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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

374 Beiträge, Schlüsselwörter: Geld, Unterdrückung

Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

08.05.2006 um 22:02
Ich bin Baujahr 1984


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monkey12
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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

08.05.2006 um 22:03
@all
zeig wie wenig dir dein Geld bedeutet, schenk es mir einfach, okay?;)


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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

08.05.2006 um 22:03
@Rattensohn

was bitte, gehts noch


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carpediem
Diskussionsleiter
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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

08.05.2006 um 22:06
Wie ich bereits sagte ist Geld sowieso nur eine illusion. Wir Menschen müssen allgemeindas fest Verlangen nach KAPITAL aufgeben.


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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

08.05.2006 um 22:07
Es ist so, die Leute die heute für Geld morden, werden auch morgen noch weiter morden,dann nur für andere Dinge. In Bagdad werden auch keine Menschen entführt nur damit dieAl-Qaida zum reichsten Verein der Welt wird. Die haben ein Ziel und um dieses Ziel zuerreichen brauchen sie Geld um von diesem Geld Waffen und neue Rekruten zu bekommen.


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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

08.05.2006 um 22:08

Würde ich es lieber für gute Zwecke spendenoder Organistationen damit unterstützen, wenn ich überflüssiges Geldhätte



sau viel html ^^

dann spende esmir ;)


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carpediem
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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

08.05.2006 um 22:10
@ KaFaTe


Wie ich bereits sagte:

A bin ich noch Schüler und habefast kein Geld (Mein Geld brauche ich zum Essen kaufen)

B Würde ich es lieberfür gute Zwecke spenden oder Organistationen damit unterstützen, wenn ich überflüssigesGeld hätte


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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

08.05.2006 um 22:11
ja ja ;) schon verstanden ^^


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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

08.05.2006 um 22:12
Link: de.wikipedia.org (extern)

Oben im Link ist eine Person die trotz Reichtum ein gutes Herz hat.
Mit dem Geld wassie erwirtschaftet hat, hat sie vielen Menschen geholfen.
Was ist also an diesemBeispiel schlecht im Bezug auf ihr Geld?


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carpediem
Diskussionsleiter
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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

08.05.2006 um 22:13
;p


Wie geht das ganze "HTML-Gewäsch"? Ich blicke da überhaupt nicht durch^^


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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

08.05.2006 um 22:16
Link: www.knut-hilft.de (extern)

@CarpeD

is nich so schwer ;) ich hab vor ner woche auch noch ca 0 durchblickgehabt

hab aba ne gute seite empfolen bekomm


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carpediem
Diskussionsleiter
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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

08.05.2006 um 22:21
boa danke ein echt "fetter" link^^ ich habe aber irgendwie meinen HTML Codes deaktiviert,muss zuzerst noch suchen wo ich sie reaktiviern kann^^



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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

08.02.2020 um 22:43
Rattensohn
schrieb am 08.05.2006:
Hallo erstmal, ich lese hier im Forum öfters mal mit wenn ich langeweile habe. Aber alsbekennender Kapitalist muss ich mich hier natürlich melden.

Ich frage mich nunwas genau euer Problem ist?
Ihr braucht doch nicht unbedingt Geld um glücklich zusein und zu leben, es kommt nur darauf an was ihr wollt, ich erkläre euch mal meineMeinung an einem Beispiel, nämlich an mir:
Ich will eines Tages einen dicken Mercedesfahren, weil es mir Spass macht die Landstrassen zubügeln. Das Problem ist nur: Keinerist so doof und schenkt mir mal einfach so einen schönen 500 SL, denn es steckt einemenge Arbeit in so einem Meisterwerk der Technik.
Was muss ich also tun?
Richtig!
ICH muss etwas TUN.
Also kein Politiker, kein Leher, kein Christ,kein Mama und Papa, niemand ausser MIR.
Es liegt also an mir: Bin ich in meinerAusbildung faul und lebe nur so dahin wie ein Tier oder wie es ein paar von euchscheinbar wollen, dann werde ich keinen Mercedes fahren und muss mich mit meinem Fahrradzufrieden geben. Aber genau das will ich nicht. Das heisst also für mich: Ich muss michweiterhin anstrengen, meine Ausbildung erfolgreich beenden, ein Techniker, Meister oderIngenieur werden, mein Geld was ich für den Fleiss bekomme sparen und anlegen, um es danneines Tages gegen einen Mercedes zu tauschen.
Dieses Beispiel lässt sich wohl oderübel auf die meisten von euch übertragen. Sei es nun ein Pferd, Haus, Computer oder umeinfach nur bequem die Welt zu sehen.
Wer zufrieden damit ist zu Fuss zu gehen oderÄpfel zu pflücken um zu überleben, kann das doch auch wunderbar ohne Geld machen und musssich nicht um die anderen kümmern die nun mal Spass am Luxus haben, oder gibt es da etwaProbleme?
Hallo Rattensohn.

Man braucht Geld nicht unbedingt um glücklich zu leben, aber es lebt sich mit Geld einfach sorgenfreier. Das ist das Problem, dass die meisten Leute damit haben, die eben keins haben. Die haben diese Welt dann satt, weil sie eben nicht dass Geld verdienen können um sorgenfrei zu leben. Die sind halt meistens neidisch. Ist traurig, aber wahr.


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woertermord
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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

09.02.2020 um 09:14
Jörmungandr
schrieb:
Die haben diese Welt dann satt, weil sie eben nicht dass Geld verdienen können um sorgenfrei zu leben. Die sind halt meistens neidisch. Ist traurig, aber wahr.
Nee, ich habs satt, weil Leute mir einreden wollen, dass ich mehr Geld brauchen müsste, dass ich ja mal in Urlaub fahren wollen müsste und mir auch mal was gönnen sollte.

Mir tun die Leute, die dem Geld hinterher rennen, Leid. Auf was soll ich da neidisch sein? Auf ihren fremdbestimmten Alltag, um sich dann einmal im Jahr im Pauschalurlaub lebendig zu fühlen? Oder darauf, dass sie einfach im Standbymodus alles kaufen können und zwar nicht auf das Geld achten müssen, aber dann auch nicht merken, dass die Hälfte davon nur Schrott ist, der sie nicht glücklich macht.

Klar, abhängig sind wir in der Gesellschaft alle von dem Geld.
Aber trotzdem kann man Herr über das Geld werden und sich nicht von dem regieren lassen.


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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

09.02.2020 um 09:23
woertermord
schrieb:
Nee, ich habs satt, weil Leute mir einreden wollen, dass ich mehr Geld brauchen müsste, dass ich ja mal in Urlaub fahren wollen müsste und mir auch mal was gönnen sollte.
Was irgendwelche Leute sagen ist doch total egal. Klar nervt das einen, aber da kann man auch einfach auf Durchzug stellen. Ist immerhin dein Geld, und wenn du mit wenig zufrieden bist, dann kann den andren das echt egal sein. Wenn es denen nicht egal ist, dann haben sie eben verdient wenn du das einfach ignorierst.

Nicht aufs Geld achten müssen hat natürlich seine Vorzüge aber wenn man dadurch eben viel mehr arbeiten muss, nur um noch ein paar hundert extra zu haben geht halt zum Teil Lebenszeit und Qualität verloren. Ich hab lieber mehr vom Tag bzw der Woche und etwas weniger Geld als puren Stress aber mehr Geld.


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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

09.02.2020 um 09:27
Jörmungandr
schrieb:
Die sind halt meistens neidisch
Das Thema ist zwar schon uralt, aber leider noch immer diskutabel.

Ja, ja, der "Neid", was anderes fällt den Leuten nicht ein, wenn jemand das System kritisch hinterfragt.

Als wenn jeder, der stinkreich ist, schlau(er), fleißig(er), oder weiß der Geier, was ist/war.

🙄🙄🙄

Wo ist denn bitte die Gerechtigkeit, wenn jemand 'Tante Ernas Haus' im Wert von 300000€ erbt und dafür null Steuern bezahlen muss, während andere Menschen dafür (Brutto!) mindestens Zehn Jahre arbeiten müssen, und dafür fett Steuern zahlen müssen?


Erspartes Geld bringt keine Zinsen mehr, darum wird in Immobilien investiert.
Ziel dieser Geschichte ist, Gewinne damit zu erzielen. Das geht natürlich zu Lasten des Mieters. Baukosten steigen, Mieten steigen.
Nur, was interessiert es den gewöhnlichen Mieter, wenn der Kosten/Nutzen Faktor immer weiter angehoben wird, damit diese Herrschaften einen Gewinn erzielen!?
Vorher waren es noch Kredite, die das Finanzsystem aufrecht erhalten haben.
2-3% für den Sparer, 14% für den Kreditgeber. Der Laden läuft (für den, der Geld hat). Jetzt bei den Negativzinsen funzt das System nicht mehr, jetzt müssen die Mieter ran.

Genauso mit den Renten. Die gesetzliche Rente garantiert für nichts. Es wird empfohlen die Rente selber aufzustocken. Leider gibt es auch dafür keine Garantie.
Die Leute werden in ein unsicheres System gedrängt, wo am Ende auch nichts bei rumkommt (Riester Rente z,B.). Hier wäre es die Aufgabe des Staates, die Rente so zu sichern, dass man die Rentenversicherung in dem Maße erhöht, wie es die (unsichere) Eigenleistung vorsieht. Aber dann mit Garantie.

Wenn eine Bank sich verkalkuliert und das gesamte Ding gegen die Wand fährt, dann heißt es "dumm gelaufen", keiner braucht sich dafür zu rechtfertigen, im Gegenteil, da werden dann ein paar Leute an die frische Luft gesetzt, aber halb so wild, die gehen dann mit einer fetten Pension in Rente.

Geld verschwindet von oben herab.

Wenn jemand eine Bank überfällt, und dabei 60000€ erbeutet, dann ist das Geschrei groß!

Geld verschwindet von unten.

Geld kann man auf viele Arten verdienen, der eine mit Krawatte, der andere mit Knasttattoos.
Der fleißige Dachdecker hat da noch am wenigsten von.


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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

09.02.2020 um 09:45
silberhauch
schrieb:
a, ja, der "Neid", was anderes fällt den Leuten nicht ein, wenn jemand das System kritisch hinterfragt.

Als wenn jeder, der stinkreich ist, schlau(er), fleißig(er), oder weiß der Geier, was ist/war.
Ist größtenteils der Fall, dann gibt es noch den Zufallsfaktor..
silberhauch
schrieb:
Wo ist denn bitte die Gerechtigkeit, wenn jemand 'Tante Ernas Haus' im Wert von 300000€ erbt und dafür null Steuern bezahlen muss, während andere Menschen dafür (Brutto!) mindestens Zehn Jahre arbeiten müssen, und dafür fett Steuern zahlen müssen?
Es gibt eine Erbschaftssteuer, und wenn du diese Art GErechtigkeit hinterfragst kanns du auch fragen wo die Gerechtigkeit ist wenn einer besser aussieht als ein andererer.

Und Tante Erna hat das Haus auch nicht aus Luft und liebe bekommen.
silberhauch
schrieb:
Erspartes Geld bringt keine Zinsen mehr, darum wird in Immobilien investiert.
Es gibt noch soviele Alternativen. Für jeden. Ist eben vorbei mit brauchbaren Zinsätzen... wobei die bei Festgeld eh immer bescheiden waren.
silberhauch
schrieb:
Die Leute werden in ein unsicheres System gedrängt, wo am Ende auch nichts bei rumkommt (Riester Rente z,B.). Hier wäre es die Aufgabe des Staates, die Rente so zu sichern, dass man die Rentenversicherung in dem Maße erhöht, wie es die (unsichere) Eigenleistung vorsieht. Aber dann mit Garantie.
Schön, aber du kannst Geld nur einmal ausgeben.
silberhauch
schrieb:
Wenn eine Bank sich verkalkuliert und das gesamte Ding gegen die Wand fährt, dann heißt es "dumm gelaufen", keiner braucht sich dafür zu rechtfertigen, im Gegenteil, da werden dann ein paar Leute an die frische Luft gesetzt, aber halb so wild, die gehen dann mit einer fetten Pension in Rente.
Stimmt eigentlich nicht. Ist eher so ein Stammtischgerede.
silberhauch
schrieb:
Geld verschwindet von oben herab.
Geld verschwindet nicht.


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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

09.02.2020 um 11:07
silberhauch
schrieb:
Ja, ja, der "Neid", was anderes fällt den Leuten nicht ein, wenn jemand das System kritisch hinterfragt.

Als wenn jeder, der stinkreich ist, schlau(er), fleißig(er), oder weiß der Geier, was ist/war.
Naja, das hat mit dem Hinterfragen des Systems recht wenig zu tun. Man kann das System scheisse finden und trotzdem neidisch sein. Das ist nunmal eine sehr weit verbreitete Eigenschaft von Menschen. Ob jemand sein Geld hart erarbeitet hat oder es ihm in den Schoß gefallen ist ist doch unerheblich, weil die Menschen halt trotzdem neidisch sind das er so viel Geld hat oder eben soviel Glück Geld einfach so zu bekommen. Deshalb hat der Neid in diesem Thema schon relevanz


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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

09.02.2020 um 11:11
Zu viel Geld verändert einen Menschen... jedenfalls die meisten. Da ist der Machtfaktor, da hebt man sich schnell von den "Normalos" ab, man verliert den Blick für die Werte wie Freundschaft, auch weil sich die ärmeren Menschen selbst zurück ziehen. Das Umfeld verändert sich, man entwickelt andere Interessen und gleich und gleich gesellt sich gern.

Geld macht sehr schnell abhängig, eben weil es solch eine Wichtigkeit in unserer Gesellschaft hat.

Ich habe beides erlebt - etwa ein Jahr lang wirklich genug Geld zu haben, um den "kleinen Luxus" unbesorgt leben zu dürfen. Mein Lebensstil veränderte sich. Mein Freundeskreis ebenso, da war eine gewisse Scheu und Distanz von deren Seite. Auch die Qualität veränderte sich - plötzlich war man bei einigen ein willkommener Geldgeber. Und viele wurden danach nie mehr gesehen - die Leihgaben wurden nicht zurück gezahlt usw. Dann der finanzielle Abstieg bis hin zum Balanceakt in die Obdachlosigkeit. Ich war sehr erschrocken darüber, wie sehr ich die vorherige Sorglosigkeit und Unabhängigkeit vermisste. Natürlich auch darüber, dass die nun dringend benötigte Rückzahlung meiner Hilfe an die "Freunde" ausblieb. Und ich behaupte, wirklich charakterfest zu sein.

Nach etwa 2 Jahren in richtiger Armut lebend habe ich mich inzwischen in eine normale Situation gebracht, das war ein sehr harter Kampf. Noch immer müssen Schulden abgezahlt werden, Verhandlungen mit den Gläubigern gehören zum Alltag, Centstücke und Pfandflaschen zum Ende des Monats zusammenkratzen ebenso, aber ich sehe Licht am Ende des Tunnels.
Was habe ich gelernt dadurch?
Es gibt großartige hilfsbereite Menschen. Loyalität und Zusammenhalt in der größten Not zu erleben ist unbezahlbar.
Man kann tatsächlich locker mit 15 Euro die Woche überleben. Die Kreativität ist grenzenlos dabei.
Die wahre Unabhängigkeit liegt nicht im Reichtum, sondern darin, mit sehr wenig Geld überleben zu können.
Der Luxus-Anspruch ist ein ganz anderer. Man freut sich sogar über den heißen Kakao, den man sich leisten kann.
Meine jetzigen Freunde sind zwar wenige, aber dafür echt. Sie haben sich bewiesen.

Würde ich heute zu sehr viel Geld kommen, wäre ich absolut unabhängig davon. Es wäre sicherlich Erleichterung da, ein gewisses Sicherheitsgefühl hinsichtlich des kommenden Rentenproblems, aber ganz sicher keine Abhängigkeit. Ich würde jederzeit "inkognito" helfen und es keinem Menschen erzählen. Ich würde meinen Job behalten und weitermachen wie bisher, denn es ist mein Traumjob, er gibt mir so viel.

Alles in allem wäre ich glücklich, wenn ich genug Geld hätte, um davon einen normalen Lebensstil leben zu können, schuldenfrei in einem Eigenheim zu leben und am Ende des Monats um die 200 Euro übrig zu haben.

Mir tun die Menschen Leid, die sich, ihren Charakter, ihre Seele und menschliche Werte für Geld verraten... darauf kann man nicht neidisch sein.

LG


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Geld regiert die Welt - ich habe diese Welt satt

09.02.2020 um 12:30
@lysanne
Diese Erfahrung habe ich auch machen dürfen und ich bin froh darüber.
10 Jahre unbeschwertes Dasein....nicht auf Geld achten zu müssen....und dann 4 jahre Armut mit einer kleinen Rente....aber ich fühle mich jetzt mit wenig Geld viel freier....klar, man muss rechnen ....aber ich komme immer über den Monat.....und ich habe auch wieder abgenommen :)
Leider vermissten die Kinder die schöne sorglose Zeit des Geldhabens....die vielen Reisen.....die vielen Speilzeuge....usw....aber mittlerweile haben sie sich dran gewöhnt.


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