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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

934 Beiträge, Schlüsselwörter: Celle, 1988, Wathlingen, Regina Fischer

1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

28.02.2015 um 07:54
@Rick_Blaine
@egaht
Teile eure ansichten in etwa. Nur schliesse ich nicht aus, dass irgendjemand mitbekommen hat, dass sie noch nach munster fährt und wegen dem schlechten wetter schon bei ihr läutete oder vor der haustüre auf sie wartete. Sie wollte diese person jedoch nicht mitnehmen, weil sie nicht gerade zu ihren engsten freunden gehörte. Deshalb vielleicht der satz: zick nicht herum, gesprochen vom täter.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es jemand war, der während des tages mitbekommen hat, dass sie noch losfährt.evtl aber auch ein bundeswehrkollege ihres freundes, der wusste dass gernot dienst hatte, im ort war und mit ihr zurückwollte. Eventuell auch jemand aus der nachbarschaft, dem die arbeitskollegin von reginas fahrt berichtet, jemand der jedoch später umgezogen ist und keinen test machen liess.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

28.02.2015 um 08:56
aus diesen text geht hervor das ein täter zwischen 16 und 30 jahre gesucht wurde.
auch im umfeld wohnort und arbeitsplatz.
Fast 21 Jahre nach dem Mord an einer jungen Frau aus Wathlingen (Kreis Celle) soll nun erneut ein groß angelegter Speicheltest die Polizei doch noch auf die Spur des Mörders führen. Wie Polizeisprecher Christian Riebandt mitteilte, wollen die Beamten die Ermittlungen aufgrund neuer Erkenntnisse wieder aufnehmen. Der Täter, der vor mehr als zwei Jahrzehnten die damals 20 Jahre alte Regina Fischer vergewaltigt und später erstochen hat, soll heute zwischen 36 und 50 Jahre alt sein und in der Nähe des Tatorts gewohnt haben. Die Untersuchung des freiwillig abzugebenden Speichels von 145 Menschen soll Klarheit bringen.


Bei einem Massen-DNA Test, wie hier bei einem anderen Fall in Bayern, werden von den Teilnehmern Speichelproben mit Wattestäbchen genommenAm Abend des 23. September 1988 war die 20 Jahre alte Verkäuferin Regina Fischer aus Wathlingen auf dem Weg nach Munster, um dort ihren Freund von der Bundeswehr abzuholen. Ihr Ziel erreichte sie jedoch nie. Am nächsten Morgen entdeckten die Teilnehmer einer Jagdhundeprüfung die unbekleidete Leiche der jungen Frau im Waller Holz. Wenige Meter entfernt stand ihr beigefarbener Ford-Escort mit ihrer Kleidung.


Einzelheiten zum Tathergang sind unklar

Die anschließende Untersuchung ergab, dass die 20-Jährige in der Nacht vergewaltigt und mit mehreren Messerstichen in Brust und Rücken getötet worden war. Sie hatte noch versucht zu fliehen, ergaben die Untersuchungen der Leiche. Die Vergewaltigung selbst hatte nachweislich in ihrem eigenen Auto stattgefunden. Bis heute ist der Mörder nicht gefunden. Einzelheiten zum Tathergang sind ebenfalls unklar. Auch ein erster Speicheltest im Jahr 2003 konnte bislang keinen Aufschluss geben. Damals wurden 286 Männer aus der Region zum Speicheltest gebeten. Verwandte, ehemalige Schul- und Vereinskameraden, Bekannte aus dem Woh- und Arbeitsumfeld gaben eine DNA-Probe ab. Ausgewertet wurde damals sogar die Kondolenzliste der Trauerfeier.
ein junger täter kommt natürlich auf den ersten blick infrage ,das würde ich auch so sehen
da es anscheinend auch ein ziel am abend gab für den täter.
zb disco ,oder auch schon der heimweg in die region, wo die tat geschah.
ortskenntnis von dem waldstück müßte er gehabt haben,somit auch von der strecke um rechtzeitig die einfahrt in den wald nicht zu verpassen.
somit also jemand ,der den weg öfters schon gefahren ist ,vermute ich mal .
vielleicht auch mit bus ,da kann man immer gelangweilt die gegend angucken und entdeckt solche waldwege .

wenn regina regelmäßig freitags losgefahren ist und der täter das wußte ,oder sie öfters diese strecke fuhr
könnte es sein, das er vielleicht schon einmal mit ihr ein stück mitgefahren ist ?

da man in der altersklasse anscheinend niemand gefunden hat ,was gäbe es noch für möglichkeiten.
jemand der dort nicht gemeldet ist ,zb ein jugendlicher (eltern getrennt lebend und woanders gemeldet,heimkind ?)
oder ,ein älterer bekannter mann (vertrauensbasis,nachbar ?)
oder ein jugendlicher um die 14-15 jahre frühreif auf dem heimweg ?


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

28.02.2015 um 09:26
@zweiter

Ah danke, das macht die Sache etwas klarer, es wurden also auch Personen des Umfelds in den ersten DNA-Reihentest einbezogen.

Das Problem ist natürlich, dass es schwer ist herauszufinden, wen Regina gekannt hat und noch schwerer, wer Regina gekannt hat. Leider ist es bisher wohl nicht gelungen, den Täter zu erfassen.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

28.02.2015 um 14:56
Hallo @alle !


Auch wenn ich jetzt mit meinem "Schnellschuß" danebenliege, wundert es mich doch, daß keine "verwandschaftliche" DNA bei den freiwilligen Blutproben gefunden wude. In den "Provinzdörfern" ist man doch z.T. über Generationen miteinander verwand und in einem Fall, von dem ich mal gelesen habe, wurde der Täter nur deshalb geschnappt, weil der Bruder zur Blutprobe ging.


Gruß, Gildonus


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

28.02.2015 um 17:53
@Gildonus
spricht für jemanden der von außerhalb kommt,sich aber oft dort aufhält.
in welchen umfeld wurde denn die dna analyse angewandt ?
286 männer mußten zum speicheltest ,aus ihren umfeld.
da bleibt noch einiges überaus dem dorf.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

28.02.2015 um 18:01
Hallo @zweiter , hallo @alle !


Ich verstehe jetzt deine Frage nicht.

Wenn du den Fall meinst, wo der Täter geschnappt wurde, weil der Bruder des Täters eine Speichelprobe abgab, so ging es um einen Serienvergewaltiger. Der war damals durch das Raster gerutscht, weil er "zu jung" war.

Frag mich ab bitte nicht nach Einzelheiten.
Darüber hatte ich vor Jahren in der Zeitung gelesen.


Gruß, Gildonus


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

28.02.2015 um 18:24
@Gildonus
zweiter schrieb:Auch ein erster Speicheltest im Jahr 2003 konnte bislang keinen Aufschluss geben. Damals wurden 286 Männer aus der Region zum Speicheltest gebeten. Verwandte, ehemalige Schul- und Vereinskameraden, Bekannte aus dem Woh- und Arbeitsumfeld gaben eine DNA-Probe ab. Ausgewertet wurde damals sogar die Kondolenzliste der Trauerfeier.
ich meine diesen absatz,aber da steht der erste speicheltest
wann war denn der zweite ?


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egaht
ehemaliges Mitglied

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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

28.02.2015 um 22:28
der zweite war 2009, es wurde die operative fallanalyse angewendet,
um den personenkreis einzugrenzen.

Deshalb vielleicht der satz: zick nicht herum, gesprochen vom täter.
an@Robin76, kannst du obigen satz nochmal präzisieren.
ich habe diesen satz in keinen zeitungsartikel gefunden


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rosewein
ehemaliges Mitglied

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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

01.03.2015 um 01:44
Ich hatte gestern in Celle mit meiner Bekannten ueber den Fall kurz gesprochen. Diese ist dort im Umkreis auch aufgewachsen. Von dem Fall regina fischer hatte sie damals nichts gehoert, obwohl sie in einem Vorort von Celle schon 30 J. Lebt... sie sagte mir, die erwähnte Nebenstrecke , wo man bereits in gross hehlen von der b3 abbiegt um nach hermannsburg zu kommen u. Danach richtung munster wurde früher von denen nie gewählt, weil sie sich schlechter fahren liess. Die Einsparung der km wurde nicht bedacht u. berücksichtigt, damals von den jüngeren Leuten, weil man auf der b3 ziemlich ungehindert ohne Ortschaften fahren kann.. .... man fuhr somit meist durch gross hehlen, wolthausen bis hassel u. Dort an einer Kreuzung wo sich ein kaffeerestaurant befindet, befand,, bog man richtung hermannsburg ab. So hatte sie mich vor ein paar jahren auch mal angewiesen zu fahren, als wir dort zu einer Herbst Veranstaltung nach hermannsburg fuhren.
Wir haben auch noch ueber die Abfahrt gesprochen, sie wäre von Wathlingen nach eicklingen gefahren...Bundesstraße. nach Braunschweig, Celle dann richtung Celle, durch Celle durch richtung gross hehlen.
ich allerdings wuerde anders fahren, von Wathlingen nach nienhagen, dann auf die Bundesstraße. 3, dann in Celle abbiegen richtung real kauf, danach an der Kreuzung richtung wietzenbruch, fuhrberg vorbei immer geradeaus, dann nach links abbiegen richtung boye, boye durch richtung winsen, vor winsen abbiegen richtung wolthausen sind dann von dieser Strecke an der abbiegung wo es geradeaus nach winsen geht nur 5 km u. In wolthausen hoch richtung dem geschehen.
Als wirkliches neulich an Soltau zum Outlet fuhren, ueber bergen...fuhr ich ab Celle wietzenbruch so.......wer meckerte am Beifahrersitz. ...die strecke ist ungünstig, wie fährst du denn........natürlich die sonst nette u. Von mir ausgewählte bekannte auf dem Beifahrersitz.
Heute waren wir bei ob, Celle ortsausgang richtung gross hehlen...da ist mir noch eine grosser tankstelle aufgefallen.....die am ortsausgang in gross hehlen befindet sich auf der anderen seite. Ich glaube nicht, da der taeter US walle, gross hehlen, wolthausen, hassel oder winsen oder boye kam. Ein mann der dort wohnte haette einen andern Platz der Vergewaltigung gewählt.
Ich koennte mir vorstellen, regina hatte zu dem taeter gesagt, in hassel muessen sie bis haben schon aussteigen,, da er unbedingt noch seinen Druck loswerden wollte zwang er sie vorab in diese waldeinfahrt....vielleicht dachte er, es kommt keine mehr bis hassel. Ware eine erklaerung


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

01.03.2015 um 07:46
@Gildonus
Da hast du recht, dann könnte ja zumindest ein verwandter beim test gewesen sein. Also doch jemand, der nicht von dort kommt, nur zugezogen ist oder einfach keine nahen männlichen verwandten hat.
@egaht
Das zick nicht herum muss nicht regina gegolten haben, habe ich auch nur übernommen oder kam es sogar im film vor. Ich müsste schauen.
Vielleicht gab e s auch wo saison-oder leiharbeiter?


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

01.03.2015 um 08:16
@Robin76:
das mit dem "zick nicht rum" kam damals von mir (also der Beitrag). Das habe ich irgendwann einmal der Celleschen Zeitung entnommen.

Ich war damals noch sehr jung als der Mord passierte, aber es wurde davon berichtet, dass ein Anwohner diesen Satz durch ein geöffnetes Fenster gehört haben will (trotz des draußen herrschenden Unwetters). Es konnte aber nie geklärt werden, ob die weibliche Stimme in diesem Dialog, die von Regina Fischer war.

Zeitlich soll es wohl mit der Abfahrt in etwa gepasst haben.
Es handelt sich hier um eine Randnotiz, die später nie wieder aufgetaucht ist. Genau wie die Suche nach dem Mercedes, wo bis heute die Details fehlen, warum eigentlich danach gesucht wurde.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

01.03.2015 um 10:14
@Tomxy
Danke. Dann können wir diese "Randnotiz" mal einfach ignorieren, obwohl an ihr schon etwas dran sein könnte. Aber es gibt hierzu eigentlich keine Beweise.
Ich lese deine Beiträge sehr gerne, diese sind alle verständlich und nachvollziehbar.


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egaht
ehemaliges Mitglied

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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

01.03.2015 um 22:11
wenn der anwohner in wathlingen in unmittelbarer nähe der regina gewohnt hat
können wir wohl von einen nachbarn ausgehen. also, wenn dieser nachbar den von einen mann gesprochenen satzfetzen "zick nicht herum" hörte, dann frage ich mich warum er uns
nicht mitteilen konnte was die weibliche stimme sagte.
wenn die regina einen bekannten anrief und ihn bittet aufgrund des sturmes
mit zur kaserne zu fahren dürfte sie ja froh sein, wenn dieser tatsächlich auftaucht.
warum sollte sie in diesen moment dann zickig sein.macht keinen sinn.
die andere variante wäre ein mann mit bösen gedanken, der die regina einsteigen
sieht und sofort beschliesst sie zu überrumpeln. der sagt dann aber wohl auch eher
nicht "zick nicht herum", sondern ist in seiner aussprache deutlicher und sagt
in etwa "halt die klappe und steig ein". ferner muss man davon ausgehen, dass die
regina bei diesen überfallszenarios laut um hilfe gerufen hätte. in diesen fall hätte der nachbar eher eine weibliche stimme hören müssen denn eine männliche,bzw.
er hätte deutlicher eine ängstliche, verzweifelnde weibliche stimme hören müssen.
da er aber eine männliche hörte, messe ich diesen "zick nicht herum" wenig
bedeutung bei.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

01.03.2015 um 22:16
@egaht:
Du hast Recht. Ich hab mich vertan. Natürlich hat der Anwohner eine männliche Stimme gehört, die gesagt haben soll:"´Mach jetzt bloß keine Zicken". Aber ob er Dialogpartner in diesem Fall Regina Fischer war, wusste er nicht.


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egaht
ehemaliges Mitglied

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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

01.03.2015 um 23:38
ich versuch mal zusammenzufassen, an welcher stelle, bzw. wo und wie der täter
zu regina ins auto zugestiegen sein könnte.
1. an ihren wohnort in wathlingen. ich glaube nicht, dass ausser ihrer freundin noch jemand wusste, dass sie bei diesen sauwetter nochmal das haus verlässt.
von daher ist diese variante ziemlich unwahrscheinlich.
2. während der fahrt zur kaserne. sie war ängstlich und es war dunkel.
welche frau lässt da einen fremden ins auto einsteigen, ausgenommen einen
soldaten vielleicht, aber den muss sie erst mal überhaupt bei sturm und dunkelheit
als solchen erkennen.es ist wohl hoffentlich ein zeugenaufruf der polizei erfolgt
sämtliche anhalter an diesen abend auf der strecke/alternativ-strecke zu melden.
ein anhalter hätte an diesen abend zudem einen schweren stand gehabt. bei schlechten
sichtverhältnissen und durchnässt hält kaum jemand an.
nüchtern betrachtet ist auch diese variante unwahrscheinlich.
3.infolge einer autopanne. aber warum soll eine wahrscheinlich technisch ahnungslose
regina halten. erstens kann sie sowieso nicht helfen, zweitens könnte sie aufgrund
des sturmes in zeitverzug geraten sein.sehr unwahrscheinlich also.
zudem wäre ein blinkendes pannenauto am strassenrand auffälliger als jeder anhalter.
4. während eines tankstellenaufenthaltes. ein durchnässter anhalter steuert diese zu
fuss an und fragt tankende ob sie ihn mitnehmen könnten. der wäre dort aber mit
sicherheit aufgefallen, weil tankstellen nun mal erleuchtet sind. oder jemand verschafft
sich zugang in ein nicht abgeschlossenes auto nach dem tankvorgang und versteckt sich auf den rücksitz. dann hätte er aber trocken sein müssen, bzw. sich nur sehr kurz im
fondbereich aufhalten müssen um keine nässeflecken zu hinterlassen.
sowas passiert ja an belebten innerörtlichen tankstellen auch eher selten.
5. regina ging von sich aus auf einen fremden zu. sie war eventuell nicht mehr fähig
selbst weiterzufahren und fragt nach hilfe. sie braucht einen fahrer/fahrerin oder wenigstens mitfahrer/in. mögliche örtlichkeiten, bushaltestelle, tankstelle,taxistand....
dafür müsste es dann auch zeugen geben, also genauso fraglich.

man kanns drehen und wenden wie man will, man kommt nicht weiter.
wenn ich mich festlegen müsste,käm mir das wort: tankstelle, in den sinn.
vielleicht musste sie austreten, tanken oder kaufte nur einen süssen snack für die
angespannten nerven.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

02.03.2015 um 01:20
@egaht

Genau, im Prinzip sind alle 5 Szenarien unwahrscheinlich, und doch muss eines davon wahrscheinlich richtig sein. Es ist nichts bekannt darüber, dass Regina noch irgendwo getankt hat. Man musste ja damals in D im Prinzip immer zum bezahlen zur Kasse gehen, da hätte sich jemand erinnern können.

Für mich bleibt daher von allen genannten noch das erste übrig: sie trifft noch im Bereich des Wohnorts auf jemanden, den sie flüchtig kennt und der eine Mitfahrgelegenheit in Richtung Stadt sucht. Das erscheint mir etwas wahrscheinlicher, als dass sie einen wildfremden Anhalter später auf der Strecke mitnimmt.

Wie wir es drehen und wenden, wir kommen nicht weiter.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

02.03.2015 um 08:43
@egaht
egaht schrieb:1. an ihren wohnort in wathlingen. ich glaube nicht, dass ausser ihrer freundin noch jemand wusste, dass sie bei diesen sauwetter nochmal das haus verlässt.
von daher ist diese variante ziemlich unwahrscheinlich
Wieso glaubst du das nicht? Diese Variante ist bei mir sogar sehr weit vorne platziert. Sie arbeitet als Verkäuferin, man betreibt mit den Kunden Smalltalk, man redet über das Wetter und erwähnt so nebenbei, dass man noch nach Munster fahren muss. Vielleicht wollten sich auch Freunde mit Regina und Gernot für Abend verabreden und sie sagte ab, weil sie eben noch Gernot abholen musste. Zudem wusste ihre Arbeitskollegin (vielleicht auch noch andere Arbeitskollegen) davon, die es ebenfalls wieder weitererzählen konnte. Vielleicht gab es auch einen Kumpel, der vorbeikam und nach Gernot fragte und sie diesen abwimmeln musste, weil sie Gernot erst abholen musste. Und, und und,...........................

Wenn ich richtig überlege, steht diese Variante bei mir sogar ganz vorne.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

02.03.2015 um 09:19
Sie wohnte in einer Wohnsiedlung. Ein Nachbar könnte bemerkt haben, dass sie noch los fährt und sie gebeten haben, ein Stück mitfahren zu dürfen, bzw. sich mehr oder weniger selbst zu einer Mitnahme eingeladen haben. Regina wollte eventuell höflich sein und sagte nicht "Nein".


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rosewein
ehemaliges Mitglied

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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

02.03.2015 um 09:26
Hallo Andy s, Hallo Robin 76, die beiden letzten Beiträge entsprechen auch meinen Vorstellungen. Wenn es den grossen Edeka oder rewe Einkaufsmarkt am Ortseingang in nienhagen in ähnlicher Form schon damals gab...wo sie wohl auch tätig War, kannte sie sicherlich viele Kunden u. Hatte mehrere weibl. U. Maennl. Kollegen.......koennte es z.b. ein azubi aus dem laden gewesen sein??????....u. soweit hatte man damals nicht gedacht. Da regina jung u. Wohl auch einen gr. Freundeskreis hatte, War sie sicherlich. Kontaktfreudig u. Ein azubi haette ihr Vertrauen gewinnen koennen, da nicht viele Jahre Altersunterschied u. Sie dort wohl selbst gelernt hatte.
Ich weiß nicht, ob ihr beide aus der naehe seit....der Einkaufsmarkt ist schon sehr gross..kein mittelgroßer Tante Emma dorfladen


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

02.03.2015 um 09:57
@rosewein
Um so mehr ich darüber nachdenke, um so mehr bin ich davon überzeugt, dass sie jemanden "trocken" ins Auto gelassen hat, der ihr gut oder flüchtig bekannt war, aber sie eben nicht unhöflich sein wollte, weil es eben ein Nachbar, Kunde oder Arbeitskollege, Bruder einer Freundin oder sonst wer war. Gearbeitet hatte sie ja in Nienhagen, dann hätte ja ein "Azubi" zuerst nach Wathlingen kommen müssen. Es sei denn, er wäre von dort gewesen.
Eine Besuch eines Nachbarn oder ein Nachbar selbst hätte sie viel leichter abpassen können als eine Person, die erst mal "trocken" zu Regina kommen musste.


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