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Heimkinder

84 Beiträge, Schlüsselwörter: Menschen, Psyche, Familie
silverwing
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Heimkinder

03.12.2004 um 17:33
das hat eigtnlich jeder..denke ich mal probleme bei beziehungs aufbau ich ahbe das auch denn ich aheb wiegesagt au schlechte erfahrung im erziehungs wesen gehabt...also auch das kann jeder habn *zwinkerz*

was sein soll soll sein
Reich is nur der der soviele Träume hat die die Realität nicht zerstören kann.
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Heimkinder

03.12.2004 um 19:18
najaaaaa

iZ immer unterschiedlich
aber wiesoo sollten grad die es schwerer haben
wo sie doch wissen
das eine beziehung
wenn dann was ernstes sein sollte
und niXxX vorbeiläufiges
(sie ham ja meistens das resultat davon erlebt)
ne..? richtig?

C'est la vie


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teary
Diskussionsleiter
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Heimkinder

03.12.2004 um 19:26
@Chiby


Vielleicht haben sie es schwerer,weil sie kein oder wenig Vertrauen in Beziehungen haben ??

Nicht was wir erleben,sondern wie wir empfinden,was wir erleben,macht unser Schicksal aus.


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Heimkinder

03.12.2004 um 19:33
vielleicht auch nicht :)
es kommt auf die person an
das kann man nicht verallgemeinen

C'est la vie


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silverwing
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Heimkinder

04.12.2004 um 09:12
ich denke wie ichs chon gesagt habe das da wahrsscheinlich nit nur heimkinder probleme habn mit beziehung .. und so noa das das so is weil man..halt da nicht vone rziehung ausgeht...sondern von erfahrung die man erlebt hat. also ich geb euch maln beispiel gg
Zb die inge ja ..die kommt ausn heim...kennt also nur das leben da..und die hat vor 2 jahren als sie 16 war jemand kenn und lieben gelernt und dabei wurde sie aber enttäuscht von ihm ...
so nach 2 jahren also heute (isse18) und sieht die welt darum wegn der enttäuschung damals ganz anders...weil..man sich aj zb naxch soner enttäuschung denkt ja..toll scheiss männer oder so versteht ihr?


was sein soll soll sein
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mitchell
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Heimkinder

27.12.2004 um 03:08
Link: www.heimkinder-ueberlebende.org (extern)

Heimkinder? Heimkinder welcher Generation? Habt ihr Fragen? Die Antworten, und alles das was Euch vielleicht interessieren mag – und das Ihr, nachdem Ihr Euch erst einmal informiert habt, auch hiermit gebeten werdet, weiter zu verbreiten – findet Ihr auf der von Australien aus gehosteten, von einem ehemaligen Heimkind wahrheitsgetreu und ohne Zensur betriebenen, Webseite, Heimkinder-Ueberlebende.org (Care-Leavers Survivors [Germany].org) @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org, und auch erreichbar über http://www.diakoniefreistatt.de.vu oder auch einfach nur http://www.freistatt.de.vu (benannt nach der Bethel eigenen, heute noch bestehenden, Anstalt Freistatt im Wietingsmoor, im Hannoverschen, in Niedersachsen, einer der Heime wo der Betreiber dieser Webseite damals eingesperrt gehalten wurde, bevor es ihm gelang mit 17½ Jahren – drei und ein halb Jahre vor seiner Volljährigkeit – Mitte der 60er Jahre, nach Australien zu entfliehen).

In deutschen Geschichtsbüchern werdet Ihr kaum etwas über diese grauenhafte und menschenentwürdigende bundesrepublikanische Heimerziehung finden; und auch in Fachhochschulen und Universitäten wird nicht darüber gelert. Die Kirchen (evangelisch sowie auch katholisch!), die 80% dieser Anstalten jahrzehntelang in der Bundesrepublik (bzw. in West-Deutschland) für den Staat betrieben haben, wollen dass man heute darüber schweigt, und auch die Bundesregierung will heute nichts davon wissen.

Die damaligen Heimkinder (heute in ihren 30er, 40er, 50er, 60er, und sogar 70er, Jahren) aber fordern von allen Täternorganisationen / Täterinstitutionen und heute weiterhin bestehenden kirchlichen, sowie auch privaten, Wirtschaftsunternehmen – die sich durch die Ausbeutung der Arbeitskraft von Kindern und Jugendlichen massenhaft bereichert haben – ein Schuldbewußtsein, Rechenschaftsablegung, Sühne, Wiedergutmachung und Entschädigung, für all die Leiden die sie ihren damaligen Schutzbefohlenen systematisch und ohne jegliches Erbarmen zugefügt haben, und für das lebenslange Nachteil, dem sie diese Menschen dadurch ausgesetzt haben.
__________________________________________

In Deutschland gilt der jenige der auf die Missstände von gestern oder auch die von heute hinweist als viel gefährlicher als derjenige, der für diese Missstände die Verantwortung trägt und dafür zur Rechenschaft gezogen werden sollte.

Freiheit ist keine Selbverständlichkeit, sie bedarf ständiger Wachsamkeit!


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sommersby
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Heimkinder

26.01.2007 um 03:32
546


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m_ember
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Heimkinder

26.01.2007 um 03:41
man war ich mal fleißig :D


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stretchstyle
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Heimkinder

26.01.2007 um 10:18
Ich wohn auch im Heim in München
ich kann nur sagen alle sind normal
abermanchmal ist man schon alleine.
Irgendwann kriegt man wirklich das gefühl
mangehört nicht in diese Welt, weil man
sieht wie schulfreunde so nach hause gehen,
ihre eltern sehen. Es gibt schon ein unterschied.
Ich kenn viele Leute die sichfreuen wenn sie mal in schullandheim
fahren, weil sie dann endlich von ihren Elternin ruhe gelassen
werden wollen.
Bei mir ist des so dass ich gerne in eineFamilie leben würde.
glaubt mir das ist besser, als weihnachten alleine zu feiern


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aniki
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Heimkinder

26.01.2007 um 10:46
Ist wohl ein riesiger Unterschied, ob man nur mal "Urlaub" von seiner Familie nimmt (mitder Gewißheit, wieder heimzukommen) oder ob man erst gar keine hat, an die man sichgebunden fühlen kann...


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stretchstyle
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Heimkinder

26.01.2007 um 10:47
stimmt schon..


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stretchstyle
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Heimkinder

26.01.2007 um 10:48
aber als heim kind ist irgendwas im inneren leer...
außer man findet sich ab


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aniki
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Heimkinder

26.01.2007 um 11:05
Eben, das meinte ich. Irgendwo fehlt wohl eine Art Bindung zu einer Familie, so stell iches mir wenigstens vor.
Ich für meinen Teil bin so gar kein "Familienmensch", aber soganz ohne würde mir dann wohl doch was fehlen, denk ich...


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stretchstyle
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Heimkinder

26.01.2007 um 11:12
ohh glaub da würd was fehlen
spätestens dann wenn du
ein schlechten Tag hast,
oder mit deinen Kumpels im Heim stress hast
dann merkst du was dir im leben fehlt


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Heimkinder

26.01.2007 um 11:12
So könnt ich das auch Wort für Wort für mich auslegen Aniki. Hab mal irgendwo gelesen dasehemalige Heimkinder überdurchschnittlich früh selbst Nachwuchs bekommen.


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Heimkinder

26.01.2007 um 21:36
Ich bin mit 4 Pflegekindern zusammen aufgewachsen.
Ich selbst und meine 2 älterenBrüder sind die leiblichen Kinder der Familie, und dann kamen noch Pflegekinder dazu.
Der erste, als ich gerade 8 wurde, er war 2 Jahre jünger als ich.
Er hatte einknappes Jahr, höchstens, im Heim gelebt, war seinen leiblichen Eltern weggenommen worden,weil die Mutter ihre Kinder schwer mißhandelte (er hatte noch 4 Geschwister, die auchalle ins Heim gekommen waren).
Diese Junge ist herzensgut, aber er lügt immerzu undhat früher auch andauernd gestohlen. Außerdem ist sein IQ so niedrig, daß er am Rande derDebilität steht, und meine Eltern müssen ihn immer noch betreuen, obwohl er nun schon 29ist (ist gerichtlich so geregelt). Wenn er mal ein Weilchen nicht genug beachtet wurde,"schießt er nen Bock", damit man sich wieder mit ihm befaßt.
Der 2. war 8, als er zuuns kam, das war ein paar Jahre später. Er war vom Jugendamt quasi entführt worden; siehaben ihn von der Schule abgeholt und direkt zu uns gebracht, denn seine Mutter undGroßmutter waren Alkoholikerinnen und konnten sich nicht genug um ihn kümmern. DerErzeuger war anderweitig verheiratet und ist, als er hörte, daß seine Geliebte ein Kindbekommt, mit seiner Familie nach Kanada umgesiedelt..., hat seinem Sohn aber ein Kontomit DM18.000 dagelassen. Meine Eltern waren nur wenige Tage vor dieser "Hau-Ruck-Aktion"gefragt worden, ob sie noch ein Kind nehmen würden, es ging alles ganz schnell.

Diese beiden Pflegekinder hatten eins gemeinsam: sie ertrugen es nicht, wenn dieStimmung gut war und mischten die Familie nach Kräften auf, und sie sorgten dafür, daßalles sich immer um sie drehte.
Diese Angewohnheit, alle einzubinden und mit sich zubeschäftigen, habe ich auch später bei einem Klassenkameraden erlebt, und ich wagte denSchuß ins Blaue und nahm an, daß er auch mal im Heim war. Ja, und so war es auch...

Ich hab einen richtigen Instinkt dafür entwickelt, ich erkenn sie einfach...


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Heimkinder

27.01.2007 um 17:42
Hallo ;
ich habe guten Kontakt zu 2 Heimkindern , diese sind die Schwestern meinerFreundin (28) , diese Kinder wurden aus folgendem grund ins heim gesteckt :
DieMutter der beiden verstarb leider mit 50 jahren an krebs , der vater war leider nichtdaszu in der lage sich um die kinder zu kümmern , da dieser auch von der psyche her nichtganz frisch war ... Die art und weise wie man die beiden mädchen weg geholt hat war na jaziemlich hart , aber es wäre denke ich auch nciht ok wenn sie hätten vorher genug zeit zunachdenken gehabt , die mädchen hatten eine betreuerin vom jugendamt und diese ging mitihnnen in den zoo und von dort aus wurden die ahnungslosen kinder in ein heim gebracht ,das redeten alle schlecht , was mir aber in angeschicht der tatsachen wie es in derfamilie abging als einzigst logische und gute lösung schien !!! heute sind sie mädchenschon 2 jahre in dem heim, und hmm meiner meinung nach geht es den kinder nicht schlechtbzw. schlechter als zuhause , da der vater keine! lust auf seine eigenen kinder hatte undnur die Grosse Stiefschwester sich als mutterterase aufspielte , sie wollte die kinder zusich hollen , schleimt sich so dermassenbei den kids ein , die brauche nur mit den fingerzu schnippen und schon wird alles geatn , nur leider versucht sie immer noch den kinderdas heim madig zu machen , klar ist es nicht schön , aber man es nunmal nicht ändern undwenn man mal ein paar gute worte finden würde wären bestimmt allr froh... ja und zu denkinder , sie sagen selbst es ist ok dort , sie ahben sich gut entwickelt besonders diekleine , da diese 11 jahre ist und aber vom gesitigen locker 5 jahre zurück liegt , alsoalle ahben gesagt sie hat sich gut entwickelt... und die ältere kommt auch sehr gut klar... es ist immer ´von fall zu fall anders und besonders da vile jungendliche garde in derpubärtet sind und sich vieleicht so wie sie sich auf der strasse verhalten auch sonstverhalten würden... man kann zwar alles auf das "böse" heim schieben aber weiss man wiees den kindern sonst gehn würde ?????


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Heimkinder

27.01.2007 um 18:43
Drei meiner Bekannten waren unabhängig voneinander in den 70'er Jahren in Heimen.
Eine Erfahrung haben die drei gemein:
Aufessen müssen und wenn man esherauswürgte , dann noch einmal herein damit.
Katastrophal !
Alle drei sind eherreserviert im Umgang mit anderen Menschen , sie erzählen nie , was sie wirklich bewegtund äußern seltenst ihre eigene Meinung.


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universe
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Heimkinder

20.03.2007 um 05:51
@SretchStyle

aber als heim kind ist irgendwas im inneren leer...
außer man findet sich ab


Die innere Leere bleibt immer bestehen.Manchmal mehr, manchmal weniger. Man wird es nie ganz los, warum auch immer. Je nachdem,wie die eigene Lebenssituation ist und ob derjenige Freunde hat oder einen Lebenspartner.

@LuciaFackel

Nicht jedes Heimkind wird straffällig, manche schaffen esdennoch, ein ganz normales Leben zu führen und auch der IQ ist bei manchen sogar höherals beim Durschnitt. Man sollte da also nicht pauschalisieren und sagen, man erkennt siesofort, denn das stimmt nicht immer.


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Heimkinder

20.03.2007 um 08:31
Ich habe Anfang der Siebziger mit Kindern und Jugendlichen aus Heimen politisch undkulturell gearbeitet. Ich fand sie für gewöhnlich misstrauischer und kritischer als"Familienkinder", was aber nicht von Nachteil sein muss. Ansonsten würde ich sagen, gibtes aus klassischen Familien genau so viele Kaputtniks wie aus Heimen.
Meine Frau hatgrosse Teile ihrer Kindheit und Jugend in einem katholischen Internat verbracht. Lassenwir das auch als "Heim" gelten?


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