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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

934 Beiträge, Schlüsselwörter: Celle, 1988, Wathlingen, Regina Fischer

1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

03.03.2015 um 12:23
http://www.zeit.de/1993/18/ohne-oeffentlichkeit
http://www.bild.de/regional/hannover/hannover/die-vergessenen-morde-von-hannover-28143374.bild.html

Die Gegend um Celle scheint aber auch eine Anziehungskraft auf Verbrechen auszuüben. Hier wurde 1993 ein Kindermörder verurteilt (ebenfalls vergewaltigt und erstochen), der zudem noch THOMAS heißt. Na, da gibt's mit Sicherheit keine Verbindung, denn von seine DNA ist bekannt und wurde nicht mit Reginas Mord in Verbindung gebracht. Inwiefern bei Brigitte DNA Spuren vorhanden waren, kann ich jetzt gar nicht sagen.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

03.03.2015 um 12:39
Wie aus o.a. 2. Link hervorgeht, wurde bereits 1981 in Celle die 17-jährige Friederike erstochen.

Drei Frauen, die erstochen wurden und kein Mörder?


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

03.03.2015 um 23:12
@robin:

Leider ist mir nicht bekannt, ob der Beifahrersitz in Reginas Auto nass war. Falls nicht, würde das den Verdacht erhärten, dass der Mörder von Anfang an mit im Wagen saß (unter welchem Vorwand auch immer). Obwohl man glaube ich im Film von XY auch erkennt, dass es bei der Abfahrt in Wathlingen schon gegossen hat. Wenn dem wirklich so war, und der Beifahrersitz trotzdem trocken war - hieße das, dass der Begleiter unterwegs (z.B. an einer überdachten Tanke) eingestiegen wäre.

Und Du hast Recht, 1993 wurde der Kinderpfleger Thomas E aus Celle verurteilt. Er hatte in seinem Opel Kadett umherfahren, zuerst in Altencelle und später dann in Stendal kleine Jungs, in seinen Wagen gelockt - dann missbraucht und getötet.


Für die Tat an Regina kommt er eher nicht infrage.


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egaht
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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

03.03.2015 um 23:32
@Tomxy
ob der beifahrersitz am auffindtag noch nass war , wäre schon wichtig zu wissen.
andererseits kann ich mir vorstellen, dass ein nasser beifahrer , der schon in
wathlingen mit einsteigt, am tatort wieder ziemlich getrocknet sein könnte.
und mit ihm der sitz. wenn eine heizung über eine stunde läuft,müsste auch
der sitz mit trocknen. ferner trocknet ein sitz bei geschlossenen türen und fenstern
auch bei nasser witterung
auch bei diesen thema bleiben wieder alle fragen offen!
das ist zum mäuse melken.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

04.03.2015 um 06:01
@Tomxy
Danke. Nein, regina passt nicht zu den taten von thomas e.
Schon schrecklicklich, eine frau 81, zweite 88 und dritte 89. Vielleicht drei verschiedene mörder und jeder davon kam davon.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

04.03.2015 um 06:28
@egaht
Ich persönlich glaube immer noch, dass der täter schon im wagen sass und regina zwang, in diesen waldweg zu fahren. Weshalb kam es beim film so rüber, dass regina ihre arbeitskollegin vor der abfahrt nicht da haben wollte? Sie erfuhr erst im geschäft, dass sie ihren freund abholen musste. Ich denke nicht, dass sie sich dann noch vor der heimfahrt mit jemandem telefonisch verabredet hat. Dann könnte es nur eine person gewesen sein, die sie im geschäft getroffen hatte. Arbeitskollege, lieferant oder kunde, sie aber nicht wollte, dass die freundin diesen besuch mitbekommt. Vielleicht wollte sie diese person auf dem weg nach munster wo absetzen.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

04.03.2015 um 17:30
Als in der zweiten Hälfte der 80er Jahre eine erneute Erweiterung des Betriebes notwendig wurde und das in Wathlingen nicht möglich war, "erlagen" die Firmeninhaber Wietfeldt und Bieberneit dem Angebot der Stadt Celle, im neuen Industriegebiet am Bruchkampweg in Celle den neuen Betrieb zu errichten.


Dies geschah in den Jahren 1987 und 1988. Seit 1988 operiert der Celler Brunnenbau vom neuen Standort aus und wird als großes Celler Unternehmen auch seinem Namen gerecht.
Das ist jetzt nur mal ein Beispiel. Aber ich denke, dass in dieser Zeit - nicht unbedingt bei o.a. Firmenbau - viele Montagearbeiter vor Ort waren, die nach Abschluss ihrer Arbeiten wieder weg waren.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

05.03.2015 um 09:00
Ja, die Gegend um Celle hat es in sich. Eigentlich eine extrem langweilige und trübe Gegend, die ich aus meiner Bundeswehrzeit in Munster kenne aber dort stehen zur Zeit noch mindestens vier (Sexual-)morde an Frauen offen:

Friederike M 1981
Ulla L 1985
Regina F 1988
Brigitte T 1989

wobei der letzte Mord auf grund bestimmter Falldetails nicht so ganz in die Reihe passt.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

05.03.2015 um 09:58
@Rick_Blaine
Das mit Ulla war mir jetzt noch nicht bekannt. Wurde sie ebenfalls erstochen?


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

05.03.2015 um 10:19
@Rick_Blaine
Die Postbotin Brigitte hat ja in einem Lokal in Munster den Eindruck erweckt, dass sie nach jemandem sucht. Eventuell nach diesem Thomas oder einen Bekannten desselben, der ihm den Brief aushändigen hätte können. Davon gehe ich jetzt mal aus.

Gab es eigentlich in Munster von den Soldaten bevorzugte Lokale?


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rosewein
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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

05.03.2015 um 16:49
laut zeitungsartikel las ich mal, das der langjaehrige buergemeist harms auch sehr daran interessiert war, das der fall regina f. noch aufgeklaert wird. der buergermeister soll gleichzeitiger ein gefragter rechtsanwalt dort aus der gegend sein. er duerfte vielleicht etwas mehr wissen.ich persoenl. kenne ihn nicht, daher wuerde ich auch nicht anrufen


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

06.03.2015 um 07:08
@rosewein
Wie meinst du das jetzt? Es soll jemanden den bgm anrufen? Mir geht das zu weit, würde ich nie machen. Er hätte auch keinen grund , neugierigen internetusern etwas zu erzählen.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

10.03.2015 um 20:34
Ich zitiere hier mal eine Stelle des XY-Filmbeitrages:
„Wie die nächsten 3 Stunden für Regina verlaufen sind lässt sich nur vermuten. Fest steht jedoch, dass die junge Frau nach dem Abschied von ihrer Freundin in ihre Wohnung gegangen ist. Das ergibt sich später für die Polizei daraus, dass sie die Schuhe gewechselt hat und einen Beutel Milch in den Kühlschrank stellt, den sie am Nachmittag gekauft hat. Fest steht auch, dass Regina trotz eines schweren Unwetters zwischen 20.30 Uhr und 20.45 Uhr die Wohnung verlassen hat, um ihren Freund in Munster abzuholen.“

Diese Passage erscheint mir etwas merkwürdig.
1. Woher weiß man so sicher, dass Regina ihre Wohnung genau zwischen 20.30 Uhr und 20.45 Uhr verlassen hat und nicht etwas früher oder später. Man kann zwar, wenn man die Leiche untersucht hat, den Todeszeitpunkt ziemlich genau bestimmen. Aber ich glaube nicht, dass man das damals schon auf 15 Minuten genau feststellen konnte. Selbst wenn das möglich war, so kann man die Fahrzeit nur dahingehend bestimmen, dass man die bis zum Tatort zurückgelegte Strecke nachmisst und mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit vom Todeszeitpunkt rückwärts rechnet und so die Abfahrzeit bestimmen kann. Ich rechne in diesem Fall aber mit erheblichen Ungenauigkeiten bei einer solchen Rechnung: Erstens wird diese Durchschnittsgeschwindigkeit nicht zu den Wetterverhältnissen passen. Zweitens weiß man nicht sicher, wie lang das Geschehen im Waldweg selber angedauert hat. Denn die Ermordung war ja nur der Abschluss des Geschehens. Ich halte es also bei einer derartigen Berechnung theoretisch für möglich, dass der Abfahrzeitpunkt schon vor 20.30 Uhr liegt.
Es gibt für mich nur eine plausible Erklärung, wie man auf diese Abfahrzeit kommt: Jemand hat die Abfahrt mitbekommen, eben weil der Satz „mach bloß keine Zicken“ für Nachbarn hörbar fiel. Das würde dann dafür sprechen, dass die Kripo davon ausgeht, dass der Täter tatsächlich schon bei der Abfahrt im Wagen war.

2. Merkwürdig finde ich auch, dass im XY-Film der Zeitraum zwischen Abschied von der Freundin und Abfahrt erwähnt wird und dieser Zeitraum zu den drei Stunden, über die Ungewissheit bestehen dazugerechnet wird. Vielleicht ist Regina schon auf ihren Mörder getroffen, bevor sie im Auto saß (in der Wohnung aufgelauert, an der Tür geklingelt etc.). Die Ausdrucksweise des XY-Films erweckt jedenfalls den Eindruck als ob man schon in diesem Zeitraum Ungereimtheiten nicht ausschließen kann oder hier Täterwissen nicht preisgegeben wird.

3. So seltsam das klingen mag, aber man könnte auch von einer Art Spontantat (für die XY-Kenner: ähnlich der Begehungsmethode im Schlümpfe-Fall von 1980 oder dem Briefkasten-Fall von 1985) ausgehen: Der Täter streift zu nächtlicher Zeit durch die Straßen, auf der Suche nach einem Opfer. Ich weiß ja nicht, wie die Gegend, in der Regina wohnte beschaffen war, aber möglich, dass dort vielleicht viele alleinstehende junge Menschen wohnten. Sobald eine Frau alleine aus einem der Häuser kommt, versucht er sich – nötigenfalls gewaltsam – mit ihr ins Auto zu begeben. Erst verwickelt er Regina vielleicht in ein kurzes flüchtiges Gespräch, fragt wo sie hin fahren will, um dann vorzugeben, dass er auch dort hin will. Sofern das keinen Erfolg hat, wird er aufdringlicher („mach keine Zicken“). Jedenfalls schafft er es, wie auch immer ins Auto zu kommen und mitzufahren. Dann würde sich aber die Frage stellen, weshalb die Fahrt in die ursprünglich geplante Richtung ging. Wenn der Täter Regina schon mit roher Gewalt ins Auto gezwungen hätte, hätte er sicherlich auch die Fahrtrichtung und das Fahrziel diktiert. Obwohl ein etwas rauerer Umgangston („mach keine zicken“) angeschlagen wurde, könnte also alles zunächst wie eine normale Autofahrt gewirkt haben.

4. Das kann mehrere Gründe haben: Kann sein, dass es ein Bekannter von Regina war, der sich gewöhnlich etwas proletischer verhielt, sodass Regina bei einem derartigen Umgangston keinen weiteren Verdacht schöpfte (dann wohl doch eine geplante Tat). Oder es könnte auch daran liegen, dass der Täter ein relativ fremder war und Regina wirklich ein Zufallsopfer. Der Täter kannte sich in der Gegend nicht aus und so diktierte er als Fahrziel „irgendwo in den Wald oder du bist auf der Stelle tot“. Regina fuhr dann in Richtung Celle, um dann (als letzten Hoffnungsschimmer) den Täter im Auto vielleicht so lang hinzuhalten, bis sie bei der Kaserne angekommen sind, wo dann Gernot auf sie gewartet hätte und die Tat fehlgeschlagen wäre. Auf andere Weise hätte sie wohl schwer auf sich aufmerksam machen können (Lichthupe oder dergleichen hätte der Täter sofort bemerkt). Ein auswärtiger ortsunkundiger Täter, der nur einen kurzen Aufenthalt in der Region hatte würde auch erklären, weshalb er beim DNA-Test nicht entdeckt wurde. Wenn es ein Bekannter von Regina gewesen wäre, so hätte Regina ihn sicherlich erkennt. Es hätte also kaum Sinn gemacht, sie nur mit einem Knüppel niederzuschlagen. Er hätte stattdessen sofort zum Messer greifen müssen. Dass er erst nur einen Ast oder dergleichen als Knüppel benutzt hat, spricht dafür, dass eine Bewusstlosigkeit des Opfers dem Täter ausgereicht hätte (z.B. um durch einen Zeitvorsprung) fliehen zu können. Das würde für einen vollkommen Fremden als Täter sprechen

5. Hier wird immer manchmal von einem hellen Mercedes gesprochen. Ich denke, dass der nicht zwingend dem Täter gehören musste. Das wäre nur eine Erklärung von mehreren. Ebenso wäre es möglich gewesen, dass er dem Jäger gehört hat, der ein paar hundert Meter weiter auf dem Hochsitz saß oder einem Autofahrer, der den Täter als Anhalter mitnahm. Warum dieser sich dann nicht gemeldet hat, bleibt unklar. Vielleicht hat er den Aufruf nicht mitbekommen. Scheinbar wurde der nur Regional kommuniziert und nicht bundesweit in Aktenzeichen XY.


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egaht
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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

11.03.2015 um 01:02
Wenn es ein Bekannter von Regina gewesen wäre, so hätte Regina ihn sicherlich erkennt. Es hätte also kaum Sinn gemacht, sie nur mit einem Knüppel niederzuschlagen. Er hätte stattdessen sofort zum Messer greifen müssen. Dass er erst nur einen Ast oder dergleichen als Knüppel benutzt hat, spricht dafür, dass eine Bewusstlosigkeit des Opfers dem Täter ausgereicht hätte (z.B. um durch einen Zeitvorsprung) fliehen zu können. Das würde für einen vollkommen Fremden als Täter sprechenText
@xynostalgiefan, das kann man aber durchaus auch anders deuten.
gerade ein täter, der die regina kennt und vielleicht sogar sympathisch findet, hat doch erstmal hemmungen die regina die er missbraucht hat ,anschliessend auch zu töten.
schliesslich war der ursprüngliche impuls zur tat ein sexueller anlass.
deswegen greift er erstmal zum knüppel. das messer kommt erst
zum einsatz als den täter klar wird, was er da eigentlich angestellt hat.
der mord dient also nur zur verdeckung des sexuellen missbrauchs,
und kann auch von einen weitläufig bekannten des opfers ausgeführt worden sein.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

11.03.2015 um 06:21
Ob mit dem "zick nicht herum" tatsächlich regina gemeint war, wissen wir nicht. Aber gehen wir mal davon aus, dann kann der täter schon von anfang an im auto gesessen haben. Ob er zuvor auch in ihrer wohnung war, ist nicht bekannt. Möglicherweise hat sie an diesem abend aber noch telefoniert und einige leute wussten über ihre fahrt bescheid..


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egaht
ehemaliges Mitglied

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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

11.03.2015 um 21:33
ich habe irgendwie zweifel dass der täter schon bei fahrtbeginn mit im auto sass.
auf jeden fall hat er sich nicht unbemerkt ins auto geschlichen, das setzt einen
plan voraus der wiederum im weiteren verlauf der abläufe schwer zu erkennen ist.
mir sieht das viel nach zufall und fremdtäter aus.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

12.03.2015 um 08:50
@egaht
egaht schrieb:mir sieht das viel nach zufall und fremdtäter aus.
Aber hätte sie wirklich jemand ins Auto einsteigen lassen, den sie nicht kennt? Er könnte höchstens irgendwo gestanden haben, irgendetwas von einer Panne gefaselt haben und dass sie ihn mitnehmen soll, um einen Kumpel zu holen. Aber dann hätte dieser Jemand auch wissen müssen, dass eine einzelne Frau im Auto saß, bei diesem Sauwetter ja schwer zu erkennen. Es sei denn, ihn überkam es erst als er neben ihr saß.


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Drosselbart
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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

06.04.2015 um 19:00
@xynostalgiefan
Ob der Freund von Regina F., dieser Bundeswehrsoldat, nicht doch mehr wusste?
Was denkst Du? Aber vermutlich wurde Sie auch am Verkaufstand mehrfach beobachtet und Ihr Tagesablauf war bekannt.


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Newcommer
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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

07.06.2015 um 17:25
Hallo liebes Forum , ich war lang nicht hier , ich kann euch allen sagen hier aus erster hand , am morgen danach wurde ihr Ford fiesta auf einen Tieflader verladen . Die Leute die das getan haben hatten die Anweisung nur mit handschuhen das Auto an den Rädern auf den Tieflader zu bewegen um möglichtst keine Spuren zu verwischen . Dies ist 100% abgesichert jemanden der schon sehr lang bei einem Beerdigungsinstitut arbeitet und mir gestern noch gegenüber saß hat es mir so erzählt . 100% glaubhaft und nachprüfbar !!!!


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Newcommer
ehemaliges Mitglied

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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

07.06.2015 um 17:37
Um weiteren Spekulationen vorzubeugen , war die Leiche von Regina Fischer zu dem Zeitpunkt bereits abgedeckt mit einer Folie , so das sich Fragen nach ihrem aussehen erübrigen .Verständlicherweise , hoffentlich.


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