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Asylstädte bzw. UN-Städte

319 Beiträge, Schlüsselwörter: Flüchtlinge, Asyl, UNO, Migration

Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:16
@Dr.Trollinger
Die Ressourcenallokation und Distribution ist ein ökonomisches Grundproblem, mit dem sich Wirtschaftswissenschaftler seit der Entstehung der Märkte beschäftigen.

Halte mich für verrückt, aber ich denke, wir werden uns hier nichts Neues einfallen lassen können.


Hier mal ein kleiner Einblick für Interessierte:
Wikipedia: Ressourcenallokation


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:18
stereotyp schrieb:Beim Vatikan is auch noch was zu holen. :D
Apropos Finanzierung - Die Kirchen wären ja mit ihren Sozialstationen etc. absolut prädestiniert
die sozialpflegerischen Aufgaben zu übernehmen. Als Vorteil sehe ich hierfür, dass das die Kirchen eigentlich kostenlos übernehmen könnten, da ja sich die Kirchen mit Steuern und Spenden finanzieren.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:29
Dr.Trollinger schrieb:1, Wäre eine Idee, leider scheitert es an den individuellen Machtansprüchen etwaiger Herrscher.
Hm.

Also gut, ich suche jetzt mal mein Heil bei einem Herrn Erdogan, der im Vergleich zu vielen anderen sogar noch ein liberaler Menschenfreund sein dürfte.

Da würde ich sogar annehmen, es gibt andere Mittel um ihn zur Kooperation zu bewegen.
Doppelpass für alle Türken, ein paar zusätzliche Moschee-Baugenehmigungen in Deutschland, Handelsvergünstigungen mit der EU, irgendwas wird er sich doch wünschen.

Oder was wünscht sich ein Präsident von Algerien? Pro Jahr ein paar tausend Stipendien für europäische Universitäten?
Er ist doch sehr darum bemüht, die Bildung in seinem Land zu fördern und zu verbessern.
Mit ein paar Mio Euro kann er seinen eigenen Unis auch was Gutes tun und steht dann bei seinem eigenen Volk gut da, was seine Beliebtheit erhöht und seine Macht festigt.

Dass man irgendeinem Regierungschef sagt: "Okay hier hast du eine Million Euro pro Jahr, mach dir davon ein schönes Leben, aber wir verlassen uns auf dich dass "deine" Soldaten uns nicht behelligen." ...wäre nur das letze Mittel, wenn man nichts anderes findet.

P.S. Was nun einen Höcke angeht... also DA bin ich mir absolut sicher dass man ihn kaufen könnte.
Was verdient der schon als Landtagsabgeordneter für den Rest seines Lebens?
Maximal 5 Millionen bar auf die Kralle, dann tritt er sogar in die SPD ein.
Angesichts der Größenordnung von zig Milliarden Euro, von denen wir hier reden, wär das ein Dumpingpreis.
Dr.Trollinger schrieb:nachdem uns der Gedanke genommen wurde, überhaupt irgendwo Land dafür bereitgestellt zu bekommen, hat sich die Diskussion erledigt.
Keineswegs. Nur von Leuten die keinen besseren Vorschlag parat haben.
Da ist mir diese Idee immer noch lieber als gar keine Idee.

Die Bezeichnung "Asylstadt" muss man auch nicht allzu wörtlich nehmen.
Hier in Europa versuchen die Menschen es halt mit dm Zauberwort "Asyl", besonders in Deutschland, weil das erstmal am einfachsten ist.
Aber es muss nicht um "politische Verfolgung" gehen. Flucht vor Krieg, Bürgerkrieg, Klimakatastrophen und allgemeiner Armut machen dich genau so bedürftig.

Mit der Zentralisierung der ökonomisch starken Regionen hast du auch Recht, bzw. der Lesch.
Rohstoffmäßig ist Afrika übrigens so ziemlich der reichste Kontinent der Erde, nur haben 99% der dort lebenden nix davon.
Diesen Punkt sollte man im Auge behalten.
Dr.Trollinger schrieb:Im Rahmen einer solchen Tätigkeit würde ich mich selbst freiwillig melden.
:) Okay, ich trag dich schon mal in die Warteliste ein...


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:31
Dennis75 schrieb:P.S. Was nun einen Höcke angeht... also DA bin ich mir absolut sicher dass man ihn kaufen könnte.
Was verdient der schon als Landtagsabgeordneter für den Rest seines Lebens?
Maximal 5 Millionen bar auf die Kralle, dann tritt er sogar in die SPD ein.
Angesichts der Größenordnung von zig Milliarden Euro, von denen wir hier reden, wär das ein Dumpingpreis.
wie kommst Du denn jetzt darauf? Frei assoziiert? @Dennis75


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:32
weißichnixvon schrieb:Die Ressourcenallokation und Distribution ist ein ökonomisches Grundproblem, mit dem sich Wirtschaftswissenschaftler seit der Entstehung der Märkte beschäftigen. Halte mich für verrückt, aber ich denke, wir werden uns hier nichts neues einfallen lassen können.
nein, nichts außer Schnapsideen. Wollte auch nur erklären, wie meine Gedankengänge vorhin geschaltet waren.

Für den Link danke ich dir, kann man sich bei Zeiten mal drüber austauschen/ Diskutieren.



Die Frage ist, wäre die Idee den im kleinen Maßstab anwendbar?

Ich gehe hier wieder von Asylstätte aus. Also wir stellen uns vor, wir wollen ein solchen Projekt in Deutschland - auf deutschem Boden (gibt es sowas überhaupt?) - auf die Bei stellen. Klar ist, eine Stadt in der Größenordnung "Stadt" wäre hier nicht realisierbar, nicht sofort.

Also wären wir höchstens in der Lage, eine Siedlung anzulegen, meinetwegen 200 Behausungen . Errichtung Sanitärer Anlagen ,Grunderschließung und Aufbau der Behausungen sei nun schon passiert, es ist einzugsbereit. Solle man diese Siedlungen offen gestalten, oder mit Zaun, was dann an Kzs erinnere, aber auch eine gewisse Autonomie gewährleisten würde? Ich bin ja der Meinung, man könne einer solchen "Flüchtlings-Siedlung" probeweise unter Autonomie stellen und sehen, ob dies ggf. zu besseren Lagen und besserer Integration - langfristig - führen würde.

Durch die Autonomie wäre eine art kultureller Akklimatisierung möglich. Der Kulturschock würde weniger stark ausfallen, die Menschen könnten in den ersten Wochen in ruhe ankommen, mit Menschen aus der Heimat reden usw usw. und dabei halt erklärt bekommen, was man darf und was nicht, wo unsere Werte,Normen und Konventionen liegen.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:32
Niselprim schrieb:Apropos Finanzierung - Die Kirchen wären ja mit ihren Sozialstationen etc. absolut prädestiniert
die sozialpflegerischen Aufgaben zu übernehmen. Als Vorteil sehe ich hierfür, dass das die Kirchen eigentlich kostenlos übernehmen könnten, da ja sich die Kirchen mit Steuern und Spenden finanzieren.
Guter Punkt. Ich sagte ja, man darf nicht in dem Sinne die UNO alles leiten lassen; die sollen eher Organisationen und Leute mit den einzelnen Aufgaben betreuen die sich mit sowas auskennen. Ärzte ohne Grenzen, Rotes Kreuz/Roter Halbmond, warum nicht auch die Kirchen mit ihren unterstellten Wohlfartsverbänden wie Caritas und so.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:34
Schön, dass wir hier doch noch wenigstens eine kleine Einigung gefunden haben :) @Dennis75


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:36
Dr.Trollinger schrieb:Durch die Autonomie wäre eine art kultureller Akklimatisierung möglich. Der Kulturschock würde weniger stark ausfallen, die Menschen könnten in den ersten Wochen in ruhe ankommen, mit Menschen aus der Heimat reden usw usw. und dabei halt erklärt bekommen, was man darf und was nicht, wo unsere Werte,Normen und Konventionen liegen.
und anschließend spielen wir alle Ringelpietz mit anfassen. mannmannmann. words fail me...


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:36
Ich frage mich woher das Geld für 'Flüchtlingsstädte' kommen soll, wenn die UN noch nicht mal die Versorgung der Flüchtlinge in den Zeltlagern sicherstellen kann.

Die Mitgliedstaaten sind einfach zu knauserig. Hilfsorganisationen sind auch überfordert ...


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:37
Dr.Trollinger schrieb:Ich gehe hier wieder von Asylstätte aus. Also wir stellen uns vor, wir wollen ein solchen Projekt in Deutschland - auf deutschem Boden (gibt es sowas überhaupt?) - auf die Bei stellen. Klar ist, eine Stadt in der Größenordnung "Stadt" wäre hier nicht realisierbar, nicht sofort.
Einwand meiner Frau:
Speziell gegen Deutschland spricht allerdings, dass wir hier noch nicht mal einen BER zustande bringen...


Abgesehen davon wären die Baukosten immer, sogar wenn man es tiptop macht, um ein Vielfaches höher als in anderen Ländern.
Und die Lebenshaltungskosten erst Recht.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:39
Dennis75 schrieb:Rohstoffmäßig ist Afrika übrigens so ziemlich der reichste Kontinent der Erde, nur haben 99% der dort lebenden nix davon.
Diesen Punkt sollte man im Auge behalten.
Zu spät. Das hat schon China übernommen. Schlechte Neokolonialsten seids ihr, wenn ihr jetzt erst darüber anfangt nachzudenken wie man Afrika am besten ausbeutet, während China schon seit 10 Jahren praktisch damit angefangen hat, aber diesbezüglich sind wir Europäer (und selbst die Amis) echte Penner.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:40
Issomad schrieb:Ich frage mich woher das Geld für 'Flüchtlingsstädte' kommen soll, wenn die UN noch nicht mal die Versorgung der Flüchtlinge in den Zeltlagern sicherstellen kann.

Die Mitgliedstaaten sind einfach zu knauserig. Hilfsorganisationen sind auch überfordert ...
Stimmt.
Aber die hypothetische Fragestellung ist jetzt im Moment erstmal nur "Wieviel Geld braucht man?" und "Wer hat so viel Geld?"


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:43
Dennis75 schrieb:Aber die hypothetische Fragestellung ist jetzt im Moment erstmal nur "Wieviel Geld braucht man?" und "Wer hat so viel Geld?"
Wenn das irgendwie in die Nähe eines "realistischen" *hüstel* Planes gehen soll, würde ich erst malerstmal das Geld aller korrupten Machthaber eingesammeln, und man müßte die ganz großen Vermögen verbieten a la ab 1 oder 5 Millionen zahlt man 90 % Steuer auf alles und Vermögen über 10 oder 50 Millionen werden eingedampft.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:46
@stereotyp
Allein als Versorgungskosten für 50 Millionen Leute würden 50 Milliarden Euro im Jahr reichen, inklusive grundlegender medizinischer Versorgung und grundlegender Schulbildung.

Was natürlich noch NICHT davon bezahlt ist, sind Häuser und (soweit man das braucht) ausländisches Personal.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:47
Dennis75 schrieb:Allein als Versorgungskosten für 50 Millionen Leute würden 50 Milliarden Euro im Jahr reichen.
Ja super. Das sind nicht mal 5% der afrikanischen Bevölkerung.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:48
Na und? Ist die gesamte afrikanische Welt im Moment auf der Flucht?
Abgesehen davon warte ich immer noch auf deinen Verbesserungsvorschlag.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:49
stereotyp schrieb:und anschließend spielen wir alle Ringelpietz mit anfassen. mannmannmann. words fail me...
Aber nur, wenn wir vorher Klaus&Klaus hören!! :troll:
Issomad schrieb:Ich frage mich woher das Geld für 'Flüchtlingsstädte' kommen soll, wenn die UN noch nicht mal die Versorgung der Flüchtlinge in den Zeltlagern sicherstellen kann.Die Mitgliedstaaten sind einfach zu knauserig. Hilfsorganisationen sind auch überfordert ...
Stimmt wohl. Ich muss dazu sagen, dass wich irgendwo hier im Forum bereits ansätze aufzeigte, wieso der Freie Markt mit ein Grund dafür ist, dass arme Regionen, arm bleiben. Weil unsere Großindustrie dann nämlich ihren Überschuss nicht mehr los würde.

Wenn es da schon hapert, seitens Politik einzugreifen, brauchen wir eigentlich gar nicht mehr weiter zu reden. Ist so, als würde man die Grenzen dicht machen. Hilft nicht, bringt nichts.
Dennis75 schrieb:Einwand meiner Frau:Speziell gegen Deutschland spricht allerdings, dass wir hier noch nicht mal einen BER zustande bringen...Abgesehen davon wären die Baukosten immer, sogar wenn man es tiptop macht, um ein Vielfaches höher als in anderen Ländern.Und die Lebenshaltungskosten erst Recht.
Guter Einwand , jedoch was den Kostenfaktor betrifft, würde ich mal sagen, Qualität hat ihren Preis. Nichts desto trotz ist es wohl so, dass es günstiger wäre und daher praktischer Anwendbar.
Realo schrieb:Zu spät. Das hat schon China übernommen. Schlechte Neokolonialsten seids ihr, wenn ihr jetzt erst darüber anfangt nachzudenken wie man Afrika am besten ausbeutet, während China schon seit 10 Jahren praktisch damit angefangen hat, aber diesbezüglich sind wir Europäer (und selbst die Amis) echte Penner.
Das ist doch gar nicht das ausschließliche Problem. Neben dem historischen Aspekt (Imperialismus) ist es auch der freie Markt. Der Kapitalismus. Ich denke , dass wir beide uns nicht wirklich mögen, aber in folgendem wirst du mir zustimmen, hoffe ich. Ich sage immer: Die Menschheit ist krank, leidet unter einer Seuche, einer Pest. Diese Seuche heißt Gier und Geld ist das erste Symptom.
Ein reines Gedankenspiel.
Dennis75 schrieb:Stimmt. Aber die hypothetische Fragestellung ist jetzt im Moment erstmal nur "Wieviel Geld braucht man?" und "Wer hat so viel Geld?"
na die Großindustrie. Die Länder, die ohnehin sinnlos Geld wegpumpen , in der Hoffnung irgendwas zu ändern, ohne dabei die Wurzeldes Problems zu lösen. Es wird Symptom Behandlung begangen, ohne die Ursachen anzugehen. Denn das würde zu einer Profitschmälerung führen, kann man als politiker Großindustrie-Lobbyist natürlich nicht zulassen.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:53
@Dennis75
Das wichtigste wäre m. E. - und ich schrieb das auch schon - einzusehen, dass sich dieses Problem nicht von heute auf morgen lösen läßt.

Was ich auch noch als echtes Problem ansehe: in Afrika gelten Kinder als Reichtum. Und dort ist es normal, 5 Kinder zu haben. Das müßte als erstes und sofort unterbunden werden. Eine ein-Kind-Politik a la China wäre vermutlich auch die effektivste Möglichkeit, Elend zu lindern...


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 16:58
stereotyp schrieb:Was ich auch noch als echtes Problem ansehe: in Afrika gelten Kinder als Reichtum. Und dort ist es normal, 5 Kinder zu haben. Das müßte als erstes und sofort unterbunden werden. Eine ein-Kind-Politik a la China wäre vermutlich auch die effektivste Möglichkeit, Elend zu lindern...
Wurde doch hier auch schon erwähnt,
dass der Wohlstand und die Bildung dieses Problem lösen werden @stereotyp
Also lass sie doch erstmal herkommen und wenn sie da sind und bleiben,
dann brauchen sie ja nicht mehr so zu denken, als seien sie noch in der Pampa.


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Asylstädte bzw. UN-Städte

04.01.2019 um 17:00
Dr.Trollinger schrieb:Guter Einwand , jedoch was den Kostenfaktor betrifft, würde ich mal sagen, Qualität hat ihren Preis. Nichts desto trotz ist es wohl so, dass es günstiger wäre und daher praktischer Anwendbar.
Zu deinen völlig richtigen Einwänden zum Lobby-System aus Politik und Wirtschaft rede ich später.

Für den Moment halte ich fest:
In Deutschland kostet die Versorgung eines einzelnen Menschen nicht unter 25.000 Euro im Jahr.
Okay, das ist ein guter Lebensstandard. Aber ganz bestimmt nicht die Mindestgrenze für ein menschenwürdiges Leben.

In Afrika kannst du einem Menschen für 1000,- im Jahr eine ganze Menge bieten, wenn auch nicht ansatzweise das Gleiche wie in Deutschland. Allerdings nur wenn ein Gutteil ehrenamtliche Unterstützung dabei ist, und wenn du keine Wohnkosten hast.

Daher: So lange auf der Welt überhaupt noch in "Geld" gerechnet wird, müssen wir das so effizient wie möglich einsetzen.
Da versorge ich lieber 40 Leute in Afrika auf ausreichendem Level als einen in Deutschland auf Spitzenniveau und die übrigen 39 gar nicht.


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