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Bezahlbarer Wohnraum

2.858 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Haus, Wohnung, Stadt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Bezahlbarer Wohnraum

22.05.2024 um 12:27
Zitat von NegevNegev schrieb am 17.04.2018:nicht
Zitat von NegevNegev schrieb am 17.04.2018:Aber so viel Unfähigkeit auf einmal?
Steckt da nicht eine Systematik dahinter?
So langsam komme ich auch zu dem Gedanken, dass das ganze System hat. Oder den Unwillen, bzw. der Unfähigkeit einiger die die Möglichkeit hätten etwas zu ändern.
Warum sollten sie auch? Ihre Existenzen sind nicht bedroht, sie liegen schon lange in sicheren Häfen.

Leider wird in Deutschland oftmals nur in etwas investiert (sei es finanziell, oder mit verfügbare Lebensenergie) was auf Dauer mehr Kapital bringt. Gewinnmaximierungen haben Priorität, Politiker haben Sorge das Investoren in anderen Ländern investieren, da spielt der Mensch und die individuelle Lebensqualität des einzelnen eine untergeordnete Rolle.

Bedacht sollte hierbei aber auch, daß die geringere Lebensqualität, die Existenzängste einiger auf Dauer, in anderen Bereichen mehr Kosten verursacht. (gesetzliche Krankenversicherung - Burnout Quoten steigen jährlich an, Rentenversicherungen - mehr Frührentner, etc.)

Subjektive betrachtet, sind die Entscheidungen von PolitikerInnen nicht zukunftsorientiert. (Was höchstwahrscheinlich auch seine Gründe hat - 4 Jahre Amtszeit)

Erstmal genug negatives Gedankengut,... Aber dies ist ein Thema das bei mir persönlich ein Gefühl von Ohnmacht auslösen...


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Bezahlbarer Wohnraum

22.05.2024 um 12:47
Zitat von RaoRao schrieb am 17.04.2018:Deshalb meine ich, solche Containerwohnungen sollte es für schnell und unbürokratisch erhältlichen Wohnraum überall geben, in jeder Stadt und Gemeinde, für jeden der gerade Bedarf hat, Studenten, Leute die aus diversen Gründen gerade aus ihrer Wohnung geflogen sind und für jeden anderen
Das wäre zumindest schon mal eine Lösung. Auch ich persönlich könnte es mir für länger vorstellen in einem Container zu leben. Und ich bin mir sicher, viele andere auch. Gerade die Menschen die sich die Mieten nicht mehr leisten können, trotz Arbeit. Besser als garkein Dach über den Kopf. Oder in einer schimmeligen Wohnung zu hausen mit Bleirohren, etc.
Zitat von RaoRao schrieb am 17.04.2018:Wer diese ausgebauten Wohncontainer mal gesehen hat ist anderer Ansicht, die unterscheiden sich innen nicht mehr von komfortablen Campingwägen. Vor allem wenn sie dann die Mieten zu herkömmlichen Wohnungen vergleichen. Die Zeiten, in denen so Container kahl, leer und potthäßlich waren, wirklich nur Notunterkünfte und sonst nichts, sind heutzutage vorbei, ausgebaut kommen sie locker an die schnuckligen Tiny Homes heran (die in Deutschland zahlreichen gesetzlichen Auflagen zur Verkehrssicherheit etc. unterworfen sind, wie man dem Artikel entnehmen kann - werden bei Containern von vornherein eingehalten).
Dem kann ich nur zustimmen, beschäftige mich schon länger mit alternativen Wohnformen, meine lebenssituation lässt nichts anderes mehr zu.
Zitat von DoorsDoors schrieb am 17.04.2018:Nur mal so für die Dimensionen der Wohnungslosigkeit:

Die BAG Wohnungslosenhilfe geht für2016 von 860.000 Menschen ohne Wohnung aus und prognostiziert einen Anstieg für 2018 auf 1,2 Millionen Wohnungslose
Jup, auch Zustimmung in den größeren Städten kann man es real beobachten. Es sind auch immer mehr ältere Frauen dabei.

Ich finde es erschreckend, daß kein Politiker sich dazu berufen fühlt, diese Problematik effektiv anzugehen.


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