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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

1.353 Beiträge, Schlüsselwörter: Urteil, Obst, Halle (westfalen
PaulVitti
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 09:52
Danke @Udvarias für den Link!

Weiter vorne konnte ich lesen, dass die Familie hier mitliest. Ich habe eine Frage, die mir vielleicht jemand über Umwege beantworten kann.
Gab es während der Schulzeit der Kinder, irgendwann einmal eine konfliktreiche Zeit mit einer Lehrperson, wo die Mama mitgeholfen oder versucht hatte, den Konflikt zu lösen?


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 10:26
@Udvarias
Ich verstehe dich glaube ich sehr gut. Ich wollte nur noch einmal herausstellen, daß es für die Kammer offensichtlich keinerlei Zweifel an irgendwelchen Abläufen gegeben zu haben scheint.
Von seinen Widersprüchen ausgehend, haben sie den Tatablauf derart wasserdicht gemacht, daß nur Herr Obst als Täter in Frage kommen kann.

Wieso freilich kein -Herrn Obst entlastendes- Gutachten auch nur ansatzweise berücksichtigt wurde, ist nur eine der Fragen, die sich der gemeine Laie stellt. Für uns Laien sieht es halt so aus, als sei das Gericht voll umfänglich auf die Anklage eingestiegen, die im übrigen bis kurz vor den Prozeß ja auch noch Zweifel zu haben schien, ob Herr Obst der mögliche Täter sein könne.


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Udvarias
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 10:57
@Thorhardt

Ja, das ist richtig. Diese Zweifel wurden lange in den Medien erwähnt. Man hoffte auch seitens der Staatsanwaltschaft, dass die Untersuchungen des LKA weitere Indizien zutage fördern, die einen eindeutigen Schluss zuließen, dass Herr Obst über mehr als nur die Waffe gelogen hatte.

Selbst nach der Verhaftung Mitte Mai hatte man keine Hinweise auf ein Motiv. Vermehrt wurde im sozialen Umfeld recherchiert und die Allgemeinheit wurde wiederholt aufgerufen, Hinweise auf ein gerüchteweise bestehendes außereheliches Verhältnis zu geben.

Siehe da: Die Bitte wurde erhört und irgendwann Ende Juni / Anfang Juli ist etwas geschehen, was zur Anklageerhebung reichte. Ich vermute mal, dass es der Anruf der eifersüchtigen Ehefrau war, die ihren Mann einer Affäre mit seiner ehemaligen Haushälterin bezichtigte.

An diesem Punkt wurde doch alles verankert. Ich habe vor Gericht allerdings nur die Aussage des vermeintlichen Liebhabers gehört, niemanden, der dieses Verhältnis bezeugt hat. Auch die Nachbarin, mit der Herr Obst angeblich ein Verhältnis hatte wurde weder zur weiteren Belastung noch Entlastung geladen.

Da der wichtigste Zeuge auch aktueller Arbeitgeber von Frau Obst war, hätte ich mir die Frage gewünscht, ob er wisse oder die Möglichkeit hätte in Erfahrung zu bringen, wer wann wieviele Zeitungen verteilt.

Und noch eines verstehe ich nicht: Warum musste die getrennt lebende Ehefrau dieses Motiv nennen? Die Polizei hatte doch seit mehreren Wochen im engen Umfeld des Opfers ermittelt. Gehören Arbeitgeber nicht zu diesem sozialen Umfeld? Oder wurden die Fragen dem Personalbüro gestellt, wo man natürlich nichts von der gekündigten Haushälterin wusste?

Je mehr ich nachdenke desto seltsamer erscheint mir dieser Punkt.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 11:03
@Udvarias
Interessant und auffällig ist mir dabei allein, daß vor Gericht ja anscheinend niemand aus der Familie, und die müßte es wissen, irgend etwas in dieser Richtung geäußert hat, die Kammer aber mit dem Brustton der Überzeugung behauptet, daß Herr Obst rasend vor Eifersucht ob dieser Affäre gewesen sein soll, welches dann ja am besagten Morgen zur Begehung der Tat führte.

Wie kommt sie also darauf?


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Udvarias
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 11:38
@Thorhardt

Tja, wie kommt sie darauf? Selbst der psychologische Gutachter konnte Herrn Obst keine Neigung zu rasender Eifersucht anmerken - und er hat lange studiert, um das beurteilen zu können. Außerdem stellt sich die Frage, weshalb es so lange nach Beendigung der Affäre erst zu diesem Gefühlsausbruch kommen soll.

Wie schon x-fach diskutiert hätte Herr Obst zig bessere und unauffälligere Möglichkeiten gehabt, um einen Suizid seiner Frau vorzutäuschen. Dafür hätte er die "Visitenkarte" in Form der illegalen Waffe wahrhaftig nicht benötigt, aber das blieb im ganzen Prozess unbeachtet.

Wichtig war nur, dass er bzgl. der Waffe gelogen hatte. Das bewies der DNA-Fund - nicht mehr und nicht weniger.

Jetzt stelle ich mal ein Szenario her, rein fiktiv:

16.04.2013:

Herr Obst stellt fest, dass seine Frau nicht nach Hause gekommen ist von der Zeitungstour. Er geht mit dem Hund los und sucht sie. Er hat Angst, ruft nach ihr und merkt, dass mit dem Hund und zu Fuß nichts zu erreichen ist. Er geht zurück nach Hause, holt sein Fahrrad und sucht weiter nach seiner Frau. Während dieser zweiten Tour trifft er auf einen Polizisten, der eine abgesicherte Stelle beaufsichtigt.

(Das Fahrrad wird vermutlich bereits beim Bauhof gewesen sein, denn selbst wenn diese Situation vor Gericht nicht mehr nachvollziehbar war, so wurde sie doch im April entsprechend im Westfalen-Blatt (Artikel vom 20.04.2013 "Vermisstenfall Gabriele Obst: 50 Hinweise eingegangen") geschildert.)

Herr Obst fährt zum Bauhof und holt - da er annimmt, seine Frau habe einen Unfall gehabt - das Fahrrad dort ab. Zuhause wartet inzwischen seine Tochter, die durch Anrufe in Krankenhäusern nicht in Erfahrung bringen konnte, wo die Mutter ist.

Der zweite Arbeitgeber meldet sich und teilt mit, dass Frau Obst nicht zur Arbeit erschienen ist. Die Familie meldet die Mutter als vermisst und die Fahndung wird aufgrund der Verschwindesituation eingeleitet.

Nachdem die Familie bei der Polizei ihre Aussage gemacht hat, teilt diese mit, dass man eine Hausdurchsuchung vornehmen müsse, um die Umstände des Verschwindens sowie einen möglichen Suizid analysieren zu können.
Dem Sohn fällt die illegale Waffe ein, der Vater schickt ihn vor, um das Ding zu verstecken, doch die Waffe fehlt.

Was geht jetzt in den Köpfen vor?


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PaulVitti
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 11:49
@Udvarias
Da möchte ich gleich einen Gedanken dazulegen.
Laut Herr Obst, hatte es da einmal einen Einbruch gegeben. Dieser wurde bei Gericht weder gewürdigt noch thematisiert (soweit ich das auf dem Schirm habe).
Kann es sein, dass es diesen Einbruch gab, jedoch Anfangs nichts Ersichtliches gestohlen wurde, deshalb keine Anzeige erfolgte und erst als in dieser Minute das Gewehr fehlte, die Familie auf den Gedanken kam, das Gewehr sei damals bei dem Einbruch verschwunden?


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Udvarias
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 11:58
@PaulVitti

... dann hätten sie es besser gesagt ...

Meine Gedanken gehen auch in diesen Bereich: Das illegale Gewehr fehlt, wenn es von den drei Familienmitgliedern keiner genommen hat, bleiben zwei Möglichkeiten:

Frau Obst hat es mitgenommen, um sich etwas anzutun - das wurde seitens des psychologischen Gutachters und auch seitens der im psychiatrischen Bereich tätigen Arbeitgeber für unwahrscheinlich erachtet.

Es wurde z.B. bei dem Einbruch gestohlen oder anderweitig entwendet.

Da man an dem Tag noch Hoffnung auf eine "harmlose" Situation hegte, war man einzig froh, dass die illegale Waffe nicht versteckt werden musste - und beschloss zu schweigen.


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PaulVitti
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 12:28
Ohne die anderen Mitdisskutierenden davon abhalten zu wollen, auf die Frage von @Udvarias auch einzugehen, möchte ich folgendes noch nebenher beilegen.

Etwas ist mir noch in den Sinn gekommen, was Herrn Obst ebenso vollends entlasten könnte. Wenn das Gericht schon festlegen möchte, er wäre es trotz der Spurenlosigkeit gewesen, so dürfte es ein untrügliches Merkmal doch geben, das locker hätte beweisen können, ob er am Tatort war oder nicht.
Seine Schuhe.
Auch wenn die Ermittlungen nur soweit erfolgt sind, dass bei Gericht dann Dinge kommen wie, er sei mit seinem oder irgend einem Wagen, mit ihr da hochgefahren, an seinen Schuhen hätten Erdanhaftungen genau dieser Egge-Ecke, unbedingt sein sollen.

......ah ja, ich vergass....dafür gab es wahrscheinlich keinen Auftrag :-(( ....das Ganze ist derart unglaublich, da könnte man leicht auf den Gedanken kommen, es handle sich um ein Ene, Mene, Muh - Spiel.


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Udvarias
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 12:32
@PaulVitti

Tatsächlich, so einfach hätte es sein können, nur wurden die Schuhe wenn überhaupt ja erst Ende April wichtig ...


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 12:42
Udvarias schrieb:bleiben zwei Möglichkeiten:
.....ich ergänze mal:
Oder Gabriele Obst hat die Waffe weitergegeben/verkauft.
Könnte ich mir als Variante auch vorstellen.

Und zu den Schuhen sage ich jetzt mal gar nichts; sonst kriege ich wieder
den Mega-Hals! Ist ja nur eine der Möglichkeiten, zu beweisen, dass es eben
NICHT der GüO gewesen sein kann (und das Auto und die Kleidung etc. pp.)

Ich warte ungeduldig auf den Revisionsantrag. Wird der abgeschmettert,
falle ich echt vom Glauben ab! :(


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Udvarias
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 12:47
@fortylicks
Die Möglichkeit, dass die Waffe verkauft, verliehen oder "gezwungenermaßen abhanden" kam, ist selbstverständlich auch möglich. Das würde aber auch bedeuten, dass nur GO davon wusste, was weitergedacht erklären könnte, warum sie ausgerechnet mit dem Gewehr getötet wurde.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 12:49
@Udvarias
ja, das würde einiges erklären - auf jeden Fall, warum gerade dieses
Gewehr benutzt wurde.....


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Udvarias
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 12:51
@fortylicks

... und wenn es jemand anderes benutzt hat, also nicht GüO, dann wäre derjenige praktischerweise jetzt auch noch aus dem Fokus der ermittelnden Behörden gefallen ...


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 13:03
@Udvarias
wie praktisch! :( :(


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 16:40
Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen.
(Dieter Hildebrandt)

Fiel mir heute in die Hände. Wie passend dachte ich mir da...

@Udvarias
Udvarias schrieb:Die Möglichkeit, dass die Waffe verkauft, verliehen oder "gezwungenermaßen abhanden" kam, ist selbstverständlich auch möglich. Das würde aber auch bedeuten, dass nur GO davon wusste, was weitergedacht erklären könnte, warum sie ausgerechnet mit dem Gewehr getötet wurde.
Laut Meldungen hat doch der Sohn auch ab und an die Waffe aus dem Futteral genommen, weil er dieses anderweitig benötigte. Wichtig wäre demnach zu wissen, wann er zuletzt unter dem Bett nach der Waffe gesehen hat. Dem Vernehmen nach sind ja Vater noch Sohn bei besagtem Gespräch auf der Wache davon ausgegangen, dass die illegale Waffe sich noch an Ort und Stelle befindet.
Udvarias schrieb:(Das Fahrrad wird vermutlich bereits beim Bauhof gewesen sein, denn selbst wenn diese Situation vor Gericht nicht mehr nachvollziehbar war, so wurde sie doch im April entsprechend im Westfalen-Blatt (Artikel vom 20.04.2013 "Vermisstenfall Gabriele Obst: 50 Hinweise eingegangen") geschildert.)
Das müßten die Prozeßbeobachter wissen. Der Beamte wurde doch als Zeuge gehört. Wenn er auch nicht mehr alles genau weiß, aber er wird doch wohl noch in Erinnerung haben, ob das Fahrrad da stand, oder nicht. Auch die Aussage "Sowas wie im Fall Graf passiert uns nicht noch einmal" deutet ja eher daraufhin, daß es nicht beim Bauhof war, sondern noch im Wald am Baum lehnte.


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Udvarias
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 16:45
@Thorhardt

Zur Tatwaffe: Im Prozess wurde gesagt, dass der Sohn die Waffe letztmalig im Dezember 2012 gesehen habe. Das war zum Zeitpunkt des Verschwindens von GO mehr als ein Vierteljahr her.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 16:46
@Udvarias
Danke. Wann soll der Einbruch gewesen sein? Ich habe nicht alle Daten präsent und bin zu faul zum Suchen...


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Udvarias
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 17:02
@Thorhardt
Zum Fahrrad: "Einer Spaziergängerin mit Hund war es in aller Frühe sonderbar erschienen, dass in den Packtaschen noch acht nicht ausgetragene Zeitungen steckten. Sie hatte daraufhin die Polizei informiert. Dort wusste zu diesem Zeitpunkt allerdings noch niemand etwas vom Verschwinden einer Frau. Deshalb setzten die Beamten lediglich den städtischen Bauhof in Kenntnis und ein Mitarbeiter sammelte das Damenrad mit den blauen Packtaschen ein."

(Zitat aus dem Artikel des WB vom 20.04.2013)

Im Prozess konnte scheinbar nicht eindeutig geklärt werden, wann das Fahrrad wo war. Dass GüO es vom Bauhof abgeholt hatte, war für die Prozessbeteiligten "unglaublich", so verstand ich jedenfalls die hier geposteten Berichte.

Ich möchte damit unterstreichen, dass gar nicht so unklar war, wie das Fahrrad wohin gekommen ist. Ist es nicht vorstellbar, dass Herr Obst den Polizisten ansprach und sagte, dass seine Frau nicht nach Hause gekommen sei und er sie suche. Im Laufe des Gespräches könnte er nach dem Fahrrad gefragt haben und der Polizist teilt ihm mit, dass es bereits vom Bauhof abgeholt wurde. Da noch nicht von einem Verbrechen ausgegangen wurde, händigte man Herrn Obst das Rad aus.

Bis dahin ist alles klar, die Frage ist vielmehr, warum diese Situation vor Gericht so undurchschaubar wurde. Da ist ein Fehler passiert. Jemand hat wider besseren Wissens einen Spurenträger freigegeben. Das ist ärgerlich, aber auch durch "Verschleierungstaktik" nicht mehr zu ändern.


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Udvarias
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 17:04
@Thorhardt

Wann der Einbruch war, weiß ich nicht. Fragen wir mal

@Robyn
@fortylicks
@MrSmith
@Balu64


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

21.11.2013 um 17:06
@Udvarias
Vergiß doch die Presseberichte, die sind so widersprüchlich wie nur was. NOZ, WB, HK... Jeder so wie er mag. Die Sache mit der Joggerin kenne ich, aber ich kenne auch die Aussage des Bauhof-Mitarbeiters, der seine Kollegen selbt über den Fund informierte. Und eben nicht die Polizei.

Und nochmal: Der Polizist wußte sich zu erinnern, daß Herr Obst "unaufgeregt und unauffällig" daher kam. Aber ob da ein Fahrrad stand oder nicht, weiß er nicht mehr?


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