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Die letzten Rätsel der Menschheit

2.782 Beiträge, Schlüsselwörter: Wissenschaft, Menschheit, Rätsel, Phänomene
Keysibuna
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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 19:42
@KlausBärbel

Im 19. Jahrhundert begann die archäologische Erforschung von Ephesos mit der Suche nach den Überresten des Artemistempels.
Dabei wurden auch erste Teile der eigentlichen Stadt bekannt.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 19:44
@Keysibuna

Erste Ausgrabungen unternahmen der britische Eisenbahningenieur John Turtle Wood (zwischen 1863 und 1874) und der Archäologe David George Hogarth (1904/05) im Auftrag des British Museums.


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Keysibuna
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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 19:46
@KlausBärbel

Seit 1895 nimmt das Österreichische Archäologische Institut planmäßige Ausgrabungen vor.

Sie haben weite Bereiche der Stadt aufgedeckt, neben öffentlichen Bauten auch einige große Wohnhäuser („Hanghäuser“), die mit Wandmalereien und Mosaiken zu den besterhaltenen privaten Wohnbauten im östlichen Mittelmeerraum gehören.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 19:48
@Keysibuna

Heute stellt Ephesos eine der touristischen Hauptattraktionen der Türkei mit mehreren Hunderttausenden Besuchern jährlich dar.
Dieser Tatsache Rechnung tragend, versuchte man im Sinne einer Restaurierung nach modernen Gesichtspunkten auch, in der Präsentation der antiken Ruinen neue Wege zu beschreiten.


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Keysibuna
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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 19:50
@KlausBärbel

Dies trifft insbesondere auf den Wiederaufbau (Anastilosis) der sog. Celsus-Bibliothek aus dem frühen 2. Jahrhundert n. Chr. zu.
Es handelt sich nicht nur um ein Bibliotheksgebäude, sondern gleichzeitig um das Grab des Stifters Tiberius Iulius Celsus Polemaeanus.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 19:51
@Keysibuna

Zu den öffentlichen Gebäuden, die im Stadtgebiet freigelegt wurden, gehören am sog. „Staatsmarkt“ unter anderem das Bouleuterion, der Versammlungsraum des Stadtrates, und das Prytaneion, die Amtsräume der führenden Repräsentanten der Stadt.


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Keysibuna
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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 19:53
@KlausBärbel

Neben privaten Wohnbauten (von denen die Hanghäuser ein Beispiel luxuriöser Wohnkultur darstellen) wurden die antiken Straßenzüge, wie etwa die Kuretenstraße, von weiteren öffentlichen Bauten gesäumt.
Dazu zählen monumentale Brunnenanlagen (Nymphaeum Traiani) ebenso wie Tempel, beispielsweise der kleine Hadrianstempel.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 19:55
@Keysibuna
Zeugnis für die Badekultur der Ephesier sind die großen Bad-Gymnasium-Komplexe, darunter das Vediusgymnasium, das Theater-, das Ost- und das Hafengymnasium sowie das Variusbad.


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Keysibuna
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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 19:56
@KlausBärbel

Neben der Körperpflege und Ertüchtigung stellten sie auch ein wichtiges soziales und gesellschaftliches Zentrum des öffentlichen Lebens dar.^^


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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 19:58
@Keysibuna

Im großen Theater von Ephesos soll der Apostel Paulus die in der Apostelgeschichte geschilderte Szene mit den Devotionalienhändlern des Artemistempels erlebt haben.


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Keysibuna
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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 19:59
@KlausBärbel

Von den Tempeln für den Kaiserkult, namentlich jenen für Domitian und Hadrian, sind heute leider nur noch geringe Reste erhalten.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 20:00
@Keysibuna

Mehrere tausend in Ephesos gefundene griechische und lateinische Inschriften erlauben Einblicke in das politische, soziale, wirtschaftliche und religiöse Leben der Stadt vor allem während der hellenistischen, römischen und spätantiken Zeit.


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Keysibuna
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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 20:01
@KlausBärbel

Wichtige Funde aus der Anfangszeit der Ausgrabungen, die mit Genehmigung des osmanischen Herrschers außer Landes gebracht wurden, befinden sich heute im Ephesos-Museum des Kunsthistorischen Museums in Wien in der Neuen Burg, einem Teil der Wiener Hofburg.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 20:04
@Keysibuna
Heute sind die Funde aus den jüngeren Grabungen im Archäologischen Museum im benachbarten Selçuk ausgestellt, ältere Funde stehen zum Teil auch in den archäologischen Museen von Istanbul und Izmir sowie im British Museum.


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Keysibuna
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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 20:05
@KlausBärbel

Der Philosoph Heraklit wurde um 535 v. Chr. in Ephesos geboren.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 20:06
@Keysibuna

Mesopotamien

Mesopotamien (griechisch: Μεσοποταμία Mesopotamia) bedeutet das (Land) zwischen den zwei Flüssen oder auch kurz Zwischenstromland und bezeichnet im historischen Sinn das Gebiet der Talebenen zwischen den Flüssen Euphrat und Tigris, in denen die Stadtstaaten und Reiche der Sumerer, Babylonier, Aramäer und Assyrer lagen. Im Deutschen ist auch die Bezeichnung Zweistromland verbreitet


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Keysibuna
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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 20:07
@KlausBärbel

Der heutige Gebrauch des Namens Mesopotamien für das Land zwischen den Strömen bezieht die Gebiete von Sumer und Akkad ein, deren Talebenen unter der Bezeichnung Südmesopotamien bekannt sind.
Ursprünglich begann das Gebiet von Mesopotamien auf Höhe des heutigen Bagdads und zog sich bis in die Regionen von Nordostsyrien hin.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 20:08
@Keysibuna

Mit Mesopotamien als Zweistromland sind geographisch die heutigen Gebiete des Irak und Nordost-Syriens sowie der Südost-Türkei definiert. Als natürliche Grenzen gelten die östlichen Tal-Randlagen des Zagros- und des Taurusgebirges, das Küstengebiet des Persischen Golfs und die beginnende syrisch-arabische Wüste.


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Keysibuna
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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 20:09
@KlausBärbel

Die Quellregionen von Euphrat und Tigris gehörten dagegen geographisch nicht zu Mesopotamien.


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Die letzten Rätsel der Menschheit

12.11.2010 um 20:10
@Keysibuna

Mit dem Ende des neubabylonischen Reichs endete auch der historische Geschichtsbegriff Mesopotamien. Die nachfolgenden Epochen mit ihren neuen politischen Staatsgebilden fallen daher nicht unter die historische Bezeichnung Mesopotamien.


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