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Fantasy-RPG Chroniken vom Zeitalter des Schreckens Buch 1

501 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Spiel, Fantasy, RPG ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Fantasy-RPG Chroniken vom Zeitalter des Schreckens Buch 1

16.01.2015 um 18:04
Ich richte mich langsam auf. Was auch immer das für ein Raum sein soll, Medraut wird es überstehen... Ich wende mich an @Villainess Aurelia:
"Was können wir nun tun um die Bauern zu retten die von diesem grauen Kuss befallen sind? Ich weiss ihr müsst euch ausruhen, aber sie brauchen schnellstmöglich Hilfe. Ihnen ist doch noch zu helfen, oder?"


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Fantasy-RPG Chroniken vom Zeitalter des Schreckens Buch 1

16.01.2015 um 18:24
Aurelia:
"Den Bauern ist noch zu helfen. Der Quell an diesen Übels ist die Kreatur. Ein Monster welches vor Jahrhunderten das erste mal aufgetaucht ist, und welches verderben brachte. Wir müssen herausfinden wo dieses Monster ist.. Und der geeignetste Ort ist dieses Dorf. Das Dorf in dem ein Weiteres Monster Auftauchte. Ich bin sicher das hat etwas miteinander zu tun."


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Fantasy-RPG Chroniken vom Zeitalter des Schreckens Buch 1

16.01.2015 um 18:33
@Villainess
@Charlie806
Vargas
"Vergest nicht das es das man den Ursprung aufsuchen muss irgenwie muss es einen Erschaffer geben, der die Seuche erzeugt hat. Es müssen uralte Texte gefunde werden eher die Dunklen Mächte es bekomme oder uns überrenen.


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Fantasy-RPG Chroniken vom Zeitalter des Schreckens Buch 1

17.01.2015 um 00:01
Noch immer stand Medraut da und wartete. Eigentlich rechnete er mit einem Schlag..einem Kampf. Deswegen traf ihn die Stimme aus der Dunkelheit auch völlig unerwartet.

"Ich bin enttäuscht von Dir, Medraut."

Medraut sah sich um. Da stand er. In voller Rüstung, den Helm unter den Arm geklemmt, eine Flut grauer Haare wallte über seine Schultern...sein Ritter, sein Lehrer.

"Aber.." Medraut schluckte. "Bitte...Cernach..hilf mir!" er streckte seine Hand nach seinem alten Lehrer aus, doch der schüttelte unnachgiebig den Kopf.

"Nein Medraut, ich kann Dir hier nicht helfen. Und ich will es auch gar nicht. Dein Starrsinn hat DIch hierher gebracht. Dein Starsinn kostet vielen Menschen vielleicht das Leben. Ich habe Dich gewarnt, immer und immer wieder. Doch Du wolltest nicht hören. Vargas mag kein Abgesandter unserer Götter sein, aber er dient einem höheren Wesen. Er hat Einsicht in Dinge, die wir uns nictmal erträumen können. Und Du vergeudest Deine Zeit um Dich aufzulehnen...ich bin so enttäuscht.."

Cernachs Worte taten weh, sehr weh. Medraut holte tief Luft, es zog in seiner Brust. "Cernach.." versuchte er es nocheinmal, aber sein Lehrer war fort und ließ Medraut alleine mit dem Schmerz der Zurückweisung.

Ein leises Lachen ließ ihn herumfahren.

"Oooh...armer kleiner Medraut..ganz alleine. Tja, da siehst Du mal, keiner will Dich. Nichtmal Dein alter Lehrer. Du bist selbst für ihn nichts wert, da hatte mein Vater schon recht..Du bist nichts. Aber vielleicht.." es war Lydia..oder ihr Abbild, die da aus der Dunkelheit trat. Sie kam aufreizend langsam auf Medraut zu, berührte ihn an der Brust. "Wenn Du lieb zu mir bist..dann könnte ich ihn vielleicht überreden.."

"Nein!" schrie Medraut auf und versuchte sich wegzudrehen, aber der schnelle Griff in seine Haare hielt ihn davon ab.

"Auf die Knie! Runter Du Bastard. Dir werde ich schon Manieren beibringen." es folgte ein hässliches Lachen, Medraut blieb nichts anderes übrig als in die Knie zu gehen..und sah dem Kaufmann ins Gesicht, der ihn einst als kleinen Jungen aufgenommen hatte. Was er alles von ihm gelernt hatte und was Medraut für ihn tun musste, die Gedanken drängte er weg. Er wollte fort. Fort von diesem fettigen Grinsen, der Hand, die ihn umklammert hielt. "Ich werde Dich brechen, Du wirst lernen zu gehorchen!"
"Nein, lass mich." dieser Mann war der Grund, warum es Medraut noch immer schwer fiel, sich unterzuordnen, warum er immer und immer wieder versuchte, sich aufzulehnen. Nocheinmal wollte er nicht so erniedrigt werden, nicht nocheinmal wollte er vor einem Menschen knien und betteln. Doch die Hand hinderte ihn am aufstehen und es war ihm, als wären seine Beine bleischwer. Das konnte nicht sein.

"Na komm, Du schaffst das..warte, ich helfe Dir.." diese Stimme..das war..Medraut sah hoch und tatsächlich sah er in das Gesicht des Mannes, den er schon seit langem vermisste. "Meddwyn." flüsterte Medraut.



"Na los, wie lange willst Du hier noch rumsitzen? Steh endlich auf." Medraut meinte, das Herz müsse ihm in der Brust zerspringen. Sein geliebter Meddwyn...der junge Bauer, der nichts lieber wollte als zur See zu fahren. Ob er es geschafft hatte?
"Komm, wir brauchen Dich."
"Ich kann nicht Meddwyn. Ich will nicht. Sie behandeln uns wie...leblose Kampfmaschinen. Das geht nicht. Ich will mein Leben nicht nutzlos einer Sache opfern, von der ich nicht überzeugt bin."
"Ach was. Du musst, glaub mir..bitte Medraut..bitte.." Meddwyns Stimme wurde leiser, langsam nahm sein Gesicht eine graue Färbung an, die Augen verfärbten sich rot.
"NEIN!" Medraut sprang auf. Endlich konnte er sich bewegen, aber Meddwyn war fort.
"Meddwyn..nein..nicht Du..nicht Du..bitte..ich muss hier raus..Meddwyn." Medraut suchte die Tür, fand sie und riss sie auf. Er taumelte zurück, durch die Gänge zu den anderen, immer Meddwyns Namen auf den Lippen wie ein Gebet.

Er war leichenblass, als er zurück in die Höhle stolperte. Er fiel vor Aurelia auf die Knie.
"Ich..es tut mir leid..ich wollte nicht, das andere wegen mir leiden. Bitte...ich folge euch. Tut mit mir was ihr wollt. Aber rettet Meddwyn."


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Fantasy-RPG Chroniken vom Zeitalter des Schreckens Buch 1

17.01.2015 um 00:46
@Cerberus_
Vargas schrit langsam zu Medraut hinüber und nahm was zu trinken heraus und berührte ihn vorsichtig auf die schulter und kniete sich neben ihn hin und hilt es vorsichtig hin.
"Medraut ich ähm....hier trink davon es ist Honigmet eins meiner liebsten getränke des Sterblichen udn zwar ein Originales Menschen Rezept. Ich hoffe es geht dir danach besser ich ähm habe es..verbesert mit Himmels Kräuter die bewirken das man klarer im Geiste wird und Mutiger im Herzen."

Er sah Aurelia an @Villainess und sagte Telepatisch
** Beruige bitte im auch manche Dämonen haben die Heilige Pflicht niederen wEsen zu Helfen, sie haben auch das Recht darauf.**


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Fantasy-RPG Chroniken vom Zeitalter des Schreckens Buch 1

17.01.2015 um 16:31
Aurelia:

Jeder Schrei der aus dem magischen Raum drang lies mich zusammenzucken. Ich mochte ein Dämon sein, doch ich war nicht kalt wie Eis. Meine Mutter hatte mich einst "Zu schwach" genannt, da ich Mitgefühl besaß. Mitgefühl war eine Schande für eine echte Fürstin der Hölle..
Wie lange war Medrtaut schon in diesem Raum?
Ich wusste es nicht. Doch Plötzlich ging die Tür auf, und er kam herausgestürzt, so blass als hätte er den grauen Kuss persönlich gesehen.
Und dann bettelte er. Der sonst so starke Paladin ging auf die knie..
Erschrocken sah ich ihn an.
Vargas versuchte ihn zu beruhigen. Und auf seine Telepathie nickte ich leicht.
Ich kam zu Medraut und sagte: "Wir werden alles tun um jeden auf dieser Welt zu retten. Das ist unsere Mission. Der graue Kuss wurde schon einmal bezwungen, und ich bin zuversichtlich das wir die Seuche dieses mal Endgültig beseitigen können, samt dem Schöpfer."
Als Dämon verfügte ich über keine Heilkräfte, die hatte nur Vargas, da er ein Engel war, doch in diesem Moment wäre ich gerne in der Lage gewesen mehr für Medraut zu tun.


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Fantasy-RPG Chroniken vom Zeitalter des Schreckens Buch 1

17.01.2015 um 21:15
Mit leicht zitternden Händen nahm Medraut den Becher Met entgegen. Die Süße des Honigs und die Schärfe des Alkohols half. er merkte, wie sich das Getränk warm in seinem Magen ausbreitete und ihm etwas Ruhe zurückgab.

"Danke." murmelte er, dann sah er zu Aurelia hoch. Der Blick war eher der eines getretenen Welpens, als der eines Paladins. Er lauschte ihren Worten und fühlte sich getröstet. "Auch Dir Dank, edle Herrin...einfach nur..danke."
Er musste Meddwyn und die anderen retten, sollte es kosten, was es wollte und wenn es sein Leben war. Dafür war er Paladin. Wie hatte er das nur vergessen können. Tief in seinem Inneren schämte er sich.


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Fantasy-RPG Chroniken vom Zeitalter des Schreckens Buch 1

17.01.2015 um 21:34
@Cerberus_
Vargas nahm den Becher und steckte es weg und dan stand er auf.
"Wer ist dieser Meddwyn? Ist er eine wichtige Person? Ich kannte mal einen Skyper der hies so rauer Mann aber echt Ehrenhaft dieser Mann."

@Villainess
Lydia
"Mutter wir müssen los..... die Drachen sagen es sind verdächtige Aktivitäten zu beobachten. Sie wollen hier rein sagen sie, sie wollen die Heiligen Katakomben stürmen!"


Vargas
"Das ist schlecht.. wir müssen vorher wichtige Dokumente finden."


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17.01.2015 um 21:38
Medraut rappelte sich auf. "Meddwyn ist..ein einfacher Bauer. Ich habe ihn vor einiger Zeit kennengelernt und..naja..ist egal. Er ist mir wichtig. Das ist alles." er überprüfte seine Ausrüstung, um irgendetwas zu tun und damit niemand sah, wie ihm die Röte ins Gesicht schoß.
"Er ist für euch völlig unwichtig..aber nicht für mich." so langsam kamen die Paladinreflexe zurück. Er konnte es sich nicht leisten, lange in seinem Leid zu verharren.
"Stürmen sagst Du? Wie wäre es, wenn ein paar von uns hier die Höhle sichern und der Rest geht suchen?"


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18.01.2015 um 16:04
Aurelia:

Mein Blick schweifte umher. "Unsere Mission lautet Leben zu retten. Jeder ist wichtig, egal ob Bauer oder Bettler. Auch Meddwyn zählt, den jedes Leben ist Wertvoll." Wiederholte ich mehr oder weniger noch einmal was ich eben gesagt hatte. Dann sah ich Lydia und Vargas an. "Haben die Drachen gesagt wie sie uns gefunden haben? Das ist seit Jahrhunderten das erste Mal.."
Und dann überlegte ich laut: "Aufteilen sagst du? Ist es sinnvoll? .. Vielleicht hast du recht. Vargas, was denkst du?"


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18.01.2015 um 16:26
@Villainess
Lydia
"Moment ich habe sie falsch verstanden, sie gehen zu den Ruinen die uralte sind wo es mal eine alte Stadt gab vor mehrere Hundert Jahren. Es Wahr mal ein aussenposten von Dämonen!"


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18.01.2015 um 16:35
Aurelia:

"Ist dort etwas wichtiges was wir retten müssen?" Fragte ich. Ein alter Außenposten.. Ich erinnerte mich. Es war einer der Posten die seinerzeit gefallen waren. Ich hoffte das nichts wichtiges dort zurückgelassen wurde. Ich wollte keine Zeit verschwenden und in das Dorf.. Anhaltspunkte finden um den Grauen Kuss zu vernichten.. Und Ikarus retten, der sich dort leichtsinnig in Gefahr brachte.. falls er noch dort war.


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18.01.2015 um 19:16
@Villainess
Vargas
"Das müsste man herausfinden, doch ich habe keien Ahnung was uns dort erwartete es wahr eher ein Unwichtiger Ausenposten weit weg von jeder Schlacht.


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18.01.2015 um 21:49
Medraut lauschte dem Gespräch zwischen Aurelia und Vargas.
"Wenn wir uns aufteilen besteht weniger Gefahr, das sie uns alle zusammen bekommen. Dann ist noch immer ein Teil der Gruppe, der zur Not flüchten und die anderen im Zweifelsfalle raushauen kann. Alle zusammen sind wir ein zu leichtes Ziel."


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18.01.2015 um 22:16
@Cerberus_
Lydia
"Mag sein....doch gemeinsam sind wir Stark!"

Vargas
"Wenn wir uns aufteilen schwächen wir uns unötig, da einzelen schwächer sind als zusammen. Ich möchte nimandne verlieren. Ich Riskire ungern was.

@Villainess
Was meinst du?


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18.01.2015 um 22:19
"Ich sehe das wie Vargas und Lydia, zusammen besitzen wir die größte Kampfkraft. Was bringt es uns wenn die eine Hälfte der Gruppe stirbt und nur eine zurückbleibt? Wenn ich das richtig verstanden habe sind wir doch alle wichtig für die Prophezeiung, oder?"


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18.01.2015 um 23:13
"Wie ihr wollt."Medraut zuckte mit den Schultern und fuhr fort seine Ausrüstung zu überprüfen, aber wie immer war alles an seinem Platz.
"Was dann? In die Ruinen? Hier suchen was immer wir brauchen?" er sah Vargas an. "Du bist der Mann, der uns führen will. Erteile Deine Befehle."


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19.01.2015 um 23:13
Bevor Vargas allen antworten konnte, schaute er Aurelia an und rief ihr zu.
"Aurelia..liebling rasch ich spüre jemandne der ihn Gefahr ist, ein weiterte Auserwälter ist ihn Gefahr ich spüre das Marius Präsenz ihn der nähe ist! Verbinde dich mit mir alleine schaffe ich es nicht."


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19.01.2015 um 23:14
Aurelia:

Sofort Eilte ich zu Vargas um meine Kräfte mit ihm zu verbinden. Auch ich spürte die Auserwählte in Gefahr. Ich gab Vargas meine Hände, und Konzentrierte mich die Auserwählte zu retten.
"ich bin bereit." Sagte ich.


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19.01.2015 um 23:38
Vargas machte sich bereit mit Aurelia und zusammen sangen sie leise in eine Uralte Sprache,
es wurde schnell kälter in der Umgebung. Lydia Zeichnetet wärend desen auf den Boden mithilfe der Magie Heilige Sympole. Es bebte leicht in de Katakomen und es riselte Staub überall und kleine Steinchen bröselten sich von der Wand ab.

Dan wahr es so als würde die Zeit der Welt stehen bleiben als würde der Herr Persönlich was anstellen, den alles wahr still und alles blieb mitten ihn der bewegung, nur Vargas und Aurelia waren nicht davon betroffen den dan kamm ein Starkes Licht und.........dan erschin ein Person auf den Heiligen Sympol.

Dan lief alles wie gewohnt ab und Vargas Beendete die beschwörung mit Aurelia.

Vargas ging auf die Knie und murmelte mit sich selbst.

Lydia begrüste den neuen.
"Wie ist dein Name? Vampir sprich schnell bevor...."

Vargas sprch schwach.
"Nicht jetzt...bitte.......hilf mir......" Stöhnte er.

Vargas wurde schwindelig und brach zusammen und verlor das Bewustsein.

Lydia sah erschrocken zu ihrere Mutter
"Mutter was ist geschen? Was machen wir jetzt das habe ich noch nie erlebt?"

Lydia rante zur Vargas und rüttelte an ihren Vater.
"VATER! WACH AUF!" schrie sie immer wieder.

Doch Vargas reagierte nicht.


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