Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026
um 10:17In Thüringen, Sachsen und Brandenburg ist das so.ApexOne schrieb:In dem speziell besprochenen Fall ist es nicht notwendig:
In Sachsen-Anhalt und Meckpomm auch?
In Thüringen, Sachsen und Brandenburg ist das so.ApexOne schrieb:In dem speziell besprochenen Fall ist es nicht notwendig:
Ich weiss es nicht - da ist aber die AfD nicht so stark, sprich nicht in der Nähe eines MP.emanon schrieb:In Sachsen-Anhalt und Meckpomm auch?
Ist das nicht immer so wenn eine Unternehmen einen neuen Standort eröffnet? Die TU Magdeburg hat seit 1993 geschlossen. Und was sollen sich die zugezogenen umgucken? die Stadt wurde größtenteils über die letzten Jahre saniert, ÖPNV ausgebaut, die Mietpreise erschwinglich, selbst Einfamilienhäuser im Umland sowieso.SvenLE schrieb:Es geht um Bildung und wenn Intel dort gebaut hätte, dann wären viele Fachkräfte aus anderen Regionen gekommen. Die Qualifikation gibt es dort nicht und die TU Magdeburg hätte das aufbauen müssen.
Die Zugezogenen hätten sich umgeguckt, wenn sie das erste Mal dort unterwegs gewesen wären
Widerspricht dem Föderalismus und den freiheitlich-demokratischen Grundsätzen.emanon schrieb:Thüringen, Sachsen und Brandenburg wählen, glaube ich, erst 2029 wieder. Bis dahin sollte man die Befugnisse der Ministerpräsidenten beschneiden und den Landtag bei der Entscheidung mit ins Boot holen.
Eine einheitliche Regelung für alle Bundesländer halte ich für sinnvoll und machbar.
Wie auch einige Teile vdes AFD Programms, gut das man die Demokratie Schützem möchteBogdan60 schrieb:Widerspricht dem Föderalismus und den freiheitlich-demokratischen Grundsätzen.
Ach crazy ivans Groupie .Lanza schrieb:Die erste Partei reißt die "Brandmauer" ein.
dann ist das Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht kein Problem mehr.Fedaykin schrieb:Wie auch einige Teile vdes AFD Programm
Man schützt die Demokratie nicht, in dem man demokratische Grundrechte abschafft.Fedaykin schrieb:gut das man die Demokratie Schützem möchte
Welches Grundrecht wollte denn wer abschaffen?Bogdan60 schrieb:Man schützt die Demokratie nicht, in dem man demokratische Grundrechte abschafft.
Wir können jetzt auch nichts dafür, das wir den ganzen Tag nichts können, außer mit dem Faustkeil auf Knochen rumzuhacken.SvenLE schrieb:Es geht um Bildung und wenn Intel dort gebaut hätte, dann wären viele Fachkräfte aus anderen Regionen gekommen. Die Qualifikation gibt es dort nicht und die TU Magdeburg hätte das aufbauen müssen.
Die Zugezogenen hätten sich umgeguckt, wenn sie das erste Mal dort unterwegs gewesen wären.
Sangerhausen/MZ. - Junge Zuckerrübenpflanzen sprießen aus der braunen Erde, daneben ist ein leuchtend gelbes Rapsfeld. Doch mit der Landwirtschaft könnte es auf der großen Fläche zwischen Sangerhausen und Wallhausen (Mansfeld-Südharz) bald vorbei sein. Auf dem Acker an der A 38 könnten künftig Industriehallen entstehen, in denen ein israelisches Unternehmen Rüstungsteile produziert.Quelle: https://www.mz.de/mitteldeutschland/wirtschaft/grossansiedlung-diese-rustungsfirma-will-in-sangerhausen-ein-werk-bauen-4254827
Ein Freund von mir, der immer quer durch Europa reist, hat da gerade Urlaub gemacht und war brgeistert. Die ganze Unstrut Route biscHarz ist doch großartig. Ich war auch mal dort.SvenLE schrieb:Das Umland von Halle ist Richting Harz die verlorenste Gegend Deutschlands
Dann eben zugewanderte Elternteile - es ändert nichts daran, dass Deine Vorurteile, die Du hier ungefragt zum Besten gibst, der Denkweise vieler Staatsbürger westdeutscher Herkunft entspricht, Du mithin also zumindest mental in der westdeutschen Klientel verortet bist, die ich benannt hatte, was der Widerwärtigkeit Deiner "Argumentation" hingegen keinerlei Abbruch leistet. Nun gut, kann man auf sich beruhen lassen ...SvenLE schrieb:Ich bin nur kein geborener Staatsbürger aus den westlichen Bundesländern.
@SvenLENeustarter schrieb:ändert nichts daran, dass Deine Vorurteile, die Du hier ungefragt zum Besten gibst, der Denkweise vieler Staatsbürger westdeutscher Herkunft entspricht, Du mithi
Kann ich nachvollziehen. Insbesondere im westlichen Teil Westdeutschlands (Rhein-Mosel-Gebiet) bin ich sehr sympathischen Menschen begegnet, die sich wohltuend von der Klientel abgehoben haben, die hier damals im Osten aufgeschlagen ist, um hier nach gutsherrlicher Art und kolonialistischer Methode unter Beziehung von "Buschzulage" nicht müde wurden, um westdeutsche Muster auf ostdeutsche Strukturen aufzudrücken und damit hier wirkungsvoll und effizient zu einer nachhaltigen Deindustrialisierung beizutragen, die dann als Argument eingebracht wird, den Ostdeutschen jegliche Kompetenz in wirtschaftlichen Fragen abzusprechen.abberline schrieb:Da muss ich als Wessi aus dem wildesten Westen aber protestieren.
Mir gefällt es da auch überall sehr gut (die Ostseeregion kenne ich weniger gut). Und vor Ort sind mir überwiegend nette Menschen begegnet (echte AfD-Parolen habe ich im realen Leben deutlich seltener zu hören bekommen als im Internet).abberline schrieb:Sei es Ostsee, sei es die sächsische Schweiz, das Unstruttal,
Bis dahin waren wir ja auch die Buschmänner (und Frauen, der Ordnung halber) - davor waren es die Bayern und Ostfriesen, die Menschen von der Zonengrenze, dann das Tal der Ahnungslosen und davor vermutlich wer anders. Ist den Menschen in den Regionen aber wurscht. Ich lass dem Kölner auch seinen Düsseldorfer, dem Pfälzer seinen Saarländer und dem Ossi seinen Wessi. So lange man es mit Humor nimmt. Ergebnis ist bei manchen halt dann nur leider eine "Wir gegen Die" Mentalität samt Wagenburg und Mittelfinger. Und das kann bei manchen Gesellen irgendwann in Ideologie umschwenken. Beim Fussball angefangen, bei der Politik aufgehört.Neustarter schrieb:Insbesondere im westlichen Teil Westdeutschlands (Rhein-Mosel-Gebiet) bin ich sehr sympathischen Menschen begegnet, die sich wohltuend von der Klientel abgehoben haben, die hier damals im Osten aufgeschlagen ist, um hier nach gutsherrlicher Art und kolonialistischer Methode unter Beziehung von "Buschzulage" nicht müde wurden, um westdeutsche Muster auf ostdeutsche Strukturen aufzudrücken und damit hier wirkungsvoll und effizient zu einer nachhaltigen Deindustrialisierung beizutragen, die dann als Argument eingebracht wird, den Ostdeutschen jegliche Kompetenz in wirtschaftlichen Fragen abzusprechen.
Absolut. Und ich hab bislang eigentlich überall nette Menschen kennengelernt. Und auf Bäumen wohnen die auch nicht. Meistens zumindest 😉martenot schrieb:Gerade ST hat wirklich sehr schöne Orte und Landschaften. Ich habe inzwischen schon einiges erkundet, z.B. Halle, Magdeburg, die Unstrutregion, Naumburg, Halberstadt, Quedlinburg, Wernigerode, die Altmark.
Ja, und diese Art von grundsätzlicher Gegnerschaft vertieft dann nur noch Spaltung und Vorurteile, wenn es irgendwann nur noch um Schuldzuweisungen und Zurückweisungen derselben geht. An diesem Punkt sind wir längst angekommen, wie die Ossi-Debatte bezüglich des AfD-Aufschwungs zeigt. Ich sage jedoch, dass uns das inhaltlich nicht weiterbringt, denn das ist ein gesamtdeutsches Problem, dass auch den Westen Deutschlands inzwischen in dem Ausmaß erreicht hat, wie es vor ein paar Jahren bereits im Osten gewesen ist. Die Frustration im Osten über die Art und Weise der Politikgestaltung, die vom Westen übernommen worden ist (ich hatte das als "antiwestdeutschen Reflex" bezeichnet), ist mittlerweile zu einem gesamtdeutschen Phänomen ausgewachsen, der die Systemfrage aufgeworfen hat, was die grundgesetzlich verfasste Ordnung als solche betrifft.abberline schrieb:Ergebnis ist bei manchen halt dann nur leider eine "Wir gegen Die" Mentalität samt Wagenburg und Mittelfinger. Und das kann bei manchen Gesellen irgendwann in Ideologie umschwenken. Beim Fussball angefangen, bei der Politik aufgehört.
Eine Spannung, auf die ich gern verzichten kann. Das ist für mich ähnlich aufregend wie die Frage, ob ich demnächst wohl eine schwerere Infektionskrankheit bekommen könnte und wie sich das wohl dann anfühlt.Neustarter schrieb:Das dürfte künftig noch spannend werden ...
Über diese Aussage muss ich schmunzeln. Wurde hier noch vor paar Jahren das Wahlverhalten im Osten mit der DDR erklärt. Weitere zusätzliche Attributzuschreibungen spare ich mir an dieser Stelle. Jetzt wo die AfD auch in den alten Bundesländern teilweise bei 20 % liegt hätte ich gerne die Erklärung dazu. DDR(-Mentalität) entfällt ja an dieser Stelle…..Neustarter schrieb:Ich sage jedoch, dass uns das inhaltlich nicht weiterbringt, denn das ist ein gesamtdeutsches Problem, dass auch den Westen Deutschlands inzwischen in dem Ausmaß erreicht hat, wie es vor ein paar Jahren bereits im Osten gewesen ist
Sicher. Aber nach Lage der Dinge dürfte diese Spannung ab September diesen Jahres Realität geworden sein.martenot schrieb:Eine Spannung, auf die ich gern verzichten kann.
Deswegen fühle ich mich auch so ähnlich, als ob ich auf das Ergebnis einer medizinischen Untersuchung warten würde, und es droht eine ernsthafte Diagnose.Neustarter schrieb:Aber nach Lage der Dinge dürfte diese Spannung ab September diesen Jahres Realität geworden sein.