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555 Beiträge, Schlüsselwörter: Welt, Verdienen

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29.06.2020 um 16:52
Gehälter fallen ja nicht aus dem luftleeren Raum, sondern neben der Qualifikation geht es auch um Angebot und Nachfrage.

Mitte der 90er Jahre verdiente ein Assistenz- oder Oberarzt exakt das gleiche wie 20 Jahre zuvor. War das in den 70ern noch ein akzeptables Gehalt, war es das gemessen an der eroferdlichen Qualifikation nicht mehr.

Seit Ende der 90er Jahre haben sich die Gehälter von diesen beiden Gruppen immer wieder sehr drastisch erhöht.

Und was war der Grund?

Aus Ärzteschwemme wurde Ärztemangel, begründet durch zwischenzeitliche Reduktion von Studienplätzen und dadurch dass Ärzte vermehrt ins Ausland, in die Wirtschaft oder gar zum Med Dienst der Krankenkassen abwanderten. Weiterhin begannen Arbeitszeitgesetze auch in Krankenhäusern wirksam zu werden, so dass mehr Ärzte eingestellt werden mussten.

Plötzlich stiegen die Tarife und bei einem Vorstellungsgespräch musste man plötzlich nicht mehr erklären, warum man noch keinen Wissenschaftsaufenthalt in den USA hatte, sondern es wurde versichert, dass man auch Hilfe bei der Wohnungssuche bekäm. Und auf den Tarif wird noch was draufgelegt.

Das soll erläutern, warum man nicht einfach in die sehr komplexen Mechanismen hineinregulieren kann, die zu Gehältern führen. Dass am unteren Ende gelegentlich reguliert werden sollte, zB durch das Ende dieser menschenverachtenden Werkverträge steht auf einem anderen Blatt.


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30.06.2020 um 08:24
kleinundgrün schrieb:Aber was passiert dann mit arbeitsintensiven Tätigkeiten und Wahren? Sie werden entsprechend teurer.
Ja, dieses Problem besteht.

Jeder, der Vollzeit arbeitet hat das Recht auf würdige Entlohnung.
Ich bin auch davon überzeugt, dass mehr Menschen arbeitswillig und motivierter wären, wenn der Lohn höher wäre.

Finanzieren könnte man es für Branchen, die es sich nicht leisten können, durch Zuzahlung vom Staat.
Dann würde auch keine Verteuerung stattfinden.

Das Geld, was der Staat dazu bezahlt, spart er sich wahrscheinlich beim Arbeitslosengeld. Wenn die Arbeiter mehr Geld pro Monat zur Verfügung haben, sind sie nicht nur motivierter und zufriedener - sie konsumieren auch mehr. Das bringt neue Arbeitsplätze und mehr Steuereinnahmen für den Staat.
abahatschi schrieb:Chauffeur und Dienstmädchen lachen über diesen Post - glaubst Du wirklich Reiche haben die zum Mindestlohn?
Da sieht man es ja, kennst Dich nicht aus.
Nur weil jemand "reich" ist, heißt das noch lange nicht, dass er seinen Angestellten viel bezahlt.
Es heißt nicht umsonst: "Von den Reichen lernt man das Sparen"


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30.06.2020 um 08:34
FerneZukunft schrieb:Jeder, der Vollzeit arbeitet hat das Recht auf würdige Entlohnung.
Klar. Aber was bedeutet "würdig"?
FerneZukunft schrieb:Ich bin auch davon überzeugt, dass mehr Menschen arbeitswillig und motivierter wären, wenn der Lohn höher wäre.
Eher ein kurzfristiger Effekt. Ab dem zweiten oder dritten Gehaltszettel verpufft das. Denn sobald das neue Gehalt "normal" geworden ist, verschwindet auch jeder damit verbundene positive Effekt.
FerneZukunft schrieb:Finanzieren könnte man es für Branchen, die es sich nicht leisten können, durch Zuzahlung vom Staat.
Dann würde auch keine Verteuerung stattfinden.
Wie sähe das konkret aus? Mach mal ein Beispiel für die Gastronomie. Und was wären die Voraussetzungen für eine staatliche Unterstützung?
FerneZukunft schrieb:Das Geld, was der Staat dazu bezahlt, spart er sich wahrscheinlich beim Arbeitslosengeld. Wenn die Arbeiter mehr Geld pro Monat zur Verfügung haben, sind sie nicht nur motivierter und zufriedener - sie konsumieren auch mehr. Das bringt neue Arbeitsplätze und mehr Steuereinnahmen für den Staat.
Wie viel Arbeitslosengeld, das hier eine Rolle spielen würde, wäre es denn? Das beträfe ja nur einige der Aufstocker?


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30.06.2020 um 08:41
FerneZukunft schrieb:Nur weil jemand "reich" ist, heißt das noch lange nicht, dass er seinen Angestellten viel bezahlt.
Also, ich sage ja ihr kennt Euch nicht aus.
Der Gedanke dass jemand der Dienstmädchen und Chauffeur benötigt Mindestlohn zahlt ist vollkommen weltfremd.
Als würde man seine Wohnung und Wertgegenständen und ein Luxusauto in solchen Arbeitsverhältnissen überlassen.


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30.06.2020 um 09:09
kleinundgrün schrieb:Klar. Aber was bedeutet "würdig"?
"Würdig" ist bei mir, dass sich eine Einzelperson locker Wohnraum, Auto, Alltagssachen (Lebensmittel, Putzsachen, Kosmetikartikel, Gewand, Reparaturen,...), einen Urlaub, ein (durchschnittlich teures) Hobby und etwas Luxus (zB ab und zu Essen gehen) leisten kann, ohne auf jeden Cent achten zu müssen.

"Würdig" bezeichne ich auch, wenn man eine Familie erhalten kann. In diesem Fall ist klar, dass man sich finanziell einschränkt, aber es muss möglich sein.
kleinundgrün schrieb:Ab dem zweiten oder dritten Gehaltszettel verpufft das. Denn sobald das neue Gehalt "normal" geworden ist, verschwindet auch jeder damit verbundene positive Effekt.
Bei mir nicht!
Ich arbeite ausschließlich deshalb (seit meinem Schulabschluss) beim selben Dienstgeber, weil dort das Gehalt passt.
Meine Arbeit interessiert mich überhaupt nicht, ich mache sie aber gewissenhaft und motiviert.
Würde ich weniger verdienen und trotzdem dort arbeiten, wäre ich ungenauer, schlampiger,....
Ich glaube schon, dass ein höheres Gehalt langfristig motiviert.
kleinundgrün schrieb:Wie sähe das konkret aus? Mach mal ein Beispiel für die Gastronomie. Und was wären die Voraussetzungen für eine staatliche Unterstützung?
Man muss das genau berechnen.
Speisen/Getränke dürfen nicht teurer werden. Ich könnte mir vorstellen, dass der Staat ca € 1.000,00 + Anteilsmäßige Lohnnebenkosten auf den Bruttolohn aufschlägt.
Als Voraussetzung muss man Umsatz und Gewinn heranziehen.
kleinundgrün schrieb:Wie viel Arbeitslosengeld, das hier eine Rolle spielen würde, wäre es denn? Das beträfe ja nur einige der Aufstocker?
Ich glaube, dass die Motivation, "arbeiten zu gehen" mit der Höhe des Lohnes steigt.
Es muss endlich einmal ein spürbarer finanzieller Unterschied Unterschied zwischen Arbeitslosengeld / HIV (inkl. Zuzahlungen für Miete, Tafelbenutzung,...) und Mindestlohn herrschen.
abahatschi schrieb:Als würde man seine Wohnung und Wertgegenständen und ein Luxusauto in solchen Arbeitsverhältnissen überlassen.
Es gibt viele, die das sehr wohl tun!
Ich habe solchen Personen auch schon ins Gesicht gesagt, dass sie sich nicht wundern dürfen, wenn sie kein ordentliches Personal bekommen.
Viele von denen haben die Einstellung: "Das Fußvolk soll froh sein, überhaupt eine Arbeit zu haben" - bei so einer Einstellung brennen bei mir die Sicherungen durch!

Nicht alle "Reichen" sind so, aber es gibt leider genug davon!


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30.06.2020 um 09:22
FerneZukunft schrieb:Ich habe solchen Personen auch schon ins Gesicht gesagt, dass sie sich nicht wundern dürfen, wenn sie kein ordentliches Personal bekommen.
Bist Du sicher dass es "Reiche" sind? Wir schreiben hier von Personen die Dienstmädchen und Chauffeur haben, nicht von Kioskbesitzern die Studenten ausbeuten.
Nur zur Info: bei Reichen gegen man hier so stänkern wollten, sind Buttler 6stellig, Chauffeur bei ca. 70.000 brutto und Dienstmädchen bei 40.000-50.000.


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30.06.2020 um 13:11
FerneZukunft schrieb:"Würdig" ist bei mir, dass sich eine Einzelperson locker Wohnraum, Auto, Alltagssachen (Lebensmittel, Putzsachen, Kosmetikartikel, Gewand, Reparaturen,...), einen Urlaub, ein (durchschnittlich teures) Hobby und etwas Luxus (zB ab und zu Essen gehen) leisten kann, ohne auf jeden Cent achten zu müssen.
Der Punkt ist halt, dass die Ansprüche auch steigen. Wenn der Durchschnitt einer Gesellschaft mehr Geld zur Verfügung hat, werden diejenigen unter dem Durchschnitt stets einen Mangel an dem haben, was durchschnittlich normal ist.
FerneZukunft schrieb:Ich glaube schon, dass ein höheres Gehalt langfristig motiviert.
Wenn Du mehr als woanders verdienst und Du Dir das ständig vor Augen führst, vielleicht. Aber der Belohnungseffekt verschwindet, sobald etwas Neues und Gutes normal geworden ist.
FerneZukunft schrieb:Als Voraussetzung muss man Umsatz und Gewinn heranziehen.
In welcher Weise?
Aber vor allem lädt das doch zu jeglichem Betrug ein. Gewinne kann man ja prima schön rechnen.
FerneZukunft schrieb:Es muss endlich einmal ein spürbarer finanzieller Unterschied Unterschied zwischen Arbeitslosengeld / HIV (inkl. Zuzahlungen für Miete, Tafelbenutzung,...) und Mindestlohn herrschen.
Grundsätzlich zustimmungswürdig. Aber Sozialleistungen orientieren sich halt auch an einem "menschenwürdigen" Leben - sie können gar nicht so viel geringer sein, als ein unterdurchschnittlicher Lohn. Und zwar völlig unabhängig von den absoluten Zahlen.


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30.06.2020 um 14:19
abahatschi schrieb:Bist Du sicher dass es "Reiche" sind? Wir schreiben hier von Personen die Dienstmädchen und Chauffeur haben, nicht von Kioskbesitzern die Studenten ausbeuten.
Mein Partner hat beruflich mit solchen Leuten zu tun.
Es hat zwar nichts mit seinem Aufgabengebiet in seiner Firma zu tun, aber sein Chef schickt meistens ihn, wenn hochwertige, teure Luxusschlitten abzuholen bzw. zuzustellen sind.
Das geschieht deswegen, weil sein Chef weiß, dass er mit solchen Autos "umgehen" kann und zu 100% nirgends anfährt (das wäre bei diesem Klientel eine Katastrophe). Ebenso passt sein Erscheinen/Auftreten/Benehmen für diese Kunden.

Diese reichen Kunden unterhalten sich oft länger mit ihm (das bringt dann immer seinen Zeitplan durcheinander). Er wird von ihnen auch öfters gefragt, ob er nicht einen guten Gärtner/Koch/Reinigungsfrau/Kindermädchen... kennt. Er selbst wurde schon gefragt, ob er nicht als Chauffeur beim Kunden arbeiten will....
Wenn er dann nach der Bezahlung fragt, wird schnell klar, warum diese Person schwer Personal findet!
abahatschi schrieb:Nur zur Info: bei Reichen gegen man hier so stänkern wollten, sind Buttler 6stellig, Chauffeur bei ca. 70.000 brutto und Dienstmädchen bei 40.000-50.000.
Diese Fälle kenne ich nicht - dort besteht garantiert kein Bewerbungsmangel!
kleinundgrün schrieb:Wenn Du mehr als woanders verdienst und Du Dir das ständig vor Augen führst
Ich möchte aber an dieser Stelle erwähnen, dass ich kein Großverdiener bin. Ich verdiene in dieser Firma in Relation (Ausbildung, Tätigkeit, Dienstjahre) mehr, als ich es bei einem anderen Dienstnehmer tun würde - das ist alles.
kleinundgrün schrieb:In welcher Weise?
Aber vor allem lädt das doch zu jeglichem Betrug ein. Gewinne kann man ja prima schön rechnen.
Die Möglichkeit des Betrugs ist hier sicher gegeben.
Wie man das Minimieren kann, müssen Fachleute bestimmen.
kleinundgrün schrieb:Aber Sozialleistungen orientieren sich halt auch an einem "menschenwürdigen" Leben - sie können gar nicht so viel geringer sein, als ein unterdurchschnittlicher Lohn. Und zwar völlig unabhängig von den absoluten Zahlen.
Genau hier liegt der "Wurm" begraben!
Sozialleistungen dürften nur das absolut Nötigste decken (Dach über dem Kopf, Heizung, Lebensmitten, Textilgrundausstattung - mehr nicht)
Die niedrigsten Löhne müssten Auto, Freizeitgestaltung, Urlaub, Hobby,... ermöglichen.
Dann wäre alles fair!


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30.06.2020 um 14:38
FerneZukunft schrieb:Genau hier liegt der "Wurm" begraben!
Sozialleistungen dürften nur das absolut Nötigste decken (Dach über dem Kopf, Heizung, Lebensmitten, Textilgrundausstattung - mehr nicht)
Die niedrigsten Löhne müssten Auto, Freizeitgestaltung, Urlaub, Hobby,... ermöglichen.
Dann wäre alles fair!
Ich denke wir sollten nicht vergessen, das hier auch Kinder , unschuldig, betroffen sind.
Hier würde ich was mehr ermöglichen, allerdings mit wenug Auszahlung, zb das Geld für Vereinsaktivitätebän etwas erhöhek, was dann direkt an den Verein gezahlt wird, wenn teurere Taschenrechner etc gebraucht werde, Klassenazsflüge sollten die Lehrer direkt überall Infos fürs Hc dazu schreiben, so das sich kein Kind outen muss, das Geld würde dann auch direkt vom Jc zb an die Schule überwiesen.
Auch sollte Nachhilfe gewährt werden, wenn die Schule dies für gzt hält u nicht erst wenn das Kind versetzungsgefährdet ist, ebenfalls Bescheinigung der Schule, Nachhilfeschule ( da könnte das Jc dann bis Betrag x gehen o mit div zusammen arbeiten) ebenfalls das Geld direkt an die Schule überweisen.
Ich denke so was ist wichtig, mit diese Kinder bessere Chancen als ihre Eltern haben.


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30.06.2020 um 16:30
FerneZukunft schrieb:Genau hier liegt der "Wurm" begraben!
Sozialleistungen dürften nur das absolut Nötigste decken (Dach über dem Kopf, Heizung, Lebensmitten, Textilgrundausstattung - mehr nicht)
Die niedrigsten Löhne müssten Auto, Freizeitgestaltung, Urlaub, Hobby,... ermöglichen.
Dann wäre alles fair!
Man müsste unbedingt mal unterscheiden zwischen Arbeitsunwilligen und Arbeitswilligen.

Das ist auch ein Problem wer mal auf den Staat angewiesen ist nur das nötigste bekommt aber Arbeiten will, hat dadurch manchmal viele Probleme das Manche dann fertiger sind als nach der Arbeit.

-Hobbys Aufgeben wenn sie was kosten
-Freundschaften aufgeben weil dann kommen Geburtstage und Zusammen was machen kostet oft auch Geld
-Reparaturen
-Möble die kaputt sind
-Was ist wenn in einem abgelegen Ort wohnst brauchst Auto...
-Öffiticket oder Fahrrad?
-Billigere Wohnung, Umzug, Transport

Manche Dinge können einen echt depremiert und schlussendlich depressiv machen und durch die ganzen Probleme wird man dann Arbeitsunfähig.

Arbeitsunwillige sollen nur es nur das nötigste bekommen. Da stimme ich zu.


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30.06.2020 um 18:09
Renasia schrieb:Ich denke wir sollten nicht vergessen, das hier auch Kinder , unschuldig, betroffen sind.
Das Kindergeld ist doch gleich für alle.


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30.06.2020 um 18:13
@abahatschi

Das Kindergeld wird zb auf Alg2 angerechnet, bei wenn Unterhalt und Kindergeld über den Alg2 Satzes des Kindes kommen, wird das Kindergeld bei den Eltern mit angerechnet.
Abgesehen davon kann vom Kindergeld kein Kind leben, da ja auch Wohnkosten etc anfallen.


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30.06.2020 um 18:34
Renasia schrieb:Abgesehen davon kann vom Kindergeld kein Kind leben, da ja auch Wohnkosten etc anfallen.
Die Werden hnkosten werden doch bei Alg2 übernommen.


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30.06.2020 um 19:45
abahatschi schrieb:Renasia schrieb:
Abgesehen davon kann vom Kindergeld kein Kind leben, da ja auch Wohnkosten etc anfallen.
Die Werden hnkosten werden doch bei Alg2 übernommen.
Das stimmt teilweise, Strom zb nicht, und weißt du wv Geld ein Kind bei Alg 2 bekommt,?


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30.06.2020 um 20:31
@Renasia
Sorry für den Text ich hatte ein Problem mit meinem Computer.

Ein Hartz IV Kind bekommt mehr Geld als ein Kind von Arbeitern, denn ein Kind von Arbeitern bekommt keine Wohnkosten oder irgendwelche andere Zuschüsse.


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30.06.2020 um 20:33
@abahatschi

auch das ist wieder nicht ganz richtig, je nach Einkommen der arbeitenden Entern kann Wohngeld, sowie Kinderzuschlag beantragt werden.


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30.06.2020 um 20:35
@Renasia
Wenn Du es so genau willst in meinen Augen sind Arbeiter keine Aufstocker, zumindest umgangssprachlich gemeint. Ich hoffe die Formulierung passt jetzt.


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30.06.2020 um 20:50
@abahatschi

es gibt einen Unterschied zwischen Aufstockern, welche mit Alg 2 aufstocken , und zwischen Arbeitern welche Kinderzuschlag u Wohngeld bekommen, dieser liegt im Verdienst.
Viele wissen nich einmal das sie Wohngeld und Kizu beantragen können.


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30.06.2020 um 20:55
Um was geht es dir? Stimmt meine Aussage nicht das reine Empfänger mehr vom Staat für das Kind bekommen? Das ist hier keine Unterhaltung über Wissensstände.
Und was einer nicht weiß ist nicht mein Problem, man muss sich schon selbst informieren und beantragen oder soll auf Verdacht überwiesen werden?


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30.06.2020 um 21:06
@abahatschi

Das reine Empfänger eben nicht unbedingt mehr bekommen.
Einige Arbeiter( Kinder) würden mehr bekommen, WENN die Eltern das Geld beantragen würden.
Um es zu beantragen, muss man vorab wissen, das es so was gibt.
Das wollte ich damit sagen


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