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Apokalypse - Überleben oder lieber direkt Game Over?

74 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Menschen, Gesellschaft, Apokalypse ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Jule Diskussionsleiter
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Apokalypse - Überleben oder lieber direkt Game Over?

um 12:39
Zitat von hammelbeinhammelbein schrieb:Gruppen funktionieren in so Situationen nur homogen.
Wie willst du da jemanden vertrauen können?

Eigendynamiken in fremden Gruppen sind crazy af, auch ohne Katastrophe und wenn die Leute nicht dein eigenes Mindset matchen dann hast du eher schneller ne Gefahrensituation als alleine.
Ich weiß, deswegen sehe ich da ja auch Probleme.
Aber so ganz alleine, zu zweit oder viert ist halt auch irgendwann auf Dauer zu wenig. Gerade wenn man was Neues aufbauen muss/will.
Zitat von RattensohnRattensohn schrieb:Im ländlichen Bereich ist die Versorgung aus der Natur oder Landwirtschaft einfacher. Vorher müsste man natürlich als Starter-Kit noch ne runde Plündern gehen für Medikamente, Treibstoff, Vorräte etc. :D
Ich denke auch, dass die Landeier da echte Vorteile haben. Aber man kennt es ja auch im Ort, da gönnen die Bauern sich im Zweifel auch nix. Also pauschal schwer zu sagen.


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Apokalypse - Überleben oder lieber direkt Game Over?

um 12:41
Zitat von hammelbeinhammelbein schrieb:Wie willst du da jemanden vertrauen können?
Indem du eine Gruppe aus Leuten bildest, die du schon vorher kennst? Das wäre doch ein Ideal. Zudem kann man so Ressourcen und Fähigkeiten bündeln und kanalisieren. Was ja auch Sinn macht.


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Apokalypse - Überleben oder lieber direkt Game Over?

um 12:43
Zitat von JuleJule schrieb:Stimme ich ebenfalls zu. Irgendwie sind die Zombies da echt noch die sympatischeren :D
Wenn man mal von Zombies ausgeht, die man in Filmen sieht oder bei The Last Of Us, da weiß man wenigstens wo man dran ist und was die von einem wollen.
Menschen können dir was vorspielen, dich belügen, manipulieren, dein Vertrauen missbrauchen und hinterrücks in den Rücken stechen. Mal abgesehen von irgendwelchen durchgedrehten Typen, mit denen man überhaupt nicht reden kann.
Ich dachte mir bei so Filmen und Spielen schon immer, dass der richtige Gegner die anderen Menschen sind und nicht das, was einem auf den ersten Blick als Hauptgegner erscheint.
Zitat von BumfuzzleBumfuzzle schrieb:Es gab ja so gesehen solche extrem Zeiten nicht, da hat man sich auf den Wohlstand des passt eh alles ausgeruht und wie es dann umschlug waren viele überfordert plötzlich selbst entscheidungen zu treffen.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Keiner von uns hatte in den letzten Jahrzehnten mit einer Epidemie dieses Ausmaßes zu tun gehabt, das war völliges Neuland. Und auch wenn es taktische Planungen und so gibt, ist deren Umsetzung in die Realität immer noch etwas ganz anderes.

Jetzt kann man das natürlich ganz anders bewerten und sich gegebenenfalls auch entsprechend auf ein nächstes Mal vorbereiten. Und ein Teil der Verantwortung liegt da durchaus bei einem selber und nicht nur bei offiziellen Stellen.
Es gab auch vorher schon Extremfälle und die Regierung und der Staat MÜSSEN einfach auf sowas vorbereitet sein. Es MUSS immer einen Plan geben, auch wenn der schon ein wenig veraltet ist, sollte sowas irgendwo für jeden erdenklichen Fall existieren.
Es ist keine Entschuldigung zu sagen "Joa, hatten wir schon paar Jahre nicht mehr, keine Ahnung, macht ihr mal, was ihr denkt", die komplette Pandemie war ein Armutszeugnis und die ganzen verzweifelten Maßnahmen lächerlich.
Ganz zu schweigen von den bekloppten Sachen, die die Leute auf einmal veranstaltet haben. So als hätten sie noch nie einen Film über die Apokalypse gesehen. :D
Zitat von JuleJule schrieb:Das mag sein, aber du musst auch erstmal eine Gruppe finden die sich mit dir zusammentun will. Du musst schon gute Fähigkeiten haben um für andere nützlich zu sein.
Eine Gruppe nimmt niemanden auf der nicht in der Lage dazu ist ein Tier zu töten, zubereiten, Gemüse anzubauen, Jagen zu können, evtl. Schießen.
Meine Fähigkeiten beschränken sich auf Gartenarbeit und medizinisches Fachwissen. Zumindest mit letzterem könnte ich mich eventuell irgendwo einschleimen und ein wertvolles Mitglied einer Gruppe werden. :D
Tiere töten kann ich nicht, das muss jemand anderes machen.


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Apokalypse - Überleben oder lieber direkt Game Over?

um 12:43
Erstmal gäbe es ohnehin eine Nachwirkungswelle.

Stephen King hat das in "The Stand" ganz gut beschrieben.

Er widmet dort ein ganzes Kapitel den Opfern, die nicht an der Seuche sterben, sondern durch Unfälle, Überdosen und Leichtsinn.

Auch widmet er marodierenden Verbrecherbanden einiges an Aufmerksamkeit.


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Apokalypse - Überleben oder lieber direkt Game Over?

um 12:43
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Indem du eine Gruppe aus Leuten bildest, die du schon vorher kennst? Das wäre doch ein Ideal. Zudem kann man so Ressourcen und Fähigkeiten bündeln und kanalisieren. Was ja auch Sinn macht.
Ja mit bekannten Leuten is auch was anderes.
Aber ich mein wenn du die Leute nicht kennst?

Am Anfang wenn viele noch vieles haben dann is das ja auch nicht problematisch.
Aber so nach drei vier Monaten, wenn die Leute ne Woche nichts gefressen haben und anfangen Niederträchtig und panisch zu werden, könnt ich nicht auch noch jemanden kennenlernen wollen sondern würde erstmal davon ausgehen der will mir nix gutes.


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Apokalypse - Überleben oder lieber direkt Game Over?

um 12:44
Zitat von xsaibotxxsaibotx schrieb:nützlich
Ähm ich bins 🤨 ich kann Chaos, stänkern und unfreundlich sein.


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Apokalypse - Überleben oder lieber direkt Game Over?

um 12:46
Zitat von MilanthropMilanthrop schrieb:Ähm ich bins 🤨 ich kann Chaos, stänkern und unfreundlich sein.
Jahaaa, aber es muss nur ein Clown auftauchen und du bist ein zitterndes Bündel Hilflosigkeit.
😁


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Apokalypse - Überleben oder lieber direkt Game Over?

um 12:46
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Übrigens mit dem Corona-Lockdown hatten wir schon etwas ähnliches erlebt.
Empfindest du das so?
Mir kam das nicht so vor, denn ich wüsste nicht, dass das die Realität gewesen wäre
Zitat von JuleJule schrieb:Es bedeutet, ständig auf der Hut zu sein. Schlafen mit einem Ohr offen. Nie zu wissen, ob hinter der nächsten Tür Hilfe wartet oder jemand, der euch das letzte Stück Essen wegnehmen will.
oder es auch kein Strom, kein Internet und keine Supermärkte gegeben hätte.

(Disclaimer: Klar, die überlasteten Krankenhäuser. Auch bittere Situationen wie Pflegeheimbewohner, die zudem z.T. die Situation nicht verstanden, nicht mehr besuchen zu können, auch Menschen die alleine verstorben sind. Ich kenne da einige wirklich traurige Dinge die passiert sind. Nur Apokalypse?)

Selbst: Ich empfand den Corona-Lockdown teils etwas bisschen lästig (wir sind kurz zuvor umgezogen und hatten keine Chance, Anschluss zu finden, was neben dem sozialen Aspekt auch schlichtweg unpraktisch war), aber nicht bedrohlich. Bisherige Freunde ließen sich anrufen, man hätte sich (wären sie vor Ort gewesen) teils treffen können und man konnte immer die Wohnung verlassen. Man konnte sich satt essen - okay, es fehlten teils in Supermärkten einzelne Lebensmittel, aber man konnte sich grundsätzlich normal ernähren, ohne z.B. auf einmal zu hungern oder MRE zu essen.
Mein Mann und ich wären zur Corona-Anfangszeit fast im Ausland stecken geblieben (konkret: wir lebten in den USA, waren in Deutschland zwecks Verlängerung unserer Arbeitsvisa, und konnten fast nicht mehr in die USA einreisen, d.h., fast nicht mehr in unsere Wohnung zurück und hätten dann auch unsere Arbeitsplätze verloren). Es wäre blöd gewesen. Aber Apokalypse? Hätte ich auch das nicht genannt.

Wirklich "Apokalypse": Mental würde ich mich als ziemlich zäh einschätzen. Vom ruhig-bedächtigen Typ. Vorräte, Selbermachen, Reparieren etc. sind für uns normal. Bin bei Fast-Selbstversorgern aufgewachsen. Solides technisches Wissen vorhanden. Glücklicherweise benötige ich auch keine Medikamente.
Körperlich wäre es definitiv schwierig mit den bei mir vorliegenden Einschränkungen; mit meiner Behinderung kann ich nicht schnell rennen, jemanden zusammenschlagen, geschickt Hindernisse überwinden (über einen Zaun, irgendwo einbrechen und durch ein Fenster rein etc.), mich fix verstecken (ducken, kriechen) containern, etwas von relevantem Gewicht tragen etc. Fahrrad fahren kann ich nicht, und ich vermute, dass ich Probleme hätte, mich auf einem Pferd zu halten. Jemand der fix und geschickt Menschen durchschaut, sich mit anderen zusammenrottet, auch mal Menschen manipulieren kann bin ich als Autistin definitiv nicht (bin aber auch nicht leichtsinnig sondern der vorsichtige Typ).
Wahrscheinlich würden mein Mann und ich schauen, wie man zusammen am besten durchkommt.


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Apokalypse - Überleben oder lieber direkt Game Over?

um 12:47
Also wie viele andere sehe ich das auch


Selbstversorgung ist in solchen Momenten wichtig.
Auto? Wird nichts... Wenn man bedenkt wie voll die Straßen werden. Wenn dann tatsächlich Motorrad oder ähnliche schmale Fortbewegungsmittel. Fahrrad, Pferd etc.

An Waffen zu kommen ist auch erstmal problematisch. Wer schon Waffen hat, wird diese nutzen und verteidigen. Vertrauen wird es wahrscheinlich erst nicht mehr geben. Jeder gegen jeden.
Militärische Liegenschaften, bekomme ich da Waffen her? Schwierig... Wenn ihr nicht genau wisst was gelagert wird, lasst es.

Was noch dazu kommt wenn ich an ein Szenario denke in dem in das eigene Land angegriffen wird.

Wo kann ich hin und wie schnell komme ich dort hin. Was nehme ich alles mit? Geld wird unwichtig, Elektronikgeräte funktionieren relativ schlecht ohne Strom, Tiefkühlessen kann ich nicht war machen. Wasserversorgung aus einfachen Flüssen kann auch schon kritisch sein. Falsches Schuhwerk etc.
Welche Regenschirme helfen gegen Wärmebildlameras usw.

Im Endeffekt ist alles was folgt reines Glück.
Aber versuchen zu überleben würde ich.


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Apokalypse - Überleben oder lieber direkt Game Over?

um 12:48
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:zitterndes Bündel Hilflosigkeit.
😁
Niemals ☝🏻 ich bin ein Flüchtling. Erinnere dich an das video vom Ballon 😑


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um 12:50
Zitat von CielaCiela schrieb:Meine Fähigkeiten beschränken sich auf Gartenarbeit und medizinisches Fachwissen. Zumindest mit letzterem könnte ich mich eventuell irgendwo einschleimen und ein wertvolles Mitglied einer Gruppe werden. :D
Tiere töten kann ich nicht, das muss jemand anderes machen.
Gerade mediz. Fachwissen wäre wirklich ein Vorteil, du wärst vermutlich ratzfatz in einer Gruppe.
Und ich denke schon, dass man irgendwann selbst Tiere töten kann. Wenns um Überleben geht, ist der Mensch ja leider zu allem fähig.
Zitat von CielaCiela schrieb:Wenn man mal von Zombies ausgeht, die man in Filmen sieht oder bei The Last Of Us, da weiß man wenigstens wo man dran ist und was die von einem wollen.
Bei TWD würden die Viecher ja auch von Staffel zu Staffel schneller und hatten plötzlich sowas wie ein Hirn. Von daher...wir werden es erst erfahren wenn sie vor uns stehen :D
Zitat von CielaCiela schrieb:Menschen können dir was vorspielen, dich belügen, manipulieren, dein Vertrauen missbrauchen und hinterrücks in den Rücken stechen. Mal abgesehen von irgendwelchen durchgedrehten Typen, mit denen man überhaupt nicht reden kann.
Ich dachte mir bei so Filmen und Spielen schon immer, dass der richtige Gegner die anderen Menschen sind und nicht das, was einem auf den ersten Blick als Hauptgegner erscheint.
Das ist richtig. Deswegen tu ich mir mit dem Gruppengefüge auch so schwer. Auf der einen Seite hat man viele Menschen die auch nützlich sind, auf der anderen Seite sind auch viele Menschen dabei, die dir schneller schaden können als die Zombies.


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Apokalypse - Überleben oder lieber direkt Game Over?

um 12:51
Ich glaube kaum jemand würde direkt aufgeben. Wer sieht denn die Zombie-Apokalypse und denkt sich "ach fuck, bevor ich noch Sport machen muss, sollen sie mich doch gleich fressen" :D

Im Grunde würde ich versuchen, mich so schnell wie möglich mit möglichst vielen Vorräten auszustatten, wenn noch möglich wichtige Leute kontaktieren und evtl. einen Treffpunkt ausmachen und dann weg, so weit weg von anderen Menschen wie möglich, zumindest für die ersten Tage/Wochen, wenn das Chaos am größten ist.

Später muss man dann sehen, was von der Zivilisation noch übrig ist.


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um 12:52
Zitat von JuleJule schrieb:Ich denke auch, dass die Landeier da echte Vorteile haben. Aber man kennt es ja auch im Ort, da gönnen die Bauern sich im Zweifel auch nix. Also pauschal schwer zu sagen.
Man muss ja bloß in die Zeit nach dem 2. Weltkrieg schauen. Im ländlichen Bereich konnte sich die Bevölkerung gut versorgen und hat in der Region Hannover auch nicht so stark unter der Zerstörung gelitten. Hannover selbst war kaputt gebombt und die Versorgung war schwer. Der Schwarzmarkt floriert und die Leute aus der Stadt sind auf's Land gefahren, um alles mögliche bei den Bauern gegen Nahrung zu tauschen.


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um 12:54
Zitat von blackoutblackout schrieb:und dann weg, so weit weg von anderen Menschen wie möglich,
Ist halt wie bei der Pest.

Gehe weg.
Gehe schnell weg.
Bleib lange weg.


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um 12:56
Zitat von xsaibotxxsaibotx schrieb:Gehe weg.
Gehe schnell weg.
Bleib lange weg.
Genau. Erst mal die Phase, in der 90% draufgehen aus möglichst sicherer Entfernung beobachten. Ich wohne zum Glück auf dem Land und würde vermutlich ohne in den Verkehrskollaps zu geraten weg kommen.


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um 12:56
Zitat von blackoutblackout schrieb:Ich glaube kaum jemand würde direkt aufgeben. Wer sieht denn die Zombie-Apokalypse und denkt sich "ach fuck, bevor ich noch Sport machen muss, sollen sie mich doch gleich fressen" :D
Wenn vor dir direkt deine Kinder gestorben sind, weiß nicht....da ist es einfach doch irgendwie aufzugeben.
Aber ansonsten stimme ich dir zu, ja.
Zitat von RattensohnRattensohn schrieb:Man muss ja bloß in die Zeit nach dem 2. Weltkrieg schauen. Im ländlichen Bereich konnte sich die Bevölkerung gut versorgen und hat in der Region Hannover auch nicht so stark unter der Zerstörung gelitten. Hannover selbst war kaputt gebombt und die Versorgung war schwer. Der Schwarzmarkt floriert und die Leute aus der Stadt sind auf's Land gefahren, um alles mögliche bei den Bauern gegen Nahrung zu tauschen.
Kommt halt immer drauf an welches Szenario wir sehen.
Haste so was ähnliches wie Tschernobyl in deiner Nähe, oder der Virus (welcher auch immer) tritt zuerst bei dir in der Nähe auf... Da ist es egal ob Dorf/Stadt oder whatever.


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Apokalypse - Überleben oder lieber direkt Game Over?

um 12:58
Zitat von JuleJule schrieb:Kommt halt immer drauf an welches Szenario wir sehen.
Haste so was ähnliches wie Tschernobyl in deiner Nähe, oder der Virus (welcher auch immer) tritt zuerst bei dir in der Nähe auf... Da ist es egal ob Dorf/Stadt oder whatever.
OK, dann wird man vermutlich eh isoliert und kann nur hoffen, dass man von Außen versorgt wird. Aber ansonsten möchte ich in keiner Großstadt festsitzen, wenn da plötzlich ein Virus ausbricht, Chaos pur. :D


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Apokalypse - Überleben oder lieber direkt Game Over?

um 12:59
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um 12:59
Zitat von JuleJule schrieb:Und ich denke schon, dass man irgendwann selbst Tiere töten kann. Wenns um Überleben geht, ist der Mensch ja leider zu allem fähig.
Das habe ich mir auch schon gedacht, vorallem wenn man schon längere Zeit hungert, sieht man das mit Sicherheit nochmal ganz anders. Jetzt aktuell kann ich es mir absolut nicht vorstellen, eigenhändig ein Tier zu töten, nicht mal einen Fisch. Und zusätzlich bin ich auch noch Vegetarierin, aber das hat sich dann natürlich auch ab Tag 1 der Katastrophe erledigt, da geht es dann nur noch darum, irgendwas in den Bauch zu bekommen. :D


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Apokalypse - Überleben oder lieber direkt Game Over?

um 13:00
Zitat von CielaCiela schrieb:Ich dachte mir bei so Filmen und Spielen schon immer, dass der richtige Gegner die anderen Menschen sind und nicht das, was einem auf den ersten Blick als Hauptgegner erscheint.
In der Tat war das schon mit die Hauptintension bei "Night of the living Dead" von 1968.

Wikipedia: Die Nacht der lebenden Toten

Die Menschen die sich in dem Anwesen verschanzten hatten gute Chancen, scheiterten aber an sich selber und der fehlenden Möglichkeit der Kooperation. Das zieht sich durch einen großen Teil des Zombie Genres.
Zitat von CielaCiela schrieb:und die Regierung und der Staat MÜSSEN einfach auf sowas vorbereitet sein. Es MUSS immer einen Plan geben
Aber die gibt es doch und gab es auch schon vorher. Wir sind eines der wenigen Länder die eine Treibstoffreserve un deine Lebensmittelreserve haben. Ebenso gibt es überall Brunnen, die eine Trinkwasserversorgung garantieren können.

Wikipedia: Zivile Notfallreserve

Wikipedia: Bundesreserve Getreide

Wikipedia: Strategische Ölreserve


Den gab es mal, wurde aber eingestellt.

Wikipedia: DRK-Hilfszug

Die gibt es auch noch.

Wikipedia: Bevölkerungsschutz (Deutschland)


Ebenso sollte jeder Haushalt sich bevorraten. Tust du das auch? War zur Zeit des Kalten Krieges die Aktion Eichhörnchen.

Youtube: "Aktion Eichhörnchen": Anlegen eines Nahrungsmittel-Notvorrats macht Sinn! Siehe Text unten.
"Aktion Eichhörnchen": Anlegen eines Nahrungsmittel-Notvorrats macht Sinn! Siehe Text unten.
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