Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

408 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Tod, Religion, Glaube

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

30.05.2007 um 10:29
Jeder weiß, daß er kommt!
Ich hoffe für mich: Schnell und schmerzlos!


melden
Anzeige
pelzwesen
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

30.05.2007 um 18:10
Ich glaube nicht mal, dass es schmerzvoll ist. also das sterben an sich. vielleicht hatman schmerzen wenn man durch eine Krankheit stirbt. Jedenfalls vor dem zeitpunkt dessterbens. Aber ich glaube, dass der Körper da noch mal ein paar Energien zusammenrafft,die eiserne Reserve oder so, und damit das schmerzempfinden und die Angst und soausschaltet. Leute, die shcon mal kurz vor Tod waren (incl mir) können das so bestätigen.


melden

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

30.05.2007 um 18:53
Tod, es gibt kein Tod. Wenn wir erkennen, das wir nicht sterben können, werden wiraufhören, uns das sterben zu spielen. Der Tod ist wie alles andere hier eine Illusion. Dagibt es zum Beispiel ein Phänomen, der Fahrtwind. Ich halte meine Hand aus den Fensterund er ist angenehm, weil mir mein Körper sagt, er ist angehnem, daraus entsteht diePerfekte Illusion. Doch wo ist der Fahrtwind, wenn wir stehen bleiben? Da wo er immerwar, der Fahrtwind war nichtsdestotrotz nur ein Illusion. Und so ist es auch mit dem Tod,sehen wir doch das Auto als unser Ebenbild und der Wind ist das Leben. Wo kommt der Windhin, wenn uns das Auto stehen bleibt? Dort wo er vorher war, er hat uns nur als Illusiongedient. Und so ist es mit allem anderen. Der Fernseher, die Zeitung, irgendeinZeitvertreib und so weiter


melden

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

30.05.2007 um 18:58
Bisher hat noch keiner sagen könne wie es war, als er gestorben ist. ;)


melden
Saturius
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

30.05.2007 um 19:03
@Hornisse

der tod ist für mich alltag geworden, weil er in meiner umgebung ständigvorkommt. damit mein ich, weil ständig familienangehörige oder nahestehende personen(freunde, bekannte).

bin wohl auch schon dem tod gegenüber etwas abgebrühtdadurch. meine oma, mein opa, meine schwester, meine lehrerin, meine andere lehrerin,meine tante, meine andere tante, mein onkel, meine beiden hunde, meine damalige freundin,eine freundin, 3 freunde und 2 arbeitskollegen.

aber ich denke, dass der tod garnicht mal schlimm ist. warum haben die leute immer so ein problem mti dem tod, aber nichtmit der geburt? warum wird sich über die geburt gefreut aber über den tod nicht? weil manda jemanden verliert, den man mag oder liebt? man verliert erst dann eine person, wennman sie vergisst. wenn jemand für immer von deutschland nach australien zieht, dann istman auch traurig, aber man ist nicht so voll trauer wie wenn er stirbt. warum? er ist jadann auch für immer weg.


melden

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

30.05.2007 um 20:09
ghostfear

du bist sehr oft damit konfrontiert worden. Ich auch, doch kann ich esnicht so sehen wie du, obwohl du ja Recht hast:)


melden
Saturius
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

30.05.2007 um 21:13
öhm, versteh mich nit falsch, ich will den tod nicht gutheissen, genausowenig wie ich diegeburt schlecht machen will. was ich nur nicht verstehe ist, warum trauert man vor demtod? warum hat man angst davor? nur weil man nicht weiss, was danach kommt? unserevorstellungskraft verbietet es uns, uns Nichts vorzustellen. wenn jemand sagt, nach demtod kommt "nichts", sieht man aber immer noch ein "schwarz" was wiederum was wäre. lasstden tod doch einfach kommen. dagegen wehren kann man sich eh nicht. und angst ist davöllig fehl am platze. vllt kommt danach eine grauenvolle zeit, vielleicht aber auch wasschönes oder gar was ganz anderes. ich habe zwar geschrieben, ich freu mich auf den tod.liegt aber daran, dass ich neugierig bin und wissen will, wat danach ist. aber genausofreu ich mich übers leben (schon allein dem sex wegen *g*). ich betrachte das thema todsehr nüchtern und vorurteilsfrei.


melden

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

30.05.2007 um 21:15
keine Sorge ich verstehe dich nicht falsch, weißt du ich sehe den Tod sehr sehr oft undtrotzdem reisst es mich immer wieder mit runter wenn jemand stirbt:(


melden

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

30.05.2007 um 21:15
keine Sorge ich verstehe dich nicht falsch, weißt du ich sehe den Tod sehr sehr oft undtrotzdem reisst es mich immer wieder mit runter wenn jemand stirbt:(


melden

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

30.05.2007 um 21:15
ups, sorry


melden
Saturius
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

30.05.2007 um 21:37
EIN SPAMER. ZU TODE MIT IHM/IHR. *g* nein quatsch.. ich bin auch traurig jemanden zu"verlieren". so ist es nun nicht, mir tun auch die leute leid, die jemanden "verloren"haben. aber es gehört halt zum alltag. ich bin halt keiner der gross nen trauermarschanfängt oder sich halbtot heult. trauer empfinde ich dennoch. sind halt die ureigenstengefühle im menschen. die hat jeder.


melden

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

10.11.2007 um 03:25
Aber gerne würde ich wissen, wie ihr mit dem Bewusstsein fertig werdet, früher oderspäter sterben zu müssen?

Es ist der Glaube weit verbreitet, jene, die sichmit dem Tod auseinandersetzten und ihn als Teil des Lebens betrachten, würden sich nichtgenügend auf ihr Leben, das Hier und Jetzt konzentrieren, doch das genaue Gegenteil istder Fall. Wer um seine Vergänglichkeit bzw. um die des Körpers weiß und dieses Faktum insein Leben integriert hat, wird stets bewußt leben und sich darum bemühen, Qualitäten zuerzeugen.

Mich hat der Gedanken an den Tod noch nie sehr geängstigt, es sindschon einige Menschen gestorben die mir sehr am Herzen lagen, bereits in meiner Kindheit,eine Angst vor der eigenen Sterblichkeit ist bei mir nie daraus entstanden. Für mich warschon als Kind klar, daß der Tod nicht das Ende von mir ist, ich wußte es einfach wiedurch eine Art Intuition.
Der Tod macht mir keine Angst, nur die Fiktion einesgrausamen, schmerzhaften oder sich lange dahinziehenden Todes bereitet mir Unbehagen,ebenso wie der Gedanke, in meinem Leben nicht genügend erreicht zu haben, nicht aufMaterielles, sondern auf innere Qualität bezogen. Ein Grund mehr, sein Leben jeden Tagbewußt zu gestalten.


Wie sehr hängt ihr am Leben?

Ich liebedas Leben, sehe es als großartiges und reichhaltiges Geschenk an für das ich sehr dankbarbin. Trotzdem macht mir der Gedanke, einmal gehen zu müssen, keine Angst, denn Leben undTod gehören so untrennbar zusammen wie alle Dualitäten, alles ist einem waltendenRhythmus untergeben der das Vergehen und wieder Werden bestimmt -und dieses "werden" istes, worauf es ankommt. Genau genommen gibt es keinen Tod, zumindest nicht in dem Sinneeines alles auslöschendem Etwas, wie es manche betrachten, denn nichts mehr als unsereHülle stirbt, das, was uns wirklich ausmacht, ja WIR selber, sterben nicht wirklich. Wirsind auf einer Reise und wechseln lediglich Kleidung und Orte, ich finde diesen Gedankensehr schön weil mir darin die Vielfalt und Möglichkeiten des Lebens aufgezeigt werden.

Ich hänge am Leben in der Hinsicht, als daß ich es auskosten und ihm dienenmöchte, jetzt, hier und in diesem Leben. Darum möchte ich noch nicht sterben weil ich demLeben als solches und den Menschen noch lange nicht genug gegeben habe, aber es ist keinZwang welcher mich an diese Erde bindet, sondern vielmehr das Gefühl noch lange nichtgehen zu können, weil ich noch nicht "fertig" bin. Wüßte ich, daß ich morgen sterbenwürde, wäre ich betrübt aus eben genannten Gründen, soweit ich dies theoretischeinschätzen könnte, hätte ich jedoch keine Angst, nein ich bin im Gegenteil sehr gespanntauf den Moment des Todes und möchte ihn wenn möglich voll bewußt erleben können.


Macht ihr euch viele Gedanken über das Sterben und den Tod?

Gedanken in dem Sinne, als daß ich den Tod als Faktum in mein Leben mit einbinde undmir darüber bewußt bin, daß dieses Leben nicht ewig dauert. Der Tod kann jeden Tag hinterjeder Ecke lauern und niemand weiß, wann seine Stunde gekommen ist, darum braucht esVertrauen um zu leben.
Man kann das Leben in den Augen eines Sterbenden sehen und dieVergänglichkeit in denen eines Neugeborenen, weil Leben und Tod untrennbar zusammengehören, nur zwei Seiten einer Medaille sind.


Dies war ein Beitrag von Sidhe, den sie auf Seite 2 gepostet hat.
Denn musste ich jetzt nochmal kopieren und posten.


melden
xXDaWnXx
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

10.11.2007 um 12:41
Es ist das unvermeidliche. Wie soll man sich groß darauf vorbereiten? Wir wissen ja nicht einmal, wann wir sterben, abgesehen von ein paar Ausnahmen.


melden

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

11.11.2007 um 21:52
Ach, irgendwie vermag mich Freund Hein nicht zu schrecken.
Irgendwann ist es halt soweit und gut!


melden
xXDaWnXx
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

12.11.2007 um 19:43
Ganz einfach, hinnehmen. Ändern kannst du es sowieso nicht. Wieso darüber aufregen, oder groß nach denken?


melden

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

13.11.2007 um 08:31
Kauf' Dir eine Digitaluhr, dann kannst Du deutlicher sehen, wie Du Sekunde für Sekunde Deinem Tode näher kommst.


melden

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

13.11.2007 um 08:45
Mahatma schrieb am 11.01.2007:Das diese Ängste an der Realität des Todes nichts ändern können ist mirklar.
Aber gerne würde ich wissen, wie ihr mit dem Bewusstsein fertig werdet, früheroder später sterben zu müssen?
durch gute gedanken, freude am leben und vielen guten freuden und familienangehörige und das man noch lange zusammen sein kann, also jeden tag geniessen.
Mahatma schrieb am 11.01.2007:Wie sehr hängt ihr am Leben?
schon sehr, wer möchte schon gerne sterben.
wobei ich einmal gerne mal freiwillig mein leben gegeben hätte.
Mahatma schrieb am 11.01.2007:Macht ihr euchviele Gedanken über das Sterben und den Tod?
ein unguter, aber nicht vermeidbarer gedanke, immer wieder denke ich wie und wann werde ich mal dran sein.
gerade wenn man mal ein tief hat denkt man viel mehr über das wort tod nach.


melden

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

14.11.2007 um 06:54
Es ist zwölfe bei der Nacht,
draussen geht der Sturm.
Die Totenglocken läuten,
schon wieder muss ana in die Gruabn

Der Tod ist ein gerechter Mann,
ob du oarm bist oder reich.
„G'sturb'n ist g'sturb'n“,
sagt der Wurm.
Als Leich' ist jeder gleich.

Du kannst dein Lebtag faul sein
oder umeinander g'schaftln.
Fünf Tag nachdem der Tod eintritt
fangt jeder an zum Saftln

Und wie ich so dahin sinnier
über'n Sensenvater
Hör ich draußen einen Schrei:
Der Alk g'friert in der Ader!

„Jedermann!“
„Jedermann!“

Schwarzer Mantel, schwarzer Hut, a schaurige Figur!
Und er hat a Sens'n und a Eieruhr!
Langsam kommt er näher, pumpert an die Tür.
Ich riech' an Hauch von Moder und er sagt zu mir:

Grüß Gott!
I' bin der Tod!
Vorbei ist deine Not!
Kum' dei Zeit is um.
Geh', moch ka Theater.
I bin's, der Gevatter!

Ich sag zum Gevatter: „Treten's ein, und kommen's näher.
Nur Sens'n kauf ich kane, ich hab' an Rasenmäher!“
„Sie müssen furchtbar hungrig sein.
Sie san ja nur mehr Knoch'n!
Soll' ich vielleicht an Jägertee
oder ein Supperl kochen?“

Den erst'n Tee, den nimmt er ex,
haut ihn sich ins Gerippe.
Doch er verbrennt sich nur die Zähn,
weil ihm fehlt ja die Lippe!

Doch dann nimmt er die Eieruhr,
zu Berg' steh'n mir die Hoar.
Er klopft mich auf die Schulter
Stellt sich ein zweit's Mal vor:

Grüß Gott!
I' bin der Tod!
Vorbei ist deine Not!
Kum', dei Zeit is um.
Geh', moch ka Theater.
I bin's, der Gevatter!

Er wetzt die Sens'n und er sogt: „Bevor ich dich jetzt niedermäh',
Geh, bring mir noch an letzt'n, an letzt'n Jagatee!“

Doch nach dem fünften Trankl
wird der Voda locker.
Er beutelt seine Knochen
und steppt am Stubenhocker:
„Jedermann!
Je-je-je-jedermann!“

„Hean's zua, des is ein Irrtum,
ich hoas net Jedermann!
Da müssn's scho' nach Salzburg foahrn,
weil dort is der Tod daham!“

Ich fahr' mit ihm zum Bahnhof, zum Zug muss ich ihn tragen.
Ich kauf ihm noch a Kart'n und setz' ihn in Speisewag'n!

Der Zug rollt an, mir wird ganz leicht, ich wink' ihm hinterher.
Er wackelt mit der Sens'n und sogt zum Kantineur:

Grüß Gott!
Ich bin der Tod!
Vorbei ist deine Not!
Kumm, geh Bruder, kumm!
Bring' mir schnell an Jägatee,
Aber mit viel Rum!


melden

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

14.11.2007 um 08:25
Ah, noch eine Gemeinsamkeit: Vorliebe für die EAV!


melden
Anzeige

Die Akzeptanz des Todes! Wie geht ihr damit um?

14.11.2007 um 09:53
ich hab mir jetzt nicht alle postings durchgelesen, ist mir einfach zu lang... ich kann aber für mich selbst nur sagen, dass ich absolut keine angst vor dem tod habe... ich bin erst 18, hab (hoffentlich) mein ganzes leben noch vor mir, aber der tod gehört halt eben dazu... so als "krönenden abschluss"... ich bin gespannt darauf wie es weiter geht... doch hoffe ich trotzdem, dass ich in diesem leben auch noch viel erleben kann. wenn nicht, ist das eben schicksal, das niemand von uns beeinflussen kann.

es is noch nie wer zrück kommen, also kanns ned so schlimm sein ;))


melden
313 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden