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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

469 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Telefon, Arzt, Krankschreibung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

29.06.2026 um 17:07
Zitat von azazeelazazeel schrieb:Ja klar. Dieses Problem kann nur mit Zuwanderung gelöst werden.
Ist das denn im Kern ein Problem? Systeme die darauf basieren endlos zu wachsen sind doch grundsätzlich ziemlich schräg in einer endlichen Welt.
Zitat von azazeelazazeel schrieb:Und sterben vielleicht gesünder. Länger leben alleine sagt nicht viel aus, solange man weiter einzahlt und nicht zu lange zu krank ist.
Klar es gibt bestimmt auch den 101 Jährigen ehemaligen Beamten der topfidel ins Gras beißt an einem plötzlichen Herztod. Aber im Schnitt sieht es einfach nicht so aus. Je älter desto mehr Kosten.
Zitat von azazeelazazeel schrieb:Das ist doch auch jetzt an das Einkommen gekoppelt? Also bis zur Deckelung. Über die kann man natürlich sprechen
Grundsätzlich sollte das über Steuern finanziert werden. Dabei kann eine Einkommenssteuer einen Teil abdecken, aber eben nicht alles und muss es ja auch nicht. Nicht das Steuer finanzierte Systeme so viel besser wären, aber es wäre zumindest ehrlicher und einfacher anzupassen. Es würde auch den Faktor Arbeit entlasten der einfach mal die größten Blöcke im Sozialsystem bezahlen soll.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

29.06.2026 um 20:29
Das führt alles vom eigentlichen Thema weg.
Bei privat Versicherten ist es immer noch so, dass eine Krankschreibung auf Papier ausgedruckt wird. Nicht elektronisch.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

01.07.2026 um 15:33
Zitat von paxitopaxito schrieb:Ist das denn im Kern ein Problem? Systeme die darauf basieren endlos zu wachsen sind doch grundsätzlich ziemlich schräg in einer endlichen Welt.
Stabilität bedeutet ja nicht Wachstum. Natürlich kann man sich auch für ein Schrumpfen entscheiden, nur muss man das auch bezahlen wollen.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Das führt alles vom eigentlichen Thema weg.
Ja, stimmt. Hat mit dem Thema nichts mehr zu tun.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

02.07.2026 um 09:48
die telefonische Krankschreibung wird wohl wieder abgeschafft:
Nach Angaben aus der Pressekonferenz nach dem Koalitionsausschuss soll die telefonische Krankschreibung abgeschafft werden. Außerdem soll die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung künftig bereits ab dem ersten Krankheitstag vorgelegt werden müssen.
Quelle: https://www.stuttgarter-zeitung.de/politik/regeln-bei-der-krankschreibung-werden-verschaerft-au-bescheinigung-ab-erstem-krankheitstag-wird-pflicht-79265735.html

als Migränepatient wird es eine Freude werden, wenn man früh mit Migräne und Übelkeit für 1 Tag AU zum Hausarzt kriechen muss, wenn vorher der Anruf beim Arbeitgeber ausgereicht hat um einen Karenztag zu nutzen


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

02.07.2026 um 11:48
Dafür gibts 116 117.
Und wenn sich Politiker wundern, warum es mehr Einsätze für Bereitschaftsärzte gibt: Ihr Flachpfeifen habt es doch so gewollt!?
Einsparungen im Gesundheitssektor? Ich hätte da eine Idee, irgendwas mit 'Telefon' ...

Grüße
Omega Minus


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

02.07.2026 um 13:35
Zitat von lapis_lazulilapis_lazuli schrieb:Migränepatient wird es eine Freude werden, wenn man früh mit Migräne und Übelkeit für 1 Tag AU zum Hausarzt kriechen muss, wenn vorher der
So sieht es aus. Ich hab das im Normalfall so ein bis zweimal im Jahr. Ein Anruf beim Arbeitgeber hat bisher immer genügt.

Allerdings, wenn man eh schon zum Arzt muss, könnte man ja mal auch gleich drei Tage AU draus machen. Ein bisschen Erholung von so einem "Scheisstag" schadet ja nie.

Meine persönliche Erfahrung in einem mittelständischen Handwerksbetrieb ist eh ne andere, unsere "Profis" haben nie nur ne Krankmeldung über einen Tag. Minimum drei Tage besser noch ne Woche.

Tja....


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

02.07.2026 um 15:50
Zitat von lapis_lazulilapis_lazuli schrieb:als Migränepatient wird es eine Freude werden, wenn man früh mit Migräne und Übelkeit für 1 Tag AU zum Hausarzt kriechen muss, wenn vorher der Anruf beim Arbeitgeber ausgereicht hat um einen Karenztag zu nutzen
Es besteht weiterhin die Möglichkeit, dass die AG hier das letzte Wort hat und darauf verzichtet.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

02.07.2026 um 20:26
Zitat von AniaraAniara schrieb:Es besteht weiterhin die Möglichkeit, dass die AG hier das letzte Wort hat und darauf verzichtet.
Bei der telefonischen Krankschreibung geht es doch darum, ob der Arzt dir die AU ausstellen darf, ohne dich gesehen zu haben. Wenn der AG Umlageleistungen aus der U1 haben will, muss er die AU haben, oder er verzichtet halt direkt auf Geld... Kann er natürlich machen, ist für viele kleinere und mittlere Betriebe aber keine Option.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

02.07.2026 um 21:58
Zitat von lapis_lazulilapis_lazuli schrieb:als Migränepatient wird es eine Freude werden, wenn man früh mit Migräne und Übelkeit für 1 Tag AU zum Hausarzt kriechen muss, wenn vorher der Anruf beim Arbeitgeber ausgereicht hat um einen Karenztag zu nutzen
Ich frage mich wie das gehen soll, bei einem Migräneanfall bin ich absolut nicht in der Lage zum Arzt zu fahren. Jemandem wie Merz wünsche ich einmal diese Schmerzen, und das wünsche ich sonst eigentlich niemandem.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

02.07.2026 um 22:23
Also erstmal war es bei meinem Arbeitgeber sowieso schon verpflichtet sich direkt am ersten Tag eine AU zu besorgen, selbst wenn man am Tag versucht hat zu arbeiten und heim ist. Vor Corona gab es die telefonische Krankmeldung ja gar nicht. Die Hausärzte an sich kennen einen ja als Patient, wenn ich vor COrona angerufen habe und gesagt habe hier Dies&Das hat er mich für den ersten Tag krank gemeldet , ich hab beim AG angerufen und gesagt das ich die AU los schicke, meistens hab ich jemanden geschickt der die AU abholt - am zweiten Tag bin ich dann mit Termin zum Arzt. Ging bisher sehr gut.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

03.07.2026 um 04:57
Zitat von DerBastiDerBasti schrieb:Ich frage mich wie das gehen soll, bei einem Migräneanfall bin ich absolut nicht in der Lage zum Arzt zu fahren.
Das ist absolut nachvollziehbar 😑
Eigentlich ist es egal, um welches Leiden es sich handelt, wenn man am besten im Bett aufgehoben ist oder auch in der Nähe vom Badezimmer (wie bei Übelkeit und Durchfallerkrankungen).
Je nachdem, wie lang der Weg bis zum Arzt ist, ist das fast nicht zu schaffen, wenn es einem gerade sehr schlecht geht. Viele Menschen leben ja auch alleine und haben keine Begleitung.

Schwierig wird das dann zukünftig wohl auch für Eltern. Ich selbst habe mehrere Kolleg:innen mit Kindern im Vorschulalter, die ab und zu mal krank sind und wo die Eltern sich ab und an "kindkrank" melden.
Eltern hätten Kind-Krank-Meldungen ohnehin schon immer ab dem ersten Krankheitstag vorlegen müssen. Doch jetzt seien sie gezwungen, „wegen jeder Bagatelle sofort in die Praxen zu rennen“, kritisiert er. „Ein fieberndes Kind kann nicht mehr im Bett bleiben und sich auskurieren, sondern muss in schlimmstem Zustand durch die Gegend und in überfüllte Wartezimmer geschleppt werden. Das ist medizinischer Unsinn und eine enorme Belastung für die Familien. Es ist ein massiver gesundheitspolitischer Rückschritt.
Quelle:
Telefonische Krankschreibung abzuschaffen, „trifft Kinder mit voller Härte“ https://share.google/6sqVCaFnv79GGgZai
Fachleute sprechen sich überwiegend gegen die beabsichtigten Neuregelungen aus.
Kassen und Ärzteverbände weisen bereits seit Längerem darauf hin, dass Krankschreibungen per Telefon sich bewährt hätten. Nach einer Analyse des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) und der Barmer Krankenkasse auf Basis von Abrechnungsdaten von 2020 bis 2023 hatten telefonische Krankschreibungen einen Anteil von jährlich 0,8 bis 1,2 Prozent an allen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen. Es hätten sich keinerlei Hinweise gefunden, dass sie maßgebliche Treiberin des höheren Krankenstandes seien.
Quelle:
Koalitionspläne: Aus für telefonische Krankschreibung – DAK-Chef warnt vor überfüllten Arztpraxen - WELT https://share.google/6TXcj3vPUdzvWzeQe
Auch wird auf die höheren Belastungen der Praxismitarbeitenden hingewiesen:
Die Krankenkasse DAK-Gesundheit warnt vor negativen Effekten der Koalitionspläne für weniger Krankheitsausfälle im Job. „Die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung steigert die Zahl der Arztkontakte und damit auch die Belastung der Beschäftigten in den Praxen“, sagte Vorstandschef Andreas Storm der Deutschen Presse-Agentur. „In Kombination mit dem Zwang zur Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem ersten Krankheitstag drohen überfüllte Hausarztpraxen.“
Quelle:
Koalitionspläne: Aus für telefonische Krankschreibung – DAK-Chef warnt vor überfüllten Arztpraxen - WELT https://share.google/6TXcj3vPUdzvWzeQe



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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

03.07.2026 um 15:19
Zitat von DerBastiDerBasti schrieb:Ich frage mich wie das gehen soll, bei einem Migräneanfall bin ich absolut nicht in der Lage zum Arzt zu fahren.
Wie hast Du es vor der Möglichkeit der telefonischen Krankmeldung gemacht? Diese wurde mit Corona eingeführt.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

03.07.2026 um 17:20
Das ist alles im wahrsten Sinne nur noch krank. Menschen sind nur noch ökonomische Faktoren bzw. Subjekte.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

03.07.2026 um 18:18
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Wie hast Du es vor der Möglichkeit der telefonischen Krankmeldung gemacht? Diese wurde mit Corona eingeführt.
Der Arzt hat mich auch vorher telefonisch krank geschrieben.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Das ist absolut nachvollziehbar 😑
Eigentlich ist es egal, um welches Leiden es sich handelt, wenn man am besten im Bett aufgehoben ist oder auch in der Nähe vom Badezimmer (wie bei Übelkeit und Durchfallerkrankungen).
Je nachdem, wie lang der Weg bis zum Arzt ist, ist das fast nicht zu schaffen, wenn es einem gerade sehr schlecht geht. Viele Menschen leben ja auch alleine und haben keine Begleitung.
Danke, das trifft es ziemlich genau, ich hoffe dass das so nicht durch kommt. Wie immer werden alle bestraft weil einige wenige das System ausnutzen.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

04.07.2026 um 08:29
Ein Arzt kann auch rückwirkend krank schreiben. Unsere Hausarztpraxis z.B. hat montags nur bis 13 Uhr geöffnet. Nach dem Wochenende ist meist viel los, vor allem in der Grippesaison ist das natürlich so gewesen. Die versuchen dann dem Ansturm irgendwie Herr zu werden, indem sie die nicht ganz so dringenden Fälle erst nach dem Montag einbestellen.
Ich hatte da im Winter auch montags morgens angerufen, als ich krank war und es wurde telefonisch vereinbart, dass ich am Dienstag komme. Das war mir auch Recht und ich wurde dann am Dienstag krank geschrieben aber für den Montag mit.
Auf den Vordrucken steht ja: "arbeitsunfähig seit.." und "festgestellt am...".
Da wird der Montag dann mit eingetragen.
Zitat von DerBastiDerBasti schrieb:Der Arzt hat mich auch vorher telefonisch krank geschrieben.
Der Arzt kennt ja seine PappenheimerPatienten und deren Krankheiten und Beschwerden.
Die telefonische Krankschreibung war ja auch nur für Stammpatienten vorgesehen, nicht für neue Patienten.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

04.07.2026 um 09:12
Gut, wenn man ehrlich ist, hat nun eben ein kleiner Prozentsatz den Bogen überspannt und macht es nun für alle wieder unbequemer. Ich denke aber, der Hausarzt weiß auch, wie es einzuordnen ist. Wenn ich heute heftig Magen-Darm habe, möchte er sicher auch nicht, dass ich am ersten Tag komme und ich würde mindestens 24 Stunden symptomfrei sein wollen, bevor ich wieder unter Leute gehe.

Die Frage wird sein, ob man dann den Leuten, die systematisch krankmachen, beikommt. Bei Bekannten im Betrieb gibt es folgenden Fall: Ältere verheiratete Frau, beansprucht sämtliche Brückentage und die ersten drei Wochen Augustferien für sich "bin schon so lange im Betrieb, das habe ich mir verdient". Da ist es einfach so, dass man ihr nicht beikommt. Letztes Jahr wurde der Urlaub im Sommer auf zwei Wochen gekürzt, da flatterte dann eine AU aus Spanien ein, "hat leider einen Infekt, nicht reisefähig, noch zwei Wochen krank" ... so geht das sehr oft, zu Lasten der gesamten Kollegen (was ihr egal ist, die arbeiten Schicht und sehen sich nicht so oft).


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

04.07.2026 um 16:03
Bisschen widersprüchlich finde ich einige Argumentation ja schon. :'D

Auf der einen Seite seid ihr sooo krank, dass ihr nicht arbeiten könnt und ne AU benötigt, auf der anderen wollt ihr aber bloß nicht zum Arzt gehen, dass der euch auch richtig untersucht, diagnostiziert, behandelt, Medis und AU verschreibt. Finde den Fehler.

Mir ist das völlig latte, ob das abgeschafft wird. Muss schon immer AU am 1. Tag einreichen. Krankenstand ist bei uns entsprechend nicht so hoch. :)


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

04.07.2026 um 16:14
Zitat von InterestedInterested schrieb:Auf der einen Seite seid ihr sooo krank, dass ihr nicht arbeiten könnt und ne AU benötigt, auf der anderen wollt ihr aber bloß nicht zum Arzt gehen, dass der euch auch richtig untersucht, diagnostiziert, behandelt, Medis und AU verschreibt. Finde den Fehler.
Vielleicht informiert man sich erstmal über Krankheiten wie Migräne bevor man hier sowas in den Raum wirft, was hilft es da jedes Mal zum Arzt zu gehen? Richtig starke Schmerzmittel wie Triptane können Helfen, tun sie aber meist auch nicht und die hat man als Migräne Patient eh zuhause. Und hättest du je Migräne gehabt würdest du nicht mal im Ansatz auf die Idee kommen damit zum Arzt zu fahren.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

04.07.2026 um 16:16
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Wie hast Du es vor der Möglichkeit der telefonischen Krankmeldung gemacht? Diese wurde mit Corona eingeführt.
Zitat von DerBastiDerBasti schrieb:Der Arzt hat mich auch vorher telefonisch krank geschrieben.
Dein Geflenne versteh ich überhaupt nicht. Wenn dein Arzt dich so kankschreibt und dein AG damit fein ist und du auch, musst du dich hier auch nicht so echauffieren.
Zitat von DerBastiDerBasti schrieb:Vielleicht informiert man sich erstmal über Krankheiten wie Migräne
Vielleicht auch nicht, ne? :)


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

04.07.2026 um 19:46
Zitat von InterestedInterested schrieb:Vielleicht auch nicht, ne? :)
Wäre vielleicht ganz gut bevor du mir hier sowas unterstellst.

Ja sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arzt war das Okay, die kennen mich gut genug. Wird dann aber wohl in Zukunft so nicht mehr gehen wenn die Politik das so durchsetzt.


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