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Gedankenspiel als Prepper

784 Beiträge, Schlüsselwörter: Bunker, Gedankenspiel, Gedankenexperiment, Prepper

Gedankenspiel als Prepper

24.01.2018 um 22:46
Das Video zeigt gut, wie ich die Gebäude an der Oberfläche, also den Safeplace selbst gern hätte.


Der Wald bietet einen natürlichen Schutz vor Blicken. Straßen sollten einige Kilometer entfernt sein und nur durch solche Waldwege zu erreichen sein:

Waldweg VIT

Neben den normalen Haus, wo man in der Regel leben kann, da es ja Küche, Bäder, Toiletten, Schlafzimmer, Wohnzimmer, Keller usw. hat, braucht man auch noch Nebengebäude. Ich könnte mir daher gut vorstellen, dass man als Nebengebäude da 2 oder 3 Scheunen dazustellen könnte, um Autos oder andere Fahrzeuge unter zu stellen oder andere Geräte:

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Dennoch sollten sie stabil gebaut sein, sodass man bei einem Sturm oder starken Schnee oder Regen keine Angst haben muss. Die Türen und Tore sollten ebenfalls stabil sein, dass man sich nicht so einfach Zugang verschaffen kann.


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Innen sollte man aber auch noch einen Lagerplatz haben, auch auf einen zweiten Stockwerk. Zum einlagern meinte ich jetzt Öl oder Benzin/Diesel wenn man wieder fahren muss oder will oder halt Equipment wenn man nur kurz das Auto unterstellen muss.

Die Scheunen sollten aber dennoch durch einen versteckten Zugang zum Bunker verbunden sein bzw. miteinander verbunden durch solche kleinen Ein- und Ausgänge:

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Diese sind direkt unterirdisch miteinander verbunden durch Gänge:

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Diese sind natürlich auch Videoüberwacht sobald jemand reingeht, schalten sich durch bewegungssensoren Licht und Kameras ein.
Alle diese kleinen Tunnels laufen zu einem Raum zusammen. Dieser Raum ist selbst durch eine Stahltüre gesichert und ihn diesen Raum befindet sich nichts außer der Zugang zum Bunker.

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Der Grund, wieso die Türen und Tore bei mir alle stabiler sind ist folgender Grund:
Man ist auf der Flucht vor jemanden (nur ein Szenario). Und wo fährt man hin? Zum Safeplace. Man fährt schnell hinein, wird verfolgt, stellt da Auto in die Scheune. Eventuell schafft man es nicht rechtzeitig das Scheunentor zu schließen und der Verfolger verschafft sich zutritt. Im Normalfall wird er denken, dass die Person, die er verfolgt jetzt eher die Stufen raufgerannt ist um sich zu verstecken. Aber wenn er dann doch herausfindet, dass die Person irgendwo anders im Raum sein muss, kann es gut sein dass er vielleicht den Zugang zum Verbindungstunnel bekommt. Diese sind zwar gesichert aber im Notfall lassen sie sich schnell öffnen. Der Verfolger kann dann theoretisch, auch wenn die Verbindungstüren geschlossen werden, bis zu den Punkt kommn, wo er am Schluss vor einer massiven Türe bzw. einem Tor steht. Dem Tor zum Bunker, wo er jedoch nicht reinkommt, da dieser sich nur von innen sichern lässt. In der Zeit sieht er zwar, dass hier wohl etwas größeres ist, kann aber nichts damit anfangen. Selbst wenn er mit einer Gruppe so weit vorgedrungen ist, so ist da nichts brauchbares.
Wäre es eine "Paramilitärische Einheit", welche sogar mit Sprengstoff herumrennt, würden dennoch gegen eine massive Stahltüre wenig machen können, da sie nicht genug Sprengstoff auf einmal tragen könnten.
Würde dieses Szenario so extrem, würde sogar der Gedanke kommen, dass man eventuell im Safeplace bzw. eher tief im Bunker, wo alles am sichersten ist, dass man da selbst mehrere Waffen und Munition hat.
Aber sowas gäbe im Grunde genommen nur eine Freigabe, wenn Alarmstufe Schwarz wäre, also unbefugte haben den Bunker betreten.
Theoretisch kann man dann sagen, dass es echt um Leben und Tod geht und dass jeder im Bunker an seinem Leben hängt. Moralisch gesehen ist es aber wohl in fast jeder Situation schwer, mit einer Waffe in der Hand unter der Erde gegen eine Gruppe anderer Menschen zu gehen um zu schießen. Würde es dennoch soweit kommen, was ein Worst Case Szenario ist, heißt es im Grunde genommen nur noch: tötet alle Eindringlinge. Würde nämlich einer aus den Bunker dann entkommen, besteht die große Chance (vor allem bei solchen Rambogruppen), dass diese mit Verstärkung kommen.
Und ganz ehrlich? Die Welt an der Oberfläche müßte echt "am Arsch" sein und es müßte ein kompletter Weltkrieg am laufen sein, dass man sowas macht.


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Gedankenspiel als Prepper

04.02.2018 um 21:30
Zum Thema Fahrzeuge.
Theoretisch gesehen kommen ja die Gruppenmitglieder mit den eigenen PKW an. Normale Autos eigenen sich jedoch eher nur zum Transportieren von Personen von A nach B und mehr nicht.

Mein Safeplace hätte daher auch Nutzfahrzeuge, welche für verschiedene Sachen benutzen kann.

Zu aller erst, Wohnmobile:

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Die Wohnmobile werden jedoch nicht zum Urlaub machen benutzt. Diese werden ein wenig modifiziert.
Im Innenbereich würde die Dusche entfallen. Dafür könnte man dort entweder einen Lagerplatz einrichten oder man modifiziert das Wohnmobil eine höhere Reichweite hat indem man an der Stelle der Dusche einen Zusatztank für das Auto einstellt.
Wichtig ist, dass das Wohnmobil eine gute funktionierende Funkanlage hat, aber auch Nahrung und Wasser um im Notfall mehrere Tage unterwegs zu sein.
Wofür benutzt man so ein Wohnmobil?
Hauptsächlich um in gewissen Situationen die Umgebung zu observieren auf längere Sicht, also auch weitere Strecken zurück zu legen um z.b. durch Europa fahren zu können oder an einer gewissen Position z.B. in den Bergen bzw. Wäldern längere Zeit alles zu observieren.
Im Worth Case Szenario kann man so ein Wohnmobil auch als Fluchtfahrzeug benutzen.
Die "Besatzung" sollte jedoch immer auf 3 Leuten bestehen. Einen Fahrer, einen Beifahrer und einer, welcher ständig in Funkkontakt hinten in der Kabine alle am laufenden hält.
Im Grunde genommen würde ich 3 Wohnmobile im Safeplace haben. Die 3 Wohnmobile stehen jedoch immer im "Stollen". Dort werden sie ständig kontrolliert und können immer Einsatzbereit gehalten werden.

Einen Unimog.

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Ein Unimog ist eben DAS Allzweckfahrzeug. Mit ständigen Allradantrieb kommt man damit im Wald um den Safeplace so gut wie überall hin. Der Unimog dient eher dazu, dass man bei "Problemen" ein starkes Fahrzeug hat um z.b. umgeknickte Bäume aus den Weg zu räumen oder auch andere Fahrzeuge abzuschleppen. Dazu natürlich ein Anhänger um auch Abraum anzuräumen. Der Unimog und der Anhänger befinden sich an der Oberfläche in einen Nebengebäude mit Zusätzlichen Bauteilen für spezielle Arbeiten

Ein Kettenkrad

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Das Kettenkrad eigentlich sich ebenfalls gut für unwegsames Gelände. Ein Kettenkrad hat auch so viel Kraft, ebenfalls einige Fahrzeuge abschleppen zu können.


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Gedankenspiel als Prepper

06.02.2018 um 00:09
Also eine Variante habe ich eigentlich ja jetzt "fertig".
Da wo also der Bunkerkomplex direkt unterm Haus bzw. Safeplace liegt. Aber ich habe mir eine zweite Variante überlegt. Da wo der Bunker nicht unterm Safeplace, sondern mitten im Safeplace liegt. Genauer gesagt im Wald.
Die Idee kam mir als ich am Wochenende mit meinem Vater zu einem Wirtshaus fuhr, welches gut abseits von Dörfern liegt, wo nur ein paar Bauernhöfe in der Nähe sind und ansonsten alles herum aus Waldflächen besteht. Da konnte man sich gut vorstellen wie man es ausbauen könnte, dass unterm Bauernhof, welches ja der überirdische Safeplace ist, unteirdisch zum Safeplace im Wald führt, wobei der Wald 50 bis 100 Meter von den Häusern entfernt ist.
Der Safeplace ist an der Oberfläche eigentlich so aufgestellt wie auch beim ursprünglichen. Ein großes Haupthaus und einige Nebengebäude, welche alle unterirdisch mit den Bunker verbunden sind. Unterirdisch wird der Bunkerkomplex mit all seinen Verbindungen jedoch diesesmal unterteilt:
Nebenbunker (der Bereich unterm Safeplace wo man auch durch versteckte Eingänge von den Nebengebäuden und Haupthaus kommt)
Hauptbunker (Der Bereich, welcher im Wald ist)
Verbindungstunnel (Bereiche welche mit den Neben und Hauptbunker verbunden)
Korridore (kleinere Verbindungstunnel welche mit gewissen Anlagen verbunden sind)

Das Haupthaus und die Nebenhäuse sind allgemein gut gesichert. Also verstärkte Türen, dicke Fenster, dicke stabile Mauern usw.
Nur das Haupthaus hat einen Keller. Bei den Nebengebäuden kommt man zum Verbindungstunnel durch versteckte Eingänge im Bogen. So wie dieser hier:

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Ansonsten dienen die Nebengebäude dafür, dass man mit den Fluchtfahrzeugen, welche man nutze um von zuhause zum Safeplace zu kommen, ans Garage. Jedoch auch als kleinere Lagerräume und Werkstatt für kleinere Reparaturen oder um das Auto aufzutanken.

Das Haupthaus ist im großen und Ganzen ein Mehrfamilienhaus. Genug Platz, dass umgerechnet 3 Familien dort wohnen können. Eine Küche, Wohnzimmer, ein paar Bäder und ein Arbeitsraum. In dem Arbeitsraum befinden sich Kartenmaterial der Umgebung, damit man einzeichnen kann, wo man eventuelle "Gefahrennester" sieht. Also dass z.B. in der Stadt A und in der Stadt B es zu starken ausschreitungen gekommen ist. Aber die eigentliche Position ist dort nicht eingezeichnet oder gar andere Sachen die auf einen Bunker hindeuten könnten.
Der Keller ist sozusagen Schritt 2 um in Sicherheit zu kommen. Schritt 1 war die Oberfläche des Safeplaces und dass man die Haustüre absperrt".
Durch eine stabile dicke Sicherheitstüre, welche sich leicht von innen verschließen lässt, kommt man in den Keller. Der Keller ist ansich so groß wie der Grundriss des Hauses. Auf der einen Seite ist er aufgebaut wie ein normaler Keller. Also mit einem kleinen Lager für Lebensmittel, Heizöltanks, Warmwasserbeuler. Sogar mit einem Fitnessraum und mit Dusche und Sauna. Aber alle sind mit einer stabilen Sicherheitstüre voneinander getrennt, sodass man im Notfall mehr Zeit gewinnen kann, da eine normale dünne Türe z.b. aus Holz kaum Sicherheit bringt. In einem der hintersten Räume ist aber dann der Sicherheitsraum, welcher eine schwere Stahltüre hat, die gut gesichert ist. In diesem Raum ist ansich nichts, außer eine Fernsprecheinrichtung um mit den Bunker zu kommunizieren. In der Mauer ist dann eine massive Stahltüre, so wie diese hier:

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Aus Sicherheitsgründen lassen sich Türen im Normalfall nur von innen wieder öffnen, nie von Außen.
Durch diese Sicherheitstüre kommt man zum Nebenbunker, welcher unterm Haus ist.

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Es ist ein verhältnismäßig kleiner Bunker. Groß genug um so viele Menschen unter zu bekommen wie oben im Safeplace im Haupthaus wohnen. Man hat dort Schlafbereiche, ein Bad, WC, eine Küche und auch hier ist ein Arbeitsbereich. Ähnlich aufgebaut wie das Arbeitszimmer im Haus. Jedoch mit den Unterschied, dass dort mehre technische Geräte sind. Hauptsächlich, da ja das Haus und die wichtigen Ein- und Ausgänge, mit versteckten Sicherheitskameras ausgestattet sind. So kann man im Ernstfall immernoch überlegen, ob man zum Hauptbunker geht, wo eine zweite Gruppe wartet oder ob man nur kurz aus Sicherheitsgründen im Nebenbunker bleiben will, da die Sachlage unklar war.
Sollte man jedoch sich entschließen doch zum Hauptbunker zu gehen, so muss man, wieder durch ein dickes Stahltor, in so einen Verbindungstunnel gehen:

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Um jedoch für einen Extremfall vorbereitet zu sein, sind diese Tunnels mit einer art "Zwischensektion" gesichert, das heißt, dass ein 10 oder 20cm dickes Stahltor zusätzlich die Verbindungstunnel abriegeln , sodass eventuelle Angreifer, die es so weit geschafft haben, nicht noch weiter vordringen. Und um solch massiven Stahl zu durchbrechen, bräuchte man schweren Sprengstoff den man nicht in unendlichen Mengen hat.

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Es gibt kleinere Tunnel, welche von den Nebengebäuden oder auch von außerhalb des Hauses durch Geheimeingänge zur ersten Sektion zusammen laufen.

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Alle Verbindungstunnel sind mit LED Lichtern ausgestattet und einen Bewegungssensoren, welche das Licht aber auch Überwachungskameras automatisch einschalten.

Nachdem man zwischen 100 bis 150 Meter durch den Verbindungstunnel gegangen ist, kommt man zum Hauptbunker.
Der Hauptbunker ist natürlich im Wald. Der Hauptbunker ist von der Fläche her gesehen deutlich größer als der Nebenbunker unterm Haus und besteht aus 3 Stockwerken.
von oben nach Unten hat man Stockwerk 1,2 und 3 und er ist folgendermaßen aufgebaut:
Stockwerk 1: Eingangsbereich. Durch einen Tunnel von außen, welcher aber auch getarnt ist, kommt man in den Hauptbunker hinein.
Die Einfahrt muss sehr gut gesichert sein, sodass niemand einfach so von außen eindringen kann. Außerdem muss da die Einfahrt so groß sein, dass selbst ein LKW oder ein Wohnmobil gut durchpassen. Da der "Stollen" an einem Berg bzw. Hügel eingebaut sein muss, damit die Halle darin platz hat, muss ein Hügel vorhanden sein bzw. außen draufgeschüttet werden. Ungefähr 50 Meter ist der Stollen tief ehe man in eine große Halle kommt, wo Fahrzeuge gewartet und geparkt werden können.
Es gibt zwar noch andere Gebäude, die auf der "Ebene" von Stockwerk 1 wäre, aber es sind eher Außenanlagen.
Stockwerk 2: Arbeitsbereich. Hier ist das Herz des Bunkers. Das Überwachungssystem, wo man selbst im Notfall Strom und Wasser im Nebenbunker und im Haupthaus abschalten kann, aber auch mit einigen Büros.
-Überwachungsraum: mehrere Bildschirme überwachen den Safeplace. gewisse Außenkameras sind permament eingeschalten, vor allem welche die von draußen etwas zeigen am Hauptweg um zum Safeplace zu kommen usw.

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- Besprechungsraum: hier werden Lagepläne besprochen, Situationen erläutert usw. Der Besprechungsraum ist so aufgebaut wie hier, mit großen Tisch in der Mitte, großer Bildschirm usw.

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-Großraumbüro: hier kommen mehrere "Abteilungen" zusammen. Im Grunde genommen ist dies ein großer Raum mit mehreren Computern, die jeder benutzen darf. Man kann sogar eine eigene "Arbeitsstation" haben mit persönlichen Daten usw. Also dass jeder Computer auf eine Person eingestellt ist.

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-Nachrichtenraum: alle Informationen laufen hier zusammen, welche man über Radio, Internet, Fernsehen und über Funk erhaltet. Alles wichtige wird protokoliert.

-Kartenzimmer: im Grunde genommen ein kleineres Büro, jedoch mit vielen detailgenauen Karten. Auch wenn wir im Digitalen Zeitalter leben, wenn z.b. das Internet weg ist sollte man immernoch wissen, was man wo findet. Daher die Karten. Angefangen von einer sehr genauen Karte der Umgebung bis hin zu Karten von der Erde

-Ausrüstungsraum: ein in zwei Teile geteilter größerer Raum, wo alles "taktische" gelagert wird. Also Taschenlampen, Rücksäcke, Zelte, Ferngläser, Messer, Werkzeug. Alles was man braucht, wenn man raus geht.

-Bibliothek: die Bibliothek kann auch als Lehrraum genutzt werden. Erfahrene Prepper in der Runde können hierbei anderen gewisse Dinge zeigen z.B. wie man erste Hilfe richtig leistet, wie man sich draußen orientieren kann oder andere theoretische Themen.

Es gibt natürlich diverse Lagerräume aber auch der "Maschinenraum". Also der Raum, wo Sauerstoff und Wasser durch Generatoren in den Bunker gebracht werden usw. Direkt neben den Maschinenraum befindet sich eine Schlosserei um schnell eventuelle Reparaturen durchzuführen.

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Stockwerk 3: Wohnbereich: im Grunde genommen befinden sich hier mehrere Wohneinheiten. Jede Familie oder jede Gruppe hat ungefähr 100m² zur Verfügung. Eingerichtet ist es wie eine Wohnung mit eigenen Bad, Kücher, Schlafzimmer, Wohnzimmer. Zusätzlich gibt es noch ein eigenes Fitnescenter mit Dusche.
Zusätzlich ist aber auch ein Pumpenraum eingerichtet, wobei es mehrere Tiefwasserpumpen auf den Safeplace verteilt gibt.

Die Korridore sind stabile Tunnel, welche größer sind als die Verbindungstunnel.

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Aber auch sie lassen sich durch Zwischensektionen schließen. Diese Korridore bilden ein kleines Netzwerk um zu den Außenanlagen zu kommen. Außenanlagen sind in erster Linie Beobachtungsposten. Aber auch Ein- und Ausgänge. Wobei die Ein- und Ausgänge nicht einfach zu finden sein sollen.
Die Ein- und Ausgänge können entweder durch solche kleinen Bunker auftreten, welche aber sehr stabil sein sollen:

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Und durch so ein kleines Treppenhaus gelangt man hinunter

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Oder man hat diese versteckten Eingänge, welche aber eher unbequem sind.

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Da überall Bäume sind, können dort Bewegungsmelder mit Kameras bzw. mit Wildtierkameras überwacht werden. Man muss ja wissen, ob jemand auf der anderen Seite der Türe wartet oder nicht :D

An der Oberfläche befinden sich die Aufklärungsbunker

Aufklärungsbunker sind so wie hier:

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Auch wenn man im Wald ist, sollen sie eine gewisse Höhe haben. Abhängig wie groß die Bäume sind sollte man dennoch unter der Baumkrone sein. Der Beobachtungsraum oben sollte 3 x 3 Meter haben, genug Platz dass immer 2 Baobachten können von oben. Oben aber sollte man eher Beobachtungsschlitze haben. Nicht zu groß, falls doch jemand auf die Idee kommt hochzuklettern, es auch noch schafft und dann im Aufklärungsbunker ist. Von außen sind die Aufklärungsbunker nicht erreichbar. Man kann also dort nicht raus gehen in den Wald.


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Gedankenspiel als Prepper

11.02.2018 um 21:19
Ich mache nun weiter mit den zweiten Safeplace, welcher ja eine andere Variante darstellen soll.

Da im zweiten Beispiel der Hauptbunker in bzw. unter einem Wald ist, kann man auch den Wald nutzen. Und da ein Wald ansich schon eine gute Deckung bietet, so muss man beim Planen den Wald miteinbeziehen. Sei es nun um Bezug auf etweiige Notausgänge oder gar Bunkergebäuden.

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Der Wald ansich hat von der nahen befestigsten Straße nur ein paar dieser Waldwege. Auf ihnen kann man zu Fuß zum oder vom Safeplace kommen. Zwei dieser Waldwege sollten zum Safeplace zum Haupthaus kommen. Einer, welcher irgendwo von den Weg zum Safeplace abzweigt, sollte mitten in den Wald führen, wo man eventuell einen "Umaschlagplatz" für Equipment für Fahrzeuge machen kann und wo man auch ein Fahrzeug in den getarnten Bunkereingang bringen kann.
Neben diesen Hauptwegen gibt es auch ein kleines Netzwerk aus Pfaden. In der Regel gibt es solche Pfade zuhauf. Von daher sind eben Waldwege und Waldpfade auch nichts ungewöhnliches, da genau solche Infrastrukturen auch in den Wäldern von der Forstwirtschaft genutzt werden.

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Circa 50 bis 100 Meter vom Hauptbunker entfernt, welcher an der Oberfläche ja nicht zu sehen ist, wären insgesamt 4 Beobachtungsbunker, welcher in der Nähe von Straßen und Hauptwegen wären wo man versteckt observieren kann. Da diese Beobachtungsposten so gebaut sind, dass man von außen nicht reinkommt, sind diese, auch gefertigt aus massiven Stahlbeton, nur durch das unterirdische Tunnelsystem begehbar.

Der Hauptbunker selbst ist nur unterirdisch. Einzig und alleine Notausgänge und da wo die Fahrzeuge stehen sind oberirdische Zugänge.
Die Notausgänge sehen im großen und ganzen alle gleich aus:

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Es ist also nur eine Luke wo man durch eine Leider nach oben raus kommt. Im großen und Ganzen sollte der ganze Safeplace, also der kleine Bunker und der große Hauptbunker, insgesamt 10 solcher Notausgänge besitzen. Beim Haus 2, im Verbindungstunnel zwischen den kleinen Bunker und den Hauptbunker einer und 7 beim Hauptbunker. Wobei von den 7 sind nur 3 "öffentlich". 4 sind nochmal extra versteckt. Wieso erkläre ich später.
Von innen gesehen sind es kleine Räume, welche leer stehen von dort aus man dann durch die Leiter nach oben kommt. Aber eben dieser Raum sollte auch gesichert sein. Das heißt durch eine Sicherheitstüre welche einen im Notfall Zeit erkaufen kann.

Was aber tun, wenn man den Bunker wirklich aufgrund von menschlichen Eindringlichen aufgeben muss? Der Hauptbunker ist im allgemeinen komplexer aufgebaut als ein gewöhnlicher Bunker. Viele Geheimverstecke sind erst gar nicht auf irgendeiner Karte eingezeichnet. Ein Plan des Bunkers ist IM Bunker schon "offengelegt" damit man von dort aus Planen kann oder allgemein die Übersicht behält. Sollte also der Fall eintreten dass der Hauptbunker eingenommen wird, und auch die Möglichkeit abgeschnitten wurde zu den Fluchtfahrzeugen zu kommen, und man auch nicht an Waffen kommt um sich im Extremfall so zu verteidigen, so tritt ein Notfallplan inkraft. Hierbei werden alle schweren Tore verschlossen gehalten. Der Bunker an sich ist aufgebaut wie ein Haus mit "Zwischenwänden". Diese Wände sind aber immer noch 40 bis 50cm dick. In dieser Zwischensektion kommt man durch gut versteckte Eingänge.

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Diese Zwischensektion dient eher dazu, dass man sich sammeln kann. Der Strom kommt vom normalen Bunker. Also läuft da der Strom, läuft er überall.
Durch diesen Geheimgang kommt man zu einer zentralen Sammelstelle.

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Diese Sammelstelle sieht so aus, dass dort nicht viel ist. Nur folgendes Equipment:
1 Computer zum anzeigen der Sicherheitskameras
2. Ein großer Schrank mit Bug Out Bags.
3. Behälter für Nahrungsmittel um sich zusätzlich zu versorgen
4. Ein kleinerer Schrank für Zelte und Campingequipment
5. Sitzbänke zum ausruhen
6. Einen Schreibtisch mit Karten der Umgebung, wo Notfallwege eingezeichnet sind wo man ungehindert passieren kann

Der Ausgang führt durch eine Treppe nach oben wo man zu so einem geschützten Gebäude kommt. So kann man mit Rucksack und anderen Sachen besser aussteigen als durch die Notfallausgänge.

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Im Allgemeinen gibt es mehrere Worst Case Szenarien.
Szenario 1:
Totaler Stromausfall
Wenn der Strom nicht mehr zum laufen gebracht werden kann, ist auch der beste Bunker nutzlos, da man kein Strom, kein Wasser und nicht einmal mehr Sauerstoff bekommt

Szenario 2:
Feuer im Bunker
große Feuer welche wichtige Teile zerstören z.b. Stromerzeuger

Szenario 3:
Menschliche und gesundheitliche Probleme (Das heißt dass einige einen Bunkerkoller oder eine schwere Krankheit bekommen und andere anstecken)

Szenario 4:
Wilde Tiere z.b. ein Bär oder andere Raubtiere im Bunker, gegen die man sich nicht einfach wehren kann

Szenario 5:
Eine Paramilitärische Einheit hat sich Zutritt zum Bunker verschafft und kann nicht aufgehalten werden.

Szenario 6: Lebensmittel und Wasser gehen aus
Es ist zwar unwahrscheinlich aber wenn man aufgrund irgendeines schwerwiegendes Ereignisses länger als gedacht im Bunker bleibt geht auch irgendwann das Essen aus.

Das sind Szenarien, welche einen veranlassen können, dass der Safeplace bzw. Bunker verlassen werden muss. Hat man Zeit, so kann man die Fluchtfahrzeuge, welche aber eh ständig überprüft und abfahrtsbereit sind, benutzen kann und sogar noch mehr Sachen mitnehmen kann. Hat man wenig bzw. kaum Zeit so muss man den letzten Notfallplan benutzen, also die "Zwischenwände".


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Gedankenspiel als Prepper

02.04.2018 um 21:47
Zum Thema Schutzausrüstung.
Bislang bestanden meine Pläne daraus, eine Sache auszusitzen und eventuell dennoch das Gebiet verlassen zu können.
Was aber, wenn es folgende Szenarien gibt, die eingetroffen sind:

Sonnensturm, also keine Sateliten mehr, weltweiter Stromausfall

Eine tödliche Krankheit ist ausgebrochen

Eine nukleare Katastrophe hat alles verstrahlt.


Fange ich mit der nuklearen Katasrophe an:
So etwas passiert nicht unbemerkt. Das Belüftungssystem des Bunkers ist in der Regel eh darauf ausgelegt, atomare, niologische und chemische Luft zu reinigen. Solange also das Lüftungssystem funktioniert und auch der Strom innen gewährleistet ist, ist man in der Regel in Sicherheit, ´wenn auch alles dann in diesem Fall komplett abgedichtet ist, sodass man im Normalfall nicht nach außen geht.
Sollte man aber dennoch raus gehen (müssen) dann sollte dies mit einen guten ABC Anzug geschehen.

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Wenn man dann in den Bunker zurück will, dann muss man durch eine Dekonterminationsdusche

ErichDuschen

Am besten wäre, für solche Fälle einen extra Bereich zu machen, wo man zwar in den Bunker kommt, aber erst durch eine lange dekontamination relativ sauber wird.
Um in diesen Bereich zu kommen, muss man von Außen durch eine gesicherte Türe gehen. Von dort aus gelangt man durch einen Gang, wo von oben schon mit einem Desinfektionsmittel abgeduscht wird. Dann kommt man in einen neuen Raum, wo der Anzug komplett abgeschrubbt wird.
Anschließend wird der Schutzanzug entsorgt und die Person darin kommt im Nebenraum nochmal in eine Dusche um sich selbst zu reinigen und bekommt neue Kleidung. Erst dann gelangt man in den eigentlichen Bunker.

Diese Maßnahme kann man machen bei atomarer, biologischer und chemischer Zwischenfälle. Also gilt diese Prozedur auch bei einer tödlichen Krankheit.
ABC Anzüge sollte man einige sicherheitshalber auf Lager haben mit genügend Atemmasken und Gasmasken.
Dennoch sollte man auf der Krankenstation Mittel haben gegen atomarer Strahlung, also Jodtabletten usw.

Sonnensturm:
Was tun wenn man keinen Strom mehr hat? Das heißt, dass so gut wie alle technischen Mittel zwecks Kommunikation ausfallen werden, das Stromnetz ist zerstört.
Einen Sonnensturm kann die NASA mitlerweile halbwegs vorhersagen. Es wäre also ratsam, dass man den Bunker auf autonome Versorgung umstellt, also dass das Stromkabel, welches die Hauptstromquelle ist, abgetrennt wird. Die Überwachungskameras an der Oberfläche werden auch vom Bunker gekappt, sodass der Bunker nur die eigene Stromversorgung im Inneren hat.
Daher sollte man tief im Inneren, sozusagen in der tiefsten Stelle des Bunkers, die Stromversorgung haben, bestehend aus ein paar solcher Notstromaggregate.

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Man hätte als natürlichen Schutz ja die Erde die zwischen Bunker und Oberfläche ist. Also so mindestens 10 Meter. Dazu noch 3 Meter dicken Stahlbeton und dann noch 2 Etagen ehe ein EMP oder sonst was überhaupt zum "Maschinenraum" gelangt.
Dennoch sollte man unten im Lager einige Notstromaggregate haben, in kleinerer Ausführung um z.b. Elektromotoren betreiben zu können um die schweren Tore öffnen zu können.

Nach einen Sonnensturm bzw. EMP wenn sich die Sache beruhigt hat, kann man auch an die Oberfläche kommen und Strom zu produzieren. Dies geschieht dann in Form von mobilen Windgeräten und Solaranlagen welche ebenfalls Mobil sind.
Man kann also entweder gleich einen oder zwei solcher Solarwägen haben:

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Oder aber auch viele kleine klappbare Solarpanele:

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Dennoch sollte man im Normalfall einige Batteriebänke haben um in der Zwischenzeit Strom zu haben

Lahnstein


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Gedankenspiel als Prepper

10.06.2018 um 14:26
Ich möchte jetzt einmal etwas ganz großes machen:
Einen Safeplace von sehr großen Ausmaßen. Natürlich kann man den Safeplace so wie ich ihn mir vorstelle eher in Ländern wie den USA bauen. Dennoch es ist ein Teil meines Gedankenspiels dass man mal verschiedene Bunkertypen durchgeht.
Finanziell gesehen würde dieser Safeplace ein Vermögen verschlingen, die Wartung würde ein ganzes eigenes Personal benötigen. Dennoch kommt hier mein "Mega-Safeplace".

Um es Grob zu sagen wäre dieser Safeplace mitten in den Bergen. Am optimalsten wären die Rocky Mountains mit der großen Fläche an Wald.
Der Bunker selbst ist in einem Berg, so wie hier:

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Die Oberfläche des Safeplaces ansich ist eher Berg und Wald.

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Zum Bunker selbst:
Er selbst ist in folgenden Bereichen unterteilt:
Bereich 1 (Äußerster bereich) Außenbereich
Bereich 2: Mittlerer Bereich
Bereich 3: Kernbereich
Bereich 4: Zentralbereich

Ich erkläre mal diese Bereiche:
Bereich 1 bezieht sich auf die Bunker und Tunnelanlagen, welche ganz weit draußen im Safeplace sich befinden. Da in diesem Safeplacebeispiel alles sehr sehr weit verzweigt ist, braucht man um in den Außenbereich zu kommen, größere Tunnel wo man mit einem mobilen Transportmittel hinkommt. Tunnel wie diese hier:

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Als Fahrzeug dienen hier Elektroautos. Jedoch wäre auch die Überlegung da, mit einer sogenannten "Kasemattenbahn" hin zu kommen um so mehr transportieren zu können.

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Die Äußeren Bereiche sind mit folgenden Gebäudearten verbunden:
Beobachtungsposten
Außenposten
zivile Gebäude.
Der Unterschied zwischen diesen Gebäude ist:
Beobachtungsposten sind kleine Gebäude oder Bunker, wo man nur für einen gewissen Zeitraum verweilen kann, weil dort kein Komfort ist.
Außenposten sind Gebäude wie kleine Hütten, wo man sogar eine gewisse Zeit leben kann
Zivile Gebäude sind halt Gebäude die eher zum entspannen dienen. Wie in diesem Beispiel hier sowas wie eine Hütte am See:

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Wie diese Gebäude genau aussehen erläutere ich später.

Der Mittlere Bereich liegt direkt im Waldstück. Hierbei gibt es einige gesicherte Zugänge zum Tunnelsystem, welche durch solche oberirdischen Bauten verbunden sind:

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Der mittlere Bereich dient einfach nur dazu mit den Außenbereich der frühzeitigen Warnung vor Personen oder Fahrzeugen. Hier gibt es oberirdisch gesehen nur ein paar Beobachtungsposten an der Oberfläche und eben versteckte Zugänge.

Der Kernbereich ist der Bereich, wo an der Oberfläche wichtige Gebäude sind. Also sozusagen Gebäude, wo man auf längerer Sicht leben kann. Somit ist man nicht ständig verpflichtet im Bunker selbst zu schlafen. Diese Gebäude sind jedoch nicht direkt mit asphaltieren Straßen zu erreichen, sondern eher durch kleine Zufahrtstraßen

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Man kann hierbei verschiedene Gebäude hinbauen. Am unauffälligsten finde ich jedoch immernoch Bauernhöfe bzw. in Amerika heißen sie "Farmen".

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Hier kann man entweder, wenn man die Möglichkeit hat, eine echte Farm mit Tiere und Felder machen oder es nur als Tarnung dienen lassen.
Im Bunkerbereich darunter sind alle natürlich durch ein Tunnelsystem verbunden. Jedoch ist hierbei die Infrastruktur anders als in den beiden äußeren Bereichen. Während man in den beiden Äußeren Bereichen mehr oder weniger einfach nur Tunnel hat, hat man hier schon einzelne Räume welche verschiedene Verwendungszwecke besitzen.
Man kann hier kleine Lagerräume schaffen aber auch schon vereinzelt kleine Schlafquartiere für den Notfall.

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Im Zentralbereich, wo der Bunker von seiner Struktur am komplexesten ist, gibt es mehr im Berg als außerhalb.
Auf den Berg gibt es mehrere Beobachtungs- und Messstandorte, wo man Wetter und allgemein das geschehen beobachten kann durch solche Beobachtungsräume:

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Wobei auch diese Beobachtungsräume eher aus mehreren Räumen bestehen. Das Glas der Beobachtungsfenster sind dick und leicht abgedunkelt. Stabil sollten sie gebaut sein.

Im Zentralbereich gibt es auch einen Hauptbereich und einen Zwischenbereich. Im Hauptbereich befinden sich die wichtigsten Räume:
große Lager
Arbeitsräume
Abstellplätze der Fahrzeuge
Energieversorgung
Abwasser

Im Zwischenbereich gibt es:
Wohnbereiche
Freizeitbereich

Wie kommt man in den Bunker?

Jeder kennt den Bunker von Chayene Mountain. Hierbei hätte man 3 Zufahrtstraßen wo man in den Bunker selbst reinkommt:

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Gesicht wird es auch durch einen Zaun und einer Schranke. Die Haupteingänge zum Tunnel sind jedoch auch gesichert durch ein massives Stahltor. Nachdem man das Stahltor passiert hat, kommt einer von mehreren Checkpoints, welche ungefähr so aussehen:

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(Jedoch ohne den gepanzerten Wagen)
Ungefähr in einer Länge von 1.5 Kilometer sind 3 dieser Checkpoints vorhanden, also alle 500 Meter einer. Im Notfall sind alle Tore verschlossen.
Erst wenn man alle 3 Checkpoints hinter sich gelassen hat, kommt man zum Zentralbunker wo alles eher so aufgebaut ist wie in einem großen Hangar, welcher eine große Halle ist wo jedoch von allen Seiten 2 oder 3 Stockwerke an Räumen sind.
Im ersten Stock unten sind Lagerräume, Wartungsräume für Fahrzeuge usw.
Im Zweiten Stock befinden sich Arbeitsräume für Büro, Planungen usw.
Im dritten Stück befinden sich die Zugänge den Wohneinheiten.

Im Hanger befindet sich dann noch ein Zugang, wo man etwas Abseits in einen kleinen Hanger Fahrzeuge warten und gegebenfalls reparieren kann.

Aber auch die kleineren Zugänge, wo die "Kasemattenbahn" fährt oder wo man zu Fuß gehen kann sind von Zeit zu Zeit immer durch Stahltore geschützt welche im Notfall auch alle geschlossen sind und dick sind, sodass man mit normalen Mitteln nicht durch kommt.

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Zusätzlich ist man auch innen mit vielen Sicherheitskameras ausgestattet welche versteckt sind. Diese Kameras sind jedoch immer in Stand bye, außer der Bewegungssensor zeichnet etwas auf sodass die Kamera aktiviert wird. Somit tut auch die Person bzw. die Personen sich einfacher eine normale oder eine außergewöhnliche Bewegung zu registrieren.
Eine gewöhnliche Bewegung ist, wenn jemand sagt "Ich gehe über Tunnel X zu Außenposten Y". Dann weiß die Person im Überwachungsraum welche Kameras dann sowieso angehen werden. Es ist von der Funktionsweise her ähnlich aufgebaut wie die Deutsche Bahn mit den Bereich Zug und Fahrdienstleister.
Eine außergewöhnliche Bewegung wäre wenn eine Kamera (egal ob außen oder innen) anspringt aber niemand war angemeldet. Dann kann man schneller auf eine Alarmstufe gehen.

Mehr dazu im zweiten Teil.


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Gedankenspiel als Prepper

10.06.2018 um 14:59
Teil 2:
Bunkerbereich:

Die Wohnbereiche sind so aufgebaut dass jeder sozusagen eine eigene Wohnung für sich selbst bzw. den Partner hat. Bis zu 4 Personen finden locker in so einer Wohneinheit platz und die Quadratfläche beträgt pro Wohneinheit 120 m². In den Wohneinheiten befinden sich:
Bad und WC
Küche
Wohnzimmer
2 Schlafzimmer

Als Freizeiträume gibt es auch einige Räume:
Fitnesräume
Chillout Lounge, also sowas wie das hier:

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Bücherei

Es gibt aber auch noch einen Speisesaal und eine Großraumküche (für den Notfall)

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In der Regel können die meisten sich im Freizeitbereich aufhalten sofern keine besonderen Arbeitsweisungen anstehen.

Im Arbeitsbereich gibt es folgende Räume:

Büros: in den Büros läuft der Bunker und alle Planungen läufen hierbei ab. Da in diesem Bunker alles etwas militärische ablaufen muss, laufen hier auch alle Bewegungen zusammen. Wenn also jemand sagt, er geht in einen anderen Bereich, so wird dies vermerkt und man weiß, welche Personen in welchen Bereichen sich aufhalten. Jedoch ist der Bunker auch aufgeteilt:
Befehlshaberbüro. Hier arbeitet nur der Befehlshaber bzw der "Chef" des Bunkers. Alle wichtigen Daten werden hier verarbeitet. Nur der Befehlshaber hat hier Zufgriff auf die Daten bzw. sein Stellvertreter
Beobachtungsbüro: Hier werden alle Daten zusammengetragen, welche mit Bewegungen zu tun haben. Also viele Bildschirme wo die Überwachungskameras laufen, man weiß welche Person wo sich aufhält
Datenbüro: Alle Daten, welche mit Wetter, Lagerbestand, Personenstand usw. zu tun haben, werden hier befasst.
Besprechungsraum: Bei wichtigen Anweisungen, Änderungen usw. werden hier Meetings oder eben wichtige Besprechungen abgehalten.

Zu den Beobachtungs- und Datenbüro`s hat jeder Zugriff.

Die Lagerräume:
Die Lagerräume im Bunker sind sehr groß. Ungefähr 2 Stockwerke groß, sodass man hierbei einen Gabelstapler benötigt:

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Jedoch werden die Lagerräume auch aufgeteilt. Ein Lagerraum ist für Material zuständig. Also Ersatzteile für Reperaturen für Autos, Bunker, Haus usw.
Mehrere Lagerräume sind hingegen für Lebensmittel. Ich würde sagen 3 Lagerräume mit einer Fläche von je den Maßén 50m x 50m
Jedoch ist auch das Ersatzteillager so groß, also 50mx50m.

Auf dieser Ebene in relative Näher zu den Lagern befinden sich die Stromgeneratoren. Je 2 solcher Stromgeneratoren befinden sich in einen Raum:

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Ich würde sagen, dass 3 Räume mit je 2 solcher Stromgeneratoren ausreichen würden mit ausreichenden Diesenvorrat.

Was aber auch wichtig wäre ist Wasservorrat. Auch wenn es in der Nähe einige Seen gibt, so ist es besser, das Wasser aus der Erde zu holen. Dafür wären 5 solcher Tiefwasserbrunnen gut:

fbase


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Gedankenspiel als Prepper

22.12.2018 um 15:53
Heute würde ich gerne zwei neue "Baustellen" machen. Baustelle 1 wäre eher nur etwas für einen großen Bunker, wo das nötige Personal vorhanden ist während bei Baustelle 2 im Grunde genommen man es auf jeder Art von Safeplace übertragen kann.

Baustelle 1 wäre sozusagen ein Hangar für Boote oder eben kleine Schiffe.

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Grob aufgebaut wäre es eben ein langer Kanal, welcher man von Außen von einem großen See oder gar am Meer oder einen großen Fluss aus, erreichen kann, durch eben den Kanal kann man reinfahren bis man da zur "Werft" kommt. Diese Werft, auch wenn Werft ein falscher Begriff ist, ist bestehend aus einen großen Becken mit Wasser für die Wasserfahrzeuge anlegen können, betankt, be und entladen werden können und man notwendige Reperaturen durchführen kann. Optimal wäre natürlich, wenn man einen Lastkran hätte um so z.B. den Motor ausbauen zu können, raus zu heben usw. Jedoch wäre das eher komplizierter.
Vereinfacht dargestellt wie hier aus diesen U-Bootbunker

U-Boot-Bunker-in-Balaklava
Als Boote würde ich eher Yachten benutzen, weil man diese immer wieder umfunktionieren kann.

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Umfunktionieren könnte man eine solche Yacht für folgende Fälle:
Transportboot (Waren oder Equipment)
Personentransport
Observationsplattform
Notfallfluchtfahrzeug

Transport beschreibt sich ja selbst. Also wenn man z.b. Personen oder Güter an einen anderen Ort transportieren muss
Observationsplattform heißt, dass man auf längere Zeit aus der Distanz die Umgebung beobachtet. Entweder per Fernrohre um so Küstenabschnitte zu erkunden oder normal per Internet usw. Dabei kann es gut sein, dass die Gruppe, welche darauf operiert, mehrere Tage lang nicht zum Safeplace zurückkommen muss/braucht. Oder man nutzt es einfach um "nach den Rechten" zu sehen

Auroux yacht for sale Alucia 7329
Natürlich ist zu achten, dass im Normalfall das Boot nicht "überladen" ist, also dass zu viele Menschen drauf sind. Eben auch weil es darum geht, dass Vorräte sonst schneller zu neige gehen.

Auch Notfallfluchtfahrzeug erklärt sich von selbst. Wenn nicht alle auf den Landweg den Safeplace verlassen können, weil eben die Fluchtfahrzeuge an Land voll beladen sind, können Gruppen auch per Boot aus den Safeplace flüchten. Dabei ist dennoch darauf zu achten, dass man einen Treffpunkt ausmacht wo sich die ganze Gruppe sammelt.

Um den "Kanal" zu schützen, also der Bereich des Bunkers, der den Hafen im Bunker mit der Außenwelt verbindet, würde ich hierbei 2 oder 3 (je nach Länge des Kanals) schwere Tore zur Sicherung einsetzen. Ein Tor ist draußen angebracht damit niemand so einfach reinkommt und auch gut getarnt ist, sodass es nicht auffällt, dann mitten im Kanal würde ich ebenfalls ein Tor anbringen.

Optimal wäre, wenn der Hafen gleich beim "Hangar" wäre, also den Bereich wo auch Fahrzeuge Be- und Entladen werden, betankt werden und wo auch die Lagerräume in der unmittelbaren Nähe wären.

Baustelle 2 wäre ein "Außenposten"
Ein Außenposten kann man in verschiedenerweiße bauen. Entweder man braucht ein paar Kilometer weiter einfach etwas auf, oder weiter weg. Jedoch mein Außenposten kann man eher nur erreichen, wenn man ein Boot besitze. Also ist der Außenposten auf einer Insel. Egal ob jetzt eine Insel mitten in einem See oder sonst wo. Hauptsache relativ gut erreichbar. Also nicht dass man erstmal übern ganzen Pazifik fahren muss :D
Der Außenposten ist etwas einfacher gebaut, sozusagen ein "leichter Safeplace".
Im Grunde genommen, wenn vorhanden, auf der Insel mitten im Wald baut man ein Haus, wenn möglich stabil (wegen Einbruchversuche, schweres Unwetter usw)
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Das Haus sollte einen Keller, ein Erdgeschoss und ein Obergeschoss besitzen. Und natürlich, so gehört es meiner Meinung nach dazu, mit einem etwas kleineren Bunker, welcher nur unterm Haus ist.

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Ansonsten ist der Rest der Insel unberührtes Waldland. Man hat darauf nur das Haus, den Bunker darunter und einen kleinen Anlegehafen.

fbase

Fahrzeuge würde ich nur 2 Buggies auf die Insel packen

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Um jedoch auch hierbei im Notfall von der Insel zu kommen, hat man in der Garage ein Boot auf nen Anhänger, wo man schnell die Insel verlassen kann.

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Natürlich stellt sich man hierbei auch die Frage: wofür einen Außenposten wenn doch alle im Safeplace selbst sind?
Hierbei gibt es viele Antworten:
1. Um die Gruppe ein wenig zu verteilen und auch so Abwechslung zu bringen (damit man sich nicht auf die Nerven geht)
2. Arbeitsaufteilung. Der/die Außenposten (kommt drauf an wie viele man hat) können die Arbeiten im Bezug auf Informationsbeschaffung aufteilen. Oder man baut ein Art "Schichtsystem" ein, wo man sagt, dass am Tag die Außenposten Informationen zusammenträgen und in der Nacht der Safeplace.


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Gedankenspiel als Prepper

29.12.2018 um 22:56
Nun zu Informationsbeschaffung.
In der Regel hätten die Gebäude, zumindest die wichtigsten, alle eine eigene Satelittenschüssel. Jedoch würde ich auch da ich mit Funk arbeite, auch Sendemasten

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Auch wenn sie wohlmöglich die Position verraten könnten, so können sie dennoch wichtig sein. Denn ich bezweifle, dass jeder bei einem Sendemast im Wald gleich an einen Prepperbunker denkt.
Sollte dennoch aus irgendeinen Grund es nicht mehr möglich sein von eben solchen stationären Anlagen keinen Kontakt mehr zu bekommen, kann man auf 2 Arten sich da behelfen.
1. Selbst einen Sendewagen zu haben, wo die ganze Technik dafür drin ist und dadurch informationen sammelt

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2. Wohnmobile, welche man hat, können auch als Informationsträger dienen. Dabei kann man auch längere Zeit unterwegs sein und dabei Informationen sammeln ehe man zurück zur Basis kommt

fbase

In den Wagen, egal ob direkt Sendewagen oder Wohnmobil, da kann man einfach per Computer oder Notebook Daten zusammen tragen, diese dann Speichern oder Drucken und diese dann weiter geben.

Informationen sind ein sehr wichtiger Faktor, gehört zu den wichtigsten sogar. Man muss ja schließlich wissen, was außerhalb des Bunkes bzw. Safeplaces los geht. Sollte aber dann ein komplettes Chaos ausbrechen, also dass man gar keinen Satelitenzugriff auf Fernsehnachrichten oder Radio hat, so muss man sehr vorsichtig sein. Da der Wald einen selbst viel Schutz gibt, kann er aber auch einen in gewisser weiße "hindern"

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Daher empfiehlt es sich, wenn man Kartenmaterial ständig aushängen hat, wo man sich die Umgebung relativ gut einprägen kann. Man sollte wissen wo die wichtigen Straßen verlaufen, wo was im Wald ist z.b. das nächste Dorf usw.

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Je besser man die Umgebung kennt, umso einfacher ist es "Beobachtungsposten" zu beziehen, welche man hier und dort beziehen kann ohne dass man auf "Beobachtungsbunker" angewiesen ist.
Wichtige Beobachtungsobjekte sind Straßen, Flüsse, Wanderwege. Sollte man merken, dass die Aktivitäten da mehr und mehr zunehmen, und man bekommt vom Bunker aus keinen Kontakt zur Informationen, so muss man sofort "alle Lucken dicht" machen und auf Alarmstufe Rot gehen. Man hätte zwar in einem gewissen Radius die versteckten Wildkameras und Überwachungskameras, aber auch diese können nicht alles abdecken. Daher sollte man, wenn möglich erfahrene, Spähtruppen haben. Also Leute die die Umgebung kennen, die sich leide bewegen können, mit den Fernglas umgehen können usw.

Für den Fall, dass man keine Satelitenverbindung mehr hat, sollte man folgendermaßen vorgehen:
1. Wenn die Überwachungskameras funktionieren, sollte man feststellen, ob jemand in der unmittelbaren Umgebung ist.
2. Gleichzeitig mit Punkt 1 sollte eine Person je Beobachtungsbunker, welche ja von außen nicht begehbar sind sondern nur von innen, besagten Beobachtungsbunker besetzen und auch dort sein OK geben wenn keine Bewegung auszumachen ist.

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3. Immer 2er-Teams verlassen den Bunker an verschiedenen Ausgängen, teilweise auch aus Notausgängen, wobei dann bei den Notausgängen diese wieder verschlossen werden müßen um unbefugtes Eindringen zu verhindern.
4. Eine Person ist für Funkkontakt zuständig, die zweite für Beobachtung. Eine Person im Bunker protokoliert alles, vor allem "feindliche Bewegungen"
5. Auf ausgewählten Routen werden dann Kontrollgänge gemacht. Diese Routen sind so aufgebaut, dass man immer eine Deckungsmöglichkeit besitzt, die bestmögliche Übersicht hat an gewissen Punkten, aber auch dass der Weg zu einem Eingang bzw. Notfallein- und Ausfang relativ schnell erreich bar ist wenn man sich zurückziehen muss.
6. Berichten was passiert ist

Wenn dann alles Berichtet wird, kann auf einer Karte aufgezeichnet werden, wo Bewegungen in welcher Richtung zu sehen waren.
Wenn jedoch roter Alarm herrscht, sind sowieso alle Notausgänge und Noteingänge so gesichert werden, dass von außen niemand Zugriff hat in den Bunker zu gelangen.
Sollte der seltene und schlimme Fall eintreten, dass Leute gezielt nach den Bunker suchen würden, sollte man zu den Waffen greifen und Position beziehen. Jedoch gilt dies nur im Ernstfall. So ein Ernstfall wäre, wenn Leute oder gar ganze Gruppen nach den Bunker gezielt suchen würden oder sogar versuchen einzudringen.
Aber sollte man merken, dass alles in der unmittelbaren Umgebung ruhig ist, kann man auch versuchen mit den Fahrzeugen die Umgebung zu erkundigen nach einer gewissen Zeit wenn man eine Veränderung festgestellt haben sollte. Also z.b. dass es selbst in einem nahegelegenen Dorf unruhig geworden ist, dass besonders viele Leute sich mit Fahrzeugen in Bewegung gesetzt haben z.b. wegen einer größeren Katastrophe usw.

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Gedankenspiel als Prepper

30.12.2018 um 19:17
Das Thema Lebensmittel habe ich schon einmal durchgemacht. Mein Hauptaugenmerk liebt dabei immernoch dabei auf die gute alte Hamster-Taktik. So viel wie nur möglich zu lagern. Vor allem Lebensmittel welche lange haltbar sind.

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Der Grund wieso ich so sehr auf das Einlagern gehe ist eben folgen eigene Aussage: lieber etwas haben als etwas brauchen.

Jedoch wäre es auch gut, wenn man gewisse Obst- und Gemüsearten auch selbst anpflanzen kann.

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Man muss jedoch auch sagen, dass sowas viel Energie verschlingen kann, weil man muss ständig für das richtige Klima sorgen, die richtige Temperatur usw.
Wasser sollte man durch mindestens 2 Tiefbrunnenanlagen bekommen. Ansonsten kann man auch von einem Nahegelegenen Fluss/Bach aus das Wasser rausfiltern. Jedoch wäre es auch empfehlenswert, wenn man ein gewisses Lager an Wasser IM Bunker besitzt.
Man sieht also alleine wegen Lebensmittel braucht es wohl mindestens einen tag um alle Lager voll zu machen.

Jetzt aber will ich gerne im Bezug auf Notausgänge.
In der Regel hat mein Safeplace mehrere solcher versteckten und getarnten Klappen

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Jedoch kommt man, wenn man durch so ein "Mannloch" kommt, nicht sofort in den Bunker. Eher kommt man da in einen Art Vorraum. Dieser Vorraum ist natürlich Videoüberwacht und die Kamera aktiviert sich dort erst, wenn es Bewegungen aufzeichnet. Die Schutzklappe durch die man kommt, lässt sich von Innen so sichern, dass sie im Notfall, wenn man den Bunker "Schotten Dicht" gibt, von außern nicht mehr sich öffnen lässt. Um aber zum Bunker selbst zu gelangen, muss man eine gesicherte Stahltüre passieren. Auch diese Stahltüre ist so gesichert, dass sie im Ernstfall nicht von Außen sich öffnen lässt. Ansonsten ist in diesen kleinen Vorraum nichts außer eben die Kamera und ansonsten nichts. Der Vorraum ist genau so geschützt wie der restliche Bunker. Durch dicken Stahlbeton
Die Sicherheitstüre bzw. die Stahltüre hätte ungefähr solche Ausmaße:

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Jedoch mit einem Guckloch aus Panzerglas, welches ungefähr so dick ist wie die Türe selbst, also so 10cm.
Wenn man das Sicherheitstor passiert hat, geht man nicht gerade aus, sondern man verschließt die Türe, geht an der Tür vorbei und kommt dann durch eine solche Treppe nach unten.

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Der Grund hierfür ist sehr einfach. Wenn jemand in so einen Vorraum ist, kann er ja auch durch das Guckglas durchgucken. Und das einzige, das er sieht, wenn da in den Verbindungsraum das Licht an ist, sieht er nur die Wand auf der gegenüberliegenden Seite.
Alle Notausgänge fungieren in diesem Sinne auch als Noteingänge. Auch die Einfahrtore für die Fahrzeuge sind nach den gleichen Prinzip aufgebaut. Wieso ich sage, dass man alles im Notfall so verschließen kann damit von außen niemand rein kommt?
Ich gehe hierbei einen Grund an: Belagerung.
Sollte der Fall eintreten, dass jemand die Position des Safeplaces kennt und eindringen will, so kann diese Gruppe höchstens die Reccourcen an der Oberfläche nehmen aber nicht den Bunker selbst. Für eine gewisse Zeit kann man im Bunker überleben, weil man hat Nahrung, Notstromaggregate, und auch Fahrzeuge die man für eine Evakuierung nutzen kann. Jedoch werden diese Fahrzeuge erst im Ernstfall genutzt, Genau wie eben auch Waffen, sollte eine Sache eskalieren. Weil wir wissen ja in den Katastrophenfilme wie Leute bewaffnet durch die Gegend streifen und alles umbringen was sich bewegt.

Man sollte aber auch eines bedenken. Wenn ein Katastrophenfall eintritt, so ist das erste Ziel von Plünderern nicht sofort Wälder und Bunker, sondern Großstädte, Städte, Metropolen, Gewerbegebiete und sogar Industriegebiete. Und selbst das dauert lange ehe da alles erschöpft ist. Die erste "Welle" die auch die entlegenen Orte erreicht sind entweder wirklich Prepper, die zu ihren Safeplaces fahren oder eben Menschen die Verwandte "besuchen" für einen längeren Aufenthalt. Ehe also dann Leute plündernd durch die Gegend streifen, dabei sich auch noch die Mühe machen abgelegene Städte und Dörfer, welche z.b. tief im Waldgebieten sind, fernab von Städten, bis dahin ist entweder die Ordnung wieder eingegangen oder wenn nicht dann ist eh alles verloren. Und wenn dann sowieso Leute durch den Wald jagen auf der Suche nach was essbaren oder Menschen zum Überfallen, würden sie sowieso als aller erstes die Prepper und Leute finden, welche ständig mobil sind.


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Gedankenspiel als Prepper

01.01.2019 um 16:28
@UnknownPerson
Willkommen hier ;)


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Gedankenspiel als Prepper

01.01.2019 um 16:32
@Niederbayern88
Danke für die Einladung :D


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Gedankenspiel als Prepper

04.01.2019 um 21:55
Mein Bunker ist leider noch nicht fertig aber ich möchte denoch schon in die Diskussion einsteigen.
Niederbayern88 schrieb am 30.12.2018:Jedoch wäre es auch gut, wenn man gewisse Obst- und Gemüsearten auch selbst anpflanzen kann.
Nehmen wir mal an es wäre eine Apokalypse mit nuklearer Strahlung. Pflanzenanbau wäre ein heikles Thema. Bei Bio Waffen ebenso.
Niederbayern88 schrieb am 30.12.2018:Der Grund wieso ich so sehr auf das Einlagern gehe ist eben folgen eigene Aussage: lieber etwas haben als etwas brauchen.
Das ist nur sinnvoll.
Niederbayern88 schrieb am 22.12.2018:Auch Notfallfluchtfahrzeug erklärt sich von selbst. Wenn nicht alle auf den Landweg den Safeplace verlassen können, weil eben die Fluchtfahrzeuge an Land voll beladen sind, können Gruppen auch per Boot aus den Safeplace flüchten. Dabei ist dennoch darauf zu achten, dass man einen Treffpunkt ausmacht wo sich die ganze Gruppe sammelt.
Was wäre mit Helikoptern oder noch besser 'Vertibirts'?

Art of FO4 Vertibird

Art of FO4 Vertibird 2
Niederbayern88 schrieb am 10.06.2018:Gesicht wird es auch durch einen Zaun und einer Schranke. Die Haupteingänge zum Tunnel sind jedoch auch gesichert durch ein massives Stahltor. Nachdem man das Stahltor passiert hat, kommt einer von mehreren Checkpoints, welche ungefähr so aussehen
So ist meiner ebenso aufgebaut. Das Bild ist aus Stargate SG1, Stargate Center. :D tolle Serie


blau-Abteilung
Labore wären auch gut um eventuell im Fall von Chemikalien oder Strahlung zu forschen oder/und Gegenmittel zu entwickeln.


GameInformer-The-Making-of-Fallout-page-
Ebenso braucht man Ausrüstung. Ich konstruiert an einer sogenannter 'Powerrüstung' Sie schützt vor Strahlung und Chemikalien und erhöht die Stärke wie Residenz. Leider hab ich das Problem das die Hydraulik nicht mit der Masse klarkommt.

Art of Fo4 power armor concept art


3mtewLc
Im Falle von Strahlung müsste man mit starker Einschreibung in der normalen Natur rechnen.

FO4 Art Institute Interior 2
Moderne Technische Ausrüstung wäre auch gut. Aber EMP geschützt.


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Was mich angeht. Außeneinsätze werden irgendwann sein müssen. Dieses kleine Dinge produziert durch kurbeln bis zu 9,3 Volt

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20190104 132619
Ich gebe zu meinem Ausrüstung ist nicht die neuste aber nicht für EMP anfällig.


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Waffen sind für mich auch wichtig. Tiere erlegen. Der menschliche Körper benötigt speziell Stoffe und Vitamine wie zb. Die im Fleisch. Wenn diese nicht eingenommen führt das zum tot.


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Eine Werkstatt für Reparaturen ist enorm wichtig doch nix ohne Ersatzteile.


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Im Bunker sollten Fahrzeuge (möglichst getarnt also tarnfarben) bereitstehen für außeneinsätze und aufgerüstet für mehere Tage.


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Das Bild ist Villeicht für euch irrelevant doch Sonnenstrahlen bzw. Ein spezielles Vitamin was von der Sonnenstrahlen abgegeben wird ist enorm wichtig. Ohne diesem Vitanin werden die Knochen schwach und porös. Esonderst bei langen unterirdischen Aufenthalten.


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Auf lang sind es kleine Dinge die den unterschid machen. :D


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Für die Moral selbst im Bunker sollten Aufgaben verteilt werden und Gemeinschaftstreffen gemacht werden. Gerne auch Hobbys wie auf dem Bild. Ich zeichne gerne :) eine Studie hat ergeben das Menschen die nix zu tuen haben unglücklich sind. Diese System wird auch in den Promibunkern in den USA verwendet.


Screenshot 2019-01-02-12-51-27
Was für mich wichtig ist: keine zu Dunkeln Farben. Es löst in den meisten Menschen bedrengungen hervor. Das kann Bis zu einem Geistlichen Zusammenbruch führen. Oder einfacher gesagt: Bunkerwahn.


Vault 22 interior
Die 'Bitte Ordnung halten' Schilder nicht vergessen. :troll:

Das were es von mir. Es ist nicht alles aber es hat ne Stünde gedauert das alles zu tippen. Wenn Fehler sind oder Verbesserungen einfach zitieren und machen. Ich freue mich immer über das korrigieren von fehlern ;)


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Gedankenspiel als Prepper

05.01.2019 um 08:28
@UnknownPerson
Also das mit den Farben da stimme ich dir zu.
Selbst als ich die kurze Ausbildung als Bäcker gemacht habe, haben wir da in der Berufsschule im Bezug auf "Raumgestaltung" gelernt, wie wichtig die Farbgestaltung eines Raumes ist und wie es sich auswirken kann.
Aber es frage ich mich bei dir weil das ist auch ein Thema, welches ich am Anfang hatte:
1. Wie viele Menschen haben da Platz und wie ist dort die "Arbeitsverteilung"?
2. Wo auf der Welt würdest du deinen Bunker bauen?
3. Wie wäre seine ungefähre Form?
4. Wie tief ist der Bunker und wie tief geht er?

Also mit Form meinte ich, ob es ein Bunker ist, welcher verzweigt ist, also flächenmäßig groß ist oder einer, der nur tief in die Erde geht. So wie das Beispiel hier:

6-Best-Apocalypses-Recycled-Bunkers-4-60.jpeg

Ps. Wie ich am Anfang das meinte mit Pflanzen anbauen, das meinte ich nicht unbedingt draußen. Außer solange es geht, macht man es. Aber ansonsten wenn es sehr schlimm ist, weil man aufgrund von Stürmen, Strahlung usw. nicht mehr raus kann, hätte ich im Bunker Pflanzen angepflanzt. Habe irgendwo mal gesehen, dass jemand da ein Verfahren entwickelt hat, wo er sozusagen in einem Raum im Bunker seine eigene Energieversorgung für die Pflanzen hat und das eigene Ökosystem.


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Gedankenspiel als Prepper

05.01.2019 um 12:06
Niederbayern88 schrieb:1. Wie viele Menschen haben da Platz und wie ist dort die "Arbeitsverteilung"?
2. Wo auf der Welt würdest du deinen Bunker bauen?
3. Wie wäre seine ungefähre Form?
4. Wie tief ist der Bunker und wie tief geht er?
Zu 1. Mein Ansatz wären 500 bis 1.000 dabei geht es um eine mindest 'Besatzung' vom Villeicht 12 bis 15 und einer Bewaffneten bzw. Militärischen 'Besatzung' von im besten Fall 60 bis 100. Das hat mit der Konstruktion zu tun. Der Rest würde aus Zivilisten berstehen bzw. Flüchtlingen. Ich setze dabei darauf das die 'Flüchtlinge' eine Ausbildung haben oder zumindest im der Lage sind weiter zu denken oder sich weiter zu bilden. Also ein Automechaniker kann bestimmt auch andere Gebiet die auf diesem aufbauen.

2. Nun, bei mir währe er im Thüringer Wald. Aber nicht zu weit weg von einer Stadt.

3.konstruiert ist er Quader. Der Bunker geht mehr in die Tiefe als breite.

4. Das ist variabel. Bis jetzt geht meine Überlegung zu etwa 7 Etagen. Die erste Ebene ist in 3 Zonen unterteilt. Die 2 bildet einen Lager Bereich. 3-6 wohn Bereiche. 7 enthält die Kommandozentrale und Hydroponik. Der Generator liegt auf der 6. Ebene abseits des Bunkers. Also ein weg führt von der Ebene weg in einem abgelegenen Raum welcher einen experimentellen Fusionsreaktor beinhaltet.
G2 Fusion Reactor 001

Das besondere an dem Bunker ist das jede Ebene 'deaktiviert' werden kann. Dabei wird diese Ebene nicht mehr mit Sauerstoff und Energie versorgt. Jeder Eingang zu dieser Ebene wird mit Hydraulischen Tüten verriegelt. Wenn die Ebene gebraucht wird kann sie wieder 'Aktiviert' werden.

Meine Bunker hat auch ein Fernsestudio und Radiostudio. Ich hab mich da informieren lassen und es geht. Das wäre vorallem im Bunker gut jedoch auch für überleben außerhalb. (Raider ausgelassen natürlich)


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Gedankenspiel als Prepper

05.01.2019 um 12:16
@UnknownPerson
Hmm okay.
meintest du wirklich 12 bis 15 Leute oder 120 bis 150?
Bedenke eines. Je größer und komplexer ein Bunker ist, umso größer und komplexer muss das Wissen sein, welches man besitzen muss um ihm am "laufen" zu lassen. Denn die 12 bis 15 Personen müßten in einen Top Gesundheitszustand sein, dürften nie Krank werden und rund um die Uhr zur stelle sein.

Aber ich finde es toll dass du einen Bunker dir ausgedacht hast und nicht einfach einen Art "Panikraum".
Viele stelle sich Bunker ja eher als sowas simples vor wie das hier:

home-bunker-design-bunker-homes-designs-
Und da würde man schnell durchdrehen, selbst wenn man nur eine Sache aussitzen müßte für 1 bis 2 Wochen. Der Mensch muss sich auch mal bewegen. Und da haben unsere beider Bunker etwas gemeinsam. Wie haben auch sozusagen "Gänge" um von einem Bunkerbereich zum anderen zu kommen. Man tritt sich nicht ständig selbst auf die Füße.


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Gedankenspiel als Prepper

05.01.2019 um 12:27
Niederbayern88 schrieb: wirklich 12 bis 15 Leute oder 120 bis 150?
Ja. Ich setze auf Computergesteuerte Technik.
Also 6 Leute für den Kontrollraum. (Je 2 im einer Sicht)
6 Leute als Mechaniker (im besten Fall werden die nur einmal am Tag gebraucht und brauchen keinen Sicht Betrib.)
3 IT Leute. (1ner würde auch reichen. )

Diese Menschen müssten nur die 7,1 und 2 in Betrib halten.


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Gedankenspiel als Prepper

05.01.2019 um 12:50
@UnknownPerson
Okay. Interessant deine Personalaufteilung ;)
Und was macht der Rest der Leute? Also sozusagen die "zivilisten"?


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Gedankenspiel als Prepper

05.01.2019 um 13:00
@Niederbayern88

Die verstärken diese. Die Rede ist von einer 'Mindestbesatzung' wenn es mehr sind ist es besser. :) außerdem wird wenn diese 'mindest zahlen' überschritten werden wird eine weitere Ebene 'Aktiviert' welche weitere Wartung benötigt. Es ist wie ein Kreislauf. ;)


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Gedankenspiel als Prepper

05.01.2019 um 14:51
@UnknownPerson
@UnknownPerson
Okay. Ich dachte es wäre so dass nur 15 Leute arbeiten und 1000 tun nix. :D
So ungefähr läuft es bei mir ja auch ab.
Wenn ich sagen würde dass mein Bunker für insgesamt 50 ausgelegt wäre, müßten auch alle 50 Leute arbeiten. Die hälfte würde aus "Fachkräften" bzw. Spezialisten bestehen. Der Rest macht Unterstützungsaufgaben und versucht dennoch auch was zu erlernen.

Achja die Bilder von dir, die aus den Keller. Sind das Bilder von dir daheim? :D


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