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Geistervideo-Kollektion

154 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Geister, Geistervideos ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Geistervideo-Kollektion

04.08.2005 um 21:22
jap genau das hab ich gemeint^^

Let the living die, let the living die....



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Geistervideo-Kollektion

04.08.2005 um 21:23
decider geh auf google gib amityville ein , geh auf bilder , da siehste einen jungen der sich irgendwo anlehnt


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Geistervideo-Kollektion

11.10.2005 um 02:45
Hier wollte doch jemand was über die Wahre Geschichte von Amityville wissen!

http://www.amityvillehorrortruth.com/articles/abcnews.html (Archiv-Version vom 09.09.2005)

http://www.tatort-tarot.de/spip/article.php3?id_article=521 (Archiv-Version vom 20.12.2005)

The Amityville Horror - Die mysteriösen Begebenheiten in Amityville in den 70er Jahren - eine "klassische" Spukgeschichte.

Der Sohn der Familie DeFeo in dem Örtchen Amityville auf Long Island bei New York erschießt. seine gesamte Familie heimtückisch im Schlaf.

Ein Jahr später kauft die Familie Lutz das Haus und erlebt unheimliche Spukerscheinungen, ...

Wir leben im „Zeitalter der Simulation“, so die schlagkräftige These eines berühmten Pariser Philosophen. Der Name des Philosophen lautet - und dies dürfte weitestgehend bekannt sein – Jean Baudrillard. Was mit dem Zeitalter der Simulation gemeint ist, lässt sich hingegen nicht so einfach in Worte fassen, da jedes Statement darüber selbst diesem Zeitalter angehört und somit eine objektive Aussage über dessen Sinn verweigern würde. Aber genau darum geht es Baudrillard: Um die Unmöglichkeit verbindlicher Aussagen in Zeiten medialer Kommunikation und die damit verbundenen offenen Fragen über Echtheit und Authentizität, deren Beantwortung zwangsläufig in ein Paradoxon führen. Baudrillard entwickelt in seinen Schriften viele solcher Paradoxa und führt uns damit immer wieder eindrücklich die Sinnlosigkeit medial Vermittelter Authentizitätsbekundungen vor Augen.

Wer nun Baudrillard in seinen Thesen folgt (und auch diejenigen, die dies normalerweise nicht tun) wird sich vielleicht über ein Ereignis in der jüngsten Filmgeschichte besonders gefreut haben – nein nicht „The Matrix“ ist gemeint, sondern das Remake von „The Amityville Horror“. Hier greift die Baudrillardsche These spätestens, wenn man sich über die Simulation eines möglichen Hintergrundes Gedanken macht, vor dem der Film aufgebaut zu sein scheint.

Lutzville

Der Vorgänger und Namenspatron „The Amityville Horror“ aus dem Jahre 1979 von Stuart Rosenberg, auf den sich das Remake bezieht, ruft unweigerlich dessen „reale“ Vorlage in Erinnerung: Ronald DeFeo Jr. brachte in der Nacht vom 13. November 1974 seine ganze Familie mit einem Gewehr um. Nach seiner eigenen Aussage hörte er Stimmen, die ihm dies befahlen und die in irgendeiner mysteriösen Verbindung mit dem Haus standen in das die DeFeos damals eingezogen waren - 112 Ocean Avenue in Amityville, Long Island, New York.
Ein Jahr später zog die Familie Lutz in das Horrorhaus ein und flüchtet 28 Tage später wegen übernatürlicher Vorkommnisse die sich in dem Haus abgespielt haben sollen.

Der interessante Aspekt ist nun aber nicht unbedingt in der Erforschung übernatürlicher Phänomene zu suchen, da dies ohnehin in den Bereich der Parapsychologie fällt, sonder in der Medialen Inszenierung derselben und mehr noch in der Authentisierung der Fakten.

Nach den Angaben von MGM basiert das Remake (Lutz behauptet bis heute, dass die Filmgesellschaft nie mit ihm in Verhandlungen getreten sei) auf einer wahren Begebenheit, deren Grundlage der gleichnamige Roman von Jay Anson „The Amityville Horror“ lieferte. Das Buch wurde seiner Zeit von George und Kathy Lutz in Auftrag gegeben und verkaufte sich in den USA, nach einer ausgedehnten Promotion-Tour der Familie, ca. 3 Millionen Mal.

The Lutzville Horror

Seit 1976 hat George Lutz praktisch nicht aufgehört den Mythos um die Amity-Villa aufrecht zu erhalten. Wobei sein reger „Interview-Verkehr“ wesentlich an der Zementierung dieser Urbanen Legende mitgewirkt hat:

Angeblich beginnen die Vorkommnisse damit, dass George in dem Haus ständig friert, die Türen auf- und zuschlagend und Fußtritte im oberen Stockwerk zu hören sind. Kathy fühlt die Berührungen von unsichtbaren Händen und riecht hin und wieder ein Parfüm, wie es normalerweise Alte Frauen benutzen.

Alles noch nicht schlimm, denkt sich die Familie, doch als sie ein geheimes rot gestrichenes Zimmer entdecken, dass nicht auf den Plänen des Hauses verzeichnet ist und aus dem ein übler Gestank entweicht, beginnen die Ereignisse dramatischer zu werden. Ihre Tochter Missy hat plötzlich eine imaginäre Freundin, die sie Jody nennt und Kathy „schwebt“ eines Nachts über dem Bett und hat sich in eine steinalte Frau verwandelt.

Ein weiterer Freund von George, der ebenfalls in einem verfluchten Haus wohnt, gibt ihm den Rat das Haus in einem Ritual zu „reinigen“. Dabei klemmt sich der Stiefsohn Dany die Hände in einem der Fenster ein. Als sie mit ihm ins Krankenhaus fahren wollen, bemerken sie an der Haustür, dass die Schwellungen verschwunden sind. Die Familie lässt das Haus von einem Priester segnen und dabei hört man Stimmen die so etwas änliches sagt, wie: „Stop that! Go away!“ George beginnt nun auch Stimmen zu hören, woraufhin der Pfarrer des Ortes, der Familie rät, eine Nacht bei Kathys Mutter zu verbringen, wo sie auch das erste Mal seit dem Einzug wieder richtig schlafen. George nimmt Kontakt mit dem Anwalt von Ronald DeFeo auf, welcher der Familie einen Kriminologen empfiehlt, der sich aber schließlich als Journalist entpuppt und die Story in „Good Housekeeper“ veröffentlicht.

Die Simulation der Fakten

Zweifelsohne war die ganze Geschichte letztendlich recht rentabel für die Lutzens. Man wird sich nun fragen, warum die Familie aus ihrem vermeintlichen Alpraum Kapital zu schlagen versuchte, und tatsächlich wurde ihnen diese Frage des Öfteren auch gestellt. In einer offiziellen Erklärung gegenüber dem Radiosender Ghostvillage heißt es, dass der Journalist, der sich bei der Familie eingeschlichen habe ohne deren Zutun einen Artikel in der Zeitschrift „Good Housekeeping“ veröffentlichte, welcher dann wiederum eine Lawine der Berichterstattung ausgelöst haben soll. Das Haus wurde Tagelang von namhaften Parapsychologen untersucht, die den Lutzens dann die Anwesenheit übernatürlicher Kräfte bescheinigt haben sollen. Um dem Medienansturm einen Riegel vorzuschieben, wurde die Geschichte der Lutz’ in Buchform veröffentlicht. George und Kathy sind also lediglich auf den sprichwörtlichen Zug aufgesprungen. Aber dabei sollte es nicht bleiben.

Viele Personen aus dem Umfeld des „Haunted-House“ meldeten sich daraufhin zu Wort. Zum Beispiel der Strafverteidiger von Ronald DeFeo, William Weber, mit dem die Familie nach einiger Zeit Kontakt aufnahm, um, laut Weber, diesem Material für ein neuerliches Aufrollen des DeFeo-Prozesses in die Hände zu spielen. Darüber hinaus wurden vermeintliche Freude ins Feld geführt, die angeblich die seltsamen Vorkommnisse in dem Haus bestätigt haben sollen; Nachbarn wiederum bestehen darauf, dass außer dem DeFeo-Massaker noch nie etwas ungewöhnliches in dem Haus vonstatten gegangen sei. DeFeo selbst hielt die Story für erlogen, woraufhin die Lutzes sich einem Lügendetektortest unterzogen, etc., etc.

Die Fakten der Simulation

Es bleibt nun bei all diesen Querelen offen, ob sich die Faktenlage zu Gunsten der Skeptiker oder der Befürworter gewichten lässt, da sich für den normalen Medienkonsumenten – und hier wären wir schließlich wieder bei Baudrillard angelangt – ohnehin nicht nachvollziehen lässt, ob alle, einige, oder gar keine der präsentierten Fakten bestand haben. Alles was sich über die üblichen Kanäle dem Leser darbietet, ist eben genau darum nicht entscheidbar wahr oder falsch – die Fakten sind vielmehr die Simulakren einer groß angelegten Medienkampagne, die sich auf gewisse Weise sogar mit derjenigen vergleichen ließe, die seinerzeit um „The Blairwitch Projekt“ aufgezogen wurde.

Aber gerade weil die „Tatsachen der Simulation“ in diesem Fall so einsichtig sind, sollte sich für den Leser nicht die Frage nach wahr oder falsch stellen; dies ist unentscheidbar und wird im übrigen durch den medialen Effekt der Authentisierung verhindert. Vielmehr sollte nach dem Wert gefragt werden, den das Netzwerk von Amityville Horror seit nunmehr 30 Jahren besitzt. Dieser liegt offensichtlich nicht in einer luziden Beweisführung (und dort wo es sie vermeintlich gibt, könnte sie wiederum simuliert sein), sondern in seinem Entertainment-Charakter. Das Drumherum speist „The Amityville Horror“ ebenso wie die (nicht gerade neue) Filmästhetik des Remakes.

George Lutz unterhält neben dem Verkauf seines Buches derzeit zwei Webseiten, mit allen Daten und Fakten rund um die Horror-Erlebnisse in Amityville. Neben zahlreichen Interviews und Bildmaterialien (die Galerie war zum Zeitpunkt dieses Artikels noch nicht freigegeben) findet sich auch eine „Original-Kopie“ des Lügendetektor-Tests der Lutzens, einige Internetforen und ein Statement der Kirche zu den Vorfällen. Außerdem gibt es einen Online-Store auf dem das Hörspiel „The Amityville Slayings“ probegehört und käuflich erworben werden kann.

Besonders hervorzuheben sind die zahlreichen „Originaldokumente“ der Familie DeFeo, wozu unter anderem einige Briefe und Postkarten zählen.
Die umfangreichen Linksammlungen führen zu weiteren Interessanten Adressen rund um den Film und die Story. Wer sich also für die Amityvilla und ihre „Bewohner“ Interessiert wird beim Stöbern gewiss viel Spaß haben.

Offizielle Webseiten von George Lutz:
http://www.amityvillehorror.com/ (Archiv-Version vom 18.10.2005)
http://www.amityvillehorrortruth.com/ (Archiv-Version vom 13.10.2005)

Die offizielle Website von Butch DeFeo:
http://www.thenightexposed.net/ (Archiv-Version vom 01.10.2005)


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Geistervideo-Kollektion

11.10.2005 um 13:21
Kann mir mal einer sagen warum bei mir kein einziges Video funktioniert?
Es kommt dann immer diese Seit: http://search.biglobe.ne.jp/notfound/


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11.10.2005 um 15:45
das kommt bei mir auch!WARUM???


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11.10.2005 um 15:47
das foto mit dem toten jungen von amityville finde ich nicht...postet das doch mal bitte!!


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11.10.2005 um 15:52
Wahrscheinlich wurde der Server gesperrt

Life is a bitch: it´s cheap, it´s fun and makes you fuckin´ crazy...


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11.10.2005 um 15:53
Vll. Haben es sich ja einige früher gedownloadet und können es hier reinstellen?

„Vom den allerersten Werden
Der unendlichen Natur,
Alles Göttliche auf Erden
Ist ein Lichtgedanke nur.“



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11.10.2005 um 15:54
na super und nun??ich will die videos unbedingt mal sehen um mich selbst zu überzeugen.....Ich hab gelesen es gibt unheimlich viele originale geisterbilder vom Amityville haus....wo finde ich die????bei google finde ich nämlich nix...


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11.10.2005 um 15:54
das wäre gut!


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11.10.2005 um 15:55
@zoraster


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11.10.2005 um 16:07
Die Bilder scheinen überall verschwunden zu sein

Alle Angaben ohne Gewähr


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11.10.2005 um 16:11
so ein pech!!Na kann man nix machen


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11.10.2005 um 16:15
Anhang: amityville.jpg (12,1 KB)
Ich glaube ich habe da was. auch wenn nur klein

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11.10.2005 um 16:16
http://mysteries.b2w.gr/forthemata/ghost/07/02.jpg

So ich glaube ich hab das foto von dem Ghostboy im Amityville haus gefunden
siehe Link


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11.10.2005 um 16:16
das ist schon recht gruselig wa??


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11.10.2005 um 16:20
Anhang: Zombies_und_Geister.jpg (39,2 KB)
Ich habe Jetzt endgültig den Beweis das es Zombies und Geister wirklich gibt...seht euch den Link mal an....viel spass...lol....


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11.10.2005 um 16:55
Anhang: Haus.jpg (72,7 KB)
Ich habe das Haus bei google Earth gefunden :D

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11.10.2005 um 16:59
ach du scheisse...das ist es tatsächlich....ich frage mich ob da eigentlich noch jemand wohnt???


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11.10.2005 um 16:59
Welches Haus?


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