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Prozessauftakt Mirco

631 Beiträge, Schlüsselwörter: Prozess, Mirco, Grefrath

Prozessauftakt Mirco

02.01.2015 um 23:10
@Feelee
Kennen gelernt habe ich Olaf mit ca. 12 – 13 Jahren.“ äußert die 33-jährige.
zu dem zeitpunkt war olaf schon mindestens einmal geschieden und 2 mal verheiratet,...es war schon ein ziemlich großer altersunterschied und Sie zudem Minderjährig.


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Prozessauftakt Mirco

02.01.2015 um 23:18
@Lemniskate
Ja. Mit 12 ist wirklich früh. Ich dachte, es war später. Somit wäre interessant zu wissen, in was für einer Beziehung sie bereits damals zueinander standen.

Bei sowas denke ich oft an Desiree Nosbusch. Die lebte damals bereits mit ihrem Manager in einer Beziehung. Er machte sie quasi abhängig von ihm. Wie soll sich da ein junges Mädel wehren! Krank.


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Prozessauftakt Mirco

02.01.2015 um 23:25
Feelee schrieb:Somit wäre interessant zu wissen, in was für einer Beziehung sie bereits damals zueinander standen
Da war was ich erinnere mich wage, ...Sie war die Tochter eines Kollegen, oder sowas.
Er muss so 30 jahre alt gewesen sein, als er sie kennen lernte. Ob die sich zu dem zeitpunkt schon "lieben" gelernt hatten, keine ahnung. Jedenfalls ...10 jahre später waren sie dann in love -.-


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Prozessauftakt Mirco

02.01.2015 um 23:27
In meinen Augen könnte dies seinen Hang zu sehr jungen Menschen bestätigen. Sein Motiv Stress auf der Arbeit habe ich von Anfang an nicht geglaubt.


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Prozessauftakt Mirco

02.01.2015 um 23:33
Sie sei mit ihm im April 2001 zusammen gekommen und habe ihn im Jahr 2004 geheiratet. Im Februar 2008 wurde ihre gemeinsame Tochter geboren
Die zweite Ex-Frau von Olaf H. betritt den Zeugenstand. Begleitet wird sie ebenfalls von einem Vertreter des „Weisser Ring“. Die 44-jährige beschreibt kurz, wie sie 1991/92 den Angeklagten kennen gelernt, ihn 1994 geheiratet hat, seit 1999 von ihm getrennt lebt und 2002 die Scheidung ausgesprochen wurde.
also seine letzte Ehefrau hat ihn zum selben zeitpunkt wie seine zweite ehefrau kennengelernt. Sie ist dann mit ihm zusammengekommen als er noch mit der zweiten Ehefrau verheiratet war.

krass,...seltsame verhältnisse hat der sich da geschaffen -.-


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Prozessauftakt Mirco

02.01.2015 um 23:53
Vielleicht waren die Partnerinnen irgendwann nicht mehr jung genug.
Die sexuelle Komponente war nicht mehr gegeben.

Wir wissen nicht inwieweit solche Annahmen in diesem Fall zutreffen aber aus all den Aussagen ist dennoch vieles über das Innere des Täters zu erkennen.


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Prozessauftakt Mirco

03.01.2015 um 00:00
Gute Nacht

Danke für den netten Austausch


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bluebell
ehemaliges Mitglied

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Prozessauftakt Mirco

07.01.2015 um 19:18
Er war flott unterwegs. „Einmal ist er aus dem Auto angeschrien worden, aber er ist einfach weiter gegangen. Das hat er dann kurz Zuhause erzählt. Er hat nie viele Details erzählt. Man musste es ihm aus der Nase ziehen.“

Quelle: http://strafblog.de/2012/03/20/1426/ (2.Prozesstag)

Als ich das damals las, dachte ich mir, ob es sich bei diesem Autofahrer nicht auch um den Täter handelte. Aufgestaute Wut.. bzw doch nicht ganz so zufälliges Opfer wie behauptet.

Ich denke nach wie vor, dass Mirco kein Zufallsopfer war.


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Prozessauftakt Mirco

08.01.2015 um 16:10
httEr und Frau schauten sich zweimal den Film das Parfum an.

Die Geschichte eines Mörders.

Bei Verhören hat er diesen Film mit Mirco in Zusammenhang gebracht.


Quelle - ich- an einem Verhandlungstag

Meiner Meinung nach ist er ein abgebrühter Mensch.





http://www.fr-online.de/panorama/mirco-prozess--ich-wollte-ihn-nicht-in-die-dornen-legen-,1472782,8664594.html


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bluebell
ehemaliges Mitglied

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Prozessauftakt Mirco

08.01.2015 um 20:07
Elefant100 schrieb:Er und Frau schauten sich zweimal den Film das Parfum an.
Ja, das erste mal kurz vor der Tat und das 2. mal später..
Wenn er diesen Film mit Mirco in Zusammenhang brachte.. oder zumindest in Zusammenhang mit einem Kind.. ist es gut, dass er so "schnell" gefasst wurde.. und es nicht ein weiteres Opfer gab.. (Spekulation)
Kann natürlich sein, dass er diesen Film nur mit MS in Zusammenhang brachte..


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Prozessauftakt Mirco

24.01.2015 um 18:46
Ein "neuer" Bericht über Mirco bzw. die Suche.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kempen/fall-mirco/der-fall-mirko-wir-beteten-fuer-den-jungen-und-die-polizei-aid-1.4...
24. Januar 2015 | 14.41 Uhr
Der Fall Mirco
„Wir beteten für den Jungen und die Polizei“

Grefrath . Vieles ist über den Fall Mirco gesagt worden – über den gemeinen Mord, die mit Wucht geführten Ermittlungen, über die bewundernswerte Haltung der Eltern. Das Kloster Mariendonk stand einige Zeit im Mittelpunkt der Polizeiarbeit. Erstmals erzählt eine Nonne von den Ereignissen. Von Sabine Janssen
"Was ist, wenn der Mörder sich bei uns meldet?" Diese Frage stand für Schwester Placida und die Nonnen des Klosters Mariendonk im Raum. Was sagt man einem solchen Menschen? "Schön, dass Sie da sind. Bitte nehmen Sie Platz!" oder "Möchten Sie ein Glas Wasser? Wir rufen jetzt die Polizei." Die Möglichkeit, dass der Mörder von Mirco sich bei den Nonnen melden könnte, war realistisch. Äbtissin Christiana hatte ihn in einem Fernsehaufruf gebeten, einen Hinweis auf den Verbleib von Mirco anonym in die Krippe des Klosters zu legen.

Der Aufruf geschah im Auftrag der Sonderkommission Mirco. Für die Benediktinerinnen war das ein unglaublicher Schritt. "Wir leben ein Stückweit in der Verborgenheit. Das ist unsere Berufung", sagt Schwester Placida, Hausmeisterin des Klosters. "Es ist nicht unsere Sache, aktiv in die weltlichen Dinge einzugreifen." Doch mit dem Verschwinden des zehnjährigen Mirco am 3. September 2010 hielten weltliche Ereignissen von der schlimmsten Sorte Einzug: Ein Kind war ermordet worden.

Unversehens wurde das Leben der Ordensfrauen von einem Verbrechen erschüttert. Die Polizei ermittelte im und um das Kloster. Es liegt nur drei Kilometer von jenem Ort entfernt, an dem Mirco entführt und sein Fahrrad gefunden wurde. Das Verbrechen stellte die Nonnen vor unerwartete Glaubensfragen und Gewissensentscheidungen.
Schwester Placida erinnert sich: "An dem Samstag haben wir auf dem Vorplatz gefeiert. Die Sonne schien, es war ein zauberhaftes Fest. Doch dann sahen wir, dass Polizisten die Feldwege und das Niers-Ufer absuchten. Als ich sie ansprach, sagten sie: Wir suchen ein Kind. Von da an lag ein Schatten auf dem Fest. An dem Nachmittag habe ich zum ersten Mal für die Familie gebetet."

30 Benediktinerinnen leben in dem Grefrather Kloster. "Vier Gottesdienste am Tag geben unserem Leben den Rhythmus. Wir haben bewusst die Abgeschiedenheit gewählt", sagt Schwester Placida. Doch mit dem Verschwinden von Mirco war es mit der Stille vorläufig vorbei. Eine Hundertschaft rückte an, Polizisten durchforsteten das Klostergelände. "Bei dem Gedanken, dass sie das Kind hier finden, haben mir die Knie gezittert", sagt die Ordensfrau. Die Nonnen gaben den Ermittlern einen Katasterplan, aber sie unterstützten sie auch moralisch – mit Gastfreundschaft und Gebeten. Ein grauenvolles Verbrechen schmiedete eine seltsame Allianz. "Die Polizisten haben mich beeindruckt. Sie waren diszipliniert und diskret", erzählt die Nonne.

Mit Polizeipressesprecher Willy Theveßen verabredete Schwester Placida, wie viel Öffentlichkeit sie zulassen mussten. Eines war klar: Fernsehen wollten sie nicht.
Zeugenaussagen rückten das Kloster für kurze Zeit in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Von einem markerschütternden, nächtlichen Schrei aus der Nähe des Klosters war die Rede. Die Polizei rückte mit Experten an, um zu klären, aus welcher Richtung der Schrei gekommen sein könnte. "Wir hatten mit fünf oder sechs Leuten gerechnet. Aber dann kam eine ganze Mannschaft." Um die Ermittler zu verköstigen, "verlängerten" die Nonnen ihre Suppe. Die Schallgutachter der Universität Trier stellten Messungen im Maisfeld an. Sie waren Teil einer einzigartigen Suchaktion in der Geschichte der Bundesrepublik, in deren Verlauf Überschallflugzeuge der Bundeswehr eingesetzt wurden und die Soko Mirco rund 9000 Hinweisen nachging.

Eine Nonne hatte den Schrei ebenfalls gehört. "Sie hatte aufgehorcht und war wieder eingeschlafen. Sie ging davon aus, dass ein Tier geschrien hatte. Vermutlich war es auch so", sagt Schwester Placida. Der Verursacher des Schreis wurde nie gefunden. Die Ordensfrauen aber wurden angefeindet. In Internetforen hetzten Menschen darüber, dass die Nonnen schliefen, während in ihrer Nähe ein Kind ermordet wurde. Selbst ernannte Mirco-Sucher kreisten um das Kloster und beleidigten die Ordensfrauen.
Den Eltern von Mirco boten die Benediktinerinnen Beistand an, aber diese lehnten dankend ab. Sie fühlten sich in ihrer freichristlichen Gemeinde gut aufgehoben. Dann bat die Polizei die Nonnen um den Aufruf. Es sollte einer von vielen psychologisch-strategischen Schritten sein, die den Fall im öffentlichen Bewusstsein hielten. In der Adventszeit, so hofften die Ermittler, könnte der Mörder – laut Profiler ein Familienvater aus der Region – sentimental werden. Die Ordensfrauen zögerten. Der Aufruf widersprach ihrer Lebensvorstellung, aber sie beschlossen: "Wir antworten, wenn man uns fragt." Der Mörder meldete sich nicht. In Gedanken und Gebeten blieben die Nonnen bei Mirco und den Ermittlern. "Ich habe der Soko oft einen Weihnachtsgruß oder etwas Aufmunterndes geschrieben", erzählt die Ordensfrau.

Einen Monat nach Weihnachten, fünf Monate nach Mircos Verschwinden, verhaftete Chefermittler Ingo Thiel den Mörder, einen Familienvater aus Schwalmtal – wie die Profiler es vorausgesagt hatten. Noch am gleichen Tag fand die Polizei Mircos Leiche.
Auf der Beerdigung schenkten die Eltern jedem Trauergast Sonnenblumensamen und verbanden damit die Botschaft: Mirco lebt. Er ist bei Jesus im Himmel. "Ich habe Hochachtung für die Eltern. Sie waren nicht nur Opfer, sondern sie haben aktiv auf ihr Umfeld eingewirkt. Sie haben zugelassen, dass Gott etwas Positives daraus macht", sagt Schwester Placida.

Was für die Nonnen nach den beklemmenden Ereignissen bleibt, ist nicht nur ein guter Draht zur Polizei, sondern auch die Konfrontation mit Glaubensfragen, die aus einem Verbrechen erwachsen. Das Buch von Mircos Eltern "Verlieren. Verzweifeln. Verzeihen." und das von Mircos Eltern empfohlene Buch "Die Hütte" von dem Freikirchler William Paul Young hat Schwester Placida gelesen. "Darin werden gute Fragen gestellt: Wer sind wir, dass wir einen Menschen verurteilen? Und was macht Vergebung mit den Hinterbliebenen eines Mordopfers? Es wird klar, dass es neue Lebensmöglichkeiten eröffnet. Und es wird offen gelassen, dass Gott einen Weg findet – auch für einen Mörder."


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Prozessauftakt Mirco

25.01.2015 um 21:04
guten abend,


...starker artikel und starke menschen kommen darin vor- echte vorbilder, und schön, daß auch mal über sie berichtet wird!

wenn man bedenkt, welche "vorbilder" uns presse, funk und fernsehen sonst immer tag für tag vorgaukeln wollen...


mfg: domlau


...ausgenommen von meiner anerkennung sind selbstredend nachstehende zeitgenossen:

"(...) Die Ordensfrauen aber wurden angefeindet. In Internetforen hetzten Menschen darüber, dass die Nonnen schliefen, während in ihrer Nähe ein Kind ermordet wurde. Selbst ernannte Mirco-Sucher kreisten um das Kloster und beleidigten die Ordensfrauen. (...)"

unfaßbar...


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Prozessauftakt Mirco

12.03.2015 um 12:10
Hallo,

ich würde gerne mal wissen, warum damals die Suchhunde an der Kreuzung bei Lidl waren und warum darüber nie berichtet wurde.
Ich stand an der Ampel und habe gesehen, wie die Hunde aus dieser Hauptstrasse von Oedt rauskamen und dann an der linken Seite der Strasse in Blickrichtung Lidl in die B 509 eingebogen sind.
Auch auf der B509 liefen sie quasie im Gegenverkehr.
Da kommt ja dann die Niers.
Das frage ich mich schon lange, was das war.
Jetzt, kürzlich, habe ich in dem Video von dem Daniele gesehen, dass er dort immer wieder die Stelle der Hauptstrasse in Oedt, kurz vor dem Lidl, zeigt.
Ich weiss nicht, was mit dem Danielo Prinz passiert ist. Ich weiss nur, dass es eine Person gegeben hat, die sich als "Danielo Prinz" ausgab, bei FB und dass diese Person auch sms an einen Bekannten von mir gesendet hat.
Er/sie muss Grefrath/Oedt auf jeden Fall gut gekannt haben und dann war er/sie angeblich in Berlin?
Mir war das damals alles relativ egal, aber wenn ich jetzt lese, dass diese Person als tot erklärt wird, stellen sich doch Fragen.
Was ist denn mit Paderborn usw.
Darüber steht auch gar nichts. Da gab es doch ein Auto in so einem Video, mit dem Kennzeichen aus Paderborn? Gibt es das Video noch?
Und was hat dieser Tom Will mit allem zu tun? Warum stellt er Videos rein, die widerum von diesem Danielo sein sollen?
Warum wird nicht alles gelöscht, wenn der Fall doch aufgeklärt ist?
Ich wohne dort in der Gegend und mir macht es alles immer noch Angst!
Danke für Antworten.


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Prozessauftakt Mirco

12.03.2015 um 19:21
Hallo Danny,

So manches ist mir auch immer noch schleierhaft und auch bei mir hat es lange gebraucht um den Fall im Kopf loszulassen.

Danielo soll / will laut eigenen Aussagen bei der Tat dabei gewesen sein!
Ob Das stimmt , keine Ahnung.


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Prozessauftakt Mirco

13.03.2015 um 16:45
Hallo @Elefant100,

ich habe Deine Posts hier gelesen und bin froh, dass Du schreibst.
Danke schön.

Ich suche seit einigen "Minuten" nach den richtigen Worten; ... seit Stunden.

Tja, was und wieviel sollte ich schreiben? Oder eher nicht?

Auf eines kann ich mich Heute einigen. Über den FÜNFTEN PROZESSTAG findet man keine Quelle im www.

Warum nicht?


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Prozessauftakt Mirco

13.03.2015 um 16:51
Doch es gibt einen kompletten Verlauf der Verhandlung, ich suche dir das später raus.

Liebe Grüße und alles ist gut :-)


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Prozessauftakt Mirco

13.03.2015 um 17:03
@Danny26

http://strafblog.de/2012/03/20/1426/

Nun kannst du dir alles nocheinmal in Ruhe durchlesen, auch den 5 Prozesstag.

Liebe Grüße


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Prozessauftakt Mirco

13.03.2015 um 17:24
Ich kann mich nur entschuldigen, es ist zu lange her!

Tag VIER ist es, den Du nirgendwo öffentlich niedergeschrieben findest.

Da geht es um Gutachten aus der KTU.


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Prozessauftakt Mirco

13.03.2015 um 19:45
@Danny26
Du bist aber nicht zufällig dieser Danielo? Oder kennst etwaige Leute?


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Prozessauftakt Mirco

14.03.2015 um 20:18
Nein, ich bin nicht Danielo Prinz.

Ein Bekannter von mir hat mich damals auf die Videos von Tom Will/Danielo Prinz aufmerksam gemacht.
Sie waren zuerst bei MYSpace und dann bei YouTube - oder umgekehrt.

Dieser Bekannte hatte Kontakt zu Danielo Prinz. Über welches Network weiss ich nicht.
Ich weiss nur, dass Danielo Prinz anscheinend wirklich Angst hatte, dass er sich in Grefrath/Oedt auskennt und seinen aktuellen Wohnort mit Berlin angegeben hat, dies aber nur indirekt.
Da ich selber genug zu tun habe, hatte ich damals all´ dem nicht so wirklich Aufmerksamkeit gewidmet.
Meinen Bekannten hat das alles sehr mitgenommen, aber ich bin eher Realist und dachte ganz ehrlich, dass er verarscht wird!

Ich verstehe einfach nicht was das alles soll und warum Danielo Prinz jetzt als tot erklärt wird.
Mir sind quasie ohne mein Dazutun zweimal Ängste von diesem Danielo Prinz indirekt zugekommen!
Ich kenne ihn gar nicht.

Die Videos zeugen schon von einer sehr guten Ortskenntnis, das muss ich zugeben.

Langsam frage ich mich ob man sich zu wenige Gedanken darüber gemacht hat, damals, was diese Videos aussagen sollten. Oder gehört das jetzt alles zu einem geschickten Marketing-Konzept wegen dem "Dritten Zeugen"???

Andererseits verstehe ich aber auch nicht, warum diese Videos immer noch on sind.
Wenn sie von Belang wären, dann kämen sie unter Verschluss?

Es sind einfach immer noch Fragen offen und ich hoffe, dass ich hier fragen darf?

Vielen Dank an Euch.


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