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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

287 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Menschen, Umfragen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 12:47
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:der Umwelt zuliebe?
Der Lebensqualität zuliebe.
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Carsharing ist und war auch nicht der große Burner u
Sind ja noch mehr Autos. :D
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Allen gerecht zu werden , ist schon recht schwierig und Städteplaner scheitern oft an ihren Ideen .
Das ist wahr.

Ich plädiere für "weniger". Weniger von allem. Darin sehe ich die Lösung für viele Probleme.

Und was den Verkehr betrifft: Keine Autos verbieten, sondern Alternativen schaffen. Besserer ÖPNV etc. Es wird dann immer noch viele geben, die das Auto bevorzugen - was ich nachvollziehen kann, schließlich ist es eine Art Safe Space, und ein Stück Unabhängigkeit.

Aber Reduktion schafft Entlastung. In allen Bereichen.


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 12:55
Zitat von philaephilae schrieb:Der Lebensqualität zuliebe.
Für Stadtbewohner zudem , ja.
Zitat von philaephilae schrieb:Sind ja noch mehr Autos.
wieso?
Durch Autosharing teilen sich viele viele Führerscheinbesitzer 1 Auto und nutzen es nur , wenn sie es tatsächlich benötigen. D.h. sie benötigen kein eigenes Auto , das in vielen Fällen 23Std am Tag nur rumsteht , ohne bewegt zu werden .
Zitat von philaephilae schrieb:Ich plädiere für "weniger". Weniger von allem. Darin sehe ich die Lösung für viele Probleme.
Ich plädiere für weniger Menschen allgemein. In Industrieländern wie D ist ein Geburtenrückgang schon länger zu beobachten und der demographische Wandel in vollen Zügen. Deshalb auch die große Nachfrage nach SUV`s.


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 13:00
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Mazda mag ich generell sehr. Haben auch immer schönes Design. Überhaupt mag ich Japaner.
Geht mir genauso. Mein 1. "SUV" war ein RAV4 der ersten Generation und einer der Urväter der heutigen Crossover SUV`s mit bescheidenen Abmessungen zur damaligen Zeit gegenüber echten SUV`s , da auch nur 3trg.


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 13:13
Zitat von philaephilae schrieb:Ich plädiere für "weniger". Weniger von allem. Darin sehe ich die Lösung für viele Probleme.

Und was den Verkehr betrifft: Keine Autos verbieten, sondern Alternativen schaffen. Besserer ÖPNV etc. Es wird dann immer noch viele geben, die das Auto bevorzugen - was ich nachvollziehen kann, schließlich ist es eine Art Safe Space, und ein Stück Unabhängigkeit.
Kann ich sehr nachvollziehen.
Auch ich bin kein "Verbieter", sondern fände es lediglich sinnvoll wenn sich mehr Leute überlegen würden: Wozu, ehrlich, nutze ich es? Nutze ich die spezifischen Eigenschaften von [SUV, Fahrzeug generell, auch anderem] oder wird ggf. nicht doch eher Status symbolisiert, für andere, für sich sehen wollen "yep, das kann ich mir leisten, dafür habe ich hart gearbeitet"? Muss ich es immer nutzen nur weil es da ist?

(Früher Autofahrer, wohnte auf dem Land. Jetzt nicht mehr, wohne in der Stadt, ÖPNV und selten (!) mal eine "Einzelfahrt" wie Taxi reicht.
Am Arbeitsplatz gibt es ein Fahrzeug das als SUV zählen dürfte - m.E. sinnvoll, es muss darin wirklich technische Ausrüstung transportiert werden die nicht in z.B. einen Kleinwagen passt.
Ich könnte mir ein Auto leisten, auch einen SUV, könnte das Fahrzeug auch als Neuwagen gleich vom Konto zahlen, daran liegt es nicht.
Das letzte Fahrzeug war ein Kleinwagen, es reichte für den Bedarf (zur Arbeit fahren, Besorgungen für einen Zweipersonenhaushalt).)


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 13:26
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:In Industrieländern wie D ist ein Geburtenrückgang schon länger zu beobachten und der demographische Wandel in vollen Zügen
Was wegen der wirtschaftlichen Auswirkungen ja eher als negativ geframed wird.


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 13:28
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:wird ggf. nicht doch eher Status symbolisiert
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Ich könnte mir ein Auto leisten, auch einen SUV, könnte das Fahrzeug auch als Neuwagen gleich vom Konto zahlen, daran liegt es nicht.
Schön und gut , das du ein Auto nicht als Statussymbol ansiehst , sondern eher als Nutzfahrzeug für deinen individuellen Bedarf.
Die Zeiten , in den DAS Auto DER Lebensinhalt und DAS Spielzeug neben einem Statussymbol vieler Menschen , speziell der Männerwelt darstellte , sind mittlerweile auch vorüber.


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 14:02
@RomanTisch

Seit wann und wo siehst du sie als vorüber? (Eine ehrliche Frage. Ich lebe schon seit einigen Jahren nicht mehr in Deutschland, habe aber selbstverständlich noch Kontakte nach Deutschland.)

Mir ist es jedenfalls noch vor kurzem passiert, dass als mich als Nicht-Autobesitzer (und normalerweise: Nicht-Autofahrer), ebenso an meinen Mann bei dem es genauso aussieht, Fragen kamen wie:

* Jetzt kaufst du dir aber schon bald mal ein Auto, oder? (Irgendwie immer, wenn jemand mitbekam dass entweder ich, oder mein Mann mir irgendwas fertig waren (Studium etc.), neuer Job.)
* Wie ist es denn mit dem Autofahren bei euch (Ausland)? Echt, ihr habt keines?

Es mag sich auch geändert haben; vor drei Jahren in den USA (lebte und arbeitete dort) gab es noch um einiges mehr irritierte Kommentare bzgl. "kein Auto" denn oben beschrieben. U.a. auch Menschen die den (vorhandenen, für sie kostenlosen, zumindest für manche Strecken (wenn nicht ganz) nutzbaren) ÖPNV komplett mieden, aus Statusgründen. Auch teils direkt Einschätzung, wir seien arm (oder würden uns dann aber bald ein Auto anschaffen), wenn irgendwie zur Sprache kam, keines zu haben, z.B. wenn man keine Parkplatznummer, kein Kennzeichen... nennen konnte.
Wo: Großstadt mit mehreren Unis, also echt nicht "auf dem platten Land".

Insbesondere bei den SUV-Fahrern frage ich mich auch ganz ehrlich:
Wie viele nutzen das Fahrzeug regelmäßig aus, also z.B. transportieren immer wieder große Mengen und dabei auch voluminöse/lange einzelne Gegenstände die in kein kleineres Fahrzeug passen würden?
Wie oft wird so ein Fahrzeug lediglich bevorratet "falls man mal etwas Großes fahren muss" (und das "falls" ist halt doch selten)? Würde sich da nicht z.B. ein kleineres Fahrzeug für den Alltag lohnen, und falls echt mal etwas Riesiges wie ein Gefrierschrank oder Möbel zu fahren ist, zu schauen ob man für den Fall ein Auto leihen oder sogar diesen Gegenstand liefern lassen kann?


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 14:22
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Seit wann und wo siehst du sie als vorüber?
Ich lass mal die Google KI ran , da das alles selbst zu schreiben , mir oft zu anstengend und zeitintensiv ist
Übersicht mit KI
Das Auto hat in Deutschland besonders seit Anfang der 2010er Jahre als universelles Statussymbol an Bedeutung verloren. Hauptgründe sind ein Wertewandel hin zu Nachhaltigkeit, hohe Unterhaltskosten, Urbanisierung (Mobilität ohne Eigenbesitz) sowie die Ablösung durch digitale Statussymbole wie Smartphones. Dennoch bleibt es für viele, besonders ältere Menschen, ein wichtiges Zeichen.

Wichtige Entwicklungen und Gründe:
Abnahme seit ca. 2011: Umfragen zeigten schon 2011, dass das Auto für viele nicht mehr das oberste Ziel- und Wunschobjekt ist.
Veränderte Werte (Generation Z/Junge Menschen): Für viele junge Menschen zählt heute eher Flexibilität, Umweltbewusstsein und der Zugang zu Mobilität (Sharing-Modelle) als der eigene Besitz.
Alternative Symbole: Digitale Endgeräte (iPhone), exklusive Urlaubsreisen oder bewusster Konsum ("nachhaltiger Status") haben das Auto als Statussymbol in vielen Milieus abgelöst.
Kostenfaktor: Hohe Anschaffungs- und Unterhaltskosten lassen das Auto als weniger attraktives Statussymbol erscheinen, besonders in Städten.
Urbanisierung: In Großstädten ist ein Auto oft hinderlich (Stau, Parkplatzmangel), wodurch die Relevanz als Statussymbol abnimmt.
Widersprüchliche Trends: Während der Trend zum "Nicht-Besitz" wächst, zeigen neuere Studien (2024), dass das Auto für bestimmte Gruppen, auch Junge, dennoch ein Statussymbol bleibt, besonders im ländlichen Raum.


Zusammenfassend lässt sich sagen: Das Auto ist in Deutschland zwar immer noch beliebt und ein oft genutztes Statussymbol, aber es ist nicht mehr das einzige oder wichtigste Symbol für sozialen Erfolg wie noch vor einigen Jahrzehnten.


Quelle: Google KI


Doch noch einige Worte von mir persönlich: ( warum wird dies kursiv geschrieben , obwohl es mein eigener Text ist? habe nur die KI zitiert )

Auch die Zeiten , als der Samstag der "Wasch und Putztag" von Autos darstellte und man sein " Glanzstück" gerne zur Schau stellte, sind lange vorbei. Seit der Ölkrise in den 70ern und der Umweltbewegung in den 80ern wurde das Auto zu einem Sündenbock abgestempelt , der u.a auch für das Waldsterben damals , gemacht wurde.
Auch konnte man später sich teurere Auto leichter mit Krediten finanziell "leisten" und somit war ein Porsche oder Benz kein Statussymbol von Reichtum mehr , wie es früher mal war.



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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 14:35
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Ich lass mal die Google KI ran , da das alles selbst zu schreiben , mir oft zu anstengend und zeitintensiv ist
Schade, mich hätte schon ein persönlicher Eindruck oder eine Statistik (wird es wohl nicht geben) interessiert wie es denn z.B. aussieht wenn jemand sagt "habe kein Auto", "möchte lieber ein kleines" o.ä.
Obiges wirkt mir doch recht allgemein; nichts Neues darin.

Das was du schreibst bzw. hast zusammenfassen lassen bezieht sich eher darauf dass überhaupt der Besitz eines Autos nicht mehr derart als Statussymbol gilt - dem stimme ich zu, denn diese Fahrzeuge sind einfach so verbreitet dass man sich allein durch den Besitz irgendeines nicht abhebt.
(Und zum ländlichen Raum und dem Statussymbol: Da habe ich es, komme selbst vom Land und viele Verwandte, Freunde leben da, wenig als Statussymbol erlebt. Es ist leider für den Alltag oft nötig, auch wenn ich zurückblicke: selbst täglich knapp 50 km einfach zur Arbeit gefahren da kein nutzbarer ÖPNV existierte, und am Wohnort meiner Eltern, exemplarisch, ist nur noch ein keiner Edeka übrig und zu Bank, Arzt, Einkäufen die man bei Edeka nicht bekommt, Behörden... muss mit dem Auto gefahren werden. Supermärkte liefern dort leider nicht. Sie haben übrigens einen Kleinwagen, fahren nicht gerne, aber es geht nicht ohne. Der alleinige Besitz eines Autos taugt da nicht als Statussymbol. Der Besitz eines Autos bestimmter Marken, Typen: das könnte natürlich anders aussehen.)
warum wird dies kursiv geschrieben , obwohl es mein eigener Text ist? habe nur die KI zitiert
Zitate werden hier kursiv formatiert, sobald du den "quote"-Befehl nutzt.


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 14:51
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Schade, mich hätte schon ein persönlicher Eindruck
Da ist doch mein persönlicher Eindruck mit eingefasst. Viel mehr als die KI kann ich ich dir hier auch nicht nennen. Ist mir zu aufwändig , da noch Statistiken im Netz zu suchen .Das überlasse ich dir oder anderen Usern gerne.

a) Ölkrise in den 70ern
b) Waldsterben in den 80ern
und damit verbunden , das Auto als Sündenbock dafür abgestempelt wurde.
c) das Hinz und Kunz sich fast jedes Auto später , durch leichtere Kreditvergaben , " leisten" konnte.
Somit stand vor einem einfachen Arbeiter auch mal ein 911 er Porsche vor der Türe. Später war eine Kreditvergabe seitens der Banken weitaus schwieriger.


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