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Deutsche zu wenig integrationsbereit

1.631 Beiträge, Schlüsselwörter: Deutschland, Integration

Deutsche zu wenig integrationsbereit

21.10.2010 um 14:43
roydigga schrieb:Ich denke schon, dass die Anzahl eine Rolle spielt, ist ein Unterschied ob es ein stark auftretendes Phänomen ist und wirklich stört oder ob man sich einfach auf die Suche nach der Erbse unter seinem Bett macht um das Feindbild zu festigen.
Es ist kein "Problem" des Islams, wenn 100 , sagen wir 1000 Frauen von 4 Millionen eine Burka tragn, es wird aber dazu benutzt um den Islam zu diffamieren

Unterdrückung sollte eben nicht toleriert werden weil die Anzahl gering ist ... wobei sollten wir auch mal über die Grenzen sehen und da wirst auch du erkennen, das die Anzahl höher ist.
Du kannst es drehen und wenden wie du willst es ist und bleibt ein Unterdrückungs Instrument, das ich nicht sehen will und schon gar nicht in meinem Land.

Du meinst alsooooo, ich muss es dulden weil Religionsfreiheit und die Anzahl zu gering ist ;-( ne ne würde mir eher wünschen das klare Zeichen vom Islam kommen, die solch eine Form nicht toleriert !

Aber nun sind wir ja genau beim Thema huch .... Tolerant und Integration .... wie kannst du Deutsche vorwerfen sie würden dich angreifen aber genau du auf solche Instrumente steht wie unterstützende Beiträge zur Burka.


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roydigga
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21.10.2010 um 14:43
@CurtisNewton

Ya selbstverständlich und Minaretten sind für dich auch Auswüchse und selbstverständlich hast du ansonsten nichts gegen den Islam und so weiter und so fort, spar dir das bitte.


@rumpelstilzche
ich habe die burka nicht unterstützt und oft gesagt ich selbst bin auch dagegen, jedoch stört es mich, dass die burka als hauptwerkzeug dient um den islam zu diffamieren, wobei die burka fast gar nicht praktiziert wird.
Man hat aber von der burka gehört und plötzlich gibts n aufschrei, dass sie fast gar nicht in deutschland getragen wird, bemerkt keiner, hauptsache panik schieben.
und ansonsten hast du meine ansicht auch nicht so sehr verstanden.

und was willst du mit dem letzten satz sagen? Willst du es gutheissen, dass ich rassistisch beschimpft wurde, warum auch immer, denn grund sollte es dazu niemals geben.


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21.10.2010 um 14:44
@roydigga
roydigga schrieb:selbstverständlich hast du ansonsten nichts gegen den Islam
korrekt !


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roydigga
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21.10.2010 um 14:48
@CurtisNewton

na dann ist ja alles bestens.


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21.10.2010 um 14:49
@roydigga

nö, wir haben immer noch ein Integrationsproblem und das liegt nicht an mangelnder Integrationsbereitschaft der Deutschen.


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21.10.2010 um 15:20
roydigga schrieb:ich habe die burka nicht unterstützt und oft gesagt ich selbst bin auch dagegen, jedoch stört es mich, dass die burka als hauptwerkzeug dient um den islam zu diffamieren, wobei die burka fast gar nicht praktiziert wird.
Man hat aber von der burka gehört und plötzlich gibts n aufschrei, dass sie fast gar nicht in deutschland getragen wird, bemerkt keiner, hauptsache panik schieben.
und ansonsten hast du meine ansicht auch nicht so sehr verstanden.

und was willst du mit dem letzten satz sagen? Willst du es gutheissen, dass ich rassistisch beschimpft wurde, warum auch immer, denn grund sollte es dazu niemals geben.

Ich kenne kein einzigen Fall (persönlich) .. ich kann es mir nun sehr leicht machen und so argumentieren wie du selber ... ABer Ehrlich ich kenne keine Nazis (oder möchtegern)
Trete einfach selbstsicher auf ... grenze dich nicht aus. Sehr wichtig und habe auch Deutsche Freunde .... versuche an der Gesellschaft teilzunehmen und dann dürfte der Spuk vorbei sein.

Im übrigen halte ich jede Form von Unterdrückung für falsch ....


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roydigga
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21.10.2010 um 17:21
@rumpelstilzche
rumpelstilzche schrieb:Ich kenne kein einzigen Fall (persönlich) .. ich kann es mir nun sehr leicht machen und so argumentieren wie du selber ... ABer Ehrlich ich kenne keine Nazis (oder möchtegern)
Trete einfach selbstsicher auf ... grenze dich nicht aus. Sehr wichtig und habe auch Deutsche Freunde .... versuche an der Gesellschaft teilzunehmen und dann dürfte der Spuk vorbei sein.

Im übrigen halte ich jede Form von Unterdrückung für falsch ....
Nun, ich kenne aber welche, ich habe meine Oberschule in Marzahn beendet und war der einzige Ausländer auf einer Schule mit 700 Schülern.
Das will ich keinem zumuten, was da abging. Das liegt nicht an einem selber, dass man sich ausgrenzt oder ähnliches. Ich habe dennoch, das zweitbeste Zeugnis der Schule gehabt und es kamen sogar Elternbeschwerden, dass ich als Ausländer im Fach Deutsch die beste Note der Klasse hatte und wie doch sowas sein kann.
Dreimal wurde ich Abends von einer Horde Glatzen gejagt, mein DEUTSCHER Kumpel wurde dabei zusammengeschlagen, weil er mit einem Ausländer zu tun hat.
Mein Abi habe ich in Westberlin gemacht, dort hatte ich nie wieder solche Probleme und mein Freundeskreis besteht fast nur aus Deutschen, ich war beim Deutschland-Türkei Spiel mit deutschen Kumpels im Deutschlandblock, soviel dazu.
Damit will ich meine Objektivität im behandelten Thema untermauern.


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21.10.2010 um 17:37
Meine Anspielung auf deine Beiträgen beziehen sich auf das du als Beispiel die Burka als (net so schlimm sind ja nicht viele und was Solls) aber bei dem Thema Rechtsradikale ganz anders argumentierst ... die misst mit zwei unterschiedlichen Maßstäben ...

Eine Burka .. wenn du dich in dieser Person reinfühlen kannst .. bedeutet Unterdrückung und das dein ganzen Leben lang ...

Du hast schlechte Erfahrungen gemacht für ein Paar Jahre ... nicht schön aber ein Mensch mit Burka hat diese das ganze Leben ... somit untermauere ich meine Aussage.


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roydigga
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21.10.2010 um 17:55
@rumpelstilzche

Nochmal : ich habe nicht gesagt sind wenige ist nicht schlimm, SONDERN:
Ich sagte es gibt fast gar keine Burkas, vielleicht sogar wirklich keine in Deutschland, aber daraus wird plötzlich ein Riesenthema gemacht, als ob es Millionen sind, die bedeckt durch die Straßen schlendern, DAS ist mein Anliegen, ich bin total gegen Burkas, gehören abgeschafft wo auch immer es sie gibt. Ich sage lediglich, dass es so minimal ist im Vergleich was für ein Wind um sie gemacht wird und wie der Islam deshalb angeprangert wird, wegen der dutzend Burkas, die übrigens mit dem Islam nichts zu tun haben, es ist lediglich eine Interpretationssache wie man den Koran deutet und es gibt nunmal überall Hardliner, die sich etwas in den Kopf setzen und es für richtig halten (Burkas).


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21.10.2010 um 18:11
spielt es eine große Rolle ob du diese in Deutschland oder Afghanistan etc etc. siehst ? (burka)

Ich sehe keine Nazis oder solche die es gerne sein wollen ... wahrscheinlich in Berlin und andere Großstädten rennen ein Paar rum ... aber ist das nun ein Grund zu sagen es herrscht in Deutschland akuter Notstand ....

Wie soll ich als Deutscher jemanden mit offenen Armen aufnehmen der es im Grunde nicht wünscht bzw. gar nicht will ... bei so manchen müsste ich erst mal die Sprache lernen.

Die Mehrzahl, jetzt spreche ich nur mal von den Türken wollen noch nicht einmal die Deutsche Staatsbürgerschaft. Was ja nicht schlimm ist nur ein klares Beispiel das dort jede Integration Hoffnung keinen Nährboden finden kann.

Und warum kommen immer nur (die Politiker sind Schuld, die Mehrheit der Deutschen sind Schuld) von einer bestimmten Bevölkerungsgruppe ? meistens von den Menschen die eine Staatsbürgerschaft ablehnen. @roydigga


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Deutsche zu wenig integrationsbereit

21.10.2010 um 18:12
@roydigga
roydigga schrieb:Ich sagte es gibt fast gar keine Burkas, vielleicht sogar wirklich keine in Deutschland, aber daraus wird plötzlich ein Riesenthema gemacht
Du verdrehst den Punkt!

Wenn wir JETZT nicht gegensteuern wird dieses Symbol für die Unterdrückung der Frau hier genauso oft zu sehen sein, wie es in islamischen Ländern bereits der Fall ist. Heute führst Du als Gegenargument an: Es gibt hier ja noch keine, deswegen brauchen wir ja nichts tun.....und was sagst Du, wenn dieses Land DAVON überrollt wird, weil wir hier dem verqueren Multi-Kulti Gedanken Tür und Tor geöffnet haben?

Rechtsradikalismus ist auch nur eine Randerscheinung hier......dennoch müssen wir JETZT dagegen vorgehen, ansonsten nimmt es Überhand.......ist GENAU DASSELBE!


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Deutsche zu wenig integrationsbereit

21.10.2010 um 18:13
@roydigga

Vorab:

Türken (Verb)
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Etwas türken ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für „etwas durch Manipulation des augenscheinlichen Sachverhaltes in Täuschungsabsicht unrichtig darstellen“. Möglicherweise ältere Versionen dieses Ausdrucks sind „einen Türken stellen“ bzw. „einen Türken bauen“, die aber heute beide nicht mehr umgangssprachlich sind.

Es gibt mehrere Deutungen für die etymologischen Wurzeln des Ausdruckes:

Ein früher Beleg zur Etymologie der Redewendung im germanischen Sprachraum geht auf das Jahr 1569 zurück, als die Türkenkriege Europa beunruhigten: Das Oxford English Dictionary verweist auf das Wort „Turk“, welches die nunmehr veraltete Bedeutung „a human figure at which to practise shooting“ hatte. „Turk“ entspricht dem heutigen „Pappkameraden“. Um 1600 wurde der Begriff ähnlich auch in der deutschen Sprache für Übungen der Kavallerie gegen unbewegliche Ziele verwendet. Eine Täuschungsabsicht ist aber in beiden Bedeutungen nicht enthalten.
Der „Schachtürke“ war ein vermeintlicher Schachroboter in türkischem Kostüm, der angeblich selbständig Schach spielen konnte. Tatsächlich versteckte sich jedoch in der 1769 von Wolfgang von Kempelen gebauten Maschine ein erfahrener Schachspieler. Der Schachtürke erregte in Europa und Nordamerika großes Aufsehen; auch dann seine ‚Enttarnung‘. Von hier aus könnte „einen Türken bauen“ beeinflusst worden sein; ein entsprechender etymologischer Einfluss dieser technologiegeschichtlichen Anekdote ist jedoch nicht belegt.
Nach dem von den Gebrüdern Grimm 1854 begründeten Deutschen Wörterbuch hat die Redewendung „einen Türken stellen“ etwa ab 1900 die umgangssprachliche Bedeutung „jemandem bei Besichtigungen etwas vormachen“. Das 1916 von dem Hauptmann a.D. und Bibliotheksrat an der Preußischen Staatsbibliothek Walter Transfeldt begründete Werk Wort und Brauch in Deutschlands Heer und Flotte gibt dazu folgende weiterführende Erklärung: Unter dem preußischen König Friedrich Wilhelm IV. (1840-1861) ließen Kommandeure bei Truppenbesichtigungen von ihren Verbänden gerne eindrucksvolle Gefechtsübungen abhalten, deren Ablauf jedoch zuvor sorgsam einstudiert worden war. Dies war zwar dem Ausbildungszweck eines Truppenmanövers ausgesprochen abträglich (und wurde im Exerzierreglement von 1906 deshalb auch ausdrücklich untersagt), ließ aber den Kommandeur vor dem Besichtigenden gut dastehen. Unter Offizieren wurden solche zu Freilichtspielen mutierte Übungsabläufe bald als „Türkenmanöver“ oder kurz „Türken“ bezeichnet. Der erste Gebrauch dieser spöttischen Redensart wird dem Generalleutnant Gebhard Hans Valentin Ludwig von Kotze (1808-1893) zugeschrieben, der in seiner Zeit als Major im Alexander-Garde-Grenadierregiment (1851-1856) mit seinem Bataillon oft in der Tempelhofer Feldmark Besichtigungsübungen abhielt. Dort stand von 1798 bis 1866 auch eine türkische Grabstätte (1867 wiedererrichtet im Türkischen Friedhof in Neukölln), die in den Übungsabläufen oft eine wichtige Rolle spielte und so wohl auch den Namen dafür lieferte. Im Laufe der Zeit scheint sich die Bedeutung zur heute gebräuchlichen („jemandem etwas vormachen“) verallgemeinert zu haben.
Das Grimm'sche Wörterbuch lässt jedoch noch einen anderen Ursprung zu. Dort wird als „Türke“ u. a. die Praxis bezeichnet, die allgemeine Türkenfurcht auszunutzen und Steuern für angebliche Heerzüge gegen die Türken zu erheben, die dann ganz anders verwendet werden, oft eigennützig oder sogar gegen die Allgemeinheit gerichtet. Damit hätte der Begriff seinen Ursprung in der Zeit der Türkenkriege.
Andere Quellen (beispielsweise der Wahrig) berichten, dass bei der Eröffnung des Nord-Ostseekanals im Jahre 1895 die Nationalhymnen der Nationen aller anwesenden Schiffe gespielt wurden. Als unerwartet ein türkisches Schiff aufkreuzte, war die Musikkapelle gezwungen zu improvisieren: In Ermangelung der Noten entschied man sich kurzerhand, wegen des Mondes in der türkischen Flagge die Volksweise Guter Mond, Du gehst so stille zu intonieren. Gegen diese Deutung spricht jedoch, dass dieses Ereignis wohl zu spät stattfand, um Ursprung für die Redewendung zu sein.
Es ist denkbar, dass die Redensart sich unabhängig und parallel aus zweien oder allen genannten Wurzeln entwickelt hat (Konvergenz). Das Verb türken ist laut Etymologie-Duden eine Schöpfung des 20. Jahrhunderts.


Wenn man den in Konjunkturwellen auftauchenden Sarrazins und ihren Sarazenen-Meldungen Glauben schenken darf, wurde und wird dieses Land immer wieder von Fremdländischen bedroht, spätestens und massiv jedoch, seitdem der Russ' nicht mehr panzerkettenrasselnd an den Grenzen steht.
Vor gut 20 Jahren waren es "die Asylanten", die laut CSU-Politikern "uns erst die Fahrräder und dann die Frauen" wegnehmen. Soviel zur Wertigkeit der Frau in Bayern.
Dann brannten die Asylbewerberheime, starben Dutzende von (in den Augen der Täter) "lebensunwerten Undeutschen".
Bald aber murrte es: Ausländerfeindlichkeit verhindert Investitionen, und wie stehen "wir" denn wieder da, etc. - es sei an diverse TV-Interviews von Kommunalpolitikern aus jener Zeit erinnert.

Dann tauchte in den Trümmern des WTC plötzlich der Muslim, für den sich hierzulande seit Himmlers Handschar niemand mehr so recht interessiert hatte, drohend auf.

Plötzlich hing die Zukunft der Republik an Kopftüchern, geradewegs so, als sei den §218-Befürwortern das Selbstbestimmungsrecht der Frau plötzlich heilig geworden. Man konnte keinen Schritt mehr gehen, ohne permanent von kriminellen Muslimbanden überfallen und ermordet zu werden, während Tag und nacht Hassprediger Mordaufrufe von den tausendfach die Republik verunstaltenden Minaretten grölten. Sarrazin machte grosse Kasse und das Volk hatte mal wieder ein Thema: Der AUSLÄNDER. Ja, liebe Hartz-IV-Empfänger, bedankt Euch bei ihm für Euer 5,- EUR-Almosen. Wir hätten Euch gern mehr gegeben, aber die rd. 160 Millionen integrationsunwilligen Muslime in diesem Land fressen Euch alles weg.

Denn wir wissen:

1. Der Ausländer arbeitet billiger.
2. Nimmt er uns so die nicht vorhandene Arbeit weg.
3. Ist er viel zu faul zum Arbeiten.
4. Schleppt er damit so viel Kohle weg, dass es nicht zu fassen ist.


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Deutsche zu wenig integrationsbereit

21.10.2010 um 18:34
Wenn man den in Konjunkturwellen auftauchenden Sarrazins und ihren Sarazenen-Meldungen Glauben schenken darf, wurde und wird dieses Land immer wieder von Fremdländischen bedroht, spätestens und massiv jedoch, seitdem der Russ' nicht mehr panzerkettenrasselnd an den Grenzen steht.
Vor gut 20 Jahren waren es "die Asylanten", die laut CSU-Politikern "uns erst die Fahrräder und dann die Frauen" wegnehmen. Soviel zur Wertigkeit der Frau in Bayern.
Dann brannten die Asylbewerberheime, starben Dutzende von (in den Augen der Täter) "lebensunwerten Undeutschen".
Bald aber murrte es: Ausländerfeindlichkeit verhindert Investitionen, und wie stehen "wir" denn wieder da, etc. - es sei an diverse TV-Interviews von Kommunalpolitikern aus jener Zeit erinnert.
Jedes Land hat so seine Sündenböcke, in der Türkei sind es die Kurden bzw. Die Geschichte wird nicht aufgearbeitet und da kann schon mal ein Völkermord als unwahr deklariert werden.
Dann tauchte in den Trümmern des WTC plötzlich der Muslim, für den sich hierzulande seit Himmlers Handschar niemand mehr so recht interessiert hatte, drohend auf.
leider waren es Muslime die sich so in Deutschland gezeigt haben, in welcher Moschee man diesen Menschen den Kopf verdreht hat, kann ich nicht sagen nur schlimm das sowas in Deutschland rumgehopft ist.
Plötzlich hing die Zukunft der Republik an Kopftüchern, geradewegs so, als sei den §218-Befürwortern das Selbstbestimmungsrecht der Frau plötzlich heilig geworden. Man konnte keinen Schritt mehr gehen, ohne permanent von kriminellen Muslimbanden überfallen und ermordet zu werden, während Tag und nacht Hassprediger Mordaufrufe von den tausendfach die Republik verunstaltenden Minaretten grölten. Sarrazin machte grosse Kasse und das Volk hatte mal wieder ein Thema: Der AUSLÄNDER. Ja, liebe Hartz-IV-Empfänger, bedankt Euch bei ihm für Euer 5,- EUR-Almosen. Wir hätten Euch gern mehr gegeben, aber die rd. 160 Millionen integrationsunwilligen Muslime in diesem Land fressen Euch alles weg.
Unter dem Strich gerechnet hat Sarazin bestimmt keine Kasse gemacht ... sein Einkommen hat bestimmt ausgereicht um sich sicher zu fühlen ...
Denn wir wissen:

1. Der Ausländer arbeitet billiger.
2. Nimmt er uns so die nicht vorhandene Arbeit weg.
3. Ist er viel zu faul zum Arbeiten.
4. Schleppt er damit so viel Kohle weg, dass es nicht zu fassen ist.
Ist das deine Meinung ? wäre mir alles neu zumal deine Thesen sich widersprechen.


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21.10.2010 um 18:59
Ich hab heute zu einem Bekannten gesagt (Wir sind irgendwie auf das Thema gekommen) das ich Grundsätzlich ersteinmal Prüfen lassen würde, wer da vor unserer Tür steht. Ich würde mir ein Polizeiliches Führungszeugnis von dem Immigranten vorlegen lassen. Da ansonsten auch eine Gewisse Zahl an Kriminellen mit nach Deutschland kommt. Ich betone extra nocheinmal, das ich das nicht Pauschal auf alle Immigranten beziehe.

Mal nebenbei erwähnt, habe ich heute am Bahnhof einen sehr netten Russen kennengelernt. Wohnt seit 7 Jahren in Deutschland, und kann makellos Deutsch.


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21.10.2010 um 19:04
@rumpelstilzche
rumpelstilzche schrieb:spielt es eine große Rolle ob du diese in Deutschland oder Afghanistan etc etc. siehst ? (burka)

Ich sehe keine Nazis oder solche die es gerne sein wollen ... wahrscheinlich in Berlin und andere Großstädten rennen ein Paar rum ... aber ist das nun ein Grund zu sagen es herrscht in Deutschland akuter Notstand ....
Erstens: ja es spielt eine rolle wo man es sieht, was hast du als deutscher damit am hut, was die frauen in afghanistan tragen ?

zweitens: du fasst meine äusserungen selbst in dem zweiten absatz zusammen:
es gibt ein paar nazis, aber keiner kommt auf die idee ne riesenpanik zu schieben und zu sagen wir haben ein riesenproblem, alles nazis, müssen weg, hilfe!

Im gegensatz dazu sagt man es aber bei der burka und tut so als hätte man ein riesenproblem, dabei gibts mehr nazis als burkas, welle schiebt man jedoch beim zweitgenannten.
würde man es in relation setzen, müssten eine riesenpanik in bezug auf nazis entstehen.


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21.10.2010 um 20:06
roydigga schrieb:Erstens: ja es spielt eine rolle wo man es sieht, was hast du als deutscher damit am hut, was die frauen in afghanistan tragen ?

zweitens: du fasst meine äusserungen selbst in dem zweiten absatz zusammen:
es gibt ein paar nazis, aber keiner kommt auf die idee ne riesenpanik zu schieben und zu sagen wir haben ein riesenproblem, alles nazis, müssen weg, hilfe!

Im gegensatz dazu sagt man es aber bei der burka und tut so als hätte man ein riesenproblem, dabei gibts mehr nazis als burkas, welle schiebt man jedoch beim zweitgenannten.
würde man es in relation setzen, müssten eine riesenpanik in bezug auf nazis entstehen.

was ich damit am Hut habe ? das Leid juckt dich also nur in Deutschland ... ? oder nur in dem Moment wo es dich selbst betrifft ? ok auch ne Einstellung.

verstehe dein zweiten Einwand nicht ?

du sprachst von einer großen rechten Gewalt in deiner Schule ! nicht ich
du kennst niemand mit Burka und ich kenne keine Nazis ... sind dich nicht schon alle Tod ?


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21.10.2010 um 20:07
rumpelstilzche schrieb: Ist das deine Meinung ? wäre mir alles neu zumal deine Thesen sich widersprechen.
das war ironisch von ihm gemeint, teiwaz ;)


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roydigga
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21.10.2010 um 20:11
@rumpelstilzche

Ich sehe du hast gar keine Lust zu verstehen was ich dir sagen will, deshalb lassen wir das mal sein.

MfG


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21.10.2010 um 20:11
DerFremde schrieb:Mal nebenbei erwähnt, habe ich heute am Bahnhof einen sehr netten Russen kennengelernt. Wohnt seit 7 Jahren in Deutschland, und kann makellos Deutsch.

da kenne ich auch ein Paar von, die es in Windeseile gelernt haben ... erstaunlich schnell sogar.


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Deutsche zu wenig integrationsbereit

21.10.2010 um 20:14
@roydigga
ich habe immer Lust zu diskutieren, nur verstehe ich nicht warum du mit zwei Messlatten an die Sachen gehst ...


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