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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

73 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Verbot, Literaturklassike ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

29.09.2006 um 17:31
@paranormal
daran liegt es nicht und das würde auch nicht helfen.


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

29.09.2006 um 17:34
Doch, das würde den Klerikalfaschisten die Grundlage entziehen.


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

29.09.2006 um 17:41
Ich finde es passt recht gut: hier ist ein TP Artikel über die neue religiöse Rechte inden USA und obwohl es Telepolis typisch recht tendenziös antiamerikanisch ist, lässt michdas ganze doch ganz schön gruseln.

Christliche Fanatiker auf demVormarsch

Ich bin mit dieser ganzen US Kultur aufgewachsen, wir haben uns imKino StarWars angeguckt, sind danach zu Mcdonalds und haben zuhause noch eine Platte vonNeil Young aufgelegt und dazu heimlich eine Camel geraucht.
Aber mittlerweile hatsich meine Einstellung sehr verändert. Es scheint, wo viel Licht ist, ist viel Schatten.Tiefschwarzer Schatten.


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

29.09.2006 um 17:47
tja.. das haste recht...
Und jetzt exportieren die usa ihren christlichenfundamentalismuss!


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

29.09.2006 um 17:49
@Omti

Ach da sehe ich nicht schwarz, was den Export angeht. Schließlich weiß dieBevölkerung Europas ganz genau, was Sie an der Freiheit hat und was Sie dadurch zuverlieren hätte.


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

29.09.2006 um 19:28
@Befen

Allerdings sind die Staaten Europas, bis auf Frankreich vielleicht, janun nicht gerade für ihre übermässig kritische Haltung zu den USA bekannt. Und diese"religiösen" Leute scheinen ja auch langsam voll die Seuche zu sein, wie ich auch in demThread "Intelligent Design" (DieBriten sind ID nicht abgeneigt) schon geschrieben habe.
Und wenn ich mir diesesGewese um den Papst betrachte...Kurz gesagt, ich mache mir Sorgen, das die ungesundenAuswüchse dieser Kultur vielleicht doch auf Europa übergreifen könnten.


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

29.09.2006 um 22:09
@Quaoar:
Nix Böses über Bene - bringt hier 2 Tage Sperre.
Na, immer noch besserals Scheiterhaufen ;-)


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

29.09.2006 um 22:32
@Doors

Tatsächlich? Nun, die Anmaßung, sich als den Stellvertreter Gottes zupräsentieren finde ich schon reichlich, hm, unpassend. Glücklicherweise hat die Neigungzu Scheiterhaufen in den letzten Jahren abgenommen...Zumindest in Europa...


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

29.09.2006 um 22:46
@Quaoar:
Tja, und anderswo mangelt's an Brennholz - da steinigt man lieber!


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

30.09.2006 um 16:24
was für ein scheiss. diese bücher sind alles klassiker(habe ich auch alle selbst gelesen,deshalb kann ich das beurteilen). warum sollen die gefährlich sein?
aber bei uns inder bibliothek ist es auch genial: z.b. bücher von john grisham, bestimmte defoe's undandere kann man erst ab 16 ausleihen.


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

30.09.2006 um 17:19
traurig das man selbst für die taten der christlichen fundamentalisten die schuld bei denmoslems sucht.


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

30.09.2006 um 17:51
unglaublich.
eines tages wachen sie auf und merken dass ihr kopf nur noch strohenthält.
viele dieser bücher habe ich gelesen und werde ich noch lesen. sie alleenthalten nur sinnvolle lehren und eine evtl. rauhe ausdrucksweise unterstützt doch nurausdruckskraft und bedeutung.
die amerikaner drehen es um. hauptsache allesweichgespült und die moral der bücher ist schädlich und fernzuhalten.

das kanneinem wirklich angst machen.
was, wenn nicht totalitäre züge, steckt dahinter?
eswurden auch genau die richtigen bücher ausgewählt, solche, in denen im grunde genau dasangeprangert wird was hier passiert, meinungsdiktat.

diese nation stehternsthaft vor dem fall, nicht nur in dieser hinsicht.
ohne bildung kann sich heutekein land mehr behaupten, soviel ist sicher.


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

04.05.2010 um 20:40
was soll der blödsinn? diese unsterblichen werke die unsere literatur zu dem gemacht haben was sie ist einfach verbannen??

jeder 2te schüler in amerika hat ne knarre, aber es sei gefährlich ihn solche bücher lesen zu lassen, das letzte mal als ich solchen schwachsinn hörte war wo sie viedospiele verbieten wollten...


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

04.05.2010 um 22:33
Naja, USA eben ^^.

Dort geht es immer nur mit Extremen - entweder allumfassender Überwachungsstaat oder völlige Freiheit und Individualismus.

Es gibt auch Schulen, wo keine Evolutionstheorie unterrichtet werden darf und keine Sexualkunde.


Blöderweise fördert sowas aber auch die Unwissenheit der Menschen und ein großer Haufen unwissender Menschen ist immer gefährlich, leicht zu manipulieren.

Hab auch mal gelesen, dass die meisten Amis Irak und Afghanistan gar nicht auf der Landkarte finden - schon irgendwie peinlich :P.


Anstatt Bücher zu verbieten sollten lieber schleunigst noch mehr für die geistige Entwicklung wertvolle Werke eingeführt werden.


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

05.05.2010 um 01:59
Das trifft aber auch auf viele Nerds zu.
Dafür können sich die Amis ne Batterie Nebelwerfer samt Selbstfahrlafette in die Garage stellen...oder in den Garten wenn die Garage schon mit nem Sherman besetzt ist.Ein tolles Land,man darf sich privat hochrüsten,nach Lust und Laune kann man mit seiner MG oder Panzerfaust die Tauben im Park füttern oder Einkaufen gehen oder damit im Wald rumballern...oder auf Leute die das Grundstück betreten haben weil sie nach dem Weg fragen wollen...aber wehe du nimmst das Wort Scheisse oder fuck in den Mund,da bist du gesellschaftlich tot.

Was US-Schüler nicht lesen sollen

Von Sonja Bonin und Jochen Leffers

"Harry Potter" ist böse, J.D. Salinger verdirbt unschuldige Kinderseelen - da sind sich hysterische Moralwächter in den USA ganz sicher und nehmen reihenweise Literatur-Klassiker unter Beschuss. Autoren und Bibliotheken kontern mit einer "Woche der verbannten Bücher".

Das zählt zur Standardlektüre im Englischunterricht: "Brave New World", "Animal Farm", "1984", "Lord of the Flies". Hier sind einige Titanen der amerikanischen Literaturgeschichte: Mark Twain, Truman Capote, Sylvia Plath und John Steinbeck. Diese Bücher haben schon Millionen Menschen die Leseabende verschönert: "Der alte Mann und das Meer" oder "Vom Winde verweht".

Von solchen Klassikern der Weltliteratur sollten Kinder und Jugendliche besser die Finger lassen, wenn es nach Tausenden von dauerbesorgten US-Bürgern geht. Sie halten die Werke für schlecht und gefährlich. Für so schlecht, schmutzig und gefährlich, dass sie einen offiziellen schriftlichen Antrag an Schulen oder Bibliotheken stellen, allerlei Bücher mit vermeintlich "schlechtem Einfluss" oder "anstößiger Sprache" aus dem Unterricht und aus den Regalen zu verbannen.

Seit 25 Jahren schlagen Amerikas Autoren, Verleger, Buchhändler und Bibliothekare stets im September Literatur-Alarm. Sie sehen sich als Bastion der intellektuellen Freiheit und kämpfen mit einer "Woche der verbannten Bücher" vom 23. bis zum 30. September gegen die Zensur: Autoren lesen aus verbotenen Büchern, Bibliothekare machen mit knallgelben Polizei-Absprerrungen auf beanstandete Titel aufmerksam. Schulbibliothekarin Deejah Sherman-Peterson steckt solche Bücher gern in braune Papiertüten: "Das macht die Kinder neugierig."

Der amerikanische Bibliotheksverband (ALA) unterscheidet zwischen Büchern, die "angefochten" (challenged) wurden, deren Verbannung also beantragt wurde, und solchen, die Schulen oder Bibliotheken dann tatsächlich hinauswerfen. Seit 1990 wurden demnach 8700 Bücher "verbannt", darunter der Massenliebling "Harry Potter" ebenso wie die Klassiker "Der Fänger im Roggen" und "Die Farbe Lila".

Moralapostel finden sich immer

Die Auswahl verbotener Bücher des Online-Portals Google, das sich zur 25-Jahr-Feier der Aktion angeschlossen hat, liest sich wie der Kanon der amerikanischen Literatur schlechthin. Rund 500 neue Anträge werden dem ALA jährlich gemeldet, die tatsächliche Zahl schätzt der Verband mindestens vier bis fünf Mal so hoch ein. Hauptopfer all dieser Beschwerden sind Schulen und Schulbibliotheken (70 Prozent) sowie öffentliche Bibliotheken (25 Prozent). Haupttäter sind mit zwei Dritteln aller Anträge die Eltern, gefolgt von Bibliotheksbenutzern und Special-Interest-Gruppen.

Vor einigen Jahren haben zum Beispiel sämtliche Schulen der Stadt Renton im Bundesstaat Washington "Huckleberry Finn" vorläufig von den Leselisten gestrichen. Grund dafür war der Protest einer schwarzen Schülerin, die sich vom Ausdruck "Nigger" in dem bereits 1885 erschienenen Buch beleidigt fühlte. Mark Twains Klassiker gehört in etlichen US-Schulen zum Lehrplan und ist eines der ersten Bücher, in dem ein schwarzer Amerikaner als Protagonist auftritt (neben etwa dem 1852 veröffentlichten Sklaverei-Roman "Onkel Toms Hütte", der in Illinois ebenfalls schon einmal auf dem Index landete - ausgerechnet wegen "rassistischer Sprache").

Fragen zu "Huckleberry Finn" kommen in nationalen Universitäts-Zulassungs-Tests vor. Dennoch zählt es zu den meist-beanstandeten Büchern in den Vereinigten Staaten und stand erst 2005 zum ersten Mal nicht auf der Verbannungsliste. "Ich kann kein Buch lesen, das mich und meine Kultur herabsetzt", argumentierte die sechzehnjährige Calista Phair, unterstützt von ihrer Großmutter, die eigens zur Literatur-Durchsicht an Rentons Schulen eine Gruppe namens "Schüler und Eltern gegen rassische Verunglimpfungen" ins Leben gerufen hatte.

Auch Minderheiten-Vertreter wie die Nationale Gesellschaft zur Förderung Farbiger gehen gegen Bücher vor, die ihrer Meinung nach "nicht zum Selbstbewusstsein afro-amerikanischer Schüler beitragen". Sehr aktiv sind aber auch christlich-konservative Vereinigungen wie diverse Lehrer-Gebets-Gruppen, die "Besorgten Christen", die "Eltern gegen Schlechte Bücher in Schulen" oder der "Republikanische Führungsrat".

Zauberlehrling Potter: zu okkult für die Bücherei

Auch wenn nicht alle Verbotsversuche erfolgreich sind, bringen die Tugendwächter die Schulen doch in eine schwierige Lage. Meist versucht die Schulleitung zunächst, in Gesprächen mit Eltern, Lehrern und Bibliothekaren einen Kompromiss zu erarbeiten. So konnte zum Beispiel die Schülerin in Renton anstelle von "Huckleberry Finn" einfach ein anderes Buch lesen und dem entsprechenden Unterricht fernbleiben. Aber nicht jede Schule macht sich diese Mühe. Um Gerichtsverfahren zu vermeiden, entfernen viele lieber gleich freiwillig die monierten Bücher.

"Oft sind die Benutzer erstaunt, was sich alles auf den Tischen findet", lacht Andrew Bates von der Stadtbibliothek in Seattle. "Ja, alle lieben die Banned Books Week." Da türmen sich Klassiker von Shakespeare, Hemingway, Virginia Wolf oder Joseph Conrad neben Madonnas "Sex", der Bibel, Stephen King und dem "Guinnessbuch der Rekorde". Ebenfalls auf den Index gehören für manche Kritiker internationale Bestseller wie "Der Herr der Ringe", "Per Anhalter durch die Galaxis" und "Garp und wie er die Welt sah". Ihr Literatur-Säuberungsdrang macht auch vor anderen Erfolgsautoren wie Kurt Vonnegut, Maya Angelou, Isabel Allende, Don DeLillo oder Gabriel García Márquez nicht Halt.

Hauptgründe für die Ablehnung eines Buchs sind die Darstellung von Sex, Homosexualität, Drogen oder Gewalt, der Gebrauch angeblich vulgärer oder rassisch diskrimierender Sprache. Hinzu kommen religiöse Inhalte oder gerade das Fehlen eines religiösen Weltbilds - oder auch schlicht die "Negation des Begriffs Familie" und Okkultismus. "Harry Potter" etwa ist inzwischen in vielen amerikanischen Bibliotheken tabu, weil darin gute Hexen und Zauberer vorkommen und Kinder die Anweisungen von Autoritätspersonen missachten.

Noch kuriosere Begründungen listet der Katalog verbotener Bücher auf: "Captain Underpants", ein beliebtes Kinderbuch, wird für "inkorrekte Rechtschreibung" kritisiert; außerdem mache sich der Held "über die Art, wie Leute sich kleiden, lustig". In einem anderen preisgekrönten Kinderbuch werde "die Forstindustrie kriminalisiert", so die selbsternannten Zensoren. Eine Schulbibliothek warf eine John Maynard Keynes-Biographie hinaus, weil das Buch "zu schwierig" sei und deshalb "Schüler, die damit gesehen werden, Beleidigungen ausgesetzt sein könnten".

Aus einem einzigen Verlag - Radcliffe Publishing - sind nach ALA-Angaben schon 42 der 100 wichtigsten Romane des letzten Jahrhunderts in Frage gestellt worden. Aus einem anderen Verlag gesellt sich "Fahrenheit 451" hinzu, das seit seinem Erscheinen 1953 mehrfach zensiert wurde. Autor Ray Bradbury schildert darin - unter dem Eindruck der McCarthy-Ära - eine Gesellschaft, die Bücher nicht liest, sondern verbrennt. Alles fing damit an, dass verschiedene Interessengruppen einzelne Bücher beanstandet haben …

http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-16452.html

http://www.welt.de/vermischtes/article6031220/Anne-Franks-Tagebuch-in-US-Schulen-zensiert.html

http://www.censuriana.de/01einleitung.htm (Archiv-Version vom 18.07.2011)


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

05.05.2010 um 08:14
@Quaoar
"Man fasst sich nur noch an den Kopf: wie tief wollen die Amis eigentlich noch sinken?"


naja, auf die stufe der deutschen werden sie es selbst mit vielmühe nich schaffen. so tief kan keine andere nation sinken.


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

05.05.2010 um 08:46
Zitat von TGATGA schrieb:naja, auf die stufe der deutschen werden sie es selbst mit vielmühe nich schaffen. so tief kan keine andere nation sinken.
@TGA
gnadenloser Kulturkenner. g*

Hast Du Dich im thread verirrt oder meintest Du einige dieser deutschen Tiefpunkte:

Goethe, Schiller, Kant, Nietzsche, Brecht, Lessing, Mann, Fontane, Herder, Leibniz, Fichte, Luther, Marx, Engels, Daimler, Benz, Diesel,
von Braun, Zeiss, Händel, Planck, von Siemens, Keppler, Kleist, Koch,
Gutenberg, Heine, Humboldt, Heisenberg, Wagner, ....
oder gar Einstein? g*

Oder meinst Du jetzt das meineserachtens größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte, -

bei dem jährlich bis zu 100 Millionen Menschen hungergemordet werden. Das geht aber nicht von der deuschen Nation aus, sondern dieses verbrecherische System wird vor allem von den USA militärisch geschützt.


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

05.05.2010 um 18:31
die admins hielten es für notwendig, meinen verweis auf die deutsche unart zu löschen, dass man hierzulande gerne gothe hervorhebt, wenn man den holocaust mal wieder untern teppich kehren will.
warum das gelöscht wird, weiß ich nicht, es riecht aber halt nach good ol germany


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

05.05.2010 um 18:33
@TGA
Auf welche tufe ist Deutschland denn gesunken? Also im Vergleich zu den USA?


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

05.05.2010 um 19:32
@Kc

es ist schon traurig ja,

aber das die leute in amerika absichtlich dumm gehalten werden ist ja allgemein bekannt, bush hat auch sehr viel damit zu tun!

aber nur so werden sie immer der propaganda folgen und nie gegenüber der regierung aufmüpfig werden! das ist das was die amis wollen!

amerika beherrscht seine leute mit dummheit, der irak mit glauben und religion!
was jetzt besser ist kann man selber entscheiden!


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USA verbannt Literaturklassiker aus Büchereien

06.05.2010 um 00:03
@Syco

Mir fällt ja auch immer wieder auf, dass zwar geschrieben wird, irgendetwas sei ,,böse" oder ,,unmoralisch" - wenn ich jedoch nach den Begründungen schaue, dann wird es ziemlich dünn.


Wie schon gesagt, es geht immer in die Extreme, entweder umfassende Überwachung durch Geheimdienste und Regierung zur ,,Terrorabwehr" oder völliger Individualismus, bei dem einzelne Leute leidenschaftlich den größten Unsinn verteidigen.

Schlimm und gefährlich wird es, wenn solche ,,Geistesgrößen" oder die Opfer ihrer ,,Erfolge" tatsächlich in Machtpositionen gelangen...


Es würde mich nicht wundern, wenn George W. Bush 2001 gesagt hätte:,,Saddam Hussein ist mitverantwortlich für die Terroranschläge am 11.September" und dann nach der Pressekonferenz im Nebenzimmer seinen Sekretär gefragt hätte:,,Wer ist eigentlich Saddam Hussein?"


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