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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

144 Beiträge, Schlüsselwörter: Traum, Fallen, Falltraum

Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

22.11.2007 um 23:13
das mit den bleiernen füssen oder überhaupt schweren bewegungen die verhindern das man sich richtig bewegen kann gehören auch zu diesen faktoren in träumen die jeder kennt. aber warum ist das so? das bestimmte sahcen in unserer aller träume auftauchen und dann noch so regelmässig? hoffe ihr versteht was ich meine, weiss nich genau wie ich das ausdrücken soll


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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

22.11.2007 um 23:25
Ich bin schon sooft im Traum irgendwo runtergeplumst, da hätte ich schon 10000x tot sein müssen. Nach dem Aufprall wacht man auf mehr nicht.


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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

22.11.2007 um 23:30
Also ich hatte diese Träume vorallem als Kind und Jugendlicher. Auch die bleiernen Füsse/ Beine waren so ein Thema.
Das mit dem "Fallen" hab ich am schönsten im Roman "Die Prophezeiungen von Celestine" erklärt gekriegt: Es ist das Gefühl des zurückfallenden (besser: zurückbleibenden) Körpers, wenn sich unser feinstofflicher Körper von uns abhebt.

Irgendwie kann ich sowas nachvollziehen, auch wenn das nun reichlich esoterisch klingen mag für einige. Speziell in jüngeren Jahren hatte ich ab und zu das Gefühl, als könnte ich im Zimmer Distanzen überwinden, wenn ich mit geschlossenen Augen im Bett lag (so kurz vor dem Einschlafen). Da konnte ich ein ähnliches Fallgefühl manchmal für wenige Sekunden auch fühlen.

Die letzten Jahre hatte ich solche Träume aber (leider) nie mehr.


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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

22.11.2007 um 23:33
was ist das für ein roman?
klingt interessant..


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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

22.11.2007 um 23:36
Das mit dem Falltraum scheint ja recht häufig aufzutreten. Mir ist das sehr häufig passiert von der Kindheit an bis eigentlich vor ein paar Jahren. Dabei bin ich häufig so extrem schnell und endlos tief gefallen, dass der Wind mir durch die Haare gepfiffen hatte und am Körper deutlich zu spüren war. Die Panik, die bei der erschreckenden Feststellung aufkam, dass der Fall nicht aufzuhalten war, lies mich öfters versuchen, mit aller Macht mich zu bewegen, um wenigstens so irgendwie den Sturz abzubremsen. Diese hilflosen, weil zähen Bewegungen führten dann häufig zum Aufwachen mit heftigem Herzschlagen bis an den Hals. Das krasse Gegenteil sind dann aber die überaus interessanten Flugträume, besonders wenn man allmählich lernt, seine Flüge selbst zu steuern.
--Hans--


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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

22.11.2007 um 23:37
Ich glaube, der Falltraum tritt auf, wenn man nach einer außerkörperlichen Erfahrung wieder in den Körper einsteigt. Der Übergang scheint ein wenig holprig zu sein...


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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

22.11.2007 um 23:39
@diamond
James Redfield. Die Prophezeiungen von Celestine.Heyne Verlag 1994/ 2001. :D


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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

22.11.2007 um 23:41
Sehr interessant...Ich habe auch zwei der Bücher von Redfield hier, die Prophezeiungen und eines der nachfolgenden Bücher. Die Erklärungen der Synchronizitäten zwischen offenbar zufälligen Ereignissen hatten mich fasziniert.


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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

22.11.2007 um 23:43
Du beschreibst es treffend, Lucia. Der Übergang ist recht holprig und so plötzlich, manchmal auch sehr erschreckend für den Unerfahrenen, besonders, wenn man nirgends gelehrt oder gezeigt bekam, damit umzugehen.


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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

22.11.2007 um 23:45
@LuciaFackel

Du hast wohl Recht. Hab' das verwechselt. Er soll beim Zurückfallen des Astralkörpers zum Körper entstehen. Deshalb "passiert" wohl auch nix Schlimmes.


Dieses "Zeitlupenhüpfen" in ganz grossen, schön weiten Sprüngen auf einer recht real wirkenden Unterlage, kennt ihr das auch? Jetzt wo ich drüber nachdenke, ist mir dieses Riesenhüpfen wieder in den Sinn gekommen. Unheimlich schönes Gefühl, manchmal mit kurzen "Flügen" verbunden. Auch das gelingt mir heute nicht mehr.


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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

22.11.2007 um 23:46
Hab ich öfters erlebt, echt schlimm, da reisst es mich immer so nach dem Aufprall...


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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

22.11.2007 um 23:54
Das krasse Gegenteil der Fallträume sind die "Senkrechtstarter", wobei man im Traum die Arme ausbreiten und rudern kann oder am Körper anlegt und mal mehr oder weniger schnell aufsteigt. Ich bin so zuweilen mit einem Affenzahn in den Himmel hochgeriisen worden oder auch nur langsam und wie in Zeitlupe abgehoben, seltsam...


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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

22.11.2007 um 23:54
also meint ihr das ist eine ausserkörperliche erfahrung- ohne es bewusst wahrzunehmen? wie kann ich mir das denn bewusst mahcen denn mich interessiert das sehr mit astralreisen etc.?


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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

22.11.2007 um 23:58
Ich glaube, die ersten Geh- oder Flugversuche, die Spass machen, sind schon ein guter Anfang zu bewußtem Reisen außerhalb...


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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

23.11.2007 um 00:01
Ich vermute, dass gute, erfolgreiche Traumerfahrungen eher erinnert werden und Fortschritte in dieser "Kunst" ermöglichen.


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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

23.11.2007 um 00:04
was heißt denn bewusstes reisen außerhalb?


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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

23.11.2007 um 00:22
Oft ist es so, dass ich während des Träumens etwas von der Umgebung wahrnehmen kann, fast so, wie mit dem Körper, den ich zum Schlaf ins Bett gelegt habe. Diese Form der Wahrnehmung ist unterschiedlich stark ausgeprägt und bestimmt so den Grad der Bewußtheit und auch der Erinnerung an das Erlebte im Traum. Der Traumkörper scheint ein gänzlich von seinen Möglichkeiten anderes Instrument zu sein, als der Körper im "Wachzustand" Man begreift das am ehesten, wenn man schon selbst solche verschieden intensive Wahrnehmungen hatte während des Traumes und die Möglichkeiten wie zB. Fliegen oder durch Wände und geschlossene Räume zu diffundieren erfahren hat. Bewußtes Reisen beinhaltet auch bewußtes Erinnern an diese Traumreisen, denke ich mal.


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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

23.11.2007 um 00:34
@diamond
diamond schrieb:also meint ihr das ist eine ausserkörperliche erfahrung- ohne es bewusst wahrzunehmen? wie kann ich mir das denn bewusst mahcen denn mich interessiert das sehr mit astralreisen etc.?
Sowas kannst Du unter anderem im genannten Buch erfahren. Der Junge beschreibt das gar nicht mal so schlecht.


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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

23.11.2007 um 00:38
ich habe sowas (leider?) noch nie bewusst wahr genommen. nix, garnix in dieser ,richtung. aber das ist eine der wenigen sachen, die hier tagtäglich diskutiert werden wo ich keine wirkliche angst vor habe. denn die angst hält mich meistens zurück um sowas auszuprobieren. auf jeden fall bin ich ein mensch der sich immer an seine träume erinnern kann, mindestens an einen.. kann mir das bei der erlernung von astral reisen hilfreich sein?


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Falltraum: Was passiert nach dem Aufprall?

23.11.2007 um 04:48
Link: www.astrophoenix.de (extern)

Traumdeutung - fünf typische Träume

[...]

Der Traum vom Fallen

Fast jeder Mensch hat schon einmal davon geträumt zu fallen, von einem Haus, einem Berg, einer Treppe, einem Balkon und so weiter. In einem ersten Schritt sollten Sie sich Ihrer Gefühle über das Fallen klar werden: nicht selten wird das Fallen sogar als angenehm und erfreulich empfunden und nicht als beängstigend. Das ist eine wichtige Grundaussage. In einem zweiten Schritt sollten Sie überprüfen, ob es in den letzten Tagen tatsächlich konkrete Situationen gegeben hat, in denen Sie die Befürchtung hatten zu fallen - suchen Sie also nach einem Auslöser, zum Beispiel einem lockeren Geländer, das Ihnen aufgefallen ist, oder ein Besuch auf einem Fernsehturm oder Ähnliches. Wenn Sie keinen Auslöser finden können, dann überlegen Sie selbst: Welche Bedeutung steckt ganz allgemein im Fallen? Fallen kann nur derjenige, der eine gewisse Fallhöhe erreicht hat. Was könnte Ihre Fallhöhe sein? Haben Sie sich in irgendeiner Situation “zu hoch hinauf” gewagt? Haben Sie sich zu viel zugemutet und nun befürchten Sie, dass Sie zu versagen und “abstürzen”? Haben Sie Angst fallen gelassen zu werden, wenn Sie beispielsweise bestimmte Erwartungen nicht erfüllen? Fallen ist immer auch ein Vorgang, den wir nicht stoppen können: wir sind ihm hilflos ausgeliefert - fühlen Sie sich zurzeit hilflos und ohnmächtig? Haben Sie “den Boden unter den Füßen” verloren? Vielleicht aber weist Sie der Traum auch darauf hin, dass Sie die Kontrolle aufgeben sollten und sich häufiger “fallen lassen” sollten? Müssen Sie irgend etwas loslassen?

Der Traum vom Fliegen

Auch das Fliegen ist ein weit verbreitetes Thema in Träumen - allerdings ist es hier schwer, einen alltäglichen Auslöser zu finde, denn ganz ohne Hilfsmittel, wie wir es im Traume oft können, ist der Mensch nicht in der Lage, sich in die Lüfte zu erheben. Deshalb können wir gleich eine metaphorische Ebene wählen. Grundsätzlich gilt aber wiederum, dass es entscheidend ist, wie Sie sich dabei gefühlt haben: War es ein von Glück erfülltes Erlebnis oder hat es Ihnen Angst gemacht? Erst dies macht eine stimmige Deutung möglich. Was bedeutet zu fliegen? Wir heben ab, verlieren Bodenkontakt und gewinnen eine ungeahnte Freiheit, uns im Raum zu bewegen. Manchmal schwebt das Traum-Ich dahin, gleitet über Landschaften und hat freien Blick weit über den üblichen Horizont hinaus. Ein andermal schlägt er Kapriolen in der Luft, fliegt mal höher, mal tiefer, mal langsamer, mal schneller. Flugträume werden in den meisten Fällen als sehr positiv erlebt, denn ihr Grundthema ist zumeist das Freisein von den Belastungen des Alltäglichen. Ist Ihr Leben momentan schwer und kompliziert? Wie ist es um Ihre Bewegungsfreiheit bestellt? Sind Sie stark “angebunden” und kommen einfach nicht “hoch”? Manchmal wird das Fliegen aber auch als gefährlich erlebt - vielleicht findet man im Traum keinen Landeplatz oder es gelingt einem nicht, den Höhenflug zu bremsen! Dann sollten Sie sich vielleicht eher fragen, ob Sie gegenwärtig Angst davor haben, frei zu sein. Gibt es Situationen, die Sie unsicher machen und die Sie als zu riskant für sich ansehen? Haben Sie Angst davor, eine gewohnte Situation aufzugeben?

Der Traum vom Fliehen

Oft werden wir im Traum verfolgt - nicht immer, aber in der Regel, handelt es sich dabei um Albträume. Wir nehmen vor irgendetwas Reißaus - manchmal kennen wir die Bedrohung, manchmal ist es auch etwas Unbekanntes. Achten Sie auch hier auf Ihre Gefühle: Haben Sie Angst? Ist es Verzweiflung, die Sie begleitet? Werden Sie gehetzt und gejagt? Oder ist es eher das Gefühl, nicht entdeckt werden zu wollen? Ein Schlüssel zum Verständnis dieser Fluchtträume ist die Kenntnis, wer oder was uns hier verfolgt. Überprüfen Sie daher, ob es Auslöser für die Gestalt des Verfolgers in den letzten Tagen gegeben hat. In den meisten Fällen liegt diesen Träumen die Flucht vor Problemen und Schwierigkeiten im Alltagsleben zugrunde: Wir versuchen uns vor der Klärung eines Anliegens, dem Treffen einer Entscheidung oder dem erfüllen einer Pflicht zu drücken, obwohl die Zeit drängt und uns dies sehr belastet. Wenn Ihnen nicht unmittelbar klar ist, was das sein könnte, können folgende Fragen hilfreich sein: Überprüfen Sie die Qualität des Verfolgers: Hat es etwas mit Autorität zu tun? Ist es jemand, den Sie im Alltagsleben kennen? In welchem Verhältnis stehen Sie zu dieser Person? Mögen Sie diese Person oder nicht? Ist etwas Abstraktes? Welchen Wert könnte es verkörpern? In Albträumen ist nicht selten das Verfolgtwerden mit einer Lähmung verbunden: Wir wollen fliehen - können uns aber nicht mehr bewegen.

Der Traum vom Nacktsein

Man könnte meinen, Träume in denen wir uns nackt und bloß vorfinden, hätten etwas mit sexuellen Fantasien zu tun. Dies ist jedoch in der Regel aller Fälle nicht so. Vielmehr wird hier ein Grundbedürfnis des Menschen nach Schutz angesprochen. Kleidung ist etwas, dass uns im Alltag körperlich beschützt, aber auch eine Aussage über unsere Persönlichkeit zulässt: an der Kleidung erkennen wir den Status einer Person und schließen auf seinen Geschmack. Kleidung ist immer auch ein Signal nach außen und ein Mittel, uns in Szene zu setzen und uns darzustellen, wie wir gerne gesehen werden möchten. Aus dieser Perspektive ist klar, was die Nacktträume bedeuten können: Sie handeln davon, dass wir entblößt sind und unserer Schutzhülle beraubt sind - wir müssen uns so zeigen, wie wir wirklich sind. Häufig merken wir in einem solchen Traum zunächst nichts von unserer Nacktheit, bis wir auf einmal merken, dass sich alle Blicke auf uns richten und wir dann unserer misslichen Situation gewahr werden und uns nicht mehr verstecken können. Wenn Sie Nacktträume haben, sollten Sie sich fragen, ob Sie Angst haben, aus der Rolle zu fallen und Ihr wahres Gesicht zu zeigen. Legen Sie zurzeit zu großen Wert darauf, ein bestimmtes Bild in der Öffentlichkeit abzugeben? Müssen Sie sich gegenwärtig anders geben, als Sie sich fühlen? Stehen Sie unter Druck, weil Sie Ihr Gesicht nicht verlieren wollen? Fühlen Sie sich gegenwärtig sehr verletzbar und wollen dies nicht zeigen?

Der Traum von den ausfallenden Zähnen

Viele Menschen träumen davon, dass Ihnen die Zähne ausfallen oder sogar beim Zubeißen zerbröckeln. Gemäß dem Grundsatz, den Traum zuerst einmal wörtlich zu nehmen, sollten Sie tatsächlich erst einmal Ihre Zähne überprüfen, denn es kann durchaus sein, dass Ihnen das Unbewusste mitteilen möchte, dass sich hier Probleme anbahnen. Wenn aber hier alles in Ordnung ist, dann untersuchen Sie die metaphorische Ebene. Was können Zähne bedeuten? In erster Linie dienen Sie dazu, zuzubeißen - und wenn jemand “Biss” hat und sich gut “durchbeißen” kann, dann kann er sich gut durchsetzen. Der Verlust der Zähne kann also auf eine Situation hinweisen, in der Sie sich “Zähne zeigen” müssen, sich dies aber nicht zutrauen. Zähne stehen in einem weiteren Zusammenhang mit Gesundheit - schöne Zähne sind ein wichtiges Kennzeichen von jugendlicher Ausstrahlung. Deshalb kann der Verlust der Zähne auch auf die Angst vor dem Verlust der Vitalität hinweisen, vielleicht sogar Zweifel an der eigenen körperlichen Attraktivität bekunden. Diese ist in unserer Kultur sehr wichtig, gerade um sich eine respektierten Platz in der Gesellschaft zu verschaffen. Diese Träume haben deshalb im weitesten Sinne mit unserem Bedürfnis nach und unserer Sorge um unsere Anerkennung zu tun.

Fußnoten:
Als REM-Schlaf (REM, engl. Rapid Eye Movement; auch paradoxer Schlaf oder desynchronisierter Schlaf) wird eine Schlafphase bezeichnet, die unter anderem durch schnelle Augenbewegungen gekennzeichnet ist. Weitere Merkmale sind ein niedriger Tonus der quergestreiften Muskulatur (Herz, Zwerchfell und Augenmuskeln bleiben ausgespart) und ein bestimmtes Aktivationsmuster im EEG – Thetawellen mit einer Frequenz von 4 bis 8 Hz und langsame Alphawellen. Der REM-Schlaf wurde 1953 von Eugene Aserinsky und seinem Professor Nathaniel Kleitman (1895-1999) an der University of Chicago entdeckt. Quelle: Wikipedia: REM-Schlaf


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