PrivateEye schrieb:Ebenso sollte jeder Haushalt sich bevorraten. Tust du das auch? War zur Zeit des Kalten Krieges die Aktion Eichhörnchen.
Soweit wie es möglich ist. Ich würde es tatsächlich gerne in einem größeren Rahmen aufziehen, allerdings sind die Kapazitäten begrenzt, wenn man in einer Mietwohnung lebt und kein eigenes Haus mit Grundstück besitzt.
Seit längerer Zeit denke ich darüber nach, dass meine Omas noch Lebensmittel in Einmach-Gläsern eingelegt oder eingekocht und diese dann im dunklen Keller gelagert haben.
Diese Praktik und überhaupt auch die Fähigkeit dazu hat leider schon mit der Generation meiner Eltern nachgelassen und ist in meiner Generation gefühlt komplett abhanden gekommen, dabei ist es wahrscheinlich gar nicht mal so schwer.
So aus dem Stegreif habe ich null Ahnung davon, außer dass man die Gläser vorher innen sterilisieren muss. Ich müsste mich mal einlesen und ein paar Youtube Videos dazu schauen, dann ausprobieren, experimentieren und wenn es funktioniert, sich da ein paar Vorräte anlegen.
Also.. wenn Platz wäre, natürlich.
Schließlich muss man die Lebensmittel ja haltbar machen, sodass sie für das ganze Jahr reichen, wenn man in der Apokalypse Ackerbau betreibt. Denke aber das wäre eher was für den Prepper-Thread.
Jule schrieb:Im Wald random irgendwas essen ist ja auch eher schwierig. Zumindest kenen ich mich mit Pilzen und Co nicht aus.
Wenns nicht klar eine der bekannten Beerensorten wäre, wärde ich vermutlich schneller hops als ich Zombie sagen kann.
Davon würde ich mich auch eher fern halten, da kann man so schnell was falsch machen und dann wars das. Lieber esse ich Wiese, als irgendeinen Pilz, den ich nicht kenne.
:D