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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

248 Beiträge, Schlüsselwörter: Lange Zu Hause Wohnen..., Sozialer Aspekt

Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 12:40
@whiteIfrit
whiteIfrit schrieb:lol...!
Ein Bäcker würde denk Brot backen, weil auch er alles gratis bekommen würde, ein Dachdecker ein Haus bauen weil auch er dafür alles gratis bekommen würde...!
Ich bin übrigens eine sie, wie oft soll ich dass eigentlich noch sagen...?
Das hast du ironisch gemeint, .... hoffe ich zumindest?

Selbst Bäcker oder Dachdecker bekommen nicht kostenlos Brot oder ein Dach übern Kopf.



Gnaaaah, heut dauert das Schreiben wieder länger..... die Tippselgicht hat zugeschlagen.




Also um zum Ausgangsthema zurückzukommen...
Ob man mit 18 aus dem Elternhaus auszieht oder erst mit 35 hat nichts mit der jeweiligen sozialen Schicht zu tun.
Mancher wird (ausgelöst durch die eigene Entwicklung der Persönlichkeit, ausgelöst durch die Entfernung der Ausbildungsstelle, ausgelöst durch gewisse Differenzen innerhalb der Familie) sehr früh flügge und mancher eben erst sehr sehr spät.

Eines ist definitv sicher:
Irgendwann muss man flügge werden!
Je früher, desto besser - denn desto eher kann man eigene Erfahrungen machen und daran reifen.
Wechselt man aber erst mit 34 mit der Heirat den Haushalt (vom Elternhaus direkt zum Ehepartner) ... nee, so wirklich gesund kann das einfach nicht sein.
Wo ist die Selbständigkeit? Das Bewusstsein auch ohne andere überleben zu können im alltäglichen Dickicht des Großstadtdjungles?


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killimini
ehemaliges Mitglied

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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 12:46
@Plan_B
:Y:


@slobber
Seh ich auch so.

Ich denke bei den meisten ist es einfach eine Frage der Finanzen.
Ich nehme mich als Beispiel.
Nach der Obligatorischen Schule machte ich eine Lehre. Da verdient man nicht wirklich viel. Nach der Lehre ist man ausgebildet, erwachsen und hat endlich mal einen anständigen Zahltag. Dich sehr viel ist das in der Regel auch nicht. Nachher Studiert man oder muss wie ich ins Militär. Beide Varianten sind nicht gerade Kontofördernd. Da ist es naheliegend dass man noch zuhause wohnt wo man keine oder wenig Miete bezahlt und sonstige Annehmlichkeiten geniessen kann.
Ich denke die meisten ziehen eh erst aus wenn sie mit ihrem Schatz zusammen ziehen oder aber sie gründen eine Wohngemeinschaft um die Kosten eher niedrig halten zu können.


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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 12:53
@killimini
Ich zog "recht spät" aus.
Das erste Mal mit knapp 20 Jahren in eine WG (nach fast 1 Jahr zwangsläufig wieder heim zu den Eltern).
Einige Jahre später dann endlich in die erste eigene Mietwohnung (es war ein "Kellerloch", aber ich war frei).

Ich habe es immer geliebt wenn ich für mich alleine wohnte. SO viel Freiheit hat man nie wieder im Leben :D
Niemand hat einem das letzte Essen weggefuttert, niemand hinterlässt einem unschöne Haare im Abflusssieb, man muss auf keine Mitbewohner Rücksicht nehmen, man kann sich frei entfalten bzw entblättern (kicher).


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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 12:59
Ich bin spät von daheim zu meiner frau ihrer familie gezogen und nun leben wir allein.
An vielen tagen isses echt sch...
Miete is teuer, Strom is teuer Heizung is teuer und kein Opa und Oma zur Hand, wenn man mal einfach nen Abend das Kind abgeben will.
Ausziehen wird überschätzt.


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killimini
ehemaliges Mitglied

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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 13:10
@slobber
Genau.

Die Frage ist mit welchem Alter ist man heute spät drann mit ausziehen?
Während in Südeuropa viele mitdreissiger noch zuhause wohnen scheint es bei uns ja gang und gäbe zu sein um die 20 auszuziehen.


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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 15:21
Ich hab so das Gefühl, dass ich einfach ausgestossen worden bin...!
Kann das sein, gibt es das, wieso werden Menschen einfach ausgestossen...?
Ich würde so etwas niemals tun...!
Ich glaub ich werde wahnsinnig davon...!


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killimini
ehemaliges Mitglied

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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 15:35
@whiteIfrit
jetzt übertreibst du aber...


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bennamucki
ehemaliges Mitglied

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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 15:49
@whiteIfrit

Wenn Menschen von Anderen Gemieden werden, liegt das sehr oft am Verhalten der Gemiedenen.

Da hilft nur in sich gehen und herausfinden, was das Problem sein könnte. Oder noch besser die Menschen ansprechen die einen meiden, um dahinter zu kommen.

Oder aber sich Gleichgesinnte suchen.


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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 15:52
Was soll eigentlich der Vergleich mit Südeuropa? Dort haben sie auch gut und gerne 5-10 Kinder und jetzt? Wir leben in Mitteleuropa.

@whiteIfrit
Langsam fängt dein Getrolle an zu nerven. Wenn du nicht ausziehen willst, dann bleib wo du bist, aber hör auf deine Fantastereien über Rassen und Reptiloide hier zu verbreiten.


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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 15:54
"Du kannst den Anderen nicht ändern, nur dich selbst!"


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vii
ehemaliges Mitglied

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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 16:04
@BarbieUndKen
FrauLehrerin schrieb:Wir leben in Mitteleuropa
Und was soll das jetzt heissen? Je nachdem wo man lebt, sollte man in einem bestimmten Alter ausziehen oder was? :D


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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 17:15
whiteIfrit schrieb:Da wundert es mich nicht, wenn einige Amokläufer werden...! Die wehren sich doch nur
gegen die Ungerechten..!
Ich wär doch echt vorsichtig mit solchen Aussagen, an deiner Stelle.
Die armen Amokläufer, die sich nicht anders zu helfen wissen, als unschuldige Menschen umzubringen? Dein Ernst?

Nebenbei, du wirst sicher nicht von Menschen ausgestoßen und gemieden. Zumindest wohl nicht in dem Maße, in dem du es empfindest. Da bin ich mir ziemlich sicher. Geh und such dir ein Hobby dass dich unter Leute bringt und hör auf zu jammern. Jammern bringt nämlich GAR NICHTS. Mach was oder vergammel weiter.


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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 17:44
Und nichts für ungut @whiteIfrit , aber du hast hier zum Teil Sachen von Stapel gelassen, da wundert es mich nicht, dass du nur wenige Freunde hast. Ernsthaft lies dir mal den Müll durch den du Produziert hast und denke darüber nach. Ständig irgend ein Rassen-gelabber, da wird einem ja übel!

Ich habe an der Stelle, nachdem ich das alles gelesen habe, nicht das Bedürfnis "Verständnisvoll" zu spielen.

Du kannst keine Verantwortung übernehmen und bist scheinbar ein ziemlich unangenehmer Zeitgenosse, weil sich "potentielle neue Freunde" gar nicht bei der Melden wollen. Wenn du "anders" bist, wie "viele" es dir sagen, dann frage mal genauer nach was so "anders" ist! Wenn dir die aktuelle Situation nicht gefällt, dann ändere was! Irgend ein blödes "neue Rasse"-Geschwätz, wird dir auch nicht helfen, das ist nämlich alles totaler Schwachsinn.

Und dann immer deine "sich selbst erfüllenden Prophezeiungen" - bla bla, wenn ich ausziehe, werde ich durchdrehen, bla bla es würde mich Quälen .... Wenn du dir auch sowas beim Freunde-suchen denkst, nach dem Motto "Ich bin eine andere Rasse bla bla. Ich bin ja so anders, die sind so Normal, mit denen klappt das sicher nicht, die verstehen mich nicht bla bla", dann ist es kein wunder, dass es nicht klappt.

Entweder bist du ein Troll oder wirklich hart gestört.

Also wenn ich mal Kinder habe und sie mit 26 immer noch Zuhause hocken und es nicht mal die Aussicht gibt, dass sie bald ausziehen, hätte ich das Gefühl versagt zu haben, da ich es offensichtlich nicht geschafft habe verantwortungsbewusste, selbstständige Menschen zu erziehen.


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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 17:51
@C8H10N4O2
kann ich nur so unterschreiben, mir kamen die gleichen Gedanken....


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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 17:52
@C8H10N4O2
Jop, haste echt gut gesagt und zusammengefasst.


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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 19:23
Jo, manche brauchen halt etwas länger bis sie flügge werden. Ist ja auch O.K., aber irgendwann sollte man doch mal versuchen auf eigenen Beinen zu stehen. Man kann sich nicht immer von den Eltern betüddeln lassen. Irgendwann sind die auch nicht mehr da und dann?

Ich kann auch verstehen dass die Eltern ihrem Kind mit 26 Jahren langsam mal nahe legen, dass es ausziehen soll. Auch wenn der TE mit dem Allein sein nicht so gut klar kommt, da kann ich halt auch nur den bekannten Satz bringen: Das Leben ist kein Ponyhof.

Ich würds in dem Fall echt mal mit einer WG versuchen. Da ist man nicht alleine und es wird ja auch nicht so sein dass der Thread-Ersteller nicht mal zur Familie zu Besuch kommen darf.

Ich bin mit 21 ausgezogen, weil ich es selber wollte (meine Eltern hätten mich glaube ich gerne noch ne Weile zu Hause gehabt :D) und ich habe es nie bereut. Endlich kann man seinen Kram so machen wie man es selber möchte. Man hat zwar mehr Verantwortung aber auch mehr Freiheiten.


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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 20:54
Meine Güte, die einen ziehen schon früher aus, die anderen eben später. Menschen sind nun mal verschieden, deshalb gibt es meiner Meinung nach kein Rezept, ab welchem Alter man ausziehen sollte. Bei den einen kann ein frühes Ausziehen funktionieren, bei den anderen nicht.
Klar, wenn man mal alleine lebt, ist man für viel mehr verantwortlich, als wenn man noch zu Hause lebt.
Das Rassengeschwätz ist aber trotzdem Blödsinn.


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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 21:11
Man, wegen der etwas unglücklichen Ausdrucksweise von ms whiteIfrit muß man doch nicht in jedem dritten Kommentar erwähnen, wie sinnlos Rassendiskussionen sind. Da kommt man sich ja vor wie im Hundezüchterforum.


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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 21:40
Ich möchte der TE eine Psychotherapie empfehlen. Im Rahmen der Therapie kann man ein Bewusstsein dafür entwickeln, welche eigenen Verhaltensweisen und Denkmuster einen derart von den Menschen trennen, dass man als Ergebnis ein solch starkes Gefühl des Ausgestoßenseins entwickelt. Ich weiß, das so etwas sehr quälend sein kann. In meinen Augen hilft da nichts anderes, als sich professionelle Hilfe zu suchen, um diese Diskrepanz zu den Menschen wieder zu überbrücken.

Leidet man unter dieser Diskrepanz nicht, braucht man sich keine Hilfe zu suchen. In diesem Fall scheint aber ein Leidensdruck vorzuliegen, deshalb möchte ich in ehrlicher Anteilnahme diesen Weg empfehlen.


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Lange zu Hause wohnen, sozialer Aspekt

07.04.2013 um 22:54
@violina

Du hast recht, ich denke, wenn das kein Troll ist reicht keine Selbstreflexion, da muss eine neutrale Person her (ausgebildeter Therapeut) der hilft.
spirit69 schrieb:Man, wegen der etwas unglücklichen Ausdrucksweise von ms whiteIfrit muß man doch nicht in jedem dritten Kommentar erwähnen, wie sinnlos Rassendiskussionen sind.
Der TE ist 26 und kommt, laut eigener Aussage, aus einem "Bildungsnahen Elternhaus", da kann man erwarten dass er/sie weiß, wie er/sie sich ausdrücken muss und was mit einer bestimmten Ausdrucksweise vermittelt wird. Der TE hatte sicherlich auch Geschichtsunterricht gehabt und sollte sich im klaren sein, was das Wort "Rasse" im Zusammenhang mit Menschen, im deutschsprachigen Raum, für einen Unterton hat. Ich sehe es nicht ein das so stehen zu lassen, als sei es von einem 16 Jährigen geschrieben der nicht weiß was er da schreibt.


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