Venezuela
19.01.2026 um 17:51Kannst du das auch irgendwie belegen?parabol schrieb:Venezuela arbeitet weniger mit Russland zusammen und der Drogenhandel bricht zusammen.
Kannst du das auch irgendwie belegen?parabol schrieb:Venezuela arbeitet weniger mit Russland zusammen und der Drogenhandel bricht zusammen.
Es gibt einen Bezahlartikel von spiegel, aber die Überschrift sagt schon alles.taren schrieb:
Kannst du das auch irgendwie belegen?parabol schrieb:Venezuela arbeitet weniger mit Russland zusammen und der Drogenhandel bricht zusammen.
Kolumbiens neue Kokainkrisehttps://www.spiegel.de/ausland/kolumbien-neue-kokain-krise-nach-der-maduro-entfuehrung-a-8d28f869-62b4-4ecb-8967-a6d18dc16010
Die Intervention der Amerikaner in Venezuela trifft die kolumbianischen Kokabauern an der Grenze: Sie wissen nicht mehr, wohin mit dem Rauschgift. Der Preis fällt. Und nun?
Tibú liegt in der Region Catatumbo, die nach UN-Angaben mit mehr als 40.000 Hektar Koka-Plantagen das größte Drogenanbaugebiet der Welt ist. In der Gegend an der Grenze zu Venezuela zerstörte das Militär in diesem Jahr bereits 319 Hektar illegale Koka-Anbauflächen und entschärfte im Oktober fünf Sprengsätze.Quelle: https://www.blickpunkt-lateinamerika.de/artikel/koka-bauern-in-kolumbien-lassen-180-festgesetzte-soldaten-frei/
Tut er das?parabol schrieb:Venezuela arbeitet weniger mit Russland zusammen und der Drogenhandel bricht zusammen.
Routes that once used Venezuelan territory have likely rerouted rather than collapsed. This has historically characterized drug flow in Latin America in response to pressure from law enforcement.Quelle: https://theconversation.com/the-drug-threat-that-justified-the-us-ouster-of-maduro-wont-be-fixed-by-his-arrest-273139
Even if Venezuelan transit networks are briefly destabilized, there is no evidence that U.S. intervention will lead to a meaningful reduction in the volume of illegal drugs flowing into the United States. The most significant drivers of U.S. drug problems, including Mexico-based distribution systems and the surge of synthetic opioids, operate largely outside Venezuela.
Ist ja nicht so als wollte Venezuela kein Öl an die USA verkaufen, es waren die USA die den Handel eingeschränkt und Sanktionen auferlegt haben. Die USA haben auch durchgehend in Venezuela Öl gefördert und das wäre auch für die anderen Ölfirmen der USA weiter möglich gewesen, nur diese wollten halt nicht. Das man mit dem Zug jetzt indirekt die Sanktionen aufhebt... das hätte man jederzeit auch leichter haben können ohne groß einen Handschlag machen zu müssen.Cthulhus_call schrieb:Trump gönnt sich und ansonsten will niemand in Venezuela einsteigen.
Totale Hysterie um Trump, Trump entführt einen Diktator und schon sieht man in Europa einen schlimmen Völkerrechtsbruch.Cthulhus_call schrieb:Maduro ist ein Gangsterboss. Trump ist ein Gangsterboss.
Maduros Drecksregime hat mit Russland gehandelt, Drogen exportiert und amerikanische Ölgesellschaften enteignet.taren schrieb:Ist ja nicht so als wollte Venezuela kein Öl an die USA verkaufen, es waren die USA die den Handel eingeschränkt und Sanktionen auferlegt haben.
Das Regime ist aber weiterhin da. Nur der Boss wurde ausgetauscht. Aber das Regime ist leider weiter an der Macht. Hier gehts nicht um Drogen sondern nur Öl und Kontrolle. Zumindest was Trump betrifft. Die US-Ölfirmen scheinen ja nicht übermäßig darauf erpicht zu sein in Venezuela zu investieren. Und die Kontrolle endet ja sofort, wenn die wirtschaftliche Erpressung endet. Das ist so oder so kein tragfähiges Konzept.parabol schrieb:Maduros Drecksregime hat mit Russland gehandelt, Drogen exportiert und amerikanische Ölgesellschaften enteignet.
Trump ist wie ein irres Kind, das Papis Waffe gefunden hat und jetzt wild im Dorf um sich schiesst. Es ist halt für jeden mit Sachverstand klar, das nur weil es als erstes einen Kriminellen getroffen hat, es trotzdem in erster Linie ein Kind mit ner Waffe ist. Und wie man an Grönland sieht, kann es auch jederzeit einen demokratischen Verbündeten treffen, der in Afghanistan und Irak an der Seite der USA gekämpft hat und einem vollen militärischen Zugang gewährt.parabol schrieb am 22.01.2026:Totale Hysterie um Trump, Trump entführt einen Diktator und schon sieht man in Europa einen schlimmen Völkerrechtsbruch.
Wie dir hier schon mehrfach erläutert wurde, istparabol schrieb am 22.01.2026:Maduros Drecksregime hat mit Russland gehandelt, Drogen exportiert und amerikanische Ölgesellschaften enteignet.
Genau, ein unwichtiges Transitland für Öl und Drogen, wo anscheinend die wichtigste Kokainschmuggelrote durchführt und wo dauernd russischeCthulhus_call schrieb:War Venezuela lediglich ein im Big Picture unwichtiges Transitland
Nö. Das ist immer noch Quatsch, das wurde hier schon mehrfach belegt. Ich poste es gerne nochmal:parabol schrieb:Genau, ein unwichtiges Transitland für Öl und Drogen, wo anscheinend die wichtigste Kokainschmuggelrote durchführt und wo dauernd russische
Öltanker anlandeten.
Korrekt, Chevron hat bis zuletzt in Venezuela Öl gefördert. Aktuell lohnt es sich auch nicht beim gegenwärtigen Ölpreis in Venezuela zu investieren. Das ganze war eine Idiotische Aktion, auch wenn das Trumpanhänger wie @parabol nicht einsehen wollen.taren schrieb am 21.01.2026:Ist ja nicht so als wollte Venezuela kein Öl an die USA verkaufen
Ich bin kein Trumpfan, habe ich mehrmals gesagtCthulhus_call schrieb:Ich weiss das ihr Trump-Fans das nicht gerne hört, aber euer lieber Anführer lügt auch gerne mal.
Deine Schwurbelbelege interessieren mich nicht die Bohne.Cthulhus_call schrieb:Nö. Das ist immer noch Quatsch, das wurde hier schon mehrfach belegt. Ich poste es gerne nochma
Dafür verteidigst du Trumps Lügen aber mit einer Vehemenz, von der sich seine Fans aber eine Scheibe abschneiden können.parabol schrieb:ch bin kein Trumpfan, habe ich mehrmals gesagt
Das ist die Meinung von Experten, basierend auf Fakten, aber steck dir weiter die Finger in die Ohren und brüll weiter "Trump hat immer recht, lalala!" :Dparabol schrieb:Deine Schwurbelbelege interessieren mich nicht die Bohne.
Das größte Kokain Anbaugebiet der Welt liegt nun malCthulhus_call schrieb:Dafür verteidigst du Trumps Lügen aber mit einer Vehemenz, von der sich seine Fans aber eine Scheibe abschneiden können.
darauf hast weder du noch deine Schwurbelexperten und Schwurbelmedien eine Antwortparabol schrieb:an der kolumbianisch-venezuelanischen Grenze
Und die Haupttransitrouten liegen nunmal in Brasilien, Mexico und Ecuador. Der einzige der schwurbelt, bist du. Aber ja, vielleicht schenkt dir dein lieber Anführer für deine Treue einen orange-gelben Trump Labubu :)parabol schrieb:Das größte Kokain Anbaugebiet der Welt liegt nun mal
Wie dich. Sorry, aber das du kein Trumpfen bist, glaubt dir mittlerweile keiner mehr.parabol schrieb:Es gibt halt die verrückten Trumpfan
Keine Ahnung wovon du redest. Bestimmt hast du das bei NIUS oder so gelesen. Ausserdem eine lächerliche Ablenkungsstrategie, weil dir die Argumente ausgehen.parabol schrieb:Zum Beispiel hat der Tod einer Person durch ICE in den USA mehr internationale Empörung in den Medien hervorgerufen als das Massaker an Zehntausenden Iranern.
Ich habe unzählige trump-kritische Beiträge geschriebenCthulhus_call schrieb:Sorry, aber das du kein Trumpfen bist, glaubt dir mittlerweile keiner mehr.
US-Streitkräfte beschlagnahmen siebten sanktionierten Tanker mit Bezug zu Venezuela im Rahmen von Trumps Bemühungen, die Ölförderung des Landes zu kontrollieren
Die Sagitta ist ein unter liberianischer Flagge fahrender Tanker, dessen Registrierungsunterlagen ein Unternehmen mit Sitz in Hongkong ausweisen, das ihn auch betreibt. Das Schiff übermittelte seine Position zuletzt vor über zwei Monaten, als es die Ostsee in Nordeuropa verließ.https://www.pbs.org/newshour/world/u-s-forces-seize-7th-sanctioned-tanker-linked-to-venezuela-in-trumps-effort-to-control-its-oil
Der Tanker wurde vom US-Finanzministerium im Rahmen einer Exekutivanordnung im Zusammenhang mit Russlands Einmarsch in die Ukraine im Jahr 2022 mit Sanktionen belegt.
Hat jetzt nichts mit Venezuela zu tun, aber ok.parabol schrieb:Wenn die USA Tanker in der Karibik beschlagnahmen können, warum kann die EU nicht Tanker der "Schattenflotte" in der Nord- und Ostsee beschlagnahmen?
Ja klar, deswegen feierst du ihn jetzt ja auch.parabol schrieb:Ich habe unzählige trump-kritische Beiträge geschrieben
Das die Koka-Bauern in Kolumbien Absatzschwierigkeiten haben ist schon mehrere Jahre so. Das hat nur am Rande mit Trumps Aktionen zu tun. Und da ohnehin sehr viel Kokain auf dem Markt ist, spielt es auch kaum eine Rolle für den Westen. Von solchen Produktionsmengen konnte selbst Escobar nur träumen. Wenn das also jetzt ein klein wenig zurückgeht, dann ist hier nicht viel gewonnen.parabol schrieb:Das größte Kokain Anbaugebiet der Welt liegt nun mal
Die venezolanische Regierung ist an dem Drogenhandel mit beteiligt, unter anderem ist Venezuela Rückzugsraum für die Rebellengruppe ELN, die mit Drogen handelt.Ahmose schrieb:Das die Koka-Bauern in Kolumbien Absatzschwierigkeiten haben ist schon mehrere Jahre so. Das hat nur am Rande mit Trumps Aktionen zu tun.
In Venezuela unterhält die ELN unterdessen die wichtigsten Allianzen mit Teilen der staatlichen Behörden , was der Gruppe relative Handlungsfreiheit ermöglicht. Diese Beziehungen sind besonders in den an Kolumbien grenzenden Bundesstaaten deutlich, wo die Guerilla Verbindungen zu Mitgliedern der Sicherheitskräfte und der politischen Führung pflegt.https://insightcrime.org/colombia-organized-crime-news/eln-profile/
Aussichten
Die schrittweise Vorherrschaft der ELN entlang der kolumbianisch-venezolanischen Grenze hat ihr Zugang zu erheblichen kriminellen Einnahmen verschafft und ihre Position als eine der führenden kriminellen Gruppen der Region sowie als eine der größten Sicherheitsbedrohungen gefestigt. Die strategische Kontrolle der Grenze hat es der ELN zudem ermöglicht, Ressourcen anzuhäufen, die sie an andere Fronten in Kolumbien weiterleiten kann, um die Kontinuität ihrer Operationen zu gewährleisten und ihren territorialen Einfluss auszuweiten.
Abgesehen von ihrem Stützpunkt in Venezuela wurzelt die binationale Natur der Gruppe in ihren engen Verbindungen zu politischen Sektoren und Sicherheitskräften, die während des Regimes von Nicolás Maduro geknüpft wurden und die nach Maduros Verhaftung und Überstellung in die Vereinigten Staaten im Januar 2025, wo er sich vor einem Bundesgericht wegen Drogenhandelsvorwürfen verantworten muss, gestört werden könnten.
Die vehementen und anhaltenden Dementis verschleiern die Tatsache, dass der Drogenhandel für die ELN zu einer unverzichtbaren Einnahmequelle geworden ist. Ihre Gewinne sichern den Fortbestand mehrerer ihrer Tarnorganisationen, insbesondere jener entlang der Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela. Angesichts des zunehmenden militärischen Drucks auf kolumbianischer Seite scheint die Gruppe ihre Operationen nach Osten, nach Venezuela, zu verlagern, wo sie mit den Behörden kooperiert.Quelle: https://insightcrime.org/investigations/cocaine-corridor-drugs-drive-eln-venezuela-expansion/
Die ELN betreibt Berichten zufolge mittlerweile eigene Kokainlabore und überwacht den Drogenschmuggel über die Grenzen hinweg. Die Übernahme der kolumbianischen Grenzregion Catatumbo, die reich an Kokapflanzen ist, durch die Gruppe Anfang 2025 war ein wichtiger Schritt in einer umfassenderen, geplanten Expansion in den Drogenhandel, vermutlich in Zusammenarbeit mit Teilen des Regimes von Präsident Nicolás Maduro.