Venezuela
06.01.2026 um 15:34Ja. 130 Tonnen wären etwas viel für eine Passagiermaschine ^^Dasdeeeeniz schrieb:Fehlt da bei dir nicht ein ","?
Danke für den Hinweis.
Ja. 130 Tonnen wären etwas viel für eine Passagiermaschine ^^Dasdeeeeniz schrieb:Fehlt da bei dir nicht ein ","?
Keinen Drogenhandel? Wo steht das?Sherlock_H schrieb:Wie du siehst, wird Venezuela hier als eines der "Main countries mentioned as transit of the shipment" geführt, und
zwar in Dunkelgrün, also der höchsten von 3 Kategorien. Wie man dann behaupten kann (was dieses Portal America21, das du als Quelle angegeben hast, tut), dass sich aus dem Bericht ergibt, dass es in Venezuela keinen Drogenhandel gibt, ist mir unverständlich.
Im jüngsten Weltdrogenbericht der Vereinten Nationen (UN) komme Venezuela kaum vor, schreibt Pino Arlacchi in einem Beitrag für Amerika21. Der Soziologie-Professor hat von 1997 bis 2002 das Internationale Drogenkontrollprogramm der UN geleitet. Venezuela sei immer ein guter Partner der UN gewesen im Kampf gegen Drogenhandel. „Es geht nicht um Drogen, Kriminalität oder nationale Sicherheit“, schreibt Arlacchi, das sei lediglich eine Erzählung, um Sanktionen, Embargos und militärische Interventionen zu rechtfertigen.Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/trump-venezuela-maduro-drogen-oel-angriff-100.html
Offiziell: Kampf gegen DrogenkartelleQuelle: https://web.de/magazine/politik/us-politik/venezuela-trumps-kampf-drogenbanden-vorgeschoben-41744114
Die offizielle Begründung ist der Kampf gegen Drogenkartelle. Trump wirft dem venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro vor, Drogenbanden zu kontrollieren und gezielt gegen die USA einzusetzen. Er macht die Regierung des südamerikanischen Landes für die Probleme mit Kokain und Fentanyl im eigenen Land verantwortlich. Mitte Dezember stufte Trump Fentanyl per Dekret als "Massenvernichtungswaffe" ein.
Allerdings gilt Venezuela als kleiner Akteur im globalen Drogenhandel und spielt eine untergeordnete Rolle als Durchgangsland. Für die Herstellung und den Schmuggel von Kokain und Fentanyl sind laut Weltdrogenbericht Kolumbien und Mexiko deutlich bedeutender.
Der "Spiegel" schrieb im Liveblog am Sonntagnachmittag über die "Kokain-Schmuggel-Vorwürfe gegen Maduro", es sei "dies bereits seit Monaten ein zentrales Argument der US-Amerikaner, um den Angriff auf die venezolanische Führung zu legitimieren". Aber:Quelle: https://www.mdr.de/altpapier/das-altpapier-4476.html
"Daten aus dem aktuellen Drogenbericht der Vereinten Nationen sowie der US-Antidrogenbehörde bestätigen diese Vorwürfe (…) nicht".
Wer hierzu Ausführlicheres lesen möchte: Das Lateinamerika-Nachrichtenportal amerika21.de veröffentlichte bereits im September einen Artikel des italienischen Politikers Pino Arlacchi, früher als UN-Unter-Generalsekretär Leiter des Internationalen Drogenkontrollprogramms:
"Während meiner Amtszeit an der Spitze des UNODC, der UN-Agentur für Drogen und Verbrechen, war ich in Kolumbien, Bolivien, Peru und Brasilien, aber nie in Venezuela. Es war schlicht nicht nötig (…) Die Zusammenarbeit der venezolanischen Regierung im Kampf gegen den Drogenhandel war eine der besten in Südamerika und nur mit der tadellosen Bilanz Kubas vergleichbar. In Trumps wahnwitziger Erzählung von 'Venezuela als Narco-Staat‘ erscheint diese Tatsache jedoch wie eine geopolitisch motivierte Verleumdung."
Auch Arlacchi verweist auf den vom "Spiegel" erwähnten UN-Drogenbericht:
"Das Dokument bestätigt schlicht die 30 vorhergehenden Jahresberichte, die den venezolanischen Drogenhandel auslassen, weil es ihn nicht gibt (…) Guatemala ist ein Drogenkorridor, der siebenmal wichtiger ist als (Venezuela). Aber niemand spricht darüber, weil Guatemala historisch einen 'Mangel’ hat– es produziert nur 0,01 Prozent der weltweiten Gesamtmenge – an der einzigen nicht natürlichen Droge, die Trump interessiert: Erdöl."
Solche Quellen scheinen Friedrich Merz und seine Zuarbeiter und Kommunikations-Vollstrecker zu ignorieren. In der Pressemitteilung der Bundesregierung unter der Überschrift "Friedrich Merz erklärt zur Situation in Venezuela" findet sich jedenfalls folgendes Merz-Zitat:
"Maduro spielte in der Region, mit unseligen Allianzen weltweit und durch die Verstrickung Venezuelas in das Drogengeschäft eine problematische Rolle."
Es handelt sich hier natürlich nicht um eine falsche Tatsachenbehauptung, aber um Desinformation im White-House-Stil.
Schalte dein Gehirn endlich mal selbst ein und vertraue nicht auf KI.Röhrich schrieb:Quelle: Google KI.

Das soll doch wohl ein Scherz sein?JosephConrad schrieb:Venezuela ist ein kleiner Akteur und spielt eine untergeordnete Rolle als Durchgangsland.
Hab ich, hab dort (wie verlinkt) die PR Mitteilungen zu Russland angeschaut, nicht ein Wort zum Krieg gegen die Ukraine, alles RT nahe Berichte.JosephConrad schrieb:Schalte dein Gehirn endlich mal selbst ein
@RöhrichRöhrich schrieb:Das soll doch wohl ein Scherz sein?
Ein Jahrzehnt warnen und berichten auch deutsche Medien über den Drogenstaat und Terroristenverbindungen von Maduro, egal ob ÖRR, Spiegel, Handelsblatt und und und.
In 2026 sind die plötzlich unbedeutend?
Öhm, du hattest mir das Verbreiten von russischer propaganda vorgeworfen . Jetzt hab ich dich halt mal auf Herz und Nieren überprüft . Kommst irgendwie ins schwimmen und beendest die " Diskussion " .Röhrich schrieb:und anfeinden möchtest? In allen möglichen Threads chattest Du irgendwie nur Angriffe gegen mich, inhaltlich kommt nicht oder nichts verständliches
Wie kommst du denn auf diese komische These (auf @Röhrich bezogen)?Jedimindtricks schrieb:Das du eigentlich die ganze Zeit mit dir selber " chattest " darauf hat ich dich schon hingewiesen.
Für die Anklage braucht die US Justiz klare Beweise, beim Drogenhandel sind die ja leicht belegbar und man hat ja einen Kronzeugen, den ehemaligen Geheimdienstchef Venezuelas, der ja bereits im US Gefängnis sitzt wegen dem Drogenhandel.sacredheart schrieb:Eigentlich wäre doch Terrorunterstützung staatlich das deutlich schlagendere Argument, mit dem man die Entnahme Maduros rechtfertigen kann.
@JosephConradJosephConrad schrieb:Keinen Drogenhandel? Wo steht das?
Venezuela laut UNODC: Ein Randland auf der Karte des DrogenhandelsQuelle: https://amerika21.de/analyse/276810/venezuela-usa-geopolitik-oel-und-drogen
(...)
Das Dokument bestätigt schlicht die 30 vorhergehenden Jahresberichte, die den venezolanischen Drogenhandel auslassen, weil es ihn nicht gibt.
@RöhrichRöhrich schrieb:Maduro wird sich zu El Chapo gesellen und seinen Lebensabend in einem US Gefängnis verbringen, retten könnten ihn nur Fehler der Behörden durch die Verhaftung und Überstellung in die USA. Das werden wohl die ersten Punkte sein, die geklärt werden müssen.
Falsch.Röhrich schrieb:Hab ich, hab dort (wie verlinkt) die PR Mitteilungen zu Russland angeschaut, nicht ein Wort zum Krieg gegen die Ukraine, alles RT nahe Berichte.
Der Verein ist intransparent, Spender unbekannt, ob die Geld aus dem Russischen Haus in Berlin kassieren?
Das der MDR russische Propaganda ungefiltert ab und an verbreitet ist nichts neues, gab es zur Ukraine auch schon.
Das Du den fast identischen Artikel aus a21 nun auch vom MDR wiederholst, macht die Sache nicht besser.
Amerika21 ist eine deutschsprachige, unabhängige Online-Nachrichtenplattform, die sich auf politische, soziale und kulturelle Themen aus Lateinamerika spezialisiert hat. Sie wurde 2007 von Journalisten und Lateinamerika-Experten gegründet und wird ehrenamtlich betrieben. Die Webseite bietet täglich aktuelle Nachrichten, Analysen sowie Hintergrundberichte, teilweise auch in Übersetzung, mit dem Ziel, die Berichterstattung über Lateinamerika in der deutschsprachigen Öffentlichkeit zu bereichern und alternative Perspektiven, insbesondere von sozialen Bewegungen und linken Regierungen, darzustellen.Quelle:Wikipedia: Amerika21
Geschichte und Hintergrund
Amerika21 wurde im Juli 2007 von dem Verein Mondial21e. V. und speziell von dessen Gründer Harald Neuber ins Leben gerufen. Ziel war es, die Informationslandschaft zu Lateinamerika zu erweitern. Die Gründer sahen in Venezuela positive soziale Entwicklungen und eine hohe politische Beteiligung in armen Vierteln, die anderen zugänglich gemacht werden sollten. Anfangs konzentrierte sich die Berichterstattung vor allem auf Venezuela, ausgeweitet wurde sie später auf andere links-regierte Länder wie Bolivien und Ecuador sowie auf die regionale Integration Lateinamerikas. Die Plattform versteht sich als eine kritische Gegenöffentlichkeit zu den etablierten Medien, die aus der Perspektive sozialer Bewegungen und teils auch kritisch gegenüber linken Regierungen berichtet.[1][2][3]
Autoren
Neben Neuber[2] gehören unter anderen auch Dario Azzellini,[4] Florian Warweg,[5] und Eva Golinger[6] zu den wiederkehrenden Autoren.
Inhalte und Schwerpunkte
Das Herzstück der Website sind ausführliche Nachrichtentexte, verfasst von Fachautoren aus Europa und Lateinamerika, sowie Kurzmeldungen zu tagesaktuellen Ereignissen. Darunter findet man auch Analysen von Intellektuellen und Übersetzungen bewegungsnaher Medien. Hinzu kommen ein Terminkalender für lateinamerikanische Fachveranstaltungen im deutschsprachigen Raum, sowie Audio-, Video- und Fotobeiträge. Die Redaktion achtet auf eine sorgfältige Qualitätskontrolle und Nachvollziehbarkeit der Quellen und steht für Transparenz und Unabhängigkeit.[3]
Zielgruppe und Wirkung
Amerika21 richtet sich an ein Publikum, das sich vertieft und kritisch mit den politischen und sozialen Entwicklungen Lateinamerikas auseinandersetzen möchte. Die Plattform wird von Wissenschaftlern, Aktivisten, Journalisten und Bildungsinstitutionen genutzt und genießt Anerkennung als zitierfähige Quelle in wissenschaftlichen Publikationen. Sie trägt zur Vielfalt der deutschsprachigen Medienlandschaft bei und bietet eine Zusammenführung globaler Perspektiven zwischen Nord und Süd.[1][3]
Organisation und Finanzierung
Die Plattform basiert auf ehrenamtlicher Arbeit und wird durch Spenden und Förderbeiträge finanziert. Die Redaktionsmitglieder sind Experte in ihrem Bereich und die Webseite arbeitet ohne kommerzielle Einflussnahme, mit einem klaren Bekenntnis zu redaktioneller Unabhängigkeit.[1][3]
Im jüngsten Weltdrogenbericht der Vereinten Nationen (UN) komme Venezuela kaum vor, schreibt Pino Arlacchi in einem Beitrag für Amerika21.Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/trump-venezuela-maduro-drogen-oel-angriff-100.html
Gibt es irgend ein weiteres Land, wo die Regierung, das Militär und der Geheimdienst den Drogenhandel kontrollieren und betreiben?JosephConrad schrieb:Also: Venezuela ist im Drogengeschäft eher 2. Reihe.
Irgendwer aus seinem Umfeld dürfte heute 50 Millionen Dollar reicher sein, davon können wir ausgehen.sacredheart schrieb:Natürlich wird sie Maduro Junta ihn schon nach kurzer Zeit nicht mehr wiederhaben wollen, egal was sie behaupten. Das wird spannend...
Dir ist schon klar, dass in Venezuela sicherlich niemand offizielle Drogen beschlagnahmt hat?JosephConrad schrieb:Venezuela ist ein kleiner Akteur und spielt eine untergeordnete Rolle als Durchgangsland.
Quelle: https://amerika21.de/analyse/276810/venezuela-usa-geopolitik-oel-und-drogenSherlock_H schrieb:Interessant, was alles behauptet wird (UNODC ist die UN-Organisation "UN Office on Drugs and Crime"):
Venezuela laut UNODC: Ein Randland auf der Karte des Drogenhandels
(...)
Die naheliegenden Routen in die Märkte der Vereinigten Staaten und Europas führen über den Pazifik nach Asien, über die östliche Karibik nach Europa und über Land durch Mittelamerika in die Vereinigten Staaten.https://amerika21.de/analyse/276810/venezuela-usa-geopolitik-oel-und-drogen
Venezuela, das an den Südatlantik grenzt, ist für die drei Hauptrouten geografisch im Nachteil.
Laut dem Wall Street Journal wird in Venezuela produziertes Kokain nach Westafrika verschifft, von wo aus es dann nach Europa weitergeschmuggelt wird .https://www.newsmax.com/newsfront/venezuela-jihadists-cocaine/2025/12/01/id/1236675/?utm_source=chatgpt.com
Laut dem Journal werden die Drogen von korrupten Militärbeamten und Drogenbanden aus Venezuela nach Westafrika geschmuggelt, wo Schmuggler mit Verbindungen zu Dschihadisten die Drogen nach Europa weiterleiten.
Beamte der Strafverfolgungsbehörden teilten dem Journal mit, dass Venezuela aufgrund seiner mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen und seiner langen Küstenlinie zu einem strategischen Standort geworden sei
Während die Trump-Regierung versucht hat, Boote mit Drogen aus Venezuela an der Einreise in die USA zu hindern, wird der größte Teil des Kokains über Westafrika durch Europa geschmuggelt.
Sobald die Drogen in Afrika ankommen, arbeiten Schmuggler mit al-Qaida-nahen Gruppen zusammen, die die Ladungen nach Norden eskortieren und von den Landkonvois Schutzgelder erpressen, berichteten Rebellenführer in Mali dem Journal.
Von Mali aus gelangen die Drogen über die Sahara nach Algerien, Marokko und Libyen, wie Beamte dem Journal mitteilten.
Die Drogen werden dann über das Mittelmeer nach Südeuropa verschifft.
Korruption in den Häfen entlang der venezolanischen Küste ermöglicht es, Schiffe nach Portugal und Spanien zu schicken, teilte InSight Crime dem Journal mit.
Die spanische Polizei nahm kürzlich 13 Mitglieder der venezolanischen Bande Tren de Aragua fest, während in Guinea-Bissau 2,6 Tonnen Kokain beschlagnahmt wurden, nachdem es ins Land eingeflogen worden war.
Frachtflüge von Venezuela nach Westafrika starten einmal pro Woche. Schmuggler schalten die Transponder ihrer Flugzeuge ab, um ihre Bewegungen zu verschleiern, und bestechen die Fluglotsen, damit diese ihre Ortungssysteme abschalten, wenn Drogenflugzeuge über sie hinwegfliegen, teilte InSight Crime dem Journal mit.
Laut einem Bericht des Journals beschlagnahmten spanische Behörden im vergangenen Jahr 3,3 Tonnen Kokain an Bord eines venezolanischen Fischereifahrzeugs, das nach Spanien unterwegs war.
Im vergangenen Monat beschlagnahmte die portugiesische Polizei ein Schiff mit 1,7 Tonnen Kokain an Bord, das von einer venezolanischen Besatzung bemannt war und den Mittelatlantik überquert hatte..
Der Chefredakteur Harald Neuber hat 2014 die Werbetrommel für RT Deutschland gerührt.parabol schrieb:"Amerika21" ist echt ein schlechter Witz.
Schon entdeckt? RT DeutschQuelle: https://mmm.verdi.de/internationales/rt-deutsch-8807
10. Dezember 2014 von Harald Neuber
Alles Strohmänner,Röhrich schrieb:Wie ich schon aus Erinnerung ahnte, RT und America21 haben eine gewisse Nähe.
...Quelle: https://edition.cnn.com/2025/09/01/americas/trump-venezuela-maduro-drug-threat-analysis-intl-latam
Although transit through Venezuela is not ruled out, other countries are identified as emerging trends in international drug markets, such as Ecuador, where the sharp increase in homicides is linked to the rise in drug trafficking, according to the UN.
This is an analysis that the State Department does not dispute either – at least behind closed doors, suggesting that the resources deployed in the Caribbean could be more effective elsewhere. “It’s strange that we don’t see more boats heading to the Pacific, or the criminalization of (more Colombian groups),” a US diplomat told CNN, who also asked not to be identified because he was not authorized to discuss these issues.
The movement of 250 tons of cocaine annually, which Barr accused the Venezuelan government of facilitating, is minor compared to global trafficking (3,700 tons, according to the UNODC). But it is still a significant amount of illicit trade that allegedly generates multimillion-dollar profits for Maduro. At the time, Barr also failed to provide evidence of the illegal trafficking he was alleging.
The Venezuelan government coalition admits that drug trafficking exists in the country, but not that it promotes it. Eekhout, for example, told CNN that in the past year, Maduro’s security forces have seized 490 aircraft and 94 vessels used to transport cocaine, data that CNN cannot independently verify.
And while Caracas claims to be waging war on drugs, there is also evidence of direct involvement in drug trafficking from the highest levels of government.
In November 2016, a federal court in New York found two members of the presidential family – nephews of Venezuelan First Lady Cilia Flores – guilty of conspiring to traffic cocaine to the United States after they were arrested by the DEA in Haiti. Both were later returned to Venezuela in a prisoner exchange.
...
Obwohl ein Transit durch Venezuela nicht ausgeschlossen ist, werden andere Länder als neue Trends auf den internationalen Drogenmärkten identifiziert, darunter Ecuador, wo der starke Anstieg der Mordrate laut den Vereinten Nationen mit dem zunehmenden Drogenhandel in Verbindung steht.
Diese Einschätzung bestreitet auch das US-Außenministerium nicht – zumindest hinter verschlossenen Türen –, was darauf hindeutet, dass die in der Karibik eingesetzten Ressourcen anderswo wirksamer sein könnten. „Es ist seltsam, dass wir nicht mehr Boote sehen, die in Richtung Pazifik unterwegs sind, oder eine stärkere Kriminalisierung (weiterer kolumbianischer Gruppen)“, sagte ein US-Diplomat gegenüber CNN. Er bat darum, nicht namentlich genannt zu werden, da er nicht befugt sei, über diese Themen zu sprechen.
Der Transport von jährlich 250 Tonnen Kokain, dessen Ermöglichung Barr der venezolanischen Regierung vorwarf, ist im Vergleich zum weltweiten Drogenhandel (3.700 Tonnen laut UNODC) gering. Dennoch handelt es sich um ein erhebliches Volumen illegalen Handels, das angeblich Millionengewinne für Maduro generiert. Barr legte damals jedoch auch keine Beweise für den von ihm behaupteten illegalen Drogenhandel vor.
Die venezolanische Regierungskonstellation räumt ein, dass es im Land Drogenhandel gibt, bestreitet jedoch, ihn zu fördern. Eekhout erklärte CNN beispielsweise, dass Madursos Sicherheitskräfte im vergangenen Jahr 490 Flugzeuge und 94 Wasserfahrzeuge beschlagnahmt hätten, die zum Transport von Kokain genutzt worden seien – Angaben, die CNN nicht unabhängig überprüfen konnte.
Während Caracas erklärt, einen Krieg gegen die Drogen zu führen, gibt es zugleich Hinweise auf eine direkte Beteiligung am Drogenhandel bis in die höchsten Regierungsebenen.
Im November 2016 befand ein Bundesgericht in New York zwei Mitglieder der Präsidentenfamilie – Neffen der venezolanischen First Lady Cilia Flores – der Verschwörung zum Schmuggel von Kokain in die Vereinigten Staaten für schuldig, nachdem sie von der DEA in Haiti festgenommen worden waren. Beide wurden später im Rahmen eines Gefangenenaustauschs nach Venezuela zurückgebracht.
Quelle: https://edition.cnn.com/2025/09/01/americas/trump-venezuela-maduro-drug-threat-analysis-intl-latamJosephConrad schrieb:auch CNN schreibt genau das u.g. schwarz auf weiß, bitte ganzen Artikel lesen.
...
Der Kokainschmuggel von Venezuela in die USA boomt, obwohl das Land im Niedergang begriffen ist.
CNN erhielt Zugang zur Eliteeinheit des honduranischen Militärs, bekannt als Fusina , um Gebiete in der Region Moskitia in Honduras zu besuchen, wo die Drogenschmuggelflugzeuge aus Venezuela auf geheimen Landebahnen landen.Quelle: https://edition.cnn.com/2019/04/17/americas/venezuela-drug-cocaine-trafficking-intl
Die Markierungen am Leitwerk fast aller von CNN in Moskitia gefundenen Flugzeuge deuten darauf hin, dass sie aus den USA stammen. Ein US-Beamter teilte CNN mit, dass Dutzende Flugzeuge von Briefkastenfirmen auf US-Auktionen erworben und anschließend nach Süden verschifft worden seien.
Du kannst die Quelle ja gerne beibehalten, nur wurde Dir mehrmals belegt wie der Wind bei a21 weht.JosephConrad schrieb:Alles Strohmänner,
Schalte endlich dein Gehirn ein, lese den Artikel und versuche die Fakten zu verifizieren. Bleibe nich tin Deiner MAGA Blase, wo alles das als gefakt erklärt wird, was Dir nicht passt. Krieche von mir aus Trump in den Hintern, aber schau Dich wenigstens im Innern um.Röhrich schrieb:Da fragt man sich, warum CNN seine Meinung geändert hat in 7 Jahren?
Erzählte CNN damals Geschichten oder heute?