Menschen
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

469 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Telefon, Arzt, Krankschreibung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

04.07.2026 um 22:38
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:Ich kann mir das echt nicht vorstellen das es absolut abgeschafft wird.
Das ist das Ziel.
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:Es gibt eben Patienten die nicht direkt am ersten Tag in der Praxis erscheinen können.
Dafür muss man auch einen Arzt finden, der einen aus Kulanz, rückwirkend krank schreibt.


melden

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

05.07.2026 um 07:37
Zitat von InterestedInterested schrieb:Bist du auch Arzt, um zu wissen, dass die alle ansteckende Krankheiten haben?
Davon kann man ausgehen, wenn die um einen herum niesen, husten, sich die Nase putzen usw.
Ich hatte mal einen normalen Untersuchungstermin mt Ultraschall und musste sehr lange in einem Wartezimmer warten mit solchen Sitznachbarn. Ich hatte das nicht bedacht, auch nicht mit der langen Wartezeit gerechnet und hatte natürlich auch keine Maske dabei.
Zack, nur wenige Tage später war ich dann erkältet...Warum kann man sich wohl denken.
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:bin seit meinem 35 Lebensjahr beim ein und dem selben Hausarzt. Mein Arbeitgeber hat schon immer vom ersten Tag an eine AU verlangt, egal was man hat. Wenn ich bei meinem Hausarzt angerufen habe, meine Symptome erläutert habe, hat er oft gesagt gut Nadine, ich kenn dich ja, bleib zu Hause, ich schreib dich X Tage krank und du oder jemand anderen holt die Krankmeldung heute abend ab. Ich will dich aber spätestens in ein zwei Tagen sehen...wenn es dir besser geht.
Das ist gut. Hoffentlich hast Du diesen Hausarzt noch lange. Die gehen ja auch irgendwann in Rente, viele inzwischen schon mit Anfang 60.
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:Heutzutage mit der digitalen AU ist es doch noch einfacher. Wenn dich also dein Hausarzt kennt, ist das doch eigentlich kein Problem ob du am nächsten Tag oder so nochmal vorbei kommst.
Die gibt es bei unseren Angestellten. Die schreiben dann immer, dass die Krankschreibung "abgerufen" werden könne.
Bei uns ist es seit einigen Jahren quasi Usus, sich per E-Mail krank zu melden.
Die Beamt:innen bekommen immer noch einen Ausdruck auf Papier.


1x zitiertmelden

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

05.07.2026 um 08:09
Zitat von nairobinairobi schrieb:Davon kann man ausgehen, wenn die um einen herum niesen, husten, sich die Nase putzen usw.
Machen Allergiker auch.... ich will nicht schlaumeiern, meine Botschaft: deswegen sollte ein Arzt hinschauen, möglichst live.
Gegen eine Erstkontaktaufnahme per Video spricht imho nichts...


1x zitiertmelden

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

05.07.2026 um 11:27
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Machen Allergiker auch..
Auch, ja, aber nicht unbedingt schon in dieser Masse im Winter.


melden

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

06.07.2026 um 09:07
Zitat von paxitopaxito schrieb am 29.06.2026:Das alles sollte man im Kopf haben, bevor man auf der Attitüde "ich hab eingezahlt, ich will rausbekommen" beharrt.
Dafür das ich enttäuscht werde habe ich das Recht sauer zu sein und damit auch meine scheinbar ungeliebte Meinung kund zu tun. Und das hat mir auch niemand zu verbieten.

Das es an diversen Problemen liegt, die das System überbeanspruchen und zum Versagen bringen habe ich auch nie bestritten.

Wäre das eine private Anlage, hätte ich ja zu mindestens das Mittel des Rechtsweges und der Klage wegen Nichterfüllung oder was auch immer.
Zitat von paxitopaxito schrieb am 29.06.2026:Oder wir verabschieden uns von dem System und finanzieren das Gesundheitssystem komplett anders.
Wäre dann die Frage wie. Und was mit den bis dato einbezahlten Werten und Rentenpunkten dann wird. Überall sonst gibt es ja sogenannten Bestandsschutz. Wie steht es dann hier?

Ich muss ja an dem System teilnehmen, man hat mir ja keine Wahl gelassen. Darf ich dann wählen?

Und wäre es dann eine faire und soziale Neuversion?

Aber das ist ja nicht das Thema, sondern die telefonische Krankschreibung, welche nun wohl abgeschafft wurde. Ein Hurra auf wieder überfüllte Praxen, lange Wartezeiten und zusätzliche Krankheiten, die man sich dort kostenlos abholen kann. :Y:

Vorsicht, könnte einen Hauch Ironie enthalten!


2x zitiertmelden

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

06.07.2026 um 10:20
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Wäre dann die Frage wie. Und was mit den bis dato einbezahlten Werten und Rentenpunkten dann wird. Überall sonst gibt es ja sogenannten Bestandsschutz. Wie steht es dann hier?
Du hast vollen Anspruch auf die Leistungen aus dem GKV Katalog, dafür zahlst Du.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Ich muss ja an dem System teilnehmen, man hat mir ja keine Wahl gelassen. Darf ich dann wählen?
Ich war lange dieser Meinung, aber was machst Du mit Leuten die "wählen", aber eine Unterdeckung haben und trotzdem auf Kosten aller behandelt?
Will sagen: "darf ich wählen" kann es nur mit "Konsequenzen selbst tragen" kommen, bedeutet unter Umständen dass Leute vor dem Krankenhaus abgelehnt werden und dort sterben.(extrem Beispiel).
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Und wäre es dann eine faire und soziale Neuversion?
Dein Vorschlag lautet?


2x zitiertmelden

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

06.07.2026 um 10:50
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Du hast vollen Anspruch auf die Leistungen aus dem GKV Katalog, dafür zahlst Du.
Aber einige sehen das scheinbar anders. Und es schient sie auch nicht zu stören. Was ich nicht so ganz glauben kann. Und ich glaube wir waren zur Thematik Rente abgedriftet...
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:aber was machst Du mit Leuten die "wählen", aber eine Unterdeckung haben und trotzdem auf Kosten aller behandelt?
Dann müssten eben Tarife etc. so gestaltet sein, das es gar nicht darunter gehen kann/darf und da sehe ich durchaus den Gesetzgeber als vorgebenden der Details. Jeder der so etwas anbietet, egal ob GKV oder Rentenkasse, muss eine Art Grundversorgung garantieren. Ich weiß, das ist ein komplexes Thema.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Dein Vorschlag lautet?
Würde ich die Zauberformel kennen, würde ich wohl kaum hier bei Allmy mit dir texten... :D Ich habe nie gesagt das Thema wäre einfach, das ist mir klar. Und ich finde es eben sehr besorgniserregend, das über die Jahre viele Leistungen so nebenbei gestrichen wurden.

- Zahnarzt
- Augenarzt

gehören für mich ebenso zu einer Grundversorgung.

Nicht jeder hat genug privates Geld sich jedes Jahr oder jedes zweite Jahr einen neue Brille für 400 € oder mehr zu kaufen.

Manche haben leider schlechte Zähne, auch wenn sie fleißig putzen und sich an alle Regeln vom ZA halten und müssen teils schon in jungen Jahren Tausenden Euros für Zahnersatz zahlen.

Das müsste mit abgedeckt sein. Definitiv.


melden

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

06.07.2026 um 11:12
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ich war lange dieser Meinung, aber was machst Du mit Leuten die "wählen", aber eine Unterdeckung haben und trotzdem auf Kosten aller behandelt?
Das gilt wie ich geschildert habe in der Regel für fast alle ab einem gewissen Alter.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Will sagen: "darf ich wählen" kann es nur mit "Konsequenzen selbst tragen" kommen, bedeutet unter Umständen dass Leute vor dem Krankenhaus abgelehnt werden und dort sterben.(extrem Beispiel).
Man könnte das ähnlich wie in Singapur regeln. Dort wird ein (erheblicher) Anteil des Einkommens tatsächlich zwangsweise einbehalten (zwangssparen) und wird dann für Gesundheit, Rente usw. verwendet. Je mehr man angespart hat, desto mehr bekommt man auch raus.
Ansonsten gibt es nur eine sehr minimalistische Basis- und Notfallversorgung die über Steuern finanziert wird. Es würde also niemand sterben vorm Krankenhaus (Notfall), aber wenn du dir keine neue Hüfte leisten kannst, kannst du sie dir nicht leisten.
Nicht das ich das System nun so toll fände, aber es wäre eine Möglichkeit.


2x zitiertmelden

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

06.07.2026 um 11:17
Zitat von paxitopaxito schrieb:Ansonsten gibt es nur eine sehr minimalistische Basis- und Notfallversorgung die über Steuern finanziert wird.
Das erinnert jetzt sehr an den NHS der Briten, wobei dieser wohl mittlerweile auch an seine Grenzen gekommen sein soll.

Wie wäre es stattdessen, wenn es statt 200+ Krankenkassen eben nur noch 5 oder 10 gäbe? Würde da nicht, theoretisch, einiges an Verwaltungsgebühren eingespart werden können? Nur mal so als Idee und Frage.


1x zitiertmelden

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

06.07.2026 um 11:18
Zitat von paxitopaxito schrieb:aber wenn du dir keine neue Hüfte leisten kannst, kannst du sie dir nicht leisten.
Na dann. "Tut mir leid, Sie sind halt nicht privilegiert genug, um weiter zu laufen und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können."


1x zitiertmelden

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

06.07.2026 um 11:41
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Wie wäre es stattdessen, wenn es statt 200+ Krankenkassen eben nur noch 5 oder 10 gäbe? Würde da nicht, theoretisch, einiges an Verwaltungsgebühren eingespart werden können? Nur mal so als Idee und Frage.
Die Anzahl der KK ist nicht so relevant wie die Verwaltungskosten pro Patient - das ist die Kennzahl die verpflichtend wäre zum Veröffentlichen...ich kann auch nur eine KK haben mit horrenden Verwaltungskosten pro Patient.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:an seine Grenzen gekommen sein soll.
Ich nutze das Zitat anders: jedes solidarische System braucht zwei Sachen -> ausreichend viele Einzahler mit ausreichenden Einzahlungen. Wenn die Einzahler immer weniger werden, dann wird für sie die Einzahlung immer höher und die Gesamtsumme für Behandlungen trotzdem nicht hoch genug.
Zitat von DerHildenDerHilden schrieb:Na dann. "Tut mir leid, Sie sind halt nicht privilegiert genug, um weiter zu laufen und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können."
Die Häme vom hohen Ross kann man sich sparen, das Deutsche "Ach, Sie haben nie einbezahlt, nehmen Sie doch gleich zwei" empfinde ich auch nicht als fair. Die Einzahlungen bis BBG haben 1200€/Monat erreicht.


2x zitiertmelden

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

06.07.2026 um 11:46
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Die Anzahl der KK ist nicht so relevant wie die Verwaltungskosten pro Patient - das ist die Kennzahl die verpflichtend wäre zum Veröffentlichen...ich kann auch nur eine KK haben mit horrenden Verwaltungskosten pro Patient.
Dann muss das halt irgendwie gedeckelt werden. :Y:
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Wenn die Einzahler immer weniger werden, dann wird für sie die Einzahlung immer höher und die Gesamtsumme für Behandlungen trotzdem nicht hoch genug.
Aber das ist ja nicht die Schuld der Einzahler, das ist es ja was ich auch mit meine. Ich komme meinen Verpflichtungen nach, werde aber trotzdem indirekt dafür bestraft.


melden

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

06.07.2026 um 11:46
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:das Deutsche "Ach, Sie haben nie einbezahlt, nehmen Sie doch gleich zwei" empfinde ich auch nicht als fair.
Es ist grundlegend nicht fair, ein Grundbedürfnis wie Gesundheit Profitinteressen unterzuordnen. Es ist nichg fair, Menschen gesundheitlich relevante Behandlungen vorzuhalten, weil sie angeblich nicht genug eingezahlt hätten, während Unternehmen Milliardenprofite machen.

Unser Wohlstand und medizinischer Fortschritt ist absolut bedeutungslos, wenn er nicht jedem Menschen bedingungslos zugute kommt.


2x zitiertmelden

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

06.07.2026 um 11:52
Zitat von DerHildenDerHilden schrieb:Es ist grundlegend nicht fair, ein Grundbedürfnis wie Gesundheit Profitinteressen unterzuordnen.
Bleiben wir in dem Beispiel: also wenn einer nie einzahlt und ich für ihn nicht zahle, welchen Profit mache ich?
Man kann es auch andersrum sehen: wer nie einzahlt aber behandelt wird, der macht doch Profit in Höhe von zumindest Mindestbeiträgen.
Zitat von DerHildenDerHilden schrieb:Unser Wohlstand und medizinischer Fortschritt ist absolut bedeutungslos, wenn er nicht jedem Menschen bedingungslos zugute kommt.
So ganz bedingungslos ist er jetzt auch nicht, so ist die berühmte Zahnersatzzuzahlung abhängig vom Einkommen, nach dem Motto: gut dass Du viel eingezahlt hast, deswegen kriegst nicht den gleichen Rabatt.
Zitat von DerHildenDerHilden schrieb:Es ist nichg fair, Menschen gesundheitlich relevante Behandlungen vorzuhalten, weil sie angeblich nicht genug eingezahlt hätten, während Unternehmen Milliardenprofite machen.
Da muss sich die Solidargemeinschaft anders aufstellen, hat aber mit der Solidarität untereinander nichts zu tun.


melden

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

06.07.2026 um 11:55
Zitat von DerHildenDerHilden schrieb:Unser Wohlstand und medizinischer Fortschritt ist absolut bedeutungslos, wenn er nicht jedem Menschen bedingungslos zugute kommt.
Wie es eigentlich schon im GG gleich zu Beginn dargelegt wird: "

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

:)
Zitat von DerHildenDerHilden schrieb:Es ist grundlegend nicht fair, ein Grundbedürfnis wie Gesundheit Profitinteressen unterzuordnen.
Mit dieser Meinung gehe ich mit. Schon aus dem GG Artikel 1, s.o., ergibt sich die Fürsorgepflicht des Staates wie ich finde.


melden

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

06.07.2026 um 12:23
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Aber das ist ja nicht das Thema, sondern die telefonische Krankschreibung, welche nun wohl abgeschafft wurde. Ein Hurra auf wieder überfüllte Praxen, lange Wartezeiten und zusätzliche Krankheiten, die man sich dort kostenlos abholen kann. :Y:
Die galt doch sowieso nur für einen begrenzten Teil von Erkrankungen, Infektionen und wohl auch für bereits bekannte, wiederkehrende Beschwerden wie Migräne. Die Möglichkeit der rückwirkenden Krankschreibung , wenn man es an dem Tag nicht in die Praxis schafft, gibt es doch auch.

Wenn ich sehe wie die Leute im Wartezimmer nach den aussliegenden Schriftstücken greifen und sich nach jedem Umblättern genüsslich die Finger abschlecken, meine ich da kann man auf Eigenverantwortung setzen. Wenn man ein schwaches Immunsystem hat, gibt es Masken, Desinfektionsmittel für die Hände usw.

Bei meinem Hausarzt kommt man mit Verdacht auf eine Infektionskrankheit gar nicht ins Wartezimmer. Wenn man um einen Termin anruft wird schon abgefragt was man hat und wenn es ein wenig nach Infektion aussieht wird man Zur Infektsprechstunde bestellt, die immer nach der offiziellen Sprechstunde anschließt.

Auch schon vor Corona wurde man gleich z.B. ins Labor gesetzt, wenn Verdacht auf eine Viruserkrankung bestand.


melden

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

06.07.2026 um 12:31
@Nyx_07

Ich selber kann das nun nur vergleichen, wie es vorher bei meinem Doc war und da hatte sich tatsächlich vieles verbessert durch das telefonische. Natürlich wurdest du bei bestimmten Sachen trotzdem einbestellt, aber eben gab es keine überfüllte Warteräume mehr, du kamst auch direkt gleich dran und so. Viel besser als zuvor. Und auch viel entspannter, für beide Seiten.


melden

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

06.07.2026 um 12:53
Wenn man sich von Merz hat aufhetzen (alle faul) lassen kann man telefonische Krankschreibung natürlich nicht gut heißen.
Wenn man auf Zahlen schaut sieht man wie lächerlich diese Diskussion ist.
Die telefonische Krankschreibung und jene per Videocall hatten laut der ZI-Untersuchung aber nur einen geringen Anteil an der Gesamtzahl der Krankschreibungen. 2022 entfielen höchstens 1,2 Prozent aller Krankschreibungen auf ein Telefonat, 2023 sogar nur 0,9 Prozent.
Quelle: https://www.apotheken-umschau.de/news/telefonische-krankschreibung-nicht-hauptursache-fuer-hohen-krankenstand-1419561.html


2x zitiertmelden

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

06.07.2026 um 12:55
@PrivateEye

Arbeitet deine Praxis nach Terminen? Ich merke hier tatsächlich keinen Unterschied zu vor der telefonischen Krankschreibung. Wenn ich gestern @Tussinelda richtig verstanden habe, dann müsste der Arzt ja auch persönlich ans Telefon, in der Zeit kann er auch ins nächste Sprechzimmer und wie gesagt, wenn jetzt einer so arg krank ist, dass er erst am nächsten Tag in die Praxis kann, wird rückwirkend attestiert.


2x zitiertmelden

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

06.07.2026 um 17:36
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:dann müsste der Arzt ja auch persönlich ans Telefon, in der Zeit kann er auch ins nächste Sprechzimmer und wie gesagt, wenn jetzt einer so arg krank ist, dass er erst am nächsten Tag in die Praxis kann, wird rückwirkend attestiert.
der Arzt kann zurückrufen, so wird das bei mir in der Praxis gemacht.....


melden