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Peggy Knobloch

96.875 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Leiche, DNA ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Peggy Knobloch

Peggy Knobloch

29.04.2021 um 13:20
Dass das Gericht im WAV anders entschieden hat , hatte mit einem neuen Gutachten wenig zu tun. Daher weiss ich auch nicht, wieso hier dauernd dieses ominöse „Gutachten“ eingebracht wird.


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Peggy Knobloch

29.04.2021 um 21:33
Der letzte Teil 6 der Buchkritik ist nun veröffentlicht worden:

https://derfallpeggyknobloch.blogspot.com

Ich habe alle Teile dort gelesen und möchte dem Schreiber / der Schreiberin an dieser Stelle auch ein ganz großes Lob und Dankeschön aussprechen.
Mir ist es teilweise schwer gefallen die Schilderungen dort zu lesen.
Der Autor / die Autorin hat sich ja wohl bis in kleinste Detail mit diesem "Wisch" auseinandergesetzt und diesen / Frau Rödel mühevoll auseinandergenommen. Vor allem die sachliche Herangehensweise finde ich herausragend.

Nach den dortigen Ausführungen und veröffentlichten Ausschnitten kann ich nur sagen: Schämen Sie sich, Frau Rödel!

Ich hoffe, dass dort noch viele Beiträge folgen und werde diesen Blog ganz sicher im Auge behalten.


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Peggy Knobloch

29.04.2021 um 22:05
@trullala
Ich hatte mir tatsächlich vorgestellt, dass ein Buch mehr Informationen enthalten würden. Dieser Ermittlungsbericht zum Beispiel oder das Geständnis, der Spurenbericht, die Gutachten von Dr. Kröber und Co.
Da hätte man doch nun wirklich in Ruhe die Argumentation aufbauen und belegen können.
Die Anschuldigungen sind so vehement, dass die "Beweisführung" wenigstens mit etwas Mühe hätte erfolgen müssen.
Und das, was man an Merkwürdigkeiten liest (auch die Vielzahl), spricht nun wirklich nicht für ein lesenswertes Machwerk.

Das ist eine wirklich verpasste Chance von Frau Rödel bzw. den Unterstützern, einmal in Ruhe, überlegt und sachlich ihren Standpunkt klarzumachen. Die "Fakten" gehen sonst ja immer im übersprudelnden emotionalen Eifer unter, das hat oft den Charakter eines Stammtischs. Aber das Buch scheint hier ähnlich "unwissenschaftlich" zu sein. Bin gespannt, ob es hier nochmal ausführlichere Leseproben gibt.

Mich ärgern ja die Anwürfe gegen Frau Knobloch am meisten. Da möchte Frau Rödel von allen Mitleid mit ihrem Schützling und hat selbst kein Fünkchen Mitleid für Peggy und deren Familie übrig.



Wurde eigentlich die Aussage von Hr. K. schon einmal hier diskutiert, die im Blog angesprochen wird? Er legte den Zeitpunkt, zu dem Ulvi K. die Familie verliess, auf 14.00.

Buchkritik "Weggesperrt", Rödel, Blog-Beitrag 2
https://derfallpeggyknobloch.blogspot.com/2021/03/uchkritik-teil-2-gudrun-rodel.html
roedel wg inh 7

Unabhängig von der Diskrepanz, die hier bewiesen werden soll: wurde so ein später Zeitpunkt je thematisiert?


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Peggy Knobloch

30.04.2021 um 00:34
Nett wäre doch, wenn Frau Rödel in anonymisierter Fassung das von ihr so beanstandete erstinstanzliche Urteil endlich veröffentlichen würde. In den ansonsten bei allmy (teilweise) als „Justizskandale“ gehandelten Fällen liegen die Urteile vor, egal, ob Darsow, Genditzki, Mazurek, B. Toth. Da kann sich dann jede(r) ein Bild machen, wie und worüber und warum das befasste Gericht so und nicht anders geurteilt hat.

Nur im Fall Peggy fehlen alle Urteilsveröffentlichungen, und zwar sowohl was den Mord an Peggy betrifft als auch das weitere Urteil in Sachen Kindesmissbräuche. Gut, hier mögen nur das (erstinstanzliche) Urteil bezüglich Mord an Peggy interessieren. Wenn dieses so dermaßen skandalös sein sollte wie Frau Rödel offenbar meint, warum gibt sie es nicht allgemein zur Kenntnis? Hat sie Angst, dass dann jeder merkt, wie dürftig ihre Statements sind und wie überzeugend im Gegensatz dazu womöglich dieses Urteil?


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Peggy Knobloch

30.04.2021 um 06:47
@Andante
Ich vermute, dass in dem Urteil von 2004 aber auch in den nachfolgenden Gutachten durchaus Dinge drinstehen, die lieber unter der Decke bleiben. Nur so kann ja der Missbrauch an vielen Kindern verschwiegen oder verharmlost werden beispielsweise.
Schade ist das allemal. Sollte denn an den Vorwürfen was dran sein, so hätte sie wirklich die Chance, das anhand der offiziellen Unterlagen zu beweisen.
Genau weil sie das seit Jahren eben nicht tut bleibe ich skeptisch. Der Skandal mag in ihrem Dunstkreis und in den geneigten Medien einer sein das heisst halt ohne Beweise nichts...


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Peggy Knobloch

30.04.2021 um 17:05
Zitat von jaskajaska schrieb:Unabhängig von der Diskrepanz, die hier bewiesen werden soll: wurde so ein später Zeitpunkt je thematisiert?
Die mir sofort auffallende Diskrepanz steht zu Teichmanns Aussage, der vereinbarte Zeitpunkt wäre 13 Uhr gewesen. Hinsichtlich der von Elsa K. angegebenen Zeit, zu der sie UK geweckt haben will, 12.30 Uhr, erscheint dann 14 Uhr als mit Teichmann vereinbarte Zeit, wie von Erdal K. angegeben, doch plausibler. Wenn Teichmanns Aussage, Ulvi hätte sich um ca. 40 min. verspätet, dann auch noch stimmt, wann ist Ulvi dann bei Teichmann eingetroffen?

Die Autorin beabsichtigt natürlich eine völlig andere Diskrepanz aufzuzeigen. Interessant ist dabei, dass dadurch eine weitere Aussage bekannt wurde, die einem in eine andere Richtung denken läßt...
Zitat von jaskajaska schrieb:Ich vermute, dass in dem Urteil von 2004 aber auch in den nachfolgenden Gutachten durchaus Dinge drinstehen, die lieber unter der Decke bleiben
Sicher doch, es könnten Ergänzungen zu GR`s Aktenschnipsel bekannt werden und das gilt es zu verhindern.


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Peggy Knobloch

30.04.2021 um 21:10
Zitat von jaskajaska schrieb:Buchkritik "Weggesperrt", Rödel, Blog-Beitrag 2
https://derfallpeggyknobloch.blogspot.com/2021/03/uchkritik-teil-2-gudrun-rodel.html
roedel wg inh 7
Mich würde interessieren ob die von der Autorin vorgetragene Diskrepanz zwischen den beiden Dokumenten auf ein und dieselbe Vernehmung zurückzuführen ist.

Das erste liest sich wie der Auszug aus einem Vernehmungsprotokoll, das zweite soll ein Aktenvermerk sein.
Ist es üblich zu einem Vernehmungsprotokoll zusätzlich einen Aktenvermerk zu machen?
Oder wurde Erdal K. zweimal vernommen und machte abweichende Angaben, weil er sich bei der nächsten Vernehmung dann doch erinnerte?

Hat die Autorin in ihrem Buch konkrete Angaben zu den Daten der beiden Dokumente gemacht, oder geschah das nach dem Motto: lest und glaubt was ich schreibe!?


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Peggy Knobloch

30.04.2021 um 21:13
@kätzchen4
Wenn der Buchauszug aus dem Blogbeitrag nicht zusammengeschnitten ist, dann gibt es dort keine Quellenangabe dazu.
Würde ja zu dem Tenor der Buchkritik passen: viele. Quellen fehlen anscheinend.


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Peggy Knobloch

02.05.2021 um 12:08
Im Vorfeld des 20. Jahrestags von Peggys Verschwinden erscheinen jetzt schon die ersten Artikel. Zwar gibt es wohl nichts Neues aber es ist erfreulich, wenn an das Mädchen erinnert wird und die Hoffnung, dass doch noch eine relevante Information auftaucht, scheint da zu sein.


rtl online, 01. Mai 2021
https://www.rtl.de/cms/fall-peggy-knobloch-9-bis-heute-ungeklaert-sie-verschwand-vor-20-jahren-4752322.html
Mai 2001: Peggy (9) verschwindet aus Lichtenberg
...
Im Oktober 2020 erklärt die Staatsanwaltschaft Bayreuth, dass die Ermittlungen eingestellt wurden und der Fall mit seinen rund 6.400 Spuren, 250 Gutachten und 3.600 Vernehmungen geschlossen ist. Peggys Vater zeigt sich im RTL-Interview bestürzt: "Ich bin sehr traurig und enttäuscht, das soll es jetzt also gewesen sein." Seine vermisste Tochter sei nun "einfach ein weiterer ungeklärter Fall, von denen es leider so viele gibt".
insuedthueringen.de, 02. Mai 2021
https://www.insuedthueringen.de/inhalt.2001-verschwand-peggy-auch-nach-20-jahren-ist-kein-moerder-ueberfuehrt.9a3f7a66-d197-436b-b8e2-9ecb201f5f2a.html?fbclid=IwAR3OAwupp9SsFkxzWN724HfQgT1TZj-cMDtSScAMqv8XZSmabtnOhvS7ksg
Es ist ein Fall mit teils irren Wendungen, einer der spektakulärsten Kriminalfälle in Deutschland. Es gab einen verurteilten Täter, der im Zuge eines Wiederaufnahmeverfahrens wieder frei kam.
...
Immer wenn man im Fall Peggy glaubte, es ist schon verworren genug, kam es noch schlimmer.

Seit vergangenen Herbst sind die Akten geschlossen; der Fall Peggy ist ein «Cold Case», ein ungeklärter Fall. Offiziell will die Staatsanwaltschaft in Bayreuth sich nicht äußern. Man ermittle derzeit ja nicht, sagt der Leitende Oberstaatsanwalt Martin Dippold. Aber: Wenn es neue Erkenntnisse, Beweismittel oder Zeugen gebe, dann könne man die Ermittlungen jederzeit wieder aufnehmen.

...

Wer aus welchem Grund Peggy umgebracht haben könnte - dazu existieren zig Mutmaßungen, Verdächtigungen, Gerüchte und auch Tathergangshypothesen der Polizei. Oder in Zahlen: 6400 Ermittlungsspuren, 3600 Vernehmungen, 250 Gutachten, 450 Aktenordner.

...

«Es wurden zwar zahlreiche Indizien ermittelt», betonen Staatsanwaltschaft und Polizei im Herbst 2020. Aber die Ermittlungsergebnisse reichen nicht für eine Anklage. Der Fall Peggy bleibt ein Rätsel.



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Peggy Knobloch

02.05.2021 um 13:15
Danke @jaska für die Links!
Zitat von jaskajaska schrieb:und die Hoffnung, dass doch noch eine relevante Information auftaucht, scheint da zu sein.
Die Hoffnung, dass derjenige der sich offensichtlich im Herbst 2012 an den Lichtenberger Pfarrer wandte, weil er „etwas Wichtiges zum Fall zu sagen habe“, sich dann aber doch nicht überwinden konnte bei den Kulacs vorbeizukommen um ihnen das Wichtige zum Fall zu erzählen, sich nun doch noch an die richtige Adresse, nämlich an die Staatsanwaltschaft Bayreuth wendet, gebe ich nicht auf.
Sie nimmt Ulvis Mutter in den Arm, die seit Tagen nicht schlafen kann. Der Pfarrer hatte sie angerufen, jemand sei bei ihm, der etwas Wichtiges zum Fall zu sagen habe. Ob er ihn vorbeischicken könne? Natürlich. Und dann ist niemand gekommen. Was Gudrun Rödel ihr bedeutet? "Ich weiß, dass Ulvi in guten Händen ist, wenn ich mal weg bin", sagt die 74-Jährige.
Quelle: https://www.brigitte.de/aktuell/gesellschaft/mordfall-wird-wieder-aufgerollt--der-fall-peggy--schuldig-oder-unschuldig--10172140.html
(4. letzter Absatz)

Mit welcher Intention wendet sich jemand mit Wissen zum Fall an den Pfarrer und nicht an die zuständige Kripo?


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Peggy Knobloch

02.05.2021 um 14:14
@kätzchen4
Interessante Passage.
Kann das stimmen?
Die hätten den Pfarrer doch nie wieder in Ruhe gelassen :)


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Peggy Knobloch

02.05.2021 um 14:39
Zitat von jaskajaska schrieb:Kann das stimmen?
das war auch mein erster Gedanke..

und muss das was derjenige zu sagen gehabt haben könnte, auch positiv für UK gewesen sein? - gefühlt lässt Ulvis Mutter daran keinen Zweifel..

soll heißen: für mich ist die Story nicht unbedingt glaubwürdig..


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Peggy Knobloch

02.05.2021 um 14:50
Zitat von jaskajaska schrieb:Interessante Passage.
Kann das stimmen?
Ich fand diese Passage auch interessant, äußerst interessant sogar. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Journalist sich das damals aus den Fingern gesogen hatte und schon gar nicht seine Interviewpartnerin :) denn diese Passage gibt zu denken!
Zitat von FadingScreamsFadingScreams schrieb:und muss das was derjenige zu sagen gehabt haben könnte, auch positiv für UK gewesen sein?
nö, offensichtlich ganz und gar nicht, sonst wäre derjenige doch zu allererst bei Elsa K. vorstellig geworden. Er wollte sich, so mein Eindruck, lediglich dem Pfarrer offenbaren - vllt. sogar sein Gewissen erleichtern?
Zitat von jaskajaska schrieb:Die hätten den Pfarrer doch nie wieder in Ruhe gelassen :)
Oder sind überaus glücklich, dass der Pfarrer seine seelsorgerliche Schweigepflicht einhalten muss...


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Peggy Knobloch

02.05.2021 um 16:36
Nachschub bei den Artikeln, manche sind wortgleich. Ist aber sicher gut, verschiedene Links zu haben, falls einzelne davon später wieder hinter der Bezahlschranke verschwinden.

* kurzes Interview mit Rudolf Egg, Kriminologe und Psychologe: https://snanews.de/20210502/20-jahre-fall-peggy-1945777.html und hier: https://www.onetz.de/deutschland-welt/fall-peggy-cold-case-jemals-geloest-id3225763.html
* wortgleiche dpa-Artikel mit dem von heut früh: https://www.nordkurier.de/aus-aller-welt/nach-20-jahren-kein-moerder-ueberfuehrt-0243368905.html und https://www.frankenpost.de/inhalt.2001-verschwand-peggy-auch-nach-20-jahren-ist-kein-moerder-ueberfuehrt.9a3f7a66-d197-436b-b8e2-9ecb201f5f2a.html


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Peggy Knobloch

02.05.2021 um 19:03
Finde nur ich es seltsam, daß der Pfarrer denjenigen bei Kulacs "vorbeischicken" wollte, bzw. überhaupt mit denen darüber gerdet hat? Das verletzt doch das Beichtgeheimnis, er dürfte ja nichtmal der Kripo was sagen, selbst nicht, wenn der Mord gestanden würde. Er darf nur auf die beichtende Person einwirken, daß derjenige sich mit seinem Wissen doch noch an die zuständigen Stellen wendet.

Wenn ich wüsste, der Pfarrer hat gleich alles weiter getratscht, da wäre ich dort auch nimmer aufgeschlagen


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Peggy Knobloch

02.05.2021 um 19:41
@metalbabe
Es ist ja nicht mal bekannt, in welchem Rahmen ein Gespräch stattgefunden hat. Eine Beichte ist das eine, ein informelles Gespräch das andere. Wenn der ominöse Gesprächspartner sogar den Pfarrer hat anrufen lassen, dann wird der schon einverstanden gewesen sein, immerhin wollte der Pfarrer ihn ja bei den K.s vorbeischiebend.
Über ein solches Gespräch hätte der Pfarrer streng genommen aussagen dürfen.


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Peggy Knobloch

02.05.2021 um 19:48
@jaska
Aber wozu dann ausgerechnet ein Pfarrer? Da hätte man auch gleich zu Fam. Kulac, dem Bürgermeister oder sonstwem gehen können


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Peggy Knobloch

02.05.2021 um 19:53
@metalbabe
Spricht doch für den Pfarrer wenn er als Vertrauensperson gesehen wird.


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Peggy Knobloch

02.05.2021 um 22:58
wieviele Pfarrer gab es überhaupt über die Zeit?
Pfarrer Markus Broska sagt, wie vielen Lichtenbergern sei auch ihm bekannt gewesen, dass Ulvi vor Kindern ornaniert haben soll. Doch von sexueller Belästigung bis zum Mord sei es noch ein weiter Weg. Auch wenn einige Lichtenberger Eltern ihre Kinder vor Ulvi gewarnt hätten, könne man nicht behaupten, dass er gefährlich gewesen sei. Für Markus Broska ist der Fall so lange nicht aufgeklärt, bis etwas ,,Handfestes' vorliegt, also zum Beispiel Ulvi oder sein Vater die Soko zur Leiche führen.
Quelle: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/dass-der-taeter-kinder-belaestigte-war-vielen-buergern-bekannt/357346.html


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Peggy Knobloch

03.05.2021 um 00:28
Pfarrer Markus Broska war bereits im November 2011 in Puschendorf tätig. Seit wann, das habe ich jetzt nicht rausgefunden https://www.nordbayern.de/region/fuerth/pfarrer-an-der-schaufel-1.1630235 Von wem er in Lichtenberg abgelöst wurde ebenfalls nicht.

Hier die Predigt zur Einsetzung des neuen Pfarrers 2014: https://www.kirchenkreis-bayreuth.de/140309
Predigt von Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner im Ordinationsgottesdienst von Pfarrer Markus Hansen in der Johanniskirche Lichtenberg am 9. März 2014 ...

Immer wieder ist der Ort Lichtenberg in der Presse wegen des tragischen Verschwindens von Peggy. Doch Lichtenberg ist nicht auf dieses Ereignis und die damit verbundenen Schuldverstrickungen zu reduzieren.
Ohne die schreckliche Angelegenheit zu verdrängen, muss und kann man doch sagen: Hier in Lichtenberg gibt es nicht nur Verhöre, Verdächtigungen und Spurensuche; hier gibt es eine lebendige evangelische Kirchengemeinde, ein Haus Marteau, wunderbare Landschaft, hervor-ragende Gastronomie, ganz normale Menschen. Hier gibt es auch andere Ereignisse, über die es sich lohnt zu sprechen und in der Zeitung zu berichten: Diese Ordination heute zum Beispiel.
Dieser Ort braucht einen Pfarrer, der sich nicht hineinziehen lässt in Spekulationen für oder gegen irgendeinen Täter und der so für alle Menschen Ansprechpartner und Seelsorger ist und bleibt. Eben einen Pfarrer, der frei ist, weil er nur einem Herrn dient, Jesus Christus.



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