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Denken macht unglücklich?

96 Beiträge, Schlüsselwörter: Denken, Unglück, Logik

Denken macht unglücklich?

30.09.2010 um 23:36
Denken kann gedaempft werden.
Legal oder illegal.
Bei scheissegal kommt manchmal ein lebendiges Nebenprodukt als Nachwirkung.

Hat jemand das gesunde Mass fuers Denken?
Koennen Gedankengaenge und Themen gemessen werden?
Oszillationsdingsbumsda...Apparat?


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Denken macht unglücklich?

01.10.2010 um 10:38
@BlackFlame


Nein, denken macht nicht zwangsläufig unglücklich, aber kann es für mich aus folgenden Gründen sehr leicht zu einem Pessimismus durch nachdenken kommen:

1. Erwartungshaltung: man möchte Gedanken zu Ende führen, doch findet auf manche Fragen keine Antwort.

2. Das häufige Denken an Misstände und Unrat in der Welt

3. Folgeprobleme aus dem vielen Denken wie Aufmerksamkeitsstörungen, Rückzug aus dem Alltag in eine Traumwelt, Zwangsgedanken...


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Denken macht unglücklich?

01.10.2010 um 11:00
ich kannte die gleichung anders: optimist + erfahrung = pessimist ;)

optimismus: die torheit zu behaupten, dass alles gut sei, wenn es schlecht ist
(voltaire)

ich denke eher, dass weniger nachdenken einen öfter in unangenehme situationen bringen kann im leben und somit auch eher unglücklich macht.


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VHO-Hunter
ehemaliges Mitglied

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Denken macht unglücklich?

01.10.2010 um 11:06
Deswegen ist es für viele Leute hier vollkommen unmöglich zu denken! :D


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Denken macht unglücklich?

01.10.2010 um 12:08
Weniger nachdenken ist sicherlich für jene hilfreich, die sich zu viele Gedanken machen. Aber für alle gültig ist das sicherlich nicht. Genauso würde es den Hans Guckindielufts auch gut tun, mal mehr nachzudenken ;)


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Denken macht unglücklich?

01.10.2010 um 14:28
Ich glaube ich denke viel zu oft über viel zu viel nach ..
Manchmal habe ich Angst vor meinen eigenen Gedanken .
Aber ich kann auch nicht damit aufhören !


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Denken macht unglücklich?

01.10.2010 um 14:31
@claire18

es gibt auch noch einen wichtigen satz,


was du denkst tritt ein.


deshalb ist es so wichtig darauf zu achten was man denkt.

99% aller sorgen die man sich macht, treten NIE ein.

und der andere wichtige satz:

energie folgt der aufmerksamkeit.

also wenn du in etwas besonders viel energie rein gibst,
so manifestiert sich das eher,

das habe ich auch selbst erfahren.


mfg,


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Denken macht unglücklich?

01.10.2010 um 15:27
Soviel aus dem Handbuch der gesammelten Binsenweisheiten.

Wenn Denken unglücklich macht, dann macht Nichtdenken glücklich?
Wenn ich also strunzdumm auf dem intellektuellen Level eines Schimmelpilzes durchs Leben degeneriere, bin ich also vollkommen glücklich?

Na, dann doch lieber tot!


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Denken macht unglücklich?

01.10.2010 um 20:04
Man braucht die richtige Mischung.
Nur nachdenken sollte man nicht, trotzdem sollte man seine grauen Zellen ab und an mal etwas mehr anstrengen.
Außerdem kommt es auch darauf an, über was man so viel nachdenkt.
Wenn man sich tagtäglich nur mit Trvialem auseinandersetzt wird man mit Sicherheit nicht zum Pessimisten, nur wenn man sich etwas näher mit der Welt, den Menschen & deren Psyche beschäftigt, könnte man unter Umständen in ein Tief geraten.


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Denken macht unglücklich?

01.10.2010 um 20:15
Ich denke viel zu viel,bin aber Glücklich dabei^^


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Denken macht unglücklich?

01.10.2010 um 20:21
erinnert mich an



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Zophael
ehemaliges Mitglied

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Denken macht unglücklich?

02.10.2010 um 20:36
Denken kann glücklich und unglücklich machen.

Angenommen ich esse ein stück Fleisch aus der Massenware. Wenn ich länger drüber nachdenke woher das Fleisch kommt werde ich unglücklich und fühle mich nicht gut dabei. Denke ich aber weiter, kaufe mir danach nurnoch Fleisch vom Biometzger und esse es, fühle ich mich besser und glücklicher.

Denken ist wie alles im Universum, einem Muster unterlegen das sich immerwieder abwechselt. Wie nullen und einsen :D

Ich bin ein Mensch (null). Wir sind viele (eins). Wir sind die Menschheit (null). Es gibt vielleicht noch eine andere Spezies (eins). Wir leben alle in einem Unversum (null). Es gibt vielleicht mehrere Universen (eins)....usw.

Ob das Endergebnis deines denkens auf einen positiven oder negativen Wert fällt, ist jedem selbst überlassen.


Noch ein einfaches Beispiel:
Ich denke bald werde ich Heiraten. (positiv)
Mein ganzes Leben mit nur einer Frau. (negativ)
Ich werde Kinder bekommen. (positiv)
Irgendwann werde ich sterben. (negativ)
Vielleicht gibt es etwas nach dem Tod. (positiv)
...usw


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keyshan
ehemaliges Mitglied

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Denken macht unglücklich?

03.10.2010 um 01:54
Ich kann da nur meine eigenen erfahrungen preisgeben.

Ich habe das problem, dass ich tatsächlich zu viel nachdenke.ich wurde deswegen depressiv.weil meine probleme immer wieder in meinem kopf waren, sie immer wieder bedacht habe und das hat mich runter gezogen. mittlerweile ist es sogar wieder der fall, ich bin depressiv und denke immer noch nach, allerdings sind es nun echte probleme, über die ich mir den schädel zerbreche.

eine zeit, in der ich jeden tag bei freunden war, war jene bis vor rund 6 wochen, und ich war wirklich glücklich, da ich einfach nicht zum nachdenken gekommen bin. wenn man zu viel nachdenkt, fängt man an alles in sich hinein zu fressen, statt daarüber zu reden und sich den problemen zu stellen.

alles geschieht voher im geiste, bevor es passiert.und das ist der fluch der psychologie.


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Denken macht unglücklich?

03.10.2010 um 04:03
Nachdenken bedeutet für mich ;

Zwischen dem positiven und dem negativen hin und her pendeln .


Sollte das der falsche weg sein muss man halt die Mitte nehmen.








Kat


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Denken macht unglücklich?

03.10.2010 um 04:09
Kommt drauf an was man denkt. Denken kann glücklich oder unglücklich machen. Hängt ganz alleine vom Denkenden ab!


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Denken macht unglücklich?

03.10.2010 um 04:17
"Je mehr ich weiß, desto eher weiß ich, dass ich nichts weiß"


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ATLANTANER
ehemaliges Mitglied

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Denken macht unglücklich?

03.10.2010 um 04:49
Denken macht unglücklich.....warum ?

Bewusst zu sein ist ein sozialer --erklärender Kontakt mit sich Selbst und Anderen...

Wahrnehmungen der Gefühle senden Signale in den Geist und dann zudem ins Unterbewusstsein...
diese immer ständige Verarbeitung findet im geordnetem Einklang statt....

das bewusste Denken kontrolliert zudem eine realistische Eingebung durch einen Filter....

diesen Filter nennt man oft das gesunde Menschen - Bewusstsein....
aber auf Grund von positiven und zugleich auch stattfindenden negativen Wahrnehmungen....
werden durch die Gefühle diese dementsprechend aufgenommen....

Eine relative Beeinflussung findet mehr oder weniger statt....

dazu können jeweils unterschiedliche Wohlbefindenste Zustände auftreten...
welche sich in einer mehr oder weniger schnellen unterschiedlichen Lage seiner Selbst
sich befinden können....

eine sogenannte Phase der geistig-körperlichen Beherrschung wird gefragt....

den Ausgleich einer Ruhe in sich zu schaffen bringt den eigenen psychischen Zustand
in einen geordneten Ausgleich.....sprich einer ruhigen wohltuenden Glücksphase der Gefühle
finden statt....

Das Lernen mit sich Selbst findet zudem in den Gefühlen statt....
die Gefühle zu verstehen...( Wahrzunehmen sehr bewusst )....
bedeutet sie auch in einer kontrollierten Ordnung zu halten....

Man spricht von diesem Lernen als Ziel von geistig--körperlicher Perfektion seiner Selbst....

LG.

ATLANTANER


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Denken macht unglücklich?

03.10.2010 um 05:10
Wer negativ/schlecht denkt, spiegelt sein Inneres wieder.
Wenn ich Scheisse drauf bin, denke ich auch so. Zwei Tage später fühle ich mich gut, verliebe mich sogar----Ergo , ich denke die ganze Welt ist rosa.
Nochmal Ergo, Denken ist eine Illusion.


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Maat
ehemaliges Mitglied

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Denken macht unglücklich?

03.10.2010 um 10:22
Wahrscheinlich kann man wirklich nicht glücklich werden, wenn man sich über alles Gedanken macht. Da gäbe es dann zuviele Dinge, die verbesserungswürdig wären und man erkennt, daß das Leben ziemlich grausaum sein kann.

Solange man seinen Blick aber noch auf Details ausrichten kann und auch die kleineren Dinge noch sehen kann wird man auch immer noch das Glück finden oder das Schöne.
Wenn ich alles andere um mich Ausblenden kann und meinen Focus auf etwas Bestimmtes richten kann, dann kann ich auch noch glückliche Momente erleben.

Ich persönlich suche immer Glücksmomente und das tue ich wohl schon oft, indem ich mir etwas kaufe oder bestelle. Vielleicht sind die Beziehungen, in denen ich lebe und ich selbst wirklich schon so krank, daß ich versuche, mir das Glück zu kaufen.

Vielleicht leidet die Menschheit ja schon unter einer Massendepression, die uns zum Konsum zwingt. Vielleicht sind kaputte Familien und Beziehungen gewollt, um uns zu glücklichen Konsumenten zu machen.


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Denken macht unglücklich?

03.10.2010 um 12:19
Doors schrieb:Wenn Denken unglücklich macht, dann macht Nichtdenken glücklich?
Wenn ich also strunzdumm auf dem intellektuellen Level eines Schimmelpilzes durchs Leben degeneriere, bin ich also vollkommen glücklich?
Wenn wir ne Signatur hätten, stünde dies als Zitat drin :D


Ich würde mich nicht der Theorie des Fredstellers anschließen.
Glücklichsein hat viel zu viele Ursachen und Arten, sodass man es so definieren könnte.

Denken ist für mich wichtig; und so lange man nicht die ganze Zeit ein und die selbe Sache wälzt und sie mit negativen Aspekten spickt, bleibt sie auch positiv. Das Bewertungsraster in meinem Kopf wird doch nicht schwammiger, durchs viele Nachdenken. ...und an sich werden Gedanken auch nicht negativer, es sei denn, man findet durchs überdenken negative Aspekte
martialis schrieb:Wer negativ/schlecht denkt, spiegelt sein Inneres wieder.
Wenn ich Scheisse drauf bin, denke ich auch so. Zwei Tage später fühle ich mich gut, verliebe mich sogar----Ergo , ich denke die ganze Welt ist rosa.
Nochmal Ergo, Denken ist eine Illusion.
Scheisse drauf -> scheiß denken.
Gut fühlen, verlieben -> welt rosa
=> Denken ist eine Illusion

Wie kommst du zu dem Fazit?

Mir fällts schwer, das nachzuvollziehen. Muss ich da zwischen den Zeilen lesen? Ist bei dir in letzter Zeit sowas vorgekommen? ...Kommt mir nämlich so vor ;)


ELL GEH!


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