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Cesar Millan

496 Beiträge, Schlüsselwörter: Kraft Der Gedanken, Hundeerziehung, Cesar Millan, Hundeflüsterer

Cesar Millan

21.03.2013 um 14:09
@altair_4
Danke. So sehe ich es auch.

@Tussinelda
Natürlich interpretiere ich. Ich sehe ja, wovor mein Hund Angst hat beispielsweise und ziehe daraus Schlüsse, die oft sehr eindeutig sind.
Und daran arbeite ich mit Einfühlungsvermögen.

Ich würde nie auf die Idee kommen, einen Hund unter Zwang in eine, für ihn, bedrohliche, angstbesetzte Situation zu führen. Da nehm ich mir die Zeit, ihn langsam, Schritt für Schritt, an den "Schrecken" heranzuführen.

Ich setze bewusst kein Lebewesen unter Druck oder Zwang. Schon garnicht eines, was mir unterlegen oder ausgeliefert wäre.

Meine vorherige Hündin wurde vermutlich in ihrem ersten "Zuhause" getreten. Das interpretiere ich aus der Tatsache, dass sie sich von der Körpermitte bis zum Hinterteil nicht anfassen ließ und in jeden, sich bewegenden Fuß biss. Verbunden mit starker Lautäusserung. :D

Es hat gedauert - aber man konnte sie später überall berühren und sie hat es sogar genießen können. Und in Füße musste sie sich auch nicht mehr verbeißen.

Ich behaupte, dass sie vertraute. Und sich dadurch eine saustarke Bindung ergab.


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Cesar Millan

21.03.2013 um 15:19
@Alari
@Haret

Zwei Kinder mit Windpocken, einen Säugling dazu, ich konnte nicht wirklich alles nachlesen. Mache das aber noch.

Natürlich kann man hier andere Trainer als Beispiel nehmen, Vergleiche ziehen. Ich habe Viktoria irgendwen, die nach Cesar kommt auch schon gesehen, in manchen Dingen arbeiten sie ähnlich (wenns um das Türeöffnen geht z.B.), andere Dinge macht sie komplett anders. Die Folge mit dem Husky bei Millan war natürlich ein Kapitel für sich.....

Also, gerne Vergleiche mit anderen Tiertrainern, es soll auch über Cesars Lebenseinstellung diskutiert werden. Was ich nicht toll finde: Alles ist Scheiße an ihm (er leistet nun mal auch Tierschutzarbeit) ebenso: Cesar ist ein Heiliger. Sondern wirklich versuchen objektiv sich damit auseinanderzusetzen und Hundelaien wie z.B. mir verständlich zu machen, was gut und was nicht gut ist.

Zen und @Tussinelda konnten das bis jetzt am Besten und haben die gesündeste Meinung hier, wenn ich das mal so sagen darf. :)


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Cesar Millan

21.03.2013 um 15:20
@DeepThought
Nicht gut: Hunde halb strangulieren oder ihnen in die Flanken stossen. Versteht sich eigentlich von selbst. Trotzdem ist das Millans liebste Erziehungsmethode!


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Cesar Millan

21.03.2013 um 15:27
@DeepThought

auch nicht gut, die gesamte theoretische Lebensgeschichte eines Hundes mit in die Erziehung einfliessen zu lassen, denn das legt sich auf das Verhalten des Besitzers, der dann nicht souverän, sondern mitfühlend ist, sich zu allem eine menschliche Geschichte überlegt, die Erziehung eines Tieres daran anpasst. Somit niemals unvoreingenommen auf das Tier zugehen kann. Problematisch.


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Cesar Millan

21.03.2013 um 15:29
@DeepThought
Du ordnest die kontroversen Hundeerziehungsmethoden in gesunde und etwa als Gegenteil, kranke ein?


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Cesar Millan

21.03.2013 um 15:38
@Lorea
Lorea schrieb:Ich würde nie auf die Idee kommen, einen Hund unter Zwang in eine, für ihn, bedrohliche, angstbesetzte Situation zu führen. Da nehm ich mir die Zeit, ihn langsam, Schritt für Schritt, an den "Schrecken" heranzuführen.
Genau, so meinte ich das.

@Tussinelda
Tussinelda schrieb:auch nicht gut, die gesamte theoretische Lebensgeschichte eines Hundes mit in die Erziehung einfliessen zu lassen, denn das legt sich auf das Verhalten des Besitzers, der dann nicht souverän, sondern mitfühlend ist, sich zu allem eine menschliche Geschichte überlegt, die Erziehung eines Tieres daran anpasst. Somit niemals unvoreingenommen auf das Tier zugehen kann. Problematisch.
Nicht die gesamte theoretische Lebensgeschichte. Ich spreche von einschneidenden tatsächlich nachweisbaren Erlebnissen des Hundes oder so exttrem merkbarem Verhalten (z.B. Panik) bei Gelegenheiten, die diese Panik eigentlich nicht rechtfertigen. Dazu muss ich mir dann auch keine Geschichte ausdenken, denn ich weiss ja, das da was war bzw. gewesen sein muss. Aber ich weiss jetzt nicht, was daran so schlimm ist, wenn man mitfühlend (verständnisvoll) ist. Das ist mein Hund ja auch mir gegenüber. Und nein, das ist kein "vermenschlichen", sondern eine ganz einfache Beobachtung. Wenn ich mir weh tue und "aua" schreie, kommt sie sofort an und betütelt mich.

@DeepThought
Ich sag ja nicht, dass ich nicht gut finde, dass er sich für Tiere einsetzt. Er ist bestimmt ein Mensch, der Tiere sehr gern hat.
Aber die Art, wie er die Hunde erzieht, ist nicht meine Art.


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Cesar Millan

21.03.2013 um 16:12
@altair_4
hm, ja was soll ich dazu sagen? Du glaubst mir nicht, Du verwehrst Dich dagegen, dass der Hund dieses Verhalten nur zeigt, weil er die Erfahrung gemacht hat, dass es "gut" ist, wenn er sich so verhält, schon alleine aua brüllen ist nichts, was der Hund normaler Weise versteht, also den Zusammenhang......aber naja, ich kann mir hier den Mund fusselig babbeln.....es geht mir nicht darum, etwas oder jemanden anzuprangern, ich stelle schlicht Tatsachen fest, die nun einmal nicht wegzuleugnen sind......wie man damit umgeht und das keiner hier davon befreit ist, zu vermenschlichen oder seine Methode als die "Beste" zu empfinden, ist auch klar, denn sonst wäre es ja endgültig lächerlich, würde man eine Methode anwenden, die man für falsch hielte......
mir geht es darum, dass falsch und richtig offensichtlich im Auge des jeweiligen Betrachters/Anwenders liegen, deshalb aber nicht hundegerecht oder absolut richtig/falsch sein müssen


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Cesar Millan

21.03.2013 um 18:58
@Alari
Ich guck mir zur Zeit oft diese Hundesendungen an. Du meinst diese Tritte in den hinteren Körperteil. Cesar erklärt das damit, dass er den Hund aus seiner momentanen Konzentration rausholt. Es ist wie ein Klopfen auf die Schulter, ohne dass es schmerzt. Ganz ehrlich, mir kommt es nicht so vor, als wenn das den Hunden Schmerzen zufügen würde.
Ich finde die Erklärungen von CM durchaus nachvollziehbar. Obwohl es mir bei der Folge mit dem Husky durch Mark und Bein ging. Fand ich einfach vom Gefühl her nicht richtig. Obwohl Cesar auch zugab, es würde furchtbar anzusehen sein, sei aber nicht so, wie es wirke.
Möchte auch @Tussinelda fragen: Was tun, wenn der Hund wirklich mehrmals den Besitzer beißt, wie reagieren? "Pfui, böser Hund" wird ihn nicht beeindrucken nehm ich an.
Zu den Würgehalsbändern. Meine heute erwachsene Tochter hatte einen Hund, bei dem benützte sie so ein Halsband. Colli-Goldenretriever Mischling. Ein Nacken wie ein Stier, auch wenn es nicht so aussieht. Wenn sie krank war, ging ich mit ihm spazieren..... Nein, der Pascha ging spazieren und die Deep, die ging mit. :D Er hat gekeucht und trotzdem gezogen. Die Sache mit dem Leinenruck hat auch in der Schule beim Trainer nicht funktioniert. Ein Gekläffe nonstop am Hundeplatz. Auch er hatte zwei Hundefeinde bei denen er wütete wie ein Wilder. Da konnte man zurückziehen trotz Würger..... war ihm egal. Nein, es hat ihm nie geschadet. Meine Tochter hat ihn auch mal gröber angepackt, sodass er gewinselt hat. Schmerzen hat sie ihm nie zugefügt. (der sieht auf dem Foto kleiner aus als er war)

d8ea3e Pascha
(Leider sieht man da das Würgehalsband nicht. Das zog sich zusammen, wenn er zog. Stacheln hatte es nicht, hätte ich auch nie befürwortet.



Ganz schlimm auch, dass man in Amerika offensichtlich Hunden Medikamente verschreibt um sie ruhiger zu machen.


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Cesar Millan

21.03.2013 um 19:11
@DeepThought
naja, Du musst dann erst einmal in Dich gehen, reflektieren, was Du, Tochter oder sonst wer dem Hund angetan haben könnte, die Vergangenheit eruieren, interpretieren und daraus resultierend eine sanfte Gesprächstherapie beginnen....um es mal überspitzt auszudrücken. :D

Irgend etwas ist "falsch" gelaufen, was ist wahrscheinlich eh nicht feststellbar, aber es ist sicherlich nicht so, dass Deine Tochter oder Du das Sagen hätten, somit ist es völlig unproduktiv, Körperkraft einzusetzen, denn es bringt in dem Moment ja nichts, der Hund stellt fest, die zerrt an mir rum oder tut mir weh, mehr nicht. Er stellt offenbar nicht die Verbindung her zwischen dem Verhalten, dass er zeigt und eurer Reaktion, im Sinne von, das Verhalten unterlassen. Aber jetzt ist auch schon Schluss mit Ferndiagnose, man muss das Tier und den Besitzer sehen und erleben, um wirklich etwas sagen zu können.....


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Cesar Millan

21.03.2013 um 19:21
@Tussinelda
Pascha hat nie gebissen, das war eine Seele von Hund. Manchmal halt stur wie ein Esel. Ging er aufs Bett wusste er, er darf das nicht. Schlief bei meiner Tochter im Zimmer und ja, das Riesenvieh hat sich in der Nacht immer wieder mal versucht zu ihr ins Bett zu legen. Das war so eine Situation, wo sie mal gröber wurde. Ich hatte mit ihm nie viel zu tun außer in der Mähne wuscheln und dem "Brav is er" :D Erzogen hat ihn meine Tochter - denke ich mal - gut, der war nie aggressiv auf andere Hunde (bis auf die zwei Feinde, und da auch nur, weil die ihm blöd kamen) Leinenruck.... naja, wenn Cesar Millan erklärt, Ruck zur Seite und nicht Ruck zurück.... hätten wir mal so probieren sollen. :D :D Hat uns nie jemand gesagt. Am Hundeplatz.... jo die Kläfferei konnt ich mir auch nicht erklären. Wahrscheinlich war er nervös, unsicher, aufgeregt.... er ging ja nie auf andere Hunde los. Ich war damals nur Chauffeur und es war nurmehr peinlich. Niemand konnte ihn zum Schweigen bringen.
Wirklich eine Seele von Hund, dem hätte man sein Futter wegnehmen können, reingreifen ebenso (das hat meine Tochter regelmässig gemacht von klein auf. Er wusste aber auch, dass er das Futter immer gleich wieder retour bekam.


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Cesar Millan

21.03.2013 um 19:22
"Die Sache mit dem Leinenruck" wird auch so nicht funktionieren, weil der Hund in Situationen, in denen er voller Adrenalin steckt, sowieso nix merkt.

Aus der Situation holen, wäre angebracht. Allerdings weniger mit Tritten.

Gesprächstherapien. Sicher. Sehr witzig. @Tussinelda
Und einen Hund winseln zu lassen und zu würgen, obwohl das alles eh nix bringt ist traurig.


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Cesar Millan

21.03.2013 um 19:29
@DeepThought
"...auch wenn es breit und weich ist, drückt bei straffer Leine oder plötzlichen Leinenrucken, auch wenn sie unbeabsichtigt sind, immer stark auf den Kehlkopf. Viele Hunde werden bei Tierärzten auf „chronischen Husten“ behandelt und niemand erkennt, dass es sich leider um eine Kehlkopfentzündung auf Grund zu häufiger Reizung durch Druck über das Halsband handelt. Oder kämen Sie auf die Idee, sich im Auto am Hals anzuschnallen? Da benutzen wir ja auch den Brust- und Beckengurt und das aus gutem Grund. Außerdem schädigen Druck bzw. Rucke aufs Halsband auch die Nackenwirbel und damit die ganze Wirbelsäule sowie die Schilddrüse, was nur wenigen bekannt ist.
http://www.urbia.de/archiv/forum/th-3432364/Halsband-oder-Geschirr-Was-ist-besser-fuer-Hunde.html

Weder sind Würgehalsbänder gut, noch starkes Rucken an einem normalen Halsband.

Edit: Das hab ich nur auf die schnelle gefunden, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das stimmt. Meine Hündin hatte diese Kehlkopfentzündung


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Cesar Millan

21.03.2013 um 19:43
@skeptikerin
jetzt würde Millan sagen, dass er deshalb sein Halsband oberhalb des Kehlkopfes anlegt......

@Lorea
ja entschuldige bitte, ich habe extra erwähnt, dass es überspitzt ausgedrückt ist und einen smiley gesetzt, dass man dies dann trotzdem so ernst wertet, liegt dann nicht an mir ;)

ja, es ist traurig, und jetzt? Verstehe den Kommentar nicht......alles ist traurig, was wir mit Hunden machen.....denn der Hund würde sicherlich anders leben und hätte sich nicht ausgesucht, gezüchtet, gekauft, besessen zu werden......auf den Menschen angewiesen zu sein in unnatürlicher Umgebung......


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Cesar Millan

21.03.2013 um 19:47
@Tussinelda
Mag sein, ich glaube nur nicht, dass das Halsband generell oberhalb des Kehlkopfes bleibt, es sei denn, es ist sehr eng.


Außerdem ist noch von Rückenproblemen die Rede, die allerdings auch, wenn vermutlich doch seltener, ebenfalls beim Geschirr auftreten können.


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Cesar Millan

21.03.2013 um 21:53
@Tussinelda

@Lorea
ja entschuldige bitte, ich habe extra erwähnt, dass es überspitzt ausgedrückt ist und einen smiley gesetzt, dass man dies dann trotzdem so ernst wertet, liegt dann nicht an mir ;)

ja, es ist traurig, und jetzt? Verstehe den Kommentar nicht......alles ist traurig, was wir mit Hunden machen.....denn der Hund würde sicherlich anders leben und hätte sich nicht ausgesucht, gezüchtet, gekauft, besessen zu werden......auf den Menschen angewiesen zu sein in unnatürlicher Umgebung......


Ich hab' das nicht ernst genommen. Keine Entschuldigung nötig.

Wie und jetzt? :D Wenn der Hund schon bei uns leben muss, dann wenigstens ohne Schmerzen. Das wär doch das mindeste. Das möchte ich mit "traurig" ausdrücken - mehr nicht.


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Cesar Millan

21.03.2013 um 23:10
Ich wollte nur mitteilen, dass ich gestern das Erlebnis hatte, CM zu gucken und nen Hund mit Maulkorb zu sehen..da ich aber am Telefon war, habe ich kaum etwas mitgekriegt. War wohl sowas pitbullähnliches und versuchte sehr aggressiv auf Cesar loszugehen, ohne MK wäre das sehr gefärhlich gewesen, so wie es aussah.


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Cesar Millan

22.03.2013 um 07:33
DeepThought schrieb:Ich guck mir zur Zeit oft diese Hundesendungen an. Du meinst diese Tritte in den hinteren Körperteil. Cesar erklärt das damit, dass er den Hund aus seiner momentanen Konzentration rausholt. Es ist wie ein Klopfen auf die Schulter, ohne dass es schmerzt. Ganz ehrlich, mir kommt es nicht so vor, als wenn das den Hunden Schmerzen zufügen würde.
Schonmal gesehen, dass es nur funktioniert, wenn er einen bestimmten Punkt trifft? Warum wohl?
DeepThought schrieb:Obwohl Cesar auch zugab, es würde furchtbar anzusehen sein, sei aber nicht so, wie es wirke.
Wuerde ich auch sagen wenn ich er waere!
DeepThought schrieb:Was tun, wenn der Hund wirklich mehrmals den Besitzer beißt, wie reagieren?
Wenn der Hund den Besitzer beisst, ist schon was gewaltig schiefgegangen, und gewalttaetige Methoden sind sicher nicht der richtige Weg, einen solchen Hund zu korrigieren!
DeepThought schrieb:Die Sache mit dem Leinenruck hat auch in der Schule beim Trainer nicht funktioniert.
Die Sache mit dem Leinenruck ist auch totaler Bloedsinn! Ich mach Dir mal nen Vorschlag, leg Dir ein Halsband um, dann eine Leine dran, und dann lass mal jemanden dran reissen und schau, wie toll Du das findest! Der Hals ist beim Hund anatomisch nicht anders als bei uns! Ein Ruck am Halsband tut weh! Der Hund stumpft mit der Zeit fuer die Schmerzen ab, aber ein Halsband und speziell ein Ruck an der Leine kann ihm koerperlich grossen Schaden zufuegen!

Und dann kommt man mit der Wuergeleine. Super Idee! Wenn also der Hund zieht, bekommt er keine Luft mehr, verfaellt in Panik, und dann wundern sich die Leute, dass er irgendwann Leinenaggressivitaet zeigt? Dass Hunde an der Leine immer aggressiver sind als frei, ist naemlich dummes Gelaber! Das ist anerzogen!


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Cesar Millan

22.03.2013 um 08:11
@Alari
dann haben 90% aller Hunde einen Schaden davon getragen, denn jeder Hundebesitzer zerrt und ruckt oder aber der Hund zerrt und ruckt an der Leine.......und das Würgehalsband.....da würgt der Hund sich gerne auch mal selbst (nicht das ich die befürworte, ich benutze die nicht) aber müsste der Hund, der doch "versteht" nicht in der Lage sein zu verstehen, ich ziehe, also würgt es mich? Offensichtlich nicht. So viel dazu, was ein Hund in der Lage ist, zu verstehen....


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Cesar Millan

22.03.2013 um 08:13
@Alari
Alari schrieb:Anders war es auch nicht gemeint. Kinder sind auch nicht auf gleicher Stufe mit den Eltern, und trotzdem kommt niemand auf die Idee ihnen einmal am Tag zu zeigen wo der Hammer haengt!
Die Lernprozesse beim Kind sind auch völlig andere. Und zudem muss man sagen, dass bis zu einem bestimmten Alter durchaus ständig gezeigt wird, "wo der Hammer hängt".


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Cesar Millan

22.03.2013 um 08:16
Tussinelda schrieb:dann haben 90% aller Hunde einen Schaden davon getragen, denn jeder Hundebesitzer zerrt und ruckt oder aber der Hund zerrt und ruckt an der Leine.......
Moeglich ist es! Fakt ist jedenfalls, dass ein Brustgeschirr wesentlich gesuender ist als ein Halsband.
Tussinelda schrieb:aber müsste der Hund, der doch "versteht" nicht in der Lage sein zu verstehen, ich ziehe, also würgt es mich?
Der Hund ist aber nicht der einzige, der zieht - wenn ein anderer Hund zum Beispiel kommt, zieht unter Umstaenden das Herrchen. Fazit: der Hund versteht - wenn ein anderer Hund kommt, waehrend ich an der Leine bin, dann bekomme ich keine Luft. Daraufhin wird er aggressiv gegenueber dem anderen Hund, nach dem Motto "Verzieh dich, wenn Du weg bist geht es mir besser!" Und daher stammt die Leinenaggression.


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