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Kulinarische Völkerverständigung?

89 Beiträge, Schlüsselwörter: Essen, Völkerverständigung

Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 22:32
@ahri

Bisher maulst du hier aber nur rum und bist dagegen :D

Überleg doch mal, wie positive Völkerverständigung und Integration über gemeinsames Essen erfolgreich sein können.

Sushi besingen kann jeder :troll:


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Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 22:33
Zitat von KcKc schrieb:Sushi besingen kann jeder
Sushi vertrage ich wahrscheinlich nicht, aber Sushi ist auch eine ziemlich abgefahrene Sache, das würde ich niemandem anbieten, ebenso wenig wie Raclette.


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Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 22:35
Auch eine Lernmöglichkeit des gemeinsamen Essens:

In der deutschen Kultur essen alle normalerweise an einem Tisch gemeinsam und nicht Männer und Frauen getrennt oder nacheinander, was in anderen Kulturen durchaus der Fall sein kann.

Also noch ein Lernfaktor, auf sanfte Weise.


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Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 22:36
@KillingTime
Zitat von KillingTimeKillingTime schrieb:Diese Frage verstehe ich nicht.
Na, die Behauptung in diesem Thread ist es doch, dass das Essen typisch Deutsch sein sollte, damit man den bestmöglichen Effekt in Sachen Zusammengehörigkeitsgefühl erzielen kann. Und die halt ich halt für Blödsinn. Hatte das in deinem ersten Post so verstanden, dass du das auch so siehst.
Zitat von KillingTimeKillingTime schrieb:Wenn *ich* den Gast willkommen heiße, also zu mir einlade, dann würde ich die Bewirtung danach ausrichten, ob der Gast das auch mögen wird.
Seh ich auch so. Ist ja auch viel sinniger den Gast vorher zu fragen "was würdest du denn gerne essen", als darauf zu bestehen deutsche Hausmannskost aufzutischen.
Zitat von KillingTimeKillingTime schrieb:Außer klingonischem Gagh esse ich fast alles. ;)
Dann bist du wohl ein angenehmer Gast :D

@Kc
Zitat von KcKc schrieb:Bisher maulst du hier aber nur rum und bist dagegen :D
Weil es eben Blödsinn ist. Du könntest ja aber auch einfach mal ein vernünftiges Argument bringen :P:
Zitat von KcKc schrieb:gemeinsames Essen
Aber genau das ist doch der Punkt. Gemeinsames Essen/Kochen ist da sicherlich ne tolle Sache. Aber dafür ist es eben nicht notwendig, dass das Gericht zwangsläufig aus dem eigenen Kulturkreis stammt.


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Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 22:38
Zitat von KcKc schrieb:In der deutschen Kultur essen alle normalerweise an einem Tisch gemeinsam und nicht Männer und Frauen getrennt oder nacheinander, was in anderen Kulturen durchaus der Fall sein kann.
Das kann ich bestätigen. Meine kurdischen Kumpels essen alle zusammen aus einer Pfanne, da gibt es weder Teller noch Gabeln, und Frauen haben da auch nichts zu suchen. Dafür haben sie mörderisch scharfe Chili. :D


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Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 22:41
@ahri
Zitat von ahriahri schrieb:Na, die Behauptung in diesem Thread ist es doch, dass das Essen typisch Deutsch sein sollte, damit man den bestmöglichen Effekt in Sachen Zusammengehörigkeitsgefühl erzielen kann. Und die halt ich halt für Blödsinn. Hatte das in deinem ersten Post so verstanden, dass du das auch so siehst.
Es ist nicht so, dass deutsches Essen besser ist.

Der Punkt ist: Einheimische Gerichte sind Teil der kulturellen Identität, somit bieten sie eine Möglichkeit, die einheimische Kultur besser kennenzulernen.
Zitat von ahriahri schrieb:Seh ich auch so. Ist ja auch viel sinniger den Gast vorher zu fragen "was würdest du denn gerne essen", als darauf zu bestehen deutsche Hausmannskost aufzutischen.
Drauf bestehen muss ich ja nicht.
Aber wenn er mir dann sagt:,,Ich will gerne ein kenianisches Gericht", wird`s schwierig, finde ich :D

Woher soll ich wissen, wie das geht? Die kenianische Freundin könnte es mir ja beibringen, okay.
Dann haben wir aber wieder ein Gericht einer bestimmten Kultur und wiederum den Effekt der Völkerverständigung aufgrund eines Gerichtes, welches zu einer speziellen, kulturellen Identität gehört.

Und nicht nur ,,irgendwas".
Zitat von ahriahri schrieb:Aber genau das ist doch der Punkt. Gemeinsames Essen/Kochen ist da sicherlich ne tolle Sache. Aber dafür ist es eben nicht notwendig, dass das Gericht zwangsläufig aus dem eigenen Kulturkreis stammt.
Naja, da gebe ich dir ein wenig Recht, es ist nicht zwangsläufig notwendig...


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Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 22:45
Zitat von ahriahri schrieb:die Behauptung in diesem Thread ist es doch, dass das Essen typisch Deutsch sein sollte, damit man den bestmöglichen Effekt in Sachen Zusammengehörigkeitsgefühl erzielen kann
Aha, das muss ich überlesen haben. Ich halte diese Behauptung für Quatsch. Wichtig ist doch eigentlich nur, *dass* man zusammen isst, weil das das Zusammengehörigkeitsgefühl stärkt. Wenn ich aber den Hindu von einer saftigen Rinderroulade überzeugen will, hätte das etwas Missionarisches.
Zitat von ahriahri schrieb:Ist ja auch viel sinniger den Gast vorher zu fragen "was würdest du denn gerne essen"
Nein, so eine Frage sollte man nicht stellen. Etwas Feingefühl gepaart mit Voraussicht ist besser.
Zitat von ahriahri schrieb:Dann bist du wohl ein angenehmer Gast :D
Kannst mich ja mal einladen. :troll:


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Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 22:48
Zitat von KcKc schrieb:Der Punkt ist: Einheimische Gerichte sind Teil der kulturellen Identität, somit bieten sie eine Möglichkeit, die einheimische Kultur besser kennenzulernen.
Nein, das sehe ich anders. Wenn ich den Gast ehren will, serviere ich ihm ein Gericht aus seiner Heimat.


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Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 22:54
@Kc
Zitat von KcKc schrieb:Der Punkt ist: Einheimische Gerichte sind Teil der kulturellen Identität, somit bieten sie eine Möglichkeit, die einheimische Kultur besser kennenzulernen.
Gut, um die Kultur kennen zu lernen mag das dienlich sein. Aber ich denke nicht, dass es dem Zusammengehörigkeitsgefühl einen Abbruch tut, wenn man etwas nicht typisch Deutsches serviert.
Natürlich ist es auch nicht "schlimm" Hausmannskost zu servieren, aber der Fokus sollte hierbei doch eher auf der Geste an sich liegen oder meinst du nicht? Und dafür ist es finde ich sinniger etwas zu servieren, was dem Gast auch recht ist. Kann ja auch gut sein, dass er sagt "Koch doch mal was typisch Deutsches" ;)
Zitat von KcKc schrieb:Aber wenn er mir dann sagt:,,Ich will gerne ein kenianisches Gericht", wird`s schwierig, finde ich :D
Du sollst natürlich schon etwas machen, was im Rahmen deiner Möglichkeiten ist :D

@KillingTime
Zitat von KillingTimeKillingTime schrieb:Wichtig ist doch eigentlich nur, *dass* man zusammen isst, weil das das Zusammengehörigkeitsgefühl stärkt.
Genau. Allgemein gemeinsame Unternehmungen, die einen näher zusammenführen. Da sagt man ja auch nicht "unternehmt mal was typisch deutsches", denn nur dann habt ihr die besten Möglichkeiten um die Person zu integrieren. Wobei ich sagen muss, dass ich auch gar nicht glaube, dass viele Deutsche so viel Wert auf die Kultur hier legen :ask:
Zitat von KillingTimeKillingTime schrieb:Nein, so eine Frage sollte man nicht stellen. Etwas Feingefühl gepaart mit Voraussicht ist besser.
Seh ich zum Beispiel gar kein Problem dabei. Wenn ich nunmal nicht weiß, was mein Gast gerne essen würde, was ist dann so schlimm daran einfach nachzufragen?
Zitat von KillingTimeKillingTime schrieb:Kannst mich ja mal einladen. :troll:
Gut, dann gibts dann Sushi :troll:


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Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 22:55
Zitat von KcKc schrieb:Können kulinarische Umgangsformen und lukullische Köstlichkeiten zur Völkerverständigung beitragen?
Zur Integration von Menschen ausländischer Herkunft in einem Land?
Wie kann dies geschehen?
Mach ne Gartenparty, lade alle deine Nachbarn ein und jeder bringt sein Lieblingsessen mit. Wenn du nicht gerade auf aller winzigsten Dorf wohnst, sollte das sehr vielfältig und unterhaltsam werden :)
Zitat von KillingTimeKillingTime schrieb:Wenn ich den Gast ehren will, serviere ich ihm ein Gericht aus seiner Heimat.
Auch eine gute Idee, aber dann musst du vorher üben, sonst wird's noch ein Fettnäpfchen ;)


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Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 23:00
Der Umsatz mit Döner ist größer als Mäcces und BurgerKing zusammen. Fragt sich, wer sich wohin integriert.


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Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 23:03
Zitat von KcKc schrieb:wenn er mir dann sagt:,,Ich will gerne ein kenianisches Gericht", wird`s schwierig, finde ich :D
Das wird in der Tat schwierig. Bulgur lässt sich sicherlich herstellen, aber als Fleischbeilage würde ich von den Heuschrecken aus der Tierhandlung abraten.
Zitat von ahriahri schrieb:Wobei ich sagen muss, dass ich auch gar nicht glaube, dass viele Deutsche so viel Wert auf die Kultur hier legen :ask:
Das kommt wohl sehr auf den Gast an. Mit Russen kann man wahrscheinlich so ziemlich alles machen (incl. Saufen), aber bei muslimischen Gästen ist mehr Fingerspitzengefühl notwendig, bei denen geht Einiges nicht. Die Frau zum Tanzen auffordern wäre z.B. ein No-Go.


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Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 23:08
@KillingTime

Na ich meinte damit eher, dass ich zb. nicht wirklich Wert drauf lege "deutsche Kultur" zu leben.
Gut, ich mag Bier und Weißwurst, aber selbst wenn das nicht "typisch deutsch" wäre, würd ich das mögen :D
Ich hab eben auch das Gefühl, dass das bei vielen Leuten so ist, dass sie da jetzt nicht so wahnsinnig viel Wert drauf legen. (Gut, ist jetzt nur meine subjektive Wahrnehmung, ob das tatsächlich so ist, weiß ich natürlich nicht)
Aber wenn ich dann zb. jemanden zu mir einlade, dann leg ich doch nicht plötzlich Wert auf deutsche Kultur, wenn ich das sonst auch nicht tu.. :|
Zitat von KillingTimeKillingTime schrieb:Das kommt wohl sehr auf den Gast an. Mit Russen kann man wahrscheinlich so ziemlich alles machen (incl. Saufen), aber bei muslimischen Gästen ist mehr Fingerspitzengefühl notwendig, bei denen geht Einiges nicht. Die Frau zum Tanzen auffordern wäre z.B. ein No-Go.
Das sollte man natürlich auch irgendwie beachten. Man kann sich vorab ja auch etwas mit der Kultur und den Umgangsformen dort bekannt machen.

Aber daran sieht man ja auch ganz gut, dass kulturelle Unterschiede auch durchaus Barrieren schaffen können, wenn man nicht darüber informiert ist und dann etwas tut, was in der anderen Kultur total unangebracht ist.


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Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 23:13
Zitat von ahriahri schrieb:daran sieht man ja auch ganz gut, dass kulturelle Unterschiede auch durchaus Barrieren schaffen können
Interkulturelle Kompetenz zu zeigen ist ziemlich schwierig, deswegen bleiben die meisten lieber unter sich. Viele Menschen tun sich damit schwer, auch ist das eine politische Sache. Während einige Rechte fremde Kulturen ablehnen, glauben viele Linke, dass die fremde Kultur genau so funktioniert wie die eigene, was aber oftmals nicht stimmt.


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Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 23:26
Ich schrieb schon in einem anderen thread das ich 1989 mit einem kamerad im pkw auf einer ausgedehnten GB-reise unterwegs war. Überwiegend in schottland.

Wenn man es nicht gewohnt ist, ist das englische frühstück ersteinmal gewöhnungsbedürftig.
Aber nach ungefähr 3 tagen war ich doch so gut wie süchtig danach.

Wir hatten unsere tour, die ca. 1 1/2 wochen dauerte, so geplant das wir zu abends immer iwo wo es "B & B" gab einmieteten. (Bed & Breakfeast) Die schilder hängen an jedem 5. privathaus in england.

fullenglishbreakfast

desayuno ingles inglaterra


Man könnte es auch so nennen;

.....das englische frühstück entspricht dem sprichwort das man auch in unseren regionen kennt;

"..frühstücken wie kaiser,

mittagessen wie edelmann,

abendessen wie ein bettler.."

Begonnen wird beim frühstück dort mit einer schale kühler milch und cornflakes.
Das steigert noch die (meine) sry, fresslust.

440px Cornflakes with milk pouring in.jp

Jetzt muß ich wohl sagen das wir wie gesagt urlaubsmäßig unterwegs waren, keine verpflichtungen hatten.
Ich weiß nicht wie das wäre wenn ich mit solch einem gefüllten, müde machenden bauch in solch einen schweren job wie ich als gelernter glaser direkt nach dem essen einsteigen könnte, und dann den ganzen vormittag mit der gefüllten wampe dort auf der arbeit rumflitzen könnte oder schwere sachen anheben könnte.

Aber die engländer schaffen es ja auch.

Um auch auf die threadfrage einzugehen;
Ich hatte und habe zur GB-kultur und den menschen immer eine emotionale bindung empfunden. Das englische frühstück, das ich später noch öfters zu hause machte, hat diese verbindung noch verstärkt.



https://www.google.de/search?q=englisches frühstück&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwjFzbO26d7JAhUiAXMKHaltB...


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Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 23:38
Edit. Dieses emotionale bindungsgefühl habe ich aber auch zu anderen kulturen wie zb. den niederländern.
Darüber hinaus bin ich aber auch deutscher patriot und kann den sinn des threadthemas eigentlich auch intern auf deutsche regionen, ihren menschen und den lokalen essgewohnheiten übertragen.


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Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 23:40
@aero
Boah, ungesünder geht s wohl kaum.
Zitat von aeroaero schrieb:Ich weiß nicht wie das wäre wenn ich mit solch einem gefüllten....
Der Mensch ist was er ist!


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Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 23:44
Zum Thema:

Ich weiß das man extrem ins Fettnäpfchen treten kann, wenn man z.B. hier in Deutschland meint, einen Japaner mit Sushi empfangen zu müssen.
Das mögen die Leute überhaupt nicht. Stichwort: Klischee!


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Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 23:51
Zitat von KillingTimeKillingTime schrieb:Schwierig wird es nur, wenn du dem Gast Speisen kredenzt, die einem Nahrungstabu unterliegen, z.B. Schweinefleisch,
bei uns in der schulzeit war das ne riesen nummer, türkische schüler durften z.b an nichts teilnehmen das mit nahrung zu tun hat..man hätte ihnen ja schweinefleisch untermischen können.

daher sehe ich ehrlich gesagt nicht das besonders viele flüchtliche z.b an deutschen essen interesse zeigen würden.

und mal ganz ehrlich, ich hab schonmal ein paar monate bei nem bäcker gejobt, seitdem esse ich lieber dinge die aus maschinen kommen.


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Kulinarische Völkerverständigung?

15.12.2015 um 23:53
@silberhauch

Es gibt jobs da hast du veganisch sehr schnell auch kreislaufprobleme. Da brauchst du was wo du zehren kannst.

Allerdings habe ich wegen dem vollen magen ja auch meine bedenken. Das sagte ich ja auch. Ich bin auch zb. kein freund davon in einer halbstündigen mittagspause iwie. schnitzel mt pommes auf die schnelle reinzuquetschen und dann direkt weiterzuarbeiten.

Wenn ich arbeite mach ich mir immer belegte stullen. Da kann man genau so stopfen mittags, denn hunger hat man schon, aber gut durchgekaute stullen sind dann doch gesünder für den magen etc.


Aber wenn ich nicht arbeite kommt mir solch ein frühstück morgens doch sehr gelegen. mjamjamjamjam


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