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Demenzerkrankung: Erfahrungen?

215 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Demenz ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Demenzerkrankung: Erfahrungen?

19.01.2018 um 16:53
@hallo-ho

In der Klapsmühle, in der ich mich aufhalte (Ich arbeite da - bitte keine Trugschlüsse) habe ich eine demenzkranke ehemalige Stewardess kennen gelernt. Die wollte mir unbedingt einen Cocktail servieren. Dabei bin ich der, der hier an die Irren Kaffee ausschenkt. Sie konnte mir von allen Flugzielen und Flugzeugtypen und besonderen Vorkommnissen stundenlang spannende Geschichten erzählen. Meinen Namen musste ich ihr allerdings alle fünf Minuten wiederholen. Aber das ist halt nur ein Job.

Das Problem, das Du mit Dementen im Hause hast, ist ja nicht nur ein Pflege-Problem, bei dem man noch Hilfe haben kann, obwohl sich der/die Pflegende beispielsweise seinen Stuhlgang nicht von der Anwesenheit des Pflegepersonals vorschreiben lässt.

Es ist auch ein 24-Stunden Sicherheitsproblem.

Als meine Mutter vor einigen Jahren meinte, sie müsse auf dem E-Herd ein Feuer anmachen, und dazu Papier und Holz auf dem Ceranfeld aufchichtete und anzündete, um "für die Kinder Suppe aufzusetzen", konnte ich nur mit Feuerlöscher-Einsatz das Haus retten. Die Küche war hin. Meiner Mutter und meinen Kindern glücklicherweise nichts passiert. Dabei war ich nur 15 Minuten im Garten.

Übrigens zahlt die Hausrat-Versicherung in solchen Fällen nicht. Vernachlässigung der Aufsichtpflicht.


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Demenzerkrankung: Erfahrungen?

19.01.2018 um 16:57
Zitat von DoorsDoors schrieb:Als meine Mutter vor einigen Jahren meinte, sie müsse auf dem E-Herd ein Feuer anmachen, und dazu Papier und Holz auf dem Ceranfeld aufchichtete und anzündete, um "für die Kinder Suppe aufzusetzen", konnte ich nur mit Feuerlöscher-Einsatz das Haus retten. Die Küche war hin. Meiner Mutter und meinen Kindern glücklicherweise nichts passiert. Dabei war ich nur 15 Minuten im Garten.
Als meine Oma (sie hat bei uns gewohnt) auf dem Level war, haben wir die Küche abgeschlossen, wenn von uns niemand da war. Wenn man nicht will, dass die Bude abfackelt, bleibt nichts anderes übrig.
Übrigens zahlt die Hausrat-Versicherung in solchen Fällen nicht. Vernachlässigung der Aufsichtpflicht.
Hättet ihr evt. via Gericht durchbringen könne, aber den Nerv (und die Kohle) muss man auch erstmal haben.


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Demenzerkrankung: Erfahrungen?

19.01.2018 um 17:01
@hallo-ho

Feuerlöschereinsatz war einfacher als Prozesse gegen Versicherung. Langjährigen Krieg gegen eine Versicherung hatte ich nach dem Tode meiner ersten Fau, als die Lebensversicherung nicht zahlen wollte. Und es letztlich auch nicht tat bzw. tun musste.


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Demenzerkrankung: Erfahrungen?

19.01.2018 um 17:04
Zitat von DoorsDoors schrieb:war einfacher als Prozesse gegen Versicherung.
ja, ich weiß schon, Versicherungen schaffen es immer irgendwie, sich rauszuwinden.
Vom Hörensagen weiß ich, dass man das bei Kindern etwas anders handhabt. Wenn die Kleinen die Mingvase zerdeppern, zieht manchmal das Argument, dass auch Eltern ihr Kind nicht jede einzelne Sekunde überwachen müssen (natürlich altersabhängig). Vlt. würde das auch bei Demenzkranken ziehen. Aber wie gesagt, den Nerv für einen Prozess muss man auch erstmal haben.


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Demenzerkrankung: Erfahrungen?

19.01.2018 um 17:05
@hallo-ho

Mir fehlt ja schon die Ming-Vase, mein Hase!


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Demenzerkrankung: Erfahrungen?

19.01.2018 um 18:11
Zitat von hallo-hohallo-ho schrieb:Vlt. würde das auch bei Demenzkranken ziehen.
Demenzkranke sind, auch wenn sie schon langjährig gesund versichert waren, bei Feststellung der Krankheit nicht mehr versichert, soweit ich informiert bin. Auch deswegen müssen Demenzkranke ihren Führerschein normalerweise abgeben. Meintens spricht der Arzt das Verbot aus.
Sollte eine andere Person seinen eigenen PKW fahren ( Haushaltshilfe), kann er seinen PKW-Halterstatus aber behalten, muss aber die/den Fahrer/in bei der Versicherung eintragen lassen.

Man möge sich bitte die vielen Seiten der AGB durchlesen. (Die ganz kleingedruckten Zeilen)

Birgt übrigens großen Zündstoff

Mein Vater ist dement, daher weiss ich das.


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Demenzerkrankung: Erfahrungen?

02.02.2021 um 18:47
Ich muss jetzt diesen uralten Thread ausgraben, ich kann mich nicht immer in anderen Threads auslassen, die gar nichts mit dem Thema zu tun haben.

Ich habe schon viele Demenzerkrankte gesehen und begleitet, aber die Erkrankung ist bei meiner Großmutter so schnell fortgeschritten, das habe ich noch nie gesehen. Vor wenigen Wochen habe ich das erste Mal gesagt "Sie wirkt, als würde sie wirklich langsam dement." Und jetzt sind wir schon in dem Status angelangt, in dem wir auf das Ende warten. Sie spricht kaum noch, Essen und Trinken ist kaum noch möglich, sie ist schon gar nicht mehr da. Ganz klassisch eben.

Aber sie war absolut keine Person, wie man sich das vorstellen würde. Ihr Leben war so verrückt - im negativen Sinne - dass man es nicht mal verstehen kann. Es wundert mich überhaupt nicht, dass sie dement wurde, denn wer so ungesund lebt und seinem Gehirn so wenig Anregungen gibt, den muss das früher oder später ereilen. Es wundert mich eher, dass sie es geschafft hat, Mitte 80 zu werden.

Sie war jetzt ca. 1,5 Wochen im Krankenhaus und jetzt ist sie im Pflegeheim, zusammen mit ihrem Mann, der ihr in dieser Zeit nicht eine Sekunde von der Seite gewichen ist, trotz Corona hat er es geschafft, sich mit ins Krankenhaus "einweisen" zu lassen und hat jetzt auch einen Platz mit ihr gemeinsam im Pflegeheim - Kurzzeitpflege, hoffentlich müssen wir danach nichts mehr suchen.

Diese beiden kann man nicht trennen. Sein ganzes Leben dreht sich nur um sie, er hat in den letzten Wochen alles für sie aufgegeben, er tut alles, was sie sagt und will. Das war schon immer so. Ein absolut verrücktes Paar, wirklich. Sie sind furchtbar.
Aber sie gehören eben doch auch zur Familie. Sie sind für mich extrem wichtige Bezugspersonen. Ich bin das einzige Enkelkind, und sie haben mich schon immer mit Liebe überschüttet - eigentlich immer zu viel davon. Bei allem negativen, das ich hier schreibe, kann ich trotzdem nicht sagen, dass mich die Geschehnisse total kalt lassen.
Ich lebe in einer anderen Stadt, und natürlich darf man dank Corona grade auch nicht ins Heim und sie besuchen. Ich hasse das wirklich, vor allem weil ich weiß, dass meine Oma das nicht verstehen kann. Toll, jetzt trifft es mich auch, dank Corona kann man nicht mal ein Familienmitglied am Ende des Lebens begleiten.
Vielleicht gebe ich auch zu schnell auf, vielleicht lebt sie ja noch lange. Ich gehe weder davon aus noch wünsche ich es mir, aber man kann es nicht wissen.

Ich denke mir immer, wenn ich sie besuchen könnte, würde sie vielleicht mehr reagieren. Versteht ihr diese Gedanken?

Zitat aus einer Mail meines Opas von heute:
Derzeit betrachtet sie das Bild von dir, das ich von Zuhause mitgenommen habe. Wenn ich sie dabei beobachte, wird mir klar, was es bedeutet, wenn man von Glück durch Kontemplation spricht. Sie betrachtet dich mindestens eine halbe Stunde lang und spricht mit mir über dich.
Hilfe, da kommen mir echt die Tränen, wenn ich das lese. Das ist zwar ein unglaublicher Druck, der da auf mir liegt, aber es berührt mich trotzdem sehr. Und ich möchte trotzdem irgendwie nochmal dorthin und sie sehen. Das ist grade mein einziger Wunsch. Auch wenn ich mich schon Stunden über sie aufgeregt habe, trotzdem ...

Hoffen wir mal, dass einfach alles gut ausgeht. Das musste ich mir jetzt mal von der Seele schreiben. Danke für's Lesen und ich freue mich über Gedankenaustausch, Fragen, Wünsche, Anregungen.


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Demenzerkrankung: Erfahrungen?

03.02.2021 um 03:19
Zitat von LuminitaLuminita schrieb:so schnell fortgeschritten, das habe ich noch nie gesehen. Vor wenigen Wochen habe ich das erste Mal gesagt "Sie wirkt, als würde sie wirklich langsam dement." Und jetzt sind wir schon in dem Status angelangt, in dem wir auf das Ende warten. Sie spricht kaum noch, Essen und Trinken ist kaum noch möglich, sie ist schon gar nicht mehr da. Ganz klassisch eben.
Hi,
Welche Form der Demenz hat sie denn ? Ist eine sekundäre Demenz bereits ausgeschlossen?
Klingt für mich nach einer sekundären Geschichte bei der Geschwindigkeit.
Was sagt denn die Hirnwasseruntersuchung ? Oder gibt es Bilder des Gehirns ?
Zitat von LuminitaLuminita schrieb:Sie betrachtet dich mindestens eine halbe Stunde lang und spricht mit mir über dich.
Ist bei ihr die Diagnose wirklich sicher ?
Das ist sehr sehr ungewöhnlich. Also das jemand der aufgrund seiner demenz bettlägerig ist, da bereits motorische Funktionen untergegangen sind, sage und schreibe einer Konversation folgen kann, dazu noch 30 min ?
Also ich hab auch schon viel gesehen , aber das noch nicht.


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Demenzerkrankung: Erfahrungen?

03.02.2021 um 03:42
@Luminita
Um die Diagnose demenz sicher stellen zu können, sollte eine hirnwasser Untersuchung stattfinden, als auch bildgebende Verfahren.
Im hirnwasser lassen sich Partikel abgestorbener Nervenzellen feststellen, welche die Diagnose sicher machen.
Auf Bildern kann man erkennen wie weit die hirnvolumenminderung fortgeschritten ist.
Ohne diese beiden Dinge ist Demenz eine reine verdachtstdiagnose.
Sollte das nicht erfolgt sein, kann ein Verwandter mit der Vollmacht dies beim Arzt erfragen.


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Demenzerkrankung: Erfahrungen?

03.02.2021 um 05:48
Zitat von BenSenseiBenSensei schrieb:Was sagt denn die Hirnwasseruntersuchung ? Oder gibt es Bilder des Gehirns ?
Keine Ahnung. Die Diagnose hat das KH gestellt, ich weiß aber nicht was die gemacht haben. Die Diagnose Demenz ist aber sicher mAn. Sie hatte allerdings zugleich eine Infektion, die inzwischen behandelt ist.
Zitat von BenSenseiBenSensei schrieb:Das ist sehr sehr ungewöhnlich. Also das jemand der aufgrund seiner demenz bettlägerig ist, da bereits motorische Funktionen untergegangen sind, sage und schreibe einer Konversation folgen kann, dazu noch 30 min ?
Ich glaube nicht, dass sie 30min lang eine sinnvolle Konversation führt. Wenn, dann geht diese Phase, in der sie ab und zu spricht, 30min lang. Glaube nicht, dass sie von stumm zu absolut gesprächig und kohärent wechselt.


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Demenzerkrankung: Erfahrungen?

03.02.2021 um 05:51
Zitat von BenSenseiBenSensei schrieb:Also das jemand der aufgrund seiner demenz bettlägerig ist, da bereits motorische Funktionen untergegangen sind
Außerdem ist sie nicht nur aufgrund der Demenz bettlägerig, schon auch, aber sie hat seit Jahren Schwierigkeiten beim Gehen, weil sie es kaum tut (ich sag ja, verrücktes Leben), ist seit Jahren bei der Lymphdrainage ... Jetzt ist es aufgrund der Ereignisse der letzten Wochen einfach nur noch ein bisschen schlimmer geworden.

Die Anzahl der Medikamente, die sie bis zur Einweisung ins KH genommen hat, will ich gar nicht erwähnen - doch, 27, teilw. verschreibungspflichtig, mind. 3 Beruhigungsmittel, teilw. homöopathisches. Da braucht man sich doch nicht wundern, dass das Gehirn einfach auch kapituliert.


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Demenzerkrankung: Erfahrungen?

06.02.2021 um 10:57
Erfahrungen haben weder mein Vater noch ich und wir hoffen einfach mal das Beste, dass wir das alles gemeinsam stemmen können. Ein ambulanter Pflegedienst unterstützt uns bzw. meine Vater und kommen zweimal am Tag vorbei und fragen auch öfters am Telefon nach, ob sie heute bei irgendetwas helfen können.



Meine Mutter (67) musste letztens wieder ins KH, wegen ihrer stark fortgeschrittenen MDS. Ist mehrmals durch starken Schwindel wieder umgefallen, laut Vatern.
Ein psychiatrisches Gutachten hat ihr angehende Demenz bescheinigt. Allerdings die vasguläre Demenz, die wiederum eine Folge durch MDS bzw. die daraus resultierende Blutarmut ist. Sie machte einen verwirrten Eindruck.
Zudem konnten sie auch ihre Inkontinenz über eine Woche lang beobachten und haben ihr desweiteren auch Untergewicht diagnostiziert. Eine Folge davon, weil sie nichts mehr isst.

Nun ist es auch amtlich geworden. Ein Amtsrichter sprach meinem Vater aufgrund des psychiatrischen Gutachtens die gesetzliche Betreuung zu und meine Mutter wurde in Pflegestufe 2 eingestuft. Das Ganze gilt erst mal für ein halbes Jahr.


Im Grunde ist das eingetreten, was ich schon 2016 befürchtet und vorausgesehen habe, zu der Zeit aber noch belächelt wurde. Leider auch von meinem Vater. Nun nimmt er es aber ernst und kümmert sich auch gut um Mutti. Ich kann das wegen unregelmäßiger Schichtarbeit leider nicht immer.

Meine Mutter baute ja bereits ab 2015 durch MDS ab und insbesondere das letzte Jahr verschlechterte sich ihr Zustand rasend schnell.
Schon 2016 konnte ich eine Wesensveränderung an meiner Mutter beobachten. Ich war oft zu Besuch und das war schon ziemlich eindeutig. Angefangen damit, dass sich ihre Sprache ins kindliche gewandelt hatte und sie auch immer öfter Kraftausdrücke zu Hause oder in der Öffentlichkeit benutzte. Impulsiv, aus einer Situation heraus, ohne groß darüber nachzudenken.
Das Ganze fing 2015 harmlos mit Müdigkeit an. Die Jahre davor war sie noch das pure Leben, so wie immer, und hatte Pläne.

Gott sei Dank weiß sie bis heute, wo sie ist, wer sie ist und wer wir sind.

Ist alles Neuland für mich und meinen Vater und wird denke ich eher schlimmer als besser. Wir hoffen natürlich das Beste.


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Demenzerkrankung: Erfahrungen?

09.02.2021 um 14:11
Zitat von LuminitaLuminita schrieb am 03.02.2021:Die Anzahl der Medikamente, die sie bis zur Einweisung ins KH genommen hat, will ich gar nicht erwähnen - doch, 27, teilw. verschreibungspflichtig, mind. 3 Beruhigungsmittel, teilw. homöopathisches. Da braucht man sich doch nicht wundern, dass das Gehirn einfach auch kapituliert.
Das ist doch schierer Wahnsinn! Da gibt es definitiv Konflikte in der Einnahme.

Mein Vater hatte aus dem Krankenhaus auch zig Medikamente. Zum Schluss waren es eigentlich nur 2 gewesen, die wirklich sinnvoll waren. Meistens sind die Medikamente nur da, irgend einen Fehler zu kaschieren.

Mein Vater hat jahrzehntelang den Diabetes ignoriert und hat dadurch vaskuläre Demenz bekommen. Genau konnten es die Ärzte nicht sagen - der Zustand war damals so schlecht, dass es nicht ging.

Mit guter Pflege berappeln sich Menschen wieder, aber das Ende kommt leider schneller als man denkt.
Zitat von LuminitaLuminita schrieb am 02.02.2021:Ich lebe in einer anderen Stadt, und natürlich darf man dank Corona grade auch nicht ins Heim und sie besuchen. Ich hasse das wirklich, vor allem weil ich weiß, dass meine Oma das nicht verstehen kann. Toll, jetzt trifft es mich auch, dank Corona kann man nicht mal ein Familienmitglied am Ende des Lebens begleiten.
Ich wohne in Sachsen und da konnte ich es aufgrund der Verordnung Besuche machen. Scheint aber wieder jedes Bundesland und jedes Unternehmen unterschiedlich zu handhaben.


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Demenzerkrankung: Erfahrungen?

09.02.2021 um 21:29
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Das ist doch schierer Wahnsinn! Da gibt es definitiv Konflikte in der Einnahme.
Da hast du völlig recht. Aber ich habe das Gefühl, das ist da so im Gehirn eingeprägt: Medikamente und Arztbesuche lösen alles. Egal was.
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Scheint aber wieder jedes Bundesland und jedes Unternehmen unterschiedlich zu handhaben.
Leider ja. Und in Bayern geht momentan sowieso gar nix.


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