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Brauchen wir überhaupt noch Schulen?

1.636 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Schule, Reform, Digitalisierung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
shionoro Diskussionsleiter
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Brauchen wir überhaupt noch Schulen?

03.05.2019 um 08:59
@Hayura

Liegt aber sicher nicht am homeschooling. Schau dir Frankreich an, da hast du eine erhebliche Jihadi Szene-
Schau dir OStdeutschland an, da schaffen es schulen auch nicht, rechtsextremismus etwas entgegenzusetzen.

Schlichtweg: Schulen ändern daran nichts.

@Cejar

Schau, die Schule muss das schlichtweg machen. Ob man das von ihr fordert oder nicht. Das ist, als würde ich sagen, ich fordere von Krankenhäusern nicht ein, mit aggressiven Patienten umgehen zu müssen. Das müssen sie einfach de facto tun, ob ich das offiziell fordere oder nicht.

Was macht denn ein Lehrer, wenn der plötzlich ne Menge verhaltensauffälliger oder anderweitig special needs kinder in den klassen hat, zusammen mit ein paar kids, die angeblich (oder sogar wirklich) hochbegabt sind, zusammen mit anderweitigen verschiedenen backrounds, auf die er irgendwie eingehen muss?

Zieht der seinen Frontalunterricht durch und geht dann raus? So ist das schlichtweg heute nicht mehr möglich an vielen Schulen.


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Brauchen wir überhaupt noch Schulen?

03.05.2019 um 09:51
@shionoro
Sie verhindert es nicht, verbessert es aber. In Frankreich ist die Jihad Szene deswegen so stark weil es dort kein Religionsunterricht bzw. Ethikunterricht gibt und die Muslime dort ihre Kinder in Private Koranschule schicken, dort sind Radikale Kräfte oft überpräsentiert.


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Brauchen wir überhaupt noch Schulen?

03.05.2019 um 13:45
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Was macht denn ein Lehrer, wenn der plötzlich ne Menge verhaltensauffälliger oder anderweitig special needs kinder in den klassen hat, zusammen mit ein paar kids, die angeblich (oder sogar wirklich) hochbegabt sind, zusammen mit anderweitigen verschiedenen backrounds, auf die er irgendwie eingehen muss?
Gute Frage? Vielleicht abschieben und ihn hängen lassen? Viele Lehrer sind überfordert. Eltern werden oft verwarnt, weil das Kind nicht mitmacht und keine Freude hat..Frage, warum motivieren die Lehrer nicht auch aussergewöhnliche Schüler? Eifersucht? Ueberforderung, da ihre Kompetenz nicht genau ausgeweitet ist? Und was die Erziehung anbelangt, die nehmen unsere Kinder den ganzen Tag weg, also erwarte ich da eine Erziehung! Tja, sind sich die Lehrer auch bewusst, dass es in der Privatwirtschaft auch Menschen gibt, die auch mit Problemen Fällen konfrontiert sind, gutes Beispiel Krankenhaus...Was soll das Personal machen, die müssen auch geschult sein und für alle Fälle da sein, können die Patienten auch nicht abschieben und begründen, bekomme bald Burnout wegen SIe! Viele Fragen.

https://www.tagesanzeiger.ch/leben/bildung/Wo-Schueler-machen-was-sie-wollen/story/14475803

Die Schul- und Lebensphilosophie: Miteinander und voneinander lernen. Das lernen, wozu man gerade Lust hat. Zeit haben, sich selber, andere und die Umwelt wahrzunehmen. Stressfrei. Mit 16 Jahren spüren die Jugendlichen schliesslich den Drang, ihre spezifischen Fähigkeiten in einer Lehre oder in einem Weiterstudium zu entwickeln. Die Tüchtigkeit und der Erfolg im Berufsleben bestätigen die aussergewöhnliche Lernart in der Villa Monte.


Das muss man selber bezahlen..Unfassbar! Wer es kann, kann sich glücklich schätzen..


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03.05.2019 um 14:08
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Du könntest mich ja eines besseren belehren, weigerst dich aber.
Wie es in den Wald rein ruft, so schallt es heraus.

Du diffamierst mich mit "Quellentrolling" bringst keine Beleg für deine Behauptungen, forderst das aber von mir.

Beleg mir doch mal, dass der Unterricht in Mathe der 6. Klassen in Deutschland so unterirdisch ist, dann erzähle ich vom Matheunterricht meiner Kinder.

Deal?
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Du behauptest, das stimme nicht,
Wenn ich mich recht entsinne, habe ich von dir einen Beleg für deine Aussage gefordert, weil das in der Klasse meiner Kinder nicht so aussieht.

Das ist etwas anderes als, "ich habe behauptet, das stimme nicht".


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03.05.2019 um 14:12
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Schau, die Schule muss das schlichtweg machen. Ob man das von ihr fordert oder nicht.
Dann schreib doch die Dinge einfach so, wie du sie meinst.

Es ist auch hier ein Unterschied, ob man sagt "die Gesellschaft erwartet das..." oder "Die Schule muss das machen, weil..."

Davon ab, warum muss man bei diesem Punkt an der Schule etwas kritisieren?
Ist da nicht schon vorher etwas schief gelaufen und sollte man das nicht eher verändern?

Was wird denn für die "unbeschulbaren Kinder" ohne Schule besser?
Und wie?


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03.05.2019 um 15:18
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Was wird denn für die "unbeschulbaren Kinder" ohne Schule besser?
Erkläre mal die Definition "unbeschulbaren Kinder" . Aus welchen Kritieren nimmst du dir das Recht als unschuldbares Kind zu definieren? Wer ist das?
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Davon ab, warum muss man bei diesem Punkt an der Schule etwas kritisieren?
Ist da nicht schon vorher etwas schief gelaufen und sollte man das nicht eher verändern?
Was soll vorher schief gelaufen sein? Du hast ein aussergewöhnliches Kind, und jetzt? Akteptiert das die Lehrerschaft nicht, warum denn nicht? Warum haben die keinen Platz in der öffentlichen Schulen? Aber die Wirtschaft ruft nach sie! Genau diese. Was tun die Lehrer für sie? Die Lehrer bezahlen die Steuerzahler! Die Steuerzahler hoffen auf solche Ausnahmen! Was tun? Gib mal Vorschläge.


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03.05.2019 um 15:31
Zitat von HayuraHayura schrieb:Sie verhindert es nicht, verbessert es aber. In Frankreich ist die Jihad Szene deswegen so stark weil es dort kein Religionsunterricht bzw. Ethikunterricht gibt und die Muslime dort ihre Kinder in Private Koranschule schicken, dort sind Radikale Kräfte oft überpräsentiert.
Wie kommst du denn auf sowas? Was passiert denn im deutschen Religions und Ethikunterricht (Muslime müssen ersteren sowieso nicht besuchen)?
Da quatscht man für 2 jahre lang jede woche einmal ein bisschen über irgendwelche themen wie sterbehilfe und das wars.
DAvon wird keiner, der von zu Hause aus radikal ist, seine meinung ändern.


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03.05.2019 um 15:35
Zitat von Turbo3Turbo3 schrieb:Gute Frage? Vielleicht abschieben und ihn hängen lassen? Viele Lehrer sind überfordert. Eltern werden oft verwarnt, weil das Kind nicht mitmacht und keine Freude hat..Frage, warum motivieren die Lehrer nicht auch aussergewöhnliche Schüler? Eifersucht? Ueberforderung, da ihre Kompetenz nicht genau ausgeweitet ist? Und was die Erziehung anbelangt, die nehmen unsere Kinder den ganzen Tag weg, also erwarte ich da eine Erziehung! Tja, sind sich die Lehrer auch bewusst, dass es in der Privatwirtschaft auch Menschen gibt, die auch mit Problemen Fällen konfrontiert sind, gutes Beispiel Krankenhaus...Was soll das Personal machen, die müssen auch geschult sein und für alle Fälle da sein, können die Patienten auch nicht abschieben und begründen, bekomme bald Burnout wegen SIe! Viele Fragen.
Ein mix aus diesen Sachen. Die meisten Lehrer würden sehr gern gute Schüler fördern und wären dazu auch zu erweiterten persönlichen Einsazu bereit. Aber dazu haben sie keine Zeit. Wie sollen sie das denn machen? Die müssen ihren Unterricht durchziehen und sich nach den Durchschnitt und den Schlechten in der Klasse richten. Die guten kommen ja sowieso gut durch.


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03.05.2019 um 15:47
Zitat von Turbo3Turbo3 schrieb:Erkläre mal die Definition "unbeschulbaren Kinder" . Aus welchen Kritieren nimmst du dir das Recht als unschuldbares Kind zu definieren? Wer ist das?
Den Ausdruck hat zuletzt @shionoro aufgebracht.
ich habe ihn auch schon gefragt, wie seine definition ist.
Hier seine Antwort
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Unbeschulbare kinder sind solche, die gar nicht die vorraussetzung haben, dem unterricht zu folgen. Z.B. weil sie, wie auch immer geartet, verhaltensauffällig sind und nichtmal die basics wie stillsitzen und zuhören mehr als ein paar minuten aufrecht erhalten können.
Beitrag von shionoro (Seite 15)
Zitat von Turbo3Turbo3 schrieb:Erkläre mal die Definition "unbeschulbaren Kinder" . Aus welchen Kritieren nimmst du dir das Recht als unschuldbares Kind zu definieren? Wer ist das?
Den Punkt kannst du gern mit ihm weiter diskutieren - ich sehe da auch durchaus Gesprächsbedarf, habe aber selbst keine Lust dazu.
Zitat von Turbo3Turbo3 schrieb:Was soll vorher schief gelaufen sein?
Das gilt es ja zu ergründen.
Zitat von Turbo3Turbo3 schrieb:Du hast ein aussergewöhnliches Kind, und jetzt?
Jetzt muss man schauen, was genau da 'außergewöhnlich' ist.
Hat es eine Hochbegabung oder ist es aus irgendwelchen Gründen noch nicht reif für die Einschulung.
Zitat von Turbo3Turbo3 schrieb:Akteptiert das die Lehrerschaft nicht, warum denn nicht?
Bei denen, die 'unbeschulbar' genannt wurden (ich finde den Begriff auch falsch, aber dennoch muss man über diese Kinder - wie immer man sie richtig nennen soll - reden).
HIer sind halt nicht die gemeint, die eine Hochbegabung haben, sondern die, die anhaltend den Unterricht stören (wie und warum auch immer)
Zitat von Turbo3Turbo3 schrieb:Warum haben die keinen Platz in der öffentlichen Schulen?
Zitat von Turbo3Turbo3 schrieb:Aber die Wirtschaft ruft nach sie!
Ich bin sicher, dass die Wirtschaft nicht nach Menschen ruft, die den Unterricht stören und andere auf dem Schulhof verprügeln.
ganz sicher nicht.
Zitat von Turbo3Turbo3 schrieb:Die Steuerzahler hoffen auf solche Ausnahmen!
Ich glaube nicht, dass die Steuerzahler auf Menschen warten, die weder besondere Fähigkeiten noch ein adäquates Sozialverhalten haben. :D



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03.05.2019 um 15:51
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Wie es in den Wald rein ruft, so schallt es heraus.

Du diffamierst mich mit "Quellentrolling" bringst keine Beleg für deine Behauptungen, forderst das aber von mir.

Beleg mir doch mal, dass der Unterricht in Mathe der 6. Klassen in Deutschland so unterirdisch ist, dann erzähle ich vom Matheunterricht meiner Kinder.
UNd in den Waldhinein riefst du, der du ohne das Threadthema zu durchschauen sofort mich in die 'früher war alles besseR' ecke packen wolltest, ohne zu lesen, und dazu quellentrolling betreiben wolltest. Drehen wir das mal nicht um.

Und jetzt willst du die Beweislast umdrehen, für eine Aussage, die du getätigt hast?
ICH kann dir durchaus erzählen, was ich am Matheunterricht unterirdisch finde. Das fängt aber typischerweise noch nicht in Klasse 6 an. Da lernt man ja auch noch Grundlagenkram wie Bruchrechnen und so, damit habe ich überhaupt kein Problem. Aber schon hier sieht man, dass da eine Weiche falsch gestellt wird.
In Klasse 6 habend ie meisten Kinder heute (je nach Bundesland) einen Taschenrechner. Die lernen dann z.B. gar nicht mehr, einen Bruch in eine Dezimalzahl umzuwandeln oder umgekehrt, sondern lernen, wo das auf dem Taschenrechner geht. Sie verstehen meist auch nicht, was das bedeutet.
Und dann ist da eine Klausur, die irgendwie ganz ok aussieht (z.B. zu Stochastik, Dezimalzahlen oder auch dem Evergreen Geometrie), die aber eigentlich gar kein echtes VErständnis abfragt, von dem was man macht. Weil man einfach das Schema F kennt, mit dem der TA dir die Antwort ausspuckt. Das wäre ja ok, aber das ist nicht ok wenn man weder Fragestellung noch Antwort noch das Verfahren so recht begreift und einfach etwas hinschreibt was einem Punkte gibt.
In Klasse 6 fängt das gerade an. Darum können in KLasse 8 die meisten auch nicht Bruchrechnen (und damit meine ich nicht kopfrechnen, damit meine ich, dass ich 1erschüler hatte auf einem guten Gymnasium die geglaubt haben, dass 1/5=20 ist, weil sie irgendwie an prozente gedacht haben. immerhin wussten sie, dass 1/5 20% sind, aber sie wussten eben nicht, was ein Bruch ist und dass ein solcher Bruch eine Zahl kleiner 1 sein muss. Das ist für einen 9t Klässler der 1 in Mathe steht schlecht, findest du nicht?).
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Wenn ich mich recht entsinne, habe ich von dir einen Beleg für deine Aussage gefordert, weil das in der Klasse meiner Kinder nicht so aussieht.

Das ist etwas anderes als, "ich habe behauptet, das stimme nicht".
Du hast durchaus konkret etwas über den Unterricht in dieser Klasse behauptet.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Dann schreib doch die Dinge einfach so, wie du sie meinst.

Es ist auch hier ein Unterschied, ob man sagt "die Gesellschaft erwartet das..." oder "Die Schule muss das machen, weil..."

Davon ab, warum muss man bei diesem Punkt an der Schule etwas kritisieren?
Ist da nicht schon vorher etwas schief gelaufen und sollte man das nicht eher verändern?
Hab ich auch gemacht. Ich hab es da nur für dich nochmal wiederholt. Es ist dieselbe Aussage. NAtürlich erwartet die Gesellschaft das von der Schule, wenn sie die Schule zwingt, das zu machen. Ich habe übrigens auch einen Link dazu angefügt, dass durchaus die meisten Leute einen Erziehungsauftrag in der Schule sehen. Den siehst irgendwie nur du nicht. Ich sehe eigentlich nicht ein, solche Trivialitäten mit Quellen zu belegen, aber wenn ich mir die MÜhe schon mache, dann akzeptier dieses Faktum wenigstens.
Was wird denn für die "unbeschulbaren Kinder" ohne Schule besser?
Und wie?
Das ist jetzt die erste substantielle und Themenrelevant Frage die du stellst. Sehr gut.
Für die wird es dann besser, wenn wir keinen Unterricht mehr haben, aber dadurch mehr Zeit haben um auf ihre Bedürfnisse einzugehen.
Ich stelle mir für Verhaltensauffällige Kinder (und Kindergarten und einen Grundschul/Kitaartige Struktur soll es trotzdem geben, meiner Meinung nach, wo es zwar kaum unterricht gibt aber kinder andere kinder treffen) so etwas wie das hier vor: https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/changewriters-joerg-knuefken-hilft-schwierigen-schuelern-mit-tagebuechern-a-1182187.html

In dem Artikel hat ein Lehrer eingesehen, dass er Unterricht nicht sinnvoll in seiner Klasse durchziehen kann und hat stattdessen eine Therapieartige Struktur benutzt, um seine Klasse erstmal in die LAge zu versetzen, an Unterricht teilzunehmen. Viele Kinder brauchen soetwas, schon ab der Grundschule. Sie bekommen es aber nicht, weil man sie stattdessen mit Unterricht beschallt, der ihnen nichts nutzt und dem sie nicht folgen können. Solche Kinder quäle ich mit dem unterricht und sie quälen oft ihre mitschüler aus konsequenz der überforderung.


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03.05.2019 um 16:17
Zitat von shionoroshionoro schrieb:ICH kann dir durchaus erzählen,
Du sollst mir nichts erzählen!

Das ist doch genau mein Problem mit deinen Beiträgen, ad wird unheimlich viel erzählt und behauptet.
Du sollst deine Behauptungen belegen.

Ach so, ich vergaß, das ist ja wieder
Zitat von shionoroshionoro schrieb:quellentrolling
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Du hast durchaus konkret etwas über den Unterricht in dieser Klasse behauptet.
Habe ich nirgends bestritten.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:ICH kann dir durchaus erzählen, was ich am Matheunterricht unterirdisch finde. Das fängt aber typischerweise noch nicht in Klasse 6 an. Da lernt man ja auch noch Grundlagenkram wie Bruchrechnen und so, damit habe ich überhaupt kein Problem
Warum nur willst du dann von mir eine Erzählung, was bei meinen Kindern in der 6. Klasse in Mathe gemacht wird?
Zitat von shionoroshionoro schrieb:In Klasse 6 habend ie meisten Kinder heute (je nach Bundesland) einen Taschenrechner. Die lernen dann z.B. gar nicht mehr, einen Bruch in eine Dezimalzahl umzuwandeln oder umgekehrt,
Das haben meine wochenlang machen müssen, war mehrfach Thema von Mathearbeiten.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Darum können in KLasse 8 die meisten auch nicht Bruchrechnen (und damit meine ich nicht kopfrechnen, damit meine ich, dass ich 1erschüler hatte auf einem guten Gymnasium die geglaubt haben, dass 1/5=20 ist, weil sie irgendwie an prozente gedacht haben. immerhin wussten sie, dass 1/5 20% sind, aber sie wussten eben nicht, was ein Bruch ist und dass ein solcher Bruch eine Zahl kleiner 1 sein muss. Das ist für einen 9t Klässler der 1 in Mathe steht schlecht, findest du nicht?).
Doch ich finde auch, dass das unterirdisch ist.
Jetzt fehlt halt nur noch dein Beleg, dass das ein flächendeckendes Problem von (in diesem Fall) 9.Klässlern ist (wo meine, die in der 6. sind, das auch schon können).
Ich sage es mal ganz deutlich: Meine Kinder gehen auf ein stinknormales Gymnasium, absolut keine Eliteschule.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:In dem Artikel hat ein Lehrer eingesehen, dass er Unterricht nicht sinnvoll in seiner Klasse durchziehen kann und hat stattdessen eine Therapieartige Struktur benutzt, um seine Klasse erstmal in die LAge zu versetzen, an Unterricht teilzunehmen.
Das ist ja gut und schön (und wohl auch sinnvoll).
Natürlich gibt es dieses Problem, nur müsstest du jetzt wieder - Achtung Quellentrolling - belegen, dass das ein flächendeckendes Problem ist.
Es kann ja nicht sein, Schule generell zu einem Therapiezentrum umzugestalten, wenn das gar nicht auf die Mehrheit der Schüler zutrifft.

Und auch hier die Frage: warum soll das Aufgabe der Schule sein?


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03.05.2019 um 17:00
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Du sollst mir nichts erzählen!

Das ist doch genau mein Problem mit deinen Beiträgen, ad wird unheimlich viel erzählt und behauptet.
Du sollst deine Behauptungen belegen.

Ach so, ich vergaß, das ist ja wieder
Also darf ich als Nachhilfelehrer der Kinder aller Altersstufen von verschiedenen Schulen unterrichtet dir nichts sagen, du darfst mir aber Anekdoten, die du nichtmal näher ausführst von irgendwelchen kindern liefern? aha.
Dass das Niveau in Schulen nachgelassen hat, ist ziemlich unstrittig. Dazu musst du nur mal Klausuren vergleichen von damals und heute.

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/mit-vera-hat-nick-leichtes-spiel-der-niveauverfall-mittlerer-bildungsabschluesse-in-berlin-14378361.html

Statt dich dem zu stellen, möchtest du aber viel lieber Quellentrolling betreiben.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Warum nur willst du dann von mir eine Erzählung, was bei meinen Kindern in der 6. Klasse in Mathe gemacht wird?
Weil du behauptet hast, dass das Niveau da dich beeindruckt hat. Da würde ich dich schon fragen, was dich an Bruchrechnen, grundlegender Geometrie und Stochastik beeinddruckt als WWler. Weil du das ja als Gegenargument angefügt hast.

Ich kann dir durchaus erklären, was man im MAtheunterricht macht und was daran unsinnig ist. Warum darf ich nach fast 10 Jahren nachhilfeerfahrung und dazu eingehenden KOntakt mit jungen und alten Lehrern hier nicht als Quelle fungieren?
Ich könnte mir jetzt die MÜhe machen und dir tausend Quellen raussuchen. Alte und und neue KLausuren vergleichen, zeigen, dass die Unis und Ausbilder immer unzufriedener mit dem sind, was von der Schule kommt. Ich kann dir entsprechende Aussagen von Lehrern raussuchen, usw. Ich füge mich aber Quellentrolling nicht. Vorallem nicht von jemanden, der selber überhaupt nichts liefern will.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Das haben meine wochenlang machen müssen, war mehrfach Thema von Mathearbeiten.
Und dann warte mal bis Klasse 8, wie viele von ihnen das noch können. 'Thema' ist nämlich was ganz anderes als 'können'.
Gucken wir uns doch mal eine Handelsübliche Klausur aus klasse 6 so an:
https://www.klassenarbeiten.de/gymnasium/klasse6/mathematik/bruchrechnen/2564.htm

Für diese Klausur muss man zum bestehen eigentlich nur wissen, dass man oben und unten miteinander malnehmen muss beim malnehmen, und beim teilen umdrehen muss und dann malnehmen. Mit dem wissen bekommt man vermutlich sogar was besseres als eine 3, wenn man all diese Aufgaben löst. Man muss nicht wissen, was diese Brüche eigentlich sind. Der Lehrer wird das vermutlich mal erzählt haben, was Brüche sind. Nur haben das die meisten Kinder entweder nicht verstanden oder ab dem Zeitpunkt wo sie einen rechner bekommen wieder vergessen.

Zudem musst du ja bedenken, dass man noch lange nicht durchfällt, weil man in beiden Klausuren eine 5 hat, potentiell. Dann hat man sich irgendwann mal gemeldet und im mündlichen eine 3 und bekommt eine 4 auf dem Zeugnis.
Schon gar nicht fällt man durch, wenn man nur in einer KLausur eine 5 hat. Kann man halt nicht Bruchrechnen. Na und? Dafür hat man die Stochastik Klausur mit ner 3 bestanden. Eine Klasse später kommt eh der Taschenrechner und man muss nie wieder Bruchrechnen, denkt der Schüler sich. Und oft hat er damit recht.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Doch ich finde auch, dass das unterirdisch ist.
Jetzt fehlt halt nur noch dein Beleg, dass das ein flächendeckendes Problem von (in diesem Fall) 9.Klässlern ist (wo meine, die in der 6. sind, das auch schon können).
Ich sage es mal ganz deutlich: Meine Kinder gehen auf ein stinknormales Gymnasium, absolut keine Eliteschule.
Ich habe einen Link dazu oben angefügt, wie kindisch unterirdisch das Niveau selbst in Abschlussprüfungen häufig ist. Trotzdem haben nicht alle Kinder eine 1, 2, nichtmal eine 3 und wir haben wieder sinkende Notendurchschnitte seit Kurzem. Das sollte dir schon sagen, dass die Kinder nicht mehr auf dem Level sind, auf dem Gymnasiasten (aber auch Realschüler und Hauptschüler) früher mal waren.

Auch hier könntest du auf Lehrer hören:
https://www.zeit.de/2017/14/schulabschluss-abitur-angestiegen-verfall/seite-6
Vergangene Woche verschickten 130 Mathematik-Professoren und -Lehrer einen offenen Brief, adressiert unter anderem an die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und an die Bundesbildungsministerin. Der Mathe-Schulstoff sei ausgedünnt, schrieben sie, das Studieren falle vielen Studenten zu schwer, so könne es nicht weitergehen. Die Professoren und Lehrer wollen zurück zu den alten Lehrplänen.
Wer Kinder Unterrichtet und die Augen auf macht, der sieht den Verfall.
Das ist ja gut und schön (und wohl auch sinnvoll).
Natürlich gibt es dieses Problem, nur müsstest du jetzt wieder - Achtung Quellentrolling - belegen, dass das ein flächendeckendes Problem ist.
Es kann ja nicht sein, Schule generell zu einem Therapiezentrum umzugestalten, wenn das gar nicht auf die Mehrheit der Schüler zutrifft.

Und auch hier die Frage: warum soll das Aufgabe der Schule sein?
Das ist nicht die Aufgabe der Schule, aber die Aufgabe unserer Gesellschaft, irgendwie mit solchen Kindern umzugehen. Und die schule kann das offenbar nicht leisten. Ich muss dir nicht belegen, dass es solche Kinder gibt. Das geht doch aus dem Artikel schon hervor.

Wie gesagt, du kannst bis zum Ende der Welt darauf pochen, dass schulen doch sich gar nicht um solche kinder kümmern müssen. Aber sie müssen es trotzdem.

https://www.zeit.de/2010/45/Inklusion-Schule-Kinder
Psychisch auffällige Kinder stellen die schwierigste Herausforderung für ein gemeinsames Lernen mit anderen dar. Ihre Zahl wächst rapide.
Nach wie vor: Dein Quellentrolling nimmt wirklich absurde Züge an. Hast du dich nie mit den aktuellen Schuldebatten und Problemen auseinandergesetzt, dass du solche BAsics nicht weißt?


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Brauchen wir überhaupt noch Schulen?

03.05.2019 um 22:16
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Und letztlich ist der Wortlaut des Gesetzes bindend, nicht die Überlegungen, die zum Gesetz geführt haben.
Ich hoffe nicht, dass Dir das ein Jurist erzählt hat, denn es ist falsch. Gesetze können nach dem Wortlaut ausgelegt werden, aber ebenso historisch, systematisch oder teleologisch - um nur mal die Wichtigsten zu nennen.


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Brauchen wir überhaupt noch Schulen?

04.05.2019 um 09:41
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Also darf ich als Nachhilfelehrer der Kinder aller Altersstufen von verschiedenen Schulen unterrichtet dir nichts sagen, du darfst mir aber Anekdoten
Genau das ist der Punkt: Auch alles, was du erzählst, sind nur Anekdoten.
(Du als Mathe-As solltest wissen, dass deine Erfahrungen statistisch nicht relevant und ergo nicht repräsentativ sind)
Desweiteren hatte ich ja mehrfach nache Belegen gefragt - es kamen keine
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Ich füge mich aber Quellentrolling nicht. Vorallem nicht von jemanden, der selber überhaupt nichts liefern will.
Das ist der Punkt: Erstens bist du vor mir dran (ein Grund warum ich nichts "liefere").
Zweitens weiß ich auch nicht so genau, was ich liefern sollte.
Ich habe gesagt, dass der Unterricht meiner Kinder auf einem gutem Niveau ist.
Ansonsten habe ich doch hauptsächlich deine Aussagen in Frage gestellt.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Warum darf ich nach fast 10 Jahren nachhilfeerfahrung und dazu eingehenden KOntakt mit jungen und alten Lehrern hier nicht als Quelle fungieren?
Allein mit der Frage disqualifizierst du dich schon als ernstzunehmender Diskussionspartner.
Was mich nochmal zu deinen links bringt: Zeitungsartikel, die auch wieder nur Anekdoten ventilieren können doch kein Beleg sein.
Ich dachte eher an Statistiken, die den Unterschied heraus arbeiten.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Und die schule kann das offenbar nicht leisten.
Na, wenigstens da sind wir einer Meinung.
Was mich betrifft: Sie soll es auch gar nicht leisten müssen.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Ich muss dir nicht belegen, dass es solche Kinder gibt. Das geht doch aus dem Artikel schon hervor.
Du verstehst es wirklich nicht, oder?
Ich habe nie behauptet, dass es solche Kinder nicht gibt.
Ich hatte nach einem Beleg von dir gefragt, der eine implizite Aussage, dass so gut wie in keiner Klasse in ganz Deutschland noch Unterricht statt finden kann, weil es so viele "unbeschulbare Kinder" gibt.

Vielleicht muss ich es deutlicher formulieren: Die Probleme, die du ansprichst leugne ich gar nicht grundsätzlich. Ja, es Niveauverluste im Matheunterricht, ja es gibt sehr auffällige Kinder.

Du aber tust hier in Bildzeitungsmanier so, als gäbe es nur die Probleme und nichts anderes, als wären 90% der Schüler halbdebile randalierende Halbaffen.

Desweiteren verstehe ich nicht, wie keine Schule dabei helfen kann, das Niveau zu steigern
(was aber daran liegt, dass ich mir deine diesbezüglichen Aussagen noch nicht vollständig durchgelesen habe)
EDIT:
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Dein Quellentrolling nimmt wirklich absurde Züge an. Hast du dich nie mit den aktuellen Schuldebatten und Problemen auseinandergesetzt, dass du solche BAsics nicht weißt?
Weißt du was?
Reagier nicht auf diesen post, denn es wäre vergebene Mühe, da ich nicht mehr auf deinen Senf reagieren werde.
Du hörst nicht auf mich hier mit Quellentrollig zu beleidigen, allein das reicht schon, um das Gespräch abzubrechen.
Aber wenn ich dann noch sehe, wie jemand, der sich als Mathefachmann aufspielt, hier nicht versteht, was eine Anekdote ist und was eine statistische Relevanz hat, also repräsentativ ist, dann habe ich das Gefühl mit einem Blender zu reden, dem ich noch Nachhilfe geben müsste.

Da ich dafür aber nicht bezahlt werde und dein Tonfall (Quellentrolling usw.) viel zu gut zu dem Niveau deiner Argumentation passt, bin ich nun hier, was dich betrifft raus.

Auf dein bildzeitungsmäßiges-Weltuntergangsgetrolle werde ich nicht weiter eingehen.
Viel Spaß noch


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Brauchen wir überhaupt noch Schulen?

04.05.2019 um 09:49
Zitat von AldarisAldaris schrieb:Gesetze können nach dem Wortlaut ausgelegt werden, aber ebenso historisch, systematisch oder teleologisch - um nur mal die Wichtigsten zu nennen.
also, ich kenn nur die 4. Welche kennst Du denn noch so? @Aldaris


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04.05.2019 um 09:50
Nur kurz, da es hier eigentlich ot ist
Zitat von AldarisAldaris schrieb:Ich hoffe nicht, dass Dir das ein Jurist erzählt hat, denn es ist falsch.


Keine Sorge, den Unsinn habe ich mir selbst ausgedacht. :D
(War vielleicht ein wenig ungenau formuliert. siehe dazu unten)
Zitat von AldarisAldaris schrieb:Gesetze können nach dem Wortlaut ausgelegt werden, aber ebenso historisch, systematisch oder teleologisch - um nur mal die Wichtigsten zu nennen.
Korrigier mich, wenn ich irre: Diese Auslegungsarten orientieren sich doch aber am Wortlaut oder nicht?
Sind sie nicht einfach dafür da, den Wortlaut in den richtigen Kontext zu stellen, bzw eine Möglichkeit, wie man mit dem Wortlaut verfährt?
Oder gibt es tatsächlich Auslegungen, die dem Wortlaut eines Gesetzes entgegen stehen?


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04.05.2019 um 09:51
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:orrigier mich, wenn ich irre: Diese Auslegungsarten orientieren sich doch aber am Wortlaut oder nicht?
der Wortlaut ist der Ausgangspunkt und eigentlich die Grenze der Auslegung (Rechtsfortbildung ausgenommen).


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04.05.2019 um 11:25
@Groucho

So kann man es schon eher sagen. Ich führe das an der Stelle mal nicht weiter aus, weil es tatsächlich off-topic ist.

@stereotyp

Beispielsweise die verfassungskonforme Auslegung. Die folgt aus dem Vorrang der Verfassung
vor einfachem Recht und die Unionsrechts- oder richtlinienkonforme Auslegung. Die folgt daraus, dass letztinstanzliche deutsche Gerichte EG-rechtliche Vorfragen dem Europäischen Gerichtshof zur Vorabentscheidung vorlegen müssen.


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04.05.2019 um 18:01
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Genau das ist der Punkt: Auch alles, was du erzählst, sind nur Anekdoten.
(Du als Mathe-As solltest wissen, dass deine Erfahrungen statistisch nicht relevant und ergo nicht repräsentativ sind)
Desweiteren hatte ich ja mehrfach nache Belegen gefragt - es kamen keine
Nein. Erfahrungswissen ist eine durchaus legitime Quelle. Ich hätte das, was du sagst, ja erstmal gelten lassen, hättest du es vernünftig erklären können. Ich kann das, was ich als erfahrungshabe, ja auch mit anderen Daten untermauern. Das habe ich ja auch getan, während du dich darauf versteifst, einfach für trivialaussagen quellen einzufordern und deine eigenen behauptungen nichtmal auszuführen.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Das ist der Punkt: Erstens bist du vor mir dran (ein Grund warum ich nichts "liefere").
Zweitens weiß ich auch nicht so genau, was ich liefern sollte.
Ich habe gesagt, dass der Unterricht meiner Kinder auf einem gutem Niveau ist.
Ansonsten habe ich doch hauptsächlich deine Aussagen in Frage gestellt.
UNd ich habe dich gefragt, was das für ein gutes niveau sein soll und was die denn so machen. Darauf willst du nicht antworten.
Außerdem habe ich durchaus geliefert. Aber es ist genau das eingetreten, was ich dir vorhergesagt habe: Du ignorierst meine Quellen und machst munter weiter --> Quellen trolling.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Allein mit der Frage disqualifizierst du dich schon als ernstzunehmender Diskussionspartner.
Was mich nochmal zu deinen links bringt: Zeitungsartikel, die auch wieder nur Anekdoten ventilieren können doch kein Beleg sein.
Ich dachte eher an Statistiken, die den Unterschied heraus arbeiten.
Nö, damit disqualifiziere ich mich keineswegs. Auf allmy gibt es die unkultur, zwar irgendeinem artikel von nem online magazin wo irgendwer erfahrungswissen breittritt zu glauben, aber keinem user, der erfahrungswissen hat. Es ist häufig sehr paradox.
Hätte ich nen artikel verlinkt, wo ein vorstehender eines nachhilfeverbandes genau dasselbe sagt wie ich, hätte das dann gegolten.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Na, wenigstens da sind wir einer Meinung.
Was mich betrifft: Sie soll es auch gar nicht leisten müssen.
Nach wie vor möchtest du dich der realität nicht stellen. Das ist typisch links: Es muss INklusion geben und alle schreien Hurra. Und wenn man sagt, dass das so nicht funktioniert, dann sagt man, dass es aber funktionieren muss. Dann geht man nach Hause.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Du verstehst es wirklich nicht, oder?
Ich habe nie behauptet, dass es solche Kinder nicht gibt.
Ich hatte nach einem Beleg von dir gefragt, der eine implizite Aussage, dass so gut wie in keiner Klasse in ganz Deutschland noch Unterricht statt finden kann, weil es so viele "unbeschulbare Kinder" gibt.

Vielleicht muss ich es deutlicher formulieren: Die Probleme, die du ansprichst leugne ich gar nicht grundsätzlich. Ja, es Niveauverluste im Matheunterricht, ja es gibt sehr auffällige Kinder.

Du aber tust hier in Bildzeitungsmanier so, als gäbe es nur die Probleme und nichts anderes, als wären 90% der Schüler halbdebile randalierende Halbaffen.

Desweiteren verstehe ich nicht, wie keine Schule dabei helfen kann, das Niveau zu steigern
(was aber daran liegt, dass ich mir deine diesbezüglichen Aussagen noch nicht vollständig durchgelesen habe)
Das habe ich auch nicht behauptet, dass es so gut wie keine klassen mehr gibt, wo unterricht stattfinden kann. Ich hab gesagt, dass auch in klassen, wo der unterricht durchgezogen kann, der unterricht den kindern wenig bis gar nichts bringt.
Die Schule versagt also sowohl bei den leistungsschwachen und verhaltensauffälligen, sie bringt aber auch den leistungsstraken nichts sondern engt sie ein.
Nach wie vor dichtest du mir aussagen an, die ich niemals getätigt habe.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Weißt du was?
Reagier nicht auf diesen post, denn es wäre vergebene Mühe, da ich nicht mehr auf deinen Senf reagieren werde.
Du hörst nicht auf mich hier mit Quellentrollig zu beleidigen, allein das reicht schon, um das Gespräch abzubrechen.
Aber wenn ich dann noch sehe, wie jemand, der sich als Mathefachmann aufspielt, hier nicht versteht, was eine Anekdote ist und was eine statistische Relevanz hat, also repräsentativ ist, dann habe ich das Gefühl mit einem Blender zu reden, dem ich noch Nachhilfe geben müsste.

Da ich dafür aber nicht bezahlt werde und dein Tonfall (Quellentrolling usw.) viel zu gut zu dem Niveau deiner Argumentation passt, bin ich nun hier, was dich betrifft raus.

Auf dein bildzeitungsmäßiges-Weltuntergangsgetrolle werde ich nicht weiter eingehen.
Viel Spaß noch
Genau. JEtzt, wo ich quellen angefügt habe, die das untermauern, will du nicht reagieren und ziehst ab. So wie ich mir das schon gedacht habe. GEnau darum war es vergebene liebesmüh, weil mir das schon klar war, als du in die diskussion reinkamst. Typisches Quellentrolling eben. QED


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Brauchen wir überhaupt noch Schulen?

04.05.2019 um 18:10
Schulen sind ja auch wichtig für das Sozialverhalten zu lernen. Genauso wie später die Arbeit nicht nur den Zweck hat den Lebensunterhalt zu sichern.

Immer wenn Menschen zusammen in einer Gesellschaft leben sollen braucht man so etwas wie eine institutionalisierte Bildung.

Heimunterricht? Kuck dir doch oaa wo se enden.


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