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Kinder als Statussymbol

105 Beiträge, Schlüsselwörter: Menschen, Kinder, Statussymbol
_Themis_
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Kinder als Statussymbol

12.01.2014 um 11:09
@Tussinelda

Ja, es wäre wünschenswert wenn sich mehr Eltern (oder sollte ich lieber Erzeuger sagen, da sie ihrer Elternrolle nur unzureichend gerecht werden?) daran eine Scheibe abschneiden würden


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_Themis_
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Kinder als Statussymbol

12.01.2014 um 11:17
Mit einem Buch der taz-Journalistin Anja Maier über Familien in Prenzlauer Berg hat das stereotype Kiez-Bashing einen neuen Höhepunkt erreicht 

Wenn das mal keine brandheißen Neuigkeiten sind: In Prenzlauer Berg trinken alle Latte Macchiato! Es wimmelt nur so von späten Einzelkindern, die allesamt teure Privatschulen besuchen! Die von ihren Gatten bzw. ihren Eltern komplett durchfinanzierten Edel-Mütter vertreiben ihre Langeweile am liebsten mit Yoga- und Bauchtanzkursen! Manche gehen sogar sonntags in die Kirche! Die Luxuskinderwagen, in denen die Haupt-Bevölkerungsgruppe hier standardmäßig herumgefahren wird, kosten ein Vermögen! Und – Achtung, jetzt kommt‘s – : Jeder, aber wirklich jeder kauft hier im Bioladen ein!

Wem das jetzt irgendwie bekannt vorkommt, der hat bestimmt nur schlecht geträumt. Nein, es handelt sich hier keineswegs um ein bloßes Wiederkäuen dessen, was so ziemlich jeder über Prenzlauer Berg zu wissen glaubt, selbst wenn er noch nie in seinem Leben einen Fuß in diesen Stadtteil gesetzt hat. Vielmehr entstammen diese neuartigen Erkenntnisse dem Buch einer taz-Journalistin, die dafür ganze drei Monate lang direkt vor Ort recherchiert haben will.

„Das hier war mal unser Viertel“

Anja Maier, Jahrgang 1965, wuchs in Ost-Berlin auf und ist vor zehn Jahren aus Prenzlauer Berg an den Stadtrand gezogen. Jetzt kehrte sie zurück, um in einer Art „Feldstudie“ die während ihrer Abwesenheit errichtete „Familiendiktatur“ in ihrem Ex-Heimatkiez unter die Lupe zu nehmen. „Denn das hier war mal unser Viertel.“

Wen sie mit diesem nebulösen „unser“ nun eigentlich meint, wird allerdings nicht ganz klar: Die hier geborenen Ostdeutschen? Die zu DDR-Zeiten Zugezogenen? Oder einfach nur sich selbst und ihre ständig zitierte Prenzlauer Berger Freundin Sybille, mit der sie sich so gern in boshafte Tiraden über „die Mütter“ im Kiez hineinsteigert? Zum Dissen findet sich jedenfalls alle naselang ein neuer Grund: Geburtshäuser, Wochenmärkte, Transporträder, oder gar Mütter, die – oh Gott! – selbst nach dem dritten Kind noch sexy aussehen. Gerade die Prenzlauer Berger Frauen stellen für Maier offenbar den meist gehassten Teil der so genannten „Edel-Eltern“ dar: Dass sie ihr eigenes Leben dem Wohl ihrer Kinder opfern und ohne Not auf eine verantwortungsvolle Teilnahme am Arbeitsleben verzichten, wirft sie ihnen hauptsächlich vor.

Unbekannt ist ihr wohl, dass bezuschusste Kindergartenplätze in Prenzlauer Berg – wie überall in Berlin – heutzutage nach festgelegten Kriterien vergeben werden, zu denen beispielsweise die Berufstätigkeit der Mutter gehört. Und eine Erhebung, wie viele Eltern in Prenzlauer Berg ihren Kindergartenplatz tatsächlich komplett selbst bezahlen, weil die Frauen zu Hause bleiben, bleibt Anja Maier ihren Lesern natürlich schuldig.

„Rinder“ mit „Eutern“ – gemeint sind stillende Mütter

Ja, was hat sie während ihrer dreimonatigen Recherche denn nun eigentlich gemacht – außer mit kiezansässigen Kaffeehausbesitzerinnen über „Rinder“ und ihre „Euter“ (gemeint sind stillende Mütter) abzulästern? Wie angesichts der vielen verwöhnten Einzelkinder, die in Prenzlauer Berg angeblich herumtollen, eigentlich die hohen Geburtenraten zustande kommen, fand sie jedenfalls nicht heraus. Und mit den Alleinerziehenden, den Vier-Kind-Müttern, den Vollzeit arbeitenden Niedriglöhnerinnen oder den seit Ostzeiten hier lebenden Familien, die es in Prenzlauer Berg ja durchaus auch noch gibt, hat sie genau so wenig gesprochen.

Zugegeben: Es macht großen Spaß, Klischees bis zur Schmerzgrenze breit zu treten. Aber hätten es nicht wenigstens mal neue Klischees sein können – anstelle der ewig gleichen Yoga-Macchiato-Leier, wie sie ja beispielsweise auch Ralph Martin in seinem „Papanoia“-Oeuvre (Piper 2011, 240 Seiten, 8,99 Euro) anstimmt? Und ließe sich über die mangelnde soziale Durchmischung in Prenzlauer Berg nicht womöglich sogar mal ein fundiertes, oder wenigstens wirklich lustiges Buch schreiben, anstatt eines gehässigen? Vermutlich schon. Aber Anja Maier wird es mit Sicherheit nicht schreiben.
http://www.prenzlauerberg-nachrichten.de/kultur/kulturnachrichten/_/endlich-wieder-klischees-17547.html


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Kinder als Statussymbol

12.01.2014 um 11:17
@_Themis_
Das kann man wohl kaum auf Homosexuelle beziehen....es gibt genügend Menschen, die sich daran stören, wenn Mütter stillen, auch könnte man "Tanja" mal erklären, dass stillen, auch wenn es von "still sein" abgeleitet wird, sich erstens auf das Kind bezieht, zweitens bedeutet stillen nicht unsichtbar werden oder nur hinter geschlossenen Türen stattfinden zu müssen.
Deutschland ist eben nur ein bedingt kinderfreundliches Land. Das kann man aber nicht den Homosexuellen vorwerfen oder den Kinderlosen, schon gar nicht denen, die Kinder haben. Man kann sich eben tatsächlich kaum Kinder leisten, weder hat man die Zeit noch das Geld noch stimmen die Infrastrukturen, die gerade heutzutage nötig sind, um Kindern/Familien auch einen entsprechenden Platz in dieser Gesellschaft einzuräumen.


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Heijopei
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12.01.2014 um 11:31
Tussinelda schrieb:Deutschland ist eben nur ein bedingt kinderfreundliches Land.
Genauso siehts aus .
Das liegt aber an den Menschen ansich , die zwar generell nix gegen Kinder haben ,aber auch nur solange sie nicht mit denen konfrontiert werden.
Aber wehe wenn es dann doch mal soweit ist , dann wird aus nem selbsternannten Kinderfreund ganz schnell ein Nervenbündel .

Kindererziehung ist ein Gesellschaftliches Ding , da sind wir alle gefragt .
Man kann nicht alles den Behörden oder den Eltern überlassen , das wäre fahrlässig .


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Kinder als Statussymbol

12.01.2014 um 11:54
Keiner, aber auch keiner ist in dieser Diskussion auf ihren Titel eingegangen! Deswegen muss ich das jetzt machen: Ich denke durhaus, dass Kinder heutzutage größtenteils ein Statussymbol darstellen. Es ist nun einmal so, dass sich nicht jeder ein Kind leisten kann, auch wenn er gern eines haben würde. Man sollte es auch nicht unbedingt tun, wenn man nicht genug Geld verdient... Ein Kind muss nicht im Luxus verwöhnt und überbemuttert aufwachsen, jedoch sind gewisse Standards sinnvoll. Und wenn man sich als Studenten- oder einfaches Arbeiterpärchen gerade einmal Miete und Internetanschluss für die Wohnung leisten kann, sollte der Kinderwunsch noch warten. Es bringt nichts, ein Kind auf die Welt zu setzen, wenn man es mit einem halben Jahr bereits in die KiTa abgeben muss, um die Familie weiterhin finanzieren zu können. Außerdem sollte man sich auch einen Kindergartenplatz leisten können, da das Kind ohne diese Zeit später wahrscheinlich mangelnde Sozialkompetenzen aufweisen könnte.

Alles in allem ist es schon traurig. Wenn ich in meinem aktuellen Job jeden Tag draußen auf den Straßen unzerwegs bin, sehe ich ständig Leute mit Kindern. Sind es Deutsche, sieht man ihnen entwefer an, dass es ihnen finanziell gut geht und sie glücklich/sorgenlos sind, oder aber, dass die Eltern ihre Kinder arbeitslos vernachlässigen.
Bei immigrierten sehe ich es oft, dass sie mehr Kinder as Deutsche zu haben scheinen. Entweder zahlt der Staat ja, oder sie können es sich durch die großen Familienbande finanziell durchaus leisten.

Ist das so unverständlich, wenn man als mittelloser Student etwas neidvoll auf diese glücklichen Menschen schaut? Oder als armer Arbeiter?

Ein Kind zu bekommen und sich dann vom Staat durchfüttern zu lassen ist auch keine ehrenwerte Lösung m.E. Nach...


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12.01.2014 um 11:58
@Crusi
wenn nur die Kinder bekämen, die sie sich leisten können und auch garantieren können, dass dies in der Zukunft auch so bleibt, dann wird es keine Kinder mehr geben ;)


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12.01.2014 um 12:05
Crusi schrieb:Bei immigrierten sehe ich es oft, dass sie mehr Kinder as Deutsche zu haben scheinen. Entweder zahlt der Staat ja, oder sie können es sich durch die großen Familienbande finanziell durchaus leisten.
Nein das glaube ich nicht, eher wird es so sein, dass man hier nicht so große Ansprüche hat, die Kinder wachsen im Verhältnis zu deutschen Kinder relativ sparsam auf. Da gibt es eben kein riesen Zimmer mit tollen Möbeln für nur ein Kind, sondern da wird sich halt ein Zimmer geteilt u.s.w.

Die Schreiberin von dem Artikel kommt mir auch sehr missgünstig rüber, sie spricht von "ihrem Virtel" und den "Elite-Eltern". Das sich viele Eltern heutzutage stark auf ihre Kinder fixieren hat sie schon richtig beobachtet, nur ist es eben eine andere Generation und immer mehr Eltern bekommen ihre Kinder eben erst sehr spät, nämlich erst dann, wenn beide Elternteile finanziell gefestigt sind. Und da bleibt es nicht aus, dass der Lebensinhalt solcher Eltern eben die Kinder sind.


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Gajumarth
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Kinder als Statussymbol

12.01.2014 um 12:25
Was ist denn schlimm daran, dass Kinder der Lebinsinhalt von Eltern sind.

Oder anders gefragt, wenn das falsch ist, dass es die Kinder es sind, was sollte denn dann der RICHTIGE Lebensinhalt der Eltern sein?

Arbeit? Konsum? Selbstverwirklichung (was auch immer das ist)? Lebenszeit absitzen ohne aufzufallen? Lästerbücher über andere Lebensentwürfe verticken?


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12.01.2014 um 12:45
Gajumarth schrieb:Was ist denn schlimm daran, dass Kinder der Lebinsinhalt von Eltern sind.
Ja...

Diesen, oh Pardon für die Wortwahl, dämlichen Satz kann man doch nicht ernst nehmen.
Das ist schon lustig das andere Menschen meinen, Anderen vorzuschreiben welchen Lebensinhalt sie haben müssen, bzw zu unterstellen das dies ja gar nicht sein kann.

Noch lustiger finde ich zu lesen, dass Menschen meinen genau zu wissen, was hinter verschlossenen Türen passiert. Aber gut, wahrscheinlich würde den Meisten eher gefallen.. der Mensch den ganzen Tag über brav macht was auch etwas einbringt, was einen Nutzen hat. Denn in der heutigen Zeit bist du erst etwas, wenn du etwas vorweisen kannst. Da hat man dann auch gar keine Zeit, über den Sinn des Lebens zu grübeln. Da liegt man dann abends kaputt mit seinen zwanzig Katzen auf seinem Sofa.
Welch Ironie. ^^

Wir Eltern bemühen uns unseren Kindern Werte zu vermitteln, diese kaum sie aus der Türe raus sind fürn Arsch sind. Und dann wird man auch noch angegriffen.

Ja Herrschaften, nicht nur Kinder müssen lernen eine Gemeinschaft und rücksichtsvoll zu sein.
Wir alle sind daran beteiligt.
Aber hey, ich bin da guter Dinge.. der Kurs wird sich bestimmt wieder in diese Richtung bewegen, was ein Mensch wirklich braucht zum Existieren...

das Wort nennt sich Liebe.






Jeder kann leben wie er möchte.. in diesem Siinne... einfach nur still sein und etwas Positives dazu beitragen.^^


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Heijopei
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12.01.2014 um 12:52
Hornisse schrieb:das Wort nennt sich Liebe.
Naja ich würds eher mit "Verständnis" umschreiben , man muss ja nicht immer alle gleich liebhaben .
Aber eine Portion Verständnis anderen Menschen gegenüber kann mitunter sehr hilfreich sein .


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12.01.2014 um 12:52
Kinder mit Hingabe und liebe aufzuziehen ist nicht verwerflich aber man sollte nicht seine eigenen Bedürfnisse vergessen oder hinten anstellen.man muss nicht immer gleich springen wenn das Kind etwas möchte.sie müssen meiner Meinung nach auch lernen etwas auszuhalten.schöechte Gefühle,abwarten können oder eben einfach das nicht jeder wünsch gleich in Erfüllung geht's.denn es passiert jedem von uns mal etwas schlechtes was wir dann emotional aushalten müssen,davor kann man niemanden beschützen auch wenn es schwierig ist.


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12.01.2014 um 12:55
@Heijopei

So war das auch nicht gemeint. :D
Ein Mensch braucht Liebe.. damit er zu einer zufriedenen und stabilen Persönlichkeit wird.
Jener dann gewiss Verständnis für Vieles aufbringt. :)


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12.01.2014 um 12:59
@fliegenpilz
und wer will feststellen, ob jemand seine eigenen Bedürfnisse vergisst? Sicherlich vergessen die Eltern, die gemeinsam über den PB flanieren, Latte Macchiato in einem Café schlürfen, gemeinsame Zeit geniessen nicht automatisch ihre Bedürfnisse.....ich habe Deinen eingestellten Artikel eher so verstanden, dass sie angeblich die Bedürfnisse von "Anja" ignorieren......und Sibylle


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12.01.2014 um 13:03
@fliegenpilz

Natürlich kann es nicht angehen, die Kinder ihre Eltern erziehen, das wäre ja noch schöner.
Und auch sollte man auch noch eigene Interessen haben.
Trotz allem geht bei mir Kind vor. Das heißt aber noch lange nicht, ich mir auf der Nase rumtanzen lasse.

Leider ist dem so, dass es eben auch Eltern gibt, diese es eben nicht besser wissen, nicht anders gelernt haben, diese einen Kreislauf weiter führen. Wir Menschen sind nun mal nicht perfekt.
Für Erziehung gibt es kein Rezept, jeder macht Fehler.
Doch scheint mir der Punkt Liebe und Zuwendung der Wichtigste zu sein.
Daraus resultiert ein guter Umgang, Rücksicht und Verständnis.

Verzogenheit kann sich im Alter auch wieder legen, wichtig dabei nur ist.. das dass Verlangen nach Anderem, kein Ersatz wird, nämlich für die Zuwendung.

Ja aber leider...ist dem eben nicht immer so.Das heisst, es ist alles vertreten.


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12.01.2014 um 13:08
@Hornisse
Das stimmt und wenn es bei dir nicht so ist das doch supi.ja den Eltern die das nicht wissen kann man eben genau dies mitteilen (natürlich auf nettere Art und Weise) ;) wenn man es liest und sich selber dabei ertappt fühlt fängt ja ein neuer Denkprozess an deswegen denke ich kann man sowas schon schreiben ne nicht ganz so "verbittert" ;)


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12.01.2014 um 13:09
@Tussinelda
Das macht sich bemerkbar wenn man die Kinder erlebt in Zusammenhang mit den Eltern und versucht zwischen den Zeilen zu lesen.das heißt jetzt aber nicht wieder das ich besser bin oder immer alles richtig mache ;)


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12.01.2014 um 13:15
@fliegenpilz

Auch ich mache meine Fehler , doch ganz klar sage ich das Familie für mich das Wichtigste ist.
Das ist nämlich das, was mich am meisten gestört hat.

Im übrigem gehe ich gerade meinen Interessen bzw Bedürfnissen nach. Ich bin jetzt 3 Stunden von den Kids befreit...
Dank meinen verständnisvollen Mannes.


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12.01.2014 um 13:16
@fliegenpilz
na aber Du hast doch nur second hand information durch diesen Artikel, und der ist sehr subjektiv, hat man sich denn mal mit den Eltern unterhalten? Ist man mal dem Grund nachgegangen, warum bestimmte Viertel sich verändern (positiv wie negativ), ist man mal dem Grund nachgegangen, warum die Autorin denn so eine einseitige Sicht hat? Ist sie frustriert? Warum ist sie denn frustriert? Weil sich Dinge verändern? Ist sie völlig entspannt? Warum stören sie dann andere Lebenskonzepte?


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12.01.2014 um 13:40
@Tussinelda
Ich habe durch meinen Beruf viele Gespräche mit Eltern und ebenfalls Kindern.ich gehe nicht nur vom Artikel aus.ich habe mich davor schon oft gefragt wieso kinder keine Rücksicht mehr aufeinander nehmen etc. Weil ich mich ja auch verbessern möchte in meinem Beruf und den Eltern die eventuell überfordert sind in Gesprächen weiterhelfen zu können.dann hab ich diesen Artikel gefunden.nicht das ich schuld zuweisen will aber dieses Verhalten ist mir eben auch oft aufgefallen habe ich aber nie so wahrgenommen...natürlich gibt es zwei Seiten und andere Eltern...sind nicht alle gleich das ist mir schon bewusst.


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12.01.2014 um 13:50
Naja, der Artikel ist sehr überspitzt, soll wohl Satire sein? Natürlich gibt es diese nervigen Eltern, die ihre Kinder als "Partner" ansehen und mit ihrer ständigen Präsenz nerven, aber der Artikel wirkt halt sehr verbittert und pauschal..


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