Apokalypse - Überleben oder lieber direkt Game Over?
10.09.2026 um 12:18Da hast du noch eine Chance mit wegrennen!Jule schrieb:Zombies, keine Ahnung. Klingt für mich fast noch nach dem kleinsten Übel von allen Szenarien.
Da hast du noch eine Chance mit wegrennen!Jule schrieb:Zombies, keine Ahnung. Klingt für mich fast noch nach dem kleinsten Übel von allen Szenarien.
Das ist bei solchen Ausnahmesituationen bestimmt der Fall. Da ist halt dann zum sehen wer eignet sich zum Anführer und wie stärkt er die Gruppe untereinander. Welche Aufgabe übernimmt der schwächste in der Gruppe nd so.Jule schrieb:Ja, alleine würde ich mich auch nicht durchschlagen. Aber auch in der Gruppe verändert sich eine Dynamik schnell und plötzlich wird auch innerhalb von Gruppen der schwächste nach und nach abgestoßen.
Ja, das Ende war echt fies.Stirnsänger schrieb:Man sollte keinesfalls so dämlich überstürzt handeln wie der Protagonist am Ende von "Der Nebel" (Filmversion)!
Ich nenne es das "Oregon Trail Prinzip"Jule schrieb:Aber auch in der Gruppe verändert sich eine Dynamik schnell und plötzlich wird auch innerhalb von Gruppen der schwächste nach und nach abgestoßen.
Anfangs würden wir durch scheitern lernen ;Dxsaibotx schrieb:Ich nenne es das "Oregon Trail Prinzip"
Das sehe ich auch so. Danke für deinen ausführlichen Beitrag.Ciela schrieb:Man hat während Corona gesehen, dass die meisten nicht dazu in der Lage sind, kluge Entscheidungen zu treffen oder sich an irgendwelche Richtlinien und Regeln zu halten. Wäre das ein Ernstfall gewesen, wären wir schon lange verloren. Keiner wusste, wie man mit irgendwas umgehen sollte, am wenigsten die Regierung, auf die man sich gerne verlassen wollen würde.
Stimme ich ebenfalls zu. Irgendwie sind die Zombies da echt noch die sympatischeren :DCiela schrieb:Am meisten hätte ich Angst vor den Mitmenschen. Nichts kann so ekelhaft sein wie das eigene Volk, wenn es ums Überleben geht. Vorallem vor dummen Menschen muss man Angst haben. Sorry für den Ausdruck, aber es ist so. :D
Es war tatsächlich ein Game... Ich glaub C64... kann mich da aber auch irren.Bumfuzzle schrieb:Anfangs würden wir durch scheitern lernen ;D
Ich weiss :D und teil davon ist eben lernen durch scheitern.xsaibotx schrieb:Es war tatsächlich ein Game... Ich glaub C64... kann mich da aber auch irren.
Man musste in den Spiel als Siedler nach Oregon reisen, und unterwegs harte Entscheidungen treffen.
Es gab ja so gesehen solche extrem Zeiten nicht, da hat man sich auf den Wohlstand des passt eh alles ausgeruht und wie es dann umschlug waren viele überfordert plötzlich selbst entscheidungen zu treffen.Ciela schrieb:Keiner wusste, wie man mit irgendwas umgehen sollte, am wenigsten die Regierung, auf die man sich gerne verlassen wollen würde.
Aufgeben und verlieren steht nicht zur Debatte, weil jeder kann was das sich tatsächlich als nützlich erweisen könnte.Milanthrop schrieb:Aufgeben natürlich,
Das mag sein, aber du musst auch erstmal eine Gruppe finden die sich mit dir zusammentun will. Du musst schon gute Fähigkeiten haben um für andere nützlich zu sein.xsaibotx schrieb:Aufgeben und verlieren steht nicht zur Debatte, weil jeder kann was das sich tatsächlich als nützlich erweisen könnte.
Keiner von uns hatte in den letzten Jahrzehnten mit einer Epidemie dieses Ausmaßes zu tun gehabt, das war völliges Neuland. Und auch wenn es taktische Planungen und so gibt, ist deren Umsetzung in die Realität immer noch etwas ganz anderes.Ciela schrieb:Man hat während Corona gesehen, dass die meisten nicht dazu in der Lage sind, kluge Entscheidungen zu treffen oder sich an irgendwelche Richtlinien und Regeln zu halten. Wäre das ein Ernstfall gewesen, wären wir schon lange verloren. Keiner wusste, wie man mit irgendwas umgehen sollte, am wenigsten die Regierung, auf die man sich gerne verlassen wollen würde.
Also wärst du eher Team Einzelkämpfer und würdest dich nicht einer größeren Gruppe anschließen?Rattensohn schrieb:Auf jeden Fall würde ich zusehen, in einen möglichst ländlichen Bereich unterzutauchen, mit der Familie natürlich und dann so wenig Kontakt mit anderen Menschen wie möglich. Klingt natürlich alles easy, wie ein Survival-Abenteuer, aber ich stelle es mir hart vor in urbaner Umgebung mit anderen Menschen sich um Nahrung zu kloppen. Darum irgendwohin wo es Wasser und Wald gibt, da kann man sich zumindest im Rahmen selbst ernähren.
Gruppen funktionieren in so Situationen nur homogen.Jule schrieb:Also wärst du eher Team Einzelkämpfer und würdest dich nicht einer größeren Gruppe anschließen?
Warum nicht?
Ich würde mich nur mit Leuten zusammentun denen ich vertrauen kann. Sprich der engste Freundeskreis und ein Teil der Familie. Ich glaube in und um Großstädte könnte es pures Chaos geben, wenn die Versorgung zusammenbricht. Im ländlichen Bereich ist die Versorgung aus der Natur oder Landwirtschaft einfacher. Vorher müsste man natürlich als Starter-Kit noch ne runde Plündern gehen für Medikamente, Treibstoff, Vorräte etc. :DJule schrieb:Also wärst du eher Team Einzelkämpfer und würdest dich nicht einer größeren Gruppe anschließen?
Warum nicht?
Ich zb. hab als Industriemechaniker in der Instandsetzung gearbeitet, Maschinen kann ich.Jule schrieb:Du musst schon gute Fähigkeiten haben um für andere nützlich zu sein.
Bevölkerungszentren sind die ersten die am Arsch sind.Jule schrieb:aber in Berlin...ich weiß nicht. Zumindest nicht so schnell.