Menschen
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

2.540 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Drogen, Rauchen, Kiffen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

12.07.2012 um 22:00
@horusfalk3
Du scheinst viel in Threads zu posten, die sich über Drogen drehen. Hast du schon Erfahrungen? Wenn ja, mit welchen Drogen?


melden

Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

12.07.2012 um 22:09
@Yoshi

Ich habe mich früher sher viel für diese Dinge interessiert. Heute haben sich meine Interessen zum Glück etwas gewandelt. Alles Weitere besprechen wir besser per PM als hier OffTopic im Thread :D

Das Wissen darüber ist aber immerhin nützlich um darüber zu diskutieren :)


melden

Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

12.07.2012 um 22:10
Zitat von horusfalk3horusfalk3 schrieb:Jetzt bin ich mir auch nicht sicher ob ich überhaupt eine Erzählung von jemandem kenne, der Cannabis pur geraucht hat und dann in den kalten Entzug gegangen ist.
Vielleicht findet sich ja solch eine Studie. Das würde mich dann schon eher überzeugen. ;) Nur ist es halt so, dass eigentlich niemand ausschließlich Cannabis pur raucht. Zumindest nicht meines Wissens nach. Die beiden Drogen sind sehr, sehr eng miteinander verknüpft. Schon allein deswegen, weil der Tabak irgendwo auch als Streckmittel dient, auch wenn dieser Begriff eigentlich nicht passt.
Zitat von horusfalk3horusfalk3 schrieb:Für mich gibt es aber erstmal keinen rationalen Grund anzunehmen, dass sich der Körper bei Cannabis gänzlich anders verhällt als bei anderen Substanzen, die ihm zugeführt werden.
Kokain und Amphetamine machen auch nicht körperlich abhängig. Du empfindest zwar nach dem Absetzen unangenehme Zustände wie Schlaflosigkeit und Erschöpfung, diese rühren aber nicht direkt von der Droge her, sondern weil deine Energiereserven ausgeschöpft sind. Der Körper schreit also nicht nach mehr, er räumt nur hinter der Droge auf.

Bei einem Alkoholentzug beispielsweise reagiert der Körper mit Entzugserscheinungen direkt auf den nicht-vorhandenen Alkoholspiegel mit Symptomen. Führst du die Substanz wieder zu, beruhigt sich das System wieder.

Was Cannabis angeht, glaube ich nicht, dass der Körper einen Entzug schiebt, nur weil der Stoff nicht an den Rezeptoren dockt. Man hat bloß sein Leben und seinen Alltag darauf gerichtet, nach einem Joint einzuschlafen etc. Das passt für mich mehr in den Bereich psychische Abhängigkeit. Wie dem auch sei, ich lasse mich gerne eines besseren belehren. Ich für meinen Teil hatte sowas wie einen körperlichen Entzug bei Cannabis nie. Das kenne ich nur vom Nikotin.


1x zitiertmelden

Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

12.07.2012 um 22:28
@Aldaris

Schlaflosigkeit kann durchaus auch ein Zeichen eines körperlichen Entzugs sein. Das ist zB bei Schlaf- und Beruhigungsmitteln offensichtlich aber auch bei angstlösenden Medikamenten.

Ob es bei Kokain und Amphetaminen einen körperlichen Entzug gibt weiß ich nicht aber bei Amphetaminen kann ich mir schwer vorstellen, dass es da so etwas gar nicht gibt. Wenn ich da so an Meth denke kommen auch direkt Bilder von Menschen in den Kopf, die in kürzester Zeit komplett abhängig sind. Aber ob das jetzt rein psychisch oder auch körperlich ist weiß ich nicht.


Aber abgesehen davon ob Cannabis jetzt eine körperliche Abhängigkeit entwickeln kann oder nicht würde ich in diesem Fall davon ausgehen, dass der psychische Entzug weitaus schlimmer zu bewerten ist.


1x zitiertmelden

Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

12.07.2012 um 22:43
@horusfalk3

Es ist ja auch wirklich schwer mit diesen Begriffen umzugehen. Allein wenn man sich die Phänomene wie die Schlaflosigkeit anschaut, oder sagen wir besser Schlafprobleme, Schlafstörungen; Es kann körperliche oder geistige Ursachen geben, aber beides beeinflusst sich gegenseitig. Es fällt da oft schwer, zu differenzieren.
Zitat von horusfalk3horusfalk3 schrieb:Wenn ich da so an Meth denke kommen auch direkt Bilder von Menschen in den Kopf, die in kürzester Zeit komplett abhängig sind. Aber ob das jetzt rein psychisch oder auch körperlich ist weiß ich nicht.
Das Meth den Körper zerstört, steht außer Frage. Nur das Problem ist, hat das was mit einem körperlichen Entzug zu tun? Methamphetamin-Abhängige schlafen kaum, pflegen sich kaum, machen sich Nase und Rachen kaputt. Allein wenn der Schlafentzug macht dich psychisch so fertig, dass du nicht mal eine Droge bräuchtest, um durch zu drehen. Die Zähne fallen dir aus, weil dein Mund austrocknet und sich deshalb millionen Bakterien über deine Zähne hermachen können, ungeachtet dessen, dass man knirscht wie 'ne Kettensäge.

Aber jetzt geht's wieder um diese Begrifflichkeiten. Du wirst gierig danach, du willst diesen Zustand nicht missen, weil du danach kaputt bist, keine Energie mehr hast. Aber die Droge an sich trägt nicht dazu bei, dass dein Körper sich erstmal beruhigt. Die Substanz gibt dir in dem Moment nur mehr Energie. Die Entzugserscheinungen sind keine. Sie sind nichts weiter als ein Zeichen der körperlichen Erschöpfung. Und genau da muss man unterscheiden. Jetzt rede ich die ganze Zeit über diese Upper. :D
Zitat von horusfalk3horusfalk3 schrieb:würde ich in diesem Fall davon ausgehen, dass der psychische Entzug weitaus schlimmer zu bewerten ist.
Das stimme ich dir vollkommen zu.


melden
Dude ehemaliges Mitglied

Link kopieren
Lesezeichen setzen

Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

13.07.2012 um 02:36
@Aldaris

Auch wenn ich Deinen Ausführungen zum THC-Konsum weitestgehend beipflichte, muss ich hier doch noch was loswerden.
Zitat von AldarisAldaris schrieb:Nur ist es halt so, dass eigentlich niemand ausschließlich Cannabis pur raucht. Zumindest nicht meines Wissens nach.
Das ist so nicht ganz korrekt, denn z.B. die echten Rastafaris in Jamaica (und auch da sind die echten die Ausnahme) rauchen ausschliesslich ihr eigenes Backdoor-Homegrown pur, und zwar in nicht mal geringen Mengen. Ich habe aber schon einige dieser Menschen persönlich kennenlernen dürfen, und kann sagen, dass keiner von ihnen negative Symptome durch diesen Konsum zeitigte.

Für mich persönlich bevorzuge ich aber eher sanfte Dosen, dafür in höchster Reinheitsqualiltät. :)

Aber hier muss ich schon noch widersprechen:
Zitat von AldarisAldaris schrieb:Kokain und Amphetamine machen auch nicht körperlich abhängig. Du empfindest zwar nach dem Absetzen unangenehme Zustände wie Schlaflosigkeit und Erschöpfung, diese rühren aber nicht direkt von der Droge her,
Das ist so nicht ganz korrekt. Diese Substanzen haben bei Missbrauch ein ungeheures Risikopotential, auch wenn die körperliche Abhängigkeit in dem Sinne vernachlässigbar ist.
Langzeitrisiken: Bei chronischem Konsum: psychische Abhängigkeit, "Craving" (unwiderstehliche und unkontrollierbare Lust auf Konsum), Angststörungen, Persönlichkeitsveränderung, Depression, Kokainpsychose mit paranoiden Wahnzuständen und Halluzinationen, Veränderung der Denkabläufe, bleibende Störungen des Kurzzeitgedächtnisses und der intellektuellen Fähigkeiten; nervöse Zuckungen, Krampfanfälle, Veränderungen der Bewegungsabläufe, chronische, nur schwer heilende Entzündungen und Schäden der Nasenschleimhaut und Nasenscheidewand, Schäden an Herz, Leber, Nieren, Lunge, Haut, Blutgefässen und Zähnen, Schwächung des Körperabwehrsystems.
http://www.eve-rave.ch/drugs/66-kokain (Archiv-Version vom 05.05.2012)

Zudem ist das Gepansche auf dem Kokainmarkt noch um Dimensionen verreckter, als es bei Indoorgras leider schon ist (Acc hat das ja auf den letzten Seiten angeschnitten).

Aber das ist eigentlich eh OT. ;)


1x zitiertmelden

Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

13.07.2012 um 03:01
Ich kenne sehr viele im mein Umfeld die Kiffen, von Schüler bis Anwalt.Meiner Meinung sind alle Drogen gefährlich.Von Zigaretten bis Alkohol und auch Kaffee, alles kann zur Sucht werden, am Ende kommt es darauf an welche psychosen der Konsument hat, und wie abhängig er davon wird.Für mich ist Alkohol die Härte Droge.Alkoholisierte Menschen werden Aggressiv, laut und das schlimmste am Alkohol ist, das er den Körper ( Organe ) zerstört .


melden
Dude ehemaliges Mitglied

Link kopieren
Lesezeichen setzen

Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

13.07.2012 um 03:26
@Garcia

Es ist nie die grundsätzlich neutrale (wenn rein) Substanz, sondern immer nur der Umgang mit bzw. Missbrauch der Substanz durch das konsumierende Individuum, welcher negative Symptome hervorruft.

Safer Use ist das A & O, und diese Regeln sollten unbedingt beachtet werden, ganz egal, bei welcher Substanz. Das erfordert natürlich dass man sich vor dem Konsum ausführlich informiert.


melden

Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

13.07.2012 um 03:27
meine freunde ich rauch nur pur!
und mein arzt erzählt mir jedes mal das meine lunge besser wird.
rauch keinen tabbak mehr seit anderthalbjahren.


melden

Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

13.07.2012 um 11:05
@acc
Es gibt ja auch was zwischen richtig, richtig dumm und so intelligent wie du sein könntest. Mein Freund hat auch jahrelang gekifft und ist Programmierer. Trotzdem weiß er, dass es ihn dümmer gemacht hat.
Zitat von accacc schrieb:Klar, wenn man nur auf die abgewrackten, dem propagierten Stereotyp entsprechenden Leute schaut, kann man das so sehen. Aber es ist einfach nicht richtig. Es gibt so viele die Cannabis mögen und denen sieht und merkt man das nicht im Geringsten an.

Mir scheint wirklich, es lassen sich noch viel zu viel Leute diese alte Anti-Hanf Propaganda aufdrücken. Klar, ist ja auch einfacher als sich selbst eine Meinung zu bilden.
Und du bist einer der Menschen, die Gras krampfhaft verteidigen wollen, weil sie es selber konsumieren; einer, der dann anderen Menschen vorwirft, sie hätten da keine eigene Meinung zu, obwohl ich bereits sagte,
Zitat von JayJay199JayJay199 schrieb:Meiner Erfahrung nach
.
Soll heißen : Ich hab da eigene Erfahrungen zu gemacht und bin dadurch zu dem Schluss gekommen, dass Gras dümmer macht.

Woher hast du das, dass beim Gras keine Gehirnzellen sterben?


melden

Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

13.07.2012 um 11:07
@acc
Es gibt ja auch was zwischen richtig, richtig dumm und so intelligent wie du sein könntest. Mein Freund hat auch jahrelang gekifft und ist Programmierer. Trotzdem weiß er, dass es ihn dümmer gemacht hat.
Zitat von accacc schrieb:Klar, wenn man nur auf die abgewrackten, dem propagierten Stereotyp entsprechenden Leute schaut, kann man das so sehen. Aber es ist einfach nicht richtig. Es gibt so viele die Cannabis mögen und denen sieht und merkt man das nicht im Geringsten an.

Mir scheint wirklich, es lassen sich noch viel zu viel Leute diese alte Anti-Hanf Propaganda aufdrücken. Klar, ist ja auch einfacher als sich selbst eine Meinung zu bilden.
Und du bist einer der Menschen, die Gras krampfhaft verteidigen wollen, weil sie es selber konsumieren; einer, der dann anderen Menschen vorwirft, sie hätten da keine eigene Meinung zu, obwohl ich bereits sagte,
Zitat von JayJay199JayJay199 schrieb:Meiner Erfahrung nach
Soll heißen : Ich hab da eigene Erfahrungen zu gemacht und bin dadurch zu dem Schluss gekommen, dass Gras dümmer macht, nicht strohdoof.

Woher hast du das, dass beim Gras keine Gehirnzellen sterben?


melden

Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

13.07.2012 um 12:03
Zitat von DudeDude schrieb:Das ist so nicht ganz korrekt, denn z.B. die echten Rastafaris in Jamaica (und auch da sind die echten die Ausnahme) rauchen ausschliesslich ihr eigenes Backdoor-Homegrown pur, und zwar in nicht mal geringen Mengen. Ich habe aber schon einige dieser Menschen persönlich kennenlernen dürfen, und kann sagen, dass keiner von ihnen negative Symptome durch diesen Konsum zeitigte.
Ein bekannter von mir, der jetzt vor kurzem wieder in Deutschland ist, war auch vier Monate auf Jamaika. Das, was er mir erzählte, war, dass dort fast jeder Rum trinkt und raucht, also auch Tabak. Aber okay, wenn wir von den echten Rastafaris ausgehen, dann kann ich da nicht mitreden. Ich glaube dir aber, dass die ihr Zeug nur pur rauchen. :D

Zu dem anderen äußere ich mich jetzt mal nicht, sonst wird's noch mehr OT. ;) Nur soviel: Ich bestreite um Gottes Willen nicht, dass bei Kokain, Amphetaminen etc. eine Suchtgefahr besteht, ganz im Gegenteil. Aber es gibt meines Wissens nach keine körperliche Abhängigkeit.


melden

Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

13.07.2012 um 12:05
@JayJay199

Von "Gehirnzellen-Tötung" kann keine Rede sein, nur wenn die ins Blut gelangenden Stoffe toxisch und von höherer Konzentration sein, was bei THC nicht der Fall ist.

Die Rezeptoren im Hirn sind sogar schon vorhanden, weil ein ähnlicher Körpereigener Stoff, dem des THC sehr ähnelt. (googelt selber)

Falls es aber die Gedächtnisleistung beeinträchtigen würde so ist es nach Wochen des Konsums wieder weg, als wäre nichts gewesen, also keine bleibenden Schäden.

Wenn jemand im Nachhinein meint das ihm der Konsum geschadet hat dann wohl möglich weil eine vorhandene "schlummernde" psychische Störung vorlag die durch den Konsum an Licht kam, oder derjenige eh nichts sinnvolles während der Zeit gemacht hat (ganzen Tag kiffen und PS3 spielen macht sicher dümmer als kiffen in Verbindung mit Bücher lesen und studieren (was bei einem hohen Anteil der Studierenden funktionieren soll)) oder er mit anderen Drogen wie Alk Mischkonsum betrieben hat. Das man kurz nach dem Konsum nicht auf dem höchsten geistigen Level ist, ist klar, aber es macht nicht dümmer, wenn dann verhält man sich im Rausch dümmer als man selber ist. Das dumme Verhalten ist dann beim Alk-konsum sehr, sehr stark ausgeprägt und wirkt noch Jahre nach, wenn nicht sogar ein ganzes Leben.

Aber eigentlich mag ich diese Alk- Cannabisvergleiche nicht.

Fakt ist dennoch das das Rauchen (Essen oder Vaporizer ausgenommen) nicht gesund sein kann, aber genauso ungesund ist auch Zuckerkonsum oder ein faules, unsportliches Leben.

Noch ein paar Links dazu:

http://www.cannabislegal.de/studien/fg_dumm.htm
http://www.suchtmittel.de/info/cannabis/001626.php
http://archiv.hanflobby.de/recht/gruene-kraft/teil3.html
http://www.dhs.de/suchtstoffe-verhalten/illegale-drogen/cannabis.html (Archiv-Version vom 06.12.2012)
http://hanfverband.de/index.php/themen/cannabisfakten/974-cannabis-wirkung-nebenwirkungen-und-risiken (Archiv-Version vom 21.06.2012)

Grüße Olmek


melden

Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

13.07.2012 um 18:20
@horusfalk3
Zitat von horusfalk3horusfalk3 schrieb:Wieso nicht? Es gibt körperliche Symptome beim Entzug also hat der Körper sich darauf eingestellt, dass er diesen Stoff zugeführt bekommt.
Diese körperlichen Symptome haben psychische Ursachen.
Das ist der Unterschied. An den körperlichen Entzugserscheinungen anderer Drogen kann man tatsächlich sterben , sie haben nämlich auch körperliche Ursachen. Zb bei Alkohol , Heroin.


melden

Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

13.07.2012 um 18:26
ich war 8 mal entgiftung wegen grass. jab seit 1992 jenden tach konsumiert bis letzes jahr, grass is nicht gut, hab viele schicksale gesehn in der zeit, menschen die sogar selbstmord machten, wegen psychosen, sie hörte stimmten die sie beleidigten und das nach 2j konsum....


melden

Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

13.07.2012 um 18:29
medikamenten entzug is der schlimmste, die leute leiden bis 1jahr lang an den symtomen des entzuges...



durch thc hab ich nur nicht richtig schlafen können, ansonsten is bei thc entzug aushalten angesagt, da passiert nich viel, trotzdem hab ich das ohne hilfe nie auf die reihe gekriegt, hier draussen kriegt man auch depris, in der entgiftung is entspannt...


melden

Wie gefährlich ist Kiffen wirklich?

13.07.2012 um 19:57
@neonbible

sehe ich auch so.

@empty77

du hast ja selber in einem anderem Thread geschrieben das du Suchtkrank bist. Wenn du nicht Cannabis zu dir genommen hättest wären evtl. andere Sachen (Drogen) die Symptom deiner Suchtkrankheit. Es gibt ja auch viele Spielsüchtige oder Sexsüchtige. All diese haben eine Krankheit, dessen "Symptom" der Konsum von irgendwas ist.

Cannabis hat bei dir dann voll reingehauen, andere kommen damit über Jahrzehnte gut mit klar.

Ich habe sehr viele Cannabiskonsumenten getroffen und ich kenne gerade mal einen der wegen seiner Bronchien aufhören musste. Der Rest hat es irgendwann einfach sein lassen oder machts immernoch...

Ich denke das das soziale Umfeld und auch die eigene Einstellung aber auch die Vorgeschichte individuell anders ist und dementsprechend wirken auch Drogen auf die Psyche sehr unterschiedlich.


.... da, das Umfeld und die Szene...

Ich war auch damals, so eher um 98 in Berlin auf Party und lege immer noch gerne Schallplatten auf. Aber damals wie Heute nicht wegen den Drogen sondern wegen der Musik! Cannabis ist und war immer eher was zum entspannen für mich, da ich Alk schon immer ab gewissen Pegel dümmlich empfunden habe und mir das andere Zeug zu stressig(gefährlich) war.

Am schlimmsten fand ich immer die Leute die sich mit Speed hochpuschen um sich danach mit Cannabis wieder herunterzuholen um sich danach wieder mit Speed.... und so weiter. Dann war sicher auch nach einer Nacht das Portemonnaie leer... und hatten so gar nicht wirklich was von der Party mitbekommen... aber das wird jetzt off-topic....


melden