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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

377 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Frieden, Kampf ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 16:08
@-quinn-moku-
Zitat von -quinn-moku--quinn-moku- schrieb:Äußerlich scheint alles friedlich zu sein,aber die Wirklichkeit ist eine andere.
In anderen Ländern bekriegen sie sich ganz offen mit Waffen.
In Ländern wie Deutschland ist auch Krieg,aber psycho-terror
Die Menschen.sind.reißwölfe sie zerfetzen sich gegenseitig.
woanders mit Waffen hier mit Psycho-terror
Du "fühlst und leidest" mit der Welt?


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 16:10
@Phantomeloi
Natürlich


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 16:16
@-quinn-moku-
Hast du schon mal darüber nachgedacht, darauf zu verzichten?


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 16:22
Pfff@Phantomeloi
Du kennst die Realität nicht.
Die Welt ist im Chaos mein Freund


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 16:28
Zitat von indigodaveindigodave schrieb:Das innen wie aussen giltet immer. Eben Aber wolen einige dies Nicht warhaben weil Ihnen gehlert wurde; Nichts ist Unmöglich, alles ist Zufall und nichts hat mit allem zu tun
Das stimmt rein körperlich gesehen nicht.


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 16:28
@-quinn-moku-
Zitat von -quinn-moku--quinn-moku- schrieb:Du kennst die Realität nicht.
Ja, ich kenne nur die Realität direkt um mich herum.
Welche Realität also meinst du genau.
Zitat von -quinn-moku--quinn-moku- schrieb:Die Welt ist im Chaos mein Freund
Danke für die Einschätzung. Denke doch, dass ich das weiß. Zumindest das, was ich als chaotisch empfinde.

Die Frage stellte sich: Könntest du darauf verzichten, mit denen, die im Chaos leiden mit zu leiden?
Oder befindest du dich (selbst) mitten drin im Chaos?
Könntest du auf das Chaos verzichten?
Jetzt sind es schon 3 Fragen.


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 16:36
@Phantomeloi
Regiert der Mächtige die Mächtigen mit Liebe, Weisheit, Gerechtigkeit. Achtet die Regierung auf Gewaltenteilung ...

Das verstehe ich nicht.
Es gibt Regeln für die Ausübung der Macht. Hält einer sich zum Beispiel nicht überwiegend an obige Regeln so könnte man ihn absetzten.
Macht ist gut und schlecht.
Ohnmacht ist gut und schlecht. Oder ist es nur Machtlosigkeit.
Ich mag das Geld oder die Macht nicht nur als schlecht hinstellen, da die Schöpfung Gott und der Schöpfergeist des Menschen der Natur beides schuf. Nur der Umgang damit kann so oder anders sich auswirken.


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 16:40
@Phhu
Danke für die Erklärung. Ja, so könnte es dann auch mal gut sein und man könnte es dann auch mal "gut sein lassen".
Zitat von PhhuPhhu schrieb:Nur der Umgang damit kann so oder anders sich auswirken.
Hm, dann lernt man wohl den rechten Umgang mit Macht, Ohnmacht, Reichtum & Armut.
Learning by doing.


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 17:07
@dedux
Diese Dimension kann man sich wie einen Parallelraum in der Atmosphaere vorstellen, der in Resonanz geraet, sobald sich diese Kriege zusammenbrauen. Diese Resonanz koennte eine Anhebung im Krieger ausloesen, der hoehere Gefuehle, wie z.B. Liebe und Vertrauen verstaerkt.

Man kann jetzt natuerlich einwenden, das sei nur Fantasie und wirkungslos. Ich sage, dass es wirkt und ich habe diesen Raum laengst erschaffen. Also fleissig hochladen, wenn jemand seine inneren Daemonen kennt und mit ihnen so koexistiert, dass er stets zu einem Ergebnis in seinen Handlungen kommt, das den Krieg nicht nach aussen traegt.
Das halte ich für außerst riskant, da es immer zwei Seiten gibt. Auch andere werden da Anderes hochladen.
Krieger die eine Anhebung sozusagen erführen, sind im Kriegsfall meist erledigt.
Wenn dann müsste es sich auf die Regierung auswirken die den Angriff plant.
Sobald einer angreift wird der andere sich verteidigen, oder davonlaufen. Derjenige der angegriffen wird kann sich auch ergeben und wird unterdrückt. Der Agressor würde gewinnen.
Nun es gibt die Devise lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
Vielleicht kommt es sowieso nicht zu größeren Kriegen.
Aber zu Naturkatastrophen.
Schon jetzt gibt es Hypothesen die Erdbebenhäufigkeit, Vulkantätikeit wird steigen vermutlich durch Erderwärmung.
http://www.his-solutions.ch/Erdbebenrisiko-steigt-durch-Er.126.0.html (Archiv-Version vom 15.03.2011)


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 17:23
Liebe.

Was passiert mit einem Neugeborenen, mit einem Säugling, der von seinen Bezugspersonen (Mutter, Vater oder sonst jemand) nicht angenommen, nicht in seiner werdenden Person respektiert wird, der unterdrückt wird, nicht in die Arme genommen wird, wenn er Trost braucht?

Was geht in dem werdenden Menschen vor, wenn er erlebt, dass die Mutter, der Vater wütend werden, wenn er weint?

Was geht in dem kleinen Menschen vor?

Es gibt Mütter und Väter, die ihre Kinder lieben, sie in ihrem Werden fördern, sie in ihrer Selbständigkeit unterstützen.

Es gibt jede Menge Eltern, die das alles nicht können - Millionen und Abermillionen.

Wie geht der Säugling damit um, wenn er - z. B. - geschlagen wird, wenn er weint?
Was passiert mit ihm, wenn er weint und auf Gleichgültigkeit stößt?
Was geschieht dann?

Angst. Verdrängung. Abspaltung.

Wir sehen meistens nur die Oberfläche.
Jemand ist ein fleißiger Schüler.
Eine junge Frau studiert.
Jemand ist "erfolgreich".
Jemand ist berühmt.

Das alles sagt nichts darüber aus,

a) wie seine oder ihre Kindheit war,

b) wie er oder sie die Kindheit verarbeitet hat.

Hat ein Mensch sich die Fähigkeit bewahrt, leiden zu können?
Oder ist seine "Strategie", vor dem Leiden zu fliehen (verschiedene Süchte, unbedingter Ehrgeiz, ein Muss, wenn es um Karriere geht oder Ruhm, Reichtum usw.).

Natürlich ist es nicht so, dass jeder Mensch, der reich ist oder süchtig usw., eine problematische Kindheit gehabt haben muss, die sein weiteres Leben prägt.

Aber sehr, sehr viele Menschen tragen teilweise sehr Belastendes, Schwieriges, Problematisches und vor allem Unbewältigtes in sich.
Sie fliehen vor der Konfrontation mit sich selbst.
Die Gesellschaft unterstützt sie dabei (Konsumartikel sind dabei ein "gutes" Hilfsmittel).

Die "Atmosphäre", die in der Gesellschaft deutlich vorherrschend ist, basiert nicht auf Mitgefühl, nicht auf Menschlichkeit.

Entfremdung.

Es ist alles andere als gewollt oder üblich, nach dem Warum zu fragen.
Was ist der Mensch?
Wie steht es um seine Wirklichkeit?

Es existiert - bis auf sehr, sehr wenige Ausnahmen - kein Interesse des Einzelnen, die Frage nach der Wirklichkeit des Menschen zu stellen, selbständig nach dem Sein des Menschen zu suchen.
Die allermeisten der Menschen, die sich diese Frage doch stellen - sowieso nicht viele -, tun dies oberflächlich und basteln sich irgendein Modell zurecht.
Wirklich verstehen wollen - das treibt nur wenige Menschen um.

Wir alle zahlen einen Preis dafür, dass die Wirklichkeit des Menschen kein Thema ist.
Eine der - sehr zahlreichen - Folgen ist, dass Menschen ihre Lügen verbreiten können - an die sie selber auch glauben.
Wenn wir nicht Bescheid wissen, dann neigen wir stark dazu, etwas, was nicht stimmt, Glauben zu schenken.

Angst.
Entfremdung von sich selbst.
Anpassung.
Unkenntnis, was der Mensch ist.
Manipulierbarkeit.

Kampf?

Ja. Aber gegen wen? Wogegen? Mit welchen Mitteln? Welche Möglichkeiten hat man oder kann man sich erarbeiten?
Kampf welcher Art? Wofür?

Die Frage nach der Wirklichkeit des Menschen statt des Bastelns von irgendwelchen Halbwahrheiten.
Erkennen, was ist.
Sich eine eigene Wahrnehmung trauen.

Die Epidemie der Entfremdung erkennen lernen, statt sich von irgendwelchen Lügen manipulieren lassen.

Es braucht Mut. Sehr viel Mut. Wollen kann der erste Schritt sein.


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 17:36
@EssentiaVitae
Zitat von EssentiaVitaeEssentiaVitae schrieb:wenn ich mir selbst schade ist das schon schlimm genung aber anderen ?! das ist das aller letzte !
Es ist ein stetiges hin und her/Opfer Täter etc.

kommt was kommen muss = Fortschritt im verhalten.

@Phhu
Zitat von PhhuPhhu schrieb:Das stimmt rein körperlich gesehen nicht.
Erzähl mal, wieso ?


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 18:01
@ruku

Gut gebrüllt, Löwe :)

Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll, was ich las. Wer schreit, wird nie Ruhe finden? Ich weiß nicht, ob das angemessen war. Am besten schreib ich dir ne PN ;)


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23.05.2015 um 18:03
@indigodave
Zitat von PhhuPhhu schrieb:http://www.his-solutions.ch/Erdbebenrisiko-steigt-durch-Er.126.0.html (Archiv-Version vom 15.03.2011)
Das weißt du doch selbst.
Und weil Zitronen auch innen anders aussehen als außen.

Mit der Psyche und dem Geist ist es normalerweise ähnlich.
Das Sprichwort aber stimmt schon irgendwie teilweise "Wie du in den Wald hineinrufst so kommt es heraus"


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 18:11
@Phhu

Du denkst zu körperlich würde ich mal sagen :)

Weiss wies du meinst ja.


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 18:21
@Phhu
Zitat von indigodaveindigodave schrieb:Du denkst zu körperlich würde ich mal sagen
Und ich zu Wenig ;)


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23.05.2015 um 18:39
@-quinn-moku-
Zitat von -quinn-moku--quinn-moku- schrieb:Die Welt ist im Chaos mein Freund
Wenn du dich selbst ordnest bzw das,was dich direkt umgibt,ordnest du die Welt.
Denn alles wirkt,auch du.. :)


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 23:35
@Phantomeloi
Dir sind die Dinge Gleichgültig.
Du blendest sie aus damit du mit gutem Gewissen einschlafen kannst.
So machen es viele, einfach wegschauen.


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 23:44
Das A & O bei der ganzen Sache ist das Hinschauen, nicht wegschauen.


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 23:46
Man geht den Problemen nicht aus den Weg, wenn man schlechten Gewissens ist, würde ich sagen.


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 23:47
@indigodave
wenn ich mir selbst schade ist das schon schlimm genung aber anderen ?! das ist das aller letzte !


Es ist ein stetiges hin und her/Opfer Täter etc.

kommt was kommen muss = Fortschritt im verhalten.
ja stimmt aber das liegt auch wieder an jedem selbst den ist entweder ist man opfer oder man wird stärker und setzt sich zur wehr also macht man sich grade aber das bitte bewusst und nicht mit wüsten beleidigungen. täter sind in meinen augen immer die opfer den wer es auf diese art und weise nötig hat sich so zu verhalten ist in meinen augen armselig.


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