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Ich höre meinen vor 5 Wochen verstorbenen Hund!

139 Beiträge, Schlüsselwörter: Tiere, Hund, Verstorben

Ich höre meinen vor 5 Wochen verstorbenen Hund!

30.05.2010 um 19:59
@Protectme
Und wenn er doch da ist? Er will dich vielleicht noch nicht verlassen...


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Ich höre meinen vor 5 Wochen verstorbenen Hund!

30.05.2010 um 20:02
@Protectme
vielleicht hilft es ja wenn du ihm sagst das er gehen darf ?


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Ich höre meinen vor 5 Wochen verstorbenen Hund!

30.05.2010 um 20:30
@Sidhe : das gedicht ist sooo traurig, musste jetzt erst mal eine runde heulen...

---
@Protectme tut mir sehr leid mit deinem hund =(

als mein damaliger schwarzer kater eingeschläfert werden musste, stand genau an seinem todestag ein schwarzer kater vor unserer glashaustür.. ich war im haus und hab die umrisse dann durch die tür spiegeln sehn. bin dann zu meinen eltern und habs ihnen erzählt, als ich dann wieder zur tür gehn wollte, war der umriss vor der tür weg..

was ich auch noch erwähnen wollte ist, dass wenn mein derzeitiger kater z.b. draußen und gar nicht im haus ist, höre ich trotzdem noch vor meiner zimmertür sein glöckchen am halsband... dann mach ich die tür auf und will ihn reinlassen - kater natürlich nicht da, sondern draußen. ich weiß auch nicht, das hirn ersetzt einem gewisse informationen, wenn diese fehlen..


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Ich höre meinen vor 5 Wochen verstorbenen Hund!

31.05.2010 um 11:25
@Wanagi
Wenn es denn so wäre,dass er wirklich noch da ist weil er nicht gehen mag,dann darf er solange bleiben wie er will.Aber nur ER.Und bevor ich es vergesse,mein Sohn hört ihn übrigens auch.Und grundsätzlich fast immer dann,wenn ich ihn höre. Naja,spätestens wen Abends Besuch mal da ist und die den auch hören,wird es interessant meine Lieben ;)
@teenwitch
Das habe ich schon vor 3 Wochen mal gesagt und kam mir total blöd dabei vor,weil ein Hund unsere Sprache ja nun nicht versteht.Nur verschiedene Worte usw.Und weil ich eher dazu neige ,dass mein Kopf dafür verantwortlich ist.
@Waldfee87
Danke :)


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31.05.2010 um 15:18
@Protectme
bitte nicht lachen aber sende ihm das doch Gedanklich mal als Bilder, denn man sagt diese Sprache verstehen Tiere. So in der Art Telepatisch.


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31.05.2010 um 18:03
Ich kenne jemanden, dessen Katze vor kurzem überfahren wurde. Der hört abends auch noch Lauf - und Kratzgeräusche von dieser Katze wenn er in seinem Wohnzimmer sitzt.


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autorun
ehemaliges Mitglied

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Ich höre meinen vor 5 Wochen verstorbenen Hund!

31.05.2010 um 18:23
mensch hast du ein glück das du deinen hund nur hörst.meine katze die vor 5 jahren gestorben ist lebt anscheinend noch.nachts wenn ich im bett liege sehe ich ständig meine katze in meinem zimmer rum laufen.als ich mal versucht habe sie anzufassen war sie plötzlich weg.und das geht schon seit 5 jahren so.manchmal sehe ich sie auch an meinem sofa krazen .jetzt denkt ihr ist nur einbildung und so,aber das verückteste ist das ich nach jeder nacht an meinem sofa kratz spuren finde.und das sofa habe ich vor 3 jahren gekauft,also können es keine alten kratzer sein.
wenn ich mir die texte so durchlese denk ich immer:" mensch da muss man doch echt angst haben!" aber ich hab keine angst.kann sein weil ich mich an diese situationen gewöhnt habe.


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Godofwar
ehemaliges Mitglied

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Ich höre meinen vor 5 Wochen verstorbenen Hund!

31.05.2010 um 18:29
Ich halte die Geräusche für einen Streich des Gehirns- du bist evtl daran gewöhnt, die Geräusche von deinem Hund ständig zu hören und nun, da du immernoch in der Gewohnheit gefangen bist- hörst du diese immernoch. Ist ähnlich, wie beim Phantomschmerz
Wikipedia: Phantomschmerz


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Ich höre meinen vor 5 Wochen verstorbenen Hund!

31.05.2010 um 20:43
@Protectme
Mein Beileid.....ich glaube dein Zeus ist noch bei dir damit dein Schmerz nicht so groß ist......ich danke Gott das ich meine süße(Hündin) noch haben darf....sie ist auch schon 12 Jahre alt und ich weiß es wird sehr sehr schwer für mich wenn es mal soweit ist........


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31.05.2010 um 21:46
Ich hab auch schon ein haustier verloren -.-


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31.05.2010 um 22:00
Meine katze suie ..... Daraufhin wollte ich mir eine neue katze holen um zu vergessen ,doch vor der neuen katze hav ich einen neuen kratzbaum gekauft (wegen des geruchs) das er die neue katze bicht verschreckt und so den tag daraufhin kaufte ich ihn auch schon und baute ihn zusammen aber die nacht darauf war merkwürdig halb 12 ging ich mich umziehen als ich im bad fast fertig war hörte ich kratzgeräsche und lief in die stube doch dar war niemand . Aber der kratzbaum war angekratzt KEIN WITZ !!! Ich fühlte mich unwohl und ging schlafen in der nacht hatte ich einen albtraum von meiner katze wie sie gestorben ist und als ich aufgewacht bin lag ich auf dem sofa und das erste was ich sah war der kratzbaum ...... Man war das gruseling und das unheimlichste war das die kratzspuren nicht mehr dar waren . Jetzt hab ich einen kater ....


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oOchandniOo
ehemaliges Mitglied

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Ich höre meinen vor 5 Wochen verstorbenen Hund!

31.05.2010 um 22:18
@Black-Phoenix

Ähm ja... Wenn man aus Gewohnheit sein Tier noch hört ok aber das?


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Ich höre meinen vor 5 Wochen verstorbenen Hund!

31.05.2010 um 22:20
Black-Phoenix schrieb:Jetzt hab ich einen kater ....
Ohne Kommentar!! ;) :D *Prost*


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31.05.2010 um 22:28
Black-Phoenix schrieb:halb 12 ging ich mich umziehen als ich im bad fast fertig war hörte ich kratzgeräsche und lief in die stube doch dar war niemand . Aber der kratzbaum war angekratzt KEIN WITZ !!! Ich fühlte mich unwohl und ging schlafen in der nacht hatte ich einen albtraum von meiner katze wie sie gestorben ist und als ich aufgewacht bin lag ich auf dem sofa und das erste was ich sah war der kratzbaum ...... Man war das gruseling und das unheimlichste war das die kratzspuren nicht mehr dar waren .
Hast dir die Geräusche und Kratzer wohl nur eingebildet!! Kurz vorm zu Bett gehen, hat das Hirn wohl schon auf schlaf geschaltet!!
Und am nächsten Morgen waren dadurch keine Kratzspuren, die es ja auch nie gab, zu sehen!!

Und wo bist du eingeschlafen?? Im Bett ??

Kann sein, das du schlafgewandelt bist!?

Also nichts wirklich mysteriöses oder angsteinflössendes!!


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Ich höre meinen vor 5 Wochen verstorbenen Hund!

31.05.2010 um 23:21
Tränen eines Hundes!

Wie konntest Du???Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich dich mit meinen Mätzchen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich "dein Kind" und trotz einer Anzahl von gekauten Schuhen und einigen Sofakissen, die ich "ermordete", wurde ich dein bester Freund. Wann immer ich "ungezogen" war, zeigtest du mir mahnend den Zeigefinger und sagtest: "Wie konntest Du?" - aber dann hattest du dich sofort erweichen lassen und rolltest mich zur Seite, um meinen Bauch zu kraulen. Meine Aufenthalte in der Wohnung wurden während deines Studiums immer länger, aber ich riss mich zusammen.
Ich erinnere mich an jene Nächte, als ich mich an dich im Bett ganze nahe anschmiegte und dir zuhörte, wie du im Schlaf gesprochen hattest und ich glaubte, dass das Leben nicht vollkommener sein könnte.
Wir gingen in den Park, um dort lange spazieren zu gehen oder um herumzutollen, wir fuhren mit dem Auto irgendwohin, kauften uns ein Eis (ich erhielt nur den Rest der Waffel mit ein wenig Eis, weil, "zuviel Eiscreme ist für Hunde nicht gesund", sagtest Du),
und ich hielt im Sonnenstrahl, der durch die Balkontüre ins Wohnzimmer hinein schien, ein langes Schläfchen und wartete so, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.Allmählich verbrachtes du mehr Zeit auf der Arbeit als zu Hause mit mir, um "Karriere" zu machen. Auch verbrachtest du nun sehr viel Zeit damit, um einen "menschlichen Partner" finden zu können. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei Liebeskummer und deine Enttäuschungen und freute mich ebenso mit dir, als du Erfolg bei einer Frau hattest. Sie, jetzt ist sie deine Ehefrau, ist kein "Hundeliebhaber", aber trotzdem begrüßte ich sie in unserem Heim, respektiere sie und zeigte ihr, dass ich sie mag. Ich war glücklich, weil du glücklich warst! Dann kam die Zeit, in der Babys zur Welt kamen. Ich teilte die Aufregung mit dir.
Ich war von der glatten Haut und vom angenehmen Geruch des Babys fasziniert, so dass auch ich sie bemuttern wollte. Aber du und deine Frau dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden und sie verletzen könnte. Daher musste ich die meiste Zeit nun verbannt in einem anderen Raum verbringen.
Oh, wie ich sie lieben wollte, aber es war mir vergönnt, denn ich war ein "Gefangener der Liebe".
Während sie anfingen zu wachsen, wurde ich ihr Freund.Sie zogen an meinem Fell, griffen auf wackeligen Beinen nach mir, stießen ihre Finger in meine Augen, forschten an meinen Ohren und gaben mir Küsse auf meine Schnauze. Ich liebte alles an ihnen, besonders ihre Berührungen, weil Deine so selten wurden. Ich war soweit, dass ich die Kinder notfalls mit meinem Leben verteidigen würde. Ich war soweit, in ihre Betten zu schleichen, um ihren Sorgen und geheimsten Träume zuzuhören. Zusammen mit ihnen das Motorengeräusch deines Autos zu erwarten, während du in die Einfahrt fuhrst.
Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Brieftasche ein Foto von mir und erzähltest mit vollem Stolz über mich. Die letzten Jahre antwortest du nur noch mit "Ja" und wechselst das Thema. Ich war früher "Dein Hund" und bin heute "nur ein Hund"!
Dann hattest Du eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt, und du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren.
Du hattest für dich und deine Familie die richtige Entscheidung zu finden, obwohl es einmal eine Zeit gab, in der "ich" deine Familie war.Mann oh Mann, hatte die Autofahrt Spaß gemacht, bis ich bemerkte, wo wir angekommen waren. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Furcht und nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde. Die beiden Damen hinter der Theke zuckten mit den Achseln und zeigten dir einen geschmerzten Blick. Sie verstanden die Wirklichkeit, der ein Hund mittleren Alters gegenüberstand, ja sogar ein Hund mit "Papieren".
Du hattest die Finger deines Sohnes von meinem Halsband lösen müssen, während er weinend schrie "Nein Papa, bitte lass mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Ich wunderte mich in diesem Moment nur, wie du ihm gerade Lektionen über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortlichkeit beibringen konntest. Zum Abschied gabst du mir einen Klaps auf den Kopf, vermiedest dabei, mir in meine Augen zu schauen und lehntest höflich ab, mein Halsband und meine Leine mitzunehmen. Du hattest einen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen! Kurz nachdem du gegangen warst,
sagten die zwei netten Damen, dass du vermutlich Monate voraus vom Umzug wusstest und somit auch eine Möglichkeit vorhanden gewesen sein musste, einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten ihre Köpfe und fragten sich ... "Wie konntest Du?" Die beiden netten Damen widmeten uns ihre ganze Aufmerksamkeit, wann immer es ihre Zeit zuließ. Sie fütterten uns täglich und ausreichend, aber ich verlor meinen Appetit bereits vor Tagen.

Anfangs, wann immer jemand an meinen Gehege vorbei ging, hetzte ich zur Frontseite und hoffte, dass du es bist, dass du deine Meinung geändert hättest und dass alles nur ein böser Traum war, oder ich hoffte, dass es zumindest jemand sein würde, der mich mögen könnte, der mich retten würde. Aber die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den liebenswerten, kleinen und so tolpatischen Welpen aufnehmen konnte. Weltvergessen in meinem eigenen Schicksal zog ich mich in einer weichen Ecke zurück und wartete ab.

Eines Tages, es war am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man holte mich ab,
ich ging über einen langen Korridor, bis ich an dessen Ende einen Raum betrat. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau platzierte mich auf einen Tisch, kraulte meine Ohren und erklärt mir, dass ich mich nicht zu sorgen hätte. Mein Herz schlug in voller Erwartung auf das,was da kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl der Entlastung. Mir, dem Gefangenen der Liebe,gingen die Tage aus. Gemäß meiner Natur war ich mehr um die nette Frau besorgt, als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie eine Belastung trägt, die tonnenschwer sein musste.
Sie platzierte leicht einen Aderlass um mein Vorderbein, während eine Träne ihre Wange hinunterkullerte. Ich leckte ihre Hand in der gleichen Art und Weise, wie ich es bereits Jahre vorher tat, um dich zu trösten. Sie schob sachverständig die Nadel in meine Vene. Nachdem ich den Einstich und den Eintritt der kühlenden Flüssigkeit in meinen Körper verspürte, lehnte ich mich schläfrig zurück, schaute dabei in ihre freundlichen Augen und murmelte: "Wie konntest Du?". Möglicherweise verstand sie meine Hundesprache, denn sie sagte, "Es tut mir leid!". Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht ignoriert, missbraucht oder verlassen würde. Einem Platz, an dem ich mich nicht verstecken müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden. Mit meinem letzten Bissen von Energie wedelte ich mit meinem Schwanz und versuchte ihr so zu sagen, dass mein "Wie konntest Du?", nicht gegen sie gerichtet war. Ich dacht an dich, mein geliebtes Herrchen. Ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Möge jeder dir in deinem Leben immer diese Loyalität zeigen.

*heul* Hatte es mal irgendwo gefunden, zum Glück werden bei uns keine Tiere getötet. Anders in den südlichen Ländern, die sind zum Teil noch sehr jung und verspielt...

Habe eine Katze, sie ist 12 Jahre und zum Glück noch sehr fit und verspielt. Denke jeden Tag daran, dass ich sie vielleicht nicht mehr so lange bei mir habe. Keine Ahnung, wie ich das durchstehen soll- hoffentlich schläft sie auch einfach ein. Falls ich danach wieder ein Haustier haben werde, dann auf jeden Fall aus dem Tierheim.


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31.05.2010 um 23:34
@autorun
autorun schrieb:mensch hast du ein glück das du deinen hund nur hörst.meine katze die vor 5 jahren gestorben ist lebt anscheinend noch.nachts wenn ich im bett liege sehe ich ständig meine katze in meinem zimmer rum laufen.als ich mal versucht habe sie anzufassen war sie plötzlich weg.und das geht schon seit 5 jahren so.manchmal sehe ich sie auch an meinem sofa krazen .jetzt denkt ihr ist nur einbildung und so,aber das verückteste ist das ich nach jeder nacht an meinem sofa kratz spuren finde.und das sofa habe ich vor 3 jahren gekauft,also können es keine alten kratzer sein.
wenn ich mir die texte so durchlese denk ich immer:" mensch da muss man doch echt angst haben!" aber ich hab keine angst.kann sein weil ich mich an diese situationen gewöhnt habe.
Entweder tatsächlich Einbildung (im Halbschlaf nichts ungewöhnliches), oder die Katze ist gar nicht wirklich tot oder es handelt sich um ein ganz anderes Tier.

Ersteres halte ich für das Wahrscheinlichste. Das Zweite für das Unwahrscheinlichste.
Black-Phoenix schrieb:Man war das gruseling und das unheimlichste war das die kratzspuren nicht mehr dar waren .
Ich hätte es jetzt unheimlicher gefunden, wenn die Kratzer noch da gewesen wären ...
Black-Phoenix schrieb:Ich fühlte mich unwohl und ging schlafen in der nacht hatte ich einen albtraum von meiner katze wie sie gestorben ist und als ich aufgewacht bin lag ich auf dem sofa und das erste was ich sah war der kratzbaum ......
Auf dem Sofa aufgewacht ... und da bist Du auch eingeschlafen, vermute ich mal ...?

Denk mal, dass hier auch ein Halbschlafzustand für die Eindrücke verantwortlich war.

Oft unterschätzen Leute wie scheinbar real solche Eindrücke im Halbschlaf sein können.


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01.06.2010 um 05:43
@titus1960
Dank dir...Ja der Zeus war ja grad mal 7 1/2 Jahre jung. Was muss der auch jetzt sterben,ein paar Jahre später hätten es doch auch getan.Naja , ich denke das diese Geräusche mit der Zeit weniger werden und wir ihn nicht mehr hören.Und er dann aufjedenfall im Hundehimmel Hasen jagt und Hundedamen beglückt ;)


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01.06.2010 um 14:07
@AbsinthFee
Hab mir grade fast die Augen aus dem Kopf geheult.....so und ähnlich geht es vielen Hunden die ja heute noch vor Gericht als "Sache" gelten......
Hier noch was zum Thema:
Die Regenbogenbrücke
Es gibt eine Brücke,
die den Himmel und die Erde verbindet.
Weil sie so viele Farben hat,
nennt man sie die Regenbogenbrücke.
Auf der jenseitigen Seite der Brücke liegt ein wunderschönes Land
mit blühenden Wiesen, mit saftigem grünen Gras und traumhaften Wäldern.
Wenn ein geliebtes Tier die Erde für immer verlassen muss,
gelangt es zu diesem wundervollen Ort.
Dort gibt es immer reichlich zu fressen und zu trinken,
und das Wetter ist immer so schön und warm wie im Frühling.
Die alten Tiere werden dort wieder jung und die kranken Tiere wieder gesund.
Den ganzen Tag toben sie vergnügt zusammen herum.
Nur eines fehlt ihnen zu ihrem vollkommenen Glück:
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag miteinander,
bis eines Tages eines von ihnen plötzlich innehält und gespannt aufsieht.
Seine Nase nimmt Witterung auf,
seine Ohren stellen sich auf,
und die Augen werden ganz groß.
Es tritt aus der Gruppe heraus und rennt dann los über das grüne Gras.
Es wird schneller und schneller,
denn es hat Dich gesehen!
Und wenn Du und Dein geliebtes Tier sich treffen, gibt es eine Wiedersehensfreude, die nicht enden will.
Du nimmst es in Deine Arme und hältst es fest umschlungen.
Dein Gesicht wird wieder und wieder von ihm geküsst,
Deine Hände streicheln über sein schönes Fell,
und Du siehst endlich wieder die Augen Deines geliebten Freundes,
der so lange aus Deinem Leben verschwunden war,
aber niemals aus Deinem Herzen.
Dann überquert ihr gemeinsam die Regenbogenbrücke
und werdet von nun an niemals mehr getrennt sein .....


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01.06.2010 um 17:33
@AbsinthFee
*heeeeul* :( soo gemein, der arme hund!


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01.06.2010 um 17:36
@Protectme
Hallo, meine Liebe...es tut mir sooooo leid zu hören, dass dein Hundi nicht mehr lebt. :(

Zu den Geräuschen: Ich muss den anderen da zustimmen...ich denke, das sind Geräusche, die man "erwartet"..also, das Hirn darauf eingestellt ist, dass sie da sein "müssen".

Mein 15jähriger Tibet-Terrier lebt zum Glück noch, aber diese typischen Geräusche, die er macht..höre ich auch manchmal, obwohl er nicht da ist. (Bei meinen Eltern z.B.)
Alos denke ich, das ist bei dir nur noch ausgeprägter.

Ich wünsche dir alles Liebe! :)


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