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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

994 Beiträge, Schlüsselwörter: 1988, Celle, Wathlingen, Regina Fischer

1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

22.03.2018 um 17:58
Hallo @alle !


Auch wenn es etwas absurd scheinen mag, spinne ich meine letzten Beiträge mal weiter.

Ich halte es für möglich das hier ein "frust-gesteuerter" Täter am Werk war, der (auch) ein Fahrt von Munster nach Celle (!) erpressen wollte. Der Täter hätte bei dem Fluchtversuch von Regina Fischer 2 Gründe gehabt, sofern man das Wort Grund verwenden darf, um sie zu töten.

Durch die Flucht hatte der Täter die Kontrolle oder Macht über das Opfer verloren und diese mußte er wieder herstellen. Geht man von einem wenig ortskundigen Täter aus, der eigendlich nur die Hauptstraße kennt, wäre er geliefert gewesen, wenn Regina Fischer diese vor ihm erreicht. Ein "gut Ortskundiger" oder gar Ortsansässiger hätte sich durch den Wald und Nebenstraßen davon schleichen können.


Gruß, Gildonus


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

22.03.2018 um 18:46
Womit konnte man die Regina denn erpressen? In ihrem Leben gab es angeblich dafür gar keine Punkte die das zuließen. Sie lebte ein geordnetes Leben zusammen mit dem Freund


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

22.03.2018 um 19:10
@mister
Ich sehe da auch absolut keine Gründe für Erpressung. Man sollte es wirklich nicht übertertreiben mit den Mutmaßungen. Sie war Verkäuferin in einem Supermarkt. Das ist kein Job, der Poltential bietet, für eine Erpressung. Ihr Privatleben gibt solche Gründe offenbar auch kaum her.

Dass das Alter von der Polizei mit 30 Jahren eingegrenzt wurde, könnte auch ein Grund dafür sein, dass der Mörder durch die Lappen ging.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

22.03.2018 um 19:19
Hallo @Rotmilan , hallo @mister , hallo @alle !

Mit "Fahrt nach Celle erpressen" meinte ich so etwas wie "Messer am Hals" und nichts "Hochgestochenes".

Gruß, Gildonus


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

23.03.2018 um 06:58
Gildonus schrieb:Mit "Fahrt nach Celle erpressen" meinte ich so etwas wie "Messer am Hals" und nichts "Hochgestochenes".
Ich habe das auch so verstanden. Aber dazu hätte sie erst mal anhalten müssen. Weswegen hätte sie das tun sollen, wo die Familie sagt, dass es bei ihr nicht üblich gewesen wäre, Tramper mitzunehmen.

Gehen wir mal davon aus, dass die Fahrerei wirklich sehr anstrengend war bei diesem Sauwetter und sie in einer Ortschaft (welche? Kenne mich in der Nähe des Tatorts nicht aus) kurz angehalten hat. Da könnte irgendwer zu ihrem Auto Zutritt verschafft haben und sie aufgefordert haben (bzw. mit Messer gezwungen haben), umzudrehen. Das würde erklären, weshalb ihr Auto auf der entgegengesetzten Fahrbahn in einem Waldweg stand. Diese Person hätte dann aber auch sehr schnell realisieren müssen, dass sie alleine im Wagen saß. Möglicherweise war sie aber auch Raucherin und wollte an irgendeinem Zigarettenautomaten Zigaretten ziehen und dabei bekam sie einen ungebetenen Fahrgast.

Beitrag von rosewein, Seite 24

Der Beitrag von rosewein von 2015 dazu ist auch sehr interessant.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

23.03.2018 um 08:27
Wenn sie den normalen Weg genommen hätte, dann wäre sie von Wathlingen aus, quer durch Celle gefahren. Da gab es genügend Ampeln.
Dann käme noch Groß Hehlen als vermutlich letzte Möglichkeit.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

23.03.2018 um 11:10
@mister
Es muss eine Ortschaft nach dem Tatort gewesen sein, weil es ja so aussah, als ob sie wieder zurückgefahren wäre.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

23.03.2018 um 11:26
Laut XY ist das nicht richtig. Denn sie soll in dieser Kurve in der sich der Waldweg befindet ja verkehrswidrig nach links abgebogen sein. ( durchgezogene Linie). Das geht nur wenn man aus Richtung Celle kommt und Richtung Norden fährt.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

23.03.2018 um 12:04
mister schrieb:1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer
heute um 11:26
Laut XY ist das nicht richtig. Denn sie soll in dieser Kurve in der sich der Waldweg befindet ja verkehrswidrig nach links abgebogen sein. ( durchgezogene Linie). Das geht nur wenn man aus Richtung Celle kommt und Richtung Norden fährt.
Ja, aber ist das sicher, dass sie nicht doch schon an dieser Stelle vorbei war und zur Umkehr gezwungen wurde?

Von sich aus wird sie wohl nicht verkehrswidrig an dieser Stelle abgebogen sein. Das ergibt keinen Sinn, schon gar nicht bei diesen Wetterverhältnissen. Dann müsste ihr tatsächlich aufgrund der guten Saujagdverhältnisse ein Rudel Wildschweine über den Weg gelaufen sein und sie deshalb gezwungen gewesen sein, auszuweichen bzw. umzudrehen.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

23.03.2018 um 12:12
Wenn der Täter zu diesem Zeitpunkt schon im Fahrzeug war dann macht es schon Sinn.
Sicherlich gibt es in dieser Gegend Wildschweine. Aber an anderer stelle gab es wesentlich mehr davon. Das weiß ich aus eigener Erfahrung.
Es war schon dunkel und Äsungsplätze aber dort recht selten. Dann nimmt auch der Wildwechsel ab.
Wenn der Täter erst später Einstieg dann in Richtung Bergen, wobei da die Möglichkeit noch geringer ist.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

23.03.2018 um 12:19
mister schrieb:Sicherlich gibt es in dieser Gegend Wildschweine. Aber an anderer stelle gab es wesentlich mehr davon. D
Aber dieser Jäger war dort ca. 400 - 500 m vom Tatort auf Wildschweinjagd bzw. auf seinem Hochsitz. Da könnte ja ein Rudel aufgescheucht worden und über die Straße gelaufen sein. Aber natürlich macht es schon mehr Sinn, wenn schon jemand bei ihr im Auto saß und sie quasi gezwungen wurde, in diesen Waldweg abzubiegen. Der Täter dürfte deshalb - wie angenommen wird - ortskundig sein,.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

23.03.2018 um 12:22
Das ist der Knackpunkt. Vom Tatort aus kommt man sehr gut über die Waldwege weg. Aber wenn man wüsste welcher Hochsitz gemeint ist kann man ja abwägen in welcher Richtung die Flucht war. Voraussetzung ist natürlich in der Nähe eines Weges.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

23.03.2018 um 12:26
mister schrieb:Aber wenn man wüsste welcher Hochsitz gemeint ist kann man ja abwägen in welcher Richtung die Flucht war.
DAs verstehe ich jetzt nicht ganz. Der Täter wusste doch nicht, dass auf dem Hochsitz jemand sitzt. Er dürfte diesen deshalb nicht gemieden haben.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

23.03.2018 um 12:33
Es ging mir um folgenden Gedanken. Der Förster saß auf dem Hochsitz. Lt Aussage hatte er keinen Einblick zum Tatort, was ich aufgrund der Gegebenheiten sogar nachvollziehen kann. Aber welchen Hochsitz nahm er und was wichtiger wäre,könnte er dann einen flüchtigen bemerkt haben, wenn er sich in diese Richtung begab?


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

23.03.2018 um 12:44
mister schrieb:Aber welchen Hochsitz nahm er und was wichtiger wäre,könnte er dann einen flüchtigen bemerkt haben, wenn er sich in diese Richtung begab?
Das ist schwer zu sagen. Aber in der Regel bemerkt ein Jäger ja auch das Wild, dann dürfte er einen fliehenden, aufgeregten Mörder ebenfalls bemerken. Dazu gehen Jäger ja nachts mit einem Nachtsichtglas auf die Jagd.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

23.03.2018 um 12:46
Wenn er denn mit Sicht zum Weg. Wenn er es im Rücken hatte, dann der Orkan, da bekommst nicht so viel mit. Zumindest keine Geräusche.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

23.03.2018 um 12:48
mister schrieb:dann der Orkan
An diesem Orkan zweifle ich ja etwas. Bei einem Orkan geht auch kein Jäger auf die Jagd. Das ist viel zu gefährlich. Es dürfte sich deshalb nur um einen Wind mit Regen gehandelt haben.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

23.03.2018 um 13:07
Der Orkan/ Sturm war da. Das kann ich beweisen. Den habe ich selbst erlebt


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

23.03.2018 um 13:09
mister schrieb:Der Orkan/ Sturm war da. Das kann ich beweisen. Den habe ich selbst erlebt
Aber es ist absolutes Risiko, bei einem Orkan in den Wald zu gehen und dazu auch noch auf einen Hochsitz zu sitzen. Das ist viel zu gefährlich und ein Jäger dürfte das eigentlich wissen. Wildschweine hin oder her. Aber es ist nun mal leichtsinnig.
llein: Das Vorhaben ist schwierig. Aufgrund gesetzlicher Vorgaben dürfen Jäger nachts weder Lampen noch Nachtsichtgeräte benutzen – „wir sind also auf Nächte angewiesen, wo der Mond uns entsprechend Licht gibt“, so Freudeberg. „Die Jagd ist daher ziemlich anspruchsvoll.“ Bei der gemeinsamen Drückjagd würden daher auch gerne Spürhunde eingesetzt, die die Wildschweine aufspüren und dann aus den Tageseinständen raustreiben.
Hier heißt es allerdings wieder, dass keine Lampen und Nachtsichtgeräte verwendet werden dürfen. Man sei auf eine klare Nacht angewiesen. Ist die Nacht bei so einem Sturm-Regenwetter auch wirklich klar?


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

23.03.2018 um 13:12
Aber dieses Wetter war da. Da beißt die Maus keinen Faden ab.


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