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Projekt Prism: US-Geheimdienst spioniert weltweit Internetnutzer aus

Projekt Prism: US-Geheimdienst spioniert weltweit Internetnutzer aus

07.06.2013 um 15:07
Was viele schon seit Jahren vermutet haben, scheint sich jetzt zu bestätigen:


Projekt Prism: US-Geheimdienst spioniert weltweit Internetnutzer aus

Die NSA soll Internetnutzer massiv überwachen, abgeschöpft werden angeblich E-Mails, Fotos, Chats, Videos. Große Internetkonzerne sollen die Daten ihrer Nutzer freiwillig an den US-Geheimdienst liefern. Apple, Microsoft und Co. bestreiten die Vorwürfe.


Der Codename lautet Prism. Dahinter verbirgt sich nach Berichten von "Washington Post" und "Guardian" ein streng geheimes Abhörprogramm, das die National Security Agency (NSA) seit 2007 aufbaut. Aus Dokumenten vom April dieses Jahres soll hervorgehen, dass der Geheimdienst Zugriff auf die Server von Microsoft , Google , Facebook , Apple und anderen IT-Firmen hat. Die NSA fischt die Daten der Nutzer direkt ab, die Unternehmen wollen offiziell von nichts wissen.

Damit stellt Prism die Telefonüberwachung, die am Mittwoch bekannt wurde, in den Schatten. Der "Guardian" hatte einen Gerichtsbeschluss veröffentlicht. Der US-Provider Verizon wird darin verpflichtet, alle Verbindungsdaten - wer hat mit wem wann von wo aus telefoniert - an den Geheimdienst NSA abzuliefern. Dann hieß es in US-Medien: Ähnliche Beschlüsse gebe es wohl immer wieder, auch für andere Provider.
Schon 2006 war in einem Gebäude des Providers AT&T ein geheimer Raum entdeckt worden, von dem aus die NSA Zugriff auf sämtliche Telefonverbindungsdaten hatte, auch von Amerikanern. Ein ehemaliger Techniker des Providers sagte damals, es gehe nicht nur um Telefonanrufe: Das Abhörprogramm ziele auf "alle Daten, die über das Internet laufen", auch "E-Mails, Websites oder andere Daten". Die nun veröffentlichten Dokumente legen nahe, dass die NSA mittlerweile diese Quelle im großen Stil abschöpft.
Wie geht die Behörde vor? Welche Unternehmen sind betroffen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Was zeichnet die NSA auf?

Die NSA hat Zugriff auf eine gigantische Datenmenge. Einer von der "Washington Post" veröffentlichen NSA-Präsentation zufolge fließen von großen US-Anbietern wie Google, Facebook, Yahoo und Apple im Rahmen des Prism-Programms Daten an die NSA. Laut der NSA-Präsentation handelt es sich auch um gespeicherte Kommunikationsinhalte ("stored comms"). Was das im Einzelnen umfasst, unterscheidet sich laut NSA von Anbieter zu Anbieter. Man habe unter anderem Zugriff auf E-Mails, Chats, Videos, Fotos, gespeicherte Dateien, Videokonferenzen, übertragene Dateien.

Welche Firmen machen mit?

US-Internetfirmen können freiwillig am Prism-Überwachungsprogramm teilnehmen. Die Beteiligung hat aber einen enormen Vorteil für sie: Wer mitmacht, genießt Immunität und kann nicht von Kunden wegen der Weitergabe von Daten verklagt werden. Laut "Washington Post" läuft die NSA-Weiterleitung über das FBI, das die Schnittstelle bei den Anbietern installiert. Allerdings können Firmen zur Teilnahme gezwungen werden, das "Foreign Surveillance Intelligence Court" kann die Überwachung in Geheimbeschlüssen anordnen.

In den von "Guardian" und "Washington Post" veröffentlichten NSA-Dokumenten werden diese Internetriesen als Prism-Teilnehmer genannt, samt dem Starttermin der Kooperation:

Microsoft (11. September 2007). Das Unternehmen bestreitet die Teilnahme. Ein Sprecher sagte: "Wir geben nur Daten nach Gerichtsbeschlüssen zu spezifischen Konten heraus. Gäbe es ein größeres, freiwilliges US-Überwachungsprogramm, würden wir nicht teilnehmen." Der scheinbare Widerspruch zwischen den NSA-Dokumenten und dieser Stellungnahme ließe sich so erklären: Es gibt einen geheimen Beschluss des Foreign Surveillance Intelligence Court.
Yahoo (12. März 2008). Die Firma bestreitet eine direkte Kooperation, das Dementi lässt aber Interpretationsspielraum: "Wir geben der Regierung keinen direkten Zugriff auf unsere Server, Systeme oder Netze."
Google (14. Januar 2009). Der Konzern dementiert. "Wir haben keine Hintertür, über die die Regierung auf private Daten von Nutzern zugreift."
Facebook (3. Juni 2009). Facebooks Dementi ist ganz ähnlich formuliert wie die Yahoo-Stellungnahme: "Wir geben Regierungsorganisationen keinen direkten Zugriff auf Facebook-Server."
Apple (Oktober 2012). Apple bestreitet zumindest direkte Zugriffe: "Wir ermöglichen keiner Regierungsstelle direkten Zugriff auf unsere Server."
Wer wird überwacht?

Alle Menschen, auch US-Bürger. Eigentlich sollen bei Prism nur Ausländer überwacht werden. Da viele Online-Riesen wie Google und Facebook weltweit Kunden haben, dürfte eine Menge Material anfallen. Und die Unterscheidung zwischen US-Bürgern und den rechtlosen anderen funktioniert bei der NSA offenbar nicht sonderlich zuverlässig.

Die "Washington Post" zitiert einen Analysten, der ein Prism-Auswertungssystem nutzte. Er beschreibt, dass Analysten mit bestimmten Suchmethode das Datenmaterial eingrenzen, die Verfahren sollen angeblich mit "51 Prozent Wahrscheinlichkeit" sichern, dass ein Überwachter "Ausländer" ist. Die "Washington Post" hat allerdings Hinweise darauf, dass diese Regeln nicht sonderlich ernst genommen werden. Analysten müssen alle drei Monate über versehentlich ausgewertet Kommunikation von US-Bürgern berichten. Doch in einem Trainingshandbuch steht laut "Post" im Hinblick auf solche US-Überwachung, man habe da "nichts zu befürchten".

Wie werden die Daten ausgewertet?

Laut Gigaom ist anzunehmen, dass die NSA die Überwachungsdaten in einer Acumolo-Datenbank speichert. Dabei handelt es sich um eine für die Verarbeitung großer Datenmengen konzipierte Software, die 2008 von der NSA entwickelt und dann den Open-Source-Software-Entwicklern der Apache Foundation zur Weiterentwicklung übergeben wurde. Angeblich enthalten die NSA-Datenbanken bereits Dutzende Petabytes Daten (ein Petabyte sind eine Million Gigabyte).

Mit herkömmlichen Methoden lassen sich solche Datenmengen nicht mehr auswerten. Erst vor wenigen Wochen veröffentlichen zwei NSA-Forscher eine ausführliche Ausarbeitung. Darin erklären sie die Probleme, die sich bei solchen Aufgaben ergeben. Dazu gehört, dass selbst Großrechner nur begrenzten Arbeitsspeicher haben und dass bei der Verarbeitung der anfallenden Datenmengen die Geschwindigkeit, mit der Daten durch die Stromkreise von Prozessoren geschickt werden, ein limitierender Faktor ist.

Als Beispiel verwenden die Forscher die grafische Darstellung der Verknüpfungen im menschlichen Gehirn. Um diesen sogenannten Brain Graph, der drei Petabyte Daten umfasst, zu speichern, würden 728 4-TB-Festplatten oder 3881 Server benötigt. Das wäre sogar für die schnellsten aktuellen Superrechner zu viel. Die einzige Möglichkeit, derartige Datenmengen derzeit zu verarbeiten, besteht darin, sie in Häppchen zu zerlegen. Das neue Rechenzentrum, das die NSA derzeit in Utah baut, dürfte genau für solche Aufgaben konzipiert sein und vermutlich anstelle herkömmlicher Festplatten Tausende SSDs als Massenspeicher nutzen.

Wie schützt die Bundesregierung deutsche Nutzer?

Gar nicht, zumindest nicht offiziell. Dabei hat es immer wieder Hinweise auf Überwachung durch die USA gegeben. Zuletzt warnte Anfang des Jahres ein Bericht des EU-Parlaments eindringlich vor dem Datenzugriff der Amerikaner. Daraufhin wollte die Linkspartei von der Bundesregierung wissen, wie es um die Rechte deutscher Nutzer steht. Die Regierung antwortete knapp: Man habe keine Kenntnis von so einer Überwachung. Wenn überwacht werde, dann sei das ohnehin Sache der Amerikaner. Unternehmen wolle man auch nichts.

Was machen deutsche Geheimdienste?

Auch der Bundesnachrichtendienst (BND) fängt E-Mails ab und wertet sie aus. Bis zu 20 Prozent des Datenverkehrs, der bei deutschen Providern durch die Leitungen und über Landesgrenzen rauscht, wird vom BND gescannt, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linkspartei aus dem Mai des vergangenen Jahres.
Details? Streng geheim. Nur so viel: Die Provider stellen eine Schnittstelle bereit, der Geheimdienst liest den Internetverkehr mit. Rund 37 Millionen E-Mails wurden so im Jahr 2010 abgefischt und ausgewertet - das meiste davon soll allerdings Spam gewesen sein. Zehn Prozent der E-Mails, rund 3,7 Millionen, wurden demnach aber überprüft.

Wie kann man sich gegen Überwachung schützen?

E-Mails werden in den meisten Fällen im Klartext übertragen, ähnlich wie eine Postkarte: Jeder, der Zugriff auf die Server hat, die an der Übertragung beteiligt sind, kann mitlesen. Dagegen hilft nur eine sogenannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.


Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/projekt-prism-nsa-spioniert-weltweit-internet-nutzer-aus-a-904330.html


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saba_key
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Projekt Prism: US-Geheimdienst spioniert weltweit Internetnutzer aus

07.06.2013 um 15:26
@Lightstorm

Microsoft liefert auch die Software für die "vernetzten" US-Wahlcomputer, die laufen mit einem eigenen Betriebssystem. Ich glaube nicht, dass die NSA den ganz großen Druck auf Microsoft zur Teilnahme ausüben musste. Andererseits ist ein Ausstieg etwa von Microsoft für mich schlecht vorstellbar. Um das mal alles allgemeinkompatibel zu formulieren.


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Projekt Prism: US-Geheimdienst spioniert weltweit Internetnutzer aus

07.06.2013 um 17:24
@Lightstorm
Ach das ist jetzt irgenwie nichts neues mehr, war vielleicht nicht ganz offizell voher aber gewusst bzw gedacht haben es sich schon viele.

Ich freu mich ja schon auf die Xbox One mit ihrer Kinect Kamera die dich rund um die Uhr beobachtet, schön umschrieben meinte man auf der Pressekonferenz "damit können wir für euch in der Werbepause rausfinden was euch gefällt und euch zeigen, somit werdet ihr besser unterhalten" erinnere ich mich.

Insgsamt ist es ein ganz großer eingriff in die Privatspähre wobei man auch wieder selbst schuld ist, wer das Internet benutzt muss wissen das er durschaubar ist und man alles über ihn rausfinden kann, man sollte eben nur kein Grund geben ;)


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tic
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Projekt Prism: US-Geheimdienst spioniert weltweit Internetnutzer aus

07.06.2013 um 18:15
ich frag mich wo der genaue Sinn is..
etwa durch zufall versuchen Kriminelle Machendschaften auf die Spur zu kommen?
das wäre ja wie nen Netz ins Meer werfen und hoffen Flipper is drin beim hoch ziehen..

oder einfach der Anfang von "genauer Kontrolle" sammlung von allen Daten von jedem Bürger..?
da wäre ich dann froh das ich 2013 lebe und nich 2213..


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Projekt Prism: US-Geheimdienst spioniert weltweit Internetnutzer aus

07.06.2013 um 18:36
@tic
Da geht nichts per Zufall, die haben ein Programm wo von ihnen ausgewählte Wörter oder eingaben Alarm geben.

Also, Programm läuft die ganze Zeit und wenn jemand etwas verdächtiges schreibt oder sucht bekommnen die das in der Zentrale oder wo die auch immer sitzen mit und überprügen das bzw gleich die ganze Person und ihre Internetaktivät.


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tic
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Projekt Prism: US-Geheimdienst spioniert weltweit Internetnutzer aus

07.06.2013 um 18:39
so wie ichs verstanden hab prüfen sie ja nicht jeden, nur nen Teil und "möglichst" nur von Ausländern..

ob die Programme grade so nen "Text" vorgelegt bekommem wo auch was verdächtiges is, ist doch Zufall..
@soulbreaker


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07.06.2013 um 18:42
@tic
Die haben dort wahrscheinlich ein ganzen Wörterbuch drinnen, bin mir recht sicher das sie so den ein oder andern erwischen aber nicht alle, vondaher würde ich sagen es ist Zufall ob sie jetzt ne ganze Organisation ausfindig machen oder eben nur 1 Person die grad auf der Suche ist.


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tic
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Projekt Prism: US-Geheimdienst spioniert weltweit Internetnutzer aus

07.06.2013 um 18:44
der ganze Wortfilterrotz is doch schon seid Jahren aktuell, welcher Terrorist quatscht über Fratzenbook mit seinem Bombenbauerkollegen?

@soulbreaker


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Primpfmümpf
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07.06.2013 um 18:50
@tic

Das machen die Wächter selber. Es werden nach Wörtern wie z.B. Perpetuum Mobile gesucht


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Projekt Prism: US-Geheimdienst spioniert weltweit Internetnutzer aus

07.06.2013 um 18:59
@tic
Gibt ja auch genug Idioten die in Googel oder FB mit den Wörtern rumschmeißen, somit können sie vielleicht auch Anschläge verhinder od. Amokläufe.


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Keysibuna
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Projekt Prism: US-Geheimdienst spioniert weltweit Internetnutzer aus

07.06.2013 um 19:04
Vielleicht sollten wir sie hier her locken:}

"Im Namen einzigen Gottes werden wir euch Ungläubigen alle umbringen, keiner von euch kann sich vor unseren Bomben schützen!"

:} :D ^.^


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Primpfmümpf
ehemaliges Mitglied

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Projekt Prism: US-Geheimdienst spioniert weltweit Internetnutzer aus

07.06.2013 um 19:05
Ob sie wohl den "Spiegel" unter die Lupe nehmen?

Vielleicht gehört dieser ja auch schon zum Verein


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07.06.2013 um 21:09
Das ist ja krass, ich hatte darüber bisher noch keine Infos.

Allmy hält mich mal wieder auf dem Laufenden, klasse! :) :lv:

I love Allmy! :lv: :lv: :lv:

@Keysibuna
Recht hast du, ich poste mal eben die Bauanleitung für eine Atombombe:

http://www.familie-ahlers.de/witze/atombombe.html

xDD :D :D :D


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Keysibuna
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Projekt Prism: US-Geheimdienst spioniert weltweit Internetnutzer aus

07.06.2013 um 21:12
@Oliver89

*lach*

Geil :D

100 Pfund (50 Kilo) waffengeeignetes Plutonium für den höchst anbietenden :D :}


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fabricius
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Projekt Prism: US-Geheimdienst spioniert weltweit Internetnutzer aus

08.06.2013 um 02:58
Gut das mit der Verbechensbekämpfung ist natürlich nur ein Vorwand, das Endziel ist die totale Vernetzung der (Rest-)Menschheit in einem transhumanistischen Rechner-Kollektiv. Außer den Rockefeller und Rothschild und Windsors mit ihren Wikinger-Lords werden alle Untertanen halbe Bioroboter sein, die dann auch entsprechend per Mausclick gesteuert werden können. Ich habe mal vor über einem Jahr eine Fernsehsendung zu diesen Plänen gesehen, in Stanford arbeitet man an dieser totalen Vernetzung der Menschheit.
Da ja alles Vor- und Nachteile hat, wird man eben nur die blendenden Vorteile der schönen neuen Technikwelt so sehr anpreisen, dass nach und nach immer mehr Menschen sich vernetzen lassen werden ("Internet der Dinge"). Entsprechend werden die Technik-Verweigerer wo es geht benachteiligt werden und am Schluss wird es wohl kaum noch Nichtvernetzte geben, weil es sich mittlerweile so eingebürgert haben wird und weil es so erwartet wird (ist wie heute beim Führerschein).
Aber, der große Nachteil wird halt der Verlust der Freiheit sein!

(Wie heißt es doch in der Nachricht der Koenigin des Friedens, gegeben am 27.04.2013: "Geliebte Kinder, ihr schreitet in eine schmerzvolle Zukunft. Die Menschen werden immer mehr Sklaven der Technologie sein und die Gnade des Herren wird in wenigen Herzen gegenwaertig sein. Falsche Idelogien annehmend, werden die Menschen ihre Gefuehle den Maschienen zuwenden. Leide fuer was auf euch zukommt. Beugt eure Knie im Gebete. Ich bin eure schmerzhafte Mutter. Kam vom Himmel um euch den Himmel aufzuzeigen. Nehmt Jesus mit voller Freiheit auf. Mein Jesus liebt euch. Entfernt euch nicht von Ihm. Ich kenne jeden von euch beim Namen und werde Meinen Jesus fuer euch bitten. Vorwaerts ohne Angst. Das ist die Nachricht...")


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saba_key
ehemaliges Mitglied

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08.06.2013 um 09:12
In Deutschland dieselbe Situation: Jede fünfte E-Mail wird vom Staat geöffnet=>untersucht, gescannt. Das muss nicht beim BND erfolgen. Trotzdem erstaunt mich die Dimensionierung und die Architektur des Neubaus des BNDs in Berlin:

bnd-DW-Bayern-Berlin


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hawaii
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08.06.2013 um 11:06
Da ja der Mensch von Natur aus neugierig ist, war das ja zu erwarten.
Wenn man schon nicht direkt Gedankenlesen kann, dann eben indirekt.


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saba_key
ehemaliges Mitglied

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09.06.2013 um 23:24
Hier sind neue Informationen:

http://www.sueddeutsche.de/politik/ueberwachungsprogramm-der-us-geheimdienste-nsa-whistleblower-geht-an-die-oeffentlichk...


@hawaii

Wer sagt denn, dass es nicht direkt geht?


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Chefheizer
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Projekt Prism: US-Geheimdienst spioniert weltweit Internetnutzer aus

09.06.2013 um 23:36
@saba_key
Ein erweiterter H-Gebäude-Grundriss ist für viele funktionale Anwendungen ideal und preislich attraktiv.

Ansonsten:
wer in der Welt glaubt denn er kann im Netz surfen ohne das etwas über Ihn bekannt wird? Nicht vergessen: das Internet ist als ARPAnet gestartet, und kommt ursprünglich von militärischer Seite. Es wurde nicht zum Spass finanziert. Was zu der Frage führt, wem das Internet überhaupt gehört...abgesehen von den Firmen die Milliarden damit machen.
Wikipedia: Arpanet


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Wolfshaag
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10.06.2013 um 03:09
@tic
tic schrieb: der ganze Wortfilterrotz is doch schon seid Jahren aktuell, welcher Terrorist quatscht über Fratzenbook mit seinem Bombenbauerkollegen?
Als wenn "Verbrechensbekämpfung" das Hauptziel so eines Programmes wäre. :D Das erzählt man doch nur wieder dem "gutgläubigen Idioten...äh Bürger". Natürlich erzählt Al-Quaida-Mustafa nicht seinem Kumpel Ali, wann und wo er plant eine Bombe zu bauen, oder twittert den nächsten Anschlag, bzw. wenn nutzen sie wahrscheinlich Codewörter, für sowas nützt der Scheiss gar nichts.

Mit so einem Programm kann man viel lustigere Sachen machen. Wenn ich nahezu jede Email lesen kann, dann such ich mir entsprechende Personen heraus, welche z.B. für Verhandlungen wichtig sind, oder betreibe Wirtschaftsspionage, erstelle Persönlichkeitsprofile, etc. Ach, damit lies sich noch so manch anderes anstellen.
Oder man kann sehen, welches Land, bzw. welche Bevölkerung besonders anti-amerikanisch ist.

Das Problem ist doch eher, dass solche Programme, früher oder später, eh wieder in falsche Hände geraten und der gläserne Mensch immer unausweichlicher wird.
Erst nutzt es nur der Geheimdienst, dann die Bullen, dann das Finanzamt, dann das Einwohnermeldeamt, dann das Arbeitsamt und irgendwann bekommen es Werbefuzzis in ihre Griffel. Und umso mehr Personen auf sowas Zugriff haben, desto wahrscheinlicher wird auch der Missbrauch.


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