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Themendiskrepanz

181 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Thema, Themendiskrepanz ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Themendiskrepanz

12.09.2006 um 20:57
Noch ein Gedankengang, formt wirklich der Umgang den Menschen und wenn dem so ist,warum
lernt die Menschheit nicht´s daraus...ist denn wirklich jeder einzelne so darumbemüht in
die Schablone zu passen, die uns vorallem Mediengesellschaften offen legenals Ideal zu
akzeptieren ?

Ich meine wenn das Forum ein Spiegel derGesellschaft ist, warum
übernimmt man so schnell negative Einflüsse im Umgangstonz.B., vielleicht weil manche
von uns glauben rl nicht vernommen zu werden, weil diesihre Erfahrung ist ?


Sollten wir da dann nicht vor der Haustüre anfangen malauf Andere mehr zuzugehen,
kann es sein, dass Internet Foren Zerrspiegel sind, weilzum einen es verbindet und zum
anderen wahrhafte Sozialkontakte immer weniger werdenlassen, bis kein soziales
Alltagstraining mehr hinter dem Bildschirm läuft ?

Fragen über Fragen und
jedemenge Gedankenschleifen...


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Themendiskrepanz

12.09.2006 um 22:41
Ich denke mal es war mitnichten Rocketfingers Intention, jegliche Unterhaltung im Lebenals falsch und nicht mehr akzeptabel hinzustellen, gegen ein bißchen seichtes Kurzweil abund an spricht gar nichts. Es geht hier doch stattdessen um die Verteilung derWaagschalen, welcher Seite mehr Gewicht zugeteilt wird und diese ist ganz klar die deroberflächlichen Amusements, wer das nicht sieht kann von mir diesbezüglich jedenfallskein Verständis erwarten.

Diese Degeneration der Gesellschaft schreitetinsgesamt schon seit langer Zeit voran und scheint ihren Höhepunkt erreicht zu haben, wasnicht heißen soll, es könnte nicht noch schlimmer kommen denn Menschen sind jabekanntlich zu allem in der Lage, wenn sie ihren Geist erst einmal ad acta gelegt haben.Keine Gesellschaft die im Inneren bereits so verfault ist, kann auf Dauer Bestand habenund auch wenn sowohl der Einzelne als auch Gruppen nichts von heute auf morgen ändernkönnten, ist dies dennoch kein Argument dafür, alles stumm hinzunehmen, denn jedeVeränderung kann nur aus einem Bewußtseinswandel heraus erfolgen und genau dort wäre inden Menschen anzusetzen. Das Problem ist dabei, daß man niemanden zu etwas zwingen solltenoch kann, weil jede Entscheidung nur dann Früchte tragen kann, wenn sie mit Überzeugunggefällt wird, diese Überzeugung einer notwendigen Änderung ist aber in den wenigstenKöpfen überhaupt existent, denn aneinandergereihtes Kurzweil welches man beliebig oftwiederholen kann, macht auf Dauer taub für seelische, bedeutende Werte.

Alleswas man tun kann ist, bei sich selber anzufangen und versuchen so zu leben und zuagieren, wie man es idealerweise von Anderen gerne hätte, denn wir haben nicht das Rechtetwas von anderen einzufordern, was wir nicht selber bereit zu tun wären. Lebt man aberseine Überzeugung bestmöglichst aus, kann man eben gerade dadurch ein Vorbild oderzumindest ein Denkanstoß für manch anderen werden und diesem neue Wege aufzeigen, vondenen jener womöglich einfach nicht einmal wußte. Auch so wird neues Bewußtseingeschaffen, und nur durch neue Werteausrichtungen die mehr auf die innere Entwicklung desMenschen abzielen, kann eine beständige Zukunft erreicht werden.


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Themendiskrepanz

12.09.2006 um 23:17
@rocketfinger

Wenn ich diesen Thread hier richtig deute, dann geht es wohldarum, dass die heutige Gesellschaft als niveauloser dargestellt wird, als zu damaligen(wann auch immer das gewesen sein soll??) Zeiten.
Ehrlich gesagt halte ich das fürrelativen Blödsinn, denn es mag zwar eine schnellere Reizüberflutung durch Medien etc.möglich sein und auch das Verhalten der Menschen passt sich wohl oder übel den äußerenGegebenheiten ein Stück weit an. (Früher erzählte man sich Märchen, heute guckt man TV)
Andererseits jedoch gibt es heutzutage mehr Möglichkeiten den je, sich weiter zubilden.
Das Bewusstsein der Mitmenschen schärfen zu wollen, indem man ihnen dienegativen Auswirkungen einer derart konsumlastigen Lebensweise vor Augen führt, halte ichzwar für einen durchaus noblen und altruistischen Gedankengang.
Doch nur wenn mandann dabei auch noch bereit ist, in Kauf zu nehmen, dass die eine Hälfte nicht verstehenwill und von der anderen Hälfte vielleicht mit etwas Glück noch ein kleiner Bruchteilübrig sein wird, bei dem das Ganze auf fruchtbarem Boden landet, wird man dabei wohlnicht enttäuscht werden...


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Themendiskrepanz

12.09.2006 um 23:19
Zauberwort Motivation ?


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Themendiskrepanz

12.09.2006 um 23:24
@nornia: Andererseits jedoch gibt es heutzutage mehr Möglichkeiten den je, sich weiterzu bilden.

Ich finde das kann man nicht unbedingt als Argument aufführen,denn hier geht es um innere Werte, sich zu bilden bedeutet jedoch meistens nur, denIntellekt zu schärfen, doch dieser hat mit einer geistigen Gesundheit nichts zu tun.


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Themendiskrepanz

12.09.2006 um 23:30
@DieSache

Klar, ohne die nötige Motivation kann man es auch gleich seinlassen.
Aber oftmals wird die zuerst vorherrschende euphorische Motivation, die Weltverbessern zu wollen nur allzu schnell von der Realität eingeholt...und bewegt sich dannin weitaus überschaubareren Kreisen. Manchmal versiegt sie dann mit der Zeit sogar ganzsang und klanglos, weil das ständige Anrennen gegen Windmühlen sich als eine höchstnervenzermürbende und enttäuschende Angelegenheit entpuppt...doch das muss ja nichtzwangsläufig immer so sein.


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Themendiskrepanz

12.09.2006 um 23:42
@Sidhe

Wenn ich mehr Möglichkeiten habe, über den Tellerrand zu schauen, kannich mir auch ein besseres Bild von der Welt machen in der ich leben.
Natürlichbringt mich das ethisch und moralisch zunächst nur dahingehend weiter, dass ich mehrverstehe.
Aber grade dieses Wissen ermöglicht mir doch erst, überhaupt in der Lagezu sein, mir über solcherlei Einflüsse, wie z.B. die Medien sie bewirken wollen, bewußtzu werden. Ebenso könnte ich mir sonst auch keinerlei Gedanken über den Zustand meinergeistigen Gesundheit machen, geschweige den des Puddels Kern erörtern, um dahingehendvielleicht eine Verbesserung anzustreben.


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Themendiskrepanz

12.09.2006 um 23:46
Mit Motivation meinte ich nicht nur die Eigenmotivation, sondern die Unterstützungunseres Gegenübers diese Eigenmotivation zu erlernen und beizubehalten, einen langen Atemfür sich und seine Ziele zu erhalten !

Strohfeuer sind schnellgelegt, sie amklimmen zu halten und sie anwachsen zu lassen dagegen kann dauern, da hat jeder seineigenes Tempo, welches aber unterstüzt werden kann ;)


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Themendiskrepanz

12.09.2006 um 23:53
@DieSache

Aha, verstehe...da kann ich dir allerdings nur zustimmen;)


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Themendiskrepanz

12.09.2006 um 23:57
Hier wurde bisher eine Menge geschrieben und den meisten Posts lag auch eine gründlicheÜberlegung zugrunde. Bisher habe ich mich bis zur Seite 4 vorgekämpft, daher werde ichmich vorerst nicht zu einzelnen Gedanken äußern.

In letzter Zeit war ich selbstoft im UH unterwegs. Eine ganze Zeit lang war dies jedoch nicht der Fall. Der Grund dafürwar eigentlich, daß ich anfangs noch genügend "geistigen" Stoff aus verschiedenen"ernsthaften" Threads ziehen konnte bis das Reservoir nahezu ausgeschöpft war. MancheThemengebiete wiederholen sich ständig und andere sind mir einfach zu oberflächlich wasden Hintergrundgedanken sowie die Recherche anbelangt.

Was die tendenzielleVerblödung der Gesellschaft und das Internetforum als Indiz dafür anbelangt:

Ich sehe das ganze aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Zum einen sind manche Userhier noch recht jung was natürlich eine ernsthafte Auseinandersetzung mit so manchemThema von vorneherein ausschließt. Hinzu kommt das bereits erwähnte Fehlen von Threads,die neue Erkenntnisse liefern, wissenschaftlich fundiert sind (soweit dies in manchenBereichen überhaupt möglich ist) und eine Diskussion wert wären.

Andererseitsmache ich dafür auch ein fehlendes Interesse bei vielen Leuten verantwortlich. VieleUser sind meiner Ansicht zwar nicht unintelligent oder ungebildet, dafür aber vielleichtetwas faul was die Beteiligung an Debatten anbelangt, bei denen man auch mal etwasnachdenken muß bevor man postet.

All das läßt Allmystery natürlich als eine ArtSpiegelbild einer immer mehr oberflächlicher werdenden Gesellschaft erscheinen.

Allerdings seh ich den Sachverhalt nicht ganz so einfach und das aus folgenden zweiHauptgründen:

1. Ich habe hier trotz alldem schon viele User kennengelernt derenPosts von Intelligenz und teilweise sogar sehr gutem Fachwissen zeugen.

2. Eshandelt sich hier um ein Internetforum. In meinem Freundeskreis (und einigen wird es wohlähnlich gehen) gibt es genügend Leute die sich in die ein oder andere niveauvolleDiskussion einklinken könnten ohne dabei gleich ihr Gesicht zu verlieren. Es hat jedochnicht jeder die Zeit, die Lust oder die Mittel in einem Forum rumzusurfen und Beiträge zuverfassen. Will heißen, daß es also eine gewisse Dunkelziffer derjenigen gibt, die sichnicht damit zufrieden geben, tagtäglich in geistige Lethargie zu verfallen. (Wenngleichman dieses Argument wahrscheinlich auch gegen mich verwenden kann :).)

Soweiterstmal zum represäntativen Wert des Forums im Hinblick auf die bisher erwähntengesellschaftskritischen Betrachtungen.


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Themendiskrepanz

13.09.2006 um 00:05
@nornia: Ebenso könnte ich mir sonst auch keinerlei Gedanken über den Zustand meinergeistigen Gesundheit machen, geschweige den des Puddels Kern erörtern, um dahingehendvielleicht eine Verbesserung anzustreben.

So wäre es aus psychologischerSicht betrachtet, was aber auch auf der anderen Seite bedeuten würde, daß "ungebildete"Menschen innerlich unreifer sein müßten als die, denen Bücherwissen en masse zurVerfügung steht. Aber genau das ist doch nicht der Fall und darauf wollte ichhinaus, um sich geistig weiter zu entwickeln bedarf es zwar des Bewußtseins dafür, dochdieses Bewußtsein kann nur aus dem Leben selber entstehen, wie sehr man mit dem Herzen zuleben weiß und nicht, wieviel uns an Wissen gelehrt wurde.


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Themendiskrepanz

13.09.2006 um 00:32
@Sidhe

Das Wissen nicht gleichzusetzen ist mit innerer Reife steht auch für michaußer Frage.
Aber worauf ich hinaus wollte ist, dass in diesem Thread teilweise dieAbstumpfung innerer Werte darauf geschoben wird, dass die heutigen medialen Mittel diesesverursachen. Meines Erachtens nach liegt eine solche Verarmung aber nicht daran, dass esdie Möglichkeit zur Nutzung von PC`s, Fernsehen usw. gibt, sondern höchstens an der Artund Weise des Umgangs damit.


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rocketfinger Diskussionsleiter
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Themendiskrepanz

13.09.2006 um 00:43
Wenn ich diesen Thread hier richtig deute, dann geht es wohl darum, dass die heutigeGesellschaft als niveauloser dargestellt wird, als zu damaligen (wann auch immer dasgewesen sein soll??) Zeiten.
Ehrlich gesagt halte ich das für relativen Blödsinn,denn es mag zwar eine schnellere Reizüberflutung durch Medien etc. möglich sein und auchdas Verhalten der Menschen passt sich wohl oder übel den äußeren Gegebenheiten ein Stückweit an. (Früher erzählte man sich Märchen, heute guckt man TV)



ich sehe darin keinen blödsinn, geschweige denn der tatsache, dass sich ein sinkendesgesellschaftsniveau nicht abstreiten lässt. aber um eine darstellung dessen geht esprimär garnicht. der viel wichtigere schluss aus dem ganzen liegt in der tatsache, dassunsere gesellschaft gewisse "gesellschaftsformen" völlig verkümmern lässt (und den geistund mit sich ziehend auch den körper einer degeneration unterzieht) welche die einstprägnanten merkmale unseres sozialen kollektivs ausmachten:

- kreativität
- der drang zur bildung und dem "sich weiterentwickeln"
- soziale kontaktepflegen
- kritikfähiges denken
- gehobene konversationen und ein grundmaß aneloquenz
- geistige entwicklung durch kommunikation/interaktion

uvm.


all das verliert sich zunehmends im laufe der zeit und im gegenzug entwickelnsich jene eigenschaften zu den vorherrschenden "gesellschaftlichen größen", die ich,salopp gesagt, als äusserst unbrauchbar und (wie schon oben erwähnt) degenerativempfinde.

dazu gehören:

- mangel an kommunikation
-schubladendenken oder exakter: der verlust eigener motivation zu geistiger weiterbildung(man denkt nicht mehr selbst, es wird suggeriert, dass für jemanden gedachtwird!! und auch dies ist als enrom kritisch anzusehen!)
- schwarz/weiss denken

etc.



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rocketfinger Diskussionsleiter
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Themendiskrepanz

13.09.2006 um 00:50
anbei noch:

es lässt sich zu genüge darüber diskutieren, worin die ursachendessen liegen. und garantiert werden dies mehrere sein. als viel aussagekräftigerempfinde ich eine gute begründung, was genau unsere gesellschaft geradezu "lähmt" und indiesen verfall dirigiert und weshalb nur die wenigsten die kraft und die nötigerealitätsnähe besitzen, um sich dem nicht unterzuordnen und ein gewisses sozialniveauversuchen zu halten.


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rocketfinger Diskussionsleiter
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Themendiskrepanz

13.09.2006 um 00:57
ich sehe gerade erst, in meinem ersten posting wurde nach dem "etc." einiges verschluckt.sorry, da sollte noch einiges kommen, aber das ist jetzt komplett weg. hab auch kein bocknochmal alles zu tippen. also verwerte das was da ist. ;)


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Themendiskrepanz

13.09.2006 um 01:24
Meiner Meinung liegt es an geschichtlichen Traumatisierungen der Länder der Welt, auchEuropa und Deutschland hat diese Traumatisierung erst vor knapp 60 Jahren ereilt. DieGeneration unserer Grosseltern waren so mit Aufbau und Wertschaffung bemüht und hattendazu noch mit dem "kalten" Krieg zu tun, mussten sich immer rechtfertigen, bzwverschwiegen aus Furcht die Wahrheiten jener Zeit, ihre Kinder sollten keine materielleNot leiden, also wurde aufgebaut angehäuft und alte Werte vergessen, die zur Zeit vor dem3. Weltkrieg noch mehr Bedeutung hatte z.B. den Wert der Familie.

Ausserdembewirkte die nächste Generation vom Luxusleben eine Entwicklung zum Sozialneid, extemesKlassendenken wurde unwissendlich gefördert, wie sollen Länder die in ihrer Volksseeleerkrankt sind Werte wie Vertrauen, Liebe und Fürsorge entwickeln, oder einen Sinn fürgeistige Bildung erhalten, wenn deren Bedeutung durch Krieg, Terror und Zerstörungvernichtend vergessen wurden ?

Funktion um jeden Preis, weil keiner mehr genauerkennen konnte was Ursache und Wirkung solcher Ereignisse für ganze Generationenbedeuten kann, Volkstraumatisierung...ein Ansatzpunkt für Lösungswege ?


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rocketfinger Diskussionsleiter
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Themendiskrepanz

13.09.2006 um 01:54
Volkstraumatisierung...ein Ansatzpunkt für Lösungswege ?


einermehrerer möglicher punkte, der eine lösung implizieren könnte. stellt sich nur die frage,ob die auswirkungen denn nationalitätsabhängig sind oder einen eher "allgemeinen"charakter haben?


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Themendiskrepanz

13.09.2006 um 02:18
Würde sagen wollen sowohl als auch, wobei es Länder gibt die vorbelasteter zu seinscheinen. Kulturelle Wurzeln, der Bezug Ansehen/Macht, Materialismus sowie "vererbte"Schuld (traditionell gepflegt !), durch zu intensives sich in die Funktion stürzenspielen sicherlich auch eine Rolle, zumindest im europäischen Raum.

NationaleFaktoren spielen zumindest im Ehrbegriff und im Gerechtigkeitsideal eine grosse Rolle !

Ich denke Selbstverantwortung beginnt bei Selbstbewusstsein und wie sollentraumatisierte Völker diese erlernen wenn keiner da ist, der ihnen altes Wissenvermittelt um für die Zukunft hinweg über das eigene Leben und das seiner Kinder zugewähren ?

Lösungsweg ?

Ein Schritt wäre meiner Meinung sich dessenbewusst zu werden, welche Werte wieder gefördert werden sollen und das kann jederEinzelne auch in seinem Umfeld erproben, einfach mal wirklich miteinander reden undVertrauen aufbauen, Ideen austauschen (dann klapts auch mit den sozialen Kontakten ;) ),dass es auch im kleinen Dinge gibt für die man sich einsetzen kann und Zeichensetzen...Analysieren der Hintergründe und die Bereitschaft im Team zu arbeiten...sowasfängt schon damit an der alten gebrechlichen Nachbarin ihren Einkauf zu erledigen, diebesten Erkenntnisse und Lösungen findet man im alltäglichen Handeln ;)

Gruss Sis


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Themendiskrepanz

13.09.2006 um 02:21
die Themen in einen bezug zu bringen das geht nicht. man darf nicht vergessen, es handeltsich hier immer noch nicht um komplette persöhnlichkeiten sondern teilpersöhnlichkeiten,die aus verscheidenen motivationsgründen das forum besuchen und schreiben.

dasforum setzt sich zusammen grösstenteils, aus einer reiher erfahrener internetnutzer, diedieses forum als plattform nutzen um weltanschauungen ideologien und religionen zubewerben zusammen, die widerum aus anderen communitys oder wie auch immer geaartetenkreisen hervorgehen.

es sind ja meist gezielte disskussionen die geführt werdenmit einschlägigen usern die widerum ein spektrum ihrer ansichten preisgeben und nochdavor sozusagen gesiebt wurden, bis sie zu der erkenntniss gelangt sind hier ihreansichten zu verteidigen.

Das ist keine freie gesellschaft die hier kommuniziertsondern ein netz, an sehr foccusierten mit teilwahrheiten behafteten menschen, die sichfast ausschliesslich durch ihre weltanschauung definieren.





Es ist nicht auf die gesamtgesellschaft übertragbar, auch wenn das durch denUnterhaltungsbereich den anschein macht, denn dort ist ein ganz anderes klientelanzutreffen, im durchschnitt, das aber wiederum auch keinen representativen durchschnitteiner unterhaltungsgesellschaft wiederspiegelt, sondern eher den durchschnitt derer dieda durchgefallen sind, und auch in irgendeiner art und weise derer die gesellschaftablehnen, oberflächlich, aber eigentlich einen gnaz primitiven gegenentwurf fabrizieren.


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Themendiskrepanz

13.09.2006 um 02:25
Sorry, wenn ich hier mitnter ausufernd meinen Gedanken freien lauf lasse, aberKreativitätbedeutet eben bei mir wirklich manchmal um Ecken zu denken !


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