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Warum ?

96 Beiträge, Schlüsselwörter: Fragen, Warum
Reflexion
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Warum ?

07.12.2014 um 18:00


Warum gibt es Fragen, die sich nicht beantworten lassen ?

Warum fragt man sich Fragen, die man nicht beantworten kann?

Was ist der Sinn dessen, sich Fragen zu stellen ?

Wohin führt es einen selbst, sich Fragen zu stellen ?



Wer hat überhaupt (das) Fragen erfunden ?

Was ermöglicht es uns, Fragen stellen zu können ?




Das frage ich mich gerade. Was denkt ihr?


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Warum ?

07.12.2014 um 18:07
Weil Baum


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Reflexion
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Warum ?

07.12.2014 um 18:19
@Ferraristo


Schaffst du es noch, das in einen vernünftigen Satz zu formulieren? ;)


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Warum ?

07.12.2014 um 18:40
Das Wesen der Frage ist die dazugehörige Antwort.


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Warum ?

07.12.2014 um 18:41
Was wäre das Sein ohne Fragen?
Ein Leben ohne Fragen?
Ein Leben im Stillstand?
Ein dumpfes Sein, man beugt sich all den Antworten, die einem gegeben wurden, ohne selbst jemals Fragen zu stellen oder zu glauben es gibt weitere Antworten?

Ich glaube es wird immer Fragen geben und niemals nur eine Antwort, damit sich der "existierende"-Mensch von der "lebenden"-Seele unterscheidet.
Wie soll man eine "höhere Ebene des Seins" erreichen, wenn man aufhört zu fragen?


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Reflexion
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Warum ?

07.12.2014 um 19:28
@Psychoanalyse


Das bedeutet quasi, daß Frage und Antwort ein Gegensatzpaar ist in der Dualität, und sie sich bedingen.

Was ist dann jedoch die Synthese dieser beiden, was liegt zwischen ihnen oder was vereint sie beide?

Und was ist es für eine Ebene unabhängig der Dualität, - der Zustand, in dem weder Antworten, noch Fragen existieren?


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Blue.eyes
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07.12.2014 um 19:35
Würde keiner fragen , wären wir wahrscheinlich alle etwas dumm


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Reflexion
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Warum ?

07.12.2014 um 19:37
@remember
remember schrieb:Was wäre das Sein ohne Fragen?
Eben dann dieser Zustand ohne Fragen und Antworten. Einfach Sein ohne zu denken, denn ich denke, daß das Denken mit dem Fragen zusammenhängt.
remember schrieb:
Ein Leben ohne Fragen?
Ein Leben im Stillstand?
Das ist die Frage ( ;) ) , ob es Stillstand wäre.. denn das Leben passiert ja weiter und einem begegnen Menschen, Situationen, und Fragen anderer .. und man ist ja dennoch Teil dieses Lebensgefüges, auch wenn man nichts fragt.
remember schrieb:
Ein dumpfes Sein, man beugt sich all den Antworten, die einem gegeben wurden, ohne selbst jemals Fragen zu stellen oder zu glauben es gibt weitere Antworten?
Wenn man nichts fragt, braucht man auch keine Antwort, wäre meine logische Schlussfolgerung. Das würde bedeuten, daß man auch Antworten von anderen nicht bräuchte und selbst, wenn sie einem gegeben würden, man sie nicht annehmen müsste.
remember schrieb:
Ich glaube es wird immer Fragen geben und niemals nur eine Antwort, damit sich der "existierende"-Mensch von der "lebenden"-Seele unterscheidet.
Wie soll man eine "höhere Ebene des Seins" erreichen, wenn man aufhört zu fragen?
Hier stellt sich mir die Frage, warum man denn eine "höhere Ebene des Seins" überhaupt erreichen wollen würde oder müsste..
Auch dies kann schon eine übernommene Antwort sein.
In dem Sinne, daß viele das wollen, weil es irgendwer mal angefangen hat, als Antwort (These) hinzustellen...


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Reflexion
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Warum ?

07.12.2014 um 19:40
@Blue.eyes


Kommt ja auch darauf an, um was es geht..

Wenn ich wohin will und weiß den Weg nicht, dann ist es sinnvoll, jemanden zu fragen, bevor ich herumirre und Zeit verliere.

Da kommt aber der Faktor Zeit nun dazu..
Das Ziel wird man wohl finden (wo man hin will) , nur wann und wie..unterscheidet hier das Fragen vom Nicht-Fragen.

Denn beim Herumirren kann man mitunter auch interessante Dinge sehen (wie interessante Orte) oder Erleben (spontane Begegnungen).


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Blue.eyes
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07.12.2014 um 19:45
@Reflexion
Wenn man zb studiert muss man ja häufiger Fragen um ein Thema endlich zu verstehen aber ohne Fragen gehts einfach nicht ...


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Reflexion
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Warum ?

07.12.2014 um 19:48
@Blue.eyes


Ja. Das setzt (aber) vorraus, daß man etwas "will", nämlich das Themengebiet verstehen, bzw. genau dieses Studium machen. Dazu hat man sich ja vorher entschieden.

Damit möchte ich nur sagen, dass Fragen auch mit Wollen zu tun hat.

Will man nichts, fragt man nichts..


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Blue.eyes
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Warum ?

07.12.2014 um 19:50
@Reflexion
Stimmt schon.... das war auch auf deine erste Frage bezogen. ( Thread- Diskussion)


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Warum ?

07.12.2014 um 19:52
Reflexion schrieb:Warum gibt es Fragen, die sich nicht beantworten lassen ?
Es gibt immer eine Antwort, man muss sie nur finden und auch zulassen
Reflexion schrieb:Warum fragt man sich Fragen, die man nicht beantworten kann?
weil man die Antwort wissen will
Reflexion schrieb:Was ist der Sinn dessen, sich Fragen zu stellen ?
um Wissen zu erlangen
Reflexion schrieb:Wohin führt es einen selbst, sich Fragen zu stellen ?
zu einem Selbst
Reflexion schrieb:Wer hat überhaupt (das) Fragen erfunden ?
der Suchende
Reflexion schrieb:Was ermöglicht es uns, Fragen stellen zu können ?
unsere Intelligenz
Reflexion schrieb:Das frage ich mich gerade. Was denkt ihr?
Ich denke du wirst deine Antworten finden


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Blue.eyes
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Warum ?

07.12.2014 um 19:54
Das beantwortet alles :D


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Reflexion
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Warum ?

07.12.2014 um 20:01
Ja. :D


@bonita
@Blue.eyes



Und da wir jetzt keine Fragen mehr haben, brauchen wir auch keine Antworten mehr.. ;)


Sind wir jetzt nur noch existent? :D


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07.12.2014 um 20:35
Reflexion schrieb:Eben dann dieser Zustand ohne Fragen und Antworten. Einfach Sein ohne zu denken, denn ich denke, daß das Denken mit dem Fragen zusammenhängt.
Sein ohne zu denken? Kann das überhaupt möglich sein? Denn eigentlich ist ja sogar impulsives Handeln mit Denken verknüpft. Und wenn wir nur keine Fragen mehr stellen, wenn wir nicht mehr denken, müssten wir dann nicht "leere Hüllen" sein, die überhaupt nicht mehr handeln können?
Reflexion schrieb:Das ist die Frage ( ;) ) , ob es Stillstand wäre.. denn das Leben passiert ja weiter und einem begegnen Menschen, Situationen, und Fragen anderer .. und man ist ja dennoch Teil dieses Lebensgefüges, auch wenn man nichts fragt.
Passiert das Leben ohne Fragen und ohne Denken?
Denn selbst sollten einem dann noch immer andere Menschen mit Fragen und Antworten begegnen, dürften diese ja wenig berühren, da man sich ja weder Gedanken darüber macht, noch deren Fragen und Antworten reflektiert, weil man diese auch nicht hinterfragt?!
Reflexion schrieb:Wenn man nichts fragt, braucht man auch keine Antwort, wäre meine logische Schlussfolgerung. Das würde bedeuten, daß man auch Antworten von anderen nicht bräuchte und selbst, wenn sie einem gegeben würden, man sie nicht annehmen müsste.
Das stimmt natürlich. Wenn man sich keine Gedanken macht, dann wird man mit Antworten nichts mehr anfangen können ;).
Reflexion schrieb:Hier stellt sich mir die Frage, warum man denn eine "höhere Ebene des Seins" überhaupt erreichen wollen würde oder müsste..
Auch dies kann schon eine übernommene Antwort sein.
In dem Sinne, daß viele das wollen, weil es irgendwer mal angefangen hat, als Antwort (These) hinzustellen...
Man muss gar nichts, dies ist natürlich etwas, das jeder Mensch für sich selbst entscheidet (bewusst und/oder unbewusst). Ich behaupte mal es gibt genug Menschen, die überhaupt nicht die "Fähigkeiten" besitzen über das was ihnen vor gesetzt wird hinaus zu denken.
Was natürlich auch eine Sache des Wollens ist.
Entweder man gibt sich damit zufrieden was man vor sich hat und es gibt natürlich auch die Möglichkeit "mit dem Strom zu schwimmen", zu glauben was andere glauben und einem gesagt wird, ohne dies jemals in Frage zustellen oder man entscheidet sich dafür der "ewige Fragensteller" zu sein und daher auch nach Antworten zu suchen und die ein oder andere Antwort zu bekommen/ zu finden.
Ich denke nicht, dass für jeden "die höhere Ebene des Seins" das Gleiche ist. Und somit auch nicht in allen Fällen eine vorgesetzte "These" ;).


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Reflexion
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Warum ?

07.12.2014 um 21:27
@remember
remember schrieb:
Entweder man gibt sich damit zufrieden was man vor sich hat und es gibt natürlich auch die Möglichkeit "mit dem Strom zu schwimmen", zu glauben was andere glauben und einem gesagt wird, ohne dies jemals in Frage zustellen
"Etwas in Frage stellen" ist aber etwas anderes als "fragen".
Ersteres bedeutet, eine These/Satz/Antwort/Behauptung/Meinung eines Anderen in Frage zu stellen, also quasi eine Antwort auf die Frage zurückführen..
remember schrieb:
oder man entscheidet sich dafür der "ewige Fragensteller" zu sein und daher auch nach Antworten zu suchen und die ein oder andere Antwort zu bekommen/ zu finden.
Du meinst, sich mit dem "Gegebenen" nicht abzugeben, sondern die Hintergründe dessen zu erforschen?

Warum denn entweder oder... gibt es da kein "Dazwischen", eine Kombination?
remember schrieb:

Ich denke nicht, dass für jeden "die höhere Ebene des Seins" das Gleiche ist. Und somit auch nicht in allen Fällen eine vorgesetzte "These" ;).
Ich schrieb auch nichts von "allen Fällen", sondern bin auf Deine These eingegangen.. ;)
Jedoch begegnet es mir auch oft, dieses "Streben" und es gibt auch eine einige Diskussionen, wie man "höhere Zustände" erreicht oder sein Bewusstsein entwickeln kann.
Sowas kann aber auch von einem Selbst wegführen, weil man einer Herde folgt oder einem "Guru" z.B. anstatt sich selbst..


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07.12.2014 um 21:57
Reflexion schrieb:"Etwas in Frage stellen" ist aber etwas anderes als "fragen".
Ersteres bedeutet, eine These/Satz/Antwort/Behauptung/Meinung eines Anderen in Frage zu stellen, also quasi eine Antwort auf die Frage zurückführen..
Okay, da hatte ich mir jetzt ein falsches Bild gemacht. Ich hatte zu dem was du geschrieben hast, eine sehr "eingeschränkte" Vorstellung. Als würde man ohne Fragen, ohne der Suche nach Antworten und ohne Denken, wie ein schlaffer Sack da sitzen und nach gar nichts mehr "verlangen".
Wenn du davon ausgehst, dass "fragen" aus dem eigenen Inneren kommt und "hinterfragen" davon zu trennen ist, dann müsste man sich dennoch irgendwann auch wieder mit "fragen" beschäftigen, denn normalerweise entsteht dies ja durch "hinterfragen"?! Oder irre ich?!
Reflexion schrieb:Du meinst, sich mit dem "Gegebenen" nicht abzugeben, sondern die Hintergründe dessen zu erforschen?

Warum denn entweder oder... gibt es da kein "Dazwischen", eine Kombination?
Auch hier war ich zu "engstirnig".
Ja, ich zumindest glaube, dass auch ein "Dazwischen" möglich ist, aber man muss schon sehr ausgeglichen sein, um diese Balance halten zu können ;). Und ich finde diese "Suche nach Antworten" und "Fragen stellen" hat etwas mit dem "Inneren Frieden und Freiheit" zu tun.
Wobei man hier natürlich wieder vor der Frage nach der Bedeutung des Wortes "Freiheit" steht ;).
Für was man sich entscheidet, ob für Nichts oder Alles oder etwas dazwischen, spielt wenig eine Rolle, denn jeder Mensch kann das tun was ihn zufrieden stellt oder eben nicht.
Aber wie erwähnt glaube ich, dass es von dem eigenen Wollen abhängig ist.

Kann ein Mensch der wenig/keine Fragen stellt eher glücklich sein als ein Mensch, der ständig nach Antworten sucht?
Kann ein Mensch, der ständig auf der Suche ist überhaupt glücklich werden?

Gehört das noch zum Thema? Für mich spielt es zumindest eine Rolle, wobei dies auch wieder dazu führt, dass man "glücklich" definieren muss und für mich hat "glücklich sein" mit "Erfüllung" zu tun.
Reflexion schrieb:Ich schrieb auch nichts von "allen Fällen", sondern bin auf Deine These eingegangen.. ;)
Jedoch begegnet es mir auch oft, dieses "Streben" und es gibt auch eine einige Diskussionen, wie man "höhere Zustände" erreicht oder sein Bewusstsein entwickeln kann.
Sowas kann aber auch von einem Selbst wegführen, weil man einer Herde folgt oder einem "Guru" z.B. anstatt sich selbst..

Das wollte ich dir auch keinesfalls unterstellen, damit wollte ich lediglich nicht ausschließen, dass es auch eine vorgesetzte "These" sein kann :).


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fabricius
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08.12.2014 um 02:03
Fragen (und philosophieren) kann nur der Mensch, das denkende Wesen. Der Mensch ist halt einfach zu schlau, um sich einfach nur wie ein Tier in die Natur einzufügen und dabei die natürlichen Bedürfnisse zu befriedigen.
Diese Reflexionsmöglichkeit kam natürlich durch die Intelligenz des Menschen, die sich nach und nach aus der tierischen Intelligenz entwickelt hat.


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Warum ?

08.12.2014 um 02:36
Die Antwort auf all diese Fragen ist Simple: Ich weiß es nicht.

Sokrates zum Beispiel, stellte den Leuten 1000de solcher Fragen.
Was ist Freundschaft?
Was ist Mut?
Was ist Ehrlichkeit?

Ich weiß es nicht. Weil das Beweist, dass der Mensch glaubt viel zu Wissen aber in Wahrheit weiß er nichts.

"Ich weiß, dass ich nichts weiß"
- Sokrates


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