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Anarchie

306 Beiträge, Schlüsselwörter: Anarchie

Anarchie

23.02.2005 um 21:51
argh

ich bestreite es doch überhaupt nicht.
eine schöne theorie. aber es scheitert an den menschen...


zitat shadow: "Kreis: 288 Beiträge (288 Spam)"
zitat schdaiff: "Du musst deine Sig ändern ... jetz sins ja en paar mehr Spams *g*"
zitat ThomasCock: "@kreis will auch in deine signatur ^^"
zitat stryke.: "@kreis, deine sig ist doof!"


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Anarchie

23.02.2005 um 21:58
@kreis

ja, das ist richtig...
Aber das heißt ja nicht, dass der Mensch sich nicht geistig weiterentwickeln kann und so die nötige reife dafür erlangt...die Frage ist nur, ob die Menschheit bis zu diesem zeitpunkt überhaupt existiert und sich nicht schon selbst vernichtet hat solange das nicht Mutter Natur erledigt hat....

"Freiheit ist nicht nur die Wahl zwischen verschiedenen Konsumgütern!"

"Denken ist der Schlüssel zur Freiheit"
"Deutschland einig Zombieland"


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target
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Anarchie

23.02.2005 um 21:59
@plan

"Ich will nicht bestreiten, dass einer Anarchie ein sehr negatives Chaos folgen würde. Mit Sicherheit würde bei einem fehlenden Gesetz die Verbrechensrate in ungeahnte höhen steigen."

Klar kanns du was dagegen tun.Nicht einfach die hände in die tasche stecken und warten bis alles sich von alleine löst.Mann muss aufklärung betreiben was wirckliche anarchie bedeutet für dich für uns.

"Was die Anarchie meiner Meinung nach also kurzfristig bewirkt, ist eine Zeit voller Elend. Die Menschen werden sich vermutlich gegenseitig abschlachten, sich bestehlen, vergewaltigen.... weil es ihnen niemand verbieten kann."

Wiso sollen wir sowas nicht verbieten können.Wer sich an die einfachsten regeln nicht halten kann, der wirt aus der gemeinschaft ausgeschlossen.Mann wird sich auch gegen menschen verteidigen müssen die unseren leben und sytem bedrohen werden.

" Doch daraus erwächst zwangsläufig etwas, was unsagbar wertvoll ist: Die Erkenntnis."

Das erkenntnis ist schon da bei vielen menschen.Wir müssen nicht warten bis die greultaten die du hier beschreibst erst wahr werden müssen um was dazu zu lernen.

" Es bleibt nicht mehr viel Freiraum für Eigeninitiatve, denn der Alltag ist durch Gesetze vorprogrammiert. Ohne Verantwortung gibt es keine Freiheit, keinen Fortschritt, sondern Rückschritt. Die Menschen werden immer Unreifer und werden wieder zu Tieren, zu Herdentieren. Sie sind Schafe, die von Wölfen regiert werden.In diesem Zustand der Unbewusstheit ist das Leid durch Dummheit gedämpft. Viele wissen schon gar nicht mehr, dass es ihnen schlecht geht, weil es ihnen nie gut ging....."

Da musss ich dir wieder sprechen es gibt schon menschen die es auch erkannt haben.Es gibst menschen die in temporäre autonomen zonen leben, und sich darauf vorbereiten sich weiter zu entwickeln.So das sie wenn die zeit kommt den menschen mit ihrem wissen aus diesem leben helfen werden.

"Die Menschheit ist in der momentanen Lage eine riesige tickende Zeitbombe, die bald hochgehen wird und im Anarchismus ihren Frieden finden kann."

Die zeit wird zeigen, wenn wir verantwortung dann übernommen haben.Wie weit unsere anarchie dann funzt.


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Anarchie

23.02.2005 um 22:06
ich glaub kaum, dass die menschheit sich mehr zur toleranz entwickeln wird.
es wird nie soweit kommen, dass es jahrelang perfekt läuft.

zitat shadow: "Kreis: 288 Beiträge (288 Spam)"
zitat schdaiff: "Du musst deine Sig ändern ... jetz sins ja en paar mehr Spams *g*"
zitat ThomasCock: "@kreis will auch in deine signatur ^^"
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coelus
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Anarchie

23.02.2005 um 22:28
@kreis

mit einer solchen Einstellung, wie du sie hast, ganz bestimmt nicht! ;-)

Ich weiss, dass ich nichts weiss (sokrates)


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coelus
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Anarchie

23.02.2005 um 22:32
..es geht darum, zu verstehen, dass durch die Eigenverantwortung der Mensch hundertausend Mal mehr vom Leben hat, für sich und seine nächsten, als dass er es durch Gewährung von Morden, Rauben, Hintergehen usw. es jemals tatsächlich erleben wird.

Ferner muss er noch lernen was Ethik ist, that's it ;-)

Ich weiss, dass ich nichts weiss (sokrates)


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Anarchie

23.02.2005 um 22:49
@target

Werd dir bald antworten. Mein Beitrag, den ich jetzt grade zu Ende geschrieben habe, ist weg. So, jetz geh ich mich erstma ärgern.........

Sieben Todsünden:

„Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral.
Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.“ (Dalai Lama)


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Anarchie

23.02.2005 um 23:21
Also:

>>>Klar kanns du was dagegen tun.Nicht einfach die hände in die tasche stecken und warten bis alles sich von alleine löst.<<<

Dir bleibt dann wohl nichts anderes übrig als "die Hände in die Tasche zu stecken". Wenn du jetzt das Chaos nach dem Ausbruch der Anarchie meinst, so ist es das einzig Kluge. Du könntes natürlich wieder mit Gesetzen, Moralpredigten oder sonstigem kommen. Aber die Schlechtheit ihrer Taten können sie nur selbst erfahren. Das beste Beispiel bin ich: Man kann mir 20 mal sagen, dass ich die Texte, bevor ich sie ins Internet stelle, kopiere. Ich habs nie getan. Doch dir sei versichert, JETZT werde ich es tun, weil ich JETZT in diesem Augenblick, wo ich schreibe, die Erfahrung der Wichtigkeit des Kopierens mache.... aaaarrrggghhhhh

>>>Wiso sollen wir sowas nicht verbieten können.Wer sich an die einfachsten regeln nicht halten kann, der wirt aus der gemeinschaft ausgeschlossen.<<<

Erstens kann es in der Anarchie keine Regeln geben, zweitens gehören diese Dinge, die du Regeln nennst, zu Erfahrungswerten. Du kannst doch keinen Menschen bestrafen, der noch nicht "das Glück" hatte, selber Opfer dieses "Regel"Verstoßes zu werden. Wenn jemand mit seiner Unreife die Allgemeinheit gefährdet, so sollte er nach freiem Willen unter die Obhut eines Meisters kommen oder zeitweilig aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden. In dem Falle stimme ich mit dir überein. Aber verbieten sollte man es dennoch nicht.

Es ist so, dass Gesetze heutzutage dass Gewissen ersetzen. Gesetze kommen von außen und sind von verschiedenen Machtinteressen gekennzeichent. Das Gewissen ist das Zeugniss des eigenen Erfahrungsschatzes. In einer Anarchie ist das Gewissen oberster Richter, oder sollte es zumindest sein, nach meiner Auffassung von Anarchie.

>>>Das erkenntnis ist schon da bei vielen menschen.Wir müssen nicht warten bis die greultaten die du hier beschreibst erst wahr werden müssen um was dazu zu lernen.<<<

Diese Erkenntnis besitzt nur eine Minderheit. Die Mehrheit in dieser Hinsicht sehr arm. Solange die Mehrheit keine Erkenntnis erlangt, ist es nicht ausreichend. ALLE müssen es wissen. Allen muss klar sein, dass jeder Tat eine Gegentat folgt:

"Denn du kriegst was du gibst, bist was du isst, weißt was das heißt: Alles kommt zurück, alles kommt zurück." (Thomas D in "Gebet an den Planeten")

Viele kämpfen nur für sich gegen andere, sie wissen nicht, dass eine Gemeinschaft nur durch gegenseitige Achtung funktionieren kann.
Um das zu lernen, müssen sie ihre fehlende Achtung am eigenen Leibe spüren. Und Anarchie ist ein hartes aber wirksames Mittel.

Sie ist wie eine sehr bittere Medizin, die aber nach einer gewissen Zeit Heilung verschafft und dann auch noch einen köstlichen Geschmack besitzt.

>>>Die zeit wird zeigen, wenn wir verantwortung dann übernommen haben.Wie weit unsere anarchie dann funzt.<<<

Meinst du die Menschheit sollte erst bereit dafür sein? Wenn ja, wodurch?


Sieben Todsünden:

„Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral.
Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.“ (Dalai Lama)


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Anarchie

23.02.2005 um 23:22
ich sage nur so wie es ist, nicht wie ich es mir wünsche.

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Anarchie

23.02.2005 um 23:28
@anarchist

Hoffentlich raffens noch mehr Leute. Am besten wir gründen ne Partei, gewinnen die Wahlen 2006, rufen in Deutschland die Anarchie aus und sehen dem regen Treiben zu... ggg*


Sieben Todsünden:

„Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral.
Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.“ (Dalai Lama)


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Anarchie

23.02.2005 um 23:30
reges treiben beschreibts sehr gut.

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Anarchie

23.02.2005 um 23:32
@coelus

Danke für den hilfreichen Link!

Sieben Todsünden:

„Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral.
Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.“ (Dalai Lama)


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Anarchie

23.02.2005 um 23:36
@kreis

Wer nicht hören will muss eben fühlen! Klingt hart, ist aber eben die Realität.

Sieben Todsünden:

„Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral.
Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.“ (Dalai Lama)


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coelus
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Anarchie

23.02.2005 um 23:55
@kreis

Du glaubst/weisst, dass die Menschheit sich nicht zu mehr Toleranz sich entwickeln wird. Es wird nie soweit kommen, dass es jahrelang perfekt läuft. Diese Aussage ist sehr bestimmend, absolut und sehr abgegrenzend, findest du nicht auch?

In dieser Aussage, da gibt es keine Hoffnung oder ein Wille zu mehr Toleranz, oder?

Siehst du, dass ist DEINE Welt, wie du sie mit DEINEN Augen siehst. Du bist aber ein Teil DIESER, UNSERER Welt, der damit diese Welt mitprägt, den Charakter dieser Welt somit mitprägt, nicht?

Stell dir jetzt einmal vor, es gäbe hunderte, tausende, ja gar Millionen Menschen, die die Welt so sehen wie Du; „die Menschheit wird sich nicht zu mehr Toleranz entwickeln. Es wird nie soweit kommen…“


Ja, glaubst du denn an ein Wunder, oder was? ;-)


Was ich einfach sagen wollte ist, dass eine solche Sicht oder Einschätzung der Welt, nicht gerade eine günstige Voraussetzungen darstellt, um eben zu ermöglichen, dass sich die Menschheit je zu mehr Toleranz entwickeln KANN.

Jetzt könnten wir auch den Spiess umdrehen. Wir könnten uns zum Beispiel fragen; „ja wieso gibt’s denn nicht mehr Toleranz unter den Menschen, warum haben sie sich den nicht entwickelt, obwohl sie schon seit tausenden von Jahren zusehen konnten, wie Milliarden von Menschen willentlich umgebracht wurden durch Kriege und Todschlag usf. ?

Könnte es vielleicht, an der Sichtweise der Menschen liegen…?

..und wenn, an welcher..? ;-)



@plan

hey, nichts zu danken, sehr gerne geschehen :-)


Ich weiss, dass ich nichts weiss (sokrates)


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ok
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Anarchie

24.02.2005 um 00:32
Schöne Rede!

Sie fürchten nicht das was du bist, sondern das wofür du stehst.


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jocelyn
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Anarchie

24.02.2005 um 01:51
Ein solches Modell klappt nicht mal im Familienbereich (auch hier sollte es Regeln geben und nicht jeder kommen und gehen, tuen und lassen was er will), wie soll das mit 80 Mio. Menschen klappen???
Eigenverantwortung? *lol* Der Mensch ist nicht mal verantwortungsbewusst genug, aufs Töten zu verzichten......
Anarchie stellt diesen Menschen doch richtige Freifahrtscheine aus....
Aus der Gesellschaft ausschließen??? (Lustig: schon habt ihr wieder Regeln und Bestrafungen integriert...)

Weiterhin würde das ganze zurück zu Selbstjustiz und ähnlichem führen.
Also ich würde mich net wohl fühlen,wenn jeder machen kann was er will, geschweige denn wenn jeder dazu auch noch ne Waffe besitzt.

Und tut mir leid, ich glaube nicht an den Weltfrieden und das alle Menschen gut sind........irgendjemanden mit Machtgier wird es immer geben. Ihr könnt den Staat abschaffen.....bloß damit auch jede Versorgung,Schutz und ähnliches........zurück zur Zeit der Stammesführer und Kleinstgruppenkriege, das ist doch nach was wir alle streben *rofl*
Jetzt mal im Ernst, mir kommt das auch nur nach Mitläufern in ner Jugendbewegung vor...

Ruft laut Revolution, in ein paar Jahren seht ihr die Dinge vieleicht auch etwas anders, ist im allgemeinen zum Glück nur ne Phase jugendlichen Leichtsinns!

Sorry, wollte niemanden vor den Kopf stoßen,ist halt meine Meinung zum Thema!

Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null, und das nennen sie ihren Standpunkt


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gsb23
ehemaliges Mitglied

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Anarchie

24.02.2005 um 04:40
"Welche Folgen hätte der plötzlicher Anarchismus in der gegenwertigen Situation kurzfristig sowie langfristig und warum?

Was könnte die Anarchie heutzutage auslösen?

Wäre die Anarchie heute sinnvoll?

Und daraus resultierend:
Wer von euch würde den Anarchismus heute gutheißen? "

Plan,

gemessen an deinem Wissensdurst will ich dir eine nicht so leicht zu beantwortende Frage stellen: Wie plötzlich könnte Anarchismus bemerkt werden?

Gruß

Die Reihenfolge ist:
Regnerisch kühl, Schaufensterbummel, Hundekot.


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Anarchie

24.02.2005 um 07:12
@jocelyn

also du glaubst, dass es nicht ohne jemanden geht, der dir sagt wieviel blut du ihm zechen sollst und wen du im krieg ermorden sollst...schade, dann meine ich, dass du auch nur einer der grauen blinden tauben masse bist...wie so viele...

"...irgendjemanden mit Machtgier wird es immer geben."

hmm, aber ich sehe macht als droge, die einem den verstand raubt und süchtig macht...wie wenn es aber keine macht gibt? Dann kann man sie auch nicht erlangen und sie missbrauchen oder nach noch mehr streben...jeder sollte sich dann im klaren sein, dass macht nur zu tod und verderben führt, so wie es im status quo der fall ist...

@all

jeder muss in einer aNaRcHiE außerdem auch herr seiner Gefühle werden, denn gefühle wie Liebe, Neid, Eifersucht können sehr schnell in Hass umschlagen und so ein firedliches miteinander gefährden....denkt mal drüber nach...




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"Deutschland einig Zombieland"


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buddel
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Anarchie

24.02.2005 um 08:25
moin

target,
ich schrieb auch von selbstverantwortung.
oder glaubst du, nur weil eine anarchie etabliert wurde, würden die menschen mordend und brandschatzend durch die botanik ziehen ?
anarchismus ist die einheit der persönlichen freiheit mit einer allgemein menschlichen solidarität.
dieses lebensgefühl ist die grundlage des anarchismus in allen seinen facetten (individualismus, kollektivismus und sogar der kommunismus).
das gewaltmonopol des staates muss durch freie und freiwillige vereinbarungen von gruppen und individuen abgelöst werden.
sofort, unmittelbar und nicht durch wahlen oder einen anderen "demokratischen " mumpitz.
selbstverständlich bedeutet das revolution.
ich sehe den widerspruch: entweder heroische niederlage oder diktatur.
allem voraus steht die gewalt gegen das system und seine vasallen.
dies widerspricht dem gedanken einer wirklich freien gesellschaft.

aaaahhhh, es gibt so viel zu tun......

buddel

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jocelyn
ehemaliges Mitglied

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Anarchie

24.02.2005 um 10:54
Okay, ich stell meine Fragen mal andersherum:

1.) Was versprecht ihr euch von einer Anarchie?
2.) Was könntet ihr tun/würdet ihr tun wollen, was ihr bisher nicht tun könnt, wenn wir in ner Anarchie leben würden????
3.)Was würde Anarchie für euch (ganz persönlich) bringen?

Also insgesamt: Was macht Anarchie für euch erstrebenswert?


@anarchist "schade, dann meine ich, dass du auch nur einer der grauen blinden tauben masse bist...wie so viele... "

Ich sehe das genau andersherum: Für mich ist der Anarchismus nichts weiter als ne Bewegung von Möchtergernpunks und Freizeitanarchos, die sich entweder ziemlich bald wieder legt (weil das halt grad mal im Trend ist Punk zu sein ^^)oder von Leuten die ihr ganzes Leben lang nur träumen und dabei die Realität vergessen, njix für ungut....aber ich glaube nicht das sich auch nur ein viertel der Leute die laut nach Anarchie rufen auch wirklich damit auseinandergesetzt haben (Ich sollte vieleicht erwähnen das ich auch mal so wahr wie ihr!)....
Insofern sind solche Leute für mich irgendwo einfach nur so ne Masse wie du sie beschreibst! Ne Masse von Träumern,die einer Illusion nachhängen......

Naja, würde mich freuen wenn mal ein paar von euch auf die beiden obigen Fragen eingehen würden....

Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null, und das nennen sie ihren Standpunkt


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