Haltet ihr ein Leben nach dem Tod für möglich, egal welcher Art?
20.02.2020 um 19:31infinitesimal natürlich.Nemon schrieb:infinitisemalen
Ich mache jetzt aber auch nicht mit der Mobile-Tastatur weiter 😅
infinitesimal natürlich.Nemon schrieb:infinitisemalen
Musst du nicht sein, du hast dich ja informiertkelten-maisie schrieb:ich bin leider kein Mediziner, tut mir wahnsinnig leid
Hier bin ich.kelten-maisie schrieb:Dann kannst du dich gerne wieder melden.
Na denn, gemäss deiner Antwort auf meine Aussage:Flaccoon schrieb:Verrätst du den Interessierten noch, an welcher Stelle du meinst, herausangeln zu können, ich hätte eine allgemein gültige Definition postuliert?
...ist "kein Leben nach dem Tod", praktisch erwiesene Tatsache und das bedingt logischerweise eine allgemeingültige Definition. Wobei ich jetzt nicht konkret behauptet habe du hast eine Definition postuliert, nachweislich hast du aber kein leben nach dem Tod postuliert. Ein Faktum ist etwas das tatsächlich, nachweisbar, geschehen ist.Flaccoon schrieb:Nashima schrieb:
Aus mir unerfindlichen Gründen scheint ja die Frage welche Bewusstsein post mortem in betracht zieht für dich Faktisch geklärt zu sein.
So ist es.
--->Flaccoon schrieb:Was ist da dein Standpunkt?
---------Nashima schrieb:das ein Leben nach dem Tod nicht faktisch ausgeschlossen werden kann
Soll man sogar, das war ja mehr eine Entgegnung auf deine Aussage:Flaccoon schrieb:Nashima schrieb:
Desweiteren befindet sich der Thread in der Rubrik, Mystery (und nicht Wissenschaft oder Phylosophie)
Ach, und darum darf man nichts Vernünftiges ins Feld führen?
Was ich so nicht unterschreiben konnte, deine vorangegangene Argumentation erweckte bei mir den Eindruck das du eine nicht streng wissenschaftliche Herangehensweise in diesem Thread als unangebracht betrachtest.Flaccoon schrieb:Über die philosophische Betrachtung des Bewusstseins kann man sich auseinandersetzen, aber das führte von der Threadfrage weg.


Naja, @Flaccoon hat behauptet das es kein Leben nach dem Tod gibt, also müsste er das Belegen, ich behaupte nur das die Frage noch nicht geklärt wurde, was ja offensichtlich ein Fakt ist. Deshalb schiesst dein "Beweislastumkehr" gedöns auch ordentlich am Ziel vorbei.Nemon schrieb:Zumal die Beweislast bei dir liegt und nicht der Rest der Menschheit dir zu belegen hat, dass Tod irgendwie doch nicht tot bedeutet.
es ist jedoch nicht möglich, Energie zu erzeugen oder zu vernichten. Die Energieerhaltung gilt als wichtiges Prinzip aller Naturwissenschaften.
Einfach mal sinnfrei auf die Kacke zu hauen scheint dein Ding zu sein, gerne auch mehrfach.kelten-maisie schrieb:Wer sich informieren will findet auch was. Bin aber jetzt weg. Wäre schön wenn sich Interessierte näher damit befassen
anstatt einfach nur hinzunehmen was uns normalerweise gesagt wird. So halte ich es zumindest.
Kannst aber noch nicht einmal die erste Frage beantworten.kelten-maisie schrieb:Ich habe mir beide Seiten reingezogen, bzw. kannte die Version, wonach Transplantation Leben von anderen Menschen retten soll.
Gute Idee. Wann willst du damit beginnen?kelten-maisie schrieb:Selber umfassend nachhaken ist eher mein Ding. Und ich glaube damit liege ich richtig.
Ach so. Lass mich raten, du bist kein Zauberer und hast deswegen keinen Zugang.kelten-maisie schrieb:Informieren ist hier das Zauberwort.
Wenn man sich über heutige Autoreifen unterhält macht es auch wenig Sinn zu erzählen die wären knochenhart und nicht ganz rund und dann als Beispiel die Vollgummireifen aus dem Beginn des Automobilzeitalters zu bringen.^^emanon schrieb:
Damit es wenigstens einigermassen haltbar ist sollten wir die aktuellen Hirntodkriterien der BRD zu Grunde legen.Hast du dazu ein paar Beispiele?
Der Eindruck mag entstanden sein, täuscht aber. Ich bin für argumentativ haltbare Betrachtungsweisen offen.Nashima schrieb:deine vorangegangene Argumentation erweckte bei mir den Eindruck das du eine nicht streng wissenschaftliche Herangehensweise in diesem Thread als unangebracht betrachtest.
Bin weder ein "er" noch muss ich mein Dafürhalten hier weiter belegen, als ich es argumentativ ohnehin schon tat.Nashima schrieb:Naja, @Flaccoon hat behauptet das es kein Leben nach dem Tod gibt, also müsste er das Belegen
Naja ich wiederhole mich, aber hier zum Bleistift:Flaccoon schrieb:um wiederholten Male frage ich dich, aufzuzeigen, wo ICH wörtlich von erwiesenen Tatsachen, allgemeingültigen Definitionen redete.
oder hier:Flaccoon schrieb:Anstatt der Seele bzw. dem Geist/Bewusstsein Metaphysisches anzudichten, sollte man doch besser auf materiellem, neurobiologischem Boden bleiben, vorrangig im limbischen System. Die Seele schwebt nicht irgendwo - losgelöst – herum.
Nashima schrieb:Wenn du die Semantik nicht verstehst ist das deine Sache, aber deine Aussagen implizieren nunmal erwiesene Tatsachen. Jetzt zurückzurudern und auf "Wortwörtlichen" Aussagen herumzureiten um deine Aussagen zu revidieren, zeugt jetzt auch nicht von:
Aus mir unerfindlichen Gründen scheint ja die Frage welche Bewusstsein post mortem in betracht zieht für dich Faktisch geklärt zu sein.
So ist es.
Haste halt was geschrieben was nicht so gemeint war, herje... halb so wild, aber dann gleich einen auf Ad Hominem zu machen und deinem Gegenüber:Flaccoon schrieb:Leseverständnis
Vorzuwerfen ist jetzt auch nicht die feine art, naja da machst du eigentlich genau selbst das was du mir vorwirfst.Flaccoon schrieb:Das zeugt nicht nur von rhetorischen Mängeln und schlechtem Stil, sondern auch von Einfallslosigkeit und entzieht einem Austausch auf Augenhöhe die Grundlage.
Na dann hätten wir das ja geklärt.Flaccoon schrieb:Der Eindruck mag entstanden sein, täuscht aber. Ich bin für argumentativ haltbare Betrachtungsweisen offen.
Wer Behauptet liegt in der Bringschuld. Simple as that.Flaccoon schrieb:noch muss ich mein Dafürhalten hier weiter belegen, als ich es argumentativ ohnehin schon tat.
Wie gesagt, "Tod" hat eine ziemlich klare Bedeutung, die impliziert: "kein Leben". Da gibt es zunächst mal keine Belegpflicht.Nashima schrieb:Naja, @Flaccoon hat behauptet das es kein Leben nach dem Tod gibt, also müsste er das Belegen, ich behaupte nur das die Frage noch nicht geklärt wurde, was ja offensichtlich ein Fakt ist. Deshalb schiesst dein "Beweislastumkehr" gedöns auch ordentlich am Ziel vorbei.
Nein, das kann man so nicht sagen.Martial schrieb:Jeder kann genügend Beispiele für oder gegen ein Weiterleben nach dem Tod vorbringen.
Auf welches konkrete Beispiel beziehst du dich?Martial schrieb:Wie ist es denn zu werten, wenn Blinde bei einer außenkörperlichen Erfahrung bei einer Operation deutlich Details ihrer OP "sehen" konnten als sie mit ihrer Seele über ihrem toten Körper schwebten?
Das kann sich ja auch jeder so zurechtglauben wie er möchte.Martial schrieb:Allein der Gedanke eines Weiterlebens nach dem irdischen Tod ohne Krankheit, Krieg und Schmerzen doch total aufbauend finde ich.
Ja. Ist allerdings nicht sonderlich sinnvoll.Martial schrieb:Schon mal von der Pascalschen Wette gehört?
Ahm, ja da hast du dich wiedermal ziemlich in der Hausnummer geirrt, in einer Diskussion in welcher es darum geht ob man ein Leben nach dem Tod für möglich hält mit, "Beweislast" zu kommen ist schon ziemlich peinlich, zumal keiner hier von Tatsachen spricht.Nemon schrieb:Wie gesagt, "Tod" hat eine ziemlich klare Bedeutung, die impliziert: "kein Leben". Da gibt es zunächst mal keine Belegpflicht.
Das schiesst Meilenweit am Ziel vorbei.Nemon schrieb:das mit der Beweislastumkehr und schießt nicht am Ziel vorbei.
Zeigt wieder mal auf das du nicht verstanden hast was ein "Galileo-Gambit" bedeutet, ein Galileo-Gambit bedeutet quasi "alle sagen ich liege falsch, deshalb muss ich recht haben", das hat jetzt so ziemlich wenig damit zutun ob es eines Tages mal geklärt werden kann. :palm:Nemon schrieb:(Und wenn es jetzt noch heißen sollte: "noch nicht erforscht" haben wir halt das beiliebte Galileo-Gambit. Wie bei den vermeintlichen extraterrestrischen Ufos, deren Existenz und Flugverhalten damit gerechtfertigt wird, dass die Wissenschaft das vielleicht eines Tages mal erklären können wird.)
Als ob man allgemeingültige Wahrscheinlichkeiten für ein Leben nach dem Tod angeben könnte wo man sich in der Wissenschaft nicht mal einig darüber ist was und wie Bewusstsein denn genau Funktioniert. Da hast du dich aber sowas von in der Hausnummer geirrt. Wohl ein paar Buzzwords in der UFO Abteilung aufgeschnappt, diese aber nicht kapiert. Da muss du nochmals zünftig hinter die Bücher, gell.Nemon schrieb:Diese Infinitesimal-Geschichte mit der stark gegen Null strebenden winzigen Lücke, dass es halt keinen Beweis gibt, wo soll die hinführen? Es ist gegen jeden Commonsense und die Logik, die Pyramide auf diese Spitze zu stellen. Wo doch ihr ganzer Rest dagegen spricht.
Nur wenn man die Prämissen entsprechend einschränkt.Martial schrieb:...nicht sonderlich sinnvoll heißt im Umkehrschluss, dass zumindest ein bisschen Sinn vorhanden ist oder nicht?
Ich bin nicht so der Fan der Youtubeuniversität, bestimmt gibt es auch Printmedien dazu.Martial schrieb:gib mal Vicki Noratuk bei YouTube ein, das schildert die blinde Dame ihr Nahtoderlebniss.
Nein? Du sprichst ständig von "Fakten"Nashima schrieb:zumal keiner hier von Tatsachen spricht.
Nashima schrieb:ich behaupte nur das die Frage noch nicht geklärt wurde, was ja offensichtlich ein Fakt ist.
Nashima schrieb:Meine Argument das es keine allgemeingültige definition Gibt, sollte den Fakt unterstützen das "Leben nach dem Tod" noch nicht hinreichend geklärt ist.
Der Witz dabei ist halt, dass du verkehrte Welt spielst und deine "Fakten" ausgerechnet diese Infinitisemal-Standpunkte sind. Vielleicht soll das spitzfindig sein. Aber es hebelt eine Argumentation nach geregelten Grundsätzen eben nicht aus, dass du dich als Scheinriese aufplusterst.Nashima schrieb:De facto gibt es keine allgemein gültige Definition von Bewusstsein. In der Wissenschaft ist es Umstritten ob eine physio-chemische Definition nach aktuellem Wissensstand, zur gänzlichen Erklärung von Bewusstsein überhaupt zulässig ist.
Aus diesem Grund ist das post mortem "aus die Maus", wie du das behaupten möchtest auch nicht Faktisch erwiesen.
=== === ===Nashima schrieb:Als ob man allgemeingültige Wahrscheinlichkeiten für ein Leben nach dem Tod angeben könnte wo man sich in der Wissenschaft nicht mal einig darüber ist was und wie Bewusstsein denn genau Funktioniert.
Wer nur ein Stückchen weiterdenkt, finden den Sinn darin.Nashima schrieb:Zeigt wieder mal auf das du nicht verstanden hast was ein "Galileo-Gambit" bedeutet, ein Galileo-Gambit bedeutet quasi "alle sagen ich liege falsch, deshalb muss ich recht haben", das hat jetzt so ziemlich wenig damit zutun ob es eines Tages mal geklärt werden kann. :palm:
Man könnte hier noch den Satz einfügem: "Beim Galileo-Gambit wird der wissenschaftliche Nachweis für die eigene These in die Zukunft verschoben." Darauf läuft diese - herrlich amüsante - Denkfigur nämlich meines Erachtens hinaus. Damit wird auch klar: Vielleicht hat der Vortragende sogar Recht, vielleicht wird ihm die Wissenschaftsgeschichte einst Recht geben mit seiner Behauptung, aber: Er bringt kein gutes Argument für gegenwärtige Debatten vor, sondern verlässt das gute Argumentieren.
Aus diesem Grund sind Religionen entstanden. Religionen sind eng mit Tod verknüpft und prophezeien ein Leben nach dem Tod. Ohne Leiden und Endlichkeitserfahrung des Lebens wären Menschen in früheren Zeiten wohl kaum auf den Glauben an Götter gekommen. Wäre ihr Dasein glücklich und zufrieden gewesen, hätten sie keinen Grund gehabt, ein religiöses Heilskonzept zu entwickeln und an Übersinnliches zu glauben.Martial schrieb:Ist es denn so schlimm von solchen Erfahrungen lesen zu dürfen die Hoffnung machen?
Was gäbe es denn schöneres, wenn nicht die Vermutung, dass mit dem Tod eben kein Ende ist?