Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Philosophie Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung +

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

467 Beiträge, Schlüsselwörter: Krieg, USA, Irak, Besserung, Wende

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

27.10.2011 um 23:09
Löwenherz1 schrieb:Aber eines tages werden sie sich die Finger verbrennen wenn sie mal gegen eine ebenwürdige Armee kämpfen diese Heulsusen Truppe.
Eines Tages wird wahrscheinlich auch einer aus meiner Stadt im Lotto gewinnen.


Eines Tages ist schon eine sehr genaue Zeitangabe.


melden
Anzeige
Löwenherz1
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

28.10.2011 um 09:41
@Tyon

Wenn ich genaue Zeitpunkte vorhersagen könnte, würd ich dir es zuerst erzählen!


melden
def
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

28.10.2011 um 09:49
@Löwenherz

Das haben sie schon... in Vietnam hat man ihnen die Leviten gelesen und sie werden sich nich nochmal in die Nesseln setzen, sondern lieber die bösenbösen, sowieso schon ärmlichen Muselmannen abmetzeln... in den Wüstengegenden kann man wenigstens weit genug schauen und in aller ruhe die Dronen verwenden... da muss man nich ganze Regenwälder entlauben... was das kostet...

LG


melden

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

28.10.2011 um 09:50
@Löwenherz
Es ist nur einfach komplett unsinnig so eine Aussage zu tätigen.
Eines Tages ist eine unendliche Zeitangabe. Logischerweise wird natürlich irgendwann jemand militärisch stärker sein als die USA. Und die werden dann irgendwann wieder von jemanden abgelöst der stärker ist. Und das geht immer so weiter.


Von daher eine komplett unsinnige Aussage.


melden
libertarian
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

28.10.2011 um 15:23
[...]Der Abzug straft letztlich auch jene Lügen, die stets behauptet haben, die USA hätte in einem Akt neoimperialistischer Herrschaft den Mittleren Osten unterjochen wollen. Imperialisten ziehen nicht ab, wenn eine demokratisch gewählte Regierung sie dazu auffordert. Auch deshalb: Happy Holidays, Soldiers![...]
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13675381/Die-Amerikaner-sind-im-Irak-immer-Fremde-geblieben.html


melden
libertarian
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

29.10.2011 um 13:26
Did We Lose in Iraq? No, and Here’s Why.
http://www.tnr.com/article/politics/96703/iraq-withdrawal-victory-iran-surge?page=0,0
[...]Even so, Iran’s Islamic Republic regime won’t benefit nearly as much from our withdrawal today as it would have five years ago. Iraq was an absolute disaster in 2006. Before General David Petraeus “surged” thousands of additional counterinsurgency troops to the country, a hurricane of car- and suicide-bombers turned Iraq into the most terrorized place on the face of the earth.[...]
[...]Iraq is a completely different country today. Al Qaeda in Iraq scarcely even exists anymore. No militia, either Sunni or Shia, controls territory or has its own “capital” anywhere. Baghdad’s government is not going to fall, no matter how much Tehran tries to undermine it. No one will be able to claim even implausibly that Americans were driven out of Iraq under fire. Nor can anyone plausibly say the United States lost. The enemies of the United States and Iraq’s elected government have either been vanquished, forced to give up the gun, or driven into the shadows.[...]
[...]No society in the world can be completely free of violence, but the “acceptable” level, given factors like history and political grievance, is higher in some countries than in others. It’s higher in the United States than it is in Japan. It’s higher in Mexico than it is in the United States. And it’s higher in Iraq than it is in Mexico. But Iraq today is less violent than Mexico, one of the most heavily touristed countries in the world.[...]
[...]That’s not to say there are no reasons to stay. “If there is one constant of American military history,” Max Boot wrote in Commentary, “it is that the longer our troops stay in a country the better the prospects of a successful outcome. Think of Germany, Italy, Japan or South Korea. Conversely when U.S. troops rush for the exits hard-won wartime gains can quickly evaporate. Think of the post-Civil War South, post-World War I Germany, post-1933 (and post-1995) Haiti, post-1972 Vietnam, or, more recently, post-1983 Lebanon and post-1993 Somalia.”[...]
Es sei angemerkt, dass gerade der immer von den Linken in den USA, wie auch hier, geforderte verfrühte Truppenabzug ins Desaster geführt hätte. Und dass gerade die von vielen Militär-Generälen und Neokonservativen geforderte Truppenaufstockung dazu geführt hat, dass sich die Lage stabilisierte.

Wenn dieser Krieg verloren ginge, dann nur, weil er halbherzig geführt wurde. Aber wie wir sehen können, hat sich die Lage im Gegenteil von Anfang der Besatzung zum Ende hin verbessert. Jetzt stehen die Iraker auf eigenen Füßen. Und das wollte die dortig demokratisch gewählte, übrigens auch eine Errungenschaft der Amerikaner vor Ort, Regierung so.

Wünschen wir ihnen beste Aussichten auf eine demokratische und humanitäre Zukunft.


melden

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

29.10.2011 um 18:32
@libertarian

Imperialismus ist ein relatives Wort. Meist benutzt heutzutage fast jede schwächere Partei dieses Wort um die gegnerische stärkere Partei zu diskreditieren. Wobei ich diesem Wort nicht Wahrheitsgehalt absprechen würde, trotz der Tatsache in Bezug auf den Missbrauch dieses Wortes.

Z.b Ist es auch nicht so das es nur dann Imperialismus wäre wenn die USA das Land militärisch besetzt halten würde. In der Geschichte gab es auch Unterjochungskriege um Länder/Völker Politisch/Militärisch/Wirtschaftlich abhängig zu machen. (Sowas nennt man Vasallenstaaten)

Die USA hat diesen Krieg unter falschen Vorwänden angefangen. Dieses Krieg hat extrem viel Geld gekostet. Zu behaupten das die USA das aus selbstlosen Gründen gemacht hat wäre einfach nur Realitätsverleugnung.


melden
libertarian
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

29.10.2011 um 19:13
al-Bahr schrieb:Z.b Ist es auch nicht so das es nur dann Imperialismus wäre wenn die USA das Land militärisch besetzt halten würde. In der Geschichte gab es auch Unterjochungskriege um Länder/Völker Politisch/Militärisch/Wirtschaftlich abhängig zu machen. (Sowas nennt man Vasallenstaaten)
Die USA haben sie weder unterjocht, was der Aufbau demokratischer Institutionen beweist, genauso wie das schlechte Abschneiden bei den Verhandlungen über die Öl-Verträge -was überdies hinaus auch noch beweist, dass es nicht primär ums Öl ging-, noch haben sie den Staat von sich abhängig gemacht, was eben auch die eingeführte Demokratie beweist, die schiitisch dominiert wird. Denn diese Regierung hat die USA, trotz sicherheitstechnischer Bedenken, aufgefordert, ihre Truppen abzuziehen.

Womit es gleich im Text weiter geht:
al-Bahr schrieb:Die USA hat diesen Krieg unter falschen Vorwänden angefangen. Dieses Krieg hat extrem viel Geld gekostet. Zu behaupten das die USA das aus selbstlosen Gründen gemacht hat wäre einfach nur Realitätsverleugnung.
Der Ablauf, wie es zu diesem "falschen Vorwand" kam:

1) Die Vorwände haben indirekt deutsche Geheimdienste geliefert. Die deutschen Geheimdienste hatten Indizien dafür, dass Saddam an Massenvernichtungswaffen werkelt.
2) Das war nahe liegend. Hatte er doch auch schon vormals ein Nuklear-Programm am Laufen, dass durch die Israelis mit einem gezielten Bombardement unterbunden wurde.
3)Die USA haben die Informationen der Deutschen übernommen.
4) Man war in einem Rausch, der durch 9/11 initiiert wurde. Das heißt hier, dass man die Indizien der Deutschen kurzer Hand zu Beweisen gemacht hatte. a) um den Krieg loszutreten, der schon davor von vielen gefordert wurde und b) weil man wirkliche, reale Bedenken hatte, dass es die Massenvernichtungswaffen geben könnte.


Du schreibst:
al-Bahr schrieb:Zu behaupten das die USA das aus selbstlosen Gründen gemacht hat wäre einfach nur Realitätsverleugnung.
Gewiss. Niemand macht in der Welt etwas komplett selbstlos. Aber dass es um Öl ging, kannst du getrost ad acta legen.

Und gleichzeitig schreibst du wiederum:
al-Bahr schrieb:Dieses Krieg hat extrem viel Geld gekostet.
Was nichts anderes heißt, als dass es den USA wirtschaftlich ziemlich zugesetzt hat.


melden

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

30.10.2011 um 10:35
Das haben sie schon... in Vietnam hat man ihnen die Leviten gelesen und sie werden sich nich nochmal in die Nesseln setzen, sondern lieber die bösenbösen, sowieso schon ärmlichen Muselmannen
--------------------------------

mmh, ich denke du hast da ein etwas selektives Bild über den Vietnamkrieg.

der wurde in der Heimat verloren bzw, beendet. Verloren wurde eher direkt nicht.

Militärisch war man in Vietnam eh ungeschlagen.


melden

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

11.11.2011 um 22:42
Bis Ende Jahr wollen die USA die letzten im Irak stationierten Truppen abziehen. Dabei nehmen die Spannungen im Land wieder zu. Der Regierung in Bagdad ist es nicht gelungen, das Vertrauen der Sunniten im Westen des Landes zu gewinnen.

Die Sunniten trauen der Regierung in Bagdad nicht. Und die Parteien der Schiiten sind nicht bereit, die Macht mit den Sunniten zu teilen oder diesen sogar die Macht zu überlassen.
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/11/11/International/Irak-Kampf-der-Staemme-gegen-Al-Kaida


melden

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

12.11.2011 um 03:40
Tja die USA müssen auch sparen.

Bin gespannt wie es danach weiter geht mit dem Irak. Die Schiiten und Sunniten werden kaum friedlich bleiben. Die schiitisch irakische Regierung wird sicher eine Spur härter wenn die Amis weg sind. Und die Türkei wird wohl ihre Operationen weiter ins Landesinnere im Nordirak rein tragen.


Aber ganz ehrlich, vielleicht ist das ein historischer Prozess der irgendwie abgearbeitet gehört. Ich wünsche mir auch kein Bürgerkrieg zwischen Sunniten und Schiiten und kein Guerilla Krieg der Türkei im Nordirak.

Aber dieser Zustand des nahen Osten ist doch schon seit zig Jahrzehnten ein angespanntes Muster das danach schreit die Spannung zu lösen, ein aufgezwungener Zustand aus der Kolonialzeit. Saddams Regime hat ein Gebilde in einer Art zusammengehalten wie es nicht zusammengehalten werden will.

Für einen dauerhaften Frieden sind vielleicht neue Grenzen notwendig zwischen sunnitischen und schiitischen Ländern und die Kurden werden wohl auch nicht aufhören bis sie ihren Staat bekommen.

Leider sind das Prozesse die realistisch gesehen nicht unblutig ablaufen können weil alte Machtmuster verändert werden und kaum einer seine Macht gerne abgibt. Man kann wohl nur versuchen es möglichst wenig blutig zu halten.


melden
nurunalanur
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

12.11.2011 um 04:16
@Lightstorm

omg ich glaube nich was du schreibst, das allerwenigste was die Muslime und der Nahen Osten brauchen sind noch mehr Grenzen! Wie hat es den im Osmanischen Reich geklappt, gab es da etwa Grenzen ? Nein, man konnte auf 3 Kontinente fahren ohne Grenzen und alle lebten in Frieden zusammen.

Also ob irgend eine lächerliche Grenze die Probleme aus der Welt schaffen würde, sorry ich habe dich echt für Klüger gehalten gut ich habe mich halt geirrt, kann passieren.

Und wenn ich sowas dämliches (nicht persöhnlich auf dich Bezogen) lese wie Grenze zwischen Sunniten und Schiieten, also ob das die Lösung sei omg. Spalte und Herrsche, du spielst den Kolonialisten nur in die Hände und merkst es nicht mal! Der Nahe Osten, die Muslime haben unter anderem viele Probleme wegen dieser Grenzen. Europa hat verstanden, dass Grenzen nicht gut sind, deshalb haben sie sich auch untereinander von ihren Grenzen verabschiedet und haben Schengen, EU, Zollunion und noch mehr.

Die Lösung, liegt darin die Grenzen in den Köpfen der Menschen abzubauen und nicht noch irgendwelche Künstliche Land grenzen zu ziehen was im übrigen die Situation nur noch verschlimmert! Solange sich in den Köpfen nichts verändert, kann man mit Künstlichen grenzen die Probleme nicht lösen nur verschärfen und schon gar nicht grenzen die Konfessionen auseinander halten sollen.

Gut wenn man wie du die Ursachen für die Probleme im Nahes Osten nicht kennt, erwarte ich von dir auch nicht, dass du die richtigne Lösungen parat hast.


melden

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

12.11.2011 um 05:18
Europa ist im begriff sich aufzulösen bei der vielfälltigen interessenslandschaft.Und amerika ist auch nicht gerade eine einheit die nach aussen vielleicht so wirkt.


melden
Puschelhasi
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

12.11.2011 um 05:19
letztlich braucht die arabische welt eine art buergerliche basis, vll ist das nur durch einen Weltenbrand wie damals im 2WK in europa der fall, moeglich. vll wird dadurch das arabische Ego zurechtgestutzt und es entstehen endlich moderne unionistische , liberale gemeinschaften, aehnlich wie die Eu. oder gar die usa.


melden

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

12.11.2011 um 06:14
Das wäre schon mal was das bürgertum stärken den klerikus etwas dämpfen ,das reimt sich sogar noch oben drauf.


melden

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

12.11.2011 um 08:11
@nurunalanur

Sunniten und Schiiten und die verschiedenen Ehtnien ticken einfach zu sehr anders und können kaum in einer Demokratie zusammen leben.

Eine Vereinigung ist nur denkbar wenn jeder in seinem eigenen Gebiet so leben kann wie er will ohne das eine demokratische Entscheidung sie zu etwas zwingt.

Wenn jetzt im Irak die Schiiten demokratisch regieren können das die Sunniten nicht akzeptieren weil sie diskriminiert werden oder andere Vorstellungen bei den religiösen Umsetzungen haben.

Solange es ein zu großen Mischmasch gibt innerhalb eines Staates werden diese Länder anfällig sein für Manipulationen von außen und auch für selbst verursachte Bürgerkriege.

Klarere Grenzen würden helfen das die Diskriminierung von religiösen Gruppen und Ehtnien abnimmt und man eine bessere Basis der Kommunikation und Zusammenarbeit hat.


melden

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

12.11.2011 um 08:38
@Puschelhasi

So ähnlich denke ich auch. Ich denke das das zumindest teilweise auf den nahen Osten zutrifft. Die Kurden wollen unbedingt ihre Unabhängigkeit und warten vermutlich nur darauf bis sie sich dafür stark genug fühlen und dieser Staat muss dann von den Arabern und Türken akzeptiert werden.

Was mir aber mehr Sorgen macht ist diese Spaltung zwischen Sunniten und Schiiten. Eigentlich ist es ja blödsinnig das man ein gleiches Volk in Sunniten und Schiiten aufteilt. Aber ich frage mich wie die sich eigentlich endlich arrangieren wollen. Ich habe das Gefühl die Religiosität im allgemeinen muss im nahen Osten abnehmen damit die Menschen nicht mehr so viel Wert auf religiöse Details legen.

Ich denke schon lange das ein neues Islam Verständnis notwendig ist in der islamischen Welt. Eine tolerantere Islamvorstellung, vor allem tolerant gegenüber die Muslime selbst. Dabei sollte man jeder Gruppe erlauben den Islam so auszulegen wie sie möchten. Damit das aber friedlich geht muss man dafür auch die Vorstellung des anderen als eine richtige Variante des Islams sehen.
Das es mehr als nur eine richtige Interpretation des Islams gibt.

Es ist jedenfalls dümmlich sich wegen Details, über die meist sowieso keiner wirklich Bescheid wissen kann ob das so richtig ist, die Köpfe weg zu hauen.


melden
Puschelhasi
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

12.11.2011 um 08:46
@Lightstorm

ja, durchaus, im falle der mafioesen und terroristischen Kurdemsteukturen ist eine friedliche loesung wohl nur mit haerte zu erreichen, so schlimm das sein mag.

ansonsten gehoert religion ins privatleben und bildung und vor allem rechtssicherheit anseits von moralisch religioesen druckmitteln.

es muss durch den konsens auf gleichbleibende buergerrechte die macht der fanatiker, der clan und stammeschefs , der schreihaelse und der banden jeglicher couleur der boden entzogen werden. wenn die leute esschaffen zu vestehen dass nation und religion einen moralischen wert nur im sinne der bruederlichkeit und der passiven gewalt haben duerfen, dann ist da viel potential in diesen jungen gesellschaften.


melden

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

14.11.2011 um 01:48
Die kurdische Regionalregierung hat mit dem US-Ölkonzern Exxon Mobil ein Abkommen über die Erschliessung von Ölfeldern im Norden des Irak unterzeichnet. Der am Sonntag geschlossene Vertrag droht den Streit mit der Regierung in Bagdad darüber zu verschärfen, wer über Ölabkommen in den von den Kurden kontrollierten Provinzen im Norden des Irak entscheiden darf.

Die regionale Regierung in Ibril besteht darauf, dass sie selbst Verträge unterzeichnen kann und hat bereits mehrere davon mit kleineren Unternehmen abgeschlossen. Der Deal mit Exxon Mobil ist allerdings der erste mit einem international tätigen Ölkonzern.
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/kurden_unterzeichnen_oelabkommen_mit_exxon_mobil_1.13307276.html
Und wieder ein Riss mehr im Gebilde Irak.
Bin ja schon gespannt ob bzw. wie lange sie das zusammenhalten können.


melden
Anzeige
libertarian
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Gute Neuigkeiten aus dem Irak

14.11.2011 um 01:56
Glünggi schrieb:Bin ja schon gespannt ob bzw. wie lange sie das zusammenhalten können.
Wieso sollten sie das überhaupt zusammenhalten? Ich frage mich ehrlich gesagt auch, weshalb die USA nicht in ihrer Besatzungszeit auf eine Trennung der verfeindeten Gruppen hingearbeitet haben. Die Kurden sollen ihren Staat bekommen und für die Streitereien zwischen Sunniten und Schiiten hätte sich auch eine Lösung finden lassen müssen.


melden
112.000 Mitglieder
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden