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Anarchie

306 Beiträge, Schlüsselwörter: Anarchie

Anarchie

27.02.2005 um 20:22
Wir könnten gleich hier im Forum anfangen, mithilfe eines Threads. Es würde schon ausreichen, wenn sich 10 Leute zusammenfinden würden. Einer erstellt ne Homepage dazu, am Besten mit einer Onlineliste, in der sich alle Interessenten eintragen können. Dann wäre es gut, wenn jeder, der fest von diesem Konzept, was wir noch ausarbeiten können, überzeugt ist, eine Plakataktion in seiner Nähe macht. So wissen dann immer mehr Leute von dieser Aktion und immer mehr Leute sind dazu bereit in ihrem Ort eine solche Plakataktion durchzuführen... die Internetseite verbreitet sich wie ein Lauffeuer.

Und wenn das scheitern sollte, dann erwägen wir eben, wie du schon sagtest, den Beitritt in ein Organisation Gleichgesinnter, wenn diese denn existiert.


Sieben Todsünden:

„Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral.
Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.“ (Dalai Lama)


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maxetten
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Anarchie

27.02.2005 um 20:33
griechisch, "Herrschaftslosigkeit"]

politischer Zustand, in dem Verfassung, Recht und Gesetz ihre Geltung verloren haben. In der allgemeinen Staatslehre: ein Zustand, in dem alle Herrschaft von Menschen über Menschen aufgehoben ist.

<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

warum sollte man das wollen..? weil ein paar halbstarke mit ANArCHIE-aufklebern das wollen, weil die totenhosen so schön anarchisch singen...?
wohl eher weil es gerade mode ist...!

das versprechen mit meinem gewehr steht noch....


Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann!!!


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Anarchie

27.02.2005 um 20:38
@max
wenn du dir gerne dinge befehlen lässt... ^^


hehe in meiner Parallelklasse is auch so eine
die auf der Tasche n Kommunistenstern und daneben n Anarchiezeichen hat
und ihre kumpels wollten mir mal eine aufs maul haun weil ich ja Onkelz hör und somit rechtsradikal bin
das sind dann halt die ganz schlauen ^^

Wenn dein Glaube stirbt
Bist du ein Mensch ohne Herr
Die Wahrheit ist wortlos
Ihr Weg tränenschwer


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buddel
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Anarchie

27.02.2005 um 20:38
moin

plan,
du hast schon recht.
(n bischen sauer aufgestossen ist mir allerdings, daß du behauptest die selbstmordrate in den "industrieländern" sei eine höhere.)
(stimmt bestimmt, sogar)
aber , ehrlich gesagt, ich hab heute auch keinen bock mehr mehr in irgendwelchen hüttendörfern zu leben, das leben ist eben komplex.
und ich als (nicht ohne stolz) anarchist erkenne (oder bilde mir ein zu erkennen)
auch die ganze problematik des zusammenlebens.
wir reden hier über einen "-ismus", dessen verwirklichung noch in weiter ferne liegt aber nicht als reine utopie abzutun ist.

mein credo hierzu ist : geduld ! und arbeite daran !

ficken,scheisse, sowas sollte nicht geahndet werden......

buddel

a product of membership !




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maxetten
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Anarchie

27.02.2005 um 20:43
:-) eher :-( jaja es gibt schon schlaue menschen...

sag ihnen das sie dumm sind...schönen gruß von mir dazu...





Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann!!!


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Anarchie

28.02.2005 um 07:21
@plan & indiona:

ich hoffe ihr meint das ernst mit der Organisation...wenn dem so ist: ICH BIN DABEI! ;)

...da wären wir ja schon zu dritt...wer hat noch eigenverantwortung, respekt und Toleranz und ist den Herrschenden Materialismus leid?

"Freiheit ist nicht nur die Wahl zwischen verschiedenen Konsumgütern!"

"Denken ist der Schlüssel zur Freiheit"
"Deutschland einig Zombieland"


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maxetten
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Anarchie

28.02.2005 um 08:30
und wer sagt euch dann wo´s langgeht....;-))

Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann!!!


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Anarchie

28.02.2005 um 20:47
@plan

Ich hätte als Einleitung meines Posts erwähnen sollen, dass ich jegliche Argumente auf das Threadthema und die Urssprungsfrage beziehen möchte. Wir sind im Grunde der gleichen Meinung, nur mit dem Unterschied, dass ich die negativen Auswirkungen und Hindernisse die bei einem Übergang zur Anarchie möglicherweise entstehen könnten genauer darstellen wollte und die Problematiken, die mitgeführt werden würden, sodass höchstwahrscheinlich bei dir der Eindruck erweckt wurde, dass ich diesen Sachverhalt trotz und mit Beachtung eines höheren Verstandes und Bewusstseins so negativ und dennoch realistisch argumentieren wollte, was nicht der Fall war. Meine Absicht war, diese Übergangsphase mit Betrachtung des heutigen durchschnittlichen Bewusstseins aus meiner Sicht zu erklären.


Noch ein kleines Statement:


"Wenn er dies allerdings in einer Anarchie von Menschen tut, deren Bewusstsein nicht über das heutige hinausgelangt ist, so wird er wohl sehr viel schlimmere Qualen zu erleiden haben als jene, die er selbst verursacht hat. "


Etwa weil andere dazu bestrebt sind, diese Person mit Gewalt zu bestrafen?



"Wie du siehst, Konsequenzen wird ein Mensch, egal in welcher Staatsform er sich befindet, immer zu tragen haben. "

Ich bin der Meinung, dass das zur Anarchie nicht zutrifft, denn in dieser Staatsform gibt es kein Organ, welches Konsequenzen ausübt, also richtet. In einer Anarchie, in der größtenteils Menschen leben, dessen Bewusstsein angepasst und auf das Verzichten von Gewalt ausgelegt ist, hat ein aus unserer Sicht Krimineller kaum etwas zu befürchrten. Jedoch wird es in solch einer Situation auch kaum oder garnicht Kriminielle und gewaltbereite Menschen geben. Eine Anarchie mit heutigen Bewusstsein würde meiner Meinung nach auf jeden Fall auf Gewalt und Chaos stoßen, ohne wirksame Konsequenzen, welche womöglich das Prinzip der Anarchie bewahren.



>>>Dieses Prinzip des Anarchismus könnte nur dann ohne Schwierigkeiten funktionieren, wenn der Mensch kein Charakter hätte, sich der Vernunft immer bemächtigen könnte, kaum Bedürfnisse empfinden würde und generell ein höheres Bewusstsein verfügen würde.<<<


Bei deiner Stellungnahme zu diesem Argument von mir stimme ich dir voll zu. Es war somit eine ungünstige Aufzählung.






""Toleranz, Führsorglichkeit und gemeinsamen Interessen" entstehen ganz allein aus dem Grundgedanken des Überlebens heraus. Dazu braucht es nicht viel."

Das es dazu nicht viel braucht, ist nur aus einer Sicht verständlich und vertretbar, die nicht von dem heutigen Gesellschafts und Erziehungssystem ausgeht. Da ich aufgrund des Threadthemas von diesen Bedingungen ausging, wollte ich damit ausdrücken, dass eine Umstellung reichlich viele Probleme bescheren könnte.





>>>Wenn der Anarchismus überhaupt für längere Zeit bestehen könnte, dann würde die Summe aller Folgen unmittelbar zum untfortschrittlichen "Sippenleben" zurückführen,<<<

"Fortschritt wäre dann allerdings keine Folge des Konkurrenzdenkens sondern der Nächstenliebe, sofern das Bewusstsein es zuließe."


Unter der Bedingung, dass sich größere Gruppen von Menschen zusammenschließen und mit Willen und aus gemeinsamen Interesse Forschungsprojekte organisieren, stimme ich dir zu.





"Nein. In der anarchie existieren keine künstlichen, menschlichen Gesetze, sondern die natürlichen. Jeder beugt sich dem anderen um ihm und sich einen Gefallen zu tun. Die Gemeinschaft wird zu einer Symbiose, in der jeder für den anderen da ist. Dort braucht es keine künstlichen Gesetze von oberhalb um den Menschen zu verdeutlichen, dass sie aufeinander angewiesen sind. In einer gesunden Anarchie WEIß jeder von der natürlichen Notwendigkeit des anderen."

Ich hätte eindeutig sagen müssen, dass ich bei der Argumentation von heutiger Zeit ausging. Ich bin auch voll der Meinung, dass eine Anarchie unter den von dir genannten Bedingungen sehr gut möglich ist, was ich auch zum Schluss schrieb.


In Bezug auf: "leider stets auf ihr eigenes Wohl bedacht und benötigen Regeln, Richtlinien und auferlegte Pflichten"

"Doch das als eine menschliche Grundeigenschaft hinzustellen ist falsch."

Das hatte ich auch nicht erwähnt. Mit stets meinte ich die Häufigkeit der Praktizierung dieser >Angewohnheit<.




"Warum sollten Krankheiten das Überleben der anarchistischen Gemeinschaft mehr gefähreden als heute? Wie können in einer Gesellschaft vollkommen bewusster Menschen unbewusste Menschen heranwachsen? Warum sollte eine anarchistische Gesellschaft anfälliger gegen Umweltveränderungen sein?"

1. Wegen des starken technologischen Rückschrittes (aus heutiger Zeit, wegen schlechte Organisation, mangelnden Interesse, ungünstigen Bedingungen etc.)
2. ging ich nicht davon aus, dass eine Anarchie aus heutiger Zeit aus vollkommen bewussten Menschen "entwickelt" werden könnte





"Nächstenliebe und Fortschritt sind kein Widerspruch. Man kann auch aus Liebe zu sich und seiner Umwelt Wissenschaft betreiben. Deswegen wären Technologie und Luxus auch in der Anarchie ohne Vorbehalte möglich."

Nach einer geistigen "Revolution" wäre ich auch der Meinung.





>>>Der Versuch jedoch, die Anarachie auf die heutige Zeit zu beziehen und als realistische Lösung aller Probleme einzustufen, halte ich für sehr gewagt und unüberlegt.<<<

Für meine Begriffe ist es aber die einzige Möglichkeit, die Menschen an ihre eigene Verantwortung, die auch heute jeder hat aber stets ignoriert wird, zu errinnern.


Ja, Erinnerung, Wiederherstellung und Veränderung wären die wesentlichsten Prozesse, die notwendig wären, um eine erfolgreiche Anarchie zu entwickeln.



Lernen ohne zu denken, ist verlorene Müh.
Denken, ohne etwas gelernt zu haben, ist gefährlich.


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Anarchie

28.02.2005 um 20:51
@anarchist

"...da wären wir ja schon zu dritt...wer hat noch eigenverantwortung, respekt und Toleranz und ist den Herrschenden Materialismus leid? "

Wenn das wirklich ersnt und konstruktiv ist, dann bin ich bereit, mitzuarbeiten, da ich auch von dem Prinzip überzeugt bin aber auch an der Realisierung aus heutiger Zeit stark zweifle.



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jocelyn
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Anarchie

28.02.2005 um 23:05
Ich muss fairerweise gegenüber dem Rechten-Thread hier mal was loslassen,
(auch wenn ich strikt gegen rechts bin): Geht u.a. an die Mods
Wie kann das sein das rechte sofort gesperrt werden, gleichzeitig hier aber in den letzten 2 seiten über die gründung einer Gruppe, die verfassungsfeindliche Bestrebungen hat, ohne Probleme diskutiert werden kann? Nichts für ungut Leute, aber irgendwas ist nicht ganz ok, oder?
Dies soll allerdings keinerlei Munition für Neonazis hier liefern, ihr seid genauso sch***, ich will bloß das auch mal über die andere Extremismus-seite nachgedacht wird. Ich meine damit auch nicht das die betreffenden Leutz gesperrt werden sollen, sondern wollte mal wissen wie das denn von der seite aus rechtlich aussieht!?

MfG, Josy

Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null, und das nennen sie ihren Standpunkt


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Anarchie

28.02.2005 um 23:16
@buddel

>>>aber , ehrlich gesagt, ich hab heute auch keinen bock mehr mehr in irgendwelchen hüttendörfern zu leben, das leben ist eben komplex.<<<

Wäre auch gar nicht notwendig, wenn alle einander achten würden. In einer Anarchie voll bewusster Menschen ist technologischer Fortschritt kein Problem, denn er entsteht nicht aus Konkurrenzdenken, sondern aus Nächstenliebe. Aber meinen Standpunkt zu diesem Thema kennt ihr ja bereits.

@buddel und slain

Ich denke, wir haben alle die selbe Grundmeinung zum Anarchismus. Er ist nur zu verwirklichen, wenn alle Mitglieder ein entsprechendes Bewusstsein erlangt haben, weshalb der Anarchismus in der heutigen Zeit keine globale Chance hätte. Es gäbe heute immer Gruppen von Leuten, die im Falle eines friedlichen Anarchismus nur an Macht und Reichtum interessiert wären und somit die ganze Unternehmung stark gefährdeten.
Unter optimalen Bedingungen allerdings ist der Anarchismus die beste Variante von Staatsform, nämlich keine. Ich denke, in diesem Punkt sind wir uns alle einig.

Bleibt uns leider nur noch das Hoffen auf Besserung der Verhältnisse. Denn wenn diese ausbleiben sollte, so kann Ich mit Überzeugung prophezeien, dass eine bewusstseinerweiternde Apokalypse droht, die alles dagewesene in den Schatten stellen wird. Sei es durch einen Weltkrieg, durch die Zerstörung des Ökosystems oder durch die Machtübernahme eventueller Geheimgruppen. Der Lauf der Dinge lässt auf nichts anderes schließen, als auf ein rasches Ende dieser destruktiven Entwicklungen unserer "aufgeklärten" Generation.

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Anarchie

28.02.2005 um 23:31
@jocelyn

Herzlichen Dank für deine Unterstützung!

Ausserdem kann ich dir die Antwort gleich mitliefern:
Der Neonazi ist gegen gewisse Menschengruppierungen. Der Anarchist ist weder gegen eine Art Mensch noch gegen den Staat. Er ist nur NICHT FÜR den Staat, weshalb er ihn auch nicht gefährden könnte, denn die Menschen, die an ihn glauben sollen es tun. Kein wahrer Anarchist will ihnen verbieten an irgendetwas zu glauben, auch Ich nicht, selbst wenn ich es könnte. Wenn hier irgendein sogenannter Anarchist nicht meiner Meinung ist, so vertritt er nicht die Meinung der Anarchie, denn er hätte die Einschränkung der Freiheit des Individuums im Sinn. Neonazis hingegen snd bestrebt, die Freiheit des Einzelnen für die Ordnung im Ganzen fallen zu lassen. Ganz nebenbei sind sie auch noch krankhaft gegen alles, was nicht ihren traditionellen Idealen entspricht.
Die Neonazis sind nicht nur verfassungsfeindlich, sondern auch menschenfeindlich. Der Anarchist ist nicht direkt verfassungsfeindlich und schon gar nicht menschenfeindlich. Man kann die beiden Gruppen auf keinen Fall auf einen Nenner bringen.



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maxetten
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Anarchie

28.02.2005 um 23:37
@ anarchiefans

ich weiß es ist nicht leicht
Wenn man seine Ziele nicht erreicht
Ich kenne dein Problem
Doch wenn du wirklich lebst
Wenn du für deine Wahrheit gehst
Wenn du wirklich an dich glaubst
Bekommst du alles was du brauchst

Ich mache was ich will
Ich tue das woran ich glaube
Ich lebe meine Wahrheit
Ich traue meinen Augen
Ich gehöre meinen Worten
Nur mir selbst
Ich mache was ich will
Ich mache das was mir gefällt

Ich rede nicht vom Geld
Sondern von dem was wirklich zählt
Nicht von kleinem Glück
Halt mich für verrückt
Doch ich weiß wovon ich rede
Ich weiß warum ich lebe
Du bist das was Du daraus machst
Und du bekommst das was Du erschaffst

Und wenn ich tausendmal verliere
Wenn ich dafür krepiere
Du machst mir keine Angst
ich tue nicht was du verlangst
ich gehöre meinen Worten
Meinen Worten meinen Liedern
Und falls du meine Sprache sprichst
Sehn wir uns wieder

Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann!!!


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jocelyn
ehemaliges Mitglied

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Anarchie

28.02.2005 um 23:39
Danke für die prompte Antwort. Nicht menschenfeindlich geb ich dir recht, verfassungsfeindlich aber wohl doch, immerhin geht es hier um den Sturz momentaner Strukturen (und damit auch der Verfassung). Mir lag es natürlich fern diese Art verfassungsfeindlichkeit mit der der rechten Szene gleichzusetzen, gleichwohl handelt es sich um eine solche. Ich rate hier also zu etwas mehr vorsicht im Umgang mit entsprechenden Kommentaren, gerade wenn verhindert werden soll hier Munition für etwas weniger tolerante Leute zu liefern ^^

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jocelyn
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Anarchie

28.02.2005 um 23:40
@maxetten Ist ein Text von den Onkelz,oder?
Den find ich nicht schlecht (und jetzt bitte net wieder von allen: "Wie könnt ihr nur? Onkelz sind doch rechts!", so´n quatsch!)

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maxetten
ehemaliges Mitglied

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Anarchie

28.02.2005 um 23:42
wenn du´s eh weisst dann erwähn´s halt nicht.... eingefleischte fans kennen sich ja eh aus...!

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Anarchie

01.03.2005 um 09:06
@plan,
würdest du von dir behaupten, dass du reif genug für eine Anarchie bist?

Ich würde es von mir nicht behaupten ...

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Anarchie

01.03.2005 um 09:47
Welche Anarchie möchtet ihr denn?


Die Intelligenz auf der Welt ist eine Konstante, die Weltbevölkerung wächst.
--= The Master of Fönadepten =--


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geronimo
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Anarchie

01.03.2005 um 10:21
lieber anarchie als demokratische diktatur


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Anarchie

01.03.2005 um 15:59
@slain

Ich würde von mir behaupten wollen, dass ich wüsste, wie man sich in einer Anarchie verhalten müsste. Aber ob ichs wirklich täte ist die andere Frage. Ich habe mit meinen 17 Lenzen aber noch keine Situation erlebt, in der Ich einen Menschen aus Wut hätte töten können, wahrscheinlich weil mir bis hierhin auch der Anlass fehlt. Wenn aber wirklich mal eine Situation eintreten würde, beispielsweise die vorsetzliche Tötung eines Familienmitglieds, wüsste ich nicht wie Ich handeln würde, obgleich ich weiß, dass Rache bzw. Selbstjustiz der falsche Weg ist.
Aber Ich bin dennoch der Meinung, dass man es doch mal probieren sollte eine Gemeinschaft aus willigen Anarchisten zu gründen, deren Wertevorstellung sich einander ähneln. Studieren geht ja bekanntlich über studieren.

@jocelyn

Mir persönlich geht es nicht um den gewollten Umsturz dieses Staates/ dieser Verfassung. Mir liegt es fern, irgendjemanden seiner Religion
oder seines Staates zu berauben, solange er es nicht will. Viele Menschen erklären den Staat zu ihrem Feind, sie hadern mit ihrem Schicksal als Sozialhilfeempfänger oder sind betört über zu hohe Steuern. Sie behaupten, sie hassen den Staat, obwohl sie ihm genausogut den Rücken kehren könnten. In Wirklichkeit sind sie davon abhängig Befehle zu bekommen, weil sie nicht selbstständig entscheiden könnten, was für sie nun das Richtige wäre.
Aus diesem Grunde würde ich diesen bedürftigen Menschen niemals ihre Bevormunder wegnehmen, weil sie ohne fremde Hilfe wohl nicht auskommen würden.

Zu den Onkelz:
Ich hab auch gehört, dass sie eine "Naziband" seien. Ich weiß zwar nicht, wer dieses Gerücht in die Welt gesetzt hat, kann mir aber nicht vorstellen dass das stimmt. Ich hab mir auch mal ein paar Songtexte von denen angeschaut und es erscheint mir höchst unwahrscheinlich, dass das "Rechtes" Gedankengut ist.

@geronimo

Für den, ders erkannt hat, mag das so sein.

@Auweia

Eine friedliche Anarchie, in der keiner eines anderen Untertan sein muss.

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