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Gedankenspiel als Prepper

784 Beiträge, Schlüsselwörter: Bunker, Gedankenspiel, Gedankenexperiment, Prepper

Gedankenspiel als Prepper

08.10.2017 um 20:26
Also für einen privat wäre mir das zu viel. Ich bevorzuge es übersichtlich


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Gedankenspiel als Prepper

08.10.2017 um 22:56
@Dr.AllmyCoR3
Klar. Ich ja auch. Zwar hätte ich es gerne auch alles gut geschützt und auf mehreren Ebenen verteilt, aber das wäre eher was für 100 Leute oder so^^


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Gedankenspiel als Prepper

27.10.2017 um 18:45
@Dogmatix
@Dr.AllmyCoR3
Mir ist eines aufgefallen was ich irgendwie vergessen habe.

Nehmen wir mal an, dass der Ernstfall eingetreten ist. Welcher ist egal. Aber es ist etwas passiert das euch und/oder eure Gruppe gezwungen hat, euren Safeplace aufzusuchen.
Wie würde das so bei euch aussehen? Was müßen die Leute machen usw?

So würde es bei mir ablaufen:

Da man ja nie genau weiß, wer als erstes den Safeplace erreichen würde, so wäre ein Schlüssen dafür im Fluchtrucksack.
Fluchtrucksack klein
Der Rucksack wäre so zusammengestellt, dass man notfalls für mehrere Tage was zu Essen hat, ein Notfallradio aber auch ein Notfallhandy, damit man mit den anderen aus der Gruppe kommunizieren kann. Natürlich aber auch eine Karte und erste Hilfe Sets, falls etwas passiert. Dazu noch Batterien und eine starke Taschenlampe.

Im Normalfall kommt jeder mit einem eigenen fahrbaren Untersatz. Also Auto oder Motorrad. Oder auch einige fahren gleich in kleinen Gruppen zusammen. Ich würde jedoch eines festlegen: Jeder hat ein Funkgerät und eine Frequenz für die Gruppe. Den Grund nenne ich später. Auf dem Weg zum Safeplace hat natürlich jeder die Aufgabe zu dokumentieren, welchen Weg er gefahren ist. Auch müßen besondere Merkmale oder Vorkommnisse zumindest im Gedächtnis gespeichert werden, damit man beim ersten Meeting im Safeplace sagen kann, wie die Fahrt war, damit man mehr über die Lage weiß. Zumal nicht jeder aus ein und der selben Richtung kommt.

Die Person oder Gruppe, die als erstes am Safeplace ankommt, hat eine wichtige Aufgabe:
Den Bunker funktionsbereit zu machen. Dazu gehört, dass der Strom angestellt wird und vor allem via Funkgerät dann durchgegeben wird, wer wo ist bzw. wer schon alles im Safeplace ist. Ansonsten obliegt es der Person/Gruppe eigenständig zu planen, wer kommt oder wie die Leute, die noch nicht im Safeplace sind, koordiniert werden.

Auch wenn man im Autoradio hört, was los ist, so sollten auch die ersten Leute im Safeplace Radio bzw. Fernseher einschalten damit man immer auf den laufenden ist. Ist dann die ganze Preppergruppe komplett, heißt es zu aller erst: alles abriegeln wenn die Sachlage unklar ist. Es kommt natürlich drauf an, weshalb man geflüchtet ist. Fliegt man vor atomarere, biologischen oder chemischen Wolfe bzw. Angriff, dann muss man sofort in den Bunker selbst, Jodtabletten vorbereiten und Kleidung wechseln zur Sicherheit.

Ist eine Person bzw. mehrere Personen nicht im Safeplace zu einer gewissen Zeit, sollte man versuchen Kontakt mit ihr aufzunehmen. Sollte auch dies nicht funktionieren, und auch die Lage erlaubt es, dann sollte man mit 2 Autos gemeinsam zu der letzten bekannten Position fahren.

Sind alle dann doch im Safeplace angekommen, so gilt es zu erst, ruhiger zu werden. Man sollte daher besprechen, was los ist, was man selbst noch zuhause oder auf den Weg zum Safeplace erlebt hat. Also Informationsaustausch. Erst dann gilt es die ganze Sache zu analysieren um zu entscheiden, wie weiter gemacht wird. Ob man eine "Einigeltaktik" macht, also alles wichtige von der Oberfläche und dem Haus in den Bunker verfrachtet und dann alles sicher abschließt, sodass von außen niemand reinkommt, oder ob man die Sache lockerer angehen kann und man im Haus an der Oberfläche bleiben kann.


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Gedankenspiel als Prepper

28.10.2017 um 14:33
Wenn es die Möglichkeit hergibt würde ich immer in Gruppen fahren und versuchen einen abgeschiedenen weg zu nehmen (durch den Wald oder Feldwege) damit mir niemand folgen kann. Meine Taktik wenn ich keinen safe place hätte wäre nämlich den von jemand anderen zu finden.


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Gedankenspiel als Prepper

28.10.2017 um 21:21
@Dr.AllmyCoR3
Also würdest du sagen (mit der annahme du hast einen funktionierenden Safeplace), dass du sagst "Leute, wir müßen uns treffen und fahren gemeinsam weg" ?
Wäre auch gut. Wobei das ja nicht geht wenn z.b. alle die mit involviert sind, im Umkreis von 300km wären :D


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Gedankenspiel als Prepper

28.10.2017 um 21:29
@Niederbayern88
Das hast du falsch verstanden. Aus ca 25-30 Leuten die ich höchstens aufnehmen würde, sollen sich Gruppen bilden die über verschiedene Wege zu dem safe place kommen sollen. Es wäre zu auffällig wenn eine Karawane in eine Richtung zieht.
Aber es sollten nach Möglichkeit immer drei bis fünf Leute zs fahren, damit sie sich zur Not verteidigen können. Da fünf der Leute die ich schützen würde aus NRW könnten diese zB versuchen zs zu kommen, der Rest kommt sowieso aus meiner unmittelbaren Umgebung. Mein safe place wäre in der Nähe zu meiner Behausung bzw im besten Fall an sie angeschlossen.


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Gedankenspiel als Prepper

29.10.2017 um 09:22
@Dr.AllmyCoR3
Ich habe dich schon verstanden. Aber ich befürchte ich habe mich falsch ausgedrückt.
Ich gehe halt davon aus, dass nicht alle aus ein und den selben Gebiet stammen. Sondern dass auch einige Leute von weiter weg zu der Gruppe zählen.
Sicher: besser wäre es wenn man mehrere Leute in einem Auto wäre. Aber das kann nicht immer gehen


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Gedankenspiel als Prepper

29.10.2017 um 09:30
@Niederbayern88
Gut aber wie du an dem NRW Bsp siehst hab ich sogar das durchdacht :'D


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Gedankenspiel als Prepper

29.10.2017 um 09:31
@Dr.AllmyCoR3
Die Wege von Allmyusern sind unergründlich
:troll:

Das ist das schöne. Jeder hat eigentlich einen anderen Standort. Daher sind die Wege usw. bei jedem anders


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Gedankenspiel als Prepper

11.11.2017 um 10:52
@Dr.AllmyCoR3
@Dogmatix
Mir ist eine kleine Idee gekommen:

Man sieht hier einen alten Steinbruch mit einem eigenen Bunker.

Wie fändet ihr so eine "Tarnung"? Also dass der Bunker von euch mit einen oder zwei von solchen alten verfallenen Bunkern verbunden wäre?


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Gedankenspiel als Prepper

11.11.2017 um 15:32
Ich muss sagen das mir das zu unsafe wäre :D alte Steinbrüche etc wären nämlich meine Idee wenn ich keinen bunker hätte um mich zu verstecken :D


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Gedankenspiel als Prepper

11.11.2017 um 20:37
@Dr.AllmyCoR3
Natürlich. Wobei die Leute da ja nicht ewig sein können. Keiner kann in so nen Steinbruch, selbst mit Bunker, lange leben da es weder sanitäre anlagen gibt noch haben sie wohl genug nahrung dabei^^


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Gedankenspiel als Prepper

11.11.2017 um 21:21
@Niederbayern88
Man kann es sich aber in der Not einrichten. Es sei den es kommt zu einem atomaren Katastrophenfall :D aber ansonsten ist das mit genug skills denke ich schon möglich mit paar leuten


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Gedankenspiel als Prepper

12.11.2017 um 09:21
@Dr.AllmyCoR3
Ich hatte halt die Idee bzw. den Gedanken, dass man gut versteckte und gut gesicherte Türen hat wo man zur Not zum eigentlichen Bunker reinkommen kann und diese alten Bauten eher benutzt, damit man von dort aus "kontrollieren" kann, was draußen so los ist.


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Gedankenspiel als Prepper

12.11.2017 um 16:20
@Niederbayern88
Ist ja auch ein guter Ansatz, aber ich denke das die meisten bunker die "leerstehen" gar nicht so leer stehen wie man glaubt


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Gedankenspiel als Prepper

14.12.2017 um 09:29
@Dr.AllmyCoR3
@Dogmatix

So kann ich mir gut die "Zufahrt" vorstellen für meinen Safeplace. Viel Wald usw.


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Gedankenspiel als Prepper

25.12.2017 um 13:11
@Dogmatix
@Dr.AllmyCoR3
https://www.vladi-private-islands.de/de/inseln-kaufen/pazifischer-ozean/fidschi/kanacea-island/

Das wäre eine Insel. Da kann man ein Kraftwerk errichten, mit einer Wasserentsalzunganlage hat man Wasser für immer und man kann viel anbauen.
In den Bergen kann man entweder mehrere normalgroße Bunker oder einen großen Komplex unterirdisch errichten.^^


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Gedankenspiel als Prepper

26.12.2017 um 22:47
Ein Bunker sollte mehr als nur aus den normalen Bunker unterm Haus bestehen. Wenn das Gebiet ein wenig verzweigter ist, hat man mehr "Freirraum". Auch wenn es heißt, dass man auch mehr zum Kontrollieren hat.

Am besten wäre natürlich, dass im Wald, wo sowieso ein Hauptteil meines Gebietes wäre, solche versteckten Ein- und Ausgänge es gibt, die abseits von den Beobachtungsbunkern stehen würden.

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Zwischen den Vorraum und den Hauptraum sollte eine dicke Wand stehen, wie auf den Bild zu sehen, die jedoch durch eine starke Sicherheitstüre gesichert wird, damit man von einem Raum zum anderen kommt. Die Türe sollte aber auch so "leicht" sein, dass man sie im Notfall schnell schließen kann.

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So kann man sich Zeit verschaffen, um im Hauptraum zum Tunnelsystem zu gelangen indem man eine Treppe runter geht

Bunker32028529.JPG

Der Zugang dieser Treppe jedoch ist durch eine stabilere Sicherheitstür, welche auch schwer ist, gesichert, sodass niemand zum Tunnelsystem gelangt.

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Als spezielle Sicherung würde ich 2 solcher massiven Tore einbauen. Und zwar um zum Verbindungstunnel zu gelangen und um auf der anderen Seite vom Verbindungstunnel zum Tunnelsystem zu gelangen. Außerdem sollen sie nur von Innen her entriegelt werden könnten. Damit von außen niemand so einfach rein kommt. im Notfall sind alle diese Türen und Tore vollständig verschlossen und es darf dann sowieso niemand sich außerhalb des Hauptbunkers befinden.
Alleine Eingänge und Ausgänge haben versteckte Sicherheitskameras, die sofort durch einen Bewegungsmelder angehen, sollte eine Person in der Nähe sein.

Wieso solche Ein- und Ausgänge?
Man ist ja nicht immer auf "Alarmstufe Rot". Es kann auch auch Zeiten geben, wo man auch mal hinaus will. Ein paar Minuten raus aus den Safeplace. Nicht im Hof herumstehen sondern auch durch die Natur gehen und ein wenig abschalten. Es ist also eher ein psychologischer Aspekt.
Innen sind sie jedoch eher spärlich ausgestattet. Im Gegensatz zu diesen Beobachtungsposten hier...

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... ja nicht dafür gedacht, dass man dort z.b. den ganzen Tag verbringt. Es ist legeglich ein gesicherter Eingang.

Aus meiner Zeit, wo ich im Sicherheitsdienst einer Firma gearbeitet haben, haben ein ein Großlager nachts immer abgesperrt. Dabei war einer in der "Zentrale" und hat auf den Computer nachgeschaut, ob alles zu war. Man konnte durch Knopfdruck und indem man sagt, an welcher Position man ist. Einer kontrolliert ob alles passt und der andere hat alles auf dem Bildschirm im Auge. Dabei kann man auch, indem die Person in der Zentrale auf den Computer den Befehl gibt, eine Sicherungstüre öffnen sodass der andere auf die andere Seite kann.
So eine Sicherung hätte ich auch gerne. Das ergibt zwar eine etwas längere Liste an Sicherheitstüren, die dafür in Frage kommen, aber man will ja die Leute draußen behalten, die nicht rein sollen.
Außerdem hat das noch einen Aspekt. Wenn jemand "überrascht" wird, und die Person(en) schafft es nicht rechtzeitig zu einem Haupteingang, kann dieser bzw. diese Personen durchgeben wo sie ist, damit sie rechtzeitig in so einen Nebeneingang rein kann. Dabei schnell die "leichte" Türe verschließt um dann in den Haupttrakt langsam zu kommen. Leider wird dabei wohl die Habseligkeiten die im Auto sind/waren nicht mehr mitgenommen. Aber hauptsache die Person schafft es.
Es geht also nur rein um Sicherheit im Notfall, damit man schnell in Sicherheit gebracht wird.

Lieber eine Türe oder ein Tor zu viel als zu wenig. Und dass jemand eine starke Sicherheitstüre oder gar ein Stahltor spreng, bezweifle ich da nicht alle mit C4 Sprengstoff rumrennen.
Einige dieser Beobachngstürme würde ich jedoch auch aufstellen. Diese sind jedoch so gebaut, dass niemand von außen reinkommt. Man kann sie also nur von innen beretten.

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Diese Türme sind für längere Beobachtungen gedacht. Man hat also Equipment wie:
Ferngläser, Nachtsichtgeräte, Nahrung für einen gewissen Zeitraum, Sitzmöglichkeiten. Gesichert wird alles oben durch dickes Sicherheitsglas. Ein Licht hat der Turm zwar, sollte jedoch in der Regel nicht benutzt werden, da man sowas ja gleich von außen bemerken würde.


Die Zentrale im Bunker wäre natürlich das Herzstück.

Shenzhen Wasserreservoir 02 12

in Normalfall kann eine Person alles im Auge behalten. Da alle Kameras Bewegungsmelder haben, werden nur die Kameras angezeigt, die aktiviert wurden. Ansonsten wenn man 50 oder 100 Bilder sich ansehen muss, blickt da niemand durch. Die Software sollte einfach gehalten werden. Mit einem Mausklick sollte man also Sicherheitstüre und Sicherheitstore öffnen und schließen können, Aufzeichnungen ansehen usw.
Extern würde ich eine "externe Informationsecke". Hierbei sieht man übers Internet, was draußen so am laufen ist. Auch mit Radio und Fernseher.

Im großen und ganzen sollte alles so aufgebaut sein, dass jeder, der einen Computer bedienen kann, auch in der "Zentrale" arbeiten kann.
Jedoch gibt es auch Regeln:
Bei Alarmstufe ist dafür zu achten, dass alle Noteingänge und Notausgänge verschlossen sind und es in der Regel bleiben. Beim gelben Alarm kommen in der Regel auch alle "normal" zum Safeplace, fahren ihre Fahrzeuge in den "Stollen".
(der Stollen ist der Bereich des Bunkers mit dem größten Eingang, der aber auch sehr gesichert ist, da alle Fahrzeuge da rein sollen)

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Außerdem haben spätestens beim gelben Alarm alle sowieso im Safeplace sich einzufinden. Sollte jedoch eine Katastrophe schon ablaufen und jemand kommt zu spät, dann wären eh mehrere Leute in der Zentrale, die von da aus alles steuern können.


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Gedankenspiel als Prepper

26.12.2017 um 23:24
Nochmal möchte ich aktuell für mich die Alarmstufen durchgehen:


Alarmstufe Blau:
Der Bunker ist im Betrieb bzw. wird in Friedenszeiten Betrieben. Es gibt keinen Grund hinfahren zu MÜSSEN. Jedoch sollte man jederzeit hinfahren können wenn man zur "Gruppe" gehört. Der Bunker und auch alle anderen Eingänge bzw. Ausgänge, die außerhalb des Haupthauses sind, sind verschlossen. Sollte man in den Bunker rein müßen, dann durch den Haupteingang im Keller. Blau als Alarmstufe zu bezeichnen ist eigentlich kein nennenswerter Grund. Man kann auch kleine "Prepperfeste" feiern mit der Gruppe. Also grillen und man schläft normal im Haus.


Alarmstufe Grün:
Eine Krise entsteht die die Prepper dazu veranlasst, den Schutzort aufzusuchen. In den Bunker jedoch MUSS man nicht sondern kann im Rückzugsort sich frei bewegen. Jedoch sollte die Krise bzw. das Ereignis das zur Alarmstufe geführt hat, beobachtet werden. Sollte sich dennoch jemand entschließen, den Safeplace dennoch aufzusuchen, kann er von dort aus entweder per Handy oder mit Funk mit anderen in Kontakt treten. Sollte es kein Übergang von Grün zu Gelb geben, besteht auch kein den Bunker zu benutzen. Jedoch können gewisse Leute in den Bunker rein gehen um ihn zu prüfen für den Notfall. Sollte aber die ganze Gruppe am Safeplace sein, so dürfen sie sich frei überall bewegen


Alarmstufe Geld:
Spätestens jetzt muss die Gruppe am Rückzugsort sein. Alles notwendige, das man für später brauchen könnte, also Solarzellen, Autos, Werkzeuge usw. sollten in den Bunker gebracht werden. Nur begrenzt darf an der Oberfläche ein Aufenthalt genehmigt werden. Am besten eher Leute, die gutes Gehör haben um eventuell schon Leute zu lokalisieren und alle Kameras werden eingeschaltet und immer mindestens 2 Leute müßen im "Beobachtungsraum" im Bunker sein und alles genau zu beobachten ob sich ein Verkehr verstärkt wo mehrere Fahrzeuge oder Menschen sich bewegen. Sprich: Leute sind auf der Flucht und kommen an das Gebiet des Rückzugortes. Alle anderen Leute der Gruppe dürfen höchstens im Hauptgebäude sein um schneller sich in Sicherheit zu bringen. Türen zu Nebengebäude werden abgesperrt. Dies ist alles eher die erste Phase von einem Katastrophenfall. Wenn man jedoch bemerkt, dass die Lage sich nicht verschlimmert binnen 48 Stunden, wird wieder auf Alarmstufe Grün gegangen. Bleibt die Lage angespannt oder unübersichtlich, wird auf Gelb geblieben. Bewahrheitet sich jedoch ein Katastrophenfall, wird auf Alarmstufe Rot gegangen.


Alarmstufe Rot:
Alle Türen werden verschlossen. Unautorisierte Leute sind in der unmittelbaren Nähe des Hofes gesehen worden. Alle gehen in den Keller, verriegeln alle Ein und Ausgänge. Hier muss man ruhig bleiben. Wenn man vorher daran gedacht hat, kann man zu geheimen Ausgängen gehen welche an einen erhöhen Punkt sich befinden und von der Ferne die Leute beobachten. Oftmals sind es Leute auf der Flucht, die auf der Suche nach Schutz sind oder Plündern wollen. (Ich gehe ein wenig aus dass sich manche Leute wie die Amerikaner sich benehmen die schnell zu gewalttätigen Leuten werden und andere bestehlen für etwas Essbares). Rund um die Uhr müßen alle verfügbaren Kameras laufen und wenn nötig auch protokolliert, was oben passiert. Besonderes vorgehen wird auch eingeleitet. Das heißt, dass, sollte man Beobachtungsbunker oder Beobachtungstürme mit einbeziehen, so muss das angemeldet werden. Auch die Route, die da im Tunnel gegangen wird, da man dann die Personen "durchschleust". Denn bei Alarmstufe Rot werden auch alle internen Sicherheitstore verschlossen.
Um sich auf schlimmeres Vorzubereiten, werden die Fluchtfahrzeuge nochmal ein letztes mal überprüft, ob die Tanks befüllt sind, genug Reservetreibstoff vorhanden ist und auch genug Nahrung und Wasser
.

Alarmstufe Schwarz
Worst Case ist eingetretten: Eindringlinge im Bunker (Bunker meine ich den Bunker nicht einfach das Haus bzw. den Keller des Hauses). Eindringlinge können Menschen, jedoch auch größere Tiere sein z.B. ein Wolf oder Bär (klingt extrem aber ist so). Im Worst Case ist es eher Ratsam alle Türen im Bunker zu verriegeln und wenn nötig sich zu Bewaffnen.
Sollte es nötig sein, muss der Bunker aufgegeben werden weil die Eindringlinge in der Überzahl sind und man mit den Fahrzeugen im Stollen, welche intakt wären, das Gebiet verlassen muss.. Sollte auch dies nicht möglich sein, muss man unter allen Umständen zusammenhalten und Kämpfen.
Müßte man dennoch aus irgendeinen Grund den Bunker verlassen (egal ob durch eine unerwartete menschliche oder natürliche Katastrophe), werden alle notwendigen Fahrzeuge genommen, der komplette "Stollen" wird geöffnet und man fährt schnellstmöglich hinaus und verlässt den Safeplace


SOLLTE letzteres eintreten, dass man den Safeplace aufgeben muss, stellt man sich natürlich die Frage, was wohl "Plan B" ist? Oder genauer gesagt, Plan Z. Der letzte Plan. Es gibt zwei Möglichkeiten:

1. Einen "abgespeckten" Safeplace aufsuchen.
Das heißt, man hat vorgesorgt und einen Safeplace erbaut, welcher nicht so ausgebaut ist wie der erste. Hierbei hätte man wohl ein stabiles Haus an einem See gemacht. Der See dient eher als Wasservorrat. Im Haus kann man schlafen, zur Ruhe kommen.
2. Im Konvoi überleben.
Hier geht man einen sehr harten Weg. Man muss genug Treibstoff haben, um in einer gewissen Entfernung zum normalen Safeplace zu sein. Auch braucht man hier eine sichere Route. Was jedoch wäre das Ziel? Das "erste" Ziel wäre das, dass man sich an einen Checkpoint trifft. Dies kann z.B. ein Waldparkplatz sein.

DSCF0537 1080px

Von da aus macht man sich entweder Gedanken darum, wie es weiter geht, nachdem man den ersten Schock überwunden hat, oder man sammelt sich um sicher zu gehen, dass alle wohlauf sind.
Das "zweite" Ziel wird dann der eigentliche Treffpunkt. Am besten eignet sich hier ein Wald mit einem See bzw. Bach/fluss

glacier-national-park-landschaft

Am besten weit weg von anderen Menschen.
Ein großer Nachteil hierbei ist, dass man sehr gut vorplanen muss. Vor allem mit Treibstoff. Man muss noch genug Reservetreibstoff zur Verfügung haben, dass man zurück zur Zivilisation kommt.
Der Vorteil jedoch ist, dass man nicht Ortsgebunden ist.

Jedoch ein Dach übern Kopf zu haben ist auch psychologisch gesehen besser. Es müßte aber viel passieren, dass man einen gut durchdachten Bunker verlassen muss, da er in der Regel so gut gesichert ist, dass man eher mit einer Armee kommen muss.


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Gedankenspiel als Prepper

21.01.2018 um 12:04
Ich gehe jetzt mal wieder zurück zum Bunker und zu den Personen, die darin leben und arbeiten.
Auch wenn ich nie in der Bundeswehr war oder auf so einer Privatschule, so weiß ich, dass beides etwas gemeinsam haben: eine Uniform.
Eine Uniform zeigt Zusammenhalt und dass niemand sich für besser hält als andere.
Was bringt es bitte, wenn z.B. eine Frau, die im Bunker ist, jeden Tag sich in Schale wirft mit einem verführerischen Abendkleid, überall Goldschmuck hat und sich einparfümiert wie eine ganze Douglas-Filiale und andere ziehen sich eher etwas bequemes an.
Mich würde sowas stören. Deshalb sollte eine Uniform her, die im Bunker und auf den ganzen Safeplace und auch während einer Krisenzeit jeder zu tragen hat.

Dennoch würde ich definieren zwischen einer Uniform für drinnen und für draußen.
Für die Leute, die eher im Haus oder im Bunker sind würde ich entweder eine dunkelblaue Uniform geben, also:
Dunkelblaues Oberteil, Hose, Socken, Schuhe
Oder eher so:

enlistedkhaki.JPG


Müßte man für längere Zeit raus gehen, also raus aus den Bunker oder Safeplace, dann sollte man sich eine Tarnausrüstung anziehen.

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Natürlich in Waldtarnung.
Der Grund ist einfach: sollte man ausspähen müßen.
Ist man auch noch draußen, sollte auch ein gewisses Eqipment mitgenommen werden:
Rucksack
Fernglas
Genaue Karte der Umgebung
Trinkflasche gefüllt
Erste Hilfe Set
Ein EPA
Taschenmesser
Tierabwehrspray (oder Pfefferspray)
Kleines tragbares Funkgerät

Ansonsten kommt noch das in den Rucksack, wofür man spezifisch etwas braucht z. B. für eine Reparatur Werkzeug oder für Holzarbeiten eine Axt usw.
In der Regel, also bis Alarmstufe Geld, darf jeder ohne es Anmelden zu müßen, sich frei im ganzen Safeplace bewegen. Ist jedoch die Situation noch im unklaren oder man hat den Verdacht, dass jemand in der Nähe ist, der/die nicht dahin gehört, darf nur unter Absprache und nach Besprechung der Sachlage jemand noch raus gehen. Dennoch sollte es dann gemeldet sein, sodass man weiß, dass Franz B und Fabien C gemeinsam raus gegangen sind, um zum Beobachtungspunkt 2 zu gehen, während Anna A im Bunker mit ihnen Funkverbindung hält und es soweit es geht, überwacht.
Sollte man sich aber sicher sein, dass nichts passiert, kann man ohne ständigen Funkkontakt herum gehen. Man muss nicht immer im Bunker zu gewisse Orten gehen müssen, da man nicht immer durch solche Verbindungsgänge gehen kann:

bigstock-Soviet-Military-Base-In-Lithua-Original anzeigen (6,1 MB)


Gewisse "Punkte" im Safeplace sind eben die Gebiete, wo Bunkereingänge sind. So wie das hier:

bunker-4

Diese sollten von Zeit zu Zeit überprüft werden. Auch wenn an solchen Punkten auch versteckte Kameras sind.

Natürlich kommt auch die Frage, wie Lagert man alles? Die Antwort ist logisch: in einem Lager. Bzw. in mehreren. Ein großes Zentrallager zu haben, kann unter Umständen zu komplex sein. Daher würde ich mehrere kleinere Lagerräume machen, mit solch offenen Regalen:

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Dennoch sollte man auch wissen, dass Lager nicht gleich Lager ist. Die Lagerräume für Lebensmittel sollten kühl und trocken sein und im Normalfall dunkel. So wie ein Kühlschrank, geht nur das Licht an wenn die Türe geöffnet wird.
Lagerräume für Ausrüstung sollten auch anders eingerichtet werden.

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Eingerichtet ist es eher normal fast wie eine Werkstatt mit einer Werkbank. Jedoch werden dafür Ausrüstungen gewartet und vorbereitet.

Theoretisch ist überall dort ein Lager, wo auch gearbeitet wird. Die meisten Lagerräume wären natürlich direkt unten im Hauptbunker, wo auch die Quartiere sind usw.
Dennoch würde ich auch bei den Beobachtungsposten, also den Beobachtungsbunkern ein kleines Lager hinzufügen, damit man dort im Notfall auch länger als nur einen Tag sein kann. Dennoch ist da der Lagerraum deutlich kleiner

6
Dort sind eher einige Fertigprodukte gelagert, auch EPA`S, Wasser für maximal 3 Tage und Beobachtungsgeräte und Batterien.

Im Beispiel von meinem Safeplace, wo ich den sogenannten "Stollen" habe, also da wo Fahrzeuge reinfahren können, ist ja auch am Ende des Stollens ein großer Raum, wo die Fahrzeuge abgestellt werden, be - und entladen und gewartet bzw. repariert werden.
Ähnlich so wie bei einer normalen Werkstatt

Objekt Werkstattlager
Theoretisch gesehen sollten so viele Teile vorhanden sein, dass man daraus theoretisch gesehen 3 neue Autos bauen kann. Also man sollte genug Ersatzteile haben und natürlich von den Teilen genug, die allgemein einen hohen Verschleiß aufweisen. Aber auch Öl, Benzin/Diesel, Kühlwasser usw.
Da ich davon ausgehen kann, dass, sollte man schnellstmöglich von Zuhause verschwinden, dass die Fahrzeuge, mit denen man kommt, am Ende nicht gerade die fittesten sind.
Der Bereich der Werkstatt ist in 2 Bereichen unterteilt ohne die Lagerräume:
1. Werkstatt:

Unsere-Werkstatthalle-in-Berlin-Lichtenb

2. Schlosserei:

245512


Dennoch sollte auch da bei der Werkstatt bzw. Schlosserei ein kleines Büro sein. Hauptsächlich darum, dass man auch den Lagerbestand im Auge behält.

werkstatt 4 gr

Angenommen man ist mehrere Monate im Safeplace, hat oft die Fahrzeuge benutzt und dementsprechend viele Arbeiten daran gemacht, so hat man immer etwas aus den Lager genommen. Da in der Regel man im Krisenfall nicht einfach zum Baumarkt fahren kann um dort sich neu einzudecken mit Einzelteilen, sollte man ab einer gewissen Zeit abwägen, ob das, was noch im Lager ist, wirklich verwendet werden muss. Zur Not muss man ein oder zwei Fahrzeuge ausschlachten um gute Ersatzteile zu bekommen.

Demnächst werde ich dann die Fahrzeuge nochmal erläutern.


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