@JearaEs war abzusehen, dass du anstatt weiter zu versuchen deinen Standpunktzu vertreten die Konzentration auf mich lenken wirst.
"Du hast überhaupt keineeigene Erfahrung auf diesem Gebiet. Alles, was Du weißt, hast Du vor Kurzem mal gelesen.Und so viel Literatur, wie man darüber lesen MUSS, um zu irgendwelchen Schlussfolgerungenzu kommen, passt nicht einmal auf Deinen Schreibtisch."
Diese Aussage istunfundiert, folglich ist die Behauptung inkorrekt.
Du hast in einemvorhergehenden Posting eine nicht vollständig oder falsch definierte Aussage von dirgegeben, dass dich mein Hinweis darauf dermaßen in Aufruhr versetzt, zeigt einecharakterliche Schwäche die ich von dir so nicht erwartet hätte.
"Homosexualitätwird immer dann "behandelt", wenn der Betroffene unter ihr leidet. Sie wird aber nichtals solche thearpiert, sondern die Folgen, die sich aus ihr ergeben können.(Deppressionen, gestörte Selbstwahrnehmung, Folgen durch Mobbing etc.)"
Ichnehme an, dass du damit im Namen aller Psychologen und derer Ideologien weltweitsprichst, dies ist als Axiom zu betrachten und bedarf daher keines Beweises. Wenn dieseAnnahme stimmt, frage ich mich wie es dir möglich ist dermaßen gut über sämtlicheTherapieformen und Möglichkeiten informiert zu sein.
@nocheinPoetMeineAussagen die ich bisher getroffen habe, habe ich mir bereits im Gegenzug (wie ichAnnehme) zu anderen Anwesenden bereits im Vorfeld durch den Kopf gehen lassen. Worum gehtes hier? Um ein System das Kinder bestmöglich schützt oder um die historischen Gründewarum die Todesstrafe als solche in der Vergangenheit nicht den erwünschten Erfolggebracht hat?