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"Kulturelle Aneignung" vs. "Ethnopluralismus"

337 Beiträge, Schlüsselwörter: Rassismus, Ethnopluralismus, Kulturelle Aneignung
interrobang
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"Kulturelle Aneignung" vs. "Ethnopluralismus"

27.02.2017 um 17:48
@NeonMouse
@Omnios
Tja. Die neue Rechte geht auch nicht damit hausieren das andere "Kulturen" minderwertig seien. Die versuchen sich ja teilweise als mitte darzustellen...
ahri schrieb:Oder wer genau nun behauptet hat es sei rassistisch sich Elemente einer anderen Kultur anzueignen?
Oder meinst du sowas?
"""Die kulturelle Aneignung (engl. cultural appropriation) von Bestandteilen marginalisierter Kulturen ist eine rassistische Praxis, die deshalb dringend neu gedacht werden muss. Wer Menschen, besonders in politisierten Kontexten, auf solches diskriminierendes Verhalten oder Sprachgebrauch hinweist, wird jedoch oft mit harschen Rechtfertigungen konfrontiert. In der Kinder- und Jugendarbeit wird, gerade im Bezug auf die Darstellung von Native Americans als 'Indianer', gerne argumentiert, dass diese ja nicht rassistisch gemeint sei und die Kultur vielmehr gewürdigt würde. Die Reproduktion rassistischer Klischees sei als Thematik für Kinder sowieso zu Komplex zu verstehen, also auch kein Problem."""
http://bundesverband.bdp.org/content/das-problem-der-kulturellen-aneignung


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"Kulturelle Aneignung" vs. "Ethnopluralismus"

27.02.2017 um 18:01
interrobang schrieb:Genauso wird eben von den rechtsextremen argumentiert.
Die Argumentation die ich vorgebracht habe ist nicht rechts,
nur weil einige Rechtsextreme diese für ihre eigenen Absichten verwenden.
Ich habe nichts gegen Menschen anderer Hautfarbe,
Herkunft, Sprache oder sonstewas, noch sehe ich "unsere Kultur" als höherwertig an.

Ich weise einfach nur darauf hin dass die Leitlinie jede Kultur beschneided,
so ist z.B die Verheiratung von Kindern in einigen Ländern dieser Erde legitim,
in Deutschland jedoch nicht,
und jede Kultur die in die unsere intigriert wird, sprich nach Deutschland kommt,
wird an dieser Stelle nicht toleriert, beschnitten, kurzum, ausgelöscht.

Das ist nicht rechts, das ist nicht links, das ist einfach mal Status Quo,
und der Nebeneffekt von Gesetzen. Eine Kultur setzt sich durch, oder es gibt ne Synthese,
aber zwei Kulturen können sich nicht überschneiden. PUNKT. Das ist einfach Fakt, und jeder der das als "rechts" betrachtet kritisiert nicht mich sondern geltendes Recht.

Dort wo Platz für kulturelle Inhalte ist können welche sein,
dort wo allerdings schon Inhalte etabliert sind die exklusiv Recht beanspruchen,
ist kein Platz für andere Inhalte die den ersten widersprechen, schluss Punkt, aus!


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"Kulturelle Aneignung" vs. "Ethnopluralismus"

27.02.2017 um 18:02
@interrobang

Du missverstehst imo komplett, was @Omnios da sagt.
Er / Sie sagt im Grunde, wenn du Cola und Fanta vermischst, dann hast du MezzoMix. Cola und Fanta fuer sich genommen hoeren auf zu existieren. Das ist weder gut noch schlecht - es ist einfach nur wie es ist.

Der rechte Ethnopluralist wuerde an der Stelle sagen: "Alles, was nach Orange schmeckt ist scheisse und muss aus meiner Cola raus".

Die einzelnen Kulturelemente driften aber ohnehin zwischen diversen Voelkern / Kulturen / Nationen hin und her. Siehe z.B. den Weihnachtsmann. Wer wuerde wohl behaupten, dass dieser irgendwie nicht deutsch sei? Tja ...
Eine perfekte Vermischung von allem zu einem Einheitsbrei ist aber blanker Unsinn, den wirds nicht geben - es wird sich lediglich jede einzelne Kultur fuer sich veraendern, die ein oder andere sicher verschwinden, neue Zweige entstehen, sich anderen aennehern usw. usf.


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"Kulturelle Aneignung" vs. "Ethnopluralismus"

27.02.2017 um 18:13
@VirtualOutrage
Na er ist sehr schwer misszuverstehen wen er quasi 1 zu 1 dasgleiche wie die identitären sagt.

Der colavergleich ist nicht zu gebrauchen da sowas ja nirgents passiert. Es wird nur an die bar gestellt.

Und nein. Die neue rechte sagt eben nicht das das eine scheisse ist. Das is ja eines der haultmerkmale der neuen rechten.


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"Kulturelle Aneignung" vs. "Ethnopluralismus"

27.02.2017 um 18:20
@interrobang
Youtube: The New World - Trailer - HQ

Mischen wir uns zuviel ein? Es ist durchaus auch eine frage die ich mir stelle.

Ein stück Romantik ist bestimmt dabei und nicht immer angebracht. Allerdings auch durchaus.

Nur mir geht es seit Jahre so das was du schreibst ;-)

Stand immer alleine auf lange flur.

Übrigens sind es andere hier die so denken und es ist nicht @Omnios


Sagt mein erfahrenes auge, Soweit es dann stimmt.


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"Kulturelle Aneignung" vs. "Ethnopluralismus"

27.02.2017 um 18:48
@interrobang
interrobang schrieb:Der colavergleich ist nicht zu gebrauchen da sowas ja nirgents passiert. Es wird nur an die bar gestellt.
Doch, natuerlich. Das passiert ueberall und permanent und zwar seit ... immer.
Freilich nicht ueber Nacht, sondern eher ueber Jahrzehnte oder Jahrhunderte, aber das aendert ja wenig. Dachtest du, jedes Land hat sich seine eigene Kultur von Grund auf erschaffen und die Aehnlichkeiten waeren Zufall?

Drum finde ich harte Grenzen zum "Schutz" der eigenen Kultur auch unsinnig - die Elemente driften so oder so, egal ob man will oder nicht.
Also selbst abgesehen von den ethischen Problemen, die der Ethnopluralismus aufwirft, ist das ganze unterfangen auch einfach unrealistisch und realitaetsfremd.
Und nein. Die neue rechte sagt eben nicht das das eine scheisse ist. Das is ja eines der haultmerkmale der neuen rechten.
Sie sagen es nicht vor laufender Kamera oder in Anwesenheit von Reportern. DAS ist eines der Hauptmerkmale. Spaetestens in der Kneipe aendert sich das.
Die eigentliche Denkweise, auf der alles basiert, ist immernoch die alte.


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"Kulturelle Aneignung" vs. "Ethnopluralismus"

27.02.2017 um 19:35
@interrobang
Na mal wieder etwas völlig falsch interpretiert? Es geht um kulturelle Aneignung, was bedeutet, sich die Kulturellen Werte, Objekte und Traditionen anzueignen, sie aus dem eigentlichen Kontext zu reißen, die Deutungshoheit einzunehmen, zu verändern, zu Trivialisierung beizutragen und für sich zu nutzen, insbesondere kommerziell ohne das man zu dieser Kultur gehört. Es hat rein gar nichts damit zu tun, einen Menschen oder dessen Kultur höher oder besser zu werten, bzw. eine andere Kultur abzuwerten. Es hat auch nichts damit zu tun, aus rassistischen Gründen seine Kultur erhalten zu wollen oder keine andere Kultur zu akzeptieren oder als gleichwertig anzuerkennen.


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"Kulturelle Aneignung" vs. "Ethnopluralismus"

27.02.2017 um 19:47
@Tussinelda

Es geht darum, das auch ich die idee habe, wenn ich mich zu nikolaus nicht als zwarte Piet verkleiden darf, kann (ist in Holland übrigens als kind nie mit sklaverei in verbindung gebracht worden) dies machen dann erwachsene.
Ich auf eine art auch leugne das es sie gibt.

Ich denke durchaus wo ich karneval unterwegs war und manche sich ein indinaerkostum angezogen haben, sie sich nicht dabei gedacht haben.

Müssen sie dies überhaupt? Müssen sie ernsthaft sofort alles mit schlimmes in verbindung bringen.

Das ist auch die Frage die ich habe.

Es würde wahrscheinlich eher romantisiert zum positiven.

Ich befürchte auch wenn ich kein zigeuner mehr sagen darf, das ich es eher leugne das es sie gibt, soll ich dies?

Und dies macht mir sorge. Finde es ganz schwer hier eine linien zu ziehen.
Was ist richtig und was ist falsch.


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"Kulturelle Aneignung" vs. "Ethnopluralismus"

27.02.2017 um 19:56
Tussinelda schrieb:Es geht um kulturelle Aneignung, was bedeutet, sich die Kulturellen Werte, Objekte und Traditionen anzueignen, sie aus dem eigentlichen Kontext zu reißen, die Deutungshoheit einzunehmen, zu verändern, zu Trivialisierung beizutragen und für sich zu nutzen, insbesondere kommerziell ohne das man zu dieser Kultur gehört.
Richtig. Man grenzt "Kulturen" voneinander ab. Genau dasselbe Gedankenmodell bedient eben der Ethnopluralismus. Menschen sind keine Menschen mehr sondern sie werden in Gruppen eingeteilt und voneinander abgegrenzt. In den extremen ausmassen betrifft das eben auch Dreadlocks und Yoga. Diese Gedanken verhindern das Menschen einfach Menschen sind.

Das ist eben das grosse Problem dabei...


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"Kulturelle Aneignung" vs. "Ethnopluralismus"

27.02.2017 um 20:02
interrobang schrieb:Viele haben wohl den Tread mitbekommen ob Karnevalskostüme diskriminierend sind. Als ich mich mit dem thema mehr beschäftigt habe kam ich auf die bezeichnung "Kulturelle Aneignung". Dies bezeichnet den umstand wen eine Kultur (die scheinbar von Linksextremen als Höherwertiger angesehen wird) sich Kulturelle gegenstände, Zeichen oder Kleidung einer anderen Kultur aneignet.
Bin mir jetzt nicht sicher was dieser Thread mit Karneval zu tun, dort wird weder "Kulturelle Aneignung" noch "Ethnopluralismus" praktiziert. Man versucht nicht die andere Kultur zu präsentieren, sondern erstmal nur sich selbst und die andere Kultur wird dazu irgendwie durch den Fleischwolf gedreht und ausgenutzt bzw. lächerlich gemacht.


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"Kulturelle Aneignung" vs. "Ethnopluralismus"

27.02.2017 um 20:03
@taren


Ich fand zwarte Piet nie lächerlich, ein indianerkonstum auch nicht.

Dies tun dann wohl andere.


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"Kulturelle Aneignung" vs. "Ethnopluralismus"

27.02.2017 um 20:05
@taren
taren schrieb:Bin mir jetzt nicht sicher was dieser Thread mit Karneval zu tun, dort wird weder "Kulturelle Aneignung"
Na eben doch. zb in Form von Indianerkostümen oder ähnlichem. Und die verdammung ebendiesen erinnert mich eben an Ethnopluralismus.


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"Kulturelle Aneignung" vs. "Ethnopluralismus"

27.02.2017 um 20:07
@interrobang
Es geht nicht darum, kulturellen Austausch zu verhindern oder abzulehnen, es geht um Ausbeutung.


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27.02.2017 um 20:12
Tussinelda schrieb:Es geht nicht darum, kulturellen Austausch zu verhindern oder abzulehnen, es geht um Ausbeutung.
Nein geht es eben nicht. Oder vielleicht auch nicht mehr... Es hat längst eine eigendynamik übernommen. Ich bin ja nicht der einzige Linke der dies bemerkt:
http://jungle-world.com/artikel/2016/35/54756.html
"""Yaghoobifarahs im Netz viel diskutierter Artikel »Karneval der Kultur­losen« war nur einer der Impulse jüngeren Datums, die die Debatte um sogenannte »kulturelle Aneignung« (engl.: cultural appropriation) in periodischen Abständen immer wieder neu entfachen. Vor allem in nordamerikanischen Medien vergeht kaum eine Woche, in der kein Skandal an Universitäten oder im Showbusiness die Aneignungsgegner erzürnt. Die Studierendenrat der University of Ottawa entschied im ­November vergangenen Jahres einen kostenlosen Kurs auszusetzen, den eine Yoga-Lehrerin zuvor über mehrere Jahre angeboten hatte. Grund: Die Kultur, von der Yoga »übernommen« wurde, hätte in der Vergangenheit Imperialismus und westliche Beherrschung erlitten. Die Universität müsse daher Sensibilität beweisen, argumentierten Studentenvertreter in einer internen E-Mail. Das Oberlin College in Ohio erhielt im selben Zeitraum Beschwerden, dass die als vietnamesisch deklarierten Mittagsgerichte wie auch das Sushi in der Mensa aufgrund ihrer nicht originalgetreuen Zubereitung eine »Manipulation traditioneller Rezepte« und daher unzulässige Aneignungen darstelle. Die Sängerin Miley Cyrus musste sich einige Jahre zuvor auf dem feministischen Internetportal Jezebel den Vorwurf gefallen lassen, aus ihrer weißen Position heraus einen afroamerikanisch codierten Habitus zu imitieren. Tanztechniken wie das Twerking habe sie »gestohlen«."""

Und daraus auch:

"""Ethnopluralismus von links

Der Diskurs über diese und andere Erscheinungen wird vornehmlich von Bloggern und Akademikern getragen, die sich selbst als Teil einer antirassis­tischen Öffentlichkeit verstehen. Ihr Kampf geriert sich emanzipativ. Ihre Sprache ist rechts. Hindurch schimmert der Geist eines Authentizitätsfetischismus und reaktionärer Ethnopluralismustheorien, in denen Kultur ein verletzliches System ethnisch klar definierbarer Menschengruppen darstellt."""

Es geht bei vielen rein darum "Rassen"/Ethno merkmale "Reinrassig" zu halten. Mir stösst das eben sauer auf weil es die Menschen in Gruppen einteilt und es verhindern will das sich Kulturen verändern oder wachsen.

Alles was sich weder verändert noch wächst ist Tot.


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"Kulturelle Aneignung" vs. "Ethnopluralismus"

27.02.2017 um 20:17
interrobang schrieb:Das ist eben das grosse Problem dabei...
Das große Problem hier ist lediglich dein stures Festhalten an einer fehlerhaften Wahrnehmung.
Menschen sind Menschen, egal wo, egal wie, und egal in welcher Kultur sie sich befinden.
Du willst hier zwanghaft eine Verbindung zwischen kultureller Abgrenzung und Rassismus/Faschismus konstruieren, und das kotzt mich an.


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"Kulturelle Aneignung" vs. "Ethnopluralismus"

27.02.2017 um 20:19
Und wer kulturelle Aneignung mit Ethnopluralismus gleichsetzt, der hat Grundlegendes, was Rassismus betrifft, wieder einmal nicht verstanden. Gegen kulturelle Aneignung zu sein bedeutet, dass durch Sklaverei, Völkermord und Kolonialisierung betroffene Kulturen nicht noch weiter ausgebeutet werden sollen. Ethnopluralismus bedeutet die Weiße Vorherrschaft aufrecht erhalten zu wollen. Ein sehr deutlicher Unterschied.


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"Kulturelle Aneignung" vs. "Ethnopluralismus"

27.02.2017 um 20:21
Tussinelda schrieb:Gegen kulturelle Aneignung zu sein bedeutet, dass durch Sklaverei, Völkermord und Kolonialisierung betroffene Kulturen nicht noch weiter ausgebeutet werden sollen.
Das ist ja sowohl eine fromme Mission als auch eine sehr schoene Behauptung, aber du bleibst immernoch die Erklaerung schuldig, wie genau dadurch eine Ausbeutung stattfinden soll.

//edit: Oder als Frage: Wie _genau_ sieht die Ausbeutung aus, wenn ein Kulturelement kopiert wird?


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interrobang
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27.02.2017 um 20:28
Omnios schrieb:Das große Problem hier ist lediglich dein stures Festhalten an einer fehlerhaften Wahrnehmung.
Is nicht meine wahrnemung. Es ist die wahrnehmung von Sozialwissenschaftlern.
Omnios schrieb:Du willst hier zwanghaft eine Verbindung zwischen kultureller Abgrenzung und Rassismus/Faschismus konstruieren, und das kotzt mich an.
Die ähnlichkeiten sind vorhanden. Mit dir schrieb ich allerdings über etwas anderes... Und zwar das Ethnopluralismus Rassistisch ist.
Tussinelda schrieb:Gegen kulturelle Aneignung zu sein bedeutet, dass durch Sklaverei, Völkermord und Kolonialisierung betroffene Kulturen nicht noch weiter ausgebeutet werden sollen.
Früher vielleicht mal.. heute scheint es darum zu gehen das weisse keine "schwarzen frisuren" tragen dürfen oder "schwarzes essen" ausgeben dürfen. Das sind eben genau die ideale des Ethnopluralismus.

Reinrassigkeit.

Und dies ist eben ein gewaltiges problem.


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"Kulturelle Aneignung" vs. "Ethnopluralismus"

27.02.2017 um 20:39
@interrobang
Weil es ein Unterschied ist, wenn ein Rastafari aufgrund seiner Dreads einen Job nicht bekommt oder ein Weißer die Haare so trägt, weil er es voll cool findet und er es eben nur aus Spaß trägt. Da bekommen mögliche Konsequenzen eine andere Qualität. Wenn es nämlich keinen für einen selbst wichtigen kulturell, traditionell oder gar religiös bedingten Hintergrund hat, dann ärgert man sich höchstens, dass man die Haare so nicht tragen darf, man wird aber nicht aufgrund seiner Kultur diskriminiert.


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