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Asylstädte bzw. UN-Städte

316 Beiträge, Schlüsselwörter: Flüchtlinge, Asyl, UNO, Migration

Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 13:48
@Dr.Trollinger
Kanada ist auf jeden Fall ein weiterer Kandidat, und gehört ja auch heute schon zu den Top 3 Wunschländern für Migrationswillige.
Aber immer wieder bleibt das Problem, ob Europa, Russland oder Kanada: Der Weg ist teuer und lebensgefährlich.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 13:56
Also dieser ganze Thread ist ja schon ziemlich hirnrissige Fantasterei wider jeder Realität....aber jetzt auf die Idee zu kommen, doch mal bei Putin nachzufragen, ob man bei ihm nicht die ganzen Leute aus dem nahen Osten ansiedeln kann und ihm noch ein paar westliche Städte in die Prärie zimmert ist wirklich die Krone der Absurdität :'D

Man müsste meinen, dass sich hier ein paar politikinteressierte Menschen Samstag abends besoffen ein paar Politik-Witze an den Kopf werfen und nachher alle herzlich lachen....aber nein.

Überbevölkertes Deutschland....Lebensraum im Osten....hier kommt einfach jede Hilfe zu spät.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 14:14
Fierna schrieb:Also dieser ganze Thread ist ja schon ziemlich hirnrissige Fantasterei wider jeder Realität....aber jetzt auf die Idee zu kommen, doch mal bei Putin nachzufragen, ob man bei ihm nicht die ganzen Leute aus dem nahen Osten ansiedeln kann und ihm noch ein paar westliche Städte in die Prärie zimmert ist wirklich die Krone der Absurdität :'DMan müsste meinen, dass sich hier ein paar politikinteressierte Menschen Samstag abends besoffen ein paar Politik-Witze an den Kopf werfen und nachher alle herzlich lachen....aber nein.Überbevölkertes Deutschland....Lebensraum im Osten....hier kommt einfach jede Hilfe zu spät.
nanana. Realpolitisch wäre der Thread absurd. Es geht um Gedanken, Menschen umzusiedeln, denn nichts anderes ist Migration. Wenn auch freiwillige.

Philospohische Gedankengänge bzgl. der Flüchtlingsproblematik sind nicht verwerflich. betrachtet man die Entwicklung großer Hochkulturen, so kann man folgendes festhalten: Urbanisierung und Bevölkerungsüberschuss können zu wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Einbrüchen führen. Hochkultur, verstädterte Gebiete sind ein Magnet für andere Menschen. Demnach könne man eine Analogie zu einen Schwarzen loch ziehen. Sei es drum.

Es ist auch nicht verwerflich, absolut ungenutztes Land - zumindest geistig - zu beanspruchen. Ob Territoriale Obrigkeit m 21 Jahrhundert überhaupt bestand haben wird, werden wir erst noch erfahren. Daher ist der Gedanke, dieses Land als Siedlungsgebiet zu nutzen nur recht und billig. Insbesondere da man ja niemanden etwas wegnehmen würde, was ohnehin niemand nutzt.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 14:22
Fierna schrieb:Also dieser ganze Thread ist ja schon ziemlich hirnrissige Fantasterei wider jeder Realität
Naja, der Wehrsprecher der österreichischen Regierungspartei FPÖ fordert, dass die EU in Nordafrika - wenn nötig - militärisch Raum für "Anlandestationen" erobern soll.
„Wenn es uns nicht gelingt, Anlandeplattformen in Nordafrika zu errichten, zum Beispiel in Libyen - wenn wir in Libyen mit der einen Regierung das nicht organisieren können, müssen wir es halt mit der anderen libyschen Regierung organisieren. Und wenn das nicht funktioniert, dann ist das auch nach meiner Auffassung mit verschiedensten militärischen und polizeilichen Kräften einfach durchzuführen. Also einen Raum in Besitz zu nehmen vonseiten der Europäischen Union, ihn zu sichern, dort auch Versorgungseinrichtungen für diese Menschen einzurichten und dann diese Menschen zurückzubringen in ihre Heimatländer.“

https://vorarlberg.orf.at/news/stories/2934085/
Originalartikel:
https://www.vol.at/reinhard-boesch-eu-koennte-fluechtlingslager-in-nordafrika-mit-militaer-erzwingen/5911567

Dagegen klingt der Vorschlag von UN-Asylstädten (oder -stätten) hochvernünftig.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 14:31
Dr.Trollinger schrieb:Philospohische Gedankengänge bzgl. der Flüchtlingsproblematik sind nicht verwerflich. betrachtet man die Entwicklung großer Hochkulturen, so kann man folgendes festhalten: Urbanisierung und Bevölkerungsüberschuss können zu wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Einbrüchen führen. Hochkultur, verstädterte Gebiete sind ein Magnet für andere Menschen.
Stimmt ja...in irgendeiner alternativen Realität sind ja alle Hochkulturen an unbegrenzter Einwanderung gescheitert, hatte ich völlig vergessen.
Schaffen wir die Zivilisation schnell ab, davor wird doch schon seit 100 Jahren gewarnt.

Ich lasse euch große Philosphen nun wieder allein und hoffe der Thread landet zeitig in UH...das wäre richtig so.
Narrenschiffer schrieb:Naja, der Wehrsprecher der österreichischen Regierungspartei FPÖ fordert, dass die EU in Nordafrika - wenn nötig - militärisch Raum für "Anlandestationen" erobern soll.
Wir erklären solche Aussagen im Idealfall nicht zum Maßstab, um etwas als Unsinn abtun zu können.
Es geht auch weniger um den Vorschlag von Asylstätten sondern eher um alles, was darauf folgte.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 14:35
Fierna schrieb:Stimmt ja...in irgendeiner alternativen Realität sind ja alle Hochkulturen an unbegrenzter Einwanderung gescheitert, hatte ich völlig vergessen.
Wie bitte? Also wenn das deine Ansichten sind, aha.
Fierna schrieb:Schaffen wir die Zivilisation schnell ab, davor wird doch schon seit 100 Jahren gewarnt.
Woher du dieses "Wissen" hast, kann ich mir nicht beantworten.
Fierna schrieb:Ich lasse euch große Philosphen nun wieder allein und hoffe der Thread landet zeitig in UH...das wäre richtig so.
Dann gehörst du also zu den Menschen, die alles einfach so sein lassen wollen, wie es ist?
Oder möchtest du die lieber alle in deinem VOrgarten, bürgst du für 68,7 Millionen menschen? Gibst du denen ein Zuhause? Wie willst du das lösen? Was hast du für ansätze?

Der gedanke, ungenutztes Land hypothetisch zu verfügung zu stellen ist nicht verwerflich. Verwerflich ist es, anderen ihr Elend zu gönnen und sich nicht um diese Dinge Gedanken zu machen. ;)


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 14:38
Narrenschiffer schrieb:Dagegen klingt der Vorschlag von UN-Asylstädten (oder -stätten) hochvernünftig.
Dr.Trollinger schrieb:Ob Territoriale Obrigkeit m 21 Jahrhundert überhaupt bestand haben wird, werden wir erst noch erfahren.
Kommt drauf an, was passiert wenn die Zahl der Armutsflüchtlinge sich verdoppelt, verdreifacht, verfünffacht.
Ich glaube, viele Leute können sich heute noch nicht mal entfernt vorstellen, wie die Welt sich in diesem Jahrhundert entwickeln wird.

Allein was im letzten Jahrhundert alles passiert ist, sich verändert und entwickelt hat - gefühlt mehr als in den Tausend Jahren davor.
Die Vorstellung dass die Welt in zwei oder drei Generationen noch so aussieht wie jetzt, ist absurder als alles was ICH hier raushaue.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 14:46
Narrenschiffer schrieb:Dagegen klingt der Vorschlag von UN-Asylstädten (oder -stätten) hochvernünftig.
Tja, es ist wohl wieder mal bald so weit...

@Dr.Trollinger

zu deiner "Lebensraum im Osten schaffen"-Phoilosophie. Genau darüber hatten sich unsere Wissenschaftler vor 85 Jahren und auch noch früher Gedanken gemacht, viele der führenden Wissenschaftler darunter. Ich greife daher mal kurz in meine historische Klamottenkiste bzw. Linkliste...

1897 ab Lebensraum im Osten
1926 – 1939 Volk ohne Raum
1820 – 1939 ca. Drang nach Osten
1933 – 1945 Umvolkung
1871 ab Germanisation
1871 ab Germanisierung
1871 ab Pangermanismus
1918 ab Volkstumspolitik
1941 ab Aktion Ritterbusch
1941 Juli 21 ab Programm Heinrich
1940 Frühjahr ab Generalplan Ost
1940 Frühjahr ab Generalplan Ost
1933 – 1945 Greater Germanic Reich
New Order (Nazism)
Nationalsozialistische Europapläne
Ural Mountains in Nazi planning
1942 Nov 12 – 1943 Aug Aktion Zamość
1871 ab Ostforschung
1871 – 1942 Kolonialismus und Nationalsozialismus
1933-05-27 – 1939-02-03 Bund Deutscher Osten
1800 ab ca. Deutscher Grenzkolonialismus
Fierna schrieb:Ich lasse euch große Philosphen nun wieder allein und hoffe der Thread landet zeitig in UH...
Kann mich da nur anschließen. Nach so vielen Feiertagen sucht die aufgedunsene Fantasie halt eine Schriftform, um sich nicht wieder so schnell in Luft aufzulösen. Allerdings scheinen mir die deutschen Gedanken immer noch so gefährlich zu sein wie anno dunnemals.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 15:25
Realo schrieb:1897 ab Lebensraum im Osten1926 – 1939 Volk ohne Raum1820 – 1939 ca. Drang nach Osten 1933 – 1945 Umvolkung 1871 ab Germanisation 1871 ab Germanisierung 1871 ab Pangermanismus1918 ab Volkstumspolitik 1941 ab Aktion Ritterbusch 1941 Juli 21 ab Programm Heinrich 1940 Frühjahr ab Generalplan Ost 1940 Frühjahr ab Generalplan Ost 1933 – 1945 Greater Germanic Reich New Order (Nazism) Nationalsozialistische Europapläne Ural Mountains in Nazi planning 1942 Nov 12 – 1943 Aug Aktion Zamość 1871 ab Ostforschung 1871 – 1942 Kolonialismus und Nationalsozialismus1933-05-27 – 1939-02-03 Bund Deutscher Osten 1800 ab ca. Deutscher Grenzkolonialismus
wieso führst du eigentlich alles auf die Völkisch-Nationale Bewegungen und Ideologien des letzten Jahrhunderts zurück? Das ist ist schon zwanghaft und scheint mir ein großes Persönlichkeitsproblem zu sein.
Niemand, NIEMAND hat das hier im Sinne von Völkischer Ideologie betrachtet. Ganz im Gegenteil. Es geht hier nicht um "Deutsche Gedanken" sondern darum, dass wir alleine aufgrund des Klimawandels ( oder leugnest den, Vtler?) unbewohnbare Gebiete auf der Erde kriegen werden - und wohin sollen diese Menschen hin?

Es ist nur logisch, dass man doch Regionen herzieht, die nicht besiedelt sind, in anbetracht der Gesamtsituation ist Russland nunmal das naheliegendste Gebiet.
Realo schrieb:die deutschen Gedanken
Das ist Rassismus und das von einem notorischen Antifanten Antirassisten. Es ist so peinlich, dass man hier nicht mal frei denken darf. Aber langsam weiss ich, welche Meinungs-Gangster sich hier versammelt haben....


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 15:36
Dr.Trollinger schrieb:Das ist Rassismus
Na wenn das rassistisch ist, dass einer, der rassistische Ideologien und Gedanken wie diese
Dr.Trollinger schrieb:Bitte steinigt mich nicht. Aber ich muss in letzter Zeit immer wieder an den Begriff " Lebensraum im Osten" denken
die du direkt von den Kaiserlichen und den Nazis wiederaufgegriffen hast (siehe meine Linkliste) rassistisch nennt, rassistisch sein soll, bin ich gerne ein Rassist.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 15:42
@Dennis75
Es geht gar nicht darum, DASS man darüber nachdenkt, sondern WIE. Was bei den Gedankenspielen rauskommt.


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04.01.2019 um 15:45
Tussinelda schrieb:Es geht gar nicht darum, DASS man darüber nachdenkt, sondern WIE. Was bei den Gedankenspielen rauskommt.
Okay. Wie würdest DU 50 Mio Menschen mit Nahrung, Bildung, Obdach, Gesundheit und einer vernünftigen Zukunftsperspektive versorgen,
wobei 50 Mio nur ein erster Anfang wäre?

Soweit ich dich verstanden hatte - Gar nicht.
Das ist aber keine Lösung, daher hatte ich mir nicht die Mühe gemacht auf deinen Beitrag zu reagieren.
(Und weitere "Gar nicht" - Bekundungen werden mir auch weiterhin keine Antwort wert sein.)


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 15:51
@Dennis75
Ich schrieb nirgends „gar nicht“. Ich finde den Ansatz fragwürdig und utopisch, außerdem bringt es nix. Ganz davon abgesehen, dass die Zahlen hysterisch sind, die werden aber natürlich nicht diskutiert. Ich finde aus den supi Ideen hier kann man ein Videospiel machen. Mehr kann ich mir nicht vorstellen und das ist schon hoch gegriffen.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:01
]
Dennis75 schrieb (Beitrag gelöscht):aber BITTE lass das jetzt ruhen.
dir zu liebe und der Diskussion willen, gerne.
Weitere Gedanken als Diskussionsgrundlage

Bestechung und Schutzgeld wenn´s sein muss, da wo es funktioniert.
-> Vielleicht kann man gerade in den korruptesten Ländern die Zusammenarbeit durch simple Bestechung bzw. Schutzgeldzahlung erreichen:
-> Man zahlt dem lokalen Machthaber ganz offiziell für jede Stadt im "Gastland" einen festgelegten Betrag pro Monat.
-> Was er damit macht, ist "uns" (in der gedanklichen Position als Träger der Asylstadt, also "uns" als UNO) völlig egal.
-> Wir kaufen damit seinen Schutz, was nichts anderes bedeutet als dass seine Schergen die Stadtbewohner nicht behelligen.
-> Hält er sich nicht an die Abmachung, müssen wir die Stadt notfalls evakuieren und die Stadtbewohner außer Landes bringen.
-> Mit diesem Machthaber wird in Zukunft nicht mehr gearbeitet. Spricht sich das herum, werden andere sich eher an die Abmachung halten.
1, Wäre eine Idee, leider scheitert es an den individuellen Machtansprüchen etwaiger Herrscher.
2/3. die Finanzierung von Gegenmaßnahmen durch unsere eigenen Mittel wäre also ein Contra punkt
4. s.o.
5. zu hohe Kosten/Logistik
6. Gedanke ist richtig, Machtgier und Geldhunger wiederum.. cersuch mal einen Erdogan oder einen Höcke dazuzu bringen, bei sowas mitzumachen. :troll:
-> Man sollte Land kaufen und diese Städte in Ländern bauen, die zwar relativ sicher sind, aber möglichst nahe an den Krisenländern gelegen.
-> Das hält die Fluchtwege kurz, und die Menschen können relativ nah an ihrer Heimat leben.
nachdem uns der Gedanke genommen wurde, überhaupt irgendwo Land dafür bereitgestellt zu bekommen, hat sich die Diskussion erledigt.

Dennoch werde ich MEINE Gedanken dahin gerne erläutern. Und zwar kam mir dieser gedanke vor einiger Zeit, als Harald Lesch in einem Vortrag meinte, dass nicht die Zahl der Menschen, sondern die unfaire Verteilung der Rohstoffe und Zentralisierung ökonomisch starker Regionen. Da dachte ich, man nehme allerhand Menschen aus allerhand Länder und verteile diese fairerweise auf die Regionen. Realer Irrsinn, philosophischer Gedankengang eben.
Rohstoff vorkommen lassen sich nunmal in der Regel nicht so leicht vom einen FLecken der Erde zum anderen teleportieren.
Bei diesem Gedanken geht es darum, so viel Fairness wie möglich aufzubringen. Das hat mit Ethnie, Kultur, Herkunft, rein gar nichts zu tun. Aber gut, lassen wir das.

Zu Eingangspost, und persönliche Worte an dich, lieber @Dennis75 :

Den Gedanken diese Art von Siedlungen anzulegen finde ich sehr gut. Vielleicht sollten wir uns dabei aber vom Gedanken der "Asylstätte" verabschieden und daraus eine Art Siedlungsprojekt für allerlei Menschen machen. Ich selbst könnte mir vorstellen, in gewisser Autonomie, eine dieser Städte zu bewohnen. ggf, wäre es auch möglich, ein neues Gesellschaftssystem zu etablieren?
Wir werden ja sowieso nicht darum herum kommen, auch UNO-Helfer dort anzusiedeln. Im Rahmen einer solchen Tätigkeit würde ich mich selbst freiwillig melden.
ggf, gäbe es dann Sondermandate bis hin zu staatlichen Rechten und Pflichten, wäre die frage was käme dann.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:06
Dr.Trollinger schrieb:Rohstoff vorkommen lassen sich nunmal in der Regel nicht so leicht vom einen FLecken der Erde zum anderen teleportieren.
das ist nochmal ne Idee zur Finanzierung: Wir enteignen die Golfstaaten. :troll:


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:10
stereotyp schrieb:das ist nochmal ne Idee zur Finanzierung: Wir enteignen die Golfstaaten. :troll:
Aha, ein Kreuzkrieg also wieder. War klar.


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04.01.2019 um 16:11
stereotyp schrieb:das ist nochmal ne Idee zur Finanzierung: Wir enteignen die Golfstaaten. :troll:
:troll:

na, wie gesagt, der Gedanke ist Irrsinn, aber dennoch irgendwie interessant. Jedenfalls das faire verteilen von Lebensbedingungen. Was demnach ja aufgrund der unterschiedlichen ökologischen Bedingungen nicht möglich ist. Statt also Berge versetzen zu wollen (berg-Analogie-Rohstoff) , ohne dies zu können, müsse man also die Individuen gerecht verteilen. Also quasi die Weltbevölkerung umsiedeln und verteilen. In wie weit dieser Gedanke zu werten ist, mag jedem selbst überlassen sein. Es sind eben nichts sagende, irrsinnige Schnapsideen, nicht weniger wertvoll, da sie ja zu anderen Ideen führen könnten. Und wie man weiss, Innovativen Lösungen, gingen komplexe Problematiken voraus.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:12
Beim Vatikan is auch noch was zu holen. :D

@weißichnixvon nix Kreuzzug; jeder kriegt sein Fett weg. ;)


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