Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?
25.05.2026 um 08:43Für mich ist der Ausdruck "Verklappung" viel passender.Kältezeit schrieb:Eine wirkliche Rettung war es nicht, eher eine "Umlagerung".
Für mich ist der Ausdruck "Verklappung" viel passender.Kältezeit schrieb:Eine wirkliche Rettung war es nicht, eher eine "Umlagerung".
Ein Tier quasi hintenrum als Abfall zu bezeichnen, scheint gerade en vogue zu sein.sooma schrieb:Für mich ist der Ausdruck "Verklappung" viel passender.
Ich verstehe es eher so, dass der Wal wie Abfall behandelt wurde.Lotte49 schrieb:Ein Tier quasi hintenrum als Abfall zu bezeichnen, scheint gerade en vogue zu sein.
Vor allem als man ihn achselzuckend und unversorgt über Wochen im Schlick hat liegen lassen und sich dafür als naturnah und tierfreundlich gefeiert hat.Krimioma schrieb:Ich verstehe es eher so, dass der Wal wie Abfall behandelt wurde.
so wohl der allgemeine Tenor auch auf der Barge und ihrer Crew .Krimioma schrieb:Ich verstehe es eher so, dass der Wal wie Abfall behandelt wurde.
Dass die abstanden - das alleine legt ja schon die Vermutung nahe, dass die Flossen-Gelenke sehr gelitten haben mussten.Thira schrieb:Die Beschreibung von Jeff, wie der Wal mit abstehenden Flippern rausgezerrt wurde
VT hin oder her, fakt ist nun mal, dass Timmy nicht wirklich gerettet werden konnte.RomanTisch schrieb:Träum weiter deine verquarkte VT.
jetzt siehst du das also wenigstens genauso.RomanTisch schrieb:...Crew der Barge bzw. der Kommandant sahen Hope als Sache an , die schnellstens abgeladen werden musste , egal wie.
...
Dies alles hat nichts mit dem " zum Wohle des Tiers" zu tun geschweige denn mit Tierschutz
sehe ich genauso.orlets schrieb:Trotzdem ist das kein Zustand gewesen, wie man da mit Timmy umgegangen ist. Auch wenn man Leien ist, sowas geht einfach nicht. Man sollte diese Leute zur Rechenschaft ziehen
gab's denn überhaupt diese Aufnahmen, wo Timmy rausgezerrt worden war?orlets schrieb:Leider fehlen dafür immer noch handfeste Beweise und vielleicht ist das auch ein Grund, warum man solche Aufnahmen nicht zu sehen bekommt
Kältezeit schrieb:Eine wirkliche Rettung war es nicht, eher eine "Umlagerung
spätestens ab dem Zeitpunkt, als man ihn unsanft aus der Barge entließ.sooma schrieb:Für mich ist der Ausdruck "Verklappung" viel passender
So würde ich es mittlerweile nicht mehr sehen.RomanTisch schrieb:würde Hope wohl heute noch weiterleben und er wäre dort , wo er hingehört mMn.
Optimist schrieb:jetzt siehst du das also wenigstens genauso.
Aber letztens gingst du mich an, dass die KI nur Mist erzählt, weil die das genauso einschätzte...
Es verbietet sich einfach , irgend eine KI Murks , zu glauben . Warum habe ich dir ja schon geschrieben. Du und die KI waren doch gar nicht dabei als man Hope aus der Barge ablud um genauestens beurteilen zu können , inwieweit die Flipper oder die Fluke geschädigt wurde. Das man nicht an der Fluke ziehen sollte , sollte den Crewmitgliedern auch klar gewesen sein , trotzdem haben sie es wohl gemacht, weil 1 Tag vorher schon mal der Versuch unternommen wurde , aber gleich abgebrochen wurde , als Verantwortliche dies mitbekamen. Inwieweit die Fluke geschädigt wurde werden wir wohl nie erfahren , da jetzt beim Versuch des Abtransportes des Kadavers ja auch mächtig mit einem Schlepper gezogen wurde , und dies noch überwiegend im Sand liegend im Gegensatz zum Ziehen in der Barge , da der Körper von Hope vollen Auftrieb und Floating hatte , da die Barge voll mit heilendem salzvollerem Meerwasser gefüllt war.Optimist schrieb:dass die "Rettung" Murx war.
So bitter es ist, darüber bin ich auch sehr froh. Wäre er da jetzt (noch) lebend anhespült worden...Man möchte es sich nicht vorstellen.Optimist schrieb:Wenigstens hat er es nun hinter sich.
Ich würde eher den Daten des Trackers glauben schenken können , als einer Obduktion. Ist aber nur meine persönliche Meinung.Kältezeit schrieb:nur eine Obduktion könnte zeigen, ob er nicht sogar von Anfang an dem Tode geweiht war.
Gut möglich. Mittlerweile wird ja von einer Vielzahl von Verletzungen gesprochen die während dem Transport zustande gekommen sind.Motzfussel schrieb:Er geht davon aus, dass Hope schon da nicht natürlich getaucht ist, und vielleicht da schon absank. Er hält gebrochene Wirbel für möglich.
Die Verantwortlichen waren am Vortag dabei und so, wie ich es verstanden habe, war die Art und Weise, wie der Wal am Vortag aus der Barge verschafft werden sollte, mit der Initiative so abgesprochen.RomanTisch schrieb:aber gleich abgebrochen wurde , als Verantwortliche dies mitbekamen.
Jaja, der ominöse Tracker. Hört man auch nix mehr von.RomanTisch schrieb:Ich würde eher den Daten des Trackers glauben schenken können , als einer Obduktion. Ist aber nur meine persönliche Meinung.
sehr unwahrscheinlich.RomanTisch schrieb:Außer man stellt fest , das Hope einfach verhungert ist
es gab aber Berichte darüber und darauf stütze ich michRomanTisch schrieb:Du und die KI waren doch gar nicht dabei als man Hope aus der Barge ablud um genauestens beurteilen zu können
Motzfussel schrieb:Der Anrufer im WTH Video erzählt gestern, sie haben sich die Aufnahmen nach der Entlassung vergrößert und verlangsamt angesehen. Er geht davon aus, dass Hope schon da nicht natürlich getaucht ist, und vielleicht da schon absank. Er hält gebrochene Wirbel für möglich
es bestätigt sich also leider alles.Teegarden schrieb:Mittlerweile wird ja von einer Vielzahl von Verletzungen gesprochen die während dem Transport zustande gekommen sind.
Optimist schrieb:Wenigstens hat er es nun hinter sich
da hast du Recht.Motzfussel schrieb:So bitter es ist, darüber bin ich auch sehr froh. Wäre er da jetzt (noch) lebend anhespült worden...Man möchte es sich nicht vorstellen
wie kommst du darauf?RomanTisch schrieb:da der Körper von Hope vollen Auftrieb und Floating hatte , da die Barge voll mit heilendem salzvollerem Meerwasser gefüllt war.
Buckelwale wandern doch. Die letzten 6 Monate dürfte der Wal in nährstoffarmen Bereichen gelebt haben. Da wird er sowieso schon von seinen Reserven gezehrt haben. Oder verdrehe ich das wieder?Optimist schrieb:sehr unwahrscheinlich.
Wale können ca 6 Monate ohne Futter auskommen
An der Wasseroberfläche herrscht kein Wasserdruck . Einzig die minimale Gegenstömung in der Barge beim Rausziehen. Diesen Druck kannst du vernachlässigen. Was meinst , welch Druck in 100m Tiefe herrscht , wenn ein Wal seine Flipper bewegen muss , um zu navigieren?Optimist schrieb:Da wird der Wal schnell rausgezogen und dann der Wasserdruck auf den abgespreizten Flossen. Kann mir niemand erzählen, dass die nicht sehr gelitten hatten und dass das nicht sehr schmerzhaft war für den Wal.
Ich klammere mich an garnix , will nur auch andere Szenarien darstellen . Bei Schweinswalen , ok dies sind Zahnwale und keine Bartenwale , die Filtrierer darstellen, hat man schon Plattfische entdeckt , die sie noch im Maul hatten und daran erstickt sind. Und dies mehrmals , manche Pottwale verschluckten zerfledderte Plastikeimer und verendeten daran. Dies wurde alles festgestellt durch Frau Prof. Siebert und ihrem Team , Leiterin der TiHo.Optimist schrieb:weil du dich an die Hoffnung klammerst "wird schon nicht so schlimm für ihn gewesen sein".
ja und andererseits hast du vorhin in Erwägung gezogen, dass er verhungert sein könnte...RomanTisch schrieb:Ebenso bestätigten die 3 Tierärztinnen ihm einen relativ normalen Zustand
ja, wäre leider auch möglich.Teegarden schrieb:Die letzten 6 Monate dürfte der Wal in nährstoffarmen Bereichen gelebt haben. Da wird er sowieso schon von seinen Reserven gezehrt haben
Allerdings soll er noch ganz gute Fettreserven gehabt haben, das wurde auch von Backhaus schon vor dem Rettungsversuch so gesagt (Quelle: Gespräch mit Backhaus und drei Frauen vor Poel, veröffentlicht bei news5).Teegarden schrieb:Buckelwale wandern doch. Die letzten 6 Monate dürfte der Wal in nährstoffarmen Bereichen gelebt haben. Da wird er sowieso schon von seinen Reserven gezehrt haben. Oder verdrehe ich das wieder?
Dazu noch der Hunger . Auch wenn Wale monatelang nicht zu fressen brauchen , dieser Wal war ja schon etwas abgemagert . Ebenso schwamm er , wegen Nahrungsmangel überhaupt erst in die Ostsee , da er wohl Fischerkuttern oder Heringsschwärmen nachstellte. . Von daher , denke ich , das er sehr geschwächt war durch Futtermangel. Da half auch das Zuführen mittels eines Schlauch wenig. Ein Wal frisst pro Tag ca. 1 Tonne an Fisch am Tag !!RomanTisch schrieb:Alleine der ganze Stress ringsum.
Das verhungert bezieht sich doch auf die letzten Tage ( Stunden) und nicht als der Wal vor Poel lag und die 3 Tierärztinnen ihn untersucht hatten.Optimist schrieb:ja und andererseits hast du vorhin in Erwägung gezogen, dass er verhungert sein könnte...